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Vor zehn Tagen hat die MeteoGroup eine komplett neue Version von RainToday für das iPhone veröffentlicht. Warum es noch Luft nach oben gibt, erklärt uns das Entwickler-Team in einem kleinen Interview.

rain today

Aktuell ist RainToday nur mit drei Sternen bewertet. Seid ihr dennoch zufrieden mit dem Neustart der App?
MeteoGroup-Team: Wir sind sehr zufrieden mit dem Neustart von RainToday, vor allem, weil wir nicht nur von vielen Nutzern sondern auch aus Fachkreisen gutes Feedback erhalten. Wir nehmen auch das Feedback unserer Nutzer generell sehr ernst und werten die unterschiedlichen Meinungen und Anregungen im Store entsprechend aus. Basierend auf diesem Feedback ist es uns möglich, RainToday weiter zu optimieren und zu verbessern, denn langfristig wäre uns eine 4- oder 5-Sterne-Bewertung natürlich lieber.

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Im App Store haben auch unabhängige Entwickler eine Chance. Heute wollen wir euch einen jungen Mann aus Berlin und seine Apps vorstellen.

Fuel Log 2 Fuel Log 1 Find My Car 2 Find My Car 1

Im App Store gibt es unzählbar viele Entwickler. Wer genau ist Dennis Donner?
Dennis Donner: Ich bin 26 Jahre alt, gebürtiger Berliner und studiere Master Informatik an der Freien Universität Berlin. Zudem bin ich leidenschaftlicher Motorradfahrer. Mit der App-Entwicklung habe ich in einer Berliner Internet Agentur vor knapp vier Jahren begonnen. Seit Anfang 2014 entwickle ich eigene Apps.

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Zusammen mit dem Deutschland-Start von Kickstarter ist das Crowdfunding-Projekt Noki gestartet. Wir haben uns mit dem Erfinder Martin Pansy über sein Projekt unterhalten.

Noki

Die Kickstarter-Kampagne läuft nun noch rund eine Woche. Warum habt ihr euch für diesen Weg der Finanzierung entschieden?
Martin Pansy: Bei Noki war es uns besonders wichtig von Start weg eine Community mit unseren Kunden aufzubauen und sie aktiv in den Produktentwicklungsprozess miteinzubinden. Mit Kickstarter haben wir hier eine perfekte Plattform gefunden und können unseren Kunden Noki auch zu einem günstigerem Vorbestellerpreis anbieten.

Das Finanzierungsziel wurde bereits am ersten Tag erreicht, nun gibt es ein neues Stretch Goal. Mit welcher Endsumme rechnet ihr?
Martin Pansy: Das ist schwer vorherzusagen, da die meisten Kampagnen am Anfang und am Ende die größten Sprünge machen. Unser Ziel haben wir bereits zu mehr als 200 Prozent erreicht, bedeutet wir sind sehr zufrieden mit der Kampagne an sich und alles was jetzt noch On-Top kommt, ist ein weiterer Gewinn für uns. Weiterlesen

Wer ist eigentlich Fiete und welches Team steckt hinter dem lustigen Seebären? Wir haben uns mit der Truppe von Ahoiii Entertainment über Fiete und seine Apps unterhalten.

Fiete - Ein Tag auf dem Bauernhof 2 Fiete Weihnachten Fiete 4 Fiete Match 2

Fiete ist ein echter Seebär und hat schon viel erlebt. Woher genau kommt er eigentlich und wie alt ist er?
2012 hatten wir die Idee, eine App für unsere eigenen Kinder zu entwickeln. Dabei heraus gekommen ist Fiete. Die erste App mit dem kleinen Seemann ist sehr ruhig und einfach gehalten und richtet sich an ganz kleine Kinder. Hier hatte der kleine Seemann seinen ersten großen Auftritt. Seitdem haben wir noch vier weitere Apps mit ihm als Hauptfigur entwickelt und mit jedem neuen Abenteuer wächst auch die Welt, in der er lebt. Sein genaues Alter wollte uns Fiete bisher noch nicht verraten. In seiner ersten App fährt er jedoch schon Auto – alt genug für den Führerschein scheint er also zu sein… Weiterlesen

Zwei Tage vor dem Start von Fantastical 2 haben wir uns mit dem Entwickler Michael Simmons über seine neue Kalender-App für den Mac unterhalten.

