Weitere Artikel aus dieser Kategorie

Ihr wollt eure Ausgaben im Blick behalten? Mit der aktuell kostenlosen iPhone-App just SPENT könnt ihr alle Ausgaben festhalten.

just SPENT

Zwei Euro beim Bäcker, fünf Euro beim Kiosk, 1,80 Euro für die Zeitung und 2,20 Euro für das Bus-Ticket. Solche Kleckerbeträge läppern sich und können pro Monat einen beachtlichen Teil der Ausgaben einnehmen, die man unterschätzt. Wer die spontanen und kleinen Ausgaben tracken möchte, kann heute zur kostenlosen iPhone-App just SPENT (App Store-Link) greifen.

Auf den ersten Blick erinnert just SPENT ein wenig an Next, ist aber noch ein wenig einfacher gestaltet. Über den Plus-Button am unteren Rand lässt sich eine neue Ausgabe erfassen, optional genügt auch ein Wisch nach unten. Neben dem Betrag und einer Kategorie könnt ihr auch den Ort beziehungsweise den Kiosk/Shop/Supermarkt hinzufügen. Mit einer einfachen Wischgeste nach links lässt sich ein Eintrag löschen, eine entgegengesetzte Geste kopiert den Eintrag. Weiterlesen

Wer seine sensible Daten, Passwörter und Co. mit iPIN verwaltet, kann sich jetzt über eine neue und optimierte Windows-Version freuen.

iPIN WIndows

Der Passwort-Manager iPIN hat Zuwachs bekommen und bietet ab sofort eine optimiert Windows-Version für Windows 8.1 und 10 an. Der Download steht ab sofort im Microsoft Store zum Download bereit. Die mobile Version schlägt mit einem Preis von 2,99 Euro zu Buche, die Tablet- und PC-Variante kann sieben Tage kostenlos getestet werden und kostet danach einmalig 9,89 Euro.

Weiterlesen

2016 wollt ihr endlich mit einem ordentlich geführten Haushaltsbuch starten? Wir hätten da vier praktische Apps für euch.

Coin jar with money on medical bills

MoneyControl: Die Universal-App für iPhone und iPad kann kostenlos aus dem App Store geladen werden. Nach der Installation kann man in der kostenlosen Basis-Version 20 Buchungen eintragen, das sollte zum Ausprobieren reichen. Für 1,99 Euro kann man sich danach die Vollversion freischalten, das ist ein faires Angebot. Die App erlaubt es regelmäßige Einnahmen und Ausgaben automatisch zu verbuchen, einzelne Buchungen bestimmten Personen oder Kategorien zuzuweisen oder ein Budget aufzustellen. So ist es möglich, sich genau zeigen zu lassen, wie viel Geld im Monat jedes Familienmitglied etwa für Lebensmitteleinkäufe ausgegeben hat – und passend dazu ein Höchstlimit (Budget) vorzugeben. (App Store-Link)

Daily Budget: Diese App steht nicht nur als kostenpflichtige Pro-Version mit dem kompletten Funktionsumfang, sondern auch als kostenlose Testversion zum Download auf iPhone und iPad bereit. Der Fokus von Daily Budget liegt auf einer einfachen Bedienung: Ein einfacher Fingertipp genügt, um eine neue Buchung zu erfassen. Auf dem Startbildschirm der App steht der tägliche Budget im Mittelpunkt. Sollte man an einem Tag mehr oder weniger ausgeben, steht am nächsten Tag mehr oder weniger Geld zum Ausgeben bereit. So behält man stets den Überblick und wird angespornt, ein wenig mehr zu sparen – oder darf sich auch mal etwas gönnen. (App Store-Link) Weiterlesen

Normalerweise sind wir ja auf Mac-Produkte spezialisiert, heute sind allerdings unsere Windows-Freunde an der Reihe. Zum Glück schauen Apple-Nutzer nicht ganz in die Röhre.

Office WISO Bundle

Als einen von mehreren Angeboten des Tages gibt es heute bei Amazon zwei sehr interessante Büro-Pakete, in der zwei nützliche Anwendungen enthalten sind. Das Set besteht aus Microsoft Office 365 Personal für Windows (und Mac) sowie dem WISO Steuer-Sparbuch (leider ausschließlich für Windows). Bevor wir etwas näher auf die beiden Produkte eingehen, wollen wir zunächst einmal die Preise für euch vergleichen.

