Kommentar: Warum das neue iPad Pro nichts für mich ist

Fabian Portrait
Fabian 16. Juni 2017, 08:40 Uhr

In dieser Woche hat Apple das neue iPad Pro auf den Markt gebracht. Behalten werden ich das Gerät allerdings nicht.

ipad pro 10.5 case

Sieben Jahre ist es mittlerweile her, seit das erste iPad auf den Markt gekommen ist. Damals wollte ich es unbedingt haben - und habe es sogar noch vor dem Marktstart in Deutschland erhalten. Es war Liebe auf den ersten Blick, die danach vom Modell der zweiten und dritten Generation ersetzt wurde. Nach dem iPad Air und iPad Air 2, letzteres ist immer noch in meinem Haushalt im Einsatz, folgte schlussendlich das große iPad Pro mit 12,9 Zoll Bildschirm.

Was das kleinere Modell angeht, das aktuell hauptsächlich von meiner Frau genutzt wird, habe ich mich in diesem Jahr schon irgendwie auf ein neues Modell gefreut, immerhin ist das iPad Air 2 auch schon knapp drei Jahre alt. Natürlich war die Vorfreude groß, das iPad wurde bestellt und seit Dienstag ausführlich ausprobiert.

Was soll ich sagen: Es ist definitiv ein großartiges Gerät. Perfekt verarbeitet, so wie man es von Apple kennt. Mit einem tollen Display, zum ersten Mal habe ich ein TrueTone-Display im Einsatz und noch dazu werden Inhalte mit bis zu 120 Hertz dargestellt. Aber: Diesen Unterschied merkt man wirklich nur, wenn man zwei Geräte direkt nebeneinander im Einsatz hat. Genau übrigens wie das etwas größere Display. Der Sprung ist meiner Meinung nach aber wahrlich nicht so groß wie vor ein paar Jahren, als Apple beim iPad der dritten Generation erstmals ein Retina-Display zum Einsatz brachte.

In der Praxis ist das iPad Pro nicht viel schneller

Dafür ist das neue iPad natürlich auch deutlich schneller als seine Vorgänger. Einen echten Unterschied konnte ich beim Starten von Apps im Vergleich zum iPad Pro aus Herbst 2015 nicht erkennen. Und dass es auf dem iPad Air 2 vielleicht einen kleinen Moment länger dauert, bis Safari, Plex oder Zattoo geöffnet sind, stört meine Frau ganz und gar nicht.

Sicherlich würde ich das neue iPad Pro gerne behalten, immerhin ist es ein tolles Stück Technik. Aber selbst bei einem Apple-Nerd wie mir, der sich auch mal ein Lederarmband für über 150 Euro kauft, siegt am Ende die Vernunft. Der Preis des neuen iPad Pro hat es definitiv in sich.

Das fängt an bei einer kleinen Preiskorrektur: Das iPad Pro aus dem letzten Jahr gab es mit 32 GB Speicherplatz für 689 Euro, übrigens eine Speichergröße, mit der ich persönlich auf dem iPad hervorragend auskomme. Beim neuen iPad Pro geht es direkt mit 64 GB los, dafür bezahlt man mit 729 Euro auch mal eben eine Ecke mehr. Noch eklatanter wird der Preisunterschied, wenn man ein paar Jahre zurückblickt: Für das iPad Air mit 64 GB Speicherplatz musste man im Jahr 2014 noch 589 Euro bezahlen. Das ist mal eben eine Preisdifferenz von 120 Euro.

Apples große Kluft zwischen Einsteiger und Pro

Nun könnte ja jemand auf die Meinung kommen, dass das iPad Pro ein Gerät für Profis ist. Und rein von der Leistung reicht das vor einigen Wochen vorgestellt iPad ohne Pro, das Apple ab 399 Euro verkauft. Der Verzicht auf das TrueTone-Display wäre schade, aber verschmerzbar. Schade ist es allerdings, in diesem Fall auf Dinge wie den Apple Pencil verzichten zu müssen, obwohl man vielleicht gerne zeichnet. Oder auf den Smart Connector, über den man das iPad Pro in der tollen Logi Base Docking-Station aufladen kann.

Die Kluft zwischen Einsteiger-Modell und Pro-Version ist meiner Meinung nach bei Apple zu eklatant. Und das sagt jemand, der Jahr für Jahr kein Problem damit hat, mehr als 700 oder zuletzt sogar 800 Euro für ein neues iPhone auszugeben.

