Tagged: Internet

17 Sep

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iPad-Tarif: 5 GB im o2-Netz nur 4,99 Euro im Monat

Kategorie appNews, iPad - von Freddy um 19:45 Uhr

Sparhandy haut mal wieder einen richtig guten Deal raus: Es gibt viel Volumen zum kleinen Preis.

SParhandy Tarif

In den letzten Wochen hatten wir zahlreiche gute SIM-only Tarife für das iPhone, iPad oder für Notebooks, zumeist waren aber nur 3 GB inkludiert. Für 3,75 Euro bekam man bei Handyflash zum Beispiel 3 GB im Vodafone-Netz, sogar LTE war bei diesem sehr guten Angebot inklusive. Wer auf etwas Geschwindigkeit verzichten kann, dafür aber mehr Inklusiv-Volumen benötigt, sollte sich das aktuelle Angebot von Sparhandy ansehen. Artikel lesen

Tags: Internet, iPad, o2, Tarif

12 Mrz

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Speedtest-App jetzt universal: Wie schnell seid ihr im Netz unterwegs?

Kategorie appNews, iPad, iPhone - von Fabian um 13:10 Uhr

Die kostenlose Speedtest-Applikation wurde heute aktualisiert und steht nun auch für das iPad zur Verfügung.

SpeedtestWie schnell ist man wirklich im Internet unterwegs? Wie viel von der versprochenen Leistung kommt überhaupt bei mir an? Das sind Fragen, mit denen sich wohl schon jeder Internet-Nutzer beschäftigt hat. Antworten auf diese Fragen kann man mit der Speedtest-Applikation (App Store-Link) herausfinden, die kostenlos aus dem App Store geladen werden kann.

Bisher war die Gratis-App zur Messung der Internetgeschwindigkeit nur für das iPhone erhältlich, auch wenn sie sich natürlich auf dem iPad installieren und nutzen ließ – allerdings nur in iPhone-Größe. Mit dem Update auf Version 3.2 haben die Entwickler die Ansicht aber auch für das Apple-Tablet angepasst und die Grafik entsprechend optimiert. Der Funktionsumfang bleibt selbstverständlich identisch. Artikel lesen

14 Jan

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Yummy FTP nur 89 Cent: Tolles FTP-Programm für den Mac

Kategorie appSale, Mac - von Freddy um 19:16 Uhr

Auch die Mac-Nutzer können heute noch etwas Geld sparen. Yummy FTP ist zur Zeit preisreduziert.

Yummy FTPWenn ihr eine eigene Webseite, einen eigenen Server oder einfach nur Webspace besitzt, muss ein geeigneter FTP-Client her, damit Daten hoch- und runtergeladen werden können. Wir empfehlen an dieser Stelle gerne das reduzierte Yummy FTP (Mac Store-Link). Die sonst 8,99 Euro teure Applikation kann derzeit für nur 89 Cent installiert werden.

Die komplett in deutscher Sprache erhältlich App ist sehr übersichtlich aufgebaut und begrüßt den Nutzer nach dem Start mit einem kleinen Willkommens-Bildschirm, der einige der vielen Features auflistet. Direkt danach kann man seinen ersten Server anlegen, mit dem sich Yummy FTP auf Wunsch sofort verbindet. Auf der linken Seite des Fensters kann man dabei auf die Dateien seines Computer zugreifen, rechts werden die Daten des FTP-Servers gelistet. Artikel lesen

26 Jun

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SonicWeb: Beliebtes Internetradio mit Schnitt-Funktion auf dem Mac

Kategorie appRelease, Mac - von Fabian um 08:35 Uhr

SonicWeb ist ein etwas anderes Internetradio: Es zeichnet mehrere Streams gleichzeitig auf und bietet dem Nutzer die Wahl zwischen verschiedenen Liedern.

SonicWebBereits im Oktober 2012 haben wir euch SonicWeb für iPhone und iPad vorgestellt. Auch wenn es in diesem Jahr noch keine Aktualisierung gab, erfreut sich die Universal-App großer Beliebtheit – immerhin gibt es eine durchschnittliche Wertung von vollen fünf Sternen. Entwickler Patrick Dehne hat SonicWeb (Mac Store-Link) nun auch für Apple-Computer veröffentlicht.

