Tagged: Finanzen

09 Apr

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Gini Pay: Rechnungen abfotografieren und direkt überweisen

Kategorie , - von Mel um 12:42 Uhr

Die wohl unbeliebtesten Briefe, die uns in regelmäßigen Abständen erreichen, sind Rechnungen, die beglichen werden wollen. Mit Gini Pay kann man zumindest die Zahlung dieser unliebsamen Briefe deutlich vereinfachen.

Gini PayGini Pay ist eine App für iPhone und iPod Touch, die seit Dezember 2013 im deutschen App Store verfügbar ist. Bislang hat Gini Pay (App Store-Link) von uns noch keine Beachtung gefunden – das soll sich mit diesem Artikel jedoch ändern. Zum Preis von 1,79 Euro könnt ihr die App auf alle kompatiblen Geräte laden: Diese müssen mindestens iOS 7.0 installiert haben. Für den Download selbst werden auf euren iDevices 12,7 MB an freiem Speicherplatz benötigt.

Das Prinzip von Gini Pay ist so einfach wie genial: Die Applikation, die übrigens von einem Developerteam aus München entwickelt wurde, schießt Fotos eurer Rechnungen in Papierform, extrahiert daraus die entsprechenden Informationen zur Überweisung und leitet euch direkt an eure Bank weiter. So muss man im besten Fall nur noch die entsprechende TAN-Nummer eingeben, und der Rechnungsbetrag ist in aller Kürze überwiesen. Artikel lesen

02 Apr

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Numbrs: “Banking-App der Zukunft” aus der TV-Werbung im Fokus

Kategorie , - von Fabian um 13:22 Uhr

Wenn ihr in den letzten Tagen aufmerksam die TV-Werbung verfolgt habt, könnte euch mit Numbrs eine Banking-App über den Weg gelaufen sein.

Numbrs TimelineErst kürzlich gab es ja reichlich Diskussionen um Banking-Apps, nun geht der Spaß in die nächste Runde. Im Mittelpunkt steht Numbrs (App Store-Link), eine Banking-App aus der Schweiz. Die iPhone-App ist zwar schon seit September 2013 im App Store erhältlich, aber erst jetzt haben die Entwickler den Marketing-Hahn voll aufgedreht und unter anderem TV-Werbung geschaltet, die die mit nur eineinhalb Sternen bewertete Applikation in die Top-20 der Charts katapultiert haben. Eine Desktop- oder zumindest iPad-Anwendung sucht man derzeit vergeblich.

Nach der Installation der übersichtlich gestalteten App muss man sich zunächst einen Account anlegen und einen Schutzcode festlegen. Danach kann man Konten hinzufügen, laut eigenen Aussagen besteht derzeit eine Anbindung an über 3.500 Banken, mit der Commerzbank, Targobank oder Santander Bank werden aber auch einige bekannte Namen nicht unterstützt. Artikel lesen

28 Mrz

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Meine Finanzen: Kleiner Helfer, um Einnahmen und Ausgaben im Blick zu behalten

Kategorie , , - von Mel um 16:00 Uhr

Vielleicht liegt es am ersten Quartal des Jahres, dass momentan viele Finanz-Apps in den App Store strömen. Wir stellen euch daher heute mit Meine Finanzen ein weiteres Exemplar dieses Genres vor.

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Die Universal-App steht bereits seit dem 22. Februar im deutschen App Store bereit, hat aber am gestrigen Tag ein umfangreiches Update erfahren, mit dem neue Funktionen und Verbesserungen hinzugefügt und Fehler behoben wurden. Unter anderem gibt es nun einen iCloud-Sync und eine Backup-Möglichkeit als CSV-Datei in die Dropbox. Letzteres ist allerdings nur in der Vollversion von Meine Finanzen (App Store-Link) verfügbar, die für einmalig 3,59 Euro per In-App-Kauf freigeschaltet werden kann. Die Basisversion, die über eingeschränkte Funktionalität verfügt, ist zunächst gratis im App Store zu beziehen. Für die Nutzung von Meine Finanzen sollte man mindestens über iOS 7.0 sowie 4,1 MB an freiem Speicherplatz verfügen.

