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Immer richtig gekleidet: iGentleman

Kategorie appRelease - von um 12:12 Uhr

Stilexperte Bernhard Roetzel kennt sich aus. Er vermittelt Männern die wichtigsten Grundregeln zum Thema Mode, erklärt die Fachbegriffe und zeigt auch noch Schritt für Schritt, wie sich die gängigen Krawattenknoten binden lassen.

Die iPhone-App iGentleman beantwortet viele Fragen, die den angehenden Mann von Welt quälen und die bislang weder in der Schule noch im eigenen Elternhaus aufgekommen sind: Wie kombiniere ich Hemd, Krawatte und Anzug? Worauf kommt es beim Schuhkauf an? Wie muss ein Anzug sitzen? Wer oder was verbirgt sich hinter Markennamen und Labels? Was bedeuten Begriffe wie “rahmengenäht”, “Super 100′s” oder “unverklebte Einlage”? Was trage ich im Büro und was bei einer Hochzeit?

Wer sich etwa für “Businessgarderobe” entscheidet, lernt, worauf es ankommt, wenn sich der moderne Mann für berufliche Anlässe einkleidet. Das Kapitel zeigt auf, welche Kleidung im beruflichen Umfeld zu wählen ist. Viele Tipps zum Anzugs- und Hemdenkauf helfen dabei, Fehlkäufe zu vermeiden. Die App erklärt auch, wie man die einzelnen Kleidungsstücke richtig miteinander kombiniert. Neben Regeln zum Dresscode bietet das Kapitel auch fotografierte Schritt-für-Schritt-Anweisungen, die zeigen, wie man die wichtigsten Krawattenknoten bindet oder ein Einstecktuch faltet.

Besonders wichtig ist das Kapitel “Schuhe”. Denn gute Schuhe begleiten einen Mann über viele lange Jahre hindurch und sind seine wichtigste Visitenkarte. Bernhard Roetzel stellt die wichtigsten Schuhmodelle wie Oxford, Brogue oder Loafer vor. Bildreportagen zeigen, wie ein rahmengenähter Schuh entsteht und wie man ihn richtig pflegt. Darüber hinaus bietet die App einen Abschnitt mit wertvollen Einkaufstipps an. Das ist wichtig, denn richtig gute Schuhe sind nicht eben preiswert.

Abgerundet wird iGentleman mit einem Marken-ABC, das die wichtigsten Labels aus dem Bereich der klassischen Herrenmode vorstellt. Passend dazu gibt es ein Adressverzeichnis mit deutschen Bezugsquellen, unterteilt in Maßschneider, Herrenausstatter und Schuhläden. Ein Wissenstest, alle Bildfolgen aus der App und ein Glossar mit über 150 Begriffen stehen ebenfalls zur Verfügung.

iGentleman 1.0 (14,1 MB) liegt ab sofort im iTunes AppStore vor. Die App kostet regulär 3,99 Euro und steht in deutscher Sprache in der Rubrik Lifestyle bereit. Zurzeit wird die App noch zum Einführungspreis von 2,99 Euro angeboten.

Kochmeister: Über 60.000 Rezepte

Kategorie appRelease - von um 16:54 Uhr

Für 1,59 Euro ist Kochmeister Rezepte ganz frisch im App Store angekommen. Wir wollen euch die neue iPhone-App kurz vorstellen.

Die Feiertage kommen wirklich Schlag auf Schlag. Christi Himmelfahrt, Pfingsten und Fronleichnam – doch was soll man an diesen besonderen Tagen kochen? Einen Braten? Oder doch lieber etwas einfaches? In Sachen Auswahl kann man mit Kochmeister Rezepte jedenfalls nichts falsch machen.

Als Hobbykoch kann man in der App auf circa 60.000 Rezepte zurückgreifen, die ständig erweitert und verbessert werden. Da sollte also für jeden Geschmack etwas dabei sein.

