Tagged: In-App-Käufe

15 Apr

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Trotz wenig zahlender Kunden – Candy Crush-Macher erklärt: “Die Zukunft ist Freemium”

Kategorie , , , - von Mel um 19:42 Uhr

Insbesondere auf dem deutschen Markt kommt das Freemium- oder „Free-to-play“-Prinzip noch nicht gut bei den Nutzern an. Trotzdem sagt Tommy Palm, CEO von King Games, diesem Geschäftsmodell eine rosige Zukunft voraus.

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In einem Interview mit IGN äußerte sich jüngst der Mann, der hinter Spielen wie dem Freemium-Titel Candy Crush Saga steht, zu neuen Entwicklungen in der Spielebranche. „Mikro-Transaktionen sind so wertvoll und daher definitiv ein besseres Modell“, sagt Tommy Palm. „Ich glaube, dass nach und nach alle Entwickler zu diesem Prinzip übergehen müssen. Spricht man mit Hardcore-Gamern, sind sie gegenwärtig nicht allzu begeistert. Aber würde man sie fragen, ob sie ihr Lieblings-Game auch über mehrere Jahre spielen wollen, würde die Antwort sicher ‚Ja‘ lauten.“

Trotz dieser verbalen Offensive hält Palm eine ausgewogene Preisstruktur im Freemium-Modell für unbedingt notwendig. „Es ist sehr wichtig für Developerstudios, eine gute Balance zu finden“, so Tommy Palm gegenüber IGN. „Es ist schwierig, Free-to-play-Spiele zu entwickeln, und man muss sehr gut sein, um dem Spieler ein ausgewogenes Game zu bieten zu, das nicht zu gierig erscheint.“ Artikel lesen

03 Mrz

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In-App-Käufe im EU-Raum: Gesetzeswidrig durch “Kostenlos”-Anpreisung der Entwickler?

Kategorie , , , - von Mel um 08:12 Uhr

Eines unserer persönlichen Unwörter des letzten (und wohl auch dieses) Jahres ist der Begriff „In-App-Käufe“ – oft werden diese genutzt, um Spieler anzufixen und ordentlich Geld zu machen.

In-App-KäufeSeit kurzem prüft jedoch die Europäische Kommission eben dieses Geschäftsmodell, um Verbraucher, und damit eben auch Smartphone- und Tablet-Nutzer, zu schützen. Der Vorwurf an die Developer: Sie würden Apps als „kostenlos“ anpreisen, obwohl sie In-App-Käufe enthielten. Die Kommissions-Mitglieder haben sich daher mit Entwicklern und nationalen Behörden getroffen, um das Thema ausführlich zu besprechen und Bedenken hinsichtlich des Verbraucherschutzes dieses aufstrebenden Marktes zu diskutieren.

In einer Erklärung machte Neven Mimica, Kommissar für Verbraucherpolitik, deutlich, dass „insbesondere Kinder besseren Schutz vor unerwarteten Kosten über In-App-Käufe“ benötigen. In der Vergangenheit hatten sich viele Verbraucher beschwert, die unwissentlich In-Game-Käufe in sogenannten Free-to-Play-Games getätigt hatten. „Die Verwendung des Wortes ‚gratis‘ (oder anderen unmissverständlichen Phrasen) sollte nur für Spiele gestattet werden, die wirklich vollkommen kostenlos sind und keinerlei Möglichkeiten für In-App-Käufe bieten, nicht einmal auf freiwilliger Basis“, führt dazu die Kommission von Verbraucherschützern und EU-Mitgliedsstaaten in ihrer Erklärung auf. Artikel lesen

15 Feb

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Riot Runners: Frustrierender Endless Runner mit Robotern im Steampunk-Design

Kategorie , , , - von Mel um 20:00 Uhr

Am Wochenende besteht ja erfahrungsmäßig mehr Zeit, um sich mit kleinen iOS-Spielen die Zeit zu vertreiben – Riot Runners möchte sich zu diesem Zweck anbieten.

