Tagged: Fotografie

tadaa: Neue Funktionen für die Gratis-Kamera

Kategorie appNews, iPhone - von um 12:51 Uhr

tadaa – HD Pro Cam (App Store-Link) zählt zu den beliebtesten Foto-Apps für das iPhone. Mittlerweile liegt Version 4.0 vor.

Seit Mittwoch kann man tadaa in einer neuen Version laden – natürlich wird die App weiterhin kostenlos angeboten. Foto-Fans werden sich an der 10 MB großen iPhone-Applikation ganz sicher erfreuen, denn der Funktionsumfang wird mit Update zu Update immer größer.

Steigen wir direkt mit den Neuerungen ein. Ganz oben auf der Liste der Entwickler stand eine Funktion für Serienaufnahmen, bis zu fünf Bilder können jetzt pro Sekunde aufgenommen werden. Das sollte auf jeden Fall genügen, um einige nette Serienbild-Effekte zu erzeugen.

Richtig kreativ kann man auf dem neuen Leuchttisch werden. Dabei handelt es sich um ein virtuelles Fotolabor, in dem man die eigenen Bilder mit netten Effekten versehen kann. Das besondere: Es sind mehrere Filter hintereinander anwendbar. Insgesamt kann man aus 21 verschiedenen Filtern wählen, alleine mit dem jüngsten Update sind drei Stück hinzugekommen.

Abgerundet wird das tadaa-Update durch einen kompletten EXIF-Support, durch den man Daten wie Datum/Zeit, Blende/Belichtung und auf Wunsch auch Standortinformationen lesen und speichern kann.

Natürlich kann man tadaa als reine Foto-App verwenden, es wird jedoch noch mehr geboten. Im Hintergrund kommt ein komplexes Foto-Netzwerk zum Vorschein, in dem man seine schönsten Bilder präsentieren und die Fotografien der anderen Nutzer bewerten und kommentieren kann. Wer sich für Fotografie interessiert, macht mit dem kostenlosen Download jedenfalls nichts verkehrt.

Camera Awesome: Neue Foto-App mit Filter-Effekten

Kategorie appRelease, iPhone - von um 20:28 Uhr

Camera+, ProCamera, Camera-… wer soll da noch durchblicken? Wir möchten euch mit Camera Awesome einen weiteren Anwärter vorstellen.

Camera Awesome (App Store-Link) kann seit gestern kostenlos aus dem App Store geladen werden. Dafür bekommt man ein begrenztes Angebot, was trotzdem schon sehr umfangreich ist. Die Applikation ist in Deutschland noch nicht weit vorgedrungen, doch in den USA erhält die iPhone-Applikation bereits sehr gute Bewertungen.

Mit Camera Awesome kann man natürlich direkt ein neues Foto oder Video aufnehmen. Zusätzlich stehen viele zusätzliche und sehr nützliche Funktionen, wie verschiedene Arten an Gitternetzen zur besseren Positionierung, aber auch ein Neigungssensor, wie man ihn vielleicht aus einigen Flugsimulatoren kennt, zur Verfügung. Des Weiteren lassen sich verschiedene Fotofilter auf das Bild anwenden, jedoch gibt es keine Vorschau in Echtzeit.

Als Nutzer kann man aber auch schon geschossene Bilder laden und bearbeiten. Hier gibt es eine automatische Korrektur, die auf den Namen “Awesomize” hört und recht gute Ergebnisse liefert. Zusätzlich lassen sich die Bilder zurecht schneiden, Fotofilter können auch hier angewandt werden aber auch Texturen oder Rahmen sind zur Genüge vorhanden.

Mir persönlich gefällt Awesome Camera richtig gut, vor allem kann man durch den kostenlosen Download schon Filter und Effekte gratis nutzen. Weitere Filter, Rahmen und Texturen können durch verschiedene In-App-Käufe freigeschaltet werden, doch das Grundpaket sollte für den Gelegenheits-Knipser eigentlich schon ausreichen.

