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In diesem Artikel möchten wir über die kommenden Neuerungen der Deutschen Bahn informieren.

ICE 4

Am 20. Oktober hat die Deutsche Bahn zu einem Event eingeladen, bei dem diverse Neuerungen unter dem Motto „Mobilität erleben“ gezeigt wurden. Ich konnte mir vor Ort ein erstes Bild machen und möchte euch die relevantesten Neuheiten gerne zusammenfassend vorstellen. Weiterlesen

Im Jahr 2014 hat die Deutsche Bahn laut eigenen Angaben bereit mehr als drei Millionen Handy-Tickets verkaufen können. Mit der DB Navigator-App lässt sich jetzt besonders viel sparen.

DB NavigatorMit dem Handy-Spezial will die Deutsche Bahn noch mehr Kunden davon überzeugen, ihr Ticket auch über mobile Kanäle, so etwa über die DB Navigator-Anwendung oder über die Website m.bahn.de, zu buchen. Das Handy-Special ermöglicht es, zwischen dem 13. und 19. Oktober dieses Jahres über die App DB Navigator oder die mobile Website eine einfache innerdeutsche Fahrt in der zweiten Klasse zum Festpreis von 29 Euro und in der ersten Klasse für 49 Euro als Handy-Ticket zu buchen.

Wichtig zu wissen ist außerdem, dass das Angebot für Reisen zwischen dem 14. Oktober und 30. November 2014 gilt, zuggebunden ist und nur so lange verkauft wird, wie der Vorrat reicht. Als zusätzliches Plus bietet die Deutsche Bahn an, auch Mitfahrer gegen einen geringen Aufpreis mitnehmen zu können. Bis zu vier Mitfahrer zahlen in der zweiten Klasse daher jeweils 20 Euro, in der ersten Klasse jeweils 40 Euro. Eigene Kinder bis einschließlich 14 Jahre können zudem kostenlos mitgenommen werden. Weiterlesen

Wo die Bahn versagt, setzt Capitaine Train an. Möchtet ihr Bahn-Tickets quer durch Europa buchen? Dann macht es über Capitaine Train.

Capitaine Train 1

Capitaine Train (App Store-Link) hat sich still und heimlich Ende Oktober in den App Store geschlichen. Jetzt bewirbt Apple die iPhone-App unter „Die besten neuen Apps“ und hat unsere Aufmerksamkeit geweckt. Capitaine Train beschreibt sich dabei als „Zugbuchmaschine“, die nicht nur Tickets für Deutschland vermittelt, sondern auch für Europa. Weiterlesen

Am heutigen Spiele-Donnerstag gibt es auch eine Meldung aus den Reihen der Deutschen Bahn.

Die App der Deutschen Bahn (App Store-Link) wurde heute mit einem Update ausgestattet, zusätzlich gibt es eine neue Applikation, die den Ticketkauf vereinfacht. Der DB Navigator stand bei uns in der Redaktion zur Auswahl als App des Jahres 2011, hat es aber nur auf Platz zwei geschafft.

Der DB Navigator liegt sowohl als iPhone- und auch als iPad-App vor, doch bisher wurde nur die iPhone-Variante mit den neuen Funktionen bestückt. Ab sofort kann man auch in der Bahn App alle verfügbaren Call-a-Bike-Standorte einsehen und Flinkster-Stationen optional in die Umgebungsansicht einblenden. Ebenfalls neu ist die Reiseauskunft aufgrund aktueller Verkehrslage. In der Übersicht befinden sich nun kleine Buttons, wie zum Beispiel ein Plus-Zeichen, welches die Erreichbarkeit bewertet.

Wer über den DB Navigator schon einmal ein Ticket gebucht hat weiß, dass es komfortablere Wege gibt. Hier wurde das Ticket per MMS an die eigene Rufnummer geschickt, so dass man den QR-Code vorzeigen kann. Ab sofort wird dieser Vorgang vereinfacht, doch dazu muss man sich die neue, natürlich kostenlose Applikation DB Tickets (App Store-Link) herunterladen.