Fantastical Dock

In Fantastical 2 wird es erstmals ein vollständiges Kalender-Fenster geben. War das ein Feature, das sich viele Nutzer gewünscht haben?
Michael Simmons: Eigentlich gar nicht. Dennoch wird es in Fantastical 2 ein komplettes Kalender-Fenster geben, weil das eine Sache war, die wir selbst haben wollten. Im Vorgänger war das kleine Fenster in der Menüleiste das tollste Feature, denn so kann man Termine und Erinnerungen eintragen, selbst wenn man in anderen Apps beschäftigt ist. Den meisten Nutzern hat dieser schnelle Zugriff sehr gut gefallen. Natürlich wird es diese Möglichkeit in Fantastical 2 weiterhin geben, zusätzlich haben wir aber auch noch ein eigenständiges Kalender-Fenster. Weiterlesen

Wir haben uns mit Zeev Farbman über sein neues Werk unterhalten. Zusammen mit seinem Entwickler-Team hat er vergangenen Woche das tolle Foto-Tool Enlight in den App Store gebracht.

Enlight Banner

Im App Store gibt es bereits sehr viele Foto-Editoren. Warum habt ihr auf den Erfolg von Enlight gesetzt?
Zeev Farbman: Das konnten wir vorher natürlich nicht ahnen. Wir wussten zuvor nur, dass es im App Store bereits viele mobile Foto-Editoren gibt, wir aber keinen davon wirklich geliebt haben. Snapseed war bereits sehr beeindruckend, als es veröffentlicht wurde, aber auch dort gab es einige Dinge, die uns an der App gestört haben. Eine ganz einfache und fundamentale Sache war beispielsweise, dass man in Snapseed nicht zoomen kann. Eine solche Sache kann Nutzer, die gerne unterwegs Fotos bearbeiten, wirklich zur Verzweiflung bringen. Bevor Enlight erschienen ist, konnte man eine App für eine Sache verwenden und eine andere App für eine andere Sache. Für einen einzigen Workflow hat man zehn Apps verwenden können. Genau das wollten wir verändern. Wir haben bereits mit Facetune sehr viel Erfahrungen im Umgang im Consumer-Produkten sammeln können und haben versucht diese in eine App zur mobilen Bildbearbeitung zu vereinen, die wir auch selbst verwenden würden.

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Ihr nutzt Freeletics? Dann gibt es heute ein paar Hintergrundinformationen zum StartUp aus München.

FreeleticsDie Sport- und Fitness-App Freeletics (App Store-Link) wird im App Store immer wieder prominent beworben. Seit dem Start ist das Münchner StartUp eigenfinanziert und ist verdammt erfolgreich. Rund 50 Mitarbeiter sind für Freeletics tätigt, um das Angebot stetig ausbauen zu können. Jetzt konnte gruenderszene.de ein Interview mit dem Geschäftsführer führen – das erste bisher.

Über drei Millionen aktive Mitglieder sollen sich schon für Freeletics entschieden haben. Wenn ihr euch fragt, was die kleinen Gruppen auf Sportplätzen für komische Bewegungen machen, könnt ihr stark davon ausgehen, dass dort Freeletics betrieben wird. In Frankreich gibt es sogar die größte Facebook-Gruppe mit rund 11.000 Mitglieder, die sich immer wieder zum Sport verabreden. Weiterlesen

Gestern haben wir euch Alto’s Adventure bereits vorgestellt. Das Spiel erscheint am Donnerstag im App Store und hat uns bereits schwer begeistert. Kurz vor dem Start haben wir uns mit dem Entwicklerteam unterhalten.

Altos Adventure Header

Ihr habt über zwei Jahre an Alto’s Adventure gearbeitet. Warum hat die Entwicklung so lange gedauert?
Ryan Cash: Wir sind ein wirklich kleines Team. Und wenn es um Software geht, schafft man es doch nie pünktlich fertig zu werden. Wir haben im Januar 2013 mit der Entwicklung begonnen und haben uns Mitte September als Ziel gesetzt. Damit haben wir uns wohl selber auf den Arm genommen, denn das war für uns einfach ein viel zu kleiner Zeitraum für ein Spiel wie Alto’s Adventure. Die App war im vergangenen Jahr zwar schon komplett spielbar, aber wir haben uns sehr viel Zeit für den Feinschliff und jedes noch so kleine Detail genommen. Am Ende hatten wir 180 Missionen, die wir selbstverständlich alle selbst getestet haben – und das dauert einfach seine Zeit. Weiterlesen

Auf einer Konferenz des Wall Street Journal hat Tim Cook ein seltenes Interview gegeben und dabei interessante Details aus der Apple-Welt verraten.

