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Nach OutBank geht es nun mit der nächsten beliebten App weiter. Auch Bring! Einkaufsliste will sich zukünftig per Abo finanzieren.

Bring Einkaufsliste 3 Bring Einkaufsliste 4 Bring Einkaufsliste 2 Bring Einkaufsliste 1

In den vergangenen eineinhalb Jahren hat sich die Bring! Einkaufsliste (App Store-Link) einen Namen verschafft. Immerhin ist die iPhone-App einfach zu bedienen und setzt nicht auf eintönige Listen, sondern kleine Icons, damit ihr beim Einkauf im Supermarkt garantiert nichts vergesst. Bisher war die App für 2,69 Euro zu haben, ab sofort wird sie kostenlos angeboten. Wer alle Funktionen nutzen möchte, muss allerdings tiefer in die Tasche greifen.

Nachdem es bisher kostenlos möglich war, in Bring! eine Einkaufsliste mit mehreren Nutzern zu teilen, ist diese Option ab sofort kostenpflichtig. Unter dem Namen Bring! Plus werden Nutzer gefordert, für eine Nutzungsdauer von drei Monaten 89 Cent zu bezahlen oder die neue Premium-Funktion gegen 2,69 Euro gleich für ein Jahr freizuschalten. Immerhin kann man die Sharing-Option für Einkaufslisten zehn Tage unverbindlich testen. Weiterlesen

Aktuell kann man durch einen kleinen Abo-Trick sehr günstig an das aktuelle iPad mini mit Retina-Display kommen. Wir verraten euch, wie es geht.

Apple iPad mini Retina-Display

Update 2 am 23. Mai: Die Aktion ist wieder gültig. Ihr bekommt das iPad mini Retina mit 16 GB + 12 Ausgaben des GQ-Magazins für insgesamt nur 349 Euro (zum Angebot). Das iPad mini kostet bei Amazon schon alleine 340 Euro, bei Apple sogar 389 Euro.

Update am 9. Januar: Das Angebot ist immer noch gültig, allerdings ist nicht bekannt, wie lange man noch zuschlagen kann. Wer Interesse an dem iPad mini hat, sollte sich die Sache aber schnell überlegen.

Artikel vom 7. Januar: Normalerweise kostet das iPad mini der zweiten Generation bei Apple 389 Euro. Etwas günstiger geht es dank der aktuellen 10-Prozent-Aktion von mStore und MacLife mit einem Preis von nur 350 Euro, wenn man in einer Filiale kauft. Noch günstiger kann man sich das Modell mit 16 GB Speicherplatz durch ein Jahresabo der Zeitschrift GQ sichern.

Über diese Sonderseite gelangt ihr zum „Special Deal“ (einfach im Dropdown-Menü auswählen). Im Warenkorb landet neben der GQ auch das iPad mini in eurer Wunschfarbe, der Gesamtpreis beträgt 332,10 Euro (+ 2 Euro Nachnahme). Zusätzlich bekommt ihr dann noch zwölf Ausgaben der GQ, vielleicht könnt ihr damit ja sogar noch etwas anfangen. Weiterlesen

Fabian Portrait
Fabian 23. Mai 2014 5

Was kann es schöneres geben, als ein wenig durch die Gegend zu fliegen? Geld sparen. Genau das geht aktuell bei Chip.

SmartPlane

Mittlerweile gibt es nicht mehr nur ferngesteuerte Hubschrauber oder Dronen, sondern auch Flugzeuge, die man mit dem iPhone steuern kann. Das SmartPlane kostet im Internet-Preisvergleich knapp 50 Euro und ist im Rahmen eines Halbjahres-Abos der PC-Zeitschrift Chip deutlich günstiger zu bekommen.

Noch bis zum 23. Mai kann man sich das Halbjahres-Abo der Chip (DVD-Ausgabe) inklusive des SmartPlane für zusammen 39,96 Euro (zum Angebot) sichern. Die Chip ist zwar keine Mac-Zeitschrift, aber wie wir vor einigen Wochen in einer Umfrage festhalten können, sind auf appgefahren auch zahlreiche Windows-Nutzer unterwegs, die mit der Chip durchaus etwas anfangen könnten. Das Abo läuft sechs Monate und kann danach jederzeit gekündigt werden. Weiterlesen

Die Universal-App RTL NOW hat heute ein umfangreiches Update erhalten und wird ab sofort kostenlos angeboten. Das ist aber nur die Spitze des Eisbergs.