Teilen

Kommentare53 Antworten

  1. spoelka sagt:

    Warum sollte ich ein wifi cell iPad Pro aus dem letzten Jahr mit 256GB dagegen tauschen…
    Nee sorry

  2. Mister_Robin sagt:

    Ich habe mir das IPad Pro bestellt und muss sagen gegen das Air 1 haut es mich einfach um. Für 729 € (64gb oder?) bekommt man hier gerade als Student ein unverzichtbareres Werkzeug das mich sowohl im Zug unterhält als mir auch die Vorlesungen stark erleichtert.
    Genau das ist es was es auch sein soll. Ein Pro iPad halt. Für diejenigen die nur kurz auf der Couch surfen und twittern wollen hat Apple ja das normale IPad im Programm und für alle die etwas mehr machen wollen für die ist das Pro gut geeignet und bei einem „halben Mac“ Preis für Apple nicht zu teuer.

  3. Obst-Micha sagt:

    Die Vergleiche sind irgendwie seltsam. Der Preisunterschied von 240€ soll jetzt genau was untermauern? Das neuere Technik nicht teurer werden darf? Die beiden Geräte sind trotz des gleich großen Speichers ja nun doch deutlich unterschiedlich.

    Ich möchte ganz sicher nicht die Hochpreispolitik von Apple verteidigen, die gehen mir persönlich auch ein wenig zu weit über die Schmerzgrenze hinaus (zumindest für den Consumerbereich).
    Aber ich bin auch irgendwie froh, dass Apple nach wie vor versucht, im Hardwaregeschäft das Geld zu verdienen, damit ich mich mit einem etwas beruhigteren Gefühl meine Daten in deren Cloud zu legen traue.

    • Fabian sagt:

      Warum ist der Vergleich seltsam? War die von Apple vor 2, 5 oder 10 Jahren verbaute Technik nicht zum damaligen Zeitpunkt auch „neu“ und „teuer“?

      • Obst-Micha sagt:

        Doch, aber das heißt nicht, dass für alle Zeiten neue Technik nicht teurer werden kann als ältere. Es steckt ja auch neue Ingenieursleistung darin (noch kompaktere Chips, neue Funktionen, etc.pp.). Und auch der Preisverfall nach einiger Zeit wird ja größer.

        Ich empfinde das schon als ganz schön doppelzüngig…

        • Fabian sagt:

          Gleichzeitig verwendet Apple aber auch Technik/Technologien, die schon längst vorhanden und entwickelt wurden. Warum werden diese Bausteine des Puzzles dann nicht günstiger?

          • Cofrap sagt:

            Weil Apple rechnen kann … ^^
            Grundsätzlich bin ich bei Dir. Apple lebt immer noch von seinem Ruf.
            Mit der wirklichkeit habend iese Preise nichts mehr zu tun.

          • Nemios sagt:

            Quatsch. Kein Anbieter kann in der Qualitätsstufe vergleichbar oder günstiger produzieren und tut es auch nicht. Wer an Apple Qualität heranreicht ist im Preis gleichwertig, teils teurer.

          • Cofrap sagt:

            Quatsch, Samsung baut Geräte und die qualitativ genauso hochwertig sind und verkauft sie für sehr viel weniger.
            Man schaue sich mal ein A3 an, noch nicht mal das Flagschiff und kostet nur 200€.

          • Nemios sagt:

            Qualitätsstufe. Schlüsselwort. Ich gehe jetzt nicht hin und vergleiche zweitklassige Android Ware mit iOS Geräten nur um mit dir ein Dialog auszutragen.

          • Cofrap sagt:

            Deswegen wird Dir bescheinigt das Du keine Ahnung hast.

  4. Cofrap sagt:

    Tja, Apple ist halt ein Premium Produkt Hersteller, war das schon immer und wird das immer sein.
    Das mitlerweile aber andere Hersteller vergleichbare Qualität zu viel günstigeren Preisen anbieten ist nun mal auch fakt.
    Da spielt es langsam keine Rolle mehr das der Update Zyklus eine iPhones / iPad sehr viel länger ist als zum Beispiel bei Samsung Modellen.
    Wenn ich alle zwei Jahre ein neues Samsung Gerät zur Vertragsverlängerung für einen Euro bekomme dann brauche ich keine langen Update Zyklen. Dann ist es mir auch egal wenn der wiederverkaufswert meines Geräts niedriger ist.

