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Immer wieder gibt es beim Crowdfunding-Portal Kickstarter höchst interessante Projekte – eines davon ist Ulo, eine WiFi-Überwachungs-Kamera.

Ulo 1

Auch wenn das Finanzierungsziel für die Kamera in Form einer niedlichen Eule bereits neun Tage vor Ablauf mehr als eindeutig erreicht worden ist (Ziel: 199.000 Euro, bis dato 776.577 Euro), gibt es noch freie Slots bei Kickstarter, um das witzige Produkt zu einem Vorteilspreis erstehen zu können. Im Handel soll später ein Preis von 199 Euro veranschlagt werden, aktuell kann Ulo noch für 149 Euro für Unterstützer bestellt werden. Die Auslieferung der intelligenten Eule soll im November 2016 erfolgen.

Ulo ist im Grunde genommen eine Überwachungs-Kamera, die in das eigene Heim-WLAN-Netzwerk eingebunden wird und von dort aus ihre Arbeit verrichtet. Das Besondere an der kleinen Eule: Sie verfügt über spezielle Sensoren, die es möglich machen, ihre Augen zur Kommunikation zu nutzen. So verfolgt das digitale Vögelchen die Bewegungen im Raum, in dem es aufgestellt wird, und kann sogar bestimmte Stimmungen darstellen. Bei einem niedrigen Akkustand fallen der Eule dann sogar die Augen zu – letztere lassen sich zudem in ihrer Farbe personalisieren. Weiterlesen

Auch in der Appgefahren-Community wird es sicher einige DSLR-Besitzer geben – mich eingeschlossen. Wie wäre es da mit einer überaus praktischen Fernbedienung wie Pulse?

Kickstarter Pulse 1

Wobei man direkt vorweg nehmen muss: Pulse ist keine einfache Fernbedienung zum Auslösen einer DSLR oder spiegellosen Kamera, sondern agiert als High Tech-Control Panel samt Smartphone-Anbindung zur Steuerung vielfältiger Kamerafunktionen. Das kleine Gerät mit Maßen von 4 x 6 x 1,75 cm und einem geringen Gewicht von etwa 43 Gramm wird einfach in den USB-Port einer Canon- oder Nikon-Kamera eingesteckt und kann sich über Bluetooth mit einem Smartphone verbinden. Der interne Akku des Pulse soll laut Angaben der Hersteller über 24 Stunden halten.

Die Produktentwickler von Pulse, Alpine Labs, berichten, dass es mit ihrem kleinen Gerät möglich sein soll, die Kamera zu positionieren und sie dann drahtlos innerhalb des Raumes oder eines Radius von maximal 30 Metern zu bedienen. Gruppenfotos, aber auch Langzeitbelichtungen, Time Lapse-Aufnahmen und Videos sind mit dem kleinen Gadget kein Problem. Weiterlesen

Das in dieser Woche gestartete Revols-Projekt auf Kickstarter hat bereits über 1.000 Unterstützen gefunden und das Finanzierungsziel locker übertroffen.

Revols Banner

Meine Ohren sind nicht mit herkömmlichen In-Ear-Kopfhörern kompatibel. Egal ob es sich um Apple-Originale handelt oder In-Ear-Kopfhörer mit verschiedenen Kunststoff-Stöpseln – die Dinger fallen mir ständig aus den Ohren. Eine Lösung soll es nun auf Kickstarter geben: Revols. Die Kampagne hat das Finanzierungsziel bereits nach kurzer Zeit übertroffen, aktuell haben bereits über 1.000 Unterstützer teilgenommen.

Revols sind drahtlose In-Ear-Kopfhörer mit einem ganz speziellen Aufsatz. Die Silikon-Stöpsel werden bei der ersten Verwendung innerhalb von 60 Sekunden an das Ohr angepasst und sitzen danach perfekt. Da jedes Ohr einzigartig ist, kann der Kopfhörer dann nur noch vom Besitzer getragen werden. Im Gegensatz zu anderen Herstellern bekommt man bei Revols gleich zwei Paar Silikon-Vorlagen. Entweder als Ersatz oder für einen Mitbenutzer. Weiterlesen

Die digitale Welt hält immer mehr auch Einzug ins Kinderzimmer. Auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter gibt es jetzt mit Robo Wunderkind ein interessantes Projekt.