Adobe veröffentlicht Photoshop Touch für iPad 2 (Update)

Kategorie appRelease, iPad - von um 07:35 Uhr

In Sachen Bildbearbeitung auf dem Computer ist Photoshop wohl das Nonplusultra. Jetzt gibt es auch eine mobile Version für das iPad 2.

Ab sofort kann Photoshop Touch (App Store-Link) für 7,99 Euro auf das iPad der zweiten Generation geladen werden. Eine Version für Android-Tablets ist schon etwas länger erhältlich, mit der iPad-Version soll sich ersten Erkenntnissen zufolge aber etwas besser arbeiten lassen.

Mit Photoshop Touch lassen sich sogar Ebenen erstellen, was ja eines der beliebtesten Features überhaupt ist. Durch das kompatible Dateiformat lassen sich die Bilder später sogar am Computer öffnen und weiterarbeiten – perfekt, falls man unterwegs eine Idee hat, diese sofort umsetzen und später perfektionieren möchte.

Neben interaktiven Tutorials zählen unter anderem Selektionswerkzeuge, Filter und Edge-Effekte zu den Hauptmerkmalen der umfangreichen App. Die einzelnen Werkzeuge sind dabei so gut optimiert, dass man sie einfach mit dem Finger bedienen kann – Bildübergänge werden von der Software automatisch als solche erkannt.

Neben der Creative Cloud kann man seine Bilder natürlich auch auf herkömmliche Art und Weise weiterleiten. Photoshop Touch unterstützt neben dem Speichern in der Fotobibliothek auf Mail und Facebook, aus letzterem kann man Bilder sogar direkt importieren.

Wichtig: Aufgrund der hohen Anforderungen läuft Photoshop Touch nur auf dem iPad 2 und setzt mindestens iOS 5 voraus. Einen kleinen Überblick über die Funktionen liefert euch das folgende Video (YouTube-Link).

Update: Ein weiteres Video zeigt euch die mobile Photoshop-Applikation und die einzelnen Funktionen im Detail. Bei einem Preis von rund 8 Euro kann der Blick nicht schaden (YouTube-Link).

InstaMatch: Fotos mal anders entdecken

Kategorie appRelease, iPad, iPhone - von um 14:51 Uhr

Memory-Spiele mit Fotos aus der Instagram-Datenbank – das ist eine gute Idee, die jetzt von einem weiteren Entwickler aufgegriffen wurde.

Über eine andere App dieser Art, Instamory, haben wir schon mehrfach berichtet. Das neue InstaMatch (App Store-Link) kann dagegen nicht nur auf das iPad, sondern als Universal-App auch auf das iPhone geladen werden. Der Download ist mit rund 17 MB schnell bewältigt, zudem zahlt man nur schlanke 79 Cent.

Zwei wichtige Fakten zur App wollen wir direkt zu Beginn loswerden: Da die Bilder aus dem Internet geladen werden, ist natürlich eine entsprechende Datenverbindung notwendig. Ein Account bei Instagram ist dagegen nicht zwingend erforderlich, um die Basis-Funktionen der App nutzen zu können.

InstaMtach ist jedenfalls eine andere Art und Weise, Fotos zu entdecken. Nachdem man sich im Menü für die Anzahl der Spieler (auf dem iPhone bis zu 2, auf dem iPad 4) und einen Schwierigkeitsgrad entschieden hat, wählt man noch eine von fünf Kategorien (unter anderem Tiere oder Sehenswürdigkeiten) und macht sich dann auf die Suche nach passenden Pärchen.

Der Clou: Völlig gleiche Bilder gibt es nie, stattdessen deckt man den Big Ben oder den Löwen fotografiert aus unterschiedlichen Perspektiven auf. Richtig interessant wird es, wenn man einen Instagram-Account besitzt: Dann kann man die verwendeten Bilder über einen Suchbegriff völlig frei wählen oder sogar seine eigenen Alben verwenden.

Instagram-Fans und Foto-Liebhaber, die dort vielleicht noch keinen Account haben, sollte sich beide Apps auf jeden Fall näher ansehen. InstaMatch ist eine tolle Memory-Umsetzung und Instagram (App Store-Link) steht seit jeher zum kostenlosen Download bereit.