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Das Game liegt als Universal-App (App Store-Link) im deutschen App Store vor und kann dort zum Preis von 89 Cent gekauft werden. Die 36,2 MB große Applikation ist in englischer Sprache vorhanden und kann auf allen iPhones, iPod Touch und iPads ab iOS 6.0 installiert werden – empfohlen wird dabei unter anderem mindestens ein iPhone 4S. In der App-Beschreibung geben die Entwickler von Room 8 außerdem an, dass ihr Spiel mit einem Indie-Game-Publikumspreis ausgezeichnet worden ist, “Indie Prize Best Game in Show – Audience Award Winner”. Ob Riot Runners diese Auszeichnung verdient hat? Wir werden es herausfinden.

Einordnen lässt sich Riot Runners in das bekannte Genre der Endless Runners, also einer Kategorie von Spielen, bei denen es gilt, durch Springen und Laufen so lange wie möglich in einer feindlich gesinnten und mit Hindernissen gespickten Umgebung zu überleben. Oftmals werden solche Spiele daher auch als “Side-Scroller” bezeichnet, da die Welt kontinuierlich am Gamer vorbei läuft. Artikel lesen

06 Nov

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Wingsuit Stickman: Update verbannt Münzen und In-App-Käufe

Kategorie , , , - von Fabian um 20:22 Uhr

Manche Entwickler haben anscheinend doch noch einen guten Riecher – der Macher von Wingsuit Stickman hat unlängst alle In-App-Käufe aus seinem Spiel verbannt.

Wingsuit StickmanBei unserem täglichen Blick auf die Charts im App Store ist uns mit Wingsuit Stickman (App Store-Link) ein Spiel über den Weg gelaufen, das wir bereits vor mehr als einem Jahr vorgestellt haben. Mittlerweile ist die App für iPhone und iPad aber mehr als erwachsen geworden und erstrahlt in Version 2.0 in neuem Glanz. Dabei hat der Entwickler nicht nur fünf neue Level hinzugefügt, sondern auch zahlreiche andere Anpassungen vorgenommen, die für bisherige Käufer der 89 Cent teuren Universal-App kostenlos sind.

Zunächst wollen wir uns aber kurz dem Spielprinzip von Wingsuit Stickman widmen: In dem Spiel ist ein kleines Strichmännchen mit einem Flügelanzug ausgestattet und muss in jedem der 30 Level alle drei Sterne einsammeln. Die kleine Figur steuert man durch Neigen des Geräts nach rechts und links, natürlich gibt es einige Hindernisse, denen man lieber aus dem Weg gehen sollte. Wer gegen eine Wand fliegt oder an einem Hindernis nicht vorbeikommt, muss das Level erneut bestreiten. Man sollte ebenfalls darauf achten, das immer genügend Schwung und Wind vorhanden ist, damit es weiter vorwärts geht. Artikel lesen

15 Sep

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Go Dance: Frustrierendes Rumgezapple vor dem iDevice

Kategorie , , , , - von Mel um 17:00 Uhr

Videospiele, in denen es um körperlichen Einsatz geht, sind spätestens seit Wii Sports, der PS3 Move und Kinect für die Xbox sehr beliebt – auf den iDevices geht es jetzt mit Go Dance los.

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Die App Go Dance (App Store-Link) ist dank ihres Universal-Charakters sowohl fürs iPhone, als auch für das iPad und den iPod Touch geeignet, und nimmt auf dem jeweiligen Gerät etwa 72 MB in Anspruch. Leider ist das 1,99 Euro teure Go Dance bislang nur in englischer Sprache verfügbar, eine deutsche Lokalisierung ist noch nicht in Sicht.

