Kommentar zur Keynote: Innovationslos, aber mit klarer Linie

Kategorie , , , , - von Fabian am 23. Okt '13 um 18:30 Uhr

Gestern Abend hat Apple in San Francisco zahlreiche Neuerungen vorgestellt. Mit einem Kommentar wollen wir dieses Kapitel vorerst abschließen.

Apple Keynote Schild

Und schon wieder eine Präsentation überstanden. Der große Schrei ist dieses Mal ausgeblieben, sowohl im negativen, als auch im positiven Sinne. War es jetzt eine gute Keynote oder eine schlechte? Selbst eingefleischte Fans sind sich da nicht so sicher. Aus meiner Sicht hat Apple gestern Abend genau das gezeigt, was sie zeigen musste. Gleichzeitig hat man der ganzen Geschichte mit der einen oder anderen Überraschungen im Mac-Bereich das Sahnehäubchen aufgesetzt.

Die Pflicht hat Apple ohne Zweifel erfüllt. Das iPad ist dünner, leichter und schneller geworden. Die Tatsache, dass es mit “Air” einen Namenszusatz bekommen hat, dürfte den Nutzer nicht weiter stören. Ganz anders als die vielen Online-Shops und Suchmaschinen-Optimierer, die ihre Seiten vorab auf iPad 5, das neue iPad oder sonst etwas vorbereitet haben, aber ganz sicher nicht auf iPad Air.

Apple erfüllt Pflicht

Auch beim iPad mini hat man sich keine Blöße gegeben. Retina-Display, mehr Leistung, was will man mehr? Klar, ein goldenes iPad und der Touch ID Sensor standen ebenfalls auf dem Wunschzettel vieler Nutzer. Die Farbe ist ohne Zweifel Geschmackssache. Der Fingerabdruck-Sensor ist dagegen aus meiner Sicht in einem Gerät wie dem iPhone deutlich wichtiger – hier wird Apple sicher im nächsten Jahr auch auf dem iPad nachziehen, vielleicht ja sogar gekoppelt mit verschiedenen Benutzerkonten? Beim iPad wäre das als Familiengerät sicher die erste Wahl.

Apple hat mit seiner Keynote aber auch wieder für einige Fragezeichen gesorgt. Warum hat man das iPad der zweiten Generation, das ja mittlerweile schon über zweieinhalb Jahre alt ist, noch im Portfolio? Und warum zu einem so hohen Preis? Gibt es da draußen tatsächlich Nutzer, die für ein angestaubtes, in Sachen Display-Technologie schon fast veraltetes Gerät, so viel Geld bezahlen? Wird das Teil überhaupt noch hergestellt oder sitzt Apple auf Beständen, die man nicht verkauft bekommt? Im zweiten Fall empfehle ich: Senkt den Preis doch einfach mal auf 179 Euro, dann rollt der Rubel.

Großangriff im Mac-Bereich

Gar kein Geld scheint mehr im Software-Geschäft von Apple zu laufen. Zumindest nicht vom Nutzer in Richtung Cupertino. iWork und iLife sind auf sämtlichen neuen Geräten gratis, ja sogar das Mac-Betriebssystem Mavericks wird kostenlos angeboten. Damit wird Apple seinem großen Computer-Konkurrenten Microsoft zwar nicht schlagartig den Rang ablaufen, bei Windows dürften sich aber trotzdem einige Nutzer fragen, warum man dort alle paar Jahre zur Kasse gebeten wird.

Ich habe mir mal den Spaß gemacht und auf Amazon geschaut, was man denn aktuell so für ein aktuelles Betriebssystem von Microsoft zahlt. Ein einfaches Windows-Upgrade kostet dort mal eben 64,90 Euro, die Vollversion gibt es ab rund 80 Euro. Dazu kommt dann noch mal eben die Office-Suite, bei der wir lieber gar nicht von den Preisen oder jährlichen Gebühren reden wollen. Klar, zum Sparpreis-Rechner wird ein Mac deswegen sicher nicht, schmackhafter wird der Apfel aber auf jeden Fall.

Aus meiner Sicht hat Apple eigentlich nur ein Problem: Sehr viele Nutzer erwarten bei jeder Präsentation Innovationen, Revolutionen. Wer sich von diesen Gedanken lösen konnte, wird mit den Neuheiten von gestern Abend aber sehr zufrieden sein. Mit der Aussage, eine klare Linie fahren zu wollen, hat Tim Cook gar nicht unrecht gehabt. Und das ist auch gut so.

