Tagged: Mein Reiseplaner

09 Apr

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Mein Reiseplaner: 5-Sterne-App wird universell

Kategorie appNews, iPad, iPhone - von Fabian um 07:48 Uhr

Nur die wenigsten Apps bekommen von uns volle fünf Sterne. “Mein Reiseplaner” gehört zu dieser elitären Gruppe.

Gestern Abend hat der Entwickler der App für weitere Pluspunkte gesorgt: Mein Reiseplaner (App Store-Link) ist durch ein kostenloses Update zur Universal-App geworden und lässt sich nunmehr nicht nur auf dem iPhone, sondern auch auf dem iPad nutzen. Der Preis bleibt weiterhin unverändert: Es werden faire 1,79 Euro verlangt.

Die wohl wichtigste Frage vorweg: Werden die Packlisten für die nächste Reise synchronisiert? Ja, ohne Probleme. Nach der Installation auf dem iPad muss lediglich in den Einstellungen der Punkt “iCloud” manuell aktiviert werden, um die automatische Synchronisation zu starten. Zuvor auf dem iPhone angelegte Listen waren nach wenigen Sekunden verfügbar. Artikel lesen

23 Dez

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Appgefahren empfiehlt: Fabians Apps des Jahres

Kategorie appNews, iPad, iPhone, Top-Thema - von Fabian um 12:54 Uhr

Die Lieblings-Apps von Mel und Freddy kennt ihr ja bereits. Heute will ich euch meine Favoriten des Jahres vorstellen.

Newsify: Einfach und schlank soll er sein, ein News-Reader für unterwegs. Genau das habe ich mit Newsify gefunden, auch wenn dafür ein Account bei Google notwendig ist. Wer den eh hat, findet für nur 89 Cent einen tollen RSS-Reader, der nicht nur dank seiner einfachen Bedienung, sondern auch mit vielen kleinen Extra-Funktionen punkten kann. Sehr praktisch finde ich die Gesten, mit denen man im Handumdrehen vom Feed zur Webseite springen kann, die man auf Wunsch sogar in einer komprimierten Mobile-Ansicht öffnen kann. (Universal, 89 Cent)

Google Maps: Im Internet gibt es sogar Berichte darüber, dass die neue iOS-App mit dem Kartenmaterial von Google besser ist, als die für Android. Ich jedenfalls finde die Aufmachung klasse, zudem kann ich endlich wieder unkompliziert auf Street View zugreifen. Klar, an einigen kleinen Details, wie etwa dem Nahverkehr, kann immer noch etwas verbessert werden. Ich finde aber, dass an Google Maps momentan kein Weg vorbeiführt. (iPhone, kostenlos) Artikel lesen

01 Nov

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Oktober: Die Lieblinge der appgefahren-Redaktion

Kategorie appNews, iPad, iPhone, Top-Thema - von Fabian um 20:08 Uhr

In vielen Bundesländern (gut, auf jeden Fall bei uns) ist heute Feiertag. Aber was tun mit der vielen Zeit? Wir hätten ein paar interessante Apps aus dem vergangenen Monat für euch.

Snail Bob: Mit diesem Schnecken-Spiel ist Chillingo mal wieder ein echter Casual-Hit gelungen. Ich lehne mich wohl nicht zu weit aus dem Fenster, wenn ich behaupte, dass es sogar mit Titeln wir Angry Birds oder “Wo ist mein Wasser?” mithalten kann. Snail Bob bietet 60 Level, in denen man eine kleine Schnecke nicht nur sicher ans Ziel führen, sondern auch drei versteckte Sterne finden muss. Zahlreiche Extras und bewegliche Objekte sorgen dabei für Unterhaltung, Spannung und Kopfzerbrechen. (89 Cent, Universal-App).

Das Foto-Kochbuch – Einfach & lecker: Koch-Apps können verdammt schick sein. In diese Kategorie reiht sich das Foto-Kochbuch mit seinen 60 Rezepten auf jeden Fall ein. Die einzelnen Rezepte können sich auf jeden Fall sehen lassen: Eine Übersicht der Zutaten und alle relevanten Schritte in der Zubereitung wurden jeweils mit einem hochauflösenden Foto festgehalten und erleichtern das Nachkochen aus meiner Sicht enorm. Innerhalb der App sind die Rezepte in vier Kategorien unterteilt: Vorspeisen & Co, Pasta, Pizza & Co, Hauptspeisen und Desserts. (4,49 Euro, Universal-App)

Kumo Lumo: Selten habe ich ein Spiel mit einer solch verrückten Idee gesehen. Kumo Lumo handelt von einer Wolke, die die Welt beschützen muss. Das klingt schon einmal sehr kurios – und macht meiner Meinung nach richtig viel Spaß. Das Prinzip ist denkbar einfach: Mit Regen kann man nicht nur Gegner bekämpfen, sondern auch gute Dinge – wie etwa Bäume, Berge oder Schafe, zum Wachsen bringen. Acht geben sollte man dagegen vor dunklen Wolken und Vulkane – sonst ist die Runde schnell vorbei. (kostenlos, Universal-App).

Mein Reiseplaner: Hosen. Shirts, Ladekabel – alles eingepackt? Wer vor einer Reise gerne etwas vergisst, sollte sich diese App genauer ansehen. Wirkliche Mängel oder offene Wünsche scheint es bei Mein Reiseplaner nicht zu geben. Es bleibt lediglich die Frage, ob es Zettel und Stift zur Not nicht auch tun. Toll sind auf jeden Fall vorgefertigte Listen, die einfach editiert und kopiert werden können und eine Funktion zum Mailen und Ausdrucken der Pack-Listen. (1,79 Euro, iPhone)

Kuvva: Ein Tipp von unserer Mel, die bekanntlich sehr viel Wert auf Design legt und sich in diese App verguckt hat – es handelt sich um eine App für iPhone-Hintergrundbilder. Neben dem Hauptmenü, in dem die populärsten Wallpaper angeordnet sind, findet sich auch die obligatorische Kategorie “Featured”, in der der aktuelle Künstler mit seinen Arbeiten im Blickpunkt steht. In Kuvva findet man auf jeden Fall viele Möglichkeiten, um sein iPhone individuell zu gestalten. (1,79 Euro, iPhone)

Zum Abschluss gibt es noch einen Hinweis auf zwei brandaktuelle Spiele, die wir euch erst in dieser Woche vorgestellt haben – auch sie solltet ihr definitiv näher ansehen: Need for Speed Most Wanted und Slide Circus.

14 Okt

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Mein Reiseplaner: Nie wieder etwas vergessen

Kategorie appTest, iPhone - von Fabian um 08:41 Uhr

Die nächste Reise kommt bestimmt. Und irgendwann vergisst man auch ganz sicher wieder etwas. Zum Glück gibt es dafür (oder dagegen) eine App.

Vor etwas mehr als einer Woche hat “Mein Reiseplaner” (App Store-Link) ein umfangreiches Update erhalten. Die 1,59 Euro teure iPhone-Applikation spricht jetzt nicht nur Deutsch, sondern bietet auch viele andere praktische Vorteile. Unter anderem sind hier die iCloud-Synchronisation oder die automatischen Erinnerungen zu nennen.

Fangen wir aber ganz von vorne an. Mit “Mein Reiseplaner” kann man praktische Pack-Listen erstellen, damit man beim nächsten Trip oder Urlaub nichts mehr vergisst. Der große Vorteil: Man kann auf vorgefertigte oder eigens erstellte Kategorien mit entsprechenden Begriffen zurückgreifen und muss nicht alles manuell eingeben. Artikel lesen