Kochmeister Rezepte kann allerdings mehr, als einfach nur Rezepte anzuzeigen. Es gibt das Rezept des Tages und wenn man das iPhone schüttelt, bekommt man ein zufälliges Rezept angezeigt. Für saisonale Specials, etwa Jahreszeiten, Feste oder Veranstaltungen sind Rezepte speziell aufgelistet.

Ebenfalls integriert ist eine praktische Einkaufsliste, die man mit Rezepten seiner Wahl auffüllen kann. Im Supermarkt können die einzelnen Zutaten dann Punkt für Punkt abgearbeitet werden.

Premium-App für Schweizer Gourmet-Freunde

Kategorie appRelease - von um 16:11 Uhr

Schweizer Freunde des guten Geschmacks aufgepasst: Die Applikation Gastroführer guide-bleu wurde auf den neuesten Stand gebracht.

Dem User werden mit der Premium Edition des Gastroführers nun zusätzlich weitere Informationen wie Art der Küche und Einrichtung, Preise, Öffnungszeiten oder Parkplatzmöglichkeiten von über 3.000 Restaurants in der Schweiz zur Verfügung gestellt. Die wohl wichtigste Neuerung des Gastroführers ist die Filterfunktion, mit dessen Hilfe sich die Suche nach dem Wunsch-Restaurant wesentlich vereinfachen lässt.

So lassen sich neben den Restaurant- Kategorien A, AA, AAA, die Art der Küche sowie Preise für Menüs und à la carte-Gerichte ebenso filtern, wie Rollstuhltauglichkeit oder ob es möglich ist in den jeweiligen Lokalitäten mit Kreditkarte zu zahlen. Die Filterfunktionen sind für alle drei Suchbereiche innerhalb der App anwendbar: “guide-bleu.ch”, “3.000 Restaurant-Tipps” und “Alle Restaurants”.

Einen zusätzlichen Mehrwert erfährt das überarbeitete App in der Detail-Ansicht der Restaurants. So erfährt der Nutzer über das Restaurant, das er unter die Lupe nimmt, in welchen anderen Restaurant-Führern das Lokal behandelt wird. Darüberhinaus nahmen sich die Entwickler zahlreicher Links an, sodass dahinterliegende Websites innerhalb der App bequem einzusehen sind. Die guide-bleu.ch Premium Edition “Gastroführer Premium“ ist ab sofort für 5,99 Euro im App Store erhältlich.

Eigene App für Germany’s next Topmodel

Kategorie appRelease - von um 13:44 Uhr

Die App gewährt per Live-Stream vollwertigen Zugang zu allen Episoden und ergänzt die TV-Inhalte um multimediale Informations- und Interaktionsmöglichkeiten.

“Germany’s next Topmodell” betritt als iPhone-Applikation den Laufsteg der mobilen Welt. Ab sofort können Besitzer des Smartphones die glamouröse Fernsehwelt der angehenden Mannequins live, überall und jederzeit erleben. Im Auftrag von SevenOne Intermedia hat CELLULAR eine Premium-Anwendung konzipiert und markentreu umgesetzt, die den Nutzer interaktiv am Geschehen teilhaben lässt. In edlem Design und mit ausgewählten Zusatzfunktionen transportiert die App “Look and Feel” des TV-Formats zu 100 Prozent auf das iPhone.

Im Zeichen von Mode, Schönheit, Formen und Farben setzt CELLULAR mit der “Germany’s next Topmodell”-App ganz auf die visuelle Wahrnehmung: Die App besticht durch eine klare und hochwertige Bildsprache sowie eine intuitive Benutzeroberfläche. Dynamisch gestaltete Startseiten spiegeln die unterschiedlichen Phasen der jeweiligen Episode wider: Das Layout wechselt vor, während und nach jeder TV-Ausstrahlung.