Der Kostenpunkt: 5,99 Euro. Das klingt für ein einfaches Internet-Radio, das man ohne Probleme auch kostenlos empfangen kann, nach viel Geld. Doch SonicWeb hat eine tolle Aufnahme- und Playlisten-Funktion, die es so in anderen Apps nicht gibt. Artikel lesen

24 Apr

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Kommentar: Die Telekom wird zur Drosselkom

Kategorie appNews, iPad, iPhone - von Ben um 16:13 Uhr

Wie sicherlich schon den meisten bekannt sein dürfte, wird die Telekom für Verträge, die ab dem 2. Mai 2013 geschlossen werden, die Leistungsbeschreibung anpassen.

DSL bei der TelekomNatürlich ist der Aufschrei erstmal riesig, wenn man hört, dass ähnlich wie beim Mobilfunk, nun auch im Festnetzbereich eine Drosselung der Geschwindkeit stattfinden soll. Sicherlich ist der Aufschrei auch deshalb so groß, da die Telekom mit rund 17 Millionen Breitbandanschlüssen zu den Marktführern gehört.

Ganz klar ist es nie schön, wenn man für das gleiche Geld weniger Leistung erhält als vorher. Die Telekom spricht davon im kleinsten Tarif ein Übertragungsvolumen von 75 GB zu inkludieren und danach auf die Bremse zu treten. Viele sprechen hier von keiner richtigen Flatrate mehr, wobei man weiterhin das Internet nutzen kann. Hier muss man hinterfragen, wie man selbst eine “Flatrate” auslegt oder definiert. Ich denke, dass im  wären die wenigsten Nutzer von einer Drosselung betroffen wären – oder kann jemand genau belegen, dass er mehr Daten im Monat überträgt? Artikel lesen

19 Jan

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DataMan Next: Datenverbrauch mit einem Blick kontrollieren

Kategorie appRelease, iPhone - von Fabian um 08:15 Uhr

Ich habe zwar noch nicht ganz herausgefunden, wie DataMan Next den Datenverbrauch misst, es scheint aber eine sehr interessante App zu sein.

Es ist wohl eine Frage unter der die meisten von uns Monat für Monat leiden: Wie viel vom Inklusiv-Volumen ist schon verbraucht, wie viel kann noch gesurft werden? Eine neue App, die bei dieser Frage helfen soll, ist das derzeit mit 50 Prozent Rabatt zum Einführungspreis erhältliche DataMan Next (App Store-Link). Die 89 Cent günstige iPhone-App ist keine komplette Neuentwicklung, es gab schon einen Vorgänger – der sah bei weitem aber nicht so schick aus.

Damit DataMan Next dabei helfen kann, den eigenen Verbrauch zu kontrollieren, müssen natürlich einige Daten hinterlegt werden. So will das Programm wissen, an welchem Tag des Monats der Verbrauch abgerechnet wird und welches Volumen man monatlich verbrauchen darf. Direkt danach beginnt DataMan Next mit der Messung und präsentiert die Ergebnisse in einem toll aufgemachten Design. Artikel lesen

07 Jan

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Puffin Web Browser: Schneller Browser mit Flash-Unterstützung und virtuellem Trackpad

Kategorie appNews, iPad, iPhone - von Mel um 20:20 Uhr

Für viele Nutzer wird wohl der in iOS integrierte Safari-Browser das Mittel zum Zweck sein.

Dass es auch anders geht, beweisen die Entwickler vom Puffin Web Browser (App Store-Link), der derzeit als Universal-App für 2,69 Euro aus dem deutschen App store geladen werden kann. Die 8,9 MB große App wurde am 4. Januar dieses noch jungen Jahres mit einem Update versehen, und kann auch zunächst in einer kostenfreien Probeversion angetestet werden.

Auch wenn der Safari-Browser, der übrigens heute sein 10. Jubiläum feiert, wohl in den meisten Fälle zum Surfen genutzt wird, bieten verschiedene Entwickler immer wieder innovative Alternativen mit nützlichen Zusatzfunktionen an. Neben iCab Mobile zählt dazu auf jeden Fall auch der Puffin Web Browser, denn dieser macht es über eine cloudbasierte Anwendung möglich, auf den iDevices auch Flash-Sites aufzurufen. Mit dem Safari-Browser ist dies nicht möglich. Artikel lesen

05 Jan

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Izik: Neue Suchmaschine mit beeindruckendem Design

Kategorie appRelease, iPad - von Fabian um 15:48 Uhr

Konkurrenz für Google? Zumindest optisch macht die neue iPad-Suchmaschine Izik einen wirklich guten Eindruck.

Leider müssen wir gleich mit einer nicht ganz so guten Nachricht beginnen: Izik (App Store-Link) zeigt bisher nur englische Suchergebnisse an. Im Vergleich mit der eher eintönigen Google-Websuche finde ich die Ergebnisse aber wirklich klasse präsentiert, besonders die Tatsache, dass die Ergebnisse in passende Bereiche gruppiert werden.