  • Office 365 & WISO Steuer-Sparbuch für 49,99 Euro (Amazon-Link)
  • Office 365 5er-Lizenz & WISO Steuer-Sparbuch für 69,99 Euro (Amazon-Link)

Die Einzelnutzer-Lizenz für Office 365 Personal kostet aktuell bei Amazon rund 40 Euro, das Steuer-Sparbuch ist für 30 Euro zu haben. Im Paket kosten beide Anwendungen nur 49,99 Euro. Wenn ihr ohnehin auf beide scharf seit, ist das definitiv ein tolles Angebot. Alternativ gibt es für 69,99 Euro das identische Paket mit einer Office-Lizenz für fünf PCs oder Macs, hier spart ihr im Vergleich der Einzelpreise sogar rund 25 Euro. Weiterlesen

Wer die Steuererklärung selbst erledigt, findet wohl kaum einen besseren Helfer als WISO Steuer.

WISO Steuer 2016 iPad

Die Steuererklärung ist ein leidiges Thema, mit dem ich mich persönlich zum Glück nicht herumschlagen muss. Unser netter Steuerberater, der mit Sicherheit auch diese Zeilen lesen wird, da er selbst ein kleiner Apple-Fanatiker ist, erledigt den ganzen Kram für mich. Wer allerdings auf sich alleine gestellt ist und etwas mehr anzumelden hat als nur ein paar Fahrtkosten, ist mit der WISO Steuer Anwendung sehr gut bedient.

Die WISO Steuer App wird jedes Jahr neu aufgelegt und ist nicht nur für Windows und Mac, sondern auch für das iPad verfügbar. Die mobile App für das iPad ist vor zwei Tagen im App Store erschienen und lässt sich kostenlos ausprobieren. Erst wenn man die Steuererklärung abschicken möchte, zahlt man per In-App-Kauf die fällige Gebühr in Höhe von 29,99 Euro. Weiterlesen

Aktuell können die jeweils 99 Cent teuren Sparkassen-Apps für iPhone und iPad kostenlos aus dem App Store geladen werden.

Sparkasse iPad

Am 31. Oktober ist es wieder soweit: Der Weltspartag steht vor der Tür. Wie jedes Jahr feiert auch die Sparkasse dieses Ereignis wieder. Wenn ich mich recht erinnere, gibt es bei einer Kontoeröffnung an diesem Tag ein kleines Geschenk, ich habe damals 5 Deutsche Mark auf mein erstes Konto gutgeschrieben bekommen. Falls ihr bereits ein Konto habt, egal ob bei einer Sparkasse oder einer anderen Bank, gibt es jetzt schon ein Geschenk für euch: Die Sparkassen-App steht gratis zum Download bereit.

Sparkasse+ (iPhone/iPad) muss sonst mit jeweils 99 Cent bezahlt werden. Der größte Unterschied im Vergleich zu den kostenlosen Sparkassen-Apps ist die Tatsache, dass bei der Premium-Version auch Konten anderer Banken hinzugefügt werden können. Abgesehen vom roten Branding ist die Sparkassen-App also möglicherweise eine tolle Alternative zur Apps der eigenen Hausbank oder teureren Multibanking-Apps wie OutBank oder Banking 4i. Weiterlesen

Mit TravelMate gibt es aktuell ein sonst 1,99 Euro teures Werkzeug aus dem App Store zum Nulltarif. Wir stellen euch die wichtigen Funktionen der App noch einmal vor.

TravelMate

Wir halten ständig die Augen auf und durchforsten den App Store für euch nicht nur nach neuen und empfehlenswerten Apps, sondern auch nach Angeboten und Preisreduzierungen. Am späten Freitagnachmittag ist TravelMate (App Store-Link) bei uns auf dem Schirm gelandet. Die im August veröffentlichte Universal-App kümmert sich um das leidige Thema Geld, wenn man gemeinsam mit Freunden oder anderen Personen, mit denen man sich keine gemeinsame Haushaltskasse teilt, in den Urlaub fährt.

„Mit TravelMate behältst du ab jetzt in Gruppenreisen den Überblick über die Kosten“, lassen die Entwickler in der App Store-Beschreibung verlauten. Bevor man allerdings einen gemeinsamen Urlaub starten und die Kosten aufteilen kann, ist die Registrierung mit Namen, E-Mail-Adresse und Passwort notwendig, um später von beteiligten Reisemitgliedern gefunden werden zu können. Weiterlesen

Um die eigenen Ausgaben immer im Blick zu behalten, bietet sich eine Anwendung wie Easy Spending an.

