Tagged: Finanzen

23 Jul

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Börsennews: Was macht eigentlich die Apple-Aktie?

Kategorie , - von Fabian um 10:30 Uhr

Gestern Abend hat Apple seine Quartalszahlen präsentiert, heute wirft die ganze Welt einen Blick auf die Wertpapiere – wie entwickeln sich die Kurse?

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Im App Store gibt es bekanntlich nicht nur Spiele und innovative Apps, sondern auch praktische Informationsquellen. Für Nachrichten gibt es Tagesschau und Spiegel, für Apps sind wir zuständig und dann gibt es auch noch eine ganze Menge Finanz-Apps, die sich um die Börse kümmern. Als ich heute Morgen ein wenig gestöbert habe, bin ich auf die “Börsennews-App” (App Store-Link) für das iPhone gestoßen, die nicht überladen wirkt, sondern in einem sehr flachen iOS 7 Design daher kommt.

Nach dem Start der App wird ein Marktüberblick mit den wichtigsten Zahlen wie DAX, Goldpreis oder Euro gezeigt. Direkt darunter gibt es eine Auswahl der wichtigsten Nachrichten aus der Finanzwelt, kaum verwunderlich mit Apple als Top-Thema des Tages. Praktischerweise gelangt man von der News direkt zur Apple-Aktie selbst und kann dort alle Informationen abrufen, die man sich nur vorstellen kann. Artikel lesen

26 Jun

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Großbuch: Simple Ausgabenkontrolle für iPhone und iPad

Kategorie , , - von Freddy um 10:57 Uhr

Die Anfang Juni erschienene Applikation Großbuch soll den Überblick von Ein- und Ausgaben wahren.

GrossbuchAuch wenn der App-Name mit Großbuch (App Store-Link) nicht gerade geschickt aus dem Englischen übersetzt wurde, ist die Applikation gelungen und beschränkt sich auf ein Minimum in Sachen Ein- und Ausgabenkontrolle. Der Download kostet 89 Cent, funktioniert auf iPhone und iPad, ist lokalisiert und erfordert mindestens iOS 7.

Das Großbuch hat alle unnötigen Funktionen gestrichen und rückt die wichtigen Funktionen in den Mittelpunkt. Zum Start könnt ihr mehrere Konten anlegen, in denen ihr Ein- uns Ausgaben eintragen könnt. Die Ansicht teilt sich dabei in zwei Bereiche auf. Auf der linken Seite werden alle Ausgaben erfasst, auf der rechten Seite alle Einnahmen. Über den Zeitstrahl am linken Rand können für jeden Tag mehrere Einträge geniert werden. Artikel lesen

17 Jun

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MoneyMoney: Banking-App für den Mac bekommt Yosemite-Support & viele Verbesserungen

Kategorie , - von Freddy um 10:10 Uhr

Die Banking-App MoneyMoney wurde aktualisiert und rückt damit wieder in unseren Fokus.

MoneyMoneyWer nach einer guten Banking-App für den Mac sucht, sollte heute Halt bei MoneyMoney (Mac Store-Link) machen. Die 14,99 Euro teure Finanz-Software hat vor wenigen Tagen ein Update erhalten, das nicht nur Kompatibilitätsanpassungen für OS X Yosemite mitbringt, sondern auch diverse Verbesserungen.

Zum Start von OS X 10.10 ist MoneyMoney also schon einmal gerüstet. Weiterhin wird jetzt das Wertpapierdepot der Postbank, die Wüstenrot Bank sowie Festgeldkonten der Bank of Scotland unterstützt. Außerdem könnt ihr ab sofort zuverlässig die pushTAN der Sparkasse verwenden, auch wurden HBCI-Schlüssel einiger Banken auf Aktualität geprüft und gegebenenfalls erneuert. Artikel lesen

14 Jun

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Spendbook: Hübsche & funktionale Ausgabenkontrolle für das iPhone

Kategorie , - von Freddy um 18:02 Uhr

Wer Ein- uns Ausgaben festhalten möchte, kann das mit der iPhone-Applikation Spendbook tun.

