Tagged: Glympse

25 Sep

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Arriver: Treffen mit Freunden noch einfacher organisieren

Kategorie , - von Freddy um 16:29 Uhr

Neben der von uns vorgestellten App Glympse, ist auch Arriver ein sehr nützliches Tool um Treffen mit Freunden zu organisieren.

ArriverDoch Arriver (App Store-Link) funktioniert etwas anders als Glympse. Glymspe schickt den eigenen Standort inklusive Route zum Ziel an die ausgewählte Person, mit Arriver können sich zwei oder mehrere Personen quasi in der Mitte treffen.

Arriver bringt also eine andere Funktion mit. Möchte man sich zum Beispiel im Wald zum Grillen oder in der vollen Stadt treffen, kann man sich mit Arriver verbinden und sieht die genaue Position des anderen und dessen Laufweg – in Glypmse funktioniert dies nur einseitig.

Dazu muss man der App den Zugriff auf die Ortungsdienste erlauben. Möchte man seinen Standpunkt mit Freunden teilen, wird automatisch eine SMS/iMessage mit Link generiert, der vom anderen angeklickt werden muss. Dieser funktioniert jedoch nur dann, wenn beide Arriver installiert haben. Artikel lesen

17 Mrz

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Update-Mix: Glympse, Flickr, Doodle Jump & Max Payne Mobile

Kategorie , , - von Freddy um 18:45 Uhr

Wir möchten den Sonntag nutzen um noch auf einige Updates einzugehen, die in den letzten Tagen veröffentlicht wurden.

Glympse: Ab sofort verfügt Glympse über einen “low power mode”, der vor dem Senden eines Glympse aktiviert ist, um den Akku zu schonen. Ebenfalls neu ist der Popup mit den Details, wenn ein Glympse aktiv ist. Außerdem gibt es jetzt eine Erinnerung, wenn ein Glympse noch aktiv ist, obwohl man schon längst das Ziel erreicht hat. Was man mit Glypse alles machen kann, könnt ihr in diesem Artikel noch einmal nachlesen – es handelt sich um ein sehr praktisches Tool, mit dem man Freunden mitteilen kann, wie lange man noch für den Weg zum Treffpunkt benötigt. (Universal, kostenlos) Artikel lesen

21 Dez

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Appgefahren empfiehlt: Mels Apps des Jahres

Kategorie , , , - von Mel um 13:25 Uhr

Das Jahr neigt sich dem Ende zu, der App Store macht eine wohlverdiente Pause.

Damit ist also Zeit genug für uns, euch die Apps des Jahres unserer Redaktion mitzuteilen. In unregelmäßiger Reihenfolge werden wir drei Beteiligten euch verschiedene Genres und unsere Favoriten vorstellen – vielleicht sind ja nach Heiligabend noch einige neue iDevice-Besitzer dabei, die etwas Input benötigen. Oder das neue iTunes-Guthaben, das unter dem Tannenbaum lag, muss in vielversprechende Titel investiert werden… Den Anfang machen also Mels Apps des Jahres.

Glympse (kostenlos, Universal-App): Ein so noch nicht da gewesenes, aber sehr einfaches Konzept erlaubt es Nutzern der kostenlos erhältlichen Universal-App Glympse, den eigenen Standort unkompliziert mitzuteilen. Dies geschieht ohne jegliche Anmeldung mittels eines Links, der an die Empfänger per Mail oder Nachricht verschickt wird. So kann man sich in Zukunft lästige Anrufe à la “Es dauert noch, ich bin unterwegs!” sparen – denn über den Link kann man den aktuellen Standort des Senders und die voraussichtliche Ankunftszeit am Zielort einsehen. Das Prinzip hat auch den Navi-Riesen Navigon so begeistert, dass die Glympse-Funktionalität nun auch in die Navigon-Apps integriert wurde. Artikel lesen

18 Okt

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Glympse: Den eigenen Standpunkt mit Freunden teilen

Kategorie , , - von Freddy um 18:53 Uhr

Glympse hat vor wenigen Tagen ein Update auf Version 2.0 erhalten und steigt in den Charts steil nach oben.

Glympse (App Store-Link) ist eine kostenlose Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad. Mit Glympse lässt sich die eigene Position bestimmten und mit Freunden teilen, die dann genau wissen, wann man am vereinbarten Ziel ankommt.

Dabei ist das Prozedere recht simpel. Nachdem man sich registriert hat, kann man das Ziel eingeben, die Personen aus dem Telefonbuch auswählen, mit denen der Weg geteilt werden soll und schickt danach eine iMessage oder eine SMS ab. Hat der Freund ebenfalls Glympse installiert, kann er sich den Weg ansehen und weiß ungefähr, wie lange er noch zu warten hat. Wer die Applikation nicht installiert hat, wird auf eine Webseite mit gleichen Daten weitergeleitet.

Der Vorteil bei Glympse ist, dass man selbst einstellen kann, wie lange man ungefähr für den Weg benötigt und danach die Freigabe beziehungsweise der Zugriff automatisch verweigert wird. Ebenfalls nett gemacht: Hat man das Ziel erreicht wird der Glympse ungültig und automatisch gelöscht. Artikel lesen