Sony MDR-XB950BT: Bluetooth-Kopfhörer mit der Extra-Portion Bass im Angebot

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Fabian 19. März 2017, 10:08 Uhr

Im Rahmen des Super Sunday könnt ihr euch heute bei Saturn die Bluetooth-Kopfhörer Sony MDR-XB950BT zum Vorteilspreis sichern.

Sony MDR-XB950BT

Für mich steht spätestens seit dem iPhone 7 und dem Verzicht auf den Klinkenstecker fest, dass ich nur noch auf Kopfhörer mit Bluetooth setze. Das hat nicht nur im Alltag mit dem neuesten iPhone seine Vorteile, sondern beispielsweise auch im Zusammenspiel mit dem MacBook. Und sind wir mal ehrlich: Einen wirklichen Qualitätsunterschied dürften die meisten Ohren zwischen kabelgebunden und drahtlosen Kopfhörer wohl nicht heraushören.

  • Sony MDR-XB950BT für 115 Euro (zum Shop)

Falls ihr aber eine extra Portion Bass hören möchtet, solltet ihr heute einen Blick auf das Tagesangebot bei Saturn werfen. Dort gibt es nämlich die Sony MDR-XB950BT für 115 Euro im Angebot, bei anderen Online-Händlern zahlt man über 150 Euro. Die Bluetooth-Kopfhörer bieten eine "starke akustische Abschirmung für hervorragende Schallisolierung" sowie einen "Electro Bass Booster sorgt für satte Bässe".

Im Extra-Bass-Modus wird der Sony MDR-XB950BTB zum Kraftprotz

Ob das wirklich stimmt, konnten wir in der Kürze der Zeit natürlich nicht selbst überprüfen, haben uns im Netz aber mal nach Meinungen und Stimmen rund um den On-Ear-Kopfhörer umgesehen, der bei Amazon eine gute Nutzerbewertung von 4,2 Sternen erhält.

"Der Bass ist ganz klar die Stärke des MDR-XB950BT. Wer viel davon liebt wird auch den Sony MDR-XB950BT lieben", heißt es beispielsweise im Bericht von TechTest. "Der Sony MDR-XB950BT soll Spaß machen und das tut er. Dies wird auch spätestens beim Aktivieren des 'Extra Bass' klar.
Wenn dieser eingeschaltet wird, kommt es zu einer Anhebung des eh schon starken Basses und zwar auf ein 'verrücktes' Level. Hier würden Audiophile Nutzer vermutlich schreiend im Kreis laufen."

Im Fazit der ComputerBild heißt es: "Insgesamt liefert er aber einen recht natürlichen Klang. Schaltet man den Extra-Bass zu, bringt er bei basslastiger Techno-Mucke das Fass leicht zum Überlaufen. Des einen Freud ist des anderen Leid: Manch einem mag das vielleicht zu viel des Guten sein - Geschmacksache. Für Titel mit Gesang ist dieser Modus hingegen nichts. Der Extra-Bass lässt sich übrigens nur im Bluetooth-Betrieb nutzen."

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Kommentare8 Antworten

  1. suicide27survivor sagt:

    Finde OnEars einfach auf Dauer unbequem und würde nur noch zu Over- oder In-Ears greifen.
    Nutze derzeit einen OverEar mit Aktivem NC(fast so gut wie beim Bose35),AAC und die Möglichkeit mehrer BT-Geräte gleichzeitig koppeln kann(was ich nicht mehr missen möchte)

  2. Daensch sagt:

    Ich habe aktuell die B&O beoplay h7 und bin weitestgehend zufrieden (klang top, dafür einige andere Mängel, aber mit denen habe ich mich jetzt aufgrund des halben Preises abgefunden)

    Einen großen Nachteile haben Bluetooth Kopfhörer allerdings. Zum Musik hören ist das kein Problem, aber wenn ich mit Ableton live Musik einspiele, habe ich mindestens 15-20ms zusätzliche Latenz, was ziemlich nervig ist und zu keinem gutem Ergebnis führt. Da bleibt mir nichts anderes übrig als wieder das klinkenkabel zu benutzen.

    Oder kennt da wer eine Lösung zu?

    • nec sagt:

      Bluetooth 5 sollte die Latenz zumindest minimieren 🤔

      • Daensch sagt:

        Finde ich nichts zu der Aussage, bt5 verdoppelt die Datenrate und vervierfacht die Reichweite, mehr aber nicht. Außerdem gibt es noch keine Geräte mit dem Standard.

        Also doch erstmal weiterhin Klinke 😉 je nach Anwendungsfall.

  3. nr69 sagt:

    Heißt also: Beats von Sony. 😉

  4. Schachspieler sagt:

    Schad, als OverEar wär der jetzt im Warenkorb

  5. dye sagt:

    Habe mir die Tage noch einen Kopfhörer mit Kabel gekauft. Ist auch gut so 🙂

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