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Morgen erscheint mit Stellar Wanderer ein spannendes Weltraum-Abenteuer im App Store. Wir haben uns bereits in das Premium-Spiel verliebt – und vor der Veröffentlichung ein paar Worte mit dem Entwickler gewechselt. Unseren kompletten Testbericht gibt es am Donnerstag.

Stellar Wanderer 3

Wie lange habt ihr an Stellar Wanderer gearbeitet? Hattet ihr dabei Vorbilder wie beispielsweise Galaxy on Fire?
Cosmin Sulea: Stellar Wanderer war für mehr als eineinhalb Jahre in Entwicklung. Wir haben es in Angriff genommen, als wir unser vorheriges Spiel Strike Wing auf alle Plattformen gebracht hatten. Bei einem solchen Weltraum-Abenteuer lässt man sich immer von Spielen wie Galaxy on Fire inspirieren. Einige ältere Spieler erkennen sicherlich auch ein paar Gemeinsamkeiten mit Privateer oder anderen offenen Weltraum-Simulationen. Weiterlesen

Am vergangenen Donnerstag wurde die Tagebuch-App Day One runderneuert. Mit über 60 Kommentaren wurde unser Artikel von euch heiß diskutiert. Wir haben das zum Anlass genommen, dem Entwickler ein paar Fragen zu stellen.

Day One 2

Update: Einige Leser haben noch einmal nach der Datensicherheit und der Verschlüsselung gefragt. In Sachen Datenschutz bestätigt uns der Entwickler, dass sich die Nutzer keinerlei Sorgen machen müssten, die Verschlüsselung steht auf der Roadmap. Sollte es konkrete Fragen geben, die nicht in den FAQs beantwortet werden, könnt ihr sie gerne in den Kommentaren posten, damit wir sie an die Entwickler weiterleiten.

Zunächst einmal: Wie zufrieden bist du mit dem Start von Day One 2?
Paul Mayne: Insgesamt sind wir sehr zufrieden mit dem Start von Day One 2.0, denn immerhin ist die App das Resultat von zwei Jahren voller Arbeit. Wir sind glücklich und erleichtert, dass es endlich losgeht. Das gesamte Team hat den Start von Version 2.0 für ein paar Minuten gefeiert – und direkt danach ging es mit der Arbeit weiter.

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Der Taxidienst Uber aus den USA hat sich in Deutschland bei Behörden und Gewerkschaften kaum Freunde gemacht. Nun gibt es neue Pläne.

Uber

Aktuell ist der Fahrservice Uber nur in zwei deutschen Großstädten vertreten, nämlich in Berlin und München. In einem Interview mit dem Magazin Business Insider Deutschland berichtete kürzlich der Deutschland-Chef von Uber, Christian Freese, über den aktuellen Stand der Dinge und Zukunftspläne für den privaten Taxidienst.

Deutschland soll auch weiterhin einer der wichtigsten Märkte für Uber bleiben, so Christian Freese. „Wir haben uns nur entschieden, unser Geschäft auf zwei Städte zu fokussieren: Berlin und München. In Hamburg, Frankfurt und Düsseldorf legen wir eine kurze Pause ein.“ Begründet wird dieser Schritt vor allem mit einer Diskrepanz zwischen der hohen Nachfrage der Nutzer und ausreichend professionellen Fahrern – letztere seien durch „gegenwärtige Rahmenbedingungen in manchen Städten“ nur schwer für die Plattform zu begeistern. „Letztlich war unseren potentiellen Fahrer-Partnern der bürokratische Prozess auf dem Weg zum selbständigen Mietwagenunternehmer schlichtweg zu zeit- und kostenintensiv“, so Freese gegenüber Business Insider. Weiterlesen

Das wundervolle Rätsel-Spiel The Room Three hat die Charts gestürmt. Wir haben mit Commercial Director Barry Meade gesprochen und sogar das erste kleine Detail über den vierten Teil herausgefunden.

