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Ab sofort bietet Microsoft eine Option an, sein Office-Paket auf dem iPad auch mit einem monatlichen In-App-Kauf günstiger bezahlen zu können. Aber ist das wirklich so?

Micorsoft Offce 365 WordMachen wir uns nichts vor: Während man früher bei seinem Computer oftmals ein Office-Paket kostenlos dazu bekam und Apple seit dem letzten Jahr auf dem Mac sowie auf iOS nichts mehr für Numbers, Pages und Keynote verlangt, ist die Lösung von Microsoft nicht gerade günstig. Pro Monat werden knapp 7 Euro nötig, wenn man auch auf dem iPad mit dem aktuellen Word (App Store-Link), Excel (App Store-Link) oder Powerpoint (App Store-Link) arbeiten und nicht nur Dateien anzeigen will. Aufgrund von Problemen mit der Kompatibilität ist das für manche Nutzer aber weiterhin die einzige Möglichkeit, Office auch unterwegs nutzen zu können. Weiterlesen

Wenn jemand beerdigt wird, ist das normalerweise keine schöne Sache. Bei Table Tennis Touch gibt es eine Ausnahme.

Table Tennis Touch In App Kaeufe

Update am 27. August: Wie ihr vielleicht heute Morgen schon in unserem App-Ticker gesehen habt, gibt es Table Tennis Touch heute für 89 Cent statt 4,49 Euro. Wie wünschen viel Spaß an der Platte.

Als Table Tennis Touch (App Store-Link) im Mai 2014 für iPhone und iPad erschienen ist, hat es noch In-App-Käufe beinhaltet. Die Entwickler der besten Tischtennis-Simulation aus dem App Store sind nun einen ungewöhnlichen Schritt gegangen und haben die In-App-Käufe aus dem Spiel entfernt. Damit ist auch der Weg für den Multiplayer-Modus frei, für den sich die Entwickler allerdings noch etwas Zeit nehmen wollen.

„Table Tennis Touch ist ein herausforderndes Spiel. Wenn man einen Gegner nicht schlagen kann, braucht man mehr Training. Oder man beschwert sich, dass das Spiel einfach zu schwer ist. Aber der idiotische Entwickler hat es erlaubt, einfach ein Elixir zu kaufen, mit dem man seine Gegner ganz leicht vernichten kann. Die Nutzer reden von einer Bezahlschranke – und haben damit gar nicht so unrecht“, heißt es in einer Mail an uns. Weiterlesen

Das kostenlos längst nicht kostenlos heißt, dürfte mittlerweile allen von uns bekannt sein. Die Europäische Kommission will die Nutzer besser vor Kostenfallen schützen.

App Store Banner

Die umsatzstärksten Apps für iPhone und iPad sind allesamt kostenlos. Wie das geht? Mit In-App-Käufen, das wissen wir alle. In Spielen wie Clash of Clans, Candy Crush Saga oder Hay Day hat man kaum durchschlagen Erfolg, wenn man nicht ein paar Euro investiert. Und so wird aus „kostenlos“ schnell ein Fass ohne Boden. Mittlerweile beschäftigt dieses Thema sogar schon die Europäische Kommission, die Ziele sind klar definiert: Man will die Verbraucher besser informieren und ihr Vertrauen in das App-Angebot erhöhen. „Vor allem Kinder müssen besser geschützt werden, wenn sie online spielen“, heißt es in einer Pressemitteilung. Weiterlesen

Vor einiger Zeit mussten wir uns noch davor fürchten, dass im App Store bald alles Freemium ist. Nun setzt ein anderer Trend ein.

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In den letzten zwei Jahren haben wir sehr oft Pressemeldungen erhalten, in denen der folgende Satz enthalten war. „Das Spiel wurde von Grund auf für mobile Plattformen entwickelt.“ Für uns hieß das so viel wie: Man hat von Anfang an geplant In-App-Käufe so zu integrieren, dass der Spieler früher oder später vor eine Bezahl-Wand stößt und ein paar Euro investieren muss, um die bis dahin so geliebte und vor allem kostenlose App weiter spielen zu können.

Umso mehr ist uns die Kinnlade heruntergefallen, als Gameloft vor einigen Wochen offiziell verkündet hat, dass Modern Combat 5 komplett ohne In-App-Käufe auskommen wird. Immerhin ist die französische Entwickler-Firma vorher jubelnd auf den Freemium-Zug aufgesprungen und hat uns immer wieder aufs neue bestätigt, dass es Nutzer gibt, die tatsächlich 89,99 Euro für einen In-App-Kauf in einem Spiel für iPhone und iPad ausgeben. Was ist da los im App Store? Weiterlesen

Die Macher von Halfbrick sind sonst für ihre beliebten Games Jetpack Joyride und Fruit Ninja bekannt. Mit Birzzle Fever werden sie sich aber wohl keine Freunde machen.