Das am 12. September veröffentlichte Spiel macht von der integrierten Kamera eurer iDevices Gebrauch, und soll so die eigenen Dance-Moves kontrollieren, während man sich zu treibenden Beats bewegt. Zu Beginn ist es jedoch erst einmal vonnöten, ein eigenes Konto zu erstellen, das unter anderem für Online-Battles notwendig ist. In zwei Spielmodi, Single oder Battle, kann man sich in Go Dance beweisen. Artikel lesen

29 Aug

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Max Steel: Und täglich grüßt der Endless-Runner

Kategorie , , , - von Mel um 19:35 Uhr

In mir regen sich mittlerweile echte Zweifel, wer überhaupt noch Zeit und Lust hat, die ewig neu erscheinenden Endless Runner zu spielen – Max Steel von Chillingo ist ein weiterer Kandidat.

Max SteelEs hat ja schon fast Tradition, dass die Publisher von Chillingo am Donnerstag ein neues Casual Game auf den Markt bzw. in den App Store werfen. Auch an diesem vierten Tag der Woche ist es einmal wieder soweit: Max Steel (App Store-Link) ist eine Universal-App und kann gratis auf die iDevices seiner Nutzer geladen werden.

Gefühlt ist Max Steel der dreimillionste Endless Runner im deutschen App Store: Es vergeht kaum eine Woche, in der nicht mindestens ein neues Spiel dieses Genres auf den Markt geworfen wird. Ich habe das Game kurz angespielt, und nach etwa 5 Partien das Handtuch geworfen. Die Story ist wieder einmal die gleiche: Ein mit übermächtigen Kräften ausgestatteter Superman-Roboter-Verschnitt versucht die Welt vor feindlichen Kampfmaschinen zu retten. Er rennt, springt, rutscht, und der Spieler wischt auf dem Bildschirm, was das Zeug hält.  Artikel lesen

26 Jul

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Gameloft lobt In-App-Käufe & virtuelle Güter

Kategorie , , , - von Fabian um 08:30 Uhr

In einer Pressemitteilung hat Spiele-Riese Gameloft seine Zahlen aus dem vergangenen Quartal veröffentlicht und gleichzeitig Gründe für den Erfolg genannt.

Gameloft Spiele

Was gibt es nicht alles im App Store: Schubkarren voller Gold, Schatztruhen voller Juwelen und sonstiger Kram wird auf iPhone und iPad teilweise für bis zu 89,99 Euro verkauft. Natürlich handelt es sich dabei nur um virtuelle Güter, mit denen der Nutzer sich Vorteile in einem bestimmten Spiel verschaffen kann. Artikel lesen

21 Jul

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Navigon: In-App-Pakete im Preis reduziert

Kategorie , , - von Fabian um 15:48 Uhr

Noch bis zum 4. August können Nutzer der Navigon-Apps bei den verfügbaren In-App-Paketen sparen.

Navigon EU10In den drei Navigon-Apps Europa, EU10 und Telekom-Edition können momentan Zusatz-Pakete per In-App-Kauf günstiger geladen werden. Auch wenn mittlerweile immer mehr Günstig-Navis im App Store erhältlich sind, ist das eine tolle Gelegenheit, für noch mehr Funktionen zu sorgen, falls man Navigon ohnehin regelmäßig nutzt.

An erster Stelle müssen wir hier sicher das Fresh Maps Paket nennen, mit dem man sich mindestens zwei Jahre lang Karten-Updates für 44 Länder in Europa sichert. Besonders interessant ist das für Nutzer der EU10-Version (ehemals D-A-CH) – sie können Navigon nach Freischaltung des Pakets, das momentan nur 19,99 statt 29,99 Euro kostet, in ganz Europa nutzen. Artikel lesen

24 Mai

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Halftone 2: Neue Edition des beliebten Comic-Editors mit In-Apps überfrachtet

Kategorie , - von Mel um 20:06 Uhr

Der Vorgänger Halftone erfreute sich bereits großer Beliebtheit auf unseren iDevices – nun gibt es den Nachfolger, Halftone 2, im App Store.