Robo Wunderkind 1 Robo Wunderkind 2 Robo Wunderkind 3 Robo Wunderkind 4

Das Start-Up Robo Wunderkind hat einen programmierbaren Roboter vorgestellt, der Kindern mit seinem spielerischen Baukasten-System die Welt in die Robotik und Software-Programmierung öffnen soll. Noch bis zum 30. Oktober können Eltern oder alle Interessierten die ersten Robo Kits per Crowdfunding-Kampagne bei Kickstarter bestellen.

Schon jetzt hat das Robo Wunderkind Set, das aus mehreren Würfeln, mit denen sich vielfältige Roboter bauen lassen, besteht, das Finanzierungsziel bei weitem übertroffen. Waren insgesamt 70.000 USD für die Verwirklichung des Projektes notwendig, sind nun, 15 Tage vor dem Ende der Kampagne, bereits über 200.000 USD zusammen gekommen. Weiterlesen

Am MacBook ist eine magnetische Halterung des Stromkabels schon länger Standard – warum nicht auch an mobilen Geräten mit Lightning-Anschluss? Die Entwickler von MagCable wollen dies umsetzen.

MagCable 2

Aktuell sucht das Team von aMagic auf der Kickstarter-Website noch nach Unterstützung für das eigene MagCable-Projekt: In den verbleibenden 15 Tagen müssen noch etwa 28.500 GBP vom 50.000 GBP-Finanzierungsziel eingesammelt werden, 718 Supporter des Projekts gibt es bereits. Wird das Finanzierungsziel bis zum Freitag, den 16. Oktober nicht erreicht, erhalten die Backer ihre Investition zurück und das MagCable wird vorerst nicht produziert. Inspiriert wurden sie wohl von Znaps, ein schon erfolgreich finanziertes und sehr ähnliches Projekt.

Das Team von aMagic war sich des mangelnden Komforts beim Aufladen von mobilen Geräten mit Lightning- und MicroUSB-Anschluss vor allem bei Autofahrten bewusst geworden: Das Einstecken des Ladekabels während der Fahrt ist ein kniffliges und oft auch gefährliches Unterfangen. Doch nicht nur unterwegs, auch zuhause ist eine magnetische Verbindung zum Ladekabel oft Gold wert. Weiterlesen

Hochmoderne Technik am Fahrrad finde ich äußerst spannend. Mit SmartHalo gibt es ein sehr vielversprechendes Projekt.

smarthalo2

Kickstarter-Kampagnen können sehr spannend sein: Wird das Finanzierungsziel erreicht? Wann genau geht das neue Gadget in Produktion? Mit Spannung haben wir in den letzten Tagen einen Helfer für alle technisch begeisterten Fahrrad-Fahrer verfolgt: SmartHalo. Das kleine Gadget soll jedes Zweirad zu einem smarten Fahrrad und überzeugt mit einer langen Liste an Features.

Zunächst einmal sieht SmartHalo aber wirklich futuristisch aus. Das kleine kreisrunde Zubehör wird mittig auf dem Lenker platziert und kommuniziert automatisch via Bluetooth mit eurem iPhone oder Android-Smartphone. Ein richtiges Display hat SmartHalo nicht, stattdessen werden Informationen über Lichtsignale übertragen. Weiterlesen

Kleine Drohnen, mit denen sich sportliche Aktivitäten oder spektakuläre Luftaufnahmen des Alltags aufnehmen lassen, werden immer beliebter. Wir haben die ZANO Nano-Drohne für euch entdeckt.

ZANO Drohne

Nach einer Kickstarter-Kampagne ist die kleine Drohne mit Maßen von 6,5 x 6,5 cm und einem Gewicht von 55 Gramm, die vom Hersteller Torquing Group entwickelt wurde, nun auch vorbestellbar. Mehr als 12.000 Menschen haben die Crowdfunding-Kampagne zu ZANO unterstützt, so dass mehr als 2,3 Millionen GBP zusammengekommen sind, um das Projekt zu realisieren.

Erhältlich ist die ZANO Nano-Drohne, die über eine iPhone-App samt gestenbasierter Steuerung navigiert wird, für Vorbesteller zum Preis von 239,94 GBP inkl. MwSt., was bei einem aktuellen Wechselkurs in etwa 328,50 Euro sind. Darüber hinaus bietet das Team von Torquing Group optionales Zubehör, darunter ein Hardcase zum Transport oder Ersatzbatterien für eine schnelle Reaktivierung der Drohne am Ort des Geschehens. Ebenfalls erhältlich ist ein externer Akku mit 2.200 mAh, der die ZANO-Drohne binnen 30 Minuten über den MicroUSB-Port des Fluggeräts voll aufladen kann. Weiterlesen

Zu viele Geräte sorgen schnell für Kabelsalat. Mit der Fishbone Charging Station soll das nicht mehr passieren.