Easy Spending

Easy Spending (App Store-Link) steht schon seit längerer Zeit im deutschen App Store zum Download bereit, und lässt sich dort aktuell zum Preis von 1,99 Euro auf iPhone und iPad herunterladen. Die 9,4 MB große Anwendung kann ab iOS 8.1 installiert und in englischer Sprache genutzt werden.

Easy Spending ist ein sogenannter Ausgaben-Tracker, der die eigenen Finanzen verwalten will. Die App macht es möglich, von Hand Einnahmen und Ausgaben des täglichen Lebens für mehrere Accounts einzugeben und diese dementsprechend einzusehen und auszuwerten. Easy Spending verfügt über einen Erinnerungsservice für bevorstehende Buchungen, ein Widget in der Mitteilungszentrale und verschiedene Backup- und Sync-Möglichkeiten, die per In-App-Kauf erhältlich sind. Weiterlesen

Bisher haben die Premium-Funktionen von Kontoalarm 99 Cent für zwei Monate gekostet, ab sofort ist der Dienst kostenlos nutzbar.

Kontoalarm 2 Kontoalarm 3 Kontoalarm 1 Kontoalarm 4

Aboalarm dürfte euch sicherlich ein Begriff sein. Mit der praktischen App kann für 99 Cent ein Kündigungs-Fax an quasi jeden Anbieter in Deutschland verschickt werden. Ich finde die App mehr als praktisch und habe sie erst vor einigen Wochen für eine mehr als rechtzeitige Kündigung genutzt. Die Reaktion von Vodafone: Ich solle es mir doch noch mal überlegen und bekomme in dem nächsten fünf Monaten jeweils 5 Euro auf der Rechnung gutgeschrieben. Wunderbar.

Die Entwickler von Aboalarm haben mit Kontoalarm (App Store-Link) eine weitere App für das iPhone im Portfolio. Bisher musste man alle zwei Monate 99 Cent bezahlen, wenn man die App mit allen Funktionen nutzen wollte. Diese Gebühr entfällt nach Angaben der Macher ab sofort, Nutzer sollen ihr möglicherweise vorhandenes iTunes-Abo daher kündigen. Weiterlesen

Das etwa 20-köpfige Team von Synium Software aus dem Großraum Mainz hat mit iFinance 4 eine erwähnenswerte Finanz-App für iOS und den Mac veröffentlicht.

iFinance 4 1 iFinance 4 3 iFinance 4 2 iFinance 4 4

iFinance 4 steht seit kurzem sowohl im deutschen App Store als iOS-Universal-App (App Store-Link) zum Preis von 4,99 Euro als auch als Mac-App (Mac App Store-Link) zum Preis von 19,99 Euro zum Download bereit. Beide Anwendungen können über einen iCloud- oder WLAN-Sync miteinander abgeglichen werden, so dass Konten und andere Informationen auf allen Geräten immer auf dem neuesten Stand sind. Die iOS-App ist etwa 45 MB groß und kann ab iOS 8.0 installiert werden, iFinance 4 für den Mac mit seinen etwa 37 MB verlangt OS X 10.10. Beide Versionen können selbstverständlich in deutscher Sprache genutzt werden.

Das aus deutscher Entwicklung stammende iFinance 4 sieht sich als umfangreiche Lösung zur Finanzverwaltung inklusive Online-Banking, der Verwaltung von mehreren Datenbanken mit eingepflegten Konten, Aktien, Auswertungs- und Statistik-Möglichkeiten, eigenen Kategorien, Kontakten und Haushaltsplänen. „Lassen Sie iFinance 4 ihre Finanzen analysieren und sehen Sie dann sofort, was Ihre größten Ausgaben sind und wo sich Sparpotential befindet“, heißt es so auch in der Mac App Store-Beschreibung.

Die Anwendungen unterstützen einen Daten-Import per CSV, QIF, OFX und MT-940, können aber auch mit HCBI/FinTS für deutsche Konten verwendet werden, um online Daten abzurufen. Auf diese Weise können auch Überweisungen oder Daueraufträge direkt über iFinance 4 getätigt werden, alle gängigen TAN-Verfahren werden dabei unterstützt. Darüber hinaus lassen sich auch US-Onlinezugänge über OFX einrichten oder diese manuell einbinden.