    Hinzu kommt das Apple sich immer mehr auf sich selbst konzentriert anstatt sich und seine Produkte einer breiteren Basis zu öffnen. Es gibt zwar mitlerweile Apple Music auf Android, und vermutlich wird auch iTunes usw folgen.
    Aber die möglichkeit andere Programme wie die Apple eigenen zu Standard Programmen wird es wohl n ie geben. Vermutlich muss Apple erst per Gericht dazu gezwungen werden wie einst Microsoft und dem Explorer. Diese Unflexibilität mag für User die in einer reinen Apple Umgebung (Hardwaretechnisch) arbeiten unproblematisch sein, für alle anderen aber nicht.
    Und wenn man sich die Marktanteile von Apple ansieht dann kann man sich zusammenrechnen das es auch für überzeugte iPhone / Windows Nutzer schwieriger wird sich den hohen Preis für das iPhone schön zu reden. Ironischer weise ist es hier Microsoft welche mit den guten iOS App und OneDrive Anbindung dafür sorge trägt das diese Klientel noch soweit gut mit der Mischung arbeiten kann.
    Ändert sich dies, oder verschiebt MS sein Augenmerk wegen der höheren Verbeitung von Android, dann wird diese Kundschaft sicher bald von Apple abspringen.

    • Nemios sagt:

      Wunschdenken.

      • Souldream sagt:

        @Nemios
        Das du Fanboy bist wissen wir, aber Ahnung haste deswegen noch lange keine

        • Nemios sagt:

          Ich bin kein Fanboy. Auch wenn das wer denken mag. Ich kann rechnen, und vergleiche die Platzformen. Ein Android ist kurz gesagt nur was für WhatsApp User ohne Interesse an Privatsphäre. Und richtig von billiger als billig habe ich keine Ahnung, das überlasse ich Erbsenzählern 😉

      • Cofrap sagt:

        Nochmal Quatsch. Würde ich mir das wirklich wünschen dann würde ich Apple den Rücken kehren.
        Eigentlich will ich das Apple sich ändert.
        Das ist natürlich dann, angesichts der Tatsachen, wirklich Wunsch denken. So flexibel ist Apple nicht.

        • Nemios sagt:

          Würde, würde, eigentlich.

          Zuwenig konkretes. Ich denke man kann sich einig sein das es jeden freut wenn Apple Produkte günstiger sind bzw. werden. Aktuelles Preishoch hat jedoch mehr mit der Instabilität des Euros und der miserablen Lohnentwicklung hierzulande zu tun und nicht mit üblichen Preisaufschlägen.

          Wer sich also über niedrigere Preis bei Apple freut sollte darüber nachdenken Schäuble & Co. abzuwählen.

  5. Das_Schaf sagt:

    Mir geht es da ähnlich wie dem Autor. Nachdem mein Air 2 zu Bruch ging hab ich mich auf das „neue“ iPad gefreut. Preislich attraktiv und schneller als das Air 2, also gleich bestellt. Da Apple aber jetzt wieder das Display vom Air (1) verbaut, begannen die Probleme. Beim ersten Modell war Staub zwischen Glas und Touchscreen. Beim zweiten auch. Danach hatte ich die Lust verloren und auf die neuen Pro-Modell gehofft da hier ja noch Glas und Touchscreen eine Einheit sind. Jetzt wurden die Geräte noch teurer und damit für mich noch unattraktiver. Jeder hat halt seine Schmerzgrenze. Also was bleibt: Hoffen auf ein Schnäppchen für die erste Pro-Modell-Variante um ein iPad zu bekommen das ähnlich attraktiv wie das Air 2 ohne Abstriche bei der Hardware-Qualität machen zu müssen.

  6. Nick sagt:

    Das iPad Air mit 64GB kostete 699 $ bei Markteinführung, das iPad Pro 10.5 kostet 649 $ bei Markteinführung. Der Preis ist also nicht gestiegen, sondern gesunken.

  7. Ackbar sagt:

    Es kommt halt auch sehr darauf an, was man schon hat. Wenn man das direkte Vorgängermodell besitzt (oder evtl eine Generation vorher) ist das Neuste selten ein großer Schritt. Wenn man aber wie ich ein Air 1 hat sieht die Sache schon wieder anders aus. Ich werde zwar noch ein paar Tage warten müssen bis ich das neue iPad Pro bekommen kann (hier im Urlaub gibt es nicht so viel was Technik angeht) aber ich bin mir sehr sicher, dass es gekauft wird.