Wie es der App-Titel von Meine Finanzen schon andeutet, lassen sich mit dem kleinen Programm auf einfachste Art und Weise alle anfallenden Einnahmen und Ausgaben festhalten, um so einen detaillierten Überblick über das derzeitige Vermögen und regelmäßige Kostenfaktoren zu erhalten. Meine Finanzen kategorisiert nicht nur die eingepflegten Buchungen in bereits vorhandenen Gruppen, sondern erlaubt es dem Nutzer auch, eigene Kategorien mit einer jeweils einer zugeordneten Farbe zu erstellen. Artikel lesen

21 Mrz

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Next für iPad: Einfache Kosten- und Finanzkontrolle mit Export- und iCloud-Funktion

Kategorie , - von Mel um 19:06 Uhr

Es ist noch gar nicht so lange her, da haben wir euch die App Ausgabenprognose vorgestellt. Nun hat es ein Konkurrent aus dem App Store, Next, auch aufs iPad geschafft.

Next iPadDie Next-App für iPhone und iPod Touch gibt es schon seit längerer Zeit im deutschen Store. Mit dem gestrigen 20. März gesellt sich nun auch eine Version für die Apple-Tablets hinzu, die gegenwärtig mit 1,79 Euro zu Buche schlägt. Auch die iPhone-Variante (App Store-Link) kann zum gleichen Preis im App Store geladen werden. Next für das iPad (App Store-Link) benötigt auf euren Tablets 9 MB an freiem Speicherplatz und setzt mindestens iOS 7.0 voraus.

Das in einem sehr einfach strukturierten und im übersichtlichen iOS 7-Design gehaltene Next ist eine mobile Kosten- und FInanzverwaltung, die es dem Nutzer erlaubt, die Höhe und Arten seiner Ausgaben einzusehen und zu analysieren. Fragt man sich schon seit geraumer Zeit, wie viel Geld man eigentlich im Jahr für iTunes-Karten oder Bekleidung ausgibt, kann Next eine große Hilfe sein.  Artikel lesen

19 Mrz

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OutBank-Entwickler im Interview: Neue Freemium-App mit Abo-Modell

Kategorie , , , - von Fabian um 20:33 Uhr

Wir waren am Dienstag zu Gast bei Stöger IT, den Entwicklern der beliebten Banking-Applikation OutBank. Natürlich haben wir uns auch über die aktuellen Entwicklungen und die nahe Zukunft unterhalten.

OutBank DE 4 OutBank DE 3 OutBank DE 2 OutBank DE 1

In den letzten Tagen kursierten im Internet bereits einige Berichte über eine neue Banking-Applikation OutBank DE. Doch während andere Blogs sich auf das Halbwissen von Beta-Testern (zu denen wir selbst übrigens auch gehören) verlassen, haben wir keine Mühen gescheut und uns direkt vor Ort über die aktuellen Entwicklungen und Hintergründe informiert. Natürlich haben wir auch mit Tobias Stöger über die neue App OutBank DE gesprochen, die in einigen Wochen als komplett neue und eigenständige Banking-App veröffentlicht wird. Für die bestehende OutBank-App (iOS/Mac) wird es weiterhin Updates und Support geben, aber dazu mehr in unserem ausführlichen Interview. Artikel lesen

17 Mrz

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Ausgabenprognose: Schicke App zur Kostenverwaltung mit kleinen Problemen

Kategorie , , - von Mel um 07:25 Uhr

So eine App kommt mir selbst gerade wie gerufen, denn am Ende des ersten Quartals stehen auch für mich wieder einige Rechnungen an. Die iOS-App Ausgabenprognose bietet eine gute Übersicht.

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Wer hat es nicht auch schon einmal erlebt: Gerade eben hat man sich eine größere private Ausgabe gegönnt, und leider fällt einem erst danach mit Schrecken ein, dass ja noch wichtige Rechnungen bezahlt werden müssen. Mit der Universal-App Ausgabenprognose (App Store-Link) kann man diesem unschönen Gefühl vorbeugen: Das nützliche Programm für alle iPhones, iPod Touch und iPads kann zum Preis von 1,79 Euro im deutschen App Store erstanden werden und benötigt 29,1 MB eures Speicherplatzes.

Die vollständig in deutscher Sprache nutzbare Applikation steht seit Februar 2014 im Store bereit und hat bereits einige Updates erfahren. Mit Ausgabenprognose, die in einem übersichtlichen und an iOS 7 angelehnten Design gehalten ist, lassen sich alle anstehenden Rechnungen und Zahlungen erfassen, auswerten und auch Benachrichtungsoptionen zur Zahlungserinnerung nutzen.  Artikel lesen

11 Mrz

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Currencies: Schlauer Rechner erkennt Währungen anhand der Position

Kategorie , - von Fabian um 12:25 Uhr

Währungsrechner gibt es im App Store wie Sand am Meer. Mit Currencies wollen wir euch trotzdem eine interessante Neuerscheinung aus diesem Bereich vorstellen.