The room Wall

The Room Three ist vergangene Woche im App Store erschienen und hat es in vielen Ländern bis auf den ersten Platz der Verkaufscharts geschafft. Seid ihr mit dem Start zufrieden?
Barry Meade: Das war wirklich fantastisch, das Spiel ist sogar besser gestartet als The Room und The Room Two. Die Nutzerbewertung im App Store sprengen das Vorstellungsvermögen und die Presse scheint die zusätzliche Zeit und Arbeit, die wir in den dritten Teil gesteckt haben, ebenfalls zu honorieren. Auf Metacritic haben wir eine 94 erreicht. In nur drei Tagen hat es das Spiel in über 40 Ländern an die Spitze geschafft. Wir müssten schon wirklich undankbar sein, wenn wir damit unglücklich wären. Weiterlesen

Fast eine halbe Millionen US-Dollar hat COBI auf Kickstarter gesammelt. Ab 2016 soll es Radfahrer glücklich machen.

COBI Fahrrad Smartbike 2

Fahrradhalterungen für das iPhone gibt es unzählbar viele. Doch keine bietet so viele spannende Extras wie COBI. Wir stellen euch das ehemalige Kickstarter-Projekt zusammen mit dem Firmengründer und Geschäftsführer Andreas Gahlert vor. Mehr Informationen rund um das Produkt und Vorbestell-Möglichkeiten erhaltet ihr auf der offiziellen Webseite. Die Preise für die smarte Halterung starten bei 179 Euro.

Im Automobilbereich machen aktuell Apple CarPlay und Android Auto auf sich aufmerksam. Bringt COBI ähnliche Möglichkeiten auch auf das Fahrrad?
Andreas Gahlert: Ja. Wir sind Anfang 2014 mit der Vision gestartet, Connected Car in Fahrrädern jedem zugänglich zu machen. Beim Automobil hat sich das Thema mit Systemen wie Apple CarPlay und Android Auto ganz klar zum Megatrend entwickelt. COBI bringt diese Technologie auch in die Fahrradbranche, indem es jedes Fahrrad und E-Bike zum Smartbike machen kann – und damit auch den Komfort, den Spaß und die Sicherheitsaspekte, die sich aus dieser Entwicklung ergeben. Weiterlesen

Vor zehn Tagen hat die MeteoGroup eine komplett neue Version von RainToday für das iPhone veröffentlicht. Warum es noch Luft nach oben gibt, erklärt uns das Entwickler-Team in einem kleinen Interview.

rain today

Aktuell ist RainToday nur mit drei Sternen bewertet. Seid ihr dennoch zufrieden mit dem Neustart der App?
MeteoGroup-Team: Wir sind sehr zufrieden mit dem Neustart von RainToday, vor allem, weil wir nicht nur von vielen Nutzern sondern auch aus Fachkreisen gutes Feedback erhalten. Wir nehmen auch das Feedback unserer Nutzer generell sehr ernst und werten die unterschiedlichen Meinungen und Anregungen im Store entsprechend aus. Basierend auf diesem Feedback ist es uns möglich, RainToday weiter zu optimieren und zu verbessern, denn langfristig wäre uns eine 4- oder 5-Sterne-Bewertung natürlich lieber.

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Im App Store haben auch unabhängige Entwickler eine Chance. Heute wollen wir euch einen jungen Mann aus Berlin und seine Apps vorstellen.

Fuel Log 2 Fuel Log 1 Find My Car 2 Find My Car 1

Im App Store gibt es unzählbar viele Entwickler. Wer genau ist Dennis Donner?
Dennis Donner: Ich bin 26 Jahre alt, gebürtiger Berliner und studiere Master Informatik an der Freien Universität Berlin. Zudem bin ich leidenschaftlicher Motorradfahrer. Mit der App-Entwicklung habe ich in einer Berliner Internet Agentur vor knapp vier Jahren begonnen. Seit Anfang 2014 entwickle ich eigene Apps.

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Zusammen mit dem Deutschland-Start von Kickstarter ist das Crowdfunding-Projekt Noki gestartet. Wir haben uns mit dem Erfinder Martin Pansy über sein Projekt unterhalten.

Noki

Die Kickstarter-Kampagne läuft nun noch rund eine Woche. Warum habt ihr euch für diesen Weg der Finanzierung entschieden?
Martin Pansy: Bei Noki war es uns besonders wichtig von Start weg eine Community mit unseren Kunden aufzubauen und sie aktiv in den Produktentwicklungsprozess miteinzubinden. Mit Kickstarter haben wir hier eine perfekte Plattform gefunden und können unseren Kunden Noki auch zu einem günstigerem Vorbestellerpreis anbieten.