Kommentare69 Antworten

  1. nikeboy845 sagt:

    die jungs haben alles klasse gemacht. meiner meinung nach sieht das ipad air bis jetzt sehr sehr gut aus. leider keinen a7x prozessor aber der a7 reicht völlig. die präsentation war wie immer spannend und unterhaltsam. sehr gut apple weiter so! ;)

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  2. paro [iOS] sagt:

    Lieber Fabian
    Du solltest deinen Text eher an Apple schicken.Dort werden deine Wünsche,Anregungen sicher mehr bewirken als hier.Denn manches von dir is ne Überlegung wert^^

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  3. aka12 [iOS] sagt:

    Innovationslos ist sicher falsch.. Innovationen gab es genug, nur keine Revolution.

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  4. Kraine sagt:

    Wie ihr richtig sagt, die Keynote hat die Mindestanforderungen erfüllt, mehr aber auch nicht. Von dem Schachzug, sowohl Mavericks als auch iWork und iLife kostenlos anzubieten, war ich sehr überrascht. So wie sie’s angekündigt haben, möchte man das ja offenbar auch in Zukunft so fortsetzen.

    Vom iPad bin ich minimal enttäuscht. Mir fehlt dieses gewisse Extra, was den Kauf richtig schmackhaft macht. So wie bspw. TouchID beim 5S. Es ist schon erstaunlich, dass man bessere Technologie so viel leichter und dünner verbauen kann, aber dennoch, bei allen meinen bisherigen Käufen hatte ich das Gefühl “Ja, das ist eine gute Entscheidung”.
    Nach dieser Keynote plagt mich eher das Gefühl, im nächsten Jahr schon nicht mehr 100%ig zufrieden zu sein, weil dann mit Sicherheit TouchID im iPad verbaut sein wird.

    Auch die Tatsache, dass das iPad den “normalen” A7 Chip verbaut hat, ist für mich wie ein Haar in der Suppe. Vorher gab’s immer einen A0X Chip, mit deutlich mehr Leistung. Die Zeit zwischen den Veröffentlichungen scheint jetzt aber wohl zu kurz gewesen zu sein, um daran zu arbeiten.

    Nichtsdestotrotz wird das iPad Air auch in den nächsten Jahren ein super Gerät sein, wenn auch vorerst ein fader Beigeschmack bleibt.

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  5. googie sagt:

    Das Update von win7 auf win8 kostete 25€. Das Update von 8 auf 8.1 war kostenlos und anders kann man das das jährliche Apple Update auch nicht vergleichen.

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    hutattedonmyarm antwortet:

    Stimmt, aber die älteren Versionen zB.
    Und von 8 auf 8.1 ist für mich ähnlich wie OS X 10.8.4 auf 10.8.5 oder iOS 4 auf 4.1.2. Das sind reine Updates, keine Upgrades.

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    Jupter1 antwortet:

    Warum sollte man ein Windows upgraden? Es gibt weiterhin Sicherheitspatches. Und Servicepacks gibt es auch. Ich würde die Mac OS Upgrades eher als Servicepack bezeichnen.
    Ein echt neues Betriebssystem ist meiner Meinung nach gar nicht nötig, sondern erst wenn man einen neuen Rechner kauft.

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    hutattedonmyarm antwortet:

    Ne, Servicepacks sind das nicht. Diese beeinhalten zum Großteil Patches, während OS X Upgrades sind schon eher vollständige neue OSe. Wird ja enorm viel unter der Haube geschraubt und neue Funktionen kommen auch einige. Versuch das mal bei nem Windows Servicepack ;)

    Und das mit dem echt neuen OS nur bei nem neuem Rechnet? Naja das ist Ansichtssache ;)
    Und Windows upgraden? Aus dem gleichen Grund wieso du neue iOS Versionen oder OS X Versionen installierst. Mehr Funktionen, Optimierungen, etc

    KrzysiekBLN antwortet:

    Also entweder sind beide upgrades oder nicht. 8.0 auf 8.1 hat vieles dazu bekommen. Der Vergleich von googie war schon richtig ;)

  6. Uwe999999999 [Mobile] sagt:

    Ich finde, das war ein ziemlicher Angriff Richtung MS.
    Schließlich verdient man dort viel Geld mit Office.

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    JMJ [iOS] antwortet:

    Microsoft macht ja keine Milliarden mit überteuerter Hardware so wie Apple.
    Allerdings kann Apples Strategie MS schon mächtig unter Druck setzen, denn die haben es ja verpaßt, entsprechende Hardware mit gutem Gewinn unter die Leute zu bringen!

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  7. Estros sagt:

    Ich fand se gut, bis auf einen neuen MacMini fehlte nichts und sie war sowohl unterhaltsam wie auch informativ.