Die Entwickler der Bahn-App haben sich dazu entschieden, Auskunft und Buchung zu trennen. Im DB Navigator kann man sich die passende Auskunft holen und wird dann mit einem Klick auf „Buchung“ zur Ticket-App weitergeleitet, wo der Kauf vorgenommen werden kann. Hier findet man dann das altbekannte Formular wieder, doch am Ende steht die Buchung in der Ticket-App sofort zur Verfügung – auch eine MMS muss nicht mehr geschickt werden. Da es in den ersten Bewertungen zur Verwirrung kommt: Im DB Navigator sucht man sich seine Zugverbindung heraus und klickt dort auf Buchung, damit die Strecke direkt in die Ticket-App übernommen wird. Wer nur die Ticket-App benutzt, muss dort umständlich seine Zugverbindung suchen.

Der Vorteil dieser Umstrukturierung ist, dass man jetzt alle Tickets in einer App wieder findet und das lästige Suchen im MMS-Speicher wegfällt. Wer sich mit dem neuen Konzept jedoch nicht anfreunden möchte, sollte das Update nicht einspielen, denn dann ist auch noch die Bereitstellung des Tickets per MMS möglich – wir empfehlen euch aber die neue Ticket-App. Unser Tipp: Einfach ein Ordner „Reisen“ erstellen und beide Applikation dort verschwinden lassen.

Über Touch&Travel (App Store-Link) haben wir bereits im Januar berichtet. Nun gibt es Neuigkeiten aus Berlin.

Die Idee ist nach wie vor richtig gut: Man ist unterwegs, vor dem Fahrkartenautomaten steht eine lange Schlange oder man springt noch eben so in den Zug. Wer Kunde der Telekom oder von Vodafone ist, kann selbst im Berliner Nahverkehr noch eine Fahrkarte lösen: Die Bahn-App Touch&Travel macht es möglich.

Da im Nahverkehr die Preise schon vor Fahrantritt bekannt sind, bekommt man keinen Schreck, wenn man das Ticket direkt im Bahn kauft. Vor dem Einsteigen muss lediglich ein Barcode gescannt oder die Position per Ortungsdienst bestimmt werden. Nach dem Aussteigen kann man die Fahrt mit einem weiteren Scan beenden, der Betrag wird automatisch per Lastschrift vom Bankkonto abgebucht.

In der Theorie klingt das alles ganz einfach – aber funktioniert das auch in der Praxis? Wir schaffen es erst im September wieder in die Hauptstadt, aber vielleicht habt ihr schon Erfahrungen gesammelt? Neben der Umfrage stehen natürlich auch die Kommentare für Diskussionen bereit.

Fahrkarten im Zug kaufen

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Die Bahn ist in den letzten Wochen immer wieder in die Kritik geraten. Zumindest für iPhone-Besitzer wird das Bahnfahren nun etwas leichter.

Wer häufig und spontan mit der Bahn unterwegs ist, sollte einen Blick auf die neue App Touch&Travel (nicht für iPad verfügbar) werfen. Mit dem kostenlosen Angebot kann man auf den Kauf von Fahrkarten verzichten, bezahlt wird über ein eigenes System, das unter anderem die Positionsbestimmung des iPhone nutzt.

Wenn man der Bahn glaubt, funktioniert das ganze wie folgt: Vor der Abfahrt scannt ihr mit der iPhone-Kamera einen Barcode vom Touchpoint ab (zu finden an IC/EC- und ICE-Bahnhöfen) oder tippt die Touchpoint-Nummer manuell ein. Nach der Fahrt muss die App erneut gestartet werden, damit man sich abmelden kann. Der Fahrpreis wird dann angezeigt und später per Lastschrift abgebucht.

Momentan sehen wir bei dieser Methode einige Nachteile, die der Mobilität gegenüberstehen: Wenn der Akku des iPhones leergesaugt ist, kann man sich unter Umständen nicht korrekt abmelden. Auch unliebsame Überraschungen in Sachen Preis könnten erst später ersichtlich werden, auch wenn man den Preis anscheinend vorher berechnen lassen kann.

Sollte eine Fahrkartenkontrolle anstehen, müsst ihr natürlich euer iPhone aus der Tasche ziehen. In der App kann eine Fahrberechtigung angezeigt werden.

Wir sind gespannt, ob sich diese Methode etablieren kann. Momentan vermissen wir noch die Unterstützung für den flächendeckenden Nahverkehr, bisher ist das nur in Berlin und Potsdam möglich.