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Die Bundesliga biegt langsam aber sicher auf die Zielgerade ein. Mit TuneIn Radio kann man alle Spiele live verfolgen.

Über TuneIn Radio haben wir in diesem Jahr noch nicht berichtet. Anlässlich eines kleinen Updates und dem 24. Bundesliga-Spieltag wollen wir euch die gelungene und ständig weiterentwickelte App aber noch einmal ans Herz legen.

Mit TuneIn Radio kann man nicht nur zahlreiche Radio-Sender aus der ganzen Welt erfolgen, sondern auch das 90elf-Bundesliga-Radio. Dort werden alle Spiele der 1. und 2. Liga, des DFB-Pokals und ausgewählte internationale Partien übertragen. Zwar sind die Sender innerhalb der App nur durchnummeriert, sein gewünschtes Spiel oder die Konferenz sollte man aber problemlos finden.

Mit dem letzten Update, das erst vor wenigen Tagen erschienen ist, wurden einige Fehler behoben. An dieser Stelle muss man das Entwickler-Team wirklich loben: Seit August 2011 gab es sieben Updates, in diesem Jahr bereits deren zwei.

Wer Internet-Radio auf seinem iPhone oder iPad, darunter eben auch die Bundesliga, empfangen will, der sollte unserer Meinung nach auf jeden Fall zu TuneIn Radio greifen. Die werbefinanzierte Basis-Version gibt es kostenlos, wir empfehlen allerdings den Download von TuneIn Radio Pro (App Store-Link). Für 79 Cent bekommt man hier einiges geboten, unter anderem kann man bestimmte Radio-Sendungen zur Aufnahme planen.

Für mich wäre Circadia ein heißer Anwärter auf das Spiel der Woche gewesen – doch Apple hat sich anders entschieden.

Ein so einfaches, aber doch kniffliges Spielprinzip habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Circadia versteht wirklich jeder – doch meistern muss man es erst einmal. Der Preis ist jedenfalls die kleinere Hürde: Für die Universal-App mit 100 Leveln bezahlt man nur 79 Cent.

Circadia (App Store-Link) kommt mit einem deutschen Tutorial daher, viele Worte braucht das Spiel aber sowieso nicht. Das Spielprinzip ist schnell erklärt: Klickt man auf einen bunten Punkt, breitet sich eine Schallwelle aus. Bei mehreren Punkten müssen die Schallwellen gleichzeitig auf den weißen Zielpunkt treffen, wobei helle Töne schnellere Schallwellen aussenden.

Die ersten 20 Level sollte man ohne Probleme hinbekommen, danach wird es aber schon etwas kniffliger. Bei drei bunten Punkten ist es gar nicht so einfach, den richtigen Moment zu treffen – gerade wenn die Schallwellen sehr unterschiedliche Geschwindigkeiten haben.

Im späteren Verlauf des Spiels muss man sogar mehrere weiße Punkte gleichzeitig treffen, so weit bin ich leider noch nicht. Circadia gehört aber zu den Spielen, die ich auf jeden Fall weiter im Auge behalten werde – es ist so einfach und schlicht gehalten, dass man sich vollkommen auf das Spiel konzentrieren kann. Ich jedenfalls kann euch den Download wärmstens ans Herz legen.

Vor etwa einem halben Jahr haben wir euch auf Tank Hero (App Store-Link) aufmerksam gemacht, jetzt nun klettert das Spiel erneut die Charts hinauf.

Wir wollen euch nochmals einen kleinen Einblick in das Spiel gewähren, um euch die Kaufentscheidung zu erleichtern. Schließlich sind nicht alle Titel, die es in die Top-10 der Charts schaffen, ein empfehlenswerter Kauf.

Das Spiel mit den bunten Panzern stellen wir euch im folgenden Video (YouTube-Link) vor. Auch wenn die Umgebungsgrafik sehr schlicht gehalten ist, macht Tank Hero wirklich Spaß. Nach und nach wird es immer schwieriger, den eigenen Panzer mit schweren Waffen durch die Gänge zu manövrieren. Zwischenzeitlich gab es auch ein Update, welches 40 neue Level und verbesserte Grafik liefert. Insgesamt kann man in drei Spielmodi in insgesamt 120 Leveln zeigen, wer der beste Panzerfahrer ist. Beachten sollte man jedoch, dass das 79 Cent teure Tank Hero nach der letzten Aktualisierung nicht mehr mit iPods der dritten Generation (oder älter) kompatibel zu sein scheint.

Download-Empfehlung: Wo ist mein Wasser?

Fabian am 23. Sep 2011 8

“Wo ist mein Wasser?” ist zur iPhone-App der Woche gekürt worden. Schon etwas ärgerlich, wie ich finde…

Bereits gestern Nachmittag bin ich auf die neu erschienene App “Wo ist mein Wasser?” (App Store-Link) gestoßen. Schon nach wenigen Minuten war ich von der Klasse des Spiels überzeugt, habe den Artikel dann aber auf den heutigen Freitag verschoben. Schwupps, plötzlich ist die App zum Spiel der Woche gekürt worden – als hätte ich es nicht geahnt.

Fangen wir einmal mit den nüchternen Fakten an. Hier scheint Walt Disney, entwickelt wurde das Spiel vom Macher von Jellycar, alles richtig gemacht zu haben. “Wo ist mein Wasser?” lässt sich mit 19,8 MB gerade noch aus dem mobilen Datennetz laden, ist eine Universal-App für iPhone und iPad und kostet nur 79 Cent.

Das Spielprinzip ist denkbar einfach: Swampy, ein kleines Krokodil, steht unter seiner Dusche und bekommt kein Wasser – die Leitung ist gebrochen. Nun liegt es am Spieler, den Wasservorrat anzuzapfen und zu Swampy zu leiten.

