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Pünktlich wie angekündigt steht iOS 8.4 zum Download auf alle kompatiblen iPhones und iPads bereit.

Apple Music

Anfang des Monats hat Apple auf der WWDC den Start von Apple Music im Zuge der Veröffentlichung von iOS 8.4 für den 30. Juni angekündigt. Das Versprechen haben die Männer und Frauen aus Cupertino gehalten, denn ab sofort steht das neue Betriebssystem für alle iPhones und iPads bereit, die mit iOS 8 kompatibel sind. Das Update steht über die Software-Aktualisierung direkt auf dem Gerät und im Laufe des Tages auch über iTunes zur Verfügung. Die wohl größte Neuerung ist die Einführung von Apple Music, einem neuen Musik-Streaming-Dienst.

Zum Start von iOS 8.4 und Apple Music bietet Apple eine kostenlose Testphase über stolze drei Monate an, damit alle Nutzer einen Eindruck der zahlreichen Möglichkeiten erhalten. Apple Music ist nicht nur für iOS verfügbar, sondern dank einer iTunes-Aktualisierung auch per Mac und Windows erreichbar. Weiterlesen

Wer viel im sozialen Nachrichtendienst Twitter unterwegs ist, wird auf einen funktionalen Twitter-Client Wert legen. Mit Flyte 2 gibt es für das iPhone eine kostenlose Option.

Flyte 2 1 Flyte 2 2 Flyte 2 3 Flyte 2 4

Auch unsere aktuell dreiköpfige Appgefahren-Redaktion twittert unter dem Account @appgefahrenRed regelmäßig Wissenswertes und Kurioses aus der Apple-Welt. Wer einen oder mehrere Accounts immer im Blick behalten möchte, kann seit dem 27. Juni dieses Jahres auf die iPhone-Anwendung Flyte 2 (App Store-Link) setzen, die ohne Werbung auskommt, aber für kleine Theme-Packs einen kleinen Obolus von jeweils 1,99 Euro verlangt. Die etwa 11 MB große Anwendung kann bisher nur in englischer Sprache genutzt werden, erfordert iOS 8.1 oder neuer und wurde schon für das iPhone 6 optimiert.

Flyte 2 ähnelt vom Aussehen ein wenig dem beliebten und auch bei mir seit langer Zeit zufriedenstellend im Einsatz befindlichen Twitter-App Tweetbot (App Store-Link). Mit einem Preis von 4,99 Euro für die iPhone-Variante und weiteren 2,99 Euro für die iPad-Anwendung (App Store-Link) ist die Anschaffung allerdings auch mit einigen Kosten verbunden. Flyte 2 bietet zwar nicht den Komfort von Tweetbot, vor allem was die Darstellung der ungelesenen Tweets sowie einfache Wischgesten und Fingertipps zur Verwaltung der Nachrichten betrifft, allerdings ist der Ansatz der neuen App lobenswert und kommt mit einigen praktischen Features daher.

Flyte 2 bietet In-App-Browser, Übersetzer und zwei Themes

Flyte 2 lässt sich unter anderem in einem hellen oder dunklen Theme nutzen, unterstützt die Apple Watch, bietet eine Auto-Vervollständigung für Nutzernamen und Hashtags und erlaubt die Einbindung von mehreren Twitter-Accounts innerhalb der App. Auch ein direkt in die Anwendung integrierter Web-Browser lässt sich beim Antippen von getwitterten Links nutzen, ebenso wie ein kleiner Translator, der fremdsprachige Tweets direkt ins Deutsche übersetzt.

Was allerdings negativ auffällt: Das Interface wirkt mit seinem am linken oder rechten unteren Bildschirmrand eingebundenen Account-Badge etwas unübersichtlich. Letzterer kann durch Antippen ein kleines Menü öffnen, das aber gerade im hellen Theme und mit Tweets im Hintergrund nur schwer zu erkennen ist. Obwohl die Timeline gerade auf den größeren Screens des iPhone 6 und 6 Plus viele Infos beinhaltet, ist die relativ kleine und nicht zu ändernde Schriftgröße ein weiteres kleines Manko von Flyte 2.