SpendbookDirekt zum Start müssen wir anmerken, dass Spendbook (App Store-Link) leider nur in englischer Sprache vorliegt. Der persönliche Finanz-Manager kostet 1,79 Euro, ist nur für das iPhone optimiert, 4,3 MB groß und setzt iOS 7 voraus. Wenn ihr euch mit diesen Fakten anfreunden könnt, ist Spendbook einer der besten und ganz klar der schönste Finanz-Manager für das iPhone.

Spendbook hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Ein- und Ausgaben zu protokollieren. Nach dem Start habt ihr ein Beispielsatz an Daten schon voreingetragen, um die wirklich tollen Ansichten sofort begutachten zu können. Über einen einfachen Fingerwisch nach unten könnt ihr einen neuen Eintrag tätigen. Hier muss der Betrag und die Kategorie eingetragen werden, optional könnt ihr eine Notiz oder ein Foto anhängen, weiterhin ist auch das Einstellen von wiederkehrenden Ereignissen möglich – hier sei als Beispiel die monatliche Miete genannt. Artikel lesen

25 Mai

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Lendstar: Mit dieser App kann man Geld leihen, senden und teilen

Kategorie , - von Fabian um 12:56 Uhr

Es gibt nichts, was es im App Store nicht gibt. Mit Lendstar gibt es nun sogar eine App, mit der man Geld mit Freunden teilen kann.

LendstarMit Freunden unterwegs und schon wieder kein Kleingeld dabei? Eine Rechnung, die von mehreren Personen bezahlt werden soll? Wer nicht unnötig in seinem Portemonnaie herum kramen möchte, kann seit einiger Zeit auf ein ehemaliges Crowdfunding-Projekt zurückgreifen: Lendstar (App Store-Link). Die App beschreibt sich selbst als Möglichkeit zum Leihen, Senden und Teilen von Geld unter Freunden und Bekannten.

Wir wollten wissen: Wie funktioniert der Spaß und ist es wirklich praxis-tauglich? Nach der Installation der iPhone-App muss man sich – wenig verwunderlich – zunächst einen Account anlegen. Wer sich nicht manuell registrieren möchte, kann in Lendstar auf einen Facebook-Login zurückgreifen. Artikel lesen

17 Mai

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Banking 4i: Der neue Favorit für Banking-Apps auf iOS?

Kategorie , , , - von Fabian um 10:50 Uhr

In Sachen Banking-Apps war in dieser Woche im App Store und im Internet einiges los. Im Fokus stand OutBank – aber wie sieht es eigentlich mit Banking 4i als Alternative aus?

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Das Feedback war mehr als eindeutig und dürfte auch die Entwickler-Firma Stöger IT erreicht haben: Ein Abo-Modell bei einer Banking-App, das wollen die Nutzer nicht. Das neue OutBank DE musste nicht nur in unseren Nutzer-Kommentaren ordentlich einstecken, sondern auch im App Store: Direkt nach dem Start gab es für die kostenlose Universal-App nur eine durchschnittliche Wertung von eineinhalb Sternen. Artikel lesen

13 Mai

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OutBank DE: Banking-App mit Freemium-Modell jetzt im App Store

Kategorie , , , - von Fabian um 09:15 Uhr

Es wurde viel diskutiert, jetzt könnt ihr euch ein eigenes Bild machen: OutBank DE ist ab sofort im App Store verfügbar.

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“Mit einer einmaligen Bezahlung kann unsere Banking-App nicht funktionieren.” Diesen Standpunkt hat uns Tobias Stöger, der Mann hinter der Banking-App OutBank, vor einigen Wochen mitgeteilt. Ab sofort will die Entwickler-Firma aus dem Süden Deutschlands statt auf eine einmalige Bezahlung auf eine monatliche Pauschale setzen. Die neue App hört auf den Namen OutBank DE (App Store-Link) und kann zunächst kostenlos auf iPhone und iPad geladen werden. Artikel lesen

03 Mai

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Für die Steuererklärung ’13: WISO steuer:App 2014 jetzt auf dem iPad verfügbar

Kategorie , - von Freddy um 15:00 Uhr

Jedes Jahr das Gleiche. Die Steuererklärung muss angefertigt und beim Finanzamt eingereicht werden. Mit der neuen App WISO steuer:App 2014 (App Store-Link) ist das sogar auf dem iPad möglich.