Mittels einer Voting-Funktion können die Nutzer direkt nach der Show abstimmen, welches Model die Challenge oder das Shooting am besten gemeistert hat. Ein integrierter Twitter-Ticker und Hot News-Benachrichtigungen halten sie in Echtzeit auf dem Laufenden. Nicht zuletzt macht CELLULAR das iPhone mit der Entwicklung der “Germany’s next Topmodell”-App zum portablen Minifernseher: Zuschauer können die jeweils aktuelle Sendung live und mobil via Live-Stream auf ihrem Display verfolgen. Wer dennoch eine Episode verpasst, kann per Fingerzeig nachträglich die besten Szenen, Bilder und Informationen abrufen.

Manfred Neumann, Leiter Mobile Services und New Business bei SevenOne Intermedia, dem Multimedia-Unternehmen der ProSiebenSat.1 Group: “Mit der App zu ’Germany’s next Topmodel’ verstärken wir die Reichweite des Formats und verlängern es ins mobile Web. Damit kommen wir der Mediennutzung der Zuschauer entgegen und generieren weitere Erlösquellen.”

Napf Cuisine – das Kochbuch für Vierbeiner

Kategorie appRelease - von um 08:50 Uhr

Immer nur Futter aus der Dose – das hält der stärkste Hund nicht aus. Auch Vierbeiner haben Freude an einem abwechslungsreichen Fressen aus frischen Zutaten.

Für die neu iPhone-App Napf Cuisine 1.0 hat die Autorin Ingeborg Pils ihre 30 besten Koch- und Backrezepte für Hunde ausgewählt. Sie liegen in einer aufwändig programmierten App für das iPhone, den iPod touch und das iPad vor. Die App Napf Cuisine richtet sich an alle Herrchen und Frauchen, die ihre vierbeinigen Freunde mit selbstgekochtem Futter und leckeren, gesunden Naschereien verwöhnen möchten.

Napf Cuisine kostet 1,59 Euro und ordnet den Bestand mit den 30 Rezepten in die drei Kapitel “Schmankerl für jeden Tag”, “Lieblings-Leckerlis” und “Festtags-Genüsse” für besondere Anlässe ein. Jedes einzelne Kapitel nennt die Namen der tierischen Speisen und stellt ein Foto daneben. Da gibt es etwa Gustl Gemüsetaler, Jules Käseprinten, Luigis Leberwurstgrissini, Saftige Schleckermäulerhappen, Timos Tunfischherzen und Sammys Schinkenbällchen.

Passend zu jedem Rezept zeigt die App ein Profi-Foto vom fertigen Gericht. Das Rezept listet auch die erforderlichen Zutaten mit Mengenangaben – und nennt die Art und Weise, in der das Gericht Schritt für Schritt zuzubereiten ist. Wichtig: Wer das iPhone um 90 Grad dreht und quer hält, kann sich das Foto vom Hundeleckerli auch im Vollbildmodus anschauen.

Die besten Rezepte lassen sich in eine Favoriten-Liste übernehmen, außerdem steht eine Suche bereit. Hinzu kommen viele nützliche Tipps zum Thema Hundehaltung, etwa “Keine Essensreste vom Menschenessen füttern” oder “Nie direkt aus dem Kühlschrank füttern.”

Michael Ditter ist Geschäftsführer der Kölner ditter.projektagentur GmbH, die bislang viele kulinarische Bücher realisiert hat und nun zunehmend mit informativ-nützlichen Apps in der iPhone-Welt auffällt. Er sagt: “Hunde haben zwar immer Hunger. Sie sind aber auch echte Feinschmecker, die durchaus Abwechslung im täglichen Speiseplan zu schätzen wissen. Wer da zum Kochlöffel greift und frische Schlemmereien ohne Geschmacks- und Konservierungsstoffe zubereitet, kann seinem vierbeinigen Freund etwas sehr Gutes tun.”

Rezepte: Neue Gerichte und E-Mail-Funktion

Kategorie appNews - von um 13:00 Uhr

Rezepte, eine App aus der Feder von Alexander Blach, hält sich seit Wochen in den Top-10 der Lifestyle-Programme. Jetzt gibt es neuen Stoff zum Kochen.

