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Apples iPhone feiert siebten Geburtstag

Fabian am 29. Jun 2014 11

An den 29. Juni 2007 dürften die wenigstens von euch bestimmte Erinnerungen haben. Vor genau sieben Jahren hat Apple mit dem Verkauf des iPhones begonnen.

CC Apple Macworld

Nach der Vorstellung im Januar war es ein halbes Jahr später endlich soweit: Am 29. Juni 2007 startete Apple mit dem Verkauf des ersten iPhones. Wir in Europa bekamen davon herzlich wenig mit, schließlich war es bei uns erst im November soweit. In den USA gab es vor den Apple Retail Stores und den Filialen des Mobilfunkanbieters AT&T allerdings lange Schlangen – und das obwohl wohl niemand ahnte, welche Auswirkungen das iPhone auf den Smartphone-Markt haben würde.  Weiterlesen

Die Apple Worldwide Developers Conference findet seit 1995 statt. Wir zeigen euch, was sich seitdem getan hat.

WWDC Steve Jobs

Die Worldwide Developers Conference – oder kurz WWDC – hat eine lange Vergangenheit. Es handelt sich um eine über mehrere Tage andauernde Messe für Entwickler, die sich gemeinsam mit Apple-Experten mit den vielen Neuerungen vertraut machen können, die Apple im Rahmen der Show demonstriert. Ursprünglich nur für Software gedacht, zeigt Apple seit einigen Jahren auf der WWDC immer wieder neue Hardware, meist im Rahmen der Eröffnungs-Präsentation, die in diesem Jahr am 2. Juni stattfinden wird. Weiterlesen

Was wäre, wenn sich Nessie aus Loch Ness und Bigfoot zusammentäten und Nachwuchs bekommen würden? Dieser verrückten Frage widmet sich Lochfoot.

Lochfoot 1 Lochfoot 2 Lochfoot 3 Lochfoot 4

Es ist allgemein bekannt, dass Kinder sehr viel Spaß an Monstern und Geschichten zu übernatürlichen Fantasy-Themen haben. Genau dieser Thematik widmet sich Lochfoot, das in zwei getrennten Apps für das iPhone (App Store-Link) und das iPad (App Store-Link) erhältlich ist. Während die als „Lochfoot Mobile“ betitelte 57 MB große iPhone-Version kostenlos erhältlich ist, zahlt man für die iPad-Variante mit ihren 123 MB kleine 89 Cent im deutschen App Store.

Eines müssen wir gleich vorweg nehmen: Bisher ist Lochfoot nur in englischer Sprache verfügbar. Auch wenn sich die Geschichte laut App-Beschreibung für alle kleinen Leser und Kinder zwischen 4 und 8 Jahren eignen soll, werden diese für gewöhnlich in Deutschland noch nicht über derartig gute Englischkenntnisse verfügen, um die Story von Lochfoot verfolgen zu können. Hier bedarf es also etwas Hilfe von den Eltern, was die Übersetzungsarbeit angeht. Weiterlesen

An den 11. September 2001 werden wir uns ein Leben lang erinnern. Was damals geschah, fasst nun eine App zusammen: Der 9/11 Museum Audio Guide.

9 11 Museum Audio GuideIhr habt es vielleicht in den Nachrichten mitbekommen. In dieser Woche eröffnet in New York das 9/11 Museum am ehemaligen Standort des World Trade Centers. An der kommenden Woche ist das Museum für die Öffentlichkeit zugänglich, doch nur die wenigsten von uns werden wohl die Gelegenheit haben, dort vorbeizuschauen. Umso besser, dass es mit dem 9/11 Museum Audio Guide (App Store-Link) eine richtig gut umgesetzte Gratis-App für das iPhone gibt, die sich auch prima auf dem iPad nutzen lässt.

Der 9/11 Museum Audio Guide kommt in acht verschiedenen Sprachen, die man sich innerhalb der App herunterladen kann. Unter anderem ist auch Deutsch dabei, wobei der komplette Umfang nur in der englischen Fassung enthalten ist. Wenn ihr Englischkenntnisse habt, rate ich euch auf jeden Fall zur Original-Vertonung, dort kommen unter anderem Robert De Niro als Sprecher und zahlreiche Zeitzeugen zu Wort. Die englische Mitschrift hilft sehr, den Audio-Inhalten zu folgen. Weiterlesen

Dinosaurier und Neandertaler sind sicherlich jedem ein Begriff: Die App Evolution – Faszination Erdgeschichte vermittelt zusätzliches Wissen.