WISO steuer App 2014 Noch bis zum 31. Mai habt ihr Zeit eure Steuererklärung abzugeben. Wer dazu das Programm WISO steuer zur Hand nimmt, kann jetzt auch auf dem iPad alle Eingaben tätigen. Dabei werden alle Daten mit allen weiteren Plattformen abgeglichen, insofern ihr euch einmal einen Account angelegt habt. Ihr könnt also auf dem iPad starten und die Bearbeitung  später im Browser, am Mac oder Windows-Rechner fortsetzen.

Die optimierte iPad-Applikation ist für Kunden der Mac- oder Windows-Version kostenfrei nutzbar – wer noch kein Kunde ist, kann die App als “Gast” kostenfrei antesten. Die Aufmachung ist dabei wirklich gelungen – ihr werdet Schritt für Schritt durch die Eingaben begleitet und könnt auch in der mobilen Version von nützlichen Tipps Gebrauch machen. Die Eingaben erfolgen einfach über die Tastatur. Dabei garantieren die Entwickler eine sichere Dateneingabe, da alle Daten über das HTTPS-Protokoll übertragen und so Dritten verwehrt werden. Artikel lesen

24 Apr

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Value: Kostenlose Ausgabenkontrolle mit festgelegtem Budget

Kategorie , - von Freddy um 08:20 Uhr

Da das iPhone so gut wie immer mitgeführt wird, können auch Ausgaben sehr gut getrackt werden. Value möchte genau diese Aufgabe übernehmen.

ValueMit Value (App Store-Link) ist heute für das iPhone eine neue, und zum Start kostenlose, Applikation aus der Kategorie Finanzen erschienen. Ähnlich wie Next es schon tut, möchte auch Value dabei helfen die eigenen Ausgaben besser im Blick zu halten. Der Download erfordert mindestens iOS 7 und ist gerade einmal 3,6 MB groß.

Value ist dabei wirklich einfach zu bedienen. Zum Start werden Konten angelegt, die danach mit Ausgaben gefüllt werden. Mit der Applikation könnt ihr gelegentliche Ausgaben protokollieren, wer möchte kann aber auch eine komplette Kontenverwaltung starten – wobei es keine wiederholten Einahmen oder Ausgaben gibt.

Legt ihr beispielsweise vorher ein Budget für ein Konto fest, könnt ihr später in ausführlichen Graphen sehen, wo wie viel Geld geblieben ist und wie viel am Monatsende noch übrig bleibt. Das Eintragen von Ausgaben ist dabei ein Kinderspiel und erfolgt über eine angepasste Tastatur. Die Felder Kategorie und Zahlungsempfänger sind Pflicht, optional lässt sich noch der Ort, eine Bezeichnung, Notizen oder ein Foto (zum Beispiel für Kaufbelege) anhängen. Artikel lesen

24 Apr

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Apples Quartalszahlen: 45,6 Milliarden US-Dollar Umsatz & jede Menge Übernahmen

Kategorie , , - von Fabian um 07:30 Uhr

Gestern Abend hat Apple seine Quartalszahlen für das zweite Quartal im Geschäftsjahr 2014 veröffentlicht.

iOS 7 - bald ohne Bugs

Apple hat seine Zahlen im Vergleich zum Vorjahr einmal mehr steigern können. Im zweiten Geschäftsquartal 2014, das am 29. März endete, erzielte das Unternehmen aus Cupertino einen Umsatz von 46,5 Milliarden US-Dollar und machte 10,2 Milliarden US-Dollar Netto-Gewinn. Im Vergleich zum Vorjahr sind das leicht gestiegene Werte, 2013 machten die Männer und Frauen aus Cupertino noch 43,6 Milliarden US-Dollar Umsatz und 9,5 Milliarden US-Dollar Gewinn.