Nichts desto trotz ist dem Entwickler Shao Hung Tung mit seinem neuen Twitter-Client eine gute und ansehnlich designte Alternative zu den schon länger den App Store bevölkernden Twitter-Anwendungen gelungen. Solltet ihr auf dem iPhone noch auf der Suche nach einer guten und kostenlosen Lösung sein, die die offizielle Twitter-App ablösen kann, werft einen Blick auf Flyte 2 und spendet gerne bei Gefallen einen kleinen Obolus über eines der Theme-Packs. Auf diese Weise kann der Entwickler die Kosten durch Push-Mitteilungen und Tweet Marker stemmen.

Welche Twitter-Apps nutzt ihr im Alltag, um eure Kurznachrichten in die Welt hinaus zu versenden? Gibt es Empfehlungen, die wir uns unbedingt ansehen sollten?

Im Februar erschien Out There erstmals auf der Bildfläche des App Stores – mit Out There Ω Edition gibt es nun eine Erweiterung für das herausfordernde Spiel im Weltraum.

Out There Ω Edition Out There 3 Out There 4 Out There 2

Out There Ω Edition (App Store-Link) steht weiterhin als Universal-App für iPhone, iPad und iPod Touch zum Download im App Store bereit. Für die etwa 82 MB große Anwendung wird aktuell 4,99 Euro fällig – mit dem Update haben die Entwickler von Mi-Clos Studio den Kaufpreis leider auch um einen Euro angehoben. Out There Ω Edition erfordert iOS 5.1.1 auf dem Gerät und lässt sich nach manueller Auswahl in den Einstellungen des Spiels nun auch auf Deutsch nutzen. Besitzer eines iPhone 6 können sich zudem über eine entsprechende Anpassung für ihr iDevice freuen.

Die am 29. Juni dieses Jahres veröffentlichte Aktualisierung für Out There bringt einige Änderungen mit sich, die Besitzer der Desktop-Variante von Steam bereits seit April auf ihren Geräten nutzen konnten. Nun also hat es die Ω Edition auch auf iOS geschafft und bringt neben einer grafischen Aufbereitung und einem erweiterten Soundtrack von Siddhartha Barnhoorn auch zusätzliche Inhalte mit sich. Weiterlesen

Die besten Eindrücke einer App bekommt man, wenn man sie selbst ausprobiert. Wir haben einen Testlauf mit Expedia gewagt.

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Anfang des Monats hat uns Expedia eingeladenen, die hauseigene App auf Herz und Nieren zu prüfen. Expedia Hotels und Flüge (App Store-Link) steht als kostenloser Download für iPhone und iPad bereit und unterstützt seit dem letzten großen Update auch Apples smarte Armbanduhr. Da mein Urlaub schon geplant und mittlerweile auch vollzogen ist, habe ich mich kurz zuvor für einen kleinen Business-Städte-Trip nach Hamburg entschieden, dort standen unter anderem Besuche bei Philips oder Mytaxi auf dem Programm.

Nun aber zur Expedia-App, die ich hauptsächlich auf dem iPhone genutzt habe. Die App ist schlicht und modern aufgebaut, wirkt sehr übersichtlich und hübsch. Zu keiner Zeit hat man das Gefühl, von Informationen erschlagen zu werden – und kommt vor allem schnell dahin, wohin man gerne möchte. Weiterlesen

Fort Meow ist letzte Woche Donnerstag im App Store erschienen. Wir haben den Test gewagt.

Fort Meow 1

Katzen-Liebhaber sollten jetzt lieber weiter blättern. In Fort Meow (App Store-Link) ist es eure Aufgabe alle Katzen abzuwehren. Das neue iPad-Spiel muss einmalig mit 3,99 Euro bezahlt werden und ist leider nur in englischer Sprache verfügbar.

