Tagged: Musik

Für Musiker: Guitar Pro als App verfügbar

Kategorie appRelease - von um 14:25 Uhr

Guitar Pro gibt es schon lange als Software für den Mac und PC. Heute ist die passende App zu Guitar Pro erschienen.

Was ist Guitar Pro überhaupt? Guitar Pro vereint mehrere Funktionen auf einmal: Es können selbst Lieder komponiert werden, oder man lernt aus schon vorhandenen Songs, das Lied zu spielen.

Guitar Pro ist eine Universal-App und kostet zum Start nur 3,99 Euro. Viele Songs wurden in alten GP Versionen verfasst, doch die App unterstützt GP3/4/5 und das GPX Format. Diese Dateien können über iTunes synchronisiert, über ein vorhandenes WiFi ausgetauscht oder direkt aus dem Web geladen werden.

Wer sich mit Guitar Pro, zum Beispiel das Gittare spielen beibringen möchte, kann sich verschiedene Abschnitte eines Liedes abspielen lassen. Zur Soundausgabe werden natürlich die pasenden Noten angezeigt.

Möchte man selbst Lieder komponieren, stehen in der App eine virtuelle Gitarre, ein virtueller Bass sowie ein Keyboard zur Verfügung. Außerdem ist das Tempo individuell einstellbar, ein Metronom gibt den Takt vor und ein Countdown gibt ein Startsignal zum spielen.

Die App kostet zum Start 3,99 Euro. Wie lange der Einführungspreis noch gilt, können wir leider nicht sagen.

Zum Einführungspreis: Super Blast 2 und Nomis

Kategorie appSale - von um 20:41 Uhr

Bevor es ab ins Bett geht, wollen wir euch noch zwei Apps vorstellen, die es derzeit zum Einführungpreis gibt.

Für Zocker sollte Super Blast 2 genau das richtige sein. Der Shooter wird nach dem Release am 6. Januar noch für ein paar Tage für 79 Cent angeboten, schon bald soll der Preis auf 2,39 Euro steigen. Mit Dauerfeuer, noch mehr Waffen und jeder Menge Schwung tretet ihr dabei gegen zwölf verschiedene Monster an.

Euer Ziel ist es, soweit wie möglich zu kommen und dabei keinen Gegner den unteren Bildschirmrand erreichen zu lassen, was gar nicht mal so einfach ist, wie es klingt. Wer den ersten Teil schon mochte, wird hier auf jeden Fall seinen Spaß haben – so sehen es auch zahlreiche positive Bewertungen im App Store.

Deutlich unbekannter, dafür von einem deutschen Entwickler und ebenfalls nur 79 Cent teuer ist Nomis – ein Programm, um in Sachen Lieblingsmusiker immer auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Das Programm durchsucht die eigene Musikbibliothek und zeigt neue Alben und Singles der Künstler an, die euch vielleicht noch fehlen.

Für Musik-Liebhaber durchaus eine nette Idee, das Design der App ist außerdem sehr ansprechend und natürlich kann man Songs direkt aus der App heraus kaufen. Was uns noch fehlt ist eine Möglichkeit, manuell Interpreten hinzufügen zu können oder Favoriten zu markieren.

My Artists: Neuer Schwung für die iPhone-Musik

Kategorie appTest - von um 17:30 Uhr

Ihr hört gerne mit eurem iPhone Musik und könntet etwas frischen Wind gebrauchen? Dann schaut euch My Artists an.

Die 1,59 Euro teure App wurde in den letzten Wochen gleich mehrfach aktualisiert, eines der Updates beinhaltete auch die deutsche Lokalisierung. Grund genug, mal einen genaueren Blick auf die alternative iPod-Applikation zu werfen.

Bei My Artists steht, wie es der Name schon vermuten lässt, der Künstler im Vordergrund. Alle Interpreten aus der Musikbibliothek werden untereinander aufgelistet, natürlich mit Cover. Mit einem Klick auf einen Künstler werden alle seine Alben angezeigt – zum einen die, die man ohnehin schon auf dem Gerät hat, aber auch alle anderen, für die man sich noch interessieren könnte.