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  8. Daensch sagt:

    Für mich gab es Innovation, nämlich das, was keiner erwartet hatte: gratis Software die Hardware bis 2007 zurück unterstützt :)

    Im übrigen seid ihr eh nur total auf die iOS Sparte (iPhones und iPads) fixiert und das da nicht ständig was über tolles kommen kann ist nicht nur klar, sondern auch für die Besitzer solcher Geräte nicht wünschenswert.
    So hab ich mich zb beim Kauf eines ipad3 weniger über das neue iPad 4 geärgert (im Sinne von “hätte ich den einen Monat mal noch abgewartet”)

    Generell ist die Halbwertszeit von Apple Produkten Gott sei dank länger als bei anderen Herstellern.
    Und das Apple jetzt mit der gratis Schiene von Software kommt ist klasse, (wurde auf http://www.golem.de/news/imho-fuer-software-bezahlt-bald-niemand-mehr-1310-102305.html schön erklärt ) denn kein anderer Hersteller (google, ms) kann ein vergleichbares Gesamt Packet bieten.
    Microsoft zb versucht sich in Hardware und floppt m.E. nach, nichtmal Windows 8.1 ist intuitiv bedienbar und ein graus :D

    Apple hat hingegen seit Jahren Hard- sowie Software im Angebot und das ist nun gewissermaßen ihr ass im Ärmel.

    Zudem kam noch die krasse Mac Tonne und endlich neue MacBooks, die mein treues “late 2008″ ersetzen werden :D

    Einzige Enttäuschung: zuwenig Apple Floskeln a la “amazing”, “georgeus”, “beautifull” und “the best we’ve ever Made” für unser Trinkspiel ;)

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  9. Jonatan sagt:

    Also ich finde die keynote gut. Nette neue spielzeuge. Und das kein geld für office programme reinkommt? Naja gibt es so viele leute die bereit sind 1500 euro auszugeben für einen laptop? Ich finde auch die ultrabooks übertrieben teuer da kauf ich lieber was von lenovo für 800€ -die können mehr- apple hin oder her. Also wundert mich nicht, dass man versucht kunden zu locken, besonders wenn die modelle mal billiger und nicht teurer werden, sonst immer nur wunschdenken

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  10. machfertig [iOS] sagt:

    Windows 8 gab es zum Start für ca. 30 Euro, der Vergleich hinkt also leicht. ;)

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    4winD antwortet:

    Voraussetzung war aber, daß man eine ältere Windows-Version bereits HATTE und konnte bis einschließlich 31. Januar 2013 ein Upgrade auf Windows 8 Pro für 29,99 Euro als Download machen!

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    Jupter1 antwortet:

    Und was ist die Voraussetzung für ein Upgrade auf Mavericks, damit man es kostenlos bekommt? Ein Mac mit einem Betriebssystem… Insofern genau das gleiche!

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    Der Koch! [iOS] antwortet:

    Quatsch! Irgendein ein Mac OS X ist vorher installiert und damit upgradable. Ist das bei Ein möglich?

    Übrigens: Win 8.1 ist nichts anderes als Win 8 mit Servicepack 1. Es wurde lediglich umbenannt.

  11. trailerman [iOS] sagt:

    Wer jemals selbst als Entwickler gearbeitet hat, wird sicherlich einsehen, dass es schlicht und einfach unmöglich ist, jedes Jahr eine Sensation oder gar Revolution zu bringen. Je weiter sich das veränderte Produkt vom “gesicherten Stand der Technik” entfernt, desto größer wird zwangsläufig entweder der Testaufwand oder das Risiko, dass gravierende Probleme gehäuft erst beim Endkunden auftauchen. Das ist möglicherweise dann der Anfang vom Abstieg! Und genau das darf nicht passieren, wenn wir User mit unseren Äpfeln weiter produktiv bleiben wollten!

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  12. eiPod sagt:

    Wieso findet eigentlich die Tatsache, dass es das iPad mini und das iPad air jetzt als 128GB Versionen gibt keinerlei Beachtung. Habe ich das jedes mal in den Artikeln überlesen oder warum fand ich diese Information in noch keinem “iBlog”. Deshalb war ich heute auch ganz irritiert, als ich bei Androidpit (!!!) gelesen habe, dass es das iPad Mini als 128gb Version gibt. Sofort bei Apple nachgeschaut, und tatsächlich sind die 128er Minis und Airs gelistet. Findet ihr nicht, dass das eine Bemerkung wert ist? Warum ist das so untergegangen? Oder bin ich einfach zu blöd und hab es bis jetzt immer übersehen…

    Wer selbst schauen möchte:
    http://www.apple.com/de/ipad/compare/

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    4winD antwortet:

    Recht hast Du!!…wahrscheinlich sind die “Rufer” bis jetzt noch überwältigt u. können es nicht fassen, daß die neuen iPads nun auch mit 128GB erhältlich sind ;-)

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    Sahneschnitto antwortet:

    das iPad gibt’s schon ne Weile mit 128 Gb. nun halt auch das mini. ist also nicht wirklich eine neuigkeit, deshalb so wenig Rummel deswegen.

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    Kraine antwortet:

    Jop, die 128 GB Varianten wurden bereits vor einigen Monaten eingeführt. Beim iPad mini ist sie neu, aber logisch, da halt schon vorher bekannt.

