Nanoleaf Aurora: Erster Eindruck der smarten LED-Module mit HomeKit-Unterstützung

Fabian Portrait
Fabian 03. März 2017, 11:32 Uhr

Seit einigen Wochen auf dem deutschen Markt erhältlich und jetzt auch bei uns im Einsatz: Nanoleaf Aurora, das smarte LED-System mit HomeKit-Unterstützung.

Nanoleaf Aurora 2

Ich bin ein großer Fan von Philips Hue und habe in meiner Wohnung mittlerweile mehr als zehn verschiedene Elemente im Einsatz, um Licht zu erzeugen und es zu steuern. Als ich gestern Nanoleaf Aurora ausgepackt habe, war mir schon nach wenigen Minuten klar: Dieses LED-System ist noch ein Stückchen faszinierender, als es Philips Hue schon ist. Aber immer der Reihe nach, schließlich haben wir bisher noch nicht über Nanoleaf Aurora berichtet.

  • Nanoleaf Aurora: Starter-Set für 209,90 Euro (Amazon-Link)

"Wir stellen vor: Nanoleaf Aurora, eine neue smarte Lichtlösung die Ihnen erlaubt, Licht so einzusetzen wie Sie es mögen. Mit den modularen Aurora Lichtpanels tauchen Sie in ein Lichtmeer von Millionen verschiedenster Farben. Sie können auch das perfekte weiße Licht nach Ihren Anforderungen darstellen: Sonnenaufgang, Regentag, Tageslicht oder alles dazwischen. Es ist das perfekte Beleuchtungsprodukt für Designliebhaber, Personen die Ihre Lebensqualität erhöhen möchten und für die, die einfach etwas mehr Spaß und Farbe in Ihren Wohnraum bringen wollen", heißt es in der Beschreibung des Herstellers.

Nanoleaf Aurora App

Installation von Nanoleaf Aurora ist wirklich kinderleicht

Die Installation ist absolut einfach, viel falsch machen kann man hier nicht: Die im Starter-Kit enthaltenen neun LED-Dreiecke mit einer Seitenlänge von 24 Zentimetern werden mit kleinen Steckern verbunden. Danach muss man nur noch das Netzteil anschließen und die App installieren. Dort wird das ganze System zum möglicherweise schon bestehenden HomeKit hinzugefügt und lässt sich danach einfach über iPhone, iPad und natürlich Siri steuern.

Auch wenn ich Nanoleaf Aurora bisher erst einen Abend genutzt und bislang noch nicht mit den 3M-Klebestreifen fest an der Wand installiert habe, bin ich schwer von der Idee begeistert. Die einzelnen LED-Panels sind innerhalb von Sekunden in beliebigen Formen zusammengesteckt, wobei die Form automatisch innerhalb der App erkannt und dort richtig angezeigt werden.

Dort hat man dann viele weitere Möglichkeiten: Einzelne Panels können bestimmte Farben und Helligkeiten zugewiesen werden, außerdem gibt es viele Voreinstellungen, auf Wunsch sogar inklusive Animationen. Auch hier lassen sich Farben, Helligkeit und Geschwindigkeit vollkommen frei bestimmen.

Nanoleaf Aurora 1

HomeKit-Integration sorgt für viele weitere Optionen

Richtig spannend wird Nanoleaf Aurora aufgrund der HomeKit-Integration. So ist das Lichtsystem nicht nur komplett via Siri steuerbar, sondern lässt sich auch problemlos mit Lampen aus der Hue-Kollektion verbinden. Mit nur einem Befehl kann so eine gewünschte Szene gestartet werden, um beispielsweise das Wohnzimmer hell zu erleuchten.

Ebenfalls praktisch: Um Nanoleaf Aurora nutzen zu können, ist keine separate Bridge notwendig, die Steuereinheit wird einfach mit einem beliebigen Element verbunden und mit einem sehr langen Kabel an das Netzteil angeschlossen. Die drahtlose Verbindung zum HomeKit erfolgt per WLAN, so sind auch große Reichweiten möglich. Und selbst wenn mal kein iPhone, iPad oder Amazon Echo in der Nähe sind, kein Problem: Mit zwei Buttons an der Steuereinheit können die wichtigsten Funktionen per Hand bedient werden.