Birzzle FeverBirzzle Fever (App Store-Link) steht schon seit einigen Monaten als kostenlose Universal-App im deutschen App Store bereit, hat aber vor wenigen Tagen ein erneues Update bekommen. Die 31,1 MB große Applikation erfordert für die Installation mindestens iOS 4.3 oder neuer und ist vollständig in deutscher Sprache spielbar.

Im Grunde genommen ist Birzzle Fever ein relativ einfach gehaltenes Casual Game im Stil eines Match-3-Games, in dem mindestens drei Elemente der gleichen Farbe miteinander verbunden oder angetippt werden müssen, um diese vom Bildschirm zu löschen. Auch Birzzle Fever verfolgt genau dieses Ziel, hinzu kommt noch ein Zeitfaktor von einer Minute, in der ein immer wiederkehrendes Level möglichst erfolgreich absolviert werden muss.  Weiterlesen

Die kleinen Spielfiguren aus der LEGO-Welt zeigen in LEGO Marvel Super Heroes auch, dass sie ohne weiteres das Universum retten können.

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Unter dem vollen Titel „LEGO Marvel Super Heroes: Das Universum in Gefahr“ (App Store-Link) gibt es seit kurzem eine mit 4,49 Euro zu bezahlende Universal-App, die sich an alle Nutzer eines iPhones, iPod Touch oder iPads richtet. Beachten sollte man vor dem Download, dass das Spiel für die Installation etwa 2,2 GB an freiem Speicherplatz und danach 1,1 GB an Speicher auf dem iDevice belegt. Auch muss mindestens iOS 7.0 oder neuer auf dem Gerät installiert sein, um LEGO Marvel Super Heroes spielen zu können.

Hat man diese ersten Schritte beachtet und das Game erfolgreich auf das iDevice übertragen, muss man in insgesamt 45 Missionen den Oberschurken Loki und eine Fülle anderer Bösewichte daran zu hindern, eine Superwaffe zu bauen, die die ganze Welt zerstören kann. Laut App-Beschreibung werden in LEGO Super Heroes ganze 91 spielbare Charaktere aufgeboten, darunter Iron Man, Captain America, Spiderman oder Wolverine.  Weiterlesen

Die Entwickler von Codemasters haben ihre F1 Race Stars-Serie vor einiger Zeit auch für iPhones und iPads herausgebracht – und leider ein Freemium-Game daraus gemacht.

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Es war fast schon zu erwarten: Nachdem schon viele andere Racing-Games, darunter Real Racing 3 oder Angry Birds Go!, auf den Freemium-Zug aufgesprungen sind, macht es auch F1 Race Stars, ein Fun-Racer, nicht anders. Auf anderen Plattformen wie der PlayStation 3 ist dieser im Mario Kart- oder Sonic & SEGA All-Stars Racing-Stil als Premium-Variante bekannt.

Im App Store muss sich der Spieler hingegen wieder einmal mit zahlreichen In-App-Käufen und ständigen Werbeeinblendungen à la „Kaufe JETZT das Super-Mega-Münzenpaket für nur 34,99 Euro – Du sparst satte 75%!“ begnügen. Dabei hätte F1 Race Stars ein wirklich tolles Racing Game werden können. Die Universal-App (App Store-Link) lässt sich so allerdings selbstverständlich kostenlos auf eure iPhones, iPod Touch oder iPads laden und benötigt zur Installation 267 MB eures Speicherplatzes. Auch wenn F1 Race Stars schon seit Oktober 2013 im deutschen App Store zu haben ist, haben wir uns erst nach einem kürzlich erfolgten Update und Apples Beweihräucherung in der Rubrik „Die besten neuen Spiele“ dazu entschlossen, das Game näher zu betrachten. Weiterlesen

Und schon wieder eine Empfehlung von Apple in der Rubrik „Die besten neuen Apps“ – dieses Mal ist es Litely.

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Die Universal-App ist in der Rubrik „Foto und Video“ zuhause und kann zunächst gratis aus dem deutschen App Store geladen werden. Für den Download der auch in deutscher Sprache nutzbaren Applikation (App Store-Link) sollte man etwa 15 MB an Speicherplatz auf iPhone, iPod Touch oder iPad freihalten, und zudem mindestens über iOS 7.0 oder neuer auf dem Gerät verfügen.