22 Feb

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ToonCamera: Witzige Kamera-App mit Cartoon-Effekten

Kategorie appNews, iPhone - von um 19:15 Uhr

Für Foto- und Video-Apps bin ich ja gerne zuständig. ToonCamera, welches sich derzeit auf guten Charts-Positionen tummelt, sollte da nicht fehlen.

Für kleine 79 Cent kann man ToonCamera (App Store-Link) auf iPhone oder iPod Touch laden, dabei geht der Download selbst sehr schnell. Die App ist nämlich nur 4,5 MB groß bzw. klein – so kann man notfalls auch das Herunterladen aus dem mobilen Datennetz einleiten.

Auch wenn im App Store als verwendete Sprache Englisch angegeben wird, ist diese unerheblich, denn es werden keinerlei Sprachkenntnisse benötigt, um ToonCamera Herr zu werden. Die App dient dazu, witzige Videos oder Fotos in einem gezeichneten Stil anzufertigen. So sieht es aus, als wenn die aufgenommenen Clips oder Bilder von Hand gemalt worden sind.

Dazu gibt es eine Live-Ansicht, in der man gleich auch schon den gewünschten Effekt sehen kann. Wahlweise kann das Kameralicht hinzugeschaltet, oder auch zwischen der Front- und Backkamera gewechselt werden. Auch ein Button zum wahlweisen Aufzeichnen entweder von Videos oder Fotos ist vorhanden. Wer ein bereits vorhandenes Video oder Foto mit den Effekten versehen will, kann auch das tun.

Mit zwei kleinen Buttons lassen sich dann auch verschiedene Zeicheneffekte auswählen: So gibt es Bleistiftschraffuren, oder auch Schwarz-Weiß-Effekte. Das Livebild während einer Videoaufnahme ist bisweilen etwas träge und hakelig, aber die Videoergebnisse selbst sind sehr gut, und sollten für einige „Oh‘s“ und „Ah‘s“ bei Freunden sorgen.

Abschließend können die Ergebnisse dann in der Camera Roll des iDevices gespeichert werden, oder auch per E-Mail verschickt, oder bei Facebook, Twitter, Flickr oder Instagram hochgeladen werden. Leider muss man dazu sagen, dass die Videos nicht in HD-Auflösung, sondern nur mit 480×320 gespeichert werden. Auch die Fotos werden nur mit maximal 640 Pixeln gespeichert – hier sollten die Entwickler noch nachbessern, denn iPhone und iPod Touch können definitiv mehr leisten.

Fotografie-Apps stark reduziert oder kostenlos

Kategorie appSale, iPad, iPhone - von um 11:03 Uhr

Auch wenn ich nicht der Fotografie-Experte im Team bin, möchte ich kurz einige reduzierte Apps erwähnen.

Sketch+: Die Applikation ist nur für das iPhone verfügbar und steht seit dem 10. Februar zum Download bereit. Die sonst veranschlagten 1,59 Euro entfallen komplett, die App ist nun kostenlos. Mit Sketch+ kann man Bilder im Handumdrehen bearbeiten und danach sind sie nicht nur schwarz-weiß, sondern sehen so aus als hätte man sie von Hand gezeichnet. (iPhone, kostenlos)

Nostalgio: Auch hier kann Geld gespart werden, denn Nostalgio wird ebenfalls komplett gratis angeboten – sonst wären 79 Cent fällig. Die Universal-App bietet eine Menge Auswahlmöglichkeiten zur Collagen- und Rahmenerstellung. Dazu wählt man einfach Fotos aus der Bibliothek oder nimmt direkt eins mit der Kamerea-App auf. Die Bilder kann man dann frei auf der Collage anordnen, sei es quadratische oder rechteckig. (Universal, kostenlos)

procreate: Schon mehrfach erwähnt und nun abermals reduziert erhältlich. Die sonst 3,99 Euro teure iPad-App wird für kurze Zeit für 79 Cent angeboten. Die App bietet dem Nutzer recht viele Funktionen zur Bildbearbeitung an wie Brushes, Ebenen, Farben, Vergrößern und Verkleinern sowie eine Funktion zum Bildschnitt. Doch ein besonderes Feature ist das Pinsel-Werkzeug, mit dem man sogar eigene Pinsel-Vorlagen einstellen und natürlich verwenden kann. Mit ein wenig Übung kann man so schöne Endergebnisse produzieren. (iPad, 79 Cent)