Rezepte hält sich nicht nur seit mehreren Wochen unter den besten Zehn Programmen der Lifestyle-Applikationen, sondern hat auch seinen festen Platz auf appgefahren.de. Neben einem mittlerweile abgelaufenen Gewinnspiel haben wir die 2,39 Euro teure App bereits für euch getestet und sind dabei zu einem guten Ergebnis gekommen. Wer gerne kocht oder es öfter tun sollte und dabei nicht unbedingt zum Kochbuch greifen will, fährt mit Rezepte auf dem richtigen Gleis.

Ein großer Vorteil der App: Im Gegensatz zu Kochbüchern sind ihr Inhalt und die Funktionen variabel, immer wieder gibt es Updates. Erst am Freitag hat wieder eine Vielzahl an Rezepten den Weg in die App gefunden und wartet nur darauf, am heimischen Herd nachgekocht zu werden.

Wer den nötigen Einkauf nicht selbst erledigen kann oder will, kann die erstellten Einkaufslisten jetzt per E-Mail versenden – so weiß der Empfänger gleich, was er auf dem Weg nach Hause noch aus dem Supermarkt mitbringen muss.

syPhone09 zaubert neuen Homescreen

Kategorie appSale - von um 11:55 Uhr

Belässt man die Original-Firmware auf dem iPhone, bietet sich in Sachen Gestaltung des Homescreens wenig Möglichkeiten. Mit der App syPhone09 soll sich das ändern.

Auch wenn die App aus türkischer Entwicklung derzeit nur mit zwei Sternen bewertet ist, lohnt sich ein Blick unter Umständen trotzdem. Zumindest im Anbetracht der Tatsache, dass syPhone09 zuvor 2,39 Euro veranschlagt hat, klingt ein Download verlockend.

Letztlich kann man mit syPhone09 den Standard-Homescreen des iPhones weder verändern noch anpassen. Die App imitiert lediglich einen Startbildschirm, wenn sie gestartet ist. Dafür bietet sie allerdings einige interessante Funktionen auf einen Blick.

In der Todo-Section können Erinnerungen eingegeben und per E-Mail versendet werden. Die neuesten Nachrichten hat man mit dem eingebauten RSS-Reader immer im Blick. Um die eigenen Feeds zu aktualisieren, braucht man das iPhone lediglich zu schütteln.

Um noch schneller zu seinen Kontakten zu gelangen, können in syPhone09 elf Favoriten hinterlegt werden, die dann am unteren Bildschirmrand inklusive Foto angezeigt werden.

Weitere Funktionen der Gratis-App: Weltzeituhr, Wetter, Kalender, E-Mails direkt aus der App versenden, favorisierte Webseiten aufrufen und Anpassung der Hintergrundfarbe. Wenn da nur nicht das Manko wäre, die App immer öffnen zu müssen…

20 Mrz

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Neue Schimpfwörter für Disser

Kategorie appNews - von um 10:00 Uhr

Mit der 79 Cent App Disser kann das iPhone nun auch beleidigen. Wir haben das kleine Programm bereits getestet und für gut befunden – nun gibt es das erste Update.

Nach einem fulminanten Start und einigen Tagen an der Spitze der App Store Verkaufscharts ist das iPhone-Programm Disser mittlerweile bis auf den 19. Platz zurückgefallen – und konkurriert im vorderen Feld mit der ebenfalls netten App Doppelgänger.

Um die Verkaufszahlen wieder etwas anzukurbeln haben die Entwickler nun das erste große Update nachgeschoben. In der Version 1.2.0 von Disser warten neben Erweiterungen auch einige neue Funktionen auf euch.

Der ohnehin schon große Wortschatz wurde um 100 neue Schimpfwörter und 50 neue Adjektive vergrößert. Nicht zu vergessen, dass ihr weiterhin Beleidigungen via Facebook oder Mail verschicken könnt, um Bonus-Wörter freizuschalten.

