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Schon bald wird es kein Apple Thunderbolt Display mehr geben. Der Hersteller aus Cupertino verweist sogar schon auf Drittanbieter.

Apple Thunderbolt Display

In den letzten Wochen gab es immer wieder Gerüchte rund um ein neues Display von Apple, denn immerhin hat das Apple Thunderbolt Display bereits einige Jahre auf dem Buckel und bietet beispielsweise keine direkte Anschlussmöglichkeit für die aktuellen MacBooks mit Usb-Typ-C-Anschluss. Die Spekulationen reichten sogar zu einem Monitor mit integrierter Grafikkarte und einer Auflösung von 5K. Wie sich nun herausgestellt hat, wird daraus nichts mehr: Apple hat angekündigt, keine neuen Displays mehr herzustellen. Weiterlesen

Wer seinen Arbeitsplatz auf dem Schreibtisch vergrößern möchte, sollte heute Vormittag die Blitzangebote im Auge behalten.

LG Ultrawide Monitor

Update am 21. Mai: Der Monitor ist heute um 10:00 Uhr wieder in den Blitzangeboten. Beim letzten Mal hat er 625 Euro gekostet und war in wenigen Minuten ausverkauft. Wir haben unsere beiden LG 34UM95-P (Amazon-Link) bereits erhalten und sind schwer begeistert. Bei Bei Interesse solltet ihr pünktlich zuschlagen, es sind sicherlich nur geringe Stückzahlen verfügbar.

Neben vielen zahlreichen interessanten Technik-Produkten, wie etwa Bluetooth-Kopfhörern, Lightning-Kabeln oder Zusatz-Akkus, gibt es heute in den Amazon-Blitzangeboten auch ein richtiges Highlight für euren Schreibtisch: Den LG 34UM95-P. Es handelt sich um einen 34 Zoll großen Monitor, der zwar nicht die 4K-Auflösung erreicht, aber dennoch einen deutlichen Mehrwert gegenüber normalen Displays, wie etwa dem Apple Thunderbolt Display, bietet.

  • ab 11:00 Uhr im Blitzangebot: LG 34UM95-P (Amazon-Link)

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Was mit dem iPhone und dem kleinen Bildschirm nicht unbedingt Sinn macht, hat vielleicht auf dem iPad eine Chance. Mit iDisplay soll man seinen Mac um einen Bildschirm erweitern können.

Das kennen wir doch alle: Auf dem Desktop wird ein Fenster nach dem anderen geöffnet, irgendwann mangelt es an Übersicht und der Durchblick geht verloren. In diesen Fällen wünscht man sich manchmal einen zweiten Bildschirm – Abhilfe könnte iDisplay von Shape bieten. Die App soll jedem Mac einen zweiten Bildschirm gönnen – auf dem iPad.

Neben einer WiFi-Verbindung benötigt man einen Intel-Mac mit Snow Leopard als Betriebssystem, eine kleine Client-Software für den Rechner und die 3,99 Euro teure Universal-App für das mobile Gerät.

Leider kann anscheinend nicht auf die USB-Verbindung zurückgegriffen werden und die Geschwindigkeit der drahtlosen Übertragung lässt zu Wünschen übrig. Zwar können Fenster problemlos auf den zweiten Bildschirm geschoben werden, es ruckelt aber immer ein wenig.

Das berichten auch die meisten User im App Store. Zwar gibt es eine Touch-Unterstützung, neben den bereits genannten Problemen mit der langsamen Verbindung und einigen Lags soll aber auch der Rechtsklick nicht funktionieren.

Die Idee finden wir trotzdem gut und würden uns wünschen, wenn es bis zum iPad-Start in Deutschland die richtigen Updates gibt, um die App produktiv nutzen zu können. Anbei noch ein Video, das die Funktionsweise von iDisplay zeigt.