Graffiti me! – Sprayer-Kunst auf dem iDevice erstellen

Kategorie appRelease, iPhone - von um 19:28 Uhr

Ich oute mich hiermit mal als Anhängerin von kunterbunter Graffiti-Kunst. Wohlgemerkt, hochwertige Werke, keine billigen Tags und Schmierereien an Häuserwänden.

Mit der kürzlich erschienenen App Graffiti me! (App Store-Link) für iPhone und iPod Touch, die am 15. Februar das Licht der App Store-Welt erblickte, kann man nun auch selbst kreativ werden. Die 19,6 MB große App in englischer Sprache kann momentan für kleine 79 Cent aus dem Store geladen werden.

Graffiti me! ist eine gut gelungene Applikation, mit der sich eigene Fotos, allen voran natürlich Personenporträts, in stylishe, bunte Graffiti-Bilder verwandeln lassen. Die fertigen Werke sehen durch einen mauerartigen Hintergrund tatsächlich so aus, als wenn sie frisch an eine Hauswand gesprüht worden sind – natürlich ganz legal in diesem Fall.

Will man sein Porträtbild „graffitisieren“, so bietet sich ein einigermaßen großes Foto im Hochformat an. Dieses kann direkt mit der Kamera-App des iDevices geknipst, oder auch aus der Camera Roll geladen werden. In einem zweiten Schritt wird das vorhandene Bild dann auf Bildschirmgröße justiert – so kann man selbst entscheiden, welcher Bildausschnitt gewählt werden soll.

Um dann wirklich kreativ zu werden, stehen dem digitalen Sprayer fünf verschiedene Stile bzw. Effekte zur Verfügung, darunter eine stilisierte Flagge der USA, oder auch bunte Farbkleckse. Die Intensität des Effekts kann variiert werden, hauptsächlich lassen sich so Kontrast und Helligkeit verändern.

Wer es gerne bunter mag, findet auch noch einige einzelne Spraydosen in verschiedenen Farben, die sich wahllos und in verschiedener Breite auf dem Bild platzieren lassen. Ist man sich seiner Arbeit sehr sicher, kann auch abschließend ein sogenannter „Tag“ gesetzt werden, quasi so etwas wie die Unterschrift des Graffiti-Künstlers.

Ich habe mich beim Testen der App aus aktuellem Anlass an einem Foto des designierten Bundespräsidenten Joachim Gauck versucht, und war überrascht, wie authentisch die Ergebnisse der App waren. Leider können die Ergebnisse nur in einer Größe von 640×960, also der iPhone-Retina-Auflösung, gespeichert werden, aber das sollte immerhin für einen kleinen Ausdruck oder zur Verwendung als Wallpaper auf dem iDevice ausreichen.

Wer mag, kann seine Werke nicht nur in der Camera Roll speichern, sondern auch noch per E-Mail verschicken, oder bei Facebook oder Twitter hochladen. Kurzum gesagt: So machen Graffitis richtig Spaß.

Hubba Hubba: Kostenlose Portrait-Spielerei

Kategorie appNews, iPhone - von um 17:11 Uhr

Die iPhone-Applikation Hubba Hubba ist seit rund zwei Wochen im App Store erhältlich und steht kostenlos zum Download bereit.

Gegen Gratis-Angebote, die ganz ohne In-App-Käufe auskommen, kann man eigentlich nichts aussetzen. Genau in diese Kategorie fällt Hubba Hubba (App Store-Link), eine lustige iPhone-App einer Design-Agentur.

Nach dem Start der 32,4 MB großen App muss man nur ein Portrait aus seiner Foto-Bibliothek wählen oder ein Bild mit der Kamera schießen. Direkt danach hat man die Auswahl diverser Accessoires, mit denen man das Gesicht etwas aufhübschen kann.