Fallen euch eigene Wörter ein, die bisher nicht in der langen Liste von Disser zu finden sind, könnt ihr diese direkt dem Entwicklerteam vorschlagen. Um euer eigenes Gedächtnis zu entlasten, steht neuerdings auch eine Favoritenliste zur Verfügung.

16 Mrz

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Gratis-App WideNoise misst den Geräuschpegel

Kategorie appSale - von um 10:10 Uhr

Die heutige Welt ist laut. Überall dröhnen Maschinen und Motoren, selbst in der Nacht findet man kaum zur Ruhe. Wie laut es tatsächlich ist, verrät die kurzzeitig kostenlose Applikation WideNoise

Baustellen, Autos, Flugzeuge und und und. Heutzutage ist die Welt voller Lärm, gerade in Großstädten findet die Menschheit kaum zur Ruhe. Die ehemals 1,59 Euro teure App WideNoise hilft herauszufinden, wie laut es in der Umgebung wirklich ist.

Die Applikation misst den Geräuschpegel in Dezibel und zeigt ihn sofort auf dem Bildschirm an. Wenn man über eine Internetverbindung verfügt, kann man sogar eine Karte aufrufen, auf der man Messwerte anderer Nutzer in der Umgebung nachverfolgen kann – so weiß man immer, wie laut es an diesem Ort im Durchschnitt zuvor war.

Die Software wurde extra auf einen bestimmten Geräuschbereich kalibriert, in dem das menschliche Gehör am sensibelsten auf Lärm reagiert. Mit WideNoise hat man die Geräuschkulisse jedenfalls immer im Blick – denn was viele Vergessen: auch Lärm ist eine Umweltverschmutzung.

Als kleinen Bonus bietet euch die App übrigens eine integrierte Twitter-Anbindung. Damit könnt ihr eure Messwerte direkt auf der beliebten Plattform verteilen…

13 Mrz

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Gratis-App Eventsbook erinnert an Geburtstage

Kategorie appSale - von um 08:43 Uhr

Mit der am Wochenende kostenlosen Applikationen Eventsbook-birthdays & holidays organizer hat man alle wichtigen Termine auf dem iPhone im Blick.

Geburtstage sind nicht nur für reichhaltige Geschenke und Feten zu gebrauchen, sondern auch um vergessen zu werden. Gleiches gilt für die vielen Feiertage – oder wisst ihr, wann genau in diesem Jahr Ostern oder Maria Himmelfahrt ist?

Mit der sonst 2,39 Euro teuren App Eventsbook, die leider nur auf englisch verfügbar ist, solltet ihr so schnell keinen Termin mehr verpassen. Beim ersten Start importiert die Applikation alle eure Geburtstage aus dem Adressbuch, sogar ein Import via Facebook ist ohne Probleme möglich. An anstehende Termine könnt ihr euch per Push-Benachrichtigung aufmerksam machen.

Außerdem können im Eventsbook auch Veranstaltungen frei eingetragen werden. So läuft man nie wieder in Gefahr, irgendetwas zu vergessen. Selbst an einen Ferien-Kalender hat der Entwickler gedacht. Aus über 25 Ländern können die Feiertage heruntergeladen werden – Schulferien sind leider noch nicht mit inbegriffen.

Als deutsche Alternative können wir euch das kostenpflichtige iDay Deluxe ans Herz legen, das in einem von unseren Tests bereits überzeugt hat.

iBed Bett-Browser jetzt kostenlos

Kategorie appSale - von um 08:33 Uhr

Vor einigen Tagen haben wir euch bereits auf das kleine Programm iBed aufmerksam gemacht. Nun kann man den rudimentären Browser kostenlos im App Store laden.

iBed war zuvor für 79 Cent erhältlich und steht nun für einen begrenzten Zeitraum kostenlos zum Download bereit. Hat man das Programm installiert kann man sich sofort seine favorisierten Webseiten hinterlegen und aufrufen – der Clou: iBed verhindert eine Rotation der Bildschirminhalte in den horizontalen Darstellungsmodus. So kann man gemütlich im Bett liegen und morgens oder abends durch seine meist besuchten Webseiten surfen.