Haushaltspläne und Kategorien helfen bei der täglichen Finanzverwaltung

Bei meinem Test mit iFinance 4 auf dem Mac und unter iOS war die Einrichtung persönlicher Konten binnen weniger Sekunden erledigt – lediglich der erste Abgleich der Transaktionen nahm einige Zeit in Anspruch. Ist dieser Schritt erfolgreich absolviert worden, können für die vorhandenen Konten auch gleich Diagramme und Berichte zur Auswertung der aktuellen finanziellen Situation aufgerufen werden. „Wie viel Geld dürfen Sie noch am Tag ausgeben, ohne Ihr Budget zu sprengen? Wie viele Einnahmen fehlen noch bis zur Erreichung des Monatsziels?“, fragen die Entwickler auf ihrer Website.

Um die eigenen Ausgaben und Einnahmen noch besser unter Kontrolle zu haben, helfen Kategorien, darunter vorgefertigte, aber auch eigene zu definierende, um den Überblick zu bewahren und Geldbewegungen zu visualisieren. Haushalts-Budgets mit festgelegten Beiträgen sorgen zudem für einen maßvollen Umgang mit den eigenen finanziellen Mitteln.

iFinance 4 iOS 1 iFinance 4 iOS 2 iFinance 4 iOS 3 iFinance 4 iOS 4

Das Layout von iFinance 4 ist sowohl auf dem Mac als auch in der iOS-Variante nicht besonders umfangreich ausgeschmückt, wirkt aber modern und übersichtlich. Vor allem die mobile App-Version erinnerte zumindest mich an meine bisher favorisierte Banking- und Finanz-App Banking4i, die aufgrund der wenigen Auswertungs-Funktionen allerdings gute Chancen hat, nun von iFinance 4 abgelöst zu werden.

Datenschutz wird bei iFinance 4 groß geschrieben

Denn auch bezüglich des Datenschutzes und der Sicherheit gibt es nur Positives von iFinance 4 zu vermelden. Nicht nur können alle Datenbanken mit einem Passwort vor unbefugtem Zugriff geschützt werden, auch die Sicherung in der iCloud erfolgt nur verschlüsselt. Alternativ (aber nicht gleichzeitig) kann auch ein WLAN-Sync angestoßen werden, sofern man seine Daten keinem externen Anbieter anvertrauen möchte. Die Server von iFinance 4 gehen zudem konform mit dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und dem Telemediengesetz (TMG). „Es werden von uns grundsätzlich keine Datenübermittlungen ins Ausland oder an über- oder zwischenstaatliche Stellen vorgenommen“, heißt es dazu auch in der Datenschutzerklärung von Synium.

Wer sich jetzt noch nicht zu einem Kauf der Apps entscheiden kann, findet auf der Website der Entwickler eine Demo für den Mac, mit der einige Features ausprobiert werden können. Abschließend haben wir euch zusätzlich noch ein Video zu iFinance 4 bei YouTube eingebunden, das weitere Eindrücke vermittelt.

Die Postbank bietet aktuell gleich zwei spannende Aktionen, die wir gerne mit euch teilen würden.

Postbank iTunes

Update am 1. September: Die Neukunden-Aktion ist leider ausgelaufen, der iTunes-Rabatt wurde dafür heute von der Postbank neu aufgelegt. Noch bis zum 8. September können Postbank-Kunden im Online-Banking iTunes-Karten im Wert von 15, 25, 50 oder 100 Euro mit 20 Prozent Rabatt kaufen.

Normalerweise senden wir ja einen Newsletter, wenn wir im Angebote rund um reduzierte iTunes-Karten entdecken. Das aktuelle Angebot bei der Postbank beschränkt sich aber ausschließlich auf bestehende Kunden der Postbank – und das dürfte nicht unbedingt der Großteil der Newsletter-Empfänger sein. Da wir in den letzten beiden Tagen vermehrt Zuschriften zur Aktion erhalten haben, wollen wir aber noch einmal in Form eines Artikels darauf aufmerksam machen.

Postbank-Kunden, die sich im Online-Banking einloggen, finden im dortigen Gutscheine-Bereich wie gewohnt iTunes-Karten. Die Gutscheine im Wert von 15, 50 und 100 Euro gibt es noch bis zum 9. August mit einem Preisnachlass in Höhe von 20 Prozent. Besonders praktisch: Die Kosten werden direkt vom Konto abgebucht und der iTunes-Code zum Einlösen im App Store sofort angezeigt – einfacher geht es wirklich nicht. Wir haben unsere iTunes-Konten schon aufgefüllt, anscheinend gibt es keine Mengenbegrenzung. Weiterlesen