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Wer die Dropbox als digitalen Speicherplatz verwendet, darf sich über neue Funktionen der App für iOS freuen.

Dropbox RenameDer wohl immer noch beliebteste Cloud-Service Dropbox aktualisiert seine Applikation für iPhone und iPad stetig und fügt immer neue Funktionen hinzu. Mit dem Update auf Version 3.6 können Dateien innerhalb der App jetzt auch umbenannt werden.

Dazu wischt ihr auf einem Ordner oder eine Datei nach rechts und könnt aus dem Aktionsmenü die Option „Umbenennen“ wählen und einen neuen Namen vergeben – dies war bisher nur über den Browser oder per Mac- oder Windows-App möglich. Zudem lassen sich nun einige Optionen an anderer Stelle wiederfinden, auch zeigt das Menü jetzt den Dateinamen, die Größe und die letzte Änderung an. Weiterlesen

Ab sofort ist das Bearbeiten von Office-Dokumenten per Dropbox kein Problem mehr.

Dropbox MicrosoftDie Kooperation zwischen Microsoft und Dropbox wurde schon vor längerer Zeit beschlossen, nun kann das Bearbeiten von Office-Dokumenten per Dropbox auf iPhone und iPad erfolgen. Dazu war kein Update im App Store notwendig, die Kompatibilität wurde im Hintergrund geschaffen.

Wenn ihr eine Office-Datei, egal ob aus Word, Excel oder Powerpoint, bearbeiten wollt, müsst ihr lediglich den Editieren-Button drücken, damit die Datei direkt in der jeweiligen Office-App geöffnet wird (die Installation sei vorausgesetzt). Nun könnt ihr Änderungen vornehmen, beim Speichern wird die Datei mit allen Änderungen automatisch in der Dropbox abgelegt. Weiterlesen

Die Carousel-App von Dropbox lässt sich durch das neuste Update auch auf dem iPad nutzen.

Carousel DropboxCarousel von Dropbox (App Store-Link) ist schon seit April dieses Jahres für das iPhone verfügbar. Mit dem gestrigen Update kann die Applikation auch nativ auf dem iPad installiert werden. Der Download ist 31,1 MB groß, erfordert mindestens iOS 7 und ist eine Alternative zum Photo-Stream von Apple.

Optisch macht die angepasste Version für das iPad eine gute Figur. Fotos können großflächig auf dem tollen Display des iPads angesehen werden, außerdem unterstützt Carousel jetzt auch Instagram und WhatsApp, um Fotos teilen zu können. Die Grundfunktionalität von Carousel möchten wir noch einmal aufgreifen. Weiterlesen

Der beliebte Cloud-Speicher Dropbox ist auf iPhone und iPad jetzt noch ein wenig komfortabler geworden.

Dropbox Touch IDEinige Tage vor dem Start der ersten iPads mit Touch ID Sensor hat Dropbox (App Store-Link) technisch aufgerüstet. Die App für den unabhängigen Online-Speicher wurde auf den neuesten Stand der Technik gebracht und nicht nur an die Auflösung des neuen iPhone 6 und iPhone 6 Plus angepasst, sondern lässt sich unter iOS 8 ab sofort auch mit dem Fingerabdruck des Benutzers entsperren.

Um die neue Funktion zu aktivieren, muss man in den Einstellungen der Dropbox-Applikation zunächst einen Passcode setzen. Danach kann man Touch ID im gleichen Menü aktivieren. Öffnet man Dropbox das nächste Mal, öffnet sich automatisch der bekannte Dialog zum Entsperren der App per Fingerabdruck. Weiterlesen

Dropbox macht heute mit einer positiven und negativen Nachricht auf sich aufmerksam.

Dropbox LogoZum Thema Dropbox gibt es heute gleich zwei Schlagzeilen. Neben der aktualisierten Mailbox-App des Cloud-Anbieters, sollen auch rund 7 Millionen Dropbox-Daten gestohlen worden sein. Der Dienst Reddit hat nämlich Listen veröffentlicht, in denen Nutzerdaten von Dropbox-Kunden zu finden sind. Entwarnung gibt Dropbox selbst: „Wir wurden nicht gehackt„, heißt es in einem offiziellen Statement.