Nia, eine kleine junge Dame, kommt eines Tages nach Hause und findet ein leeres Haus vor. Auf der Suche nach ihren Großeltern findet sie ein interessantes Buch von ihrem Opa. So wie es aussieht hat sich ihre Großmutter in eine Katze verwandelt. Ihr müsst Nia nun mit diversen Gegenständen vor den Angriffen selbiger schützen, um das Rätsel in Großvaters Journal zu lösen. Weiterlesen

Die Saga geht in die nächste Runde. Vorher wird in Star Wars – Heroes Path aber eine Runde geknobelt.

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Im Dezember ist es endlich wieder soweit. Lichtschwerter, Plasmakanonen, gute Jedi, böse Siths. Bevor wir uns alle auf den Kinofilm freuen, gibt es neues aus dem App Store. „Star Wars – Heroes Path“ (App Store-Link) wurde in diesem Monat für iPhone und iPad veröffentlicht. Während es in den USA bereits viereinhalb Sterne gibt, wurde Star Wars – Heroes Path im deutschen App Store noch gar nicht bewertet. Wir verraten, was euch in dem Puzzle-Spiel erwartet.

Zunächst einmal die wohl wichtigste Information: Star Wars – Heroes Path ist ein Puzzle-Spiel für Kinder, im App Store werden sechs bis acht Jahre als empfohlenes Alter angegeben. Irgendwie sind wir aber doch alle noch jung geblieben – natürlich dürfen auch ältere Fans in der Sternen-Saga mitmischen. Das ist übrigens gar nicht so verkehrt, denn Star Wars – Heroes Path ist leider nur auf Englisch verfügbar und enthält zudem noch zahlreiche In-App-Käufe. Weiterlesen

Mit GREG könnt ihr eure Fertigkeiten bei der Addition spielerisch fördern.

GREGDas kleine Mathematik-Puzzle GREG (App Store-Link) wird heute im App Store günstiger angeboten. Der sonst 1,99 Euro teure und 4,5 MB große Download wird für kurze Zeit für nur 99 Cent angeboten. Nicht nur der Preis wurde gesenkt, auch haben die Entwickler einen neuen Schwierigkeitsgrad eingebaut.

Anlässlich der diesjährigen „Internationalen Mathematik-Olympiade“ hat der Entwickler Marco Torretta den Schwierigkeitsgrad „Olympic“ in das Spiel integriert, der deutlich komplizierter ist als zuvor. Doch was genau gilt es eigentlich zu tun?

Auf dem Spielfeld befinden sich 16 Zahlen, die kreuz und quer durch einen Klick markiert und kombiniert werden können. Am oberen Displayrand wird die Zielzahl angezeigt, die mit den unterstehenden Tokens, so hat der Entwickler das Zahlenfeld benannt, kombiniert beziehungsweise addiert werden muss. Weiterlesen

ARD bringt neue App für iPhone & iPad

Freddy am 30. Jun 2015 7

Die ARD veröffentlicht zwei neue Apps für iPhone und iPad samt Abruf der Mediatheken.

ARD fuer iPhoneMit „Das Erste“ ist das „Erste Deutsche Fernsehen“ schon mit einer App für iPhone und iPad vertreten. Jetzt hat „Südwestrundfunk Anstalt des öffentlichen Rechts“ eine neue App in den Store eingestellt, die auf den Namen „ARD für iPhone“ (App Store-Link) und „ARD für iPad“ (App Store-Link) hört. Doch wo zur Hölle ist der Unterschied? Werden hier einfach nur Steuergelder verbraten? Nein, nicht ganz.

Auch ich musste mich schlau machen. Die ARD ist die „Arbeitsgemeinschaft der Rundfunkanstalten in Deutschland“ und umfasst alle dritten Programme wie NDR, WDR, BR und mehr. Die Applikation „Das Erste“ bietet nämlich nur Inhalte des ersten deutschen Fernsehens. Die Namensgebung ist hier sicherlich etwas kompliziert und unglücklich, früher hieß „Das Erste“ nämlich ARD. Wie dem auch sei: Was hat denn nun die neue App zu bieten? Weiterlesen

Es ist bereits einige Zeit vergangen, seitdem der Bowers & Wilkins T7 bei uns im Büro aufgeschlagen ist. Wir versorgen euch mit unseren Eindrücken.