  8. Henning1965 sagt:

    Guten Morgen – ich kann nicht nachvollziehen, warum hier der Vergleich mit Vorjahresmodellen gezogen wird. Auch in der Automobilbranche sind Jahreswagen auf ein kleines Klientel beschränkt. Schaue ich mir einen Produktwechsel nach 3-4 Jahren an, ist der Zugewinn an Performance doch beachtlich – gelle?
    Zur Preispolitik vielleicht nur so viel: Tatsächlich war Apple nie günstig in der Anschaffung – das gehört sogar zum Markenkern. Wer sich hier beschwert hat also einen Fehler gemacht und wer neue Produkte ohne Preissteigerung haben möchte ist wohl auch schon 100 Jahre nicht mehr umgezogen?!
    Die Frage ist doch, ob mir der Zugewinn an Performance zum Kauf reicht.
    Bei den Tabletts stelle ich hingegen fest, dass Innovation ins Schneckentempo gewechselt ist. DAS ist doch das Problem. Ob ich ein randloses Display will?! Das ist vielleicht hübsch, na und? Auch bei der Rechenleistung sind es doch nur noch wenige Arbeitsprozesse, bei denen diese Rechenleistung tatsächlich relevant ist.

    Ich werde jedenfalls nicht anfangen mir für Apple Gedanken zu machen wie die Vermarktung aussehen soll – wenn mir der Zugewinn nicht reicht, warte ich einfach noch ein Jahr 😎

  9. sabbelfrosch sagt:

    Hier scheinen aber viele Spin-Doctors von Apple unterwegs zu sein 😀 Immer diese schönen und positiven Sätze.

    Ich schraube seit 25 Jahren aus IT-Komponenten PCs zusammen. Das aktuellere Komponenten im Preis mit dem Leistungszuwachs proportional anzusteigen haben, ist ein feuchter Wunschtraum Apples. Mit der Realität hat es nichts zu tun.

    Es soll ein höheres Preislevel etabliert, that‘ s all.

  10. Dread sagt:

    iPad Pro mit Pencil und Tastaturhülle kosten 1000€. MacBook Air auch… mir fehlt da bald der Mehrwert

    • KaM! sagt:

      Jap das sehe ich auch so. IPads heißen irgendwann MacPads und dann existieren nur noch Tablets. Diesen Schritt hat  erkannt und mit der Zeit werden die sich auch in diese Richtung bewegen. Ganz klar das dann ein iPad irgendwann so teuer ist wie heute ein neuer Mac

      • Souldream sagt:

        Apple hat da gar nichts erkannt sondern Springt auf den Microsoft Zug auf, über den man noch bis kurzen Müde belächelt hat und als Unsinn angetan hat. Ebenso haben sie damals über den Samsung Stift beim Note gelacht und gelästert. Man sollte schon seine Scheuklappen mal abnehmen und nicht irgendeinen Mist daher erzählen.

  11. suicide27survivor sagt:

    Hossa, schön kritisch betrachtet, ganz ungewohnt 😉

  12. submac sagt:

    Bei mir hat auch die Vernunft gesiegt, hab meine Bestellung storniert. Ich hatte mich sehr auf ein neues iPad gefreut aber ist für mich einfach zu groß. Die Leistung vom Pro brauche ich nicht zwingend, ich hätte gerne ein iPad Mini mit der vergleichbaren Leistung und den Features meines iPhones 7+.

  13. rudi sagt:

    Ich halte das Air 2 für das vom Preis/Leistungsverhältniss immernoch für das Beste IPad.

  14. robinzoellner sagt:

    Ich habe mir letztens das 9,7 Zoll iPad Pro geholt und bin damit rundum zufrieden. Als Student kann ich in den Vorlesungen mitschreiben und Anmerkungen auf die Folien kritzeln. Das ist eigentlich alles was ich wollte 😁 da ich vorhher noch nen iPad 2 hatte war der Sprung schon enorm. Das das 10,5 Zoll mit LTE jetzt allerdings 890€ kostet im Gegensatz zu 830€ für das 9,7 finde ich schon wieder sehr dreist 😁

  15. STR sagt:

    Mich ärgert viel mehr, dass die MacBook Pros nach nur einem halben Jahr fürs gleiche Geld ein Update erhalten haben. Hab erst eines im Februar für 2TEuro gekauft und dann der Nackenschlag von Apple. Ein Update nach so kurzer Zeit empfinde ich als Veräppelung. Naja, hat nichts mit dem Thread hier zu tun, aber empfinde das eben fast schlimmer als ein neues iPad Pro, was ja wirklich neu ist (Größe etc. )

  16. KaM! sagt:

    Ich würde es mir vielleicht kaufen aber das Design der Kamera hätte man ja wenigstens an das iPhone 7 angleichen können das sieht total mies aus. Das ist und war kein Design.