Evolution - Faszination Erdgeschichte 1 Evolution - Faszination Erdgeschichte 2 Evolution - Faszination Erdgeschichte 3 Evolution - Faszination Erdgeschichte 4

Die iPad-App (App Store-Link) ist am 12. Dezember dieses Jahres im deutschen App Store aufgeschlagen uns kann dort zum Preis von 7,99 Euro auf eure Apple-Tablets geladen werden. Beachtet bitte vor dem Download, dass die Installationdatei etwa 1,1 GB groß ist: Man sollte also mindestens das doppelte an Speicherplatz auf dem iPad freihalten. Aufgrund der Tatsache, dass die App mindestens iOS 4.3 auf euren Geräten benötigt, sollte die Installation auch auf älteren iPads kein Problem darstellen.

Mit Evolution – Faszination Erdgeschichte lässt es sich, der Titel der App verrät es, zurück zu den Anfängen der Welt reisen und mit anschaulichen Materialien verdeutlichen. Es versteht sich von selbst, dass alle Inhalte in deutscher Sprache vorliegen. In den App-Informationen wird angegeben, dass die Applikation eine 4+-Freigabe erhalten hat. Aufgrund ihrer Gestaltung und verwendeten Fachausdrücken würde ich sie allerdings keinem vierjährigen Kind in die Hand drücken wollen.  Weiterlesen

Das hat es auch bislang noch nicht im App Store gegeben: Eine eigene Applikation für einen römischen Kaiser – Caracalla macht den Anfang.

Caracalla 1 Caracalla 2 Caracalla 3 Caracalla 4

In Zusammenarbeit zwischen dem Archäologischen Landesmuseum Baden-Württemberg, dem Ostablkreis und der Stadt Aalen ist diese lehrreiche, und dabei kostenlos aus dem deutschen Store downloadbare Applikation entstanden. Caracalla (App Store-Link) widmet sich allen geschichtlich interessierten Menschen, die mehr über den Feldherrn und Kaiser, der 188 n. Chr. geboren, und während eines Feldzuges im Jahr 217 n. Chr. ermordet wurde, erfahren wollen.

Die 14,8 MB große und an das Display des iPhone 5 angepasste App sieht sich als Begleitung einer aktuellen Sonderausstellung im Limesmuseum Aalen und am Limestor Dalkingen, „Caracalla: Kaiser – Tyrann – Feldherr“. In insgesamt neun Episoden wird vom Grafiker Burkhard Pfeifroth und dem Archäologen Martin Kemkes in der Applikation das Leben der schillernden Figur des Kaisers Caracalla erzählt. Dieser machte seinerzeit nicht nur durch einen Brudermord und eine tyrannische Gemütslage auf sich aufmerksam, sondern galt unter seinen Soldaten als kumpelhafter Typ, der auch selbst mal Gräben aushob – und ganz nebenbei ein sehr erfolgreicher Feldherr war. Weiterlesen

In Kooperation mit Deadelic Entertainment hat Ravensburger Digital „Das verlorene Lied“ aus der Reihe „Living Stories“ veröffentlicht.

Das verlorene LiedNach „Das verlorene Herz“ und „Das tapfere Schneiderlein“ gibt es nun eine weitere interaktive Geschichte von Ravensburger für das iPad. Wie man schon am App-Namen „Das verlorene Lied“ (App Store-Link) erkennen kann, behandelt die Geschichte das Thema Musik. Ein Leben ohne Musik ist für die meisten kaum vorstellbar, genau diese Thematik wird in der musikalischen Geschichte aufgegriffen.

Der kleine Junge Henry möchte die verlorene Musik wieder zurückbringen, damit die Einwohner wieder glücklich sind. Auf dem Startbildschirm hat man die Auswahl, die Geschichte selbst zu lesen oder von einem Erzähler vorlesen zu lassen. Natürlich sind alle Inhalte in deutscher Sprache vorhanden. Weiterlesen

Am heutigen Sonntag kann man es mit „Das Jahrbuch – Geschichte neu entdecken!“ (App Store-Link) ruhig angehen lassen. Die sonst zwischen 89 Cent und 1,79 Euro teure Applikation wird derzeit kostenlos angeboten.

Erst vor zwei Tagen hat die iPhone-Applikation ein Update erhalten, das eine verbesserte Artikelanzeige integriert. Doch was genau hat „Das Jahrbuch“ zu bieten?

Von 500 vor Christus bis 2011 listet das Buch alle wichtigen geschichtlichen Ereignisse auf. Diese findet man entweder über eine Auswahl des Jahres oder die integrierte Suche. Abgesehen von den weiterführenden Artikeln, die auf Wikipedia verlinkt sind, kann man dabei in allen Einträgen der rund 95 MB großen App auch ohne aktive Datenverbindung stöbern. Insgesamt kann man so in stolzen 2511 Jahren der Geschichte suchen – zu entdecken gibt es hier also genug.