Unter anderem kann man Hüte, Brillen oder Bärte verwenden, aber auch Extras wie eine Pfeife, Augenklappe oder Hosenträger. Für Frauen steht sogar eine Auswahl an sehr modischen Ohrringen bereit. Alle Objekte lassen sich per Fingerwisch positionieren, drehen und in der Größe anpassen.

Nach Abschluss der Bearbeitung wählt man noch einen Bildtitel wie Cassanova, Femme Fatale oder Mr. Big aus, bevor man das Portrait per Mail weiterleitet, in Sozialen Netzen postet oder einfach nur in der Fotobibliothek speichert.

Cinemagram: Nach großem Update jetzt mit mehr Privatsphäre

Kategorie appNews, iPhone - von um 21:25 Uhr

Vor nicht allzu langer Zeit haben wir euch bereits vom an sich tollen Programm Cinemagram berichtet, mit denen sich kleine Animationen erstellen und in der App hochladen lassen.

Leider gab es von unserer Seite dann doch einiges an Kritik für diese App, denn es war nicht möglich, die erstellten Animationen privat hochzuladen. Im Klarfall bedeutete das, dass sämtliche Nutzer von Cinemagram ebenfalls darauf zugreifen konnten – was natürlich nicht unbedingt gewünscht ist, gerade, wenn es um persönlichen Inhalt geht.

Die für 1,59 Euro im App Store erhältliche Cinemagram-App (App Store-Link) für iPhone und iPod Touch hat nun allerdings ein größeres Update erhalten, in dem eben genau diese Funktion integriert wurde. Fortan ist es möglich, die Animationen zu erstellen, aber weder bei Cinemagram, Facebook, Twitter oder Tumblr zu teilen. Damit sind die kleinen Clips nicht für andere Nutzer sichtbar. Einen kleinen Übersicht an öffentlichen Animationen, die zum Teil wirklich sehenswert sind, gibt es auf dieser Webseite.

Eine weitere lobenswerte Neuerung ist der integrierte E-Mail-Versand der Animationen. Vorher konnte nur ein Link zum Clip verschickt werden, der auf das Web-Interface von Cinemagram führte. Nun sind die Animationen direkt in der E-Mail als Anhang inbegriffen, und können so auch mit einfachen Mitteln auf der eigenen Festplatte gespeichert werden.

Natürlich haben sich die Entwickler von Factyle auch um weitere Transparenz bemüht, und einen Button zum Melden von unanständigen Clips hinzugefügt. So können beispielsweise rassistische, pornografische oder gewaltverherrlichende Inhalte gemeldet werden, welches laut Developer einen Ausschluss aus der Community zur Folge haben wird.

Neben den üblichen Bugfixes und Performance-Verbesserungen wurde auch ein Tutorial hinzugefügt, und mit einem nächsten Update versprechen die Entwickler eine Kommentar-Funktion nachzureichen. Wie es scheint, entwickelt sich Cinemagram immer mehr in Richtung des bekannten Foto-Sharing-Dienstes von Instagram, welches kostenlos im App Store verfügbar ist.

14 Feb

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PictureShow: Umfassende iPhone-App zur Bildbearbeitung

Kategorie appTest, iPhone - von um 19:35 Uhr

Wieder einmal darf die Appgefahren-Foto-Redakteurin Mel ran, und die nächste Foto-App vorstellen und ausgiebig testen.

Auch wenn der App Store mittlerweile mit Kamera- und Foto-Applikationen mehr als überschwemmt ist, lässt der Nachschub einfach nicht nach. Nun fragt man sich, was soll denn noch Neues kommen, es gibt doch schon alles? Eine App, die mir bislang noch verborgen geblieben und nur von mir durch Zufall entdeckt wurde, ist PictureShow (App Store-Link), die derzeit für 1,59 Euro auf iPhone oder iPod Touch geladen werden kann.