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    4winD antwortet:

    Ja stimmt, hatte doch glatt das iPad 4. Generation vergessen, gibts seit Februar ’13 mit 128GB :-)

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    Frank1968 [iOS] antwortet:

    Ja, ja die Apple GB Geld Maschine…..

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  13. cordonsport [iOS] sagt:

    Ich bin sehr zufrieden sowohl mit meinem 5S als auch mit den neuen, gestern vorgestellten Geräten. Ich finde Apple hat einen guten Job gemacht. Mich nervt das lauern auf die nächste Revolution von manchen Vögeln sehr. Erfreut euch an den tollen Geräten und wartet nicht auf das nächste große Ding von Apple – lasst euch überraschen :)

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  14. Coxi [iOS] sagt:

    Schöner Kommentar, Fabian.

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  15. Zwang sagt:

    Berichtet lieber mal vom iCloud-Zwang…

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  16. Kalaiis sagt:

    Ich bin von dem Windows-Vergleich irritiert.
    Apple baut die Hardware. Für die Hardware gibt es kein alterrnatives OS.
    Apple baut das OS. Das OS läuft auf keiner anderen Hardware.
    Folglich besteht hier eine Bindung.
    Microsoft hat “nur” ein Quasi-Monopol.
    Man kann einen PC mit beliebigem OS kaufen.
    Man kann Windows kaufen und auf den PC eines beliebigen Herstellers installieren.
    Microsoft hat Verträge mit PC-Herstellern, die gegen Lizenzgebühren Windows vorinstallieren.
    Ich habe ein iPad1. Dieses erhält keine 2 Jahre nach Erscheinen keine OS Updates mehr. Ich bin gezwungen, ein neues zu kaufen, da viel Software gar nicht mehr auf iOS5 läuft. Wo ist da die lange Halbwertszeit?

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    googie antwortet:

    Applebrille :)
    Ein Reines Monopol gibt es eigentlich gar nicht und schon gar nicht bei Betriebssystemen. Insofern Schwachsinn. Genauso ein Schwachsinn wie die Auflage, dass MS bei der Installation von Windows eine Browserauswahl aufgebrummt wurde. Mit der Begründung, dass niemand mehr den Browser wechseln würde, weil der Internetexplorer ja schon vorinstalliert sei. Und bei Apple ist Safari vorinstalliert? Beim iOS kann ich den noch nicht mal wechseln bzw hätte nur Nachteile, da die anderen Anbieter wichtige Sachen unter der Haube nicht nutzen dürfen. Wo ist da die EU?

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    Der Koch! [iOS] antwortet:

    Halt!

    Win wurde ohne Internet Explorer verkauft. Dann gab es wie den bekannten Netscape Navigator (dessen Core in Mozilla Suite (heißt jetzt Seamonkey) und jetzt FireFox ist) und viele mehr. Erst viel später kam Internet Explorer und in internen Mitarbeiter-Emails wollten sie alle Wettbewerber zerstören, indem sie den neuen Internet Explorer kostenlos anboten und in Win vorinstallierten. Zudem implementierte MS sehr viele ganz Funktionen speziell, womit sie gegen viele W3C-Standards verstießen und sich inkompatibel zu den anderen Browsern machte (wer sich mit Web-Outfitting auskennt, wird mir zustimmen, dass z.B. IE5 schlimm war).

    Bei den Macs wurde einfach Safari integriert, als es kaum Alternativen gab und MS kein IE für Macs nicht mehr entwickelte. Mit ein paar Prozent Marktdurchdringung (und jetzt noch immer viel weniger als Win) installierten sie zwar vorher Safari (und Alternativen waren IMMER installierbar), aber dennoch kaufen die Leute dies (ich auch).

    Bezüglich iOS: Apple hat einen klugen Schachzug dort durchgezogen. Es hat das erste Smartphone entwickelt (mein Nokia Smartphone war eher das Gegenteil von “smart” ;) ). Dort hat Apple beim allerersten Handy schon ein Browser vorher installiert und von Anfang an keine Alternative vorhergesehen. Die Käufer hätten ja sagen können, sie wollen kein iOS, wenn Safari alternativlos vorinstalliert ist. Viele (ich auch) haben dies akzeptiert und gekauft. Da ist also nichts kartellrechtlich relevant. Gegenbeispiel, was ist mit als den anderen Handies (auch Smartphones von Nokia mit Symbian)? Ist es etwa kein Problem, aber bei Apple speziell schon? Wo ist darin die Logik, Alternativen von manchen zu verlangen und von manchen nicht?

    [Antwort]

    Der Koch! [iOS] antwortet:

    Doch! Win und Linux laufen darauf alternativ! Es muss aber keine alternative Vorinstallation, da es schon von Anfang an nie angeboten wurde.