In den ersten Leveln genügt es, ein paar einfache Linien durch die Boden zu ziehen, später wird es aber immer kniffliger. Verseuchtes Wasser, Unkraut und viele andere Hürden warten darauf, überwunden zu werden. Ich selbst habe die ersten 15 Level gemeistert und muss sagen, dass es gar nicht immer so einfach ist, alle drei Sterne einzusammeln.

Nein, Moment! In “Wo ist mein Wasser?” gibt es ja gar keine Sterne, sondern Quietsche-Entchen, zu denen man genügend Wasser leiten muss, um sie einzusammeln. Man sollte nur darauf achten, dass noch genug kühles Nass für Swampy übrig bleibt, denn sonst nützen auch die drei eingesammelten Entchen nichts.

Schon jetzt haben die Entwickler weitere Level angekündigt, ich spiele erst einmal die vorhandenen. Die wirklich “knuffig & süß” gestaltete Grafik finde ich übrigens genau so überzeugend wie das Spiel selbst. Wer auf Physik-Puzzle wie “Cut the Rope” steht, kommt an “Wo ist mein Wasser?” auf keinen Fall vorbei. Unsere absolute Empfehlung lautet daher: Laden!

Wir wissen zwar nicht, was gerraldo um 5:30 Uhr schon treibt, uns hat jedenfalls eine E-Mail geschrieben.

Wenn von gerraldo, unser erster Nutzer des Monats (warum, dass könnt ihr unter anderem in den aktuellen Kommentaren zum Tivizen-Artikel sehen), eine E-Mail mit einer Empfehlung kommt, dann ist da meistens etwas dran. Diesmal hat er uns PuzzleManiak empfohlen, das wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen.

“Hat zwar nur eine bescheidene Grafik, bietet aber dem Freund von Logik-Puzzles jede Menge Futter. In der Art ist die App ziemlich einzigartig und für 79 Cent bekommt man reichlich was geboten”, hat uns gerraldo geschrieben.

Und wirklich: PuzzleManiak (iPhone/iPad) vereint 20 verschiedene Puzzle-Spiele in einer ab, darunter unter anderem Sudoku, Mastermind, Mines und viele andere kleine Spielchen, die uns auf den ersten Blick nichts sagen. Für jede Puzzle-Art gibt es einige Level in verschiedenen Schwierigkeitsstufen.

Als kleines Extra gibt es eine tägliche Herausforderung, in der alle Spieler der App das gleiche Puzzle bewältigen müssen und danach ihre Highscores miteinander vergleichen können. Bisher ist PuzzleManiak kaum bewertet worden, aber das könnte sich schnell ändern – genügend Rätselstoff gibt es jedenfalls.

Das ging schnell: Nach nicht einmal einer halben Stunde schaffte es Mac OS X Lion (App Store-Link) auf den ersten Platz der Download-Charts. Aus gegebenem Anlass wollen wir euch einige nette Programme vorstellen.

Quick Shortcuts: In diesem Nachschlagewerk werden nicht nur Neueinsteiger fündig. Hunderte von Tastaturkürzeln für verschiedenste Programme finden sich in dieser App wieder. Dabei spielt es keine Rolle, ob man Tastenkombinationen für den Finder, oder Zusatz-Apps wie iWork, Mail oder Spotlight sucht. In Kürze soll Quick Shortcuts um Gesten für Lion erweitert werden. (Preis: 0,79 Euro)

BetterSnap Tool: Ebenfalls klein, aber fein. Mit diesem kleinen Tool kann man in wenigen Momenten Optionen aktivieren, um seine Fenster noch besser auf den Bildschirm zu verteilen. Besonders sinnvoll, wenn man bei der Textverarbeitung mit mehreren Fenstern arbeitet und diese gleichmäßig über den Bildschirm verteilen will. Auf seiner Homepage bietet der Entwickler zudem ein kostenlosen Tool an, um dem Trackpad oder der Magic Mouse noch mehr Gesten beizubringen. (Preis: 1,59 Euro)

Pixelmator: Eine Photoshop-Lizenz ist für die meisten von uns zu teuer. Eine günstige und sehr gute Alternative (bei mir selbst im Einsatz) ist Pixelmator. Das Grafik-Programm kommt mit allen wichtigen Optionen zur Bildbearbeitung daher, bietet eine Fülle an Funktionen und soll bald mit einem Update zur Version 2.0 noch besser werden. (23,99 Euro)

iWork Suite: Das darf eigentlich auf keinem Mac fehlen. Pages, Numbers und Keynote sind Apples Gegenstücke zur Office-Suite von Microsoft. Der große Vorteil ist, dass sich alle drei Programme separat laden lassen und sich perfekt in das Betriebssystem integrieren. Viel mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen, Übersichtlichkeit und Produktivität sprechen für sich. (Pages, Numbers, Keynote – jeweils 15,99 Euro)

DaisyDisk: Mal wieder zu wenig Speicherplatz auf der Festplatte frei? DaisyDisk hilft dabei, große Dateien auf der Festplatte aufzuspüren, egal wie tief sie sich in verschachtelten Ordnerstrukturen eingenistet haben. Trotz seiner Einfachheit hat es das Tool bis weit in die Top-10 der Charts geschafft. (Preis: 7,99 Euro)

Spiele: Im Mac App Store haben sich schon diverse Spiele eingenistet. Wir wollen euch ein paar empfehlenswerte Titel auflisten, einige davon sind bestens von iPhone oder iPad bekannt:

Welche Programme und Spiele habt ihr euch schon aus dem Mac App Store geladen? Teilt eure Erfahrungen in den Kommentaren mit uns und den anderen Nutzern!