In einem kleinen Test funktionierte iBed ohne Probleme. Allerdings ist der Browser in der Applikation auf die wichtigsten Funktionen beschränkt. So ist beispielsweise eine manuelle Eingabe der URL nicht möglich – möchte man eine Seite besuchen, muss man sie zunächst auf der Startseite als Favorit hinterlegen. Auch wer normale und keine optimierten Mobil-Seiten aufruft, wird schnell ein Problem feststellen: der gewohnte Zoom mit zwei Fingern ist nicht möglich.

Letzte Chance: Rezepte-Gewinnspiel (1,59 Euro)

Kategorie appNews - von um 19:20 Uhr

Noch bis zum morgigen Mittag habt ihr die Chance auf eine Top-Lifestyle-Applikation für das iPhone. Hinterlasst noch schnell einen Kommentar und ihr habt eine Chance auf einen von fünf Promo-Codes für Rezepte.

Der Chart-Stürmer aus der Feder von Alexander Blach ist derzeit für 1,59 Euro im App Store erhältlich und gehört zu den meistverkauften Lifestyle Apps. In unserem Test überzeugte Rezepte durch einfache Handhabung und gute Darstellung – ganze vier Sterne gab es als Belohnung.

Nach einem Start bietet sich direkt die Möglichkeit nach bestimmten Rezepten oder Zutaten zu suchen, was auch zuverlässig funktioniert. Momentan wird auf über 7.000 Kochrezepte und fast 2.000 Zutaten aus der Datenbank von Rezeptewiki zurückgegriffen. Will man sich überraschen lassen, reicht ein Schütteln des iPhones – und schon bekommt man zufällige Rezepte präsentiert.

Hat man einmal ein Rezept ausgewählt, welches übrigens in einer frei sortierbaren Favoritenliste abgelegt werden kann, ist es fast unmöglich, das Rezept noch zu vermasseln. Neben Informationen über die Zutaten wird sogar eine Liste des benötigten Kochgeschirrs aufgeführt, direkt darunter geht es direkt zur Zubereitung.

Alle Arbeitsschritte sind detailliert beschrieben und selbst für Laien verständlich – es wird sogar angegeben, dass einige Schritte bereits am Vortag durchgeführt werden sollten. Ebenfalls integriert ist eine einfach zu verwaltende Einkaufsliste.

Wenn ihr die App gewinnen wollt, müsst ihr nicht mehr tun als einen Kommentar unter diesem Artikel zu schreiben. Am kommenden Mittwoch, den 10. März, werden wir unter allen Teilnehmern fünf Gewinner ermitteln.

Da wir den Gewinn per E-Mail versenden, ist zur Teilnahme eine gültige Adresse erforderlich. Diese wird von uns natürlich vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich und der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

Doodle Dial: Rufnummern einfach malen

Kategorie appTest - von um 16:55 Uhr

Selbst mit einem iPhone kann man Langeweile haben. Wer gerne telefoniert, aber etwas Abwechslung beim Wählen der Nummer braucht, kann bedenkenlos zur App Doodle Dial greifen.

Mit Doodle Dial werden die Rufnummern nicht mehr mit einem öden Nummernblock getippt, sondern einfach auf dem Bildschirm gemalt. Leider braucht die App für den Start – unserer Meinung nach – etwas lange, danach arbeitet sie aber zuverlässig und gut.

Die eingegeben Ziffern werden gut erkannt und nach absetzen des Fingers zügig in die Wählleiste übertragen. Ist eine Nummer vollständig eingegeben, kann man mit einem Klick auf den Telefonhörer in der unteren rechten Ecke den Anruf tätigen.

Zur Auswahl stehen in Doodle Dial fünf verschiedene Hintergründe. Von einer Schultafel und Kreide reicht es über ein beschlagenes Bild eurer iPhone-Kamera bis hin zur einem Maschinengewehr.