Vor allem bisherige Kunden der bis zuletzt 3,59 Euro teuren RTL NOW-App (App Store-Link) dürfte das jüngste Update ganz und gar nicht gefallen. Wir machen uns bereit für den nächsten Shitstorm, denn ab sofort setzt RTL bei seiner mobilen Applikation auf ein Abo-Modell und stößt damit bestehenden Nutzern vor den Kopf.

„Testen Sie die App 30 Tage lang kostenlos: Der Livestream sowie viele kostenlose Folgen aus dem aktuellen RTL-Programm warten auf Sie! Anschließend können Sie die App-Nutzung monatlich (1,79 €), halbjährlich (8,99 €) oder jährlich (15,99 €) verlängern, ganz einfach mit Ihrem iTunes-Account per ‚In App Purchase'“, heißt es in der iTunes-Beschreibung. Aber auch das war es noch nicht.

Bestehenden Nutzern verspricht man als Entschädigung (RTL dreht den Spieß um und spricht von „schenken“) eine sechs Monate lange Gratis-Phase, von der auf meinem Gerät weit und breit jede Spur fehlt – mein App-Abo soll bereits in 30 Tagen enden. Zudem muss man sich neuerdings registrieren, um die App überhaupt nutzen zu können. Weiterlesen

Auf Android ist es längst Usus, nun kommt es auch auf iOS: Für WhatsApp soll noch in diesem Jahr eine jährliche Gebühr fällig werden.

In einem bereits am vergangenen Freitag veröffentlichten Artikel der niederländischen Webseite Tweakers, bestätigte WhatsApp-Geschäftsführer Jan Koum, dass der beliebte Nachrichten-Dienst WhatsApp Messenger (App Store-Link) noch in diesem Jahr mit einem jährlichen Bezahl-Abo ausgestattet wird. Die Internet-Welt schreit auf: In zahlreichen Foren und Kommentaren beschwören Nutzer bereits ihren Abgang von WhatsApp und dem Untergang des Dienstes, der sich seit Jahren in den Top-10 der Verkaufscharts tummelt.

Und ich frage mich: Warum? Selbst wenn WhatsApp sein Bezahl-Modell in diesem Jahr umstellt, wird sich für bisherige Käufer der App erst etwas ändern, wenn sie sich mit einer neuen Rufnummer bei WhatsApp registrieren. Wer die App also schon für die aktuell geforderten 89 Cent gekauft hat, ist von der Umstellung überhaupt nicht betroffen. Aus dieser Sicht ist die Ankündigung sogar noch absolut fair, schließlich können interessierte Nutzer momentan noch zum Festpreis zuschlagen.

Und selbst wenn man für die Nutzung von WhatsApp 89 Cent im Jahr bezahlen muss, verstehe ich die ganze Aufregung nicht. Wir alle haben für unser iPhone mehrere 100 Euro bezahlt, eine SMS-Flatrate kostet im Monat auch mindestens 5, wenn nicht sogar 10 Euro – Versand von Bildern und Videos noch gar nicht eingerechnet. Weiterlesen

Wer noch auf der Suche nach einem iPod shuffle und einer TV-Zeitschrift ist, hat jetzt eine geniale Möglichkeit.

Über Schnäppchenfuchs.com bin ich heute Morgen auf ein interessantes Angebot der Deutschen Post gestoßen. Im Leserservice gibt es derzeit die TV Movie und einen iPod shuffle für nur 47 Euro. Wenn man bedenkt, dass der kleine iPod der vierten Generation im Preisvergleich inklusive Versand mindestens 48 Euro kostet, ist das ein sehr gutes Angebot.

Wichtig ist lediglich, dass Abonnent der Zeitschrift und die Person für die Prämie nicht die gleiche Person sein dürfen. Da es aber eine Person aus dem gleichen Haushalt sein darf, sollte es hier keine Schwierigkeiten geben. Der Leserservice ist übrigens ein seriöser Laden, bei dem ich auch schon Abos hatte. Ab dem zweiten Jahr gibt es natürlich keine Prämie mehr, man kann aber sehr unkompliziert per E-Mail kündigen und sollte das auch rechtzeitig tun.