Nanoleaf Aurora ist sicherlich kein Ersatz für Hue - die neun Elemente im Starter-Set reichen nicht für eine vollständige Beleuchtung eines Raums aus, die maximale Helligkeit der LED-Panels mit je 100 Lumen ist gerade im Verbund trotzdem sehr beeindruckend, ebenso wie die Farbbrillanz. Um Abends eine nette Atmosphäre ins Wohn- oder Schlafzimmer zu zaubern, ist Nanoleaf Aurora jedenfalls perfekt geeignet. Das oben eingebundene Video liefert euch einen sehr guten Eindruck von den Möglichkeiten - und ist dabei keinesfalls übertrieben.

Nanoleaf Smarter-Reihe
Entwickler: Nanoleaf
Preis: Kostenlos

Nanoleaf Aurora kann bis zu 30 LED-Panels umfassen

Ich werde mich in den nächsten Wochen noch intensiver mit Nanoleaf Aurora beschäftigen und bin auf eure Fragen gespannt, die ihr gerne unter diesem Artikel in die Kommentare schreiben könnt. Die passenden Antworten werde ich hoffentlich zeitnah liefern können, spätestens dann aber mit dem finalen Testbericht. Es kribbelt mir übrigens schon jetzt in den Fingern, das System zu erweitern, immerhin können bis zu 30 Panels gekoppelt werden.

Einen kleinen Haken gibt es bei der ganzen Sache übrigens schon: Das Starter-Set mit neun LED-Panels, Steuereinheit und Netzteil ist mit 209,90 Euro nicht ganz günstig. Das Erweiterungspack mit drei LED-Panels kostet 74,99 Euro. Was zunächst nach einem Rechenfehler aussieht, ist übrigens schnell erklärt: Das Starter-Set wird aktuell zum Vorzugspreis angeboten, normalerweise würde es rund 240 Euro kosten.

nanoleaf Aurora - 9x Modulare Smarte LED -...
16 Bewertungen
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Kommentare35 Antworten

  1. Wokford sagt:

    Hallo,

    klingt echt interessant! Lassen sich die Panels auch über Eck und somit über zwei Wände verlegen?

    Schöne Grüße!

    • Fabian sagt:

      Aktuell geht das noch nicht. Es sollen aber bis zum Sommer flexible Verbindungsstecker kommen, mit denen genau das möglich sein wird. Dürfte auch nicht arg teuer werden, denn letztlich brauchst du ja nur einen einzelnen Stecker, um einmal um die Ecke zu kommen.

    • Mad_Maik sagt:

      Über den Link bei Amazon kann man die Lösung schon auf einem Bild erahnen/ersehen!

  2. HinHörer sagt:

    … und immer baumelt irgendwo ein Kabel rum – uncool.

    • Plebejer sagt:

      👍🏻 Das sieht echt bescheiden aus, bin auch kein Freund davon.

    • Fabian sagt:

      Irgendwo muss der Saft ja her kommen 😉

      • HinHörer sagt:

        Das ist richtig aber bei der Beurteilung eines Designstücks ist das leider maßgeblich.

        Alternative Stromquellen heute zu nutzen ist doch keine Wunderwerk mehr. Da müsste der Erfinder der Lampe mal etwas nachdenken. … Oder wie hat es der Computer oder das Telefon auf die Straße geschafft?

  3. Christian sagt:

    Ich habe Aurora seit mehreren Wochen im Einsatz und bin total begeistert.
    Werte mir auch noch Erweiterungen kaufen – Leider aktuell noch recht teuer.
    Am Anfang hat die Lampe ab un zu mal die Verbindung verloren, aber seit ca. 3 Wochen ist das mit nem Update wohl behoben.
    Siri Funktioniert meiner Meinung nach besser als Alexa, auch weil man hier die Farben nicht steuern kann.
    Ich hoffe es wird noch weitere Formen und Größen geben.
    Von mir aber auch eine Kaufempfehlung!