Bowers & Wilkins T7 im Garten

Bei kaum einem anderen Lautsprecher war ich zuvor so zwie­ge­spal­ten wie beim Bowers & Wilkins T7. Immerhin sind die meisten portablen Bluetooth-Lautsprecher bereits für unter 200 Euro erhältlich, zudem bietet der Hersteller mit dem Z2 einen hervorragenden AirPlay-Lautsprecher an, den es schon seit einigen Wochen immer wieder für 199 Euro gibt. Warum also sollte man stolze 349 Euro für den Bowers & Wilkins T7 bezahlen?

Kommen wir zunächst einmal zu den ganz einfachen Fakten: Der T7 ist der erste mobile Lautsprecher von Bowers & Wilkins und gleichzeitig das erste Modell, bei dem der Hersteller auf eine Bluetooth-Verbindung setzt. Ein großer Vorteil ist das vor allem in Sachen Handhabung und Kompatibilität, denn so dürfen auch Android-Nutzer in den Genuss des tollen Klangs kommen. Auf dem Papier bekommen sie sogar etwas mehr Qualität: Dank der aptX-Technologie wird die Musik verlustfrei übertragen – Apple unterstützt diesen Standard noch nicht. Weiterlesen

Mit Apple Music will der Hersteller von iPhone und iPad in das Musik-Streaming-Geschäft einsteigen. Wir beantworten die wichtigsten Fragen rund um Apple Music.

Apple Music

Wann startet Apple Music und auf welchen Geräten ist es verfügbar?

Die Spatzen haben es bereits von den Dächern gepfiffen: Am späten Nachmittag wird Apple mit der Veröffentlichung von iOS 8.4 beginnen und Apple Music als Teil der runderneuerten Musik-App gemeinsam mit dem neuen Software-Update veröffentlichen. Alle kompatiblen iOS-Geräte können den Streaming-Dienst nutzen. Ebenfalls am heutigen Dienstag wird eine neue Version von iTunes für Mac und Windows erwartet, mit der man ebenfalls auf Apple Music wird zugreifen können. Ab Herbst – ein genaues Datum ist bislang nicht bekannt – wird Apple Music auch auf Android starten. Weiterlesen

Manchmal fragt man sich schon, warum Entwickler auf dem längst gesättigten Markt für Bildbearbeitungs-Tools immer noch neue Anwendungen wie Polarr herausbringen.

PolarrPolarr (App Store-Link) ist eine der Neuerscheinungen der letzten Tage und wird derzeit auch von Apple in der Kategorie „Die besten neuen Apps“ präsentiert. Die zunächst kostenlos nutzbare Universal-App wird mit einem In-App-Kauf von 4,99 Euro für die Vollversion freigeschaltet, die die Erstellung von individuellen Filtern sowie kreisförmige und Verlaufs-Anpassungen erlaubt. Die 3,6 MB große Anwendung steht nur in englischer Sprache bereit und erfordert zudem iOS 8.3 zur Installation. Eine Optimierung für das iPhone 6 hat es seitens der Entwickler schon gegeben.

Polarr wird im App Store als „fortschrittlicher, intuitiver und vielseitiger Foto-Editor mit MUST-HAVE-Features“ beschrieben, mit dem „fortgeschrittene Foto-Enthusiasten hochklassige Bearbeitungen dank dieses mächtigen und eleganten Tools“ anfertigen können. In der Tat ist das Design von Polarr Editor klar strukturiert, übersichtlich und dabei doch unauffällig-dezent gehalten. Das Foto in der Mitte nimmt in der iPad-Variante den größten Teil des Bildschirms ein und ist an den Seiten von den verschiedenen Werkzeugen der App umgeben. Weiterlesen