Wie Dropbox erklärt, sollen die Daten von Angriffen bei anderen Anbietern stammen, mit denen versucht wird, Dropbox-Daten anderer Nutzer zu übernehmen. Das Problem ist bekannt: Man ist bei gefühlt 100 Online-Diensten angemeldet und verwendet immer die gleichen Login- und Passwort-Daten. Weiterlesen

Die Applikationen Dropbox und OneDrive stehen frisch aktualisiert zum Download bereit. Was sich getan hat, lest ihr folgend.

Dropbox Logo

Dropbox für iPhone und iPad (App Store-Link) steht nun in Version 3.3 zum kostenlosen Download bereit und ermöglicht nun das Suchen innerhalb von Word- und PowerPoint-Dokumenten. Des Weiteren hat man Support für große animierte GIF-Dateien hinzugefügt, auch werden durch ein intelligentes Caching weniger Speicher und Ressourcen gefordert. Zuletzt haben die Entwickler das Multitasking verbessert, so dass man immer dort startet, wo man zuletzt die App geschlossen hat.

Dropbox ist in Sachen Cloud-Speicher weiterhin ganz vorne mit dabei. Mit 2 GB kostenlosen Speicher, der entweder gegen Bezahlung oder durch Empfehlungen erweitert werden kann, gibt es zum Start im Gegensatz zu vielen anderen Diensten etwas wenig Datenablagefläche. Der Zugriff der Daten kann dann per iOS-App, im Browser oder als Programm für Mac und Windows erfolgen. Die Registrierung kann natürlich auch direkt per Browser erfolgen. Weiterlesen

Wer auf der Suche nach einem übergreifenden Datei-Manager auf dem iPhone ist, sollte sich die momentan kostenlose App USB Disk Pro nicht entgehen lassen.

USB Disk Pro 1 USB Disk Pro 2 USB Disk Pro 3 USB Disk Pro 4

Wer kennt das nicht? Da nutzt man Online-Speicher-Dienste wie Dropbox, Google Drive und die iCloud, hat zuhause noch einen eigenen Server, beispielsweise eine Synology DiskStation, ist bei Evernote aktiv und sammelt geschossene Fotos in der iPhone-eigenen Fotobibliothek – wer soll denn da noch den Überblick behalten? Diesem Problem widmet sich USB Disk Pro (App Store-Link), das nur heute noch gratis aus dem deutschen App Store downloadbar ist. Sonst wird für die Anwendung zwischen 89 Cent und 2,69 Euro fällig.

Die App für iPhone und iPod Touch sieht sich als übergreifende Lösung, um Zugriff auf eigene Daten zu bekommen. Auch wenn der Titel von USB Disk Pro vermuten lässt, dass eine USB-Speicherlösung involviert ist, dreht sich die Vorgehensweise der Anwendung einzig und allein um lokale und cloudbasierte Inhalte. Herunterladen lässt sich USB Disk Pro auf alle iDevices, die neben 21 MB an Speicherplatz auch mindestens iOS 5.0 oder neuer installiert haben. Weiterlesen

Cloud-Dienste sind in aller Munde. Wenn es nur nicht so kompliziert wäre, Musik aus der Cloud vernünftig abzuspielen. CloudBeats sorgt für Abhilfe.

CloudBeats 1 CloudBeats 2 CloudBeats 3 CloudBeats 4

Wer Speicherplatz auf iPhone und Co. sparen will, verschiebt seine Dateien häufig in die Cloud. Anbieter wie Dropbox, OneDrive, Box oder GoogleDrive sind äußerst beliebt und bieten oft auch gratis die Möglichkeit, ein paar Gigabyte in der Datenwolke für private Zwecke zu nutzen. Nicht selten werden in diesen Diensten auch Musikstücke oder ganze Alben ausgelagert – nur das Abspielen dieser gestaltet sich häufig als wenig komfortabel.