  4. FunkyPunky sagt:

    Finde die Idee sehr cool! Welches Material wurde denn für die Rückseite der Dreiecke verwendet: Metall oder Plastik?
    Solange noch kein Funkstrom erfunden wurde, ist das mit dem Kabel schon okay – man kann es ja notfalls auch kürzen…

    • Fabian sagt:

      Die sind aus Plastik. Neben dem Materialpreis hat das wohl vor allem einen Grund: Das Gewicht. Schließlich muss das ganze Ding ja an der Wand/Decke halten, nur mit ein paar Klebestreifen.

  5. Sebastian sagt:

    Wie ist die Reaktionszeit der Lampen?

    Meine Hue Lampen reagieren eigentlich immer sofort, während Eve Energy machmal die Verbindung verliert und generell 1-2s hinter den Hue Lampen hinkt.

    • Plebejer sagt:

      Elgato hinkt seinem Qualitätsanspruch schon immer hinterher. Bei mir ist inzwischen der Geduldsfaden gerissen.

    • Fabian sagt:

      Die reagieren gleich schnell wie die Hue, habe es aktuell direkt neben einem LightStrip. Allerdings ist die Aurora nicht sofort bei 100 Prozent Helligkeit, sondern hat quasi einen „fade in“, den die Hue Lampen nicht so haben.

  6. mimo sagt:

    Fabian, ich bin auch am überlegen mir ein paar Philips Lampen zu kaufen. Bin mir aber nicht sicher ob ich dafür wirklich so viel Geld ausgeben will. Bisher werden die Lampen über eine Steckdosenfermbedinung an und aus geschaltet bzw. Gedimmt. Der Mehrwert wäre doch bei den Philips Lampen nur, dass diese die Farben ändern können. Oder übersehe ich da was. Mit den Farbspielereien kann ich nicht so viel anfangen.

    • Isso sagt:

      Dachte ich anfangs auch, und es wurden immer mehr Lampen 💡
      Steuerung per Alexa, Siri, Routinen…
      Und mit iConnectHue holst Du noch mehr raus aus dem System.

  7. BernieBrause sagt:

    Kann man nur mit den Klebestreifen befestigen? Das schreckt mich etwas ab.
    Auf Dauer geben die nach. Ich möchte sie an die Decke hängen.

    • Plebejer sagt:

      Schlag doch einen Nagel durch und berichte. 😁
      Für die Decke werden die Module aber sowieso zu dunkel sein, warum also?

    • Fabian sagt:

      Vorgesehen sind von Haus aus nur die 3M-Streifen. An den Winkeln ist jedoch eine kleine Lücke. Hier könnte man theoretisch auch eine Befestigung montieren. Quasi ein T, bloß andersrum. Muss man sich halt was basteln 😉

  8. suicide27survivor sagt:

    Bei 200€+ auch noch basteln!?
    Nein danke, überzeugt mich nicht wirklich das Produkt.

    • Fabian sagt:

      Du musst ja nicht basteln, es soll ja auch mit den Klebestreifen an der Decke halten.

      Da sollte es eigentlich zu keinen Problemen kommen. Habe mit 3M diverse Lightstrips und Schalter befestigt, da hat sich bisher nichts auch nur einen Millimeter gerührt.

    • MrBeatnix sagt:

      Die Lampen aus dem Baumarkt musst du ja auch an die denke anschrauben.
      Hier liegen sogar Klebestreifen dabei.
      Jammern auf hohem Niveau!!
      Frechheit sowas

  9. Andreas H. sagt:

    Hallo zusammen,

    Deckenmontage stelle ich mir auch schwierig bis unschön vor, die Stromversorgung muss ja irgendwie dorthin.Und eine langfristige Klebetechnik an der Decke?Da zweifel ich spätestens bei Rauhfaser..Und irgendwann will man ja mal streichen..

    Und zudem das grosse Problem,in diesem Markt gibt es die Platzhirsche Philips und Osram,wahrscheinlich wird es ähnlich enden wie das Amazon Firephone.Im Smartphonebereich gab es schon die Marktelefanten Apple und Samsung.
    Das Projekt wurde trotz aller innovativen Ideen stillschweigend eingestampft..