Tim Cook WSJDWie läuft es aktuell bei Apple? Wenn man den Firmenchef Tim Cook fragt, läuft es richtig rund. Das iPhone entwickelt sich immer mehr zum Erfolg und soll in den kommenden fünf Jahren für die Hälfte des Umsatzes sorgen. Zudem hat man mit der Apple Watch das nächste große Projekt schon vorgestellt, der Marktstart soll 2015 erfolgen. Auf der anderen Seite gibt es immer wieder Anlass zur Kritik – wie zum Beispiel nach den jüngsten Update-Problemen mit iOS 8 oder nach der Einstellung des iPod Classic.

Während sich Cook nicht weiter zur iOS 8 geäußert hat, gab es zumindest beim iPod Classic eine Erklärung für das überraschende Aus. „Wir haben einfach keine Teile mehr bekommen, um den iPod Classic weiter bauen zu können“, sagte Tim Cook. Zudem hätten die Verkaufszahlen nicht dafür gesprochen, ein neues Modell zu entwickeln. Zumindest letzteres dürfte auch für die normalen iPods gelten, die immer weiter vom iPhone verdrängt werden. Weiterlesen

Schon vor einiger Zeit äußerte sich Apples Designchef Sir Jonathan „Jony“ Ive kritisch zu sogenannten Copycats, also Unternehmen, die das Apple-Design respektlos auch für ihre eigenen Produkte übernehmen.

Jonathan IveIm Rahmen des Vanity Fair New Establishment Summits, das am 9. Oktober 2014 in San Francisco stattfand, betonte der 47-jährige Apple-Designer erneut sein gespaltenes Verhältnis zu Produktkopien und deren Initiatoren. In einer Publikums-Fragerunde, in der ein Teilnehmer auch auf die dreisten iPad- und iPhone-Kopien des chinesischen Konzerns Xiaomi zu sprechen kam, machte Jonathan Ive seine Sichtweise deutlich.

„Ich sehe es nicht als Kompliment, sondern als Diebstahl“, so der Produktdesigner, der für das Erscheinungsbild aller in den letzten Jahren veröffentlichten Apple-Produkte verantwortlich war. „Wenn ich ehrlich bin, ist das letzte, was ich denke, ‚Oh, das ist ja schmeichelhaft‘“, zitiert ihn Business Insider in ihrem Bericht zum Vanity Fair-Event. „All die Wochenenden, die ich zuhause mit meiner Familie hätte verbringen können – Ich denke, es ist Faulheit und Diebstahl. Und auf jeden Fall ist es nicht okay.“ Weiterlesen

In der Talkshow von Charlie Rose im amerikanischen Fernsehen sind schon viele Schauspieler, Politiker und Unternehmer aufgetreten. Nun war Tim Cook am Freitag zu Gast.

Tim CookAn der Keynote vom Dienstag wurde wieder einmal deutlich – auch Apple tut sich mittlerweile schwer, neue Produkte komplett unter einem Mantel von Verschwiegenheit zu behalten. Das Design des iPhone 6 beispielsweise war demnach keine große Überraschung, auch die beiden verschiedenen Displaygrößen sorgten unter den Zuschauern für keinen „Wow!“-Effekt mehr.

Nichts desto trotz betonte Tim Cook im 1:1-Interview mit Charlie Rose, dass es durchaus noch Möglichkeiten gibt, an der Gerüchteküche vorbei zu agieren. „Es gibt Produkte, an denen wir arbeiten, von denen niemand etwas weiß“, so Cook zu Charlie Rose. „Einige von ihnen werden am Ende große Apple-Produkte, andere werden wohl ad acta gelegt. Intern ziehen wir viele Dinge in Betracht.“ Weiterlesen