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Vor wenigen Tagen erschienen, genauer gesagt am 22. Mai dieses Jahres, können sich interessierte Comic-Fans die etwa 46 MB große Applikation (App Store-Link) auf ihr iPad laden. Zwar sind alle Inhalte nur in englischer Sprache verfügbar, aber das sollte den Nutzer beim Erstellen von eigenen Comics nicht weiter stören, da eh kaum mit Text gearbeitet wird.

Warum sich die Entwickler von Juicy Bits dazu entschlossen haben, eine weitere Applikation mit dem Titel Halftone 2 nur für das iPad bereit zu stellen, ist zunächst fraglich. Einen ersten Eindruck bekommt man allerdings, wenn man sich den Umfang von Halftone 2 genauer ansieht, und zudem weiß, dass die App kostenlos aus dem Store bezogen werden kann. Artikel lesen

01 Apr

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In-App-Käufe und Freemium-Spiele: Umsatz wächst

Kategorie , , - von Fabian um 19:48 Uhr

Eine Studie aus den USA bietet einige interessante Details rund um das Thema In-App-Käufe. Wir haben uns die Ergebnisse angesehne.

Die App Store-Experten von Distimo haben den digitalen Apple-Marktplatz in den USA unter die Lupe genommen und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass im Februar 2013 76 Prozent der Umsätze über In-App-Käufe gemacht wurden. Man kann stark davon ausgehen, dass sich die erzielten Ergebnisse auch ziemlich genau auf den deutschen App Store zutreffen dürften.

Untersucht wurden die 250 umsatzstärksten Apps, die seit Januar 2012 im App Store erschienen sind. An der Spitze der Charts steht, wer hätte es anders gedacht, Clash of Clans. Bei diesem Freemium-Titel wurden 4,66 US-Dollar pro Download generiert. Zum Vergleich: Simpsons Tapped Out kommt mit 2,14 US-Dollar Einnahmen pro Download auf den fünften Platz der umsatzstärksten Apps. Artikel lesen

23 Mrz

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Nicht verlässlich: Apples neuer Hinweis auf In-App-Käufe

Kategorie , , , - von Fabian um 10:45 Uhr

Apple weist jetzt auch im mobilen App Store auf iPhone und iPad auf In-App-Käufe hin.

Apple App StoreBereits Anfang der Woche haben wir euch auf unserer Facebook-Seite darüber informiert, dass Apple in iTunes bei entsprechenden Apps den Hinweis “Bietet In-App-Käufe” hinzugefügt hat. Mittlerweile ist die Änderung auch auf mobilen Geräten sichtbar: Öffnet ihr auf iPhone und iPad eine App, in der es In-App-Käufe gibt, wird der auf dem Screenshot abgebildete Hinweis angezeigt.

Ein Manko hat das System aber: Der Hinweis wird erst angezeigt, sobald bei der ausgewählten App In-App-Käufe getätigt wurden. Falls noch niemand etwas eingekauft hat, was ja gerade bei Neuerscheinungen durchaus der Fall sein kann, wird nicht angezeigt, dass die App In-App-Käufe beinhaltet. Neu ist das ganze System also nicht: Bereits zuvor konnte man anhand der Schaltfläche “Top In-App-Käufe” erkennen, dass eben diese vorhanden waren.

Apple zeigt also etwas guten Willen, aber noch keine perfekte Umsetzung. Wir werden die Sache weiter beobachten und würden uns freuen, wenn bald zuverlässig auf In-App-Käufe hingewiesen werden würde – aus Nutzersicht ist das schließlich eine nicht gerade unerhebliche Information.

21 Jan

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“Final Fantasy: All the Bravest”: In-App-Abzocke Deluxe

Kategorie , , , - von Fabian um 14:12 Uhr

Ich weiß, dass unter unseren Lesern sehr viele Fans von Final Fantasy sind. Um den neuesten Titel von Square Enix solltet ihr aber einen weiten Bogen machen.