Dazu gibt es ein eigenes Titelbild des Sängers oder der Gruppe, mit einem Klick gelangt man zu Wikipedia und kann sich weitere Informationen besorgen. So erfährt man auch etwas Künstler, die vielleicht nicht so bekannt sind und sich irgendwie auf das iPhone verirrt haben.

Über die Zusatzinformationen gelangt man nicht nur zu ähnlichen Künstlern, sondern auch zu einer Zusammenstellung von Youtube-Videos, die man sich direkt in My Artists ansehen kann. Für all das ist natürlich eine Internetverbindung notwendig.

Ansonsten verhält sich die App so, wie man es von der Standard-App kennt. Man kann Musik zufällig abspielen, Lieder überspringen oder zu einer bestimmten Stelle im Song springen. Natürlich läuft MyArtists unter iOS 4 auch im Hintergrund, auch wenn in der Multitasking-Leiste weiterhin das iPod-Icon zu finden ist.

Insgesamt macht My Artists einen guten Job und hilft dabei, die eigene Musikbibliothek neu entdecken zu können. Die Cover werden in der Übersicht beim ersten Mal leider etwas langsam geladen, es gibt aber durchaus schlimmeres. Wünschenswert wäre momentan nur noch ein Zugriff auf die angelegten Playlisten, aber vielleicht reichen die Entwickler auch das bald nach.

FingerPiano: Das Klavier für 79 Cent

Kategorie appNews - von um 10:47 Uhr

Im App Store-Dschungel gibt es einen ganzen Haufen an Piano-Apps. Auf FingerPiano weisen wir trotzdem gerne hin.

FingerPiano für das iPad war eine der ersten Apps, die wir im Frühjahr für das neue Apple-Tablet getestet haben – noch bevor es in Deutschland überhaupt auf den Markt kam. Wir hatten mit dem virtuellen Klavier jede Menge Spaß – und weisen deshalb gerne auf die derzeitige Preisreduzierung auf 79 Cent hin.

Im Angebot ist derzeit nicht nur die iPad-Version, die normalerweise 2,39 Euro kostet, sondern auch das kleine Modell für das iPhone. Hier spart ihr immerhin ein paar Cent, der Preis ist für kurze Zeit von 1,59 Euro auf 79 Cent gefallen.

Auch wenn immernoch keine deutsche Lokalisierung vorhanden ist, findet man in der langen Playliste von FingerPiano einige bekannte Stücke von Beethoven, Mozart oder Bach, auch moderne Klassiker wie Jingle Bells oder der Hochzeitsmarsch sind mit dabei. Beim Spielen wird euch dabei angezeigt, welche Tasten ihr zu drücken habt, damit die richtige Melodie entsteht.

Wer bereit mit den weißen und schwarzen Tasten vertraut ist, kann sich im “Free Mode” nach Herzenslust austoben. Für 79 Cent kann man hier wirklich nicht viel falsch machen, auch wenn FingerPiano leider keine Universal-App ist.

tunesBag: Musik aus der Cloud hören

Kategorie appNews - von um 16:37 Uhr

In diesem Artikel wollen wir euch auf einen Musik-Dienst aufmerksam machen. tunesBag bietet euch eine Möglichkeit an, eure Musik online zu verwalten.

Natürlich gibt es für tunesBag eine eigene iPhone-Applikation, sonst würden wir euch das Programm ja kaum vorstellen. Die App ist momentan eben so kostenlos wie der Standard-Account, den ihr euch ganz einfach auf tunesBag.com einrichten könnt.