CurrenciesHeute ganz frisch für das iPhone erschienen ist Currencies (App Store-Link). Die Neuerscheinung ist gerade einmal 4,2 MB groß und kann für 89 Cent aus dem App Store geladen werden. Erforderlich ist trotz des modernen Designs nur iOS 6, die App kann also auch auf älteren iPhones genutzt werden, um Währungen umzurechnen.

Aber was macht Currencies nun so besonders? Das ist ganz einfach: Die App erkennt anhand der Geo-Position automatisch, in welchem Land man sich befindet und welche Währung dort eingesetzt wird. Gerade wenn man in kurzer Zeit mehrere Länder besucht, ist das eine praktische Funktion – auch wenn man die gewünschten Währungen natürlich manuell auswählen kann. Artikel lesen

01 Feb

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Umsatz Pro 2014: Einfach gemachte Buchhaltung für Kleinunternehmen und Freiberufler

Kategorie , - von Mel um 15:16 Uhr

Wer den Schritt in die Selbständigkeit wagt, sieht sich mit vielen Änderungen konfrontiert – zumindest im Finanzbereich kann man sich die Arbeit mit Umsatz Pro 2014 erleichtern.

Umsatz Pro 2014 1 Umsatz Pro 2014 2 Umsatz Pro 2014 3 Umsatz Pro 2014 4

Auch ich stand vor einiger Zeit vor dem Problem, eine passende Buchhaltungssoftware für meine freiberufliche Tätigkeit zu finden. Durch einige Recherchen stieß ich dann auf Umsatz Pro, eine Finanz-App eines unabhängigen deutschen Entwicklers. Unter dem Pseudonym MOApp entwickelt der Berliner Michael Göbel seit nunmehr 10 Jahren hilfreiche Mac-Applikationen für den Alltag von Freiberuflern, Selbständigen und Kleinunternehmen – und das in absolut verständlicher Form, gewürzt mit einer Prise Humor. Umständliches Fachchinesisch wird außen vor gelassen, ebenso wie endlos lange Beschreibungen.

Mit dem neuen Geschäftsjahr ist nun auch eine neue Version der bekannten Umsatz-App veröffentlicht worden. Je nach den eigenen Bedürfnissen des Nutzers lassen sich drei verschiedene Varianten des Programms laden. Die kleinste von allen, Umsatz Mini 2014 (Mac Store-Link), kann im deutschen Mac App Store zum Preis von 28,99 Euro erworben werden. Für die um einige Funktionen erweiterten Versionen Umsatz Standard 2014 und Umsatz Pro 2014 werden 49,00 Euro bzw. 79,00 Euro fällig, sie können allerdings derzeit nur über die Website des Entwicklers bezogen werden. Dort findet sich auch eine Übersicht hinsichtlich der Versions-Unterschiede und Funktionen. Artikel lesen

31 Jan

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Übersichtliche Rechnungen mit Notizen: CalcTape wird zur Universal-App

Kategorie , , - von Freddy um 16:22 Uhr

Der empfehlenswerte Taschenrechner CalcTape wurde aktualisiert und hat ein neues Layout erhalten.

CalcTapeÜber den Taschenrechner CalcTape (App Store-Link) hatten wir bereits im Juli 2012 berichtet. Damals war die Applikation nur für das iPad verfügbar, später reichte man eine iPhone-App nach. Jetzt hat man die iPad-Version nicht nur zur Universal-App hochgestuft, sondern auch gleich das Layout aktualisiert und den Preis auf kleine 89 Cent fallen lassen.

Die alte iPhone-Version kann zwar aktuell kostenlos geladen werden, ist optisch aber nicht auf dem neusten Stand. Wir empfehlen natürlich die Universal-App, die auf dem iPad den fehlenden Taschenrechner ersetzt und auf dem iPhone mit einem erweiterten Funktionsumfang überzeugt. Mit dem Update passt CalcTape jetzt perfekt zu iOS 7 und bringt zusätzlich eine Undo/Redo-Funktion, auswählbare Designs und eine Drucken-Option mit.