Und so kommt ihr an die TV Movie mit iPod shuffle als Prämiere: Den Leserservice Abo-Shop über diesen Link öffnen, dann etwas weiter unten auf „Mehr Prämien“ klicken. Dort wählt ihr denn den iPod shuffle aus und geht zur Kasse. Dabei sollte der Gutscheincode „DISCOUNT05“ automatisch hinzugefügt werden, ansonsten holt ihr das manuell nach (dann nur 47 statt 52 Euro).

Es freut uns sehr, wenn Entwickler auf konstruktive Kritik im App Store reagieren. Auch die Telekom hat anscheinend ein offenes Ohr.

Mit dem Abomodell für Amateur-Ergebnisse und -Tabellen haben sich die Entwickler von Fussball.de (App Store-Link) keine Freude gemacht. Die Bewertung ist bis auf eineinhalb Sterne gefallen, über 1.400 Mal gab es sogar nur einen Stern. Der Grund? Für die Amateur-Ergebnisse sollten Nutzer in der App 2,99 Euro für ein Jahr oder 1,59 Euro für drei Monate bezahlen.

Mit Version 2.7 hat die Telekom dieses Manko wieder ausgebügelt. Ab sofort sind alle Amateur-Ergebnisse kostenfrei, stattdessen setzt man auf kleine Werbebanner. Neben den großen Ligen findet man in Fussball.de auch Herren bis zur Regional- und Oberliga, aber auch Junioren (A-D) und Frauenfußball inklusive Juniorinnen.

Das Angebot wird mit News, Toralarm und Live-Tickern abgerundet. Mit Fussball.de Premium (App Store-Link) hat man zudem ab sofort eine Möglichkeit, sich die iPhone-App ohne Werbung zu kaufen. Mit 2,99 Euro verlangt man dabei so viel wie zuvor für ein Jahresabo – dafür zahlt der Nutzer aber nur ein einziges Mal.

Die Mac Life zählt zu meiner monatlichen Lektüre. Nun gibt es bei Gravis ein nettes Angebot für ein Probe-Abo.

Immerhin fünf Ausgaben der Mac Life kann man mit einem Gutscheincode (Aktionsseite), den wir bei unseren Kollegen von Schnäppchenfuchs entdeckt haben, kostenlos erhalten. Wichtig: Direkt nach erhalt der letzten Ausgabe muss man das Mini-Abo kündigen, sonst verlängert sich das Abo kostenpflichtig um ein ganzes Jahr. Bei einer Ersparnis von 29,50 Euro kann man dieses Manko aber durchaus in Kauf nehmen.

Einen kleinen Haken hat die Sache allerdings noch: Eigentlich ist die Aktion für Kunden gedacht, die bei Gravis einen Mac gekauft haben. Sollte das bei euch nicht der Fall sein, kann es also durchaus vorkommen, dass ihr nicht in Genuss des „Gravisabo“ kommt.

Rein thematisch dreht es sich in der Mac Life natürlich vorrangig um den Mac, aber auch allgemeine Apple-Themen und viele Berichte über iPhone und iPad sind im Heft zu finden. Es lohnt sich also auch für Leser, die bisher noch keinen Mac besitzen.

appgefahren-Leser Mark hat uns heute auf ein interessantes Angebot aus Berlin aufmerksam gemacht – den Tagesspiegel gibt es derzeit zum Sonderpreis.

Digitale Tageszeitungen haben sich auf dem iPad immer noch nicht ganz etabliert. Eines der besseren Angebote gibt es vom Tagesspiegel (App Store-Link), in der Universal-App kostet das Monatsabo im Normalfall 14,99 Euro, außerdem wird der automatische Download über den Zeitungskiosk unterstützt. Außerdem ist der erste Monat für neue Nutzer sowieso kostenlos.

Wer seinen Gratis-Monat schon verbraten hat, kann den Tagesspiegel jetzt maximal zwei Monate lang für 1,59 Euro pro Monat abonnieren, eine durchaus erwähnenswerte Ersparnis. Bitte aber nicht vergessen, das Abo (falls nicht anders gewünscht) einen Tag vor Ablauf zu deaktivieren. Das geht ganz einfach über die iOS-Einstellungen oder iTunes und euer Apple-ID-Konto.