    Microsoft verbot den Händlern PCs mit Linux oder etwas anderem zu verkaufen, wenn sie PCs mit Win vorinstalliert verkaufen. Auch durfte z.B. Mediamarkt keine Macs verkaufen, weil es PCs mit Win verkaufte. Diese beschissene Kleinkriegertaktik vom Giganten Microsoft wurde durch das große europäische Kartellrechtsverfahren aufgehoben.

    [Antwort]

  17. Gehlhaar [iOS] sagt:

    Und wo bleiben die ” erstaunlichen” neuen Produkte?

    [Antwort]

    Barfuss antwortet:

    Mac Pro, zwar nichts für jeden Heimanwender. Aber Highend für Profis, preislich angemessen.

    [Antwort]

  18. oli4ki sagt:

    Klasser Beitrag. Vielen Dank dafür!

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  19. Kraine sagt:

    Was mich auch ärgert ist die Tatsache, dass die Smart Cover nurnoch aus Polyurethan angeboten werden. Habe das Leder Cover an meinem iPad 2 geliebt, jetzt werde ich wohl erstmal ohne auskommen müssen. Ein Case möchte ich nicht nutzen und diese Gummi Variante gefällt mir sowohl optisch, als auch haptisch nicht.
    Hoffe sie reichen das in den nächsten Wochen noch nach.

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  20. Se [Mobile] sagt:

    1e Frage, da ich die Keynote nicht gesehen habe:

    Was wurde da über das iPad 22 gesagt und weis man ob es vllt noch ne letzte Softwareaktualisierung nächstes Jahr bekommt?
    Da ich n 2er hab.

    [Antwort]

  21. Lenobis sagt:

    1. Viele beachten leider nicht die Tatsache, dass Macs allgemein viel mehr kosten. Mein Laptop ist fast 3 Jahre alt und hat zwischen 600-700€ gekostet (durchschnittliche Leistung, i5 und eine wirklich eher mäßige Grafikleistung). Vor einem halben Jahr hat sich ein Freund von mir das damals neueste MacBook gekauft (keine Ahnung was genau, ich seh da net durch, jedenfalls das kleinere), der ganze Spaß hat locker 1200€ gekostet.
    Hat er natürlich gleich angegeben (Du hast ja nur so einen Windows Rechner voll billig, Mac ist das das einzig Wahre), die alte Leier eben. Tja, wir haben mittlerweile ziemlich oft miteinander gedaddelt, und es ist schon lustig: Die Ladezeit ist bei ALLEN Games bei mir am kürzesten (obwohl ich auf höheren Einstellungen spiele), nicht selten braucht sein MacBook doppelt so lang wie mein oller Rechner. Und das obwohl er sogar extra auf Windows-Clean spielt (irgendwer hat ja das Gerücht in die Welt gesetzt, das Windows auf Bootcamp am allerbesten läuft; kann ich nicht bestätigen. Er hat mittlerweile nur Probleme mit seinem Windows, genau wie ein anderer Freund, der auch Windows auf Bootcamp benutzt; seltsam, von solchen Problemen die sie haben hab ich noch nie gehört).
    2. Office 2013 ist eine Schande, es schmerzt unglaublich das zu sagen aber es stimmt. Was sich MS da einfallen lassen hat, wundert mich echt stark. Die Lösung: einfach Office 2010 kaufen, hat genau die selben Funktionen, nur ein anderes Design
    3. Auf Mac kann iLife ja gerne gratis sein, dafür bezahlt man ja auch für die selbe Leistung deutlich mehr (siehe 1.)
    (4.) Die Gelegenheit kann ich ja gleich mal nutzen um Folgendes klar zu stellen: Windows 8 ist super einfach zu bedienen! Das ist jetzt kein Fanboygelaber sondern meine ehrliche Meinung. Ich weiß nicht welche Idioten das immer wieder neu ausgraben?!? Windows 8 (und 8.1) ist mit Maus und mit den Fingern super leicht zu bedienen, es gibt keinerlei Probleme?!? Ist natürlich klar, dass man nach einem Umstieg von Windows 2000 auf 8.1 nicht alles sofort versteht, aber das sollte doch nach 15 Jahren Entwicklung auch so sein!

    P.S.: Ich freu mich schon auf die negativen Bewertungen, die ja bei Mac-kritischen Kommentaren leider die Regel sind :/

    [Antwort]

    Monolog antwortet:

    Ist doch klar das PC Games auf dem MacBook deines Freundes langsamer laufen wenn das MacBook sowohl mit Windows als auch mit dem PC Game umgehen muss. Reden wir mal von der Arbeitsgeschwindigkeit Windows OS versus MAC OS auf vergleichbarer Rechner Konfig dann sieht das schon ganz anders aus. Microsoft hat die letzten Jahre wieder einiges echt gut hinbekommen und Mut zu Neuem bewiesen was Windows betrifft und auch Windows mobile…bis das aber so flutscht wie am MAC dauerts noch bisschen. Und ich weiß wovon ich rede, bin schließlich seit MS DOS 3.0 dabei und musste mich auch mit jedem vermurksten Windows jahrzehntelang rumschlagen.