Mit dem kostenlosen Standard-Account erhaltet ihr 1GB Speicherplatz, den ihr für eure Musik nutzen könnt. Das ist zwar nicht sonderlich viel, sollte für einen ersten Eindruck allerdings genügen. Uploaden könnt ihr die Musik ganz einfach mit eurem Computer, direkt aus iTunes, ein Desktop-Client steht euch dabei helfend zur Seite.

Ist die Musik einmal hochgeladen, ist alles nach Tags geordnet und in Playlisten einsortiert, wenn ihr vorher auch ordentlich wart. Mit der kostenlosen App könnt ihr dann einfach auf eure Musik zurückgreifen, egal wo ihr euch gerade aufhalten und auch wenn euer iPhone-Speicher mal wieder komplett belegt ist.

Leider ist die iPhone-App momentan noch nicht ganz ausgereift. Die einfache Musikwiedergabe funktioniert zwar anständig, wir vermissen allerdings eine Multitaskingfähigkeit, um auch im Hintergrund Musik streamen lassen zu können. Einen Bonus gibt es übrigens für Nutzer aus Österreich: Hier kann man seine Musik für Freunde freischalten. Leider ist diese Funktion aus rechtlichen Gründen noch nicht in allen Ländern verfügbar, das soll sich aber noch ändern.

Solltet ihr Gefallen an dem Dienst gefunden haben, bekommt ihr als iPhone-Nutzer momentan übrigens ein unschlagbares Angebot. Wollt ihr euren Speicherplatz aufstocken, zahlt ihr für 10, 40 oder 200GB nur einen Euro für die ersten sechs Monate. Danach werden zwischen 2,90 und 14,90 Euro pro Monat fällig, wer ein ganzes Jahr bucht, spart zwei Raten.

Kostenlose Universal-App: Die virtuelle Harfe

Kategorie appSale - von um 12:03 Uhr

Was gibt es nicht alles für Musikinstrumente, die man mit dem iPhone oder iPad spielen kann. Wir haben eine Harfe für euch ausgegraben.

In dieser Woche haben wir schon über Ocarina, die iPhobe-Flöte, berichtet. Vor ein paar Wochen gab es die iOrgel im Angebot. Und nun? Jetzt könnt ihr euch sogar die Air Harp, eine virtuelle Harfe, aus dem App Store laden.

Bei dem sonst 1,59 teuren Programm handelt es sich um eine Universal-App, die sich auf iPhone und iPad installieren lässt. Wir haben Air Harp auf unserem iPad installiert und konnten keine Mängel feststellen.

Mit einem Klick auf den silbernen Knopf könnt ihr zwischen verschiedenen Notenblättern wählen, die hinter die Saiten gelegt werden. Zehn Lieder sind zum Start installiert, darunter zum Beispiel Bruder Jakob. Alternativ kann man auch frei spielen.

Auch mit geringen Talent für Musik lassen sich ansehnliche Ergebnisse erzielen, zumindest hatten wir den Eindruck. Wer Spaß an der virtuellen Harfe hat, kann sich übrigens weitere Noten laden. Für jeweils 79 Cent gibt es fünf Lieder in verschiedenen Paketen.

Vibeholic: Musik aus leeren Kartons

Kategorie appWare - von um 13:11 Uhr

Manche Entwickler lassen sich schon skurrile Sachen einfallen. Heute testen wir ein Zubehörprodukt, das Musik erzeugt, wenn man es auf einen leeren Karton legt.

Zum Musik hören sind die Lautsprecher des iPhones eigentlich nicht gedacht. Der Klang ist zwar nicht der schlechteste, allerdings ist das keine ständige Lösung. Möchte man nicht viel Geld ausgeben, kann man beispielsweise zum Vibeholic greifen.

Hat man das Gerät in Händen weiß man anfangs nicht so recht, was man damit wirklich machen kann. Das kleine weiße Quadrat kann man auseinander nehmen. An einer Ecke befindet sich der eigentliche Lautsprecher, der abgenommen werden kann. Daran befindet sich ein ungefähr 10 Zentimeter langes Kabel.