Bisher haben sich die Entwickler ihre Umsetzungen von Final Fantasy für iPhone und iPad teuer bezahlen lassen. Mehr als 10 Euro musste man zumeist für die wirklich umfangreichen Spiele auf den Tisch legen. Umso überraschender war es, dass das am Donnerstag erschienene “Final Fantasy: All the Bravest” (App Store-Link) schon für 3,59 Euro zu haben ist. Unserer Meinung nach lohnt sich die Investition aber nicht.

Im Vergleich zu echten Final Fantasy-Teilen fällt sofort auf, dass die sonst so grandiose Story gar nicht vorhanden ist. Man bewegt sich stattdessen durch mehrere “Dungeons”, um dort in aufeinander folgenden Runden Gegner zu vernichten. Mit gewonnenen Kämpfen gewinnt man an Erfahrung und steigt im Level auf, der eigene Charakter wird so immer stärker. Artikel lesen

01 Jul

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Umfrage: appgefahren-Leser befürworten In-App-Käufe

Kategorie , , - von Fabian um 11:25 Uhr

In dieser Woche haben wir wieder eine spannende Umfrage gestaltet, deren Ergebnis wir euch heute vorstellen wollen.

Am vergangenen Montag lautete unsere Frage, wie ihr zu In-App-Käufen steht. Schließlich ist dieses Thema in den letzten Wochen immer wieder aktuell geworden, nicht zuletzt durch die zahlreichen Spiele, die sich durch den Kauf von Münzen und virtueller Währung rechnen sollen.

Umso überraschender war das Ergebnis, dass von über 3.000 appgefahren-Lesern ein Großteil gar nichts gegen In-App-Käufe hat – wenn sie denn einen guten Grund haben. “In-App-Käufe sind eine gute Idee, um zum Beispiel Vollversionen freizuschalten oder Werbung zu entfernen”, schreibt Superfelele. Artikel lesen

25 Jun

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Umfrage: Wie steht ihr zu In-App-Käufen?

Kategorie , , , - von Fabian um 16:02 Uhr

In-App-Käufe sind stets ein heiß diskutiertes Thema. Wir sind an eurer Meinung interessiert.

Wie man es macht, macht man es verkehrt. Natürlich sind Apps, die gänzlich ohne In-App-Käufe auskommen, eine tolle Sache. Doch Entwickler erreichen oft mehr Nutzer, wenn sie ihre Apps kostenlos anbieten und ihre Kosten mit eben diesen In-App-Käufen abdecken. Nun interessiert uns: Welche Arten dieser In-App-Käufe findet ihr akzeptabel?

Dafür muss man genau diese Arten natürlich etwas näher erklären. Da wären zum Beispiel In-App-Käufe, mit denen man Werbung aus einer App entfernen kann. Alternativ kann man bei vielen Lite-Versionen eine Vollversion freischalten oder wie bei uns eine zusätzliche Funktion aktivieren.

Nicht zu vergessen: Es gibt natürlich auch In-App-Käufe, mit denen man sofort alle Level in einem Spiel freischalten kann oder sich mit Münzen und Spielgeld versorgen kann.

Unsere Frage lautet daher: Welche In-App-Käufe findet ihr in Ordnung oder habt sie vielleicht sogar schon getätigt?

Welche In-App-Käufe sind akzeptabel?

  • Vollversion freischalten (60%, 1.949 Stimmen)
  • Entfernen von Werbung (49%, 1.596 Stimmen)
  • Zusätzliche Funktion aktivieren (37%, 1.198 Stimmen)
  • Keine (23%, 747 Stimmen)
  • Level sofort freischalten (9%, 303 Stimmen)
  • Münzen und Spielgeld (7%, 219 Stimmen)

Teilnehmer: 3.247