    Und mit “flutschen” meine ich nicht nur einwandfrei flüssiges Arbeiten sondern eine Integration verschiedener Devices auf Qualitätslevel von Apple. Wenn ich mir überlege was es noch vor 1-2 Jahren für eine Quälerei bei Windows war Netzwerkkomponenten zu integrieren…übel übel. Mal sehen wie gut die Xbox Oneintegriert wird und Themen wie Skydrive auch vernünftig eingebunden werden. Ich freu mich das MS jetzt auch endlich den Hintern hochgekriegt hat und
    nach 10 Jahren gefühltem Stillstand und Rohrkrepierern wie Vista endlich was tut.

    [Antwort]

    SmashD antwortet:

    Ein Mac besteht aus den gleichen Hardware-Komponenten wie PCs mit Windows – wieso ist es klar, das ein MacBook mehr an Win + Spiel zu ackern hat? Das wüsste ich doch ganz gerne…

    [Antwort]

    Barfuss antwortet:

    Google mal Emulator

    SmashD antwortet:

    Das brauche ich nicht googlen :)
    Aber warum kein DualBoot?!

    iSpeedy78 antwortet:

    Weil die Komponenten eben auf OS X ausgelegt sind: Symbiose Hardware / Software! Und da passt dass Windows halt nicht so wirklich ins Concept

    SmashD antwortet:

    Die Hardware ist doch identisch?!

    iSpeedy78 antwortet:

    OS X ist speziell auf die wenigen Apple Konfigurationen ausgelegt, und holt daher mehr aus der gleichen Hardware raus!
    Und wie du selbst sagst, muss Windows mit sehr viel mehr Konfigurationen zurechtkommen. Das ist in meinen Augen eben auch der Grund warum Windows nie so effizient laufen kann wie osx . Und dann ist auch klar, dass Windows auf einem Mac schlechter läuft, weil dem Windows die Hardware zu ” schlecht” ist; wie bei android Handys, die sind auch Ressourcenfresser.

    SmashD antwortet:

    Ach so. Hatte das wohl nicht so ganz begriffen, weil vorher was von Emulator stand. Wozu emulieren, wenn die Software doch eh mit der Hardware kann. Daher. :)

    Norman80 [iOS] antwortet:

    Das stimmt nicht. Wurde sogar in Produktvideos explizit hervorgehoben.

    jalue [iOS] antwortet:

    Das beim Zocken dein Windows Notebook eine höhere Leistung erzielt mag zwar stimmen, allerdings sollte man auch die Zielgruppen vergleichen und das sind beim Mac doch eindeutig Leute, die nicht das allerneueste Spiel auf den höchsten Einstellungen spielen wollen, sondern mit ihrem PC produktiv sein wollen und da sind die iLife und iWork Programme in Kombination mit der Einfacheit und des Funktionsumfangs eines Macs einfach ideal für geeignet.

    [Antwort]

    SmashD antwortet:

    Echt jetzt? Auch wenn es wohl nichts bringt, sich hier einzumischen, aber jetzt die Zielgruppe als Buhmann hinzustellen finde ich dann doch sehr weit hergeholt.
    Ich arbeite täglich 8-10 Stunden an mehreren Macs und was ich da schon an kuriosen und letzten Endes ähnlich schlimmen Fehlernwie zuletzt unter Win XP vor SP1 mitbekommen habe die letzten 2,5 Jahre… “It just works” ist einfach nur eine Marketing Phrase, die nur zu gerne von den Möchtegern-Elit’lern aufgegriffen wird. Wenn Apple statt der Hand voll Hardware plötzlich mit dem gleichen Wildwuchs an Billig-Hardware und noch viel billigeren Treibern wie unter Windows klar kommen müsste… Oh wei! Win7 läuft wie Butter, ich hatte in den vergangenen 4 Jahren nicht einen Bluescreen, Datencrash oder sonstwas fieses.
    Zurück zu Mac: Für den professionellen Bereich gibt es seit einer gefühlten Ewigkeit keine neuen Geräte mehr. Das geht schon so weit, das Mountain Lion oder jetzt Mavericks nicht mal mehr unterstützt werden… Und das meist bloß, weil man absichtlich die Grafikkartentreiber nicht mehr anbietet. Siehe bspw. xServe. Das ist geplantes Abschneiden von alten Produkten OHNE vergleichbare neue anzubieten. Jetzt schweife ich vielleicht zu weit ab, dennoch kurz: den professionellen Bereich, also die Leute, die ihre Brötchen damit verdienen und nicht die ach so überzeugten Privatnutzer, lässt man schon viel zu lange am ausgestreckten Arm verhungern in meinen Augen.