Mit 19,6 MB ist PictureShow noch gerade im mobilen Datennetz zu laden. Die aktuelle Version der App wird momentan von den Nutzern des Stores mit durchschnittlich 5 Sternen bewertet, was schon erste Hinweise auf eine qualitative App gibt. Auch der Entwickler, „graf“, hat schon eine andere hochwertige App im Store publiziert, den ebenfalls beliebten StopMotion Recorder.

PictureShow ist zwar nur in englischer Sprache erhältlich, aber sollte mit annehmbaren Englischkenntnissen ohne Probleme zu bedienen sein. Nach dem Start der App kann man auswählen, ob man ein neues Foto mit der integrierten Kameraansicht erstellen, oder ein bereits vorhandenes Bild aus der eigenen Camera Roll importieren möchte.

Entscheidet man sich, ein neues Foto zu schießen, kann man zwischen fünf verschiedenen Linsensets auswählen. Darunter finden sich auch beliebte Lomographie-Kombinationen aus 2×2 oder 4×1 Linsen, die im Abstand von etwa einer Sekunde nacheinander ausgelöst werden.

Die nachträgliche Bereitstellung des fertig geknipsten Fotos dauert zwar einige Sekunden, aber dann hat man vollen Zugriff auf alle Funktionen und Bearbeitungsmöglichkeiten von PictureShow. Und das sind wahrhaftig nicht wenige. So lassen sich ganze 45 verschiedene Filter anwenden, die zumeist der Retro- und Vintage-Kategorie zuzuordnen sind. Auch lassen sich eigene Filter erstellen, die dann abgespeichert und für spätere Fotos wieder verwendet werden können.

Neben diesen Funktionen gibt es auch noch die standardmäßig fast überall vorhandenen Möglichkeiten des Zuschnitts und Drehen der Bilder. Weiterhin stellt PictureShow verschiedene Rahmen, Texturen, Lichtlecks und auch variable TiltShift- und HDR-Effekte zur Verfügung. Wer besonders in Eile ist, findet auch noch eine Shuffle-Funktion, mit der das vorhandene Bild mit zufällig ausgewählten Effekten versehen wird.

Die fertigen Fotos können in verschiedenen Auflösungen, bis hin zur Originalgröße, in der Camera Roll gespeichert werden. PictureShow hält auch einige Sharing-Möglichkeiten für Fans von sozialen Netzwerken zur Verfügung, darunter Facebook, Twitter, Flickr und Tumblr, auch ein Versand per E-Mail kann eingeleitet werden.

Insgesamt kann PictureShow mit einigen Funktionen punkten, die andere Kamera- und Bildbearbeitungs-Apps nicht bieten. So ist die App eine gelungene Mischung aus Pixl-o-matic, Camera+ und Magic Hour. Einzig die teils doch kleinen Buttons sind vielleicht nicht gerade für Grobmotoriker geeignet – hier würde eine iPad-Variante doch noch weitaus mehr Spaß machen.

Noch mehr Geschenke: Snapseed wieder zum Nulltarif

Kategorie appSale, iPad, iPhone, Mac - von um 08:41 Uhr

Der heutige Valentinstag lohnt sich für Apple-Nutzer wirklich. Wir haben die Entwickler lieb – und die Entwickler uns.

Nach Finanzblick haben wir gleich den nächsten hochkarätigen und kostenlosen Download für euch. Die rund 25 MB große Foto-Tuning-Werkstatt Snapseed  (App Store-Link) wird abermals zum Nulltarif angeboten. Für die Universal-App werden sonst 3,99 Euro fällig.

Mit viereinhalb Sternen bei knapp 1.000 Bewertungen liegt Snapseed nicht nur in der Gunst der Nutzer ganz weit vorne, sondern auch bei uns. Viele Einstellungen und Optionen ermöglichen es, aus unterwegs geschossenen Bildern das Maximum herauszuholen.

Neben einer Autokorrektur kann man verschiedenste Filter auswählen, um den eigenen Fotos einen ganz individuellen Touch zu verleihen. Ganz kreative Nutzer können sogar aus einer Auswahl an dieser Bilderrahmen wählen, um das Bild individuell zu präsentieren.