Die kostenlose iPad-App ist auf jeden Fall einen Download wert. Vielleicht kann man die Entwickler ja damit überzeugen, Izik zu lokalisieren.

08 Mrz

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Mobile Downloads: Limit von 20 auf 50 MB erhöht

Kategorie appNews, iPad, iPhone - von Fabian um 09:20 Uhr

Kristian hat uns bereits gestern Abend auf eine kleine Randnotiz aufmerksam gemacht, die nicht zu verachten ist.

Ab sofort (eventuell wird iOS 5.1 vorausgesetzt) ist es möglich, Apps mit einer Größe von bis zu 50 MB im mobilen Datennetz zu installieren. Bisher lag das Limit bei 20 MB.

Gerade Schnäppchenjäger dürften sich über diese Änderung freuen. Wenn wir über eine reduzierte App berichten, darf sofort zugeschlagen werden, auch wenn die App 25, 30 oder 45 MB groß ist.

Euer Inklusiv-Volumen solltet ihr dabei aber stets im Auge behalten – gerade wer nur 200 oder 300 MB mit voller Geschwindigkeit surfen kann, gelangt so schnell ans Limit. Unser Tipp: Den Kaufen-Button klicken, sich den Preis sichern und den Download direkt danach abbrechen.

10 Jan

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Bloggertool Blogsy erhält großes Update

Kategorie appNews, iPad - von Freddy um 12:41 Uhr

Über die App Blogsy hatten wir schon des Öfteren berichtet, hetzt möchten wir euch das neueste Update näher bringen.

Blogsy (App Store-Link) ist für Blogger besonders interessant, denn mit dem kleinen Tool kann man zum Beispiel seinen kompletten WordPress-Blog steuern, Artikel bearbeiten und einstellen. Dazu benötigt man natürlich einen Blog, denn ohne wäre die App sinnlos. Unterstützt werden neben WordPress unter anderem Blogger, Posterous, TypePad, Drupal und Joomla. Zusätzlich sind Dienste wie Flickr, Picasa und YouTube integriert.

In der Version 3.2 wurde die HTML-Ansicht verbessert, so dass der Code übersichtlicher und verständlicher ist. Ebenfalls neu ist die schon oben genannte Anbindung zu Joomla, TypPad und Drupal. Außerdem kann man nun das Dock individualisieren und nicht genutzt Icons löschen und die Reihenfolge nach Belieben anpassen. Nicht ganz so interessant ist die Unterstützung der Sprachen Polnisch, Spanisch, Französisch und Chinesisch. Natürlich gibt es auch einige Fehlerbehebungen und die Entwickler bemühen sich Blogsy immer weiterzuentwickeln um es noch besser und benutzerfreundlicher zu machen.

Mit Blogsy kann man Artikel auch vom iPad aus editieren oder direkt neue schreiben. Bilder können über die Anbindung zu Flickr ganz einfach integriert werden, auch die Ausrichtung ist kein Problem. Via Drag&Drop kann das Bild frei platziert und kann im Nachhinein weiter editiert werden.

Allerdings unterstützt Blogsy nicht alle Elemente und Plugins, die im eigenen WordPress-Blog verbaut wurden. Individuelle Felder werden beispielsweise nicht angezeigt, doch für einfache Artikel genügt das Vorhandene. Wer auch mobil Bloggen möchte ist mit Blogsy gut bedient – denn mit dem 3,99 Euro teuren Tool ist die Verwaltung der News etwas einfacher, als manuell über den Safari-Browser.

21 Mai

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Download Meter: Kostenkontrolle für Internetnutzung

Kategorie appNews, iPad, iPhone - von Freddy um 10:15 Uhr

Bisher war es nur möglich, das verbrauchte Datenvolumen in den Einstellungen des iPhone/iPad selbst nachzuverfolgen.

Die Universal-Applikation Download Meter (App Store-Link) ist schon seit September 2009 im App Store vertreten, allerdings hat die App bis dato nicht auf sich aufmerksam gemacht. Die Bewertungen sind ziemlich durchwachsen und einige behaupten, dass die App nicht mehr richtig zählen würde. Andere hingegen sind von der App positiv beeindruckt. Vor wenigen Tagen haben die Entwickler noch ein Update eingereicht.

Damit die App ihren Dienst verrichten kann, muss vorher die Datengrenze sowie der Beginn der Internet-Flatrate hinterlegt werden. Durch Push-Nachrichten wird man informiert, wenn man zum Beispiel 90% des Volumens verbraucht hat.