    [Antwort]

    Monolog antwortet:

    Richtig, genau da ist der Gag das die Hard- und Software aus einer Ecke kommt und deswegen Apple eben nicht mit der Masse an HW umgehen muss wie Microsoft. Mir egal warum ein System nicht so gut läuft, mir ist nur wichtig das einfach alles flutscht.

    SmashD antwortet:

    Das ist eben leider nicht der Gag, sondern Irrglaube. Ich freu mich wirklich für dich, wenn das bei dir alles so reibungslos klappen mag. Das ist aber ganz ehrlich nicht grundsätzlich so. ;) ich nutze gerne Apple Geräte – sowohl auf der Arbeit wie auch privat, das nett anzusehende Hardware-Design (leider aber häufig wieder “function follows design”) trägt nicht unwesentlich dazu bei. Aber bei “das funktioniert einfach” bekomme ich jedes Mal die Krise, denn ich habe mit Macs, egal ob kurz vor der Ausmusterung oder brandneu, schon ebenso viele schwere Probleme gehabt wie mit Windows-basierenden Kisten. :)

    Monolog antwortet:

    Ja da habe ich wohl Glück. Ich arbeite ebenfalls täglich 8-10 Std mit Windows Rechnern und bin froh wenn ich wieder an den MAC kann. Arbeite in der Softwareentwicklung im Telko Bereich und interessanterweise haben fast alle IT-ler bei uns privat mindestens einen wenn nicht noch mehr MACs. Warum? Weil die meisten nach 10 Std am Rechner privat einfach problemlos alles erledigen wollen anstatt sich auch noch Stunden mit WIN rumzuschlagen. Und sind wir doch mal ehrlich, bis WIN7 waren vollständiges Plattmachen des Rechners alle paar Monate der Normalzustand nur um akzeptable Ladezeiten des Systems zu haben. Nach irgendeiner dieser Installationen hatte ich nach jahrzehnten Microsoft die Schnauze voll und hab mir einen MAC gekauft. Der läuft seit drei JAhren so schnell wie am ersten Tag und das ganz ohne mein Zutun. Aber vielleicht hab ich ja auch nur Glück…mir egal

    SmashD antwortet:

    Windows XP war … Ok. Wenn man wusste, wie man damit umgeht und etwas Glück hatte. :) Win7 dagegen ist ähnlich DAU- (und damit gleichzeitig auch komfortabler für jene, die sich auskennen) freundlich wie Mac OS ab sagen wir mal 10.7
    Erfahrungen sind da immer ein wenig anders, oder werden unbewusst selektiver wahrgenommen, klar. Aber unterm Strich bleibt: durch die fortschreitende Entwicklung – egal ob Win oder Mac – wird alles immer wartungsfreier und damit eben komfortabler und angenehmer.
    Wird aber mal ein Problem nicht automagically abgedeckt, so stehen die weniger bewanderten Nutzer gleich da und sagen “mimimi OS xy ist scheiße” anstatt sich mal an die eigene Nase zu packen. Das ist dann meist Win, da Otto Normalo sich das nun mal gern ins Zimmer stellt, sei es weil die Anschaffung günstiger ist, oder weil man dort ohne groß zu suchen immer Software für Aufgabe xy findet, oder wie auch immer ;)
    Von “der System Ordner war so voll, habe da mal aufgeräumt” bis Megabyte als Einheit nicht einordnen können ist da alles dabei. Hefte mit “1000 Registry Tipps für schnelleres Booten” oder Tweak-Software tragen ebenso dazu bei.
    Und da hat Mac mit der stark begrenzten Auswahl an Hardware (eben ausschließlich die eigene) eindeutig die besseren Karten.

    Ich bin gar nicht pro-Mac und contra-Win oder umgekehrt – nur das anfänglich von mir ebenso wiederholte “it just works” ärgert mich mittlerweile. Dabei komme ich aus der Werbung und müsste es eigentlich besser wissen. :)

    Monolog antwortet:

    Ja ab XP mit Service Pack 1 ging das. Das wenig bewanderte Nutzer bei System Fehlern etc Probleme kriegen ist ja auch klar. Aber das ist eben die breite Masse. Und es hat wirklich lange gedauert bis die MS Software für einen DAU auch nur annähernd so komfortabel war wie ein OS X. Wie gesagt ich bin froh das sich Windows in eine ähnlich komfortable Richtung entwickelt. Privat hab ich eben keinen Bock mehr mich mit solchen Themen auseinanderzusetzen, das ist für mich wie Überstunden ;)

    SmashD antwortet:

    Dann installier lieber nicht sofort Mavericks. ;) siehe bspw. Kommentare hier auf appgefahren… Login nicht möglich, statt Standby komplett aus usw.

    iSpeedy78 antwortet:

    Das stimmt allerdings leider… Hatte auch schon heftige Complet System Crashs… Da hab ich auch erstmal geguckt…was war ich froh, kurze zeit vorher eine timecapsule gekauft zu haben…
    Trotzdem , im Gesamtpaket ist mir persönlich Mac lieber und sein Geld wert…

    iSpeedy78 antwortet:

    Mac Pro 2013!????