Wie viele Geräte hat Apple im zweiten Quartal genau verkauft? 43,7 Millionen iPhones (Vorjahresquartal: 37,4 Millionen) und 4,13 Millionen Macs (3,95). Ein Minus gab es hingegen bei den iPads, hier sanken die Verkäufe auf 16,35 Millionen (19,47) und erwartungsgemäß auch bei den iPods mit nur noch 2,76 Millionen Verläufen (5,63). Artikel lesen

22 Apr

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OutBank DE: Geringere Abo-Gebühren als ursprünglich geplant?

Kategorie , , , - von Fabian um 15:53 Uhr

Vor rund einem Monat haben wir die Entwickler von OutBank besucht und interessante Details über das neue OutBank DE erfahren. Nun steht der Release kurz bevor.

OutBank DE 2Einen offiziellen Release-Termin konnte uns die OutBank-Truppe rund um Entwickler Tobias Stöger noch nicht nennen. “Der genaue Termin ist natürlich wie immer vom Apple-Review-Team abhängig. Ein paar Tage wird es wohl noch dauern”, lautete die Antwort auf unsere Anfrage.

Anders als die zahlreichen negativ behafteten Kommentare unter unserem ausführlichen Interview vermuten lassen, scheint das Interesse an OutBank DE im iOS-7-Look allerdings enorm zu sein. “Die Anzahl der Anfragen zur neuen App OutBank DE hat uns echt überrascht”, sagt Stöger. “Ich gehe deshalb Stand heute davon aus, dass wesentlich mehr Nutzer das neue OutBank DE haben wollen, als bisher von uns angenommen. Mehr Kunden bedeutet dann auch, dass wir das Service-Abo günstiger anbieten können.” Artikel lesen

09 Apr

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Gini Pay: Rechnungen abfotografieren und direkt überweisen

Kategorie , - von Mel um 12:42 Uhr

Die wohl unbeliebtesten Briefe, die uns in regelmäßigen Abständen erreichen, sind Rechnungen, die beglichen werden wollen. Mit Gini Pay kann man zumindest die Zahlung dieser unliebsamen Briefe deutlich vereinfachen.

Gini PayGini Pay ist eine App für iPhone und iPod Touch, die seit Dezember 2013 im deutschen App Store verfügbar ist. Bislang hat Gini Pay (App Store-Link) von uns noch keine Beachtung gefunden – das soll sich mit diesem Artikel jedoch ändern. Zum Preis von 1,79 Euro könnt ihr die App auf alle kompatiblen Geräte laden: Diese müssen mindestens iOS 7.0 installiert haben. Für den Download selbst werden auf euren iDevices 12,7 MB an freiem Speicherplatz benötigt.

Das Prinzip von Gini Pay ist so einfach wie genial: Die Applikation, die übrigens von einem Developerteam aus München entwickelt wurde, schießt Fotos eurer Rechnungen in Papierform, extrahiert daraus die entsprechenden Informationen zur Überweisung und leitet euch direkt an eure Bank weiter. So muss man im besten Fall nur noch die entsprechende TAN-Nummer eingeben, und der Rechnungsbetrag ist in aller Kürze überwiesen. Artikel lesen

02 Apr

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Numbrs: “Banking-App der Zukunft” aus der TV-Werbung im Fokus

Kategorie , - von Fabian um 13:22 Uhr

Wenn ihr in den letzten Tagen aufmerksam die TV-Werbung verfolgt habt, könnte euch mit Numbrs eine Banking-App über den Weg gelaufen sein.

Numbrs TimelineErst kürzlich gab es ja reichlich Diskussionen um Banking-Apps, nun geht der Spaß in die nächste Runde. Im Mittelpunkt steht Numbrs (App Store-Link), eine Banking-App aus der Schweiz. Die iPhone-App ist zwar schon seit September 2013 im App Store erhältlich, aber erst jetzt haben die Entwickler den Marketing-Hahn voll aufgedreht und unter anderem TV-Werbung geschaltet, die die mit nur eineinhalb Sternen bewertete Applikation in die Top-20 der Charts katapultiert haben. Eine Desktop- oder zumindest iPad-Anwendung sucht man derzeit vergeblich.

Nach der Installation der übersichtlich gestalteten App muss man sich zunächst einen Account anlegen und einen Schutzcode festlegen. Danach kann man Konten hinzufügen, laut eigenen Aussagen besteht derzeit eine Anbindung an über 3.500 Banken, mit der Commerzbank, Targobank oder Santander Bank werden aber auch einige bekannte Namen nicht unterstützt. Artikel lesen

28 Mrz

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Meine Finanzen: Kleiner Helfer, um Einnahmen und Ausgaben im Blick zu behalten

Kategorie , , - von Mel um 16:00 Uhr

Vielleicht liegt es am ersten Quartal des Jahres, dass momentan viele Finanz-Apps in den App Store strömen. Wir stellen euch daher heute mit Meine Finanzen ein weiteres Exemplar dieses Genres vor.

Meine Finanzen 1 Meine Finanzen 2 Meine Finanzen 3 Meine Finanzen 4

Die Universal-App steht bereits seit dem 22. Februar im deutschen App Store bereit, hat aber am gestrigen Tag ein umfangreiches Update erfahren, mit dem neue Funktionen und Verbesserungen hinzugefügt und Fehler behoben wurden. Unter anderem gibt es nun einen iCloud-Sync und eine Backup-Möglichkeit als CSV-Datei in die Dropbox. Letzteres ist allerdings nur in der Vollversion von Meine Finanzen (App Store-Link) verfügbar, die für einmalig 3,59 Euro per In-App-Kauf freigeschaltet werden kann. Die Basisversion, die über eingeschränkte Funktionalität verfügt, ist zunächst gratis im App Store zu beziehen. Für die Nutzung von Meine Finanzen sollte man mindestens über iOS 7.0 sowie 4,1 MB an freiem Speicherplatz verfügen.

Wie es der App-Titel von Meine Finanzen schon andeutet, lassen sich mit dem kleinen Programm auf einfachste Art und Weise alle anfallenden Einnahmen und Ausgaben festhalten, um so einen detaillierten Überblick über das derzeitige Vermögen und regelmäßige Kostenfaktoren zu erhalten. Meine Finanzen kategorisiert nicht nur die eingepflegten Buchungen in bereits vorhandenen Gruppen, sondern erlaubt es dem Nutzer auch, eigene Kategorien mit einer jeweils einer zugeordneten Farbe zu erstellen. Artikel lesen

21 Mrz

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Next für iPad: Einfache Kosten- und Finanzkontrolle mit Export- und iCloud-Funktion

Kategorie , - von Mel um 19:06 Uhr

Es ist noch gar nicht so lange her, da haben wir euch die App Ausgabenprognose vorgestellt. Nun hat es ein Konkurrent aus dem App Store, Next, auch aufs iPad geschafft.

Next iPadDie Next-App für iPhone und iPod Touch gibt es schon seit längerer Zeit im deutschen Store. Mit dem gestrigen 20. März gesellt sich nun auch eine Version für die Apple-Tablets hinzu, die gegenwärtig mit 1,79 Euro zu Buche schlägt. Auch die iPhone-Variante (App Store-Link) kann zum gleichen Preis im App Store geladen werden. Next für das iPad (App Store-Link) benötigt auf euren Tablets 9 MB an freiem Speicherplatz und setzt mindestens iOS 7.0 voraus.

Das in einem sehr einfach strukturierten und im übersichtlichen iOS 7-Design gehaltene Next ist eine mobile Kosten- und FInanzverwaltung, die es dem Nutzer erlaubt, die Höhe und Arten seiner Ausgaben einzusehen und zu analysieren. Fragt man sich schon seit geraumer Zeit, wie viel Geld man eigentlich im Jahr für iTunes-Karten oder Bekleidung ausgibt, kann Next eine große Hilfe sein.  Artikel lesen