Das Finanzierungsziel wurde bereits am ersten Tag erreicht, nun gibt es ein neues Stretch Goal. Mit welcher Endsumme rechnet ihr?
Martin Pansy: Das ist schwer vorherzusagen, da die meisten Kampagnen am Anfang und am Ende die größten Sprünge machen. Unser Ziel haben wir bereits zu mehr als 200 Prozent erreicht, bedeutet wir sind sehr zufrieden mit der Kampagne an sich und alles was jetzt noch On-Top kommt, ist ein weiterer Gewinn für uns. Weiterlesen

Wer ist eigentlich Fiete und welches Team steckt hinter dem lustigen Seebären? Wir haben uns mit der Truppe von Ahoiii Entertainment über Fiete und seine Apps unterhalten.

Fiete - Ein Tag auf dem Bauernhof 2 Fiete Weihnachten Fiete 4 Fiete Match 2

Fiete ist ein echter Seebär und hat schon viel erlebt. Woher genau kommt er eigentlich und wie alt ist er?
2012 hatten wir die Idee, eine App für unsere eigenen Kinder zu entwickeln. Dabei heraus gekommen ist Fiete. Die erste App mit dem kleinen Seemann ist sehr ruhig und einfach gehalten und richtet sich an ganz kleine Kinder. Hier hatte der kleine Seemann seinen ersten großen Auftritt. Seitdem haben wir noch vier weitere Apps mit ihm als Hauptfigur entwickelt und mit jedem neuen Abenteuer wächst auch die Welt, in der er lebt. Sein genaues Alter wollte uns Fiete bisher noch nicht verraten. In seiner ersten App fährt er jedoch schon Auto – alt genug für den Führerschein scheint er also zu sein… Weiterlesen

Zwei Tage vor dem Start von Fantastical 2 haben wir uns mit dem Entwickler Michael Simmons über seine neue Kalender-App für den Mac unterhalten.

Fantastical Dock

In Fantastical 2 wird es erstmals ein vollständiges Kalender-Fenster geben. War das ein Feature, das sich viele Nutzer gewünscht haben?
Michael Simmons: Eigentlich gar nicht. Dennoch wird es in Fantastical 2 ein komplettes Kalender-Fenster geben, weil das eine Sache war, die wir selbst haben wollten. Im Vorgänger war das kleine Fenster in der Menüleiste das tollste Feature, denn so kann man Termine und Erinnerungen eintragen, selbst wenn man in anderen Apps beschäftigt ist. Den meisten Nutzern hat dieser schnelle Zugriff sehr gut gefallen. Natürlich wird es diese Möglichkeit in Fantastical 2 weiterhin geben, zusätzlich haben wir aber auch noch ein eigenständiges Kalender-Fenster. Weiterlesen

Wir haben uns mit Zeev Farbman über sein neues Werk unterhalten. Zusammen mit seinem Entwickler-Team hat er vergangenen Woche das tolle Foto-Tool Enlight in den App Store gebracht.

Enlight Banner

Im App Store gibt es bereits sehr viele Foto-Editoren. Warum habt ihr auf den Erfolg von Enlight gesetzt?
Zeev Farbman: Das konnten wir vorher natürlich nicht ahnen. Wir wussten zuvor nur, dass es im App Store bereits viele mobile Foto-Editoren gibt, wir aber keinen davon wirklich geliebt haben. Snapseed war bereits sehr beeindruckend, als es veröffentlicht wurde, aber auch dort gab es einige Dinge, die uns an der App gestört haben. Eine ganz einfache und fundamentale Sache war beispielsweise, dass man in Snapseed nicht zoomen kann. Eine solche Sache kann Nutzer, die gerne unterwegs Fotos bearbeiten, wirklich zur Verzweiflung bringen. Bevor Enlight erschienen ist, konnte man eine App für eine Sache verwenden und eine andere App für eine andere Sache. Für einen einzigen Workflow hat man zehn Apps verwenden können. Genau das wollten wir verändern. Wir haben bereits mit Facetune sehr viel Erfahrungen im Umgang im Consumer-Produkten sammeln können und haben versucht diese in eine App zur mobilen Bildbearbeitung zu vereinen, die wir auch selbst verwenden würden.

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