Die Aufmachung und Handhabung sind dabei gelungen. Sie ist einem alten Buch nachempfunden – und trotzdem sehr modern. Mit nur wenigen Klicks gelangt man zu dem Ereignis, für das man sich gerade interessiert. Wer nicht nur immer Spiele zocken möchte, kann sich im „Das Jahrbuch“ weiterbilden oder einfach aus Interesse durch die Geschichte blättern.

„Das Jahrbuch – Geschichte neu entdecken!“ ist natürlich für das iPhone 5 angepasst und kommt derzeit auf eine sehr gute Wertung: Bei knapp 200 abgegebenen Bewertungen liegt der Schnitt bei vollen fünf Sternen – auch von uns gibt es an dieser Stelle eine Empfehlung.

In den letzten Tagen machte in England eine witzige Geschichte die Runde. Es geht um einen Apple Shop, in dem seit 20 Jahren Äpfel verkauft werden.

Normalerweise kennt man Apple ja als Unternehmen, das bei der Verwendung der eigenen Namensrechte keine Rücksicht auf Verluste kennt. Dass es auch anders geht, zeigt ein kleiner Apfelladen in Norfolk, England. In seinem Apple Shop werden seit 20 Jahren diverse Apfelprodukte und Weine verkauft, noch nie hat Eigentümer Geoff Fisher ein rechtliches Problem mit Apple gehabt. Seit rund vier Jahren hat er allerdings ganz andere Sorgen…

2009 eröffnete in Norfolk nämlich ein „richtiger“ Apple Store. Seit dem bekommt Fisher pro Woche bis zu 24 Anrufe von teilweise aufgebrachten Kunden, die Probleme mit ihrem iPhone, iPad oder Mac haben. „Das kann manchmal wirklich lustig sein, aber manche Leute sind wirklich sehr verärgert und knallen den Hörer auf die Gabel“, so Fisher. Hinzu kommt, das sein kleiner Laden im Telefonbuch direkt über dem eigentlichen Apple Store steht – im Gegensatz zu diesem allerdings über eine lokale Vorwahl verfügt. Weiterlesen

Die bundesdeutsche Hauptstadt ist immer wieder einen Besuch wert, insbesondere, wenn man auf Apps wie What Was Here bauen kann.

Die Universal-App (App Store-Link) kann für 2,69 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden, und benötigt zunächst kleine 6,1 MB an Speicherplatz auf euren iDevices. Da WhatWasHere aber vornehmlich mit Audio- und Videosequenzen arbeitet, wird man vor der ersten Nutzung dazu aufgefordert, die dafür benötigten Dateien herunter zu laden. Diese belaufen sich für die deutsche Variante auf etwa 1,2 GB – man sollte also vor Reiseantritt daran denken, diesen Platz auf dem Gerät freizuhalten, und unbedingt ein WLAN-Netzwerk, entweder zuhause oder im Hotel, für den Download nutzen.

Nach der Komplettinstallation kann man dafür aber gleich auf alle relevanten Informationen zugreifen. In einem dreigeteilten Infoscreen, bestehend aus Infos zum ausgewählten Point of Interest, einer Liste der vorhandenen Attraktionen, sowie einem Kartenausschnitt mit dem aktuellen Standpunkt, kann man sich schnell einen Überblick verschaffen. Insgesamt stehen in der App 32 historische Schauplätze der Berliner Geschichte bereit, darunter Klassiker wie das Brandenburger Tor, der Alexanderplatz und Checkpoint Charlie. Weiterlesen

Das erst kürzlich erschienene Jahrbuch wird heute kostenlos angeboten.

Manchmal frage ich mich wirklich, wie Entwickler Geld verdienen wollen, wenn sie ihre Apps kurz nach dem Start kostenlos anbieten und innerhalb der App löblicherweise keine In-App-Käufe zu finden sind. Uns soll es an dieser Stelle nicht stören, dass „Das Jahrbuch – Geschichte neu entdecken!“ (App Store-Link) heute kostenlos auf das iPhone geladen werden kann.

Von 500 vor Christus bis 2011 listet das Buch alle wichtigen geschichtlichen Ereignisse auf. Diese findet man entweder über eine Auswahl des Jahres oder die integrierte Suche. Abgesehen von den weiterführenden Artikeln, die auf Wikipedia verlinkt sind, kann man dabei in allen Einträgen der rund 90 MB großen App auch ohne aktive Datenverbindung stöbern. Weiterlesen