  17. milcar sagt:

    hmmm ein iphone für ü1000 Euro ist also ok. ein popeliges armband für 150 euro auch, aber ein professionelles tablet ist sein geld nicht wert? ok fpr emails checken und ein wenig social media ist es das wirklich, aber wenn man damit bild/videobearbeitung betreibt, sieht es doch schon anders aus

    • oneonly sagt:

      …und wenn das 11er iOs kommt, auf welchem Gerät kann man dann alle neuen Features und Funktionrn entsprechend (flüssig) ausnutzen..?

  18. Daensch sagt:

    Ich denke erst mit iOS 11 wird es Interessant werden

  19. Nemios sagt:

    Der Vergleich mit dem iPad zu einem Pro macht kaum Sinn. Der Preisaufschlag zum Pro ist ok.

  20. Dani sagt:

    wollte mein iPad Air eigentlich noch nicht ersetzen, aber der neue pro ist schon sehr verführerisch und richtig günstig, d.h. der Preis ist wirklich attraktiv.

    Wird wohl gekauft 🙂

  21. Dieter sagt:

    habe auch irgendwo gelesen, dass das größer Pro für das kostenlose Microsoft Excel, Word etc. das Display zu groß ist und dafür das Jahresabo abschließen muss. Kostenlos nur bis 10,1 Zoll Geräte

    • Souldream sagt:

      Eigentlich ist es egal welches iPad, da Excel und co nur sehr eingeschränkt auf dem iPad laufen, egal ob mit oder ohne Abo. Der einzige Grund für ein Upgrade wäre die Stift Nutzung. Der Aufpreis hierfür ist aber zu teuer da auch der Pencil ja noch extra gekauft werden muss. Ich werde mein Air 2 wohl nicht upgraden.

  22. Mangokaefer sagt:

    Ich hab mein iPad Air gegen das neue iPad Pro ausgetauscht. Da ich alles, aber auch wirklich alles mit dem iPad mache, ist es für mich schon eine spürbare Verbesserung zum iPad Air.
    Hätte ich allerdings das iPad Air 2 – das hat meine Tochter, daher habe ich den Vergleich – hätte ich noch ein Jahr gewartet, da muss man noch nicht wechseln finde ich.

  23. Jotter sagt:

    Behalte mei iPad Air 2 64gb

  24. ruediger16 [iOS] sagt:

    Das Beste auf dem Markt kostet eben sein Geld….

  25. Martin Z. sagt:

    Wegen so ätzender Typen wie Dir werden die Gerätepreise nochmal schön nach oben gedrückt.
    Bestellen, dran rumfummeln und wieder zurückschicken machts in Summe nicht billiger.
    Dann besser vorher informieren.

    • STR sagt:

      Da muss man aber auch anmerken, dass Apple genau das möchte und bereits in die Preise einkalkuliert hat. Außerdem werden die Geräte als Refurbished immernoch mit gutem Geld an den Mann gebracht.
      Ich finde es fair und richtig, dass ich ein hochpreisiges Gerät antesten darf. Bei meinem MacBook Pro habe ich auch erst das Einstiegsmodell ohne TouchBar genommen und der Apple MA hat mich sogar darauf aufmerksam gemacht, dass ich es in Ruhe testen soll und wenn ich die TouchBar und den besseren Prozessor doch haben möchte, dann darf ich gerne ohne wenn und aber austauschen. So ist es auch gekommen. Also hat Apple mir dadurch mehr oder weniger das teuerere Modell verkauft. Zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Ich zufrieden und Apple ein Teil weniger im Laden.
      Das gehört zum Verkaufsmodell von Apple und ist durchaus erfolgreich. Wenn man dieses dann eben auf Grund vom festgestellten fehlenden Mehrwert zurückgibt und dann dafür eben das nächste nimmt, dann ist Apple damit wie man sieht sich geholfen. Und Kunde bleibt eben bei Apple, weil zufrieden.

      Also ganz so kritisch würde ich das nicht sehen.

      STR

  26. Mr-Fly sagt:

    Ich habe vom iPad Air auf das iPad Pro 9.7 upgegradet weil:
    – WLAN AC
    – 2 GB RAM
    – 4 Lautsprecher und damit im Wohnmobil normal Stereo und nicht einseitiger Sound wie bei allen „Nicht-Pro-iPads“
    Gut ich habe im Saturn Deal nur 658€ für ein iPad Pro 9.7 128GB/LTE gezahlt, das ist schon ein Kampfpreis.

  27. cap [iOS] sagt:

    @Fabian, der Logi Base scheint mit dem neuen ipad nicht zu gehen. Hat jemand auf Amazon als rezension hinterlassen. Ihr solltet das ggfs korrigieren.

Kommentar schreiben