    Lenobis antwortet:

    Da kann ich dir eindeutig recht geben, Mac ist für produktives Arbeiten deutlich besser geeignet als fürs zocken, die Office-Leistung zu vergleichen macht in so einem Kommentar jedoch kaum Sinn ^^

    [Antwort]

    Der Koch! [iOS] antwortet:

    Auf einen MS-Fundamentalist zu antworten, ist langweilig. Dennoch schenke ich dir, dem Troll, mit dieser Antwort einen Fisch.

    Happa! < •)))><

    [Antwort]

    Der Koch! [iOS] antwortet:

    Oh Mist! Die Kommentarfunktion von Appgefahren erlaubt nicht alle iOS-Zeichen, weshalb mein textlicher Fisch nicht vollständig dargestellt wird.

    [Antwort]

    WePe antwortet:

    Dein Kommentar ist soooooo langweilig….

    [Antwort]

    Lenobis antwortet:

    Kein Keks? O_o

    [Antwort]

  22. Monolog sagt:

    Zum Thema:

    MS hat nur den Weg über Software Geld zu machen. Mit dem Kauf von Nokia könnten sie das Geschäft über Devices ausweiten.

    Apple hingegen hat Hardware plus Software. Bei den hohen Hardware Preisen plus Einnahmen über den AppStore plus ITunes ist es ein leichtes den Revenue Stream hauptsächlich über die HW laufen zu lassen.
    Ein Seitenhieb auf MS ja, dennoch ist Office ein sehr mächtiges, weit verbreitetes Paket das sich so kaum aus den Angeln heben lässt. Man denke an Open Office da ist auch seid Jahren for free zu haben aber hat MS Office auch nie verdrängt.

    [Antwort]

  23. Monolog sagt:

    PS: Im Übrigen geht MS mit dem geplanten Kauf von Nokia in exakt die gleiche Richtung. Hardware und Software aus einer Hand.

    [Antwort]

    Monolog antwortet:

    Ups sorry war doppelt.

    [Antwort]

  24. Pocketeditioner sagt:

    Finde das iPad Air un das Mini 2 gelungen. Das Air ist ja fast halb so billig wie ein iPhone 5s und kann nur nicht telefonieren. Dafür aber ein gigantischer Bildschirm ;) macs finde ich persönlich nicht toll. Für die gleiche Leistung kann man sich da einen billigeren PC kaufen, geschweige denn zusammenbasteln. Aber die keynote war spannend.

    P.S. Dürft ihr überhaupt das Bild benutzen? Am ende der keynote stand doch, dass es eigentum von apple ist und keine kopien gemacht werden sollen ^^

    [Antwort]

  25. idirkpeter [iOS] sagt:

    Alles läuft, und vor Allem: nichts befremdet…
    Kein. Nutzer wird verstört durch blinken, flickern und plötzliches Bilderzucken…die Bedienung des Betriebssystems hat keine 180-Grad-Wende gemacht…und (ich selber konnte das noch nicht bestätigen) die Akkulaufzeit ist gestiegen…
    So wie ich das sehe hat Apple NICHTS falsch gemacht, insbesondere, weil sie in der GUI nicht viele Veränderungen vorgenommen haben.
    Microsoft, nehmt Euch ein Beispiel daran!

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  26. donmario1992 sagt:

    Ich hab auf Mavericks gewartet. Mein Late 2009 MacBook hatte mit Lion und Mountain Lion schwer zu kämpfen. Ständig die Semmel des Todes, ewige Ladezeiten und plötzliches Beenden von Safari.
    War echt genervt und ein wenig sauer auf Apple.
    Mavericks läuft jetzt seit vorgestern auf meinem Mac und es ist ein Unterschied wie Tag und Nacht. Selbst mit mehreren, ressourcenhungrigen Apps kommt der Mac gut klar, Akkulaufzeit ist konstant geblieben. Für mich hat sich das Update gelohnt und ich war wirklich erstaunt, dass mein Mac 2009 (in Computerjahren schon uralt) damit noch so gut zurechtkommt.

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  27. EdvanSchleck [Mobile] sagt:

    Hier werden Äpfel mit Birnen verglichen. Microsoft muss ja Geld mit Windows verdienen. Wenn ich meine Hardware für nen 1000er mehr verkaufe ist es doch klar dass man nicht aufs Geld vom Betriebssystem angewiesen ist.

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