    Parallel dazu,wer „intelligiente Lichttechnik“ haben mag hat dort längst in die etablierten Platzhirsche investiert.

    Sind mir zu viele „Wenn und Aber und Vielleicht“.Im Zweifelsfall (Firmenpleite) hat man irgendwann Futter für die Elektromülltonne..

    Selbst habe ich seit Jahren immer bei Hue-Sonderangeboten zugeschlagen und mittlerweile einen kleinen Kosmos zusammengekauft (inklusive Logitech-Fernbedienung und Alexa-Steuerung) und keinerlei Lust ein Parallelsystem in Betracht zu ziehen.
    Zumal es ein hochpreisiges Wagnis ist.Die über 200 Euro investier ich im Zweifelsfall doch lieber in mein etabliertes System..

    Gemein,aber Realität:Die brauchbaren Ideen werden bei den Platzhirschen Hue/Osram kopiert werden und dann im Portfolio irgendwann auftauchen..

    Kann man ungerecht finden aber der Apple-Kosmos funktioniert ebenso..

    Von mir aus keine Chance dafür zwei Papierscheine mit einer 100 darauf aus meiner Geldbörse zu locken..

    Gruss aus Dortmund und einen schönen Restsonntag

    • Stan 1 sagt:

      Verstehe Deinen Kommentar nicht so recht.
      Hat das die Deckenmontage oder auch die Wandmontage nicht allgemein, dass eine Stromversorgung für Leuchtmittel her muss? Ich bin kein Freund davon alles mit Batterien auszustatten und diese dann auswechseln oder aufladen zu müssen.
      Und wenn du den Klebestreifen nicht vertraust ohne sie getestet zu haben, so viele Löcher gerade in die Decke zu bohren ist auch nicht schön. Was das Streichen angeht, hat man das Problem wohl immer: Entweder abnehmen, egal ob geschraubt oder geklebt oder abkleben ;).
      In diesem Markt gibt es keinen Platzhirschen, da Osram oder Philips kein ähnliches Produkt anbieten. Es geht bei der Aurora auch sicherlich nicht darum, die Philips oder Osram Leuchtmittel zu ersetzen, oder eine Alternative zu sein, sondern um diese zu erweitern oder es einfach als „Bild“ irgendwo anzubringen.
      Neben Apple und Samsung verkaufen auch viele andere Smartphones und das ist auch gut so und sie werden nicht alle pleite gehen. Wenn die Firma pleite gehen würde,wovon keiner ausgeht, weil die Firma schon länger gute Produkte vertreibt, kann das Produkt ebenso weiter benutzt werden, wie jetzt auch.
      Ich habe auch ein hue System und Harmony (bei der ich mir Softwareseitig viel mehr sorgen mache) und co, dennoch werde ich mir die Aurora bestellen und damit mein System erweitern. Warum auch nicht, es lässt sich perfekt integrieren und auch mit Siri oder Alexa ansprechen. Dabei finde ich, dass man hier für die 200€ mit neun Led Panelen, im Vergleich zum hue Starterset, mindestens genau so viel geboten bekommt und die Bridge sogar klein am Gerät ist und nicht extra an den Router muss. Leider sieht man sie dadurch, was aber nicht so schlimm ist, da damit ja auch gesteuert werden kann. Und das System ist im Angebot wie ich unten noch in einem Kommentar ergänzen werde.
      Ich finde der „Apple-Kosmos“ funktioniert nicht so, wie Du sagst, gerade mit den HomeKit kompatiblen Geräten, im Gegenteil.

      Viele Grüße Thorsten

      • Andreas H. sagt:

        Hallo Thorsten,

        natürlich braucht ein Leuchtmittel eine Stromversorgung,an der Decke liegen dort die gängigen Lampenfassungen,GU10,E27 etc.
        Alte Lampe raus,neues Leuchtmittel rein,fertig.

