Weitere Artikel aus dieser Kategorie

Endlich halten auch wir das neue iPad in den Händen. Unsere ersten Eindrücke wollen wir euch natürlich schildern.

Es ist wie ein Sprung vom iPhone 3GS zum iPhone 4. Mit dem Retina-Display sieht die Welt auf dem neuen iPad gleich ganz anders aus. In einem Video kann man den Unterschied nur schlecht zeigen, daher haben wir euch ein paar Screenshots angefertigt. Damit der Unterschied besser wird, haben wir die Bildausschnitte des iPad 2 (links) auf die Größe des neuen iPads (rechts) gezogen. Natürlich sind noch nicht alle Apps angepasst, aber der Unterschied ist wirklich bemerkenswert – wir empfehlen euch, auf jeden Fall mal im Geschäft einen Blick auf das Retina-Display zu werfen.

[imagebrowser id=72]

Im Internet findet man immer wieder interessante Dinge. Die Design Language News haben sich mit Fingerabdrücken auf dem iPad beschäftigt.

Das Problem kennen wir doch alle, ganz besonders auf dem iPad (und auf vielen anderen Touch-Geräten): Man reinigt die Glasoberfläche und alles erstrahlt wieder im besten Glanz, doch schon nach wenigen Minuten machen sich wieder Fingerabdrücke breit.

Die englischsprachige Webseite Design Language News hat nun eine kleine Studie durchgeführt und zeigt die Fingerabdrücke, die acht populäre Apps auf eurem iPad verursachen.

In Mail, das ist ja ganz klar, sieht man nach dem Schreiben eines elektronischen Briefs viele Fingerabdrücke auf dem Tastaturfeld, in Fruit Ninja wird wild auf dem Bildschirm herumgewischt und in Angry Birds bedient man die Schleuder am linken Bildschirmrand.

Zum Ausspionieren taugt die Fingerabdruck-Methode aber kaum: Spätestens wenn mehrere Apps benutzt werden, verwischt einfach alles. Die hier hinterlegten acht Bilder sind aber dennoch einen Blick wert, wie wir finden.

Displayfolien: Welcher Schutz darf es sein?

Fabian am 02. Feb 2011 111

Eine Schutzfolie auf das Display oder nicht? Das ist heute die große Frage.

Schnell das iPhone in die Hosentasche geschoben und erst dann bemerken, dass dort auch der Schlüsselbund steckt. Eine falsche Bewegung und schwupps – schon ist ein dicker Kratzer im Display. Uns ist das selbst schon passiert, eine Schutzhülle würde uns helfen – wirklich anfreunden können wir uns mit dem Gedanken allerdings nicht. Wie geht ihr mit eurem iPhone um?

Neben einer Umfrage wollen wir euch natürlich die vier grundsätzlichen Möglichkeiten vorstellen. Nummer eins ist natürlich: Keine Schutzfolie. Dafür spricht das eigentlich recht kratzfeste Display des iPhone, sowie die wirklich angenehme und gute haptische Wahrnehmung der Glasoberfläche.

Möglichkeit 2: Die No-Name-Folie. Sicher nicht die beste Lösung, aber für 1,90 Euro vielleicht immer noch besser als ein Kratzer? Dagegen spricht: Sie soll schwer anzubringen sein und sich schnell wieder ablösen – von uns gibt es für so etwas jedenfalls keine Empfehlung.

Möglichkeit 3: Das Mittelklasse-Modell. Hier gibt es sogar einen Schutz für die Rückseite dazu, für die Front gibt es gleich ein paar Ersatzfolien dabei. Natürlich gilt auch hier: Ohne eine ruhige Hand wird es mit dem Anbringen nichts.

Möglichkeit 4: Das High-End-Modell. Hier zahlt man natürlich ein paar Euro mehr und bekommt nur eine Folie. Die dafür soll bombenfest halten und nicht nur Kratzern, sondern auch Fingerabdrücken vorbeugen. Klar, man wird auch hier merken, dass sich etwas zwischen Finger und Display befindet…

Auf dem Markt gibt es hunderte an Schutzfolien, daher können wir nicht alle Modelle auflisten. Uns interessiert aber trotzdem, für welche der vier Möglichkeiten ihr euch entschieden habt. Foto: Power Support

Die Schutzfolien-Frage

Resultat ansehen