Außerdem wird zwischen GPRS/3G und Wi-Fi unterschieden. Die App funktioniert in jedem Mobilfunknetz und unterstützt das iPhone, den iPod Touch und Apples iPad. Natürlich muss die Applikation im Hintergrund weiterlaufen, jedoch haben die Entwickler die App so programmiert, dass der Akku-Verbrauch minimal bleibt.

Nachdem man die Grenze festgelegt hat, kann die App wieder geschlossen werden. Im unserem ersten Test haben wir uns mit einem WLAN-Netz verbunden, haben Emails gecheckt, Facebook besucht und ein YouTube-Video angesehen. Danach erneut die App starten und siehe da, es wurden tatsächlich Daten gezählt. In unserem Fall waren es 12,9 MB, was recht realisitisch ist, da wir ein 4 Minuten langes Video geladen und angesehen haben.

Das gleiche funktioniert auch für GPRS/3G-Nutzung. Hier kann man vorher sogar einen Wert eintragen, falls man die App erst Mitte des Monats kauft. Außerdem listet die App noch die restlichen MB, sowie die Nutzung pro Tag.

Es lässt sich allerdings schlecht feststellen, ob die App die Datennutzung zu 100 Prozent richtig zählt. Wir können nur schätzen, ob die Nutzung der Datenmenge entsprechen könnte. In unserem Test sind die knapp 13MB realistisch.

05 Apr

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iPad-Umfrage: 75 Prozent nehmen es mit ins Bett

Kategorie appNews, iPad - von Fabian um 14:37 Uhr

1.584 iPad-Besitzer haben sich von Axel Sprinter Media Impact befragen lassen. Die interessanten Ergebnisse wollen wir euch nicht vorenthalten.

Eigentlich kaum verwunderlich: 63 Prozent der befragten gehen öfter ins Internet, seit dem sie das iPad besitzen. Und stolze 60 Prozent haben mehr Spaß, als mit einem Notebook oder Computer – da soll noch mal jemand sagen, dass Flash auf den iOS-Geräten fehlt.

Uns geht es übrigens ganz ähnlich. Auch wenn das Macbook neben dem Sofa liegt und im Standby auf seinen sofortigen Einsatz wartet, surfen wir in 95 Prozent der Fälle mit dem iPad. Nimmt weniger Platz weg, ist noch schneller einsatzbereit und deutlich leichter. Wie geht es euch?

97 Prozent der Nutzer scheinen es jedenfalls genau so zu sehen: Sie nutzen ihr iPad auf der Couch, 75 Prozent nehmen es sogar mit ins Bett. Was der Partner wohl dazu sagt?

Interessant: Durchschnittlich haben es zehn kostenpflichtige Apps den Weg auf die iPads der Befragten geschafft. Jeder Fünfte hat sogar schon 150 Euro oder mehr für kostenpflichtige Applikationen ausgegeben. Im Durchschnitt kostet die teuerste App übrigens 20 Euro – das sollte irgendwo zwischen 5,49-Euro-Spiel und 60-Euro-Navi liegen… Foto: Apple

21 Feb

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Multiplayer: Weites Internet gegen lokales Netzwerk

Kategorie appNews, iPad, iPhone, Spiele - von Fabian um 20:45 Uhr

Das iPhone als ultimative und mobile Spielekonsole, aber Multiplayer-Duelle meistens nur im lokalen Netzwerk?

Bei FIFA 11 haben sich bestimmt viele von euch auf den Multiplayer-Modus gefreut und sind dann aufgrund der Beschränkung auf Bluetooth und lokale Netzwerke enttäuscht worden. Wir wollen euch kurz erläutern, warum Entwickler sich überhaupt dazu entscheiden, einen Online-Modus auszuschließen, obwohl es sich bei iPhone und iPad ja im Geräte handelt, die man überall hin mitnehmen kann.

Bei einer guten Internetverbindung über ein schnelles WLAN in Richtung Internet spricht sicher nichts gegen Multiplayer-Spiele über das Internet, schließlich geht das mit Computern und den großen Konsolen schon lange. Auf dem iPhone ist das allerdings eine ganz andere Geschichte.

Als Entwickler weiß man nie, ob sich die Online-Spieler über ein schnelles WLAN oder die eigene UMTS-Verbindung einklinken. Bei letzterem kommt hinzu, dass die Verbindung starken Schwankungen ausgesetzt ist und manche Nutzer sich sogar aus einem fahrenden Auto oder der Bahn verbinden wollen.