Eine sehr ausführliche Auflistung der Funktionen bietet die App Store-Beschreibung. Neben den genannten Features bietet Snapseed unter anderem Rotieren, Beschneiden, Tilt Shift, Center Focus oder Vintage Films an.

Interessant ist heute auch ein Blick auf die Mac-Version, die noch ein paar Möglichkeiten mehr bietet, aber trotzdem einfach zu bedienen bleibt. Snapseed (Mac Store-Link) hat bisher 15,99 Euro gekostet, wird heute aber erstmals reduziert angeboten. Der Preis ist immerhin auf 7,99 Euro gefallen, einen ausführlichen Bericht gibt es hier.

Jetzt wieder gratis laden: Dermandar Panorama

Kategorie appSale, iPhone - von um 14:25 Uhr

Wer noch keine Panorama-App sein Eigen nennt, kann nun bei Dermandar Panorama zuschlagen.

Ich persönlich vertraue ja immer noch auf die Dienste von AutoStitch Panorama, wenn ich besonders schöne Landschaftsaufnahmen fotografieren will. Wer es lieber kostenlos mag, kann derzeit einen Blick auf das von 1,59 Euro reduzierte Dermandar Panorama (App Store-Link) werfen.

Bei einzelnen Nutzern scheint die App seit dem letzten Update im Januar zwar Probleme zu verursachen und abzustürzen, das sollte aber die Ausnahme sein. Und da die 2,9 MB große App momentan kostenlos angeboten wird, kann man ohnehin nicht viel verkehrt machen – Versuch macht klug.

Mit Dermandar lassen sich ab dem iPhone 3GS verblüffend schnell Panorama-Fotos erstellen. Das Prinzip dahinter ist einfach: Mehrere Bilder werden zu einem einzigen miteinander verschmolzen. Einige Apps tun sich mit diesem teils aufwändigen Rendering sehr schwer, so dass es zu Überlagerungen oder Geisterbildern kommt. In unserem Test stellten sich mit Dermandar gute Ergebnisse ein.

Um ein Panorama anzufertigen, hält man das iDevice vor sich und bewegt sich langsam im Kreis. Eine Art Yin-Yang-Symbol deutet an, wann der Überlappungszeitpunkt erreicht ist und das nächste Foto geschossen werden kann. Damit sind Panoramen mit bis zu 360 Grad möglich.

13 Feb

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IncrediBooth: Foto-Spaß zum kostenlosen Download

Kategorie appSale, iPad, iPhone - von um 08:02 Uhr

IncrediBooth kann derzeit zum zweiten Mal kostenlos auf iPhone oder iPad geladen werden.

Wer für den nächsten Party-Trip noch eine lustige Foto-Applikation sucht, sollte einen Blick auf die Universal-App IncrediBooth (App Store-Link) werfen. Die genau 20 MB große und sonst 79 Cent teure App verwandelt euer Gerät in einen mobilen Foto-Automaten, wie man ihn aus dem Bahnhof kennt. Aufgrund der Nutzung der Frontkamera ist die App nur mit dem iPhone 4, dem iPod Touch der 4. Generation sowie dem iPad 2 kompatibel.

Die Vorgehensweise von IncrediBooth ist denkbar einfach: Man entscheidet sich für eine der vier vorhandenen Linsen – per In-App-Kauf können noch weitere Linsen-Packs mit verschiedenen Farbeffekten nachgekauft werden – und drückt auf den kaum zu übersehenden Auslöser. Nach einer Vorlaufzeit von etwa 3 Sekunden werden dann im Abstand von etwa 2 Sekunden 4 Fotos nacheinander geschossen. Den fertigen Fotostrip kann man abschließend manuell in der Camera Roll speichern, per E-Mail verschicken oder auch bei Facebook oder Twitter posten.

Kostenlos kann man sich IncrediBooth durchaus mal ansehen, uns gefällt PocketBooth (App Store-Link) aber deutlich besser. Das Konkurrenzprodukt ist mittlerweile auch eine Universal-App, kostet nur 79 Cent, kann auch die Hauptkamera auf der Geräte-Rückseite nutzen und kommt ohne In-App-Käufe aus.