Selbst Ziffern wie “7″ oder “1″ kann das Programm gut unterscheiden, Probleme gibt es nur wenn man bei internationalen Rufnummern ein “+” vorwählen will, das allerdings immer als “5″ erkannt wird – also muss man den kleinen Umweg über die Doppel-Null gehen.

Ganz nett ist dagegen die Option, eine Nummer aus dem Telefonbuch als Favorit zu wählen. Hat man die Nummer in den Optionen hinterlegt, reicht es, ein Herz zu malen und die Nummer wird gewählt. Ein weiterer kleiner Bonus in Doodle Dial ist der freie Modus, in dem nach Herzenslust auf dem Bildschirm gemalt und das Ergebnis danach abgespeichert oder gemailt werden kann.

Großes Update für “Italienisch Kochen”

Kategorie appNews - von um 13:56 Uhr

Kochen wie die Italiener: Das gerät mit der hochkarätigen iPhone-App “Italienisch Kochen” zum Kinderspiel. Das Update auf die Version 2.0 bringt viele Neuerungen mit sich.

Die renommierte Kochbuchautorin Ingeborg Pils und der Food-Fotograf Günter Beer haben sich für die iPhone-App “Italienisch Kochen” zusammengeschlossen. Sie setzt auch in der neuen Version 2.0 auf Klasse statt Masse und präsentiert 14 neue italienische Rezepte, deren Zubereitung von einer Foto-Show erklärt wird. Neu sind auch eine editierbare Einkaufsliste, persönliche Rezeptbewertungen und 99 neue Lexikon-Einträge.

“Unser Ziel war es, nicht tausend beliebige Rezepte zu sammeln, sondern lieber einige wenige richtig gute, die wir dann auch wirklich professionell und in der gebotenen Qualität vorstellen können”, berichtet Hunter Eber Wir möchten, dass unsere Leser ohne Probleme ein Saltimbocca, ein richtiges Risotto oder ein Farfalle al pesto umsetzen können.”

Die iPhone-App sortiert den Rezeptbestand in Kategorien wie “Antipasti”, “Gemüsegerichte”, “Pasta & Risotto”, “Pizza & Brot”, “Fisch & Meeresfrüchte”, “Fleischgerichte”, “Süßspeisen & Kuchen” und “Cocktails” ein. Alle Gerichte werden in der Übersicht mit einem ersten Foto, dem italienischem Namen und der Zubereitungszeit in Minuten gelistet.

Ab sofort liegt die iPhone-App “Italienisch Kochen” in der Version 2.0 vor. Vieles wurde optimiert und erweitert, ohne dass dabei das ursprüngliche Konzept der iPhone-Software leidet. Dies sind die wichtigsten Neuerungen:

14 neue Rezepte: Zu den ursprünglich 43 italienischen Rezepten der Version 1.1 sind 14 neue Kochanleitungen hinzugekommen. Ab sofort können die Nutzer auch Gerichte wie Spaghetti aglio e olio, Bundmöhren mit Marsala, Muscheln in Tomatensauce, Spaghetti alla carbonara, Kalbsleber venezianisch, Rinderfilet mit Lorbeer, Gamberoni al pomodoro, Gnocchi mit Ragout, Lasagne, Tiramisu oder Panna cotta zubereiten. Denn wie immer gibt es passend zu jedem einzelnen Rezept eine fotografierte Schritt-für-Schritt-Anleitung.

99 neue Lexikon-Begriffe: Bereits der Vorgänger sammelte 100 italienische Begriffe von “al dente” über “cotto” bis “pomodoro”, die ins Deutsche übersetzt werden. Dieses italienische Kochlexikon wurde nun um 199 neue Begriffe erweitert.

Bearbeitbare Einkaufsliste: Wer ein interessantes Rezept gefunden hat, kann die erforderlichen Zutaten in eine digitale Einkaufsliste übernehmen. Sie hilft beim Einkaufen, sodass nichts mehr vergessen wird. Die Liste ist bearbeitbar, sodass sich Zutaten, die bereits im Haus vorhanden sind, wieder von der Liste streichen lassen.