An der anderen Seite befindet sich ein weiteres, jedoch sehr kurzes Kabel, mit einem Klinkenstecker. An diesem Stecker kann man beispielsweise sein iPhone anschließen, aber auch andere Geräte die solch einen Ausgang besitzen. Falls das Kabel zu kurz ist, kann man es mit dem mitgelieferten Verlängerungskabel erweitern.

Aber wie kommt da jetzt Musik raus? Schließt man das iPhone an und startet ein Lied hört man zwar, dass ein Song läuft – mehr aber auch nicht. Jetzt muss man sich auf die Suche machen um einen hohlen Gegenstand zu finden. Geeignet ist zum Beispiel ein Schuhkarton oder eine leere Milchtüte. Dort klebt man den eigentlichen Lautsprecher auf und schon erklingt die Musik.

Allerdings sollte man davon nicht zu viel erwarten, denn die Qualität der Soundausgabe ist eher mittelmäßig. Im Notfall ist das aber sicher eine nette Lösung, die Freunde in Staunen versetzen kann.

Hat man grad keine Boxen zur Verfügung, tut es also auch der kleine Vibeholic. Bei Amazon kostet der Vibeholic 29,50 Euro. Falls euch der Preis zu hoch ist, wartet lieber noch ein wenig ab, vielleicht hat sich der Vibeholic ja in eins der vielen Adventstürchen geschlichen…

Musizieren mit dem iPhone noch 72 Stunden gratis

Kategorie appSale - von um 17:33 Uhr

Und wir dachten es gibt schon für alles eine App… Heute wurde uns das Gegenteil bewiesen.

Dass man mit dem iPhone Musik machen kann ist nichts neues. Allerdings verfolgt Ocarina ein komplett neues Konzept, was uns bisher noch nicht begegnet ist.

Die App ist recht einfach gestrickt. Alles was man dazu braucht, ist das Mikrofon des iPhones und vier Finger. Auf dem Display befinden sich genau vier Punkte, die je nach Kombination andere Töne erzeugen. Damit überhaupt Töne erzeugt werden können, muss man in das Mikrofon pusten.

Hört sich alles ein wenig komisch an, macht nach kurzer Zeit aber Spaß. Wenn man das erste kleine Lied geblasen hat, will man gleich das nächste ausprobieren. In den oberen Screenshots findet ihr übrigens schon zwei einfache Lieder zum Testen.

Wer daran Spaß gefunden hat, kann auf ocarina.smule.com weitere Vorlagen zum Nachspielen finden. Derzeit gibt es die App zum Nulltarif – also gleich ausprobieren!

Das Video zeigt, wie die App genau funktioniert:

[vsw id="RhCJq7EAJJA" source="youtube" width="640" height="385" autoplay="no"]

ABBA Singbox: Teures und exklusives Karaoke

Kategorie appRelease - von um 20:05 Uhr

Auf den ersten Blick fanden wir die erste ABBA-App ja recht interessant. Doch der Schein trügt.

In dieser Woche hat die Kult-Band ABBA eine eigene App in den App Store gebracht. In ABBA Singbox soll man die besten Lieder der schwedischen Truppe nachsingen können. Das klingt zunächst gar nicht mal so schlecht, doch bevor ihr auf den Download-Button klickt und 2,39 Euro bezahlt, wollen wir euch noch ein paar Informationen mit auf den Weg geben.

Die Grundversion der ABBA Singbox umfasst mit Dancing Queen nur ein Lied, das in zwei verschiedenen Spielmodi nachgesungen werden kann. Im Amateuer-Modus kommt es nur auf das richtige Timing an, die hohe Schwierigkeitsstufe erfordert zudem noch den richtigen Ton.

Weitere drei Lieder, The Winner Takes It All, Mamma Mia und Gimme, Gimme, Gimme, gibt es für jeweils 1,59 Euro per In-App-Kauf dazu. Für das volle Programm zahlt ihr also über sieben