Mit durchschnittlich viereinhalb Sternen gehört der Tagesspiegel zu den am besten bewerteten Tageszeitungen im App Store. Gelobt wird die gute digitale Umsetzung mit einer einfachen Bedienung und einigen interaktiven Extras. Im Vergleich mit der Konkurrenz braucht sich die Berliner Zeitung jedenfalls nicht verstecken.

Apple stellt Abo-Modell offiziell vor

Fabian am 15. Feb 2011 38

Dass Apple ein neues Abo-Modell einführt, ist seit Anfang Februar kein Geheimnis mehr. Nun gibt es aber die vollen Details.

In den vergangenen Wochen hat sich Apple bei den Verlagen nicht gerade beliebt gemacht, denn man schien die Anbietern von Zeitschriften und Zeitungen dazu zu zwingen, ihr Abo-Modell voll auf die In-App-Käufe umzustellen und damit garantiert 30 Prozent der Einnahmen an Apple abzutreten.

Mit dem erstmals bei der US-Zeitung verwendeten Abo-Modell (was momentan aber noch gar nicht verwendet werden kann, da es die Zeitung bis Ende Februar kostenlos gibt) sollen iPhone- und iPad-Nutzer einfach Abos abschließen können, die nur auf Wunsch automatisch verlängert werden.

Im Normalfall gehen, wie es üblich ist, 30 Prozent der Einnahmen an Apple und 70 Prozent an den Verleger. Außerdem verfolgt Apple eine weitere Philosophie: „Wenn der Anbieter einen bestehenden oder neuen Kunden für die App gewinnt, darf er 100 Prozent des Ertrags behalten und Apple verdient nichts“, lautet ein Zitat von Steve Jobs aus einer aktuellen Pressemitteilung.

Die Kritik der Verleger scheint sich Apple übrigens doch zu Herzen zu nehmen. Zwar werden bei Abo-Abschluss keine Kundendaten automatisch an den Verlag weitergeleitet, der Nutzer soll allerdings eine Möglichkeit erhalten, die Übermittlung zu aktivieren.

Wir finden die von Apple getroffene Regelung richtig gut, alle drei Parteien sollten davon profitieren können. Apple kann 30 Prozent verdienen und lockt Verlage in den App Store, die Verlage können 100 Prozent Einnahmen kassieren und bekommen neue Kunden… Und der Kunde kann selbst bestimmen, wer seine Daten bekommen soll, wie lange ein Abo dauert und ob es sich automatisch verlängern soll. Was denkt ihr?

Auch dieses Gerücht schwirrt bereits seit Wochen durch die Internet-Welt, nun gibt es eine Bestätigung: Eine Presse-Veranstaltung für das iPad steht an.

Die ausgerufene Veranstaltung wird nicht von Apple alleine ausgerichtet, sondern in Zusammenarbeit mit News Corp, einem der größten Medienkonzerne der Welt. Worum geht es? Um „The Daily“, die erste Zeitung, die exklusiv auf dem iPad erscheinen wird. Stattfinden wird der Event am 2. Februar in New York.

Was daran so besonders ist? Alle Experten erwarten ein neues Abo-System, das neben der neuen Publikation während der Veranstaltung vorgestellt wird. Schließlich müssen Redakteure und Techniker bezahlt werden, momentan bleibt lediglich der In-App-Kauf als manuelle Option.

Der Nachteil aus Sicht der Verleger: Die Abos müssen manuell verlängert werden und laufen sonst automatisch aus. Ob und inwieweit diese Flexibilität unter einem neuen Abo-Modell leiden wird, ist noch nicht abzusehen.

Eine weitere Funktion, über die gemunkelt wird: Eine automatische Verteilung der neuen Ausgaben. Bisher war es ja immer so, dass man sich die aktuelle Zeitung in einer App nach dem Start laden musste, was teilweise viel Zeit in Anspruch nahm – viel praktischer wäre es natürlich, wenn die neuen Ausgaben im Hintergrund geladen werden könnten.

In Verbindung mit dem Release von „The Daily“ rechnen wir übrigens auch mit der Veröffentlichung von iOS 4.3 – schließlich werden einige technische Kniffe notwendig sein, um die neuen Funktionen auf das iPad (und iPhone) zu bringen.