Die Applikation ist nicht nur ein reiner Taschenrechner, der sich auf die Grundrechenarten beschränkt, sondern bietet dem Nutzer die Möglichkeit, die eigene Rechnung mit Kommentaren übersichtlicher zu gestalten. Jeder Rechenschritt wird sichtbar und explizit aufgelistet, auch lassen sich Ergebnisse im nächsten Rechenschritt weiterverwenden. Artikel lesen

31 Jan

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Banking 4i: SEPA-Konverter für Überweisungen mit “alter” Kontonummer eingebaut

Kategorie , , - von Fabian um 14:57 Uhr

Banking auf iPhone oder iPad ist mittlerweile kein Problem mehr. Neben den beliebten Apps OutBank und Finanzblick ist auch Banking 4i einen Blick wert.

Banking 4i SEPA Konverter Banking 4i Übersicht der Umsätze Banking 4i Auswertung der Umsätze Banking 4i IBAN Hilfe

Neben der Sicherheit steht bei Banking-Apps natürlich auch das Handling und die Optik im Mittelpunkt. Ich persönlich habe mich vor einiger Zeit für OutBank entschieden, denn Finanzblick ist mir etwas zu bunt und bei einigen Banken werden alle Daten über den Server der Entwickler übertragen. Wer es schlicht und einfach mag, dürfte mit Banking 4i (App Store-Link) einen passenden Kandidaten finden.

Aktuell ist die Banking-App von 4,99 Euro auf 1,99 Euro reduziert. In Anbetracht der Tatsache, dass es sich um eine Universal-App für iPhone und iPad handelt, ist der Preis wirklich fair – OutBank musste bei der letzten Sale-Aktion noch mit 4,49 Euro bezahlt werden. Zudem wurde Banking 4i erst gestern aktualisiert – im Fokus stehen SEPA-Überweisungen. Artikel lesen

14 Jan

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iPIN: Funktionaler Passwort-Safe für iOS & Mac reduziert

Kategorie , , , - von Freddy um 10:25 Uhr

Wer seine Login-Daten gut aufbewahrt wissen möchte, sollte sich das Angebot von iPIN ansehen.

iPINIm digitalen Zeitalter verlangt jedes Soziales Netzwerk, jeder Webshop und jedes Forum ein Pseudonym und entsprechendes Passwort. Dann kommen natürlich noch PINs für EC- und Kreditkarten hinzu und schnell ist der Überblick verloren. Genau hier hilft iPIN.

Bei der aktuellen Preisreduzierung ist der Fokus auf die Mac-Version (Mac Store-Link) zu legen, da diese seit dem Start im August 2012 erst zum zweiten Mal für nur 1,79 Euro zu haben ist – zu Spitzenzeiten verlangte der Entwickler 9,99 Euro. Doch auch die passende iOS-Version (App Store-Link) wurde abermals im Preis gesenkt und kostet ebenfalls nur noch 1,79 Euro.

Ende letzten Jahres hat der Entwickler iPIN nach langer Wartezeit an iOS 7 angepasst. Natürlich werden alle Daten zwischen Mac und iOS abgeglichen, um so doppelte Arbeit zu sparen. Innerhalb der App werden die Daten alle verschlüsselt gespeichert, auch die Anzeige der Passwörter ist sicher. Denn: Auf dem Display verteilen sich viele verschiedenen Zahlen und Codes, damit man nicht aufgeschmissen ist, wenn jemand über die Schulter blickt. Zugriff auf die App bekommt man natürlich nur, wenn man zuvor das Master-Kennwort eingegeben hat. Artikel lesen

13 Jan

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OutBank: Beliebte Banking-App zum halben Preis

Kategorie , , , - von Fabian um 07:48 Uhr

Aktuell kann man die Banking-App OutBank zum halben Preis kaufen, egal ob für iPhone, iPad oder Mac.

OutbankMal eben unterwegs den Kontostand überprüfen oder eine Überweisung in die Wege leiten – das ist mit OutBank (App Store-Link) für iPhone und iPad kein Problem. Ebenso kann man auf dem Mac seine Finanzen jederzeit im Blick behalten, denn auch hier ist OutBank (Mac Store-Link) verfügbar. Aktuell gibt es die Banking-App auf beiden Systemen zum halben Preis: Im App Store zahlt man für die iOS-Version nur noch 4,49 statt 8,99 Euro, im Mac App Store ist der Preis von 18,99 Euro auf 8,99 Euro gefallen. Anlass für die Reduzierung ist der fünfte Geburtstag von (i)OutBank im App Store. Artikel lesen

09 Jan

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(Update) WISO Steuer 2014 jetzt für 23 Euro: Steuererklärung am PC leicht gemacht

Kategorie , - von Fabian um 15:36 Uhr

Bald ist es wieder soweit, die Steuererklärung steht an – mit Apps wie WISO Steuer 2014 wird es zum Glück etwas leichter.