CloudBeats, das sowohl in einer abgespeckten Gratis-Variante (App Store-Link) sowie in der Pro-Version (App Store-Link) für 4,99 Euro erhältlich ist, nimmt sich diesem Problem an und bietet ein ansehnliches, praktisches Interface zum Online- und Offline-Hören von Musik, Podcasts oder Hörbüchern aus der Cloud. In der kostenlosen Lite-Version von CloudBeats ist der User auf fünf Tracks pro Ordner beschränkt und kann zudem nicht von der Offline- und Radio-Funktionalität Gebrauch machen. Weiterlesen

Sprachaufnahmen müssen nicht immer kompliziert sein. Wer es besonders einfach mag, wirft einen Blick auf DropVox.

DropVoxVor zwei Tagen wurde DropVox (App Store-Link) mit einem umfangreichen Update ausgestattet. Grund genug einen Blick auf die App zu werfen, die sich ab sofort nicht mehr nur auf dem iPhone, sondern auch in vollem Umfang auf dem iPad nutzen lässt. Der Preis liegt auch nach dem Update bei 1,79 Euro.

Dabei muss man sich im Klaren darüber sein, dass man in DropVox nur wenige Funktionen bekommt. Nach dem Öffnen der App kann man die Sprachaufnahme entweder automatisch starten oder mit einem Fingertipp manuell beginnen lassen. Pausieren kann man die Aufnahme mit einem Doppeltipp, mit einem weiteren Fingertipp wird sie beendet. Weiterlesen

Zwar bringt Apple werksseitig eine eigene Notiz-App mit, allerdings ist diese im Gegensatz zu Notebooks geradezu rudimentär ausgestattet.

Notebooks Mac Notebooks iOS 1 Notebooks iOS 3 Notebooks iOS 2

Notebooks ist in zwei verschiedenen Versionen in Deutschland erhältlich: Zum einen gibt es eine 11,99 Euro teure Universal-App (App Store-Link) für iPhone und iPad, weiterhin wird eine eigene Mac-Applikation (Mac Store-Link) angeboten, die derzeit für 26,99 Euro erstanden werden kann. Beide Lösungen verbrauchen auf den zu installierenden Geräten weniger als 15 MB an Speicherplatz. Zumindest in der Variante für iOS stellt der Entwickler Alfons Schmid schon eine deutsche Lokalisierung bereit – Mac-User können Notebooks bisher nur in englischer Sprache nutzen.

Laut des Developers ist Notebooks „die ideale Lösung für Sie, wenn Sie Ihre Gedanken und Ideen aufschreiben wollen, egal wo Sie sich gerade befinden, Ihre Notizen und Unterlagen gern an einem einzigen Ort und in unmittelbarer Reichweite aufbewahren, oder Ihre Notizblöcke durch eine flexible, platzsparende und elegante Lösung auf Ihrem iPad ersetzen möchten.“ Weiterlesen

Gestern Abend hat Dropbox mit Carousel eine neue Foto-App für das iPhone gestartet. Ist es vielleicht sogar eine bessere Alternative zu Apples Photo-Stream?

Carousel DropboxDer Photo-Stream von Apple ist so eine Sache, mit der ich mich noch nie wirklich anfreunden konnte. Teilweise hat es ja Stunden gedauert, bis dort überhaupt mal etwas angezeigt wurde oder es haben gleich mal ein paar Bilder gefehlt. Dropbox startet mit der neuen Applikation Carousel (App Store-Link) nun einen eigenen Anlauf, die Bilder in die Cloud zu bringen. Aber Moment, hat man das nicht schon längst gemacht?

Natürlich, denn auch mit der Dropbox-Applikation war es bereits möglich, mit dem iPhone geknipste Fotos automatisch in die Cloud zu laden. Die Bilder landeten dann aber in einem einfachen Ordner, was die ganze Geschichte als wenig komfortabel gestaltete. Genau diese Sache hat Dropbox mit der neuen App Carousel nun etwas besser gestaltet. Weiterlesen