Fishbone Charging Station

Wir haben euch schon zahlreiche Ladegeräte mit mehreren USB-Anschlüssen vorgestellt, unter anderem von Anker und Equinux. Das Kickstarter-Projekt Fishbone Charging Station geht noch einen Schritt weiter: Es lädt angeschlossene Geräte nicht nur auf, sondern bekämpft auch Kabelsalat und sorgt für Ordnung auf dem Schreibtisch, im Regal oder auf dem Schrank.

Der Name kommt übrigens nicht von ungefähr. Die Fishbone Charging Station sieht ein wenig aus wie ein Fischskelett. Das hat einen praktischen Vorteil: Zwischen den Gräten verschwinden nicht nur die Kabel, es lassen sich auch sämtliche Geräte aufstellen – egal ob iPod oder iPad. Für bis zu fünf Geräte ist Platz, zudem können alle gleichzeitig mit hoher Geschwindigkeit aufgeladen werden. Weiterlesen

Schon viele Videospiele konnten erfolgreich über ein Crowdfunding-Projekt finanziert werden – vielleicht ja auch Everspace?

Everspace Kickstarter

Aktuell gibt es beim Portal Kickstarter ein interessantes Game-Projekt, das von den Entwicklern des Spiele-Hits Galaxy On Fire auf den Weg gebracht wurde. Unter dem Titel Everspace wird aktuell an einem Single-Player 3D-Space Shooter gearbeitet, der zunächst in einer Desktop-Version erscheinen, bei entsprechendem Stretch Goal von 800.000 Euro allerdings auch auf iPhone und iPad portiert werden soll.

Die Kickstarter-Kampagne hat bereits knapp 170.000 Euro des Mindestziels von 225.000 Euro eingefahren, und das 22 Tage vor Ablauf des Projektes am 11. September 2015. Zahlt man mindestens 20 Euro ein, bekommt man voraussichtlich im Oktober 2016 eine DRM-freie Kopie von Everspace über die Steam-Website. Wer 35 Euro einzahlt, erhält sogar einen exklusiven Beta-Zugang, den eigenen Namen in den Credits sowie den digitalen Soundtrack zum Spiel. Weiterlesen

Eine Firma aus Österreich will mit einem leistungsstarken Solarpaneel das Leben von Technik-Nerds einfacher machen.

Powertab

Wir haben in der Vergangenheit schon öfters einen genauen Blick auf Solarladegeräte geworfen, wurden aber oft enttäuscht. Um wirklich einen Effekt erzielen und ein iPhone aufladen zu können, muss das Solarpaneel nicht nur groß genug sein, sondern auch in der prallen Sonne liegen. In vielen Teilen Deutschlands war zumindest letzteres in den letzte Wochen oft gegeben, daher wollen wir einen Blick auf das PowerTab werfen.

Es handelt sich um ein Kickstarter-Projekt, das noch bis Sonntag unterstützt werden kann. Die Auslieferung des PowerTabs, ein Solarladegerät mit einem 6.000 mAh starken Akku, soll noch im September erfolgen. Mit dabei ist man aktuell ab 49 Euro für ein PowerTab, hinzu kommen 10 Euro für den Versand nach Deutschland. Weiterlesen

Auf Kickstarter sucht ein deutsches Team derzeit Startkapital für ein Spielzeug der ganz besonderen Art: tobyrich.vegas, eine Gaming-Drohne.

tobyrich vegas drohne

Update am 20. Juli: Unser Zufallsgenerator hat zugeschlagen und appgefahren-Leserin Lene zur glücklichen Gewinnerin der tobyrich.vegas Drohne gemacht.

Drohnen gibt es mittlerweile ja fast an jeder Straßenecke und irgendwann werden sie mit Sicherheit die Weltherrschaft übernehmen. Momentan steuern wir sie noch mit Controllern oder unserem iPhone und iPad, aber das wird sich schon bald ändern. Ganz soweit ist die tobyrich.vegas Gaming-Drohne noch nicht, das Kickstarter-Projekt hat aber dennoch einiges zu bieten.

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