Cinemagram: Kleine Animationen im Instagram-Stil erstellen

Kategorie appTest, iPhone - von um 20:22 Uhr

Die Foto-Sharing-Community von Instagram ist den meisten Usern sicherlich bekannt. Nun hat es eine neue App in den Store geschafft, mit der sich im gleichen Stil kleine Animationen teilen lassen.

Wir haben uns die App Cinemagram (App Store-Link) für iPhone und iPod Touch einmal angesehen, die derzeit für 1,59 Euro aus dem App Store geladen werden kann. Mit 11 MB sollte auch der kleine Download zwischendurch möglich sein.

Zu Instagram kann man ja stehen, wie man will – trotzdem hat das Netzwerk mehrere Millionen Nutzer, die fleißig ihre Fotos mit der App schießen, Retro-Filter anwenden und dort der Community präsentieren. Auch Cinemagram ist ganz ähnlich aufgebaut, im Gegensatz zu Instagram bedarf es hier allerdings keiner Anmeldung mit eigenen Accountdaten, man kann also sofort loslegen.

Die App selbst ist sehr übersichtlich gestaltet, allerdings noch nicht in deutscher Sprache verfügbar. Direkt nach dem Start findet man die derzeit beliebtesten hochgeladenen Animationen der Nutzer, die ohne große Ladezeiten angesehen, geliked und auch kommentiert werden können.

Wie der Name Cinemagram schon impliziert, werden hier keine statischen Fotos hochgeladen, sondern es lassen sich kleine Videoclips von maximal 2-3 Sekunden Länge aufnehmen, die dann nachträglich bearbeitet, wahlweise mit einem von vier verschiedenen Retro-Effekt-Filtern versehen, und dann in Cinemagram hochgeladen werden können.

Ist das Video länger als die maximale Länge, wird man aufgefordert, mit einem kleinen Schieberegler am oberen Bildrand eine Sequenz auszuwählen. Danach wird mit einfachen Finger-Mal-Gesten der Bereich markiert, der später animiert sein soll. Bei einem Clip eines laufenden Wasserhahns zum Beispiel markiert man einfach den dünnen Wasserstrahl, der aus dem Hahn läuft. Nach wenigen Sekunden Bearbeitungszeit wird die kleine Animation dann im eigenen Album der App bereitgestellt.

Die erstellten kleinen Animations-Werke (hier gibt es einige Beispiele) können auch per E-Mail verschickt, oder bei Facebook, Twitter oder Tumblr hochgeladen werden. Damit kommen wir schon zu einem der Nachteile der App: Es lassen sich, anders als bei anderen Online-Sharing-Apps, keine Privatsphäre-Einstellungen finden, so dass nur bestimmte Menschen die eigenen Animationen sehen können.

Erstellt man eine Animation, wird diese automatisch allen Nutzern von Cinemagram zur Ansicht bereitgestellt, das ist definitiv ein Nachteil, an dem die Entwickler noch arbeiten sollten. Es bedarf auch keiner Anmeldung zur Nutzung der App, so dass jeder, der Cinemagram herunterlädt, gleich auch Zugriff auf die eingestellten Clips hat. Schlimmer noch: Jeder kann die vorhandenen Clips bei den üblichen sozialen Netzwerken teilen, nicht nur die eigenen Werke. Immerhin gibt es die Möglichkeit, die erstellten Animationen auch wieder zu löschen – in der eigenen Camera Roll speichern lassen sich diese allerdings nicht.

Abschließend lässt sich festhalten, dass Cinemagram eine wirklich tolle Möglichkeit bietet, witzige, kreative und ansehnliche kleine Animationen zu erstellen, und mit der Welt zu teilen. Die Ergebnisse können sich sehen lassen, und es macht sehr viel Spaß, sich durch die tollen Clips anderer Nutzer zu scrollen. Wer allerdings seine Privatsphäre gewahrt haben will, sollte vielleicht auf den Download verzichten.