        Aurora-System?An die Decke kleben (wir vertrauen jetzt dem Klebestreifen mal),ein Kabel über die Decke ziehen und wie man auf Fabians Beispielbildern sieht gehört auch eine Art Trafo zu dem System welcher ungünstigenfalls ebenfalls an die Decke gepappt werden muss…Und das originäre Leitungskabel ist in der Länge endlich (wie die Anzahl der vorhandenen Steckdosen eines Durchschnittshaushaltes).Also heisst es oft noch „Verlängerungskabel“.In der Praxis zu umständlich für Stückzahlen und nennenswerte Marktdurchdringung.
        Rein mechanisch habe ich meine Bedenken,macht zuviel Arbeit und sieht im Zweifelsfall echt nicht schön aus wenn sich lose Kabel über Decke und Wände ranken..
        Die Technik mag schön und innovativ sein hat aber das „Elektroautoproblem“,es ist umständlich.

        Wenn schon mal Nanoleaf vorgestellt wird hätte es gern noch einen Blick auf die One oder Bloom getan,da ist bequeme Innovation bei letzterer.Reinschrauben,einschalten,Lampe dimmt auf,nochmal den Lichtschalter drücken,Lampe behält Lichtstatus..

        Lichtgrüsse aus Dortmund

  10. Geheimratsecki sagt:

    Ich warte schon die ganze Zeit auf sowas. Aber quasi für die ganze Wand. Da wären Quadrate aber besser.

  11. Stan 1 sagt:

    Hallo,
    leider verlinkt Ihr ja immer (wahrscheinlich wegen des Geldes) nur die Amazon „Angebote“. Ich habe mich aufgrund dieses Artikels für das Produkt interessiert und der erste Treffer bei idealo führte mich zu einem super Angebot bei Comspot. Ich habe mir dort deswegen direkt gleich zwei Sets für jeweils 160€, plus einmalig 3,90€ Versand oder kostenloser Abholung in einigen Städten wenn verfügbar, bestellt. Leider sind 7-10 Tage Lieferzeit angegeben, aber die kann ich warten für die knapp 50€ bzw. 100€ Ersparnis. Ich kannte Comspot noch nicht, aber es macht einen sehr guten Eindruck, vergleichbar mit Apple gewohnten Sores wie dem Merlin Store. Ich hatte auch schon Kontakt mit denen wegen eines Angebots. Ich bin sehr gespannt auf die Aurora und kann das Angebot nur empfehlen.

    Viele Grüße Thorsten

  12. Fragestller sagt:

    Ich würde gern wissen wir groß ist das Netzteil (LxBxH)?
    Wird es bei maximaler Helligkeit sehr warm?

  13. G'Kar sagt:

    Hi Ho.
    Habe das Starterkit grad ausgepackt (über Am…) und angeschlossen – Testanschluss 🙂
    GEIL!.
    Die EInrichtung der App übers WLAN ging total easy. Die Reaktion der Panels ist auch recht flott.
    Die Verzögerung ist gefühlt ne halbe Sekunde.

    Ja das über die Decke anbringen wäre schon jetzt ne tolle Sache 🙂 aber wie bereits erwähnt solls ja
    im Sommer entsprechende Verbindungen geben.

    Einzig die Klebestreifen machen mir ein wenig Sorgen.
    Bei mir sind an den Wänden Raufasertapeten……
    Bin mal gespannt…. 🙂

    Ach ja Kabel ist locker insgesamt 2 1/2 Meter – also Netzteil und Verbindung zum Hub.
    Das Netzteil hat die Größe eines „normalen“ Notenbook Netzteils.
    Alle 9 Panels sind seit 3 Stund fröhlich am Farbwechseln.
    Weder der Hub noch das Netzteil ist „warm“.

    • Amminger sagt:

      Hi G’Kar,
      du schreibst, das Du die Leaf an einer Wand mit Raufasertapete befestigt hast. Wie sind denn die Erfahrungen nach einigen Monaten ?
      Bei mir ist ebenfalls überall Raufaser und habe die Befürchtung das mir die Platten nach einiger Zeit von der Wand fallen …

  14. Tobias sagt:

    Hi – super Artikel!

    Kann ich auch 2 Starter-Sets kaufen und dann die 9 Panels des einen beim anderen dazubauen, oder fehlt am Schluss 1 Stecker so dass es auf 9+8 rausläuft?

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