Die Entwickler von Litely LLC beschreiben ihr Werk, das bereits seit Anfang April im deutschen Store zu finden ist, mit zwei einfachen, kurzen Sätzen, „Dezente Farbtöne. Gelungene Fotos.“. Mit Litely soll es auf einfachste Art und Weise möglich sein, eigene Fotos mit einem neuen, aber unauffälligen Farbhauch auszustatten.  Weiterlesen

Apple hat in iOS 7.1.1 doch mehr verändert als zunächst angenommen – auch im App Store hat sich etwas getan.

In-App-Käufe TopchartsIn der Nacht und in den frühen Morgenstunden haben uns mehrere Zuschriften rund um den App Store erreicht: Auch in den App-Store-Charts zeigt Apple nun In-App-Käufe an, wie ihr auf dem eingebundenen Screenshot sehen könnt. Diese prominent platzierte Zusatz-Information tauchte zumindest auf unseren Geräten erst nach einem Update auf das gestern Abend veröffentlichte iOS 7.1.1 auf.

In den Topcharts kann man nun bereits vor dem Öffnen der App-Detailseite sehen, ob eine App In-App-Käufe enthält. Im Zweifel spart man sich so etwas Zeit, auch wenn die In-App-Käufe ganz verschiedenen sein können. Als Nutzer weiß man erst bei einem Blick in die Details, ob es sich dabei beispielsweise um einen einzigen In-App-Kauf zum Freischalten der Vollversion oder um viele Käufe rund um Goldmünzen und Schatztruhen handelt. Weiterlesen

Insbesondere auf dem deutschen Markt kommt das Freemium- oder „Free-to-play“-Prinzip noch nicht gut bei den Nutzern an. Trotzdem sagt Tommy Palm, CEO von King Games, diesem Geschäftsmodell eine rosige Zukunft voraus.

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In einem Interview mit IGN äußerte sich jüngst der Mann, der hinter Spielen wie dem Freemium-Titel Candy Crush Saga steht, zu neuen Entwicklungen in der Spielebranche. „Mikro-Transaktionen sind so wertvoll und daher definitiv ein besseres Modell“, sagt Tommy Palm. „Ich glaube, dass nach und nach alle Entwickler zu diesem Prinzip übergehen müssen. Spricht man mit Hardcore-Gamern, sind sie gegenwärtig nicht allzu begeistert. Aber würde man sie fragen, ob sie ihr Lieblings-Game auch über mehrere Jahre spielen wollen, würde die Antwort sicher ‚Ja‘ lauten.“

Trotz dieser verbalen Offensive hält Palm eine ausgewogene Preisstruktur im Freemium-Modell für unbedingt notwendig. „Es ist sehr wichtig für Developerstudios, eine gute Balance zu finden“, so Tommy Palm gegenüber IGN. „Es ist schwierig, Free-to-play-Spiele zu entwickeln, und man muss sehr gut sein, um dem Spieler ein ausgewogenes Game zu bieten zu, das nicht zu gierig erscheint.“ Weiterlesen

Eines unserer persönlichen Unwörter des letzten (und wohl auch dieses) Jahres ist der Begriff „In-App-Käufe“ – oft werden diese genutzt, um Spieler anzufixen und ordentlich Geld zu machen.

In-App-KäufeSeit kurzem prüft jedoch die Europäische Kommission eben dieses Geschäftsmodell, um Verbraucher, und damit eben auch Smartphone- und Tablet-Nutzer, zu schützen. Der Vorwurf an die Developer: Sie würden Apps als „kostenlos“ anpreisen, obwohl sie In-App-Käufe enthielten. Die Kommissions-Mitglieder haben sich daher mit Entwicklern und nationalen Behörden getroffen, um das Thema ausführlich zu besprechen und Bedenken hinsichtlich des Verbraucherschutzes dieses aufstrebenden Marktes zu diskutieren.

In einer Erklärung machte Neven Mimica, Kommissar für Verbraucherpolitik, deutlich, dass „insbesondere Kinder besseren Schutz vor unerwarteten Kosten über In-App-Käufe“ benötigen. In der Vergangenheit hatten sich viele Verbraucher beschwert, die unwissentlich In-Game-Käufe in sogenannten Free-to-Play-Games getätigt hatten. „Die Verwendung des Wortes ‚gratis‘ (oder anderen unmissverständlichen Phrasen) sollte nur für Spiele gestattet werden, die wirklich vollkommen kostenlos sind und keinerlei Möglichkeiten für In-App-Käufe bieten, nicht einmal auf freiwilliger Basis“, führt dazu die Kommission von Verbraucherschützern und EU-Mitgliedsstaaten in ihrer Erklärung auf. Weiterlesen