Rundenbasiert oder in Echtzeit?
Bei rundenbasierten Spielen ist das noch nicht das große Problem, denn hier braucht man nicht unbedingt die schnellste Paketumlaufzeit, also eine möglich kurze Zeitspanne, in der ein Datenpaket von der Quelle zum Ziel und zurück gesendet wird.

Spiele wie Schiffe versenken könnten also problemlos mit einem umfangreichen Mulitplayer-Modus ausgestatt werden. Eines der wenigen Spiele, die über einen Online-Modus verfügen und zudem auf eine schnelle Datenübertragung angewiesen sind, ist das Rennspiel Real Racing 2.

Aber auch hier merkt man, dass ab und zu Spieler mit einer extrem schlechten Verbindung an den Start gehen, deren Autos dann wie wild durch die Gegend hüpfen und immer wieder stehen bleiben. Daher kommen wir zu dem Schluss: Lieber etwas weniger Mobilität, dafür aber einen guten Multiplayer-Modus, bei dem man auch Spaß an der Freude hat.

14 Dez

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tunesBag: Musik aus der Cloud hören

Kategorie appNews - von Fabian um 16:37 Uhr

In diesem Artikel wollen wir euch auf einen Musik-Dienst aufmerksam machen. tunesBag bietet euch eine Möglichkeit an, eure Musik online zu verwalten.

Natürlich gibt es für tunesBag eine eigene iPhone-Applikation, sonst würden wir euch das Programm ja kaum vorstellen. Die App ist momentan eben so kostenlos wie der Standard-Account, den ihr euch ganz einfach auf tunesBag.com einrichten könnt.

Mit dem kostenlosen Standard-Account erhaltet ihr 1GB Speicherplatz, den ihr für eure Musik nutzen könnt. Das ist zwar nicht sonderlich viel, sollte für einen ersten Eindruck allerdings genügen. Uploaden könnt ihr die Musik ganz einfach mit eurem Computer, direkt aus iTunes, ein Desktop-Client steht euch dabei helfend zur Seite.

Ist die Musik einmal hochgeladen, ist alles nach Tags geordnet und in Playlisten einsortiert, wenn ihr vorher auch ordentlich wart. Mit der kostenlosen App könnt ihr dann einfach auf eure Musik zurückgreifen, egal wo ihr euch gerade aufhalten und auch wenn euer iPhone-Speicher mal wieder komplett belegt ist.

Leider ist die iPhone-App momentan noch nicht ganz ausgereift. Die einfache Musikwiedergabe funktioniert zwar anständig, wir vermissen allerdings eine Multitaskingfähigkeit, um auch im Hintergrund Musik streamen lassen zu können. Einen Bonus gibt es übrigens für Nutzer aus Österreich: Hier kann man seine Musik für Freunde freischalten. Leider ist diese Funktion aus rechtlichen Gründen noch nicht in allen Ländern verfügbar, das soll sich aber noch ändern.

Solltet ihr Gefallen an dem Dienst gefunden haben, bekommt ihr als iPhone-Nutzer momentan übrigens ein unschlagbares Angebot. Wollt ihr euren Speicherplatz aufstocken, zahlt ihr für 10, 40 oder 200GB nur einen Euro für die ersten sechs Monate. Danach werden zwischen 2,90 und 14,90 Euro pro Monat fällig, wer ein ganzes Jahr bucht, spart zwei Raten.

02 Nov

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Web Dose: Überdosis Internet verhindern

Kategorie appNews - von Fabian um 21:16 Uhr

Ihr besucht Webseiten immer und immer wieder und vergesst dabei das restliche Internet? Es gibt eine Lösung gegen die Überdosis.

iPad-Usern, die gerne im Internet surfen, legen wir einen Blick der für zwei Tage kostenlosen App Web Dose an. Mit dem Update auf die Version 1.1 soll das Programm viel besser geworden sein, was wir leider noch nicht testen konnten.

Aber was kann Web Dose überhaupt? Das Prinzip ist jedenfalls ganz einfach: Webseiten, die man öfter am Tag besucht, trägt man direkt in der App ein und legt dazu einen bestimmten Intervall an. Dieser Intervall verhindert, dass man nur noch eine Seite besucht, immer und immer wieder. Stattdessen wird man dazu gezwungen, auch sein anderen Lieblingsseiten aufzusuchen.

Die Webseiten sind dazu in kleinen Vorschaubildern auf dem großen iPad-Display hinterlegt und öffnen sich mit nur einem Klick. Für Internet-Junkies ist das sicher eine nette App, die Potential besitzt. Der normale Preis liegt übrigens bei 1,59 Euro.