WISO Steuer 2014

Update am 9. Januar: WISO Steuer 2014 für den Mac ist heute um 18:00 Uhr in den Amazon-Blitzangeboten. Wer bisher noch nicht zugeschlagen hat, aber noch eine Software für die Steuererklärung sucht, sollte sich das Angebot ansehen. Der Preis wird vermutlich um 20-23 Euro liegen.

Artikel vom 18. November: Ich schätze mich überaus glücklich, einen kompetenten Steuerberater an meiner Seite zu haben, der sich neben den Belangen für den Blog auch noch um meinen eigenen Kram kümmert – schöne Grüße an dieser Stelle, der nette Kollege liest nämlich auch mit. Die meisten von euch werden bei der Steuererklärung aber auf sich selbst allein gestellt sein. Hier können wir Apps wie WISO Steuer 2014 (Mac Store-Link) nur empfehlen. Für zwei Euro mehr gibt es die Software auch auf CD. Artikel lesen

08 Jan

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Next: Schicke Ausgabenkontrolle bekommt Export-Funktion per Excel

Kategorie , - von Fabian um 15:41 Uhr

Mit der iPhone-Applikation Next – Ausgabenkontrolle kann man einfach festhalten, wofür man sein Geld ausgegeben hat. Nun gibt es neue Funktionen.

Der eine oder andere von euch ist vielleicht mit guten Vorsätzen in das neue Jahr gestartet und will endlich festhalten, wo das ganze Geld jeden Monat so schnell verschwindet. Wer ein Haushaltsbuch führen will und dazu noch eine passende App benötigt, sollte einen Blick auf Next – Ausgabenkontrolle (App Store-Link) werfen. Die 1,79 Euro günstige iPhone-Applikation bietet jetzt auch eine Export- und Backup-Funktion an.

Die im Februar 2013 veröffentliche App setzt auf ein einfaches Interface, in dem man alle Ausgaben-Kategorien über große Icons erreicht. Klickt man auf eines der sortierbaren Icons wie Essen, Auto oder Haus, muss man eigentlich nur noch den Euro-Betrag angeben. Zusätzlich lassen sich auch Notizen anlegen oder ein anderes Datum auswählen, wenn man etwa etwas nachtragen möchte. Artikel lesen

02 Jan

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Spendee (Update): Kostenlose App, um Finanzen im Überblick zu behalten

Kategorie , - von Ben um 15:08 Uhr

Manchmal ist es gar nicht so leicht seine Einnahmen und Ausgaben im Blick zu halten, weshalb Apps wie Spendee eine gute Sache sind.

Spendee

Update um 15:15 Uhr: Da waren die Entwickler mal wieder rasant. Nachdem die App heute morgen kostenlos angeboten wurde, ist der Preis nun wieder gestiegen. Wie wir solche kurzfristigen Aktionen “lieben”.

Meistens startet man mit einigen guten Vorsätzen in das neue Jahr. Wenn man das alte Jahr zum Beispiel mit roten Zahl verlassen hat, wäre es ein guter Vorsatz ein wenig besser mit seinem Geld zu planen. Mit der Hilfe von Spendee (App Store-Link) hat man die Möglichkeit seine Einnahmen und Ausgaben besser im Blick zu halten, so dass man genau sieht, wann man mal etwas kürzer treten muss. Die iPhone-App kostet normalerweise 1,79 Euro, kann aber aktuell kostenlos geladen werden und benötigt mindestens iOS 6.1 oder neuer. Der Download ist mit rund 14 MB schnell erledigt.

In Spendee wird viel mit Farben gearbeitet, im Bezug auf die unterschiedlichen Kategorieren und natürlich auch Einnahmen oder Ausgaben. Manchmal fragt man sich nämlich wo das ganze Geld hin ist. Wenn man Spendee diese Daten anvertraut, weiß man nicht nur wo die eigenen finanziellen Grenzen sind, sondern auch wofür man sein Geld ausgibt. Beim ersten Start von Spendee müssen erstmal die Grundeinstellungen gesetzt werden. Hier kann man nicht nur die Währung setzen, mit der man arbeiten möchte, sondern auch direkt einen Passcode für die App erstellen – denn man möchte seine Finanzen ja nicht mit allen Leuten teilen, denen das iPhone in die Hände fällt. Artikel lesen