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Browser mit Gesten-Steuerung jetzt umsonst

Kategorie appSale - von um 13:53 Uhr

Erst vor kurzem haben wir euch auf den iSurf Browser aufmerksam gemacht. Nun ist die Safari-Alternative für kurze Zeit kostenlos erhältlich.

Mit dem iSurf Browser soll dem iPhone-User die Möglichkeit gegeben werden, auch auf seinem kleinen mobilen Gerät so im Internet zu surfen, wie es mit den großen Brüdern aus der Macbook-Reihe möglich ist. Dazu gehören natürlich Tabs, aber auch einige Gesten, die der normale Safari-Browser auf dem iPhone nicht zu bieten hat.

In der ehemals 1,59 Euro teuren Applikation könnt ihr mehrere Gesten benutzen, um das Surfen noch einfacher zu gestalten. Wischt ihr beispielsweise mit zwei Fingern horizontal über das Display, gelangt ihr eine Seite vor oder zurück.

Berührt ihr den Bildschirm sogar mit drei Fingern, schaltet ihr automatisch in einen Vollbildmodus um, in dem keine unnötigen Statusbalken das Surfvergnügen trüben. Mit einem weiteren Drei-Finger-Touch gelangt ihr wieder zur gewohnten Ansicht zurück.

Interessant ist auch die Funktion, einen Link in einem neuen Tab zu öffnen. Externe Links tun das zwar immer, wer aber eine gerade geöffnete Seite erst zu Ende lesen will bevor eine interne Verlinkung den aktuellen Inhalt ersetzen soll, kann lange auf den Link tippen und so einen neuen Tab aufmachen.

iSurf bietet Gestensteuerung zum halben Preis

Kategorie appSale - von um 11:27 Uhr

Alternative Browser basieren alle auf Safari. Einige von ihnen bieten jedoch interessante Zusatzfunktionen wie zum Beispiel iSurf.

Viele Apple-Nutzer kennen die Gestensteuerung bereits von ihrem Macbook, wo man mit drei Fingern auf Webseiten vor- und zurückblättern kann. Mit dem nun reduzierten iSurf finden die Gesten ihren Weg auf das kleine iPhone.

Vor der Reduzierung kostete iSurf im Appstore 1,59€, nun bieten die Entwickler diese App für 24 Stunden für den halben Preis an.  Wer sich zuvor nicht sicher war, ob sich diese App lohnt, hat nun die Möglichkeit zu einem kleinen Preis zuzuschlagen.

So könnt ihr mit iSurf einfach mit zwei Fingern über den Screen wischen, um durchs Web zu blättern. Wischt ihr nach links, blättert ihr eine Seite zurück. Wischt ihr nach rechts, blättert ihr eine Seite vor.  Zusätzlich könnt ihr mit drei Fingern den Vollbildmodus aktivieren, damit alle Bildschirmelemente, wie zum Beispiel die Adressleiste, verschwinden.

Für mehr Übersicht können Links in neuen Tabs geöffnet werden, indem man mit dem Finger lange auf diese gedrückt hält. Praktisch ist außerdem, dass man für alle Tabs eine Vorschau erhält, ohne den aktuellen verlassen zu müssen.

iBed Bett-Browser jetzt kostenlos

Kategorie appSale - von um 08:33 Uhr

Vor einigen Tagen haben wir euch bereits auf das kleine Programm iBed aufmerksam gemacht. Nun kann man den rudimentären Browser kostenlos im App Store laden.

iBed war zuvor für 79 Cent erhältlich und steht nun für einen begrenzten Zeitraum kostenlos zum Download bereit. Hat man das Programm installiert kann man sich sofort seine favorisierten Webseiten hinterlegen und aufrufen – der Clou: iBed verhindert eine Rotation der Bildschirminhalte in den horizontalen Darstellungsmodus. So kann man gemütlich im Bett liegen und morgens oder abends durch seine meist besuchten Webseiten surfen.

In einem kleinen Test funktionierte iBed ohne Probleme. Allerdings ist der Browser in der Applikation auf die wichtigsten Funktionen beschränkt. So ist beispielsweise eine manuelle Eingabe der URL nicht möglich – möchte man eine Seite besuchen, muss man sie zunächst auf der Startseite als Favorit hinterlegen. Auch wer normale und keine optimierten Mobil-Seiten aufruft, wird schnell ein Problem feststellen: der gewohnte Zoom mit zwei Fingern ist nicht möglich.

Kostenlose Safari-Alternative mit Download-Funktion

Kategorie appSale - von um 09:46 Uhr

Während alles auf den angekündigten Super-Broswer von Opera wartet und wir mit dem iDroid Browser schon vor einiger Zeit eine Safari-Alternative vorgestellt haben, gibt es nun erneut eine für kurze Zeit kostenlose App zum Surfen im Web: VanillaSurf.

In einem ersten Test überzeugte VanillaSurf vor allem durch seine Fähigkeit Webseiten in einem Vollbildmodus anzuzeigen und alle unnötigen Bedienelemente auf einen Schlag auszublenden – so bleibt mehr Platz für das Wesentliche.

Eine weitere besondere Fähigkeit der App ist die Möglichkeit Dateien herunterzuladen. Findet man eine interessante PDF-Datei oder zum Beispiel ein Audio-File, sind diese spielend einfach auf das iPhone geladen und können später sogar zum Computer exportiert werden.

In den Einstellungen wird man fast von Menüpunkten erschlagen, alles ist aber übersichtlich gestaltet und macht Sinn. So kann man zum Beispiel das Laden von Bildern ausschalten, um noch schneller zu Surfen oder den Datenverbrauch in Grenzen zu halten. Ebenfalls angeboten wird privates Surfen und ein Ad-Blocker, der bei uns leider nicht zuverlässig funktionierte.

Browser: Opera Mini fürs iPhone

Kategorie appNews - von um 21:23 Uhr

Die Entwickler von Opera möchten auf dem Mobile World Congress (MWC) den Browser Opera Mini fürs iPhone vorstellen. Allerdings ist das Preview der Presse und offiziellen Partner vorbehalten.

Der Mini-Browser von Opera soll Webseiten deutlich schneller laden als bisherige Browser. Dabei soll die kleine Version viele Funktionen der Originalsoftware enthalten.

Eine Funktion sind die so genannten Registerkarten (auch Tabs genannt). Diese erleichtern das surfen im Web. Der Passwort-Manager verwaltet alle eigegebenen Logindaten. Das Hauptaugenmerk bei der Entwicklung wurde auf die Benutzerfreundlichkeit gelegt.

“Wir sind begeistert, Journalisten und Partner eine exklusive Vorschau von Opera Mini für das iPhone während der größten Mobilfunkmesse diesen Jahres zu gewähren”, sagte Jon von Tetzchner, Co-Gründer von Opera Software.

Ob Opera Mini gegen Safari eine Chance hat entscheiden die Benutzer. Derzeit gibt es noch keinen offiziellen Releasetermin seitens Opera Software.

(Bild-)Quelle: Opera Software

Großes Update für den neuen iDroid Browser

Kategorie appNews - von um 09:41 Uhr

Bereits vor einigen Tagen haben wir über einen alternativen Browser für das iPhone berichtet. Jetzt hat der iDroid Mini Browser ein Update auf die Version 2.0 erhalten und präsentiert sich stark verbessert.

Die wohl wichtigste Änderung für den täglichen Gebrauch ist die Verwendung der URL-Tastatur. Die wichtigsten Zeichen für die Eingabe von Webadressen sind nun direkt verfügbar, so wie man es auch von Safari kennt. Auch im horizontalen Modus wird die Tastatur nun richtig angezeigt.

Neben einigen nicht weiter erläuterten Bugfixes hat man die Leistungsfähigkeit des iDroid Browsers stark verbessert. Die Seiten laden schneller und die Eingabe neuer Adresse wird durch die Anzeige der Google-Vorschläge nicht mehr spürbar verlangsamt. Im Gegensatz zu Safari beherrscht iDroid übrigens die Fähigkeit Seite, die nur als Tab im Hintergrund geöffnet sind, parallel zu laden oder Seiten nach bestimmten Inhalten zu durchsuchen.

Neu hinzugekommen sind auch etwas gewöhnungsbedürftige Sounds, die aber genau wie einige andere Optionen in den iPhone-Einstellungen verwaltet werden können.

Der iDroid Mini Browser ist weiterhin für kurze Zeit kostenlos erhältlich. Wer noch nicht zugeschlagen hat, sollte sich die Safari-Alternative für das iPhone und den iPod Touch unbedingt ansehen.

Kostenlose Safari-Alternative

Kategorie appSale - von um 10:54 Uhr

Eigentlich kann man mit dem mitgelieferten Safari-Browser zufrieden sein. Wer dennoch eine Alternative ausprobieren möchte, sollte nun einen Blick auf den kurzzeitig kostenlosen iDroid Mini Browser werfen.

Der eigentlich 1,79 Euro teure Browser wird als innovativ und speziell für die Bedürfnisse des iPhones und der Multi-Touch-Oberfläche entwickelt. Inspiriert wurden die Entwickler neben Safari auch vom Android Browser und dem Opera Mini.

Im Gegensatz zu Safari stechen auf den ersten Blick einige Features ins Auge. So wird bei der Adresseingabe auf URL-Vorschläge von Google zurückgegriffen, um Zeit zu sparen. Leider wird momentan noch die normale Tastatur verwendet, womit die Eingabe von Punkten oder Domainendungen etwas komplizierter ist.

Ein echter Vollbildmodus wird dem User im Querformat geboten. Dreht man das iPhone, verschwinden sämtliche Menüs und Buttons, womit man die gewählte Webseite in voller Pracht genießen kann.

Auch das Tabbed-Browsing unterscheidet sich grundlegend von Safari. Alle geöffneten Tabs werden im unteren Bereich der App angezeigt und sind mit nur einem Klick erreichbar. Hält man den Finger für einen kleinen Moment auf einem anderen Tab, wird in iDroid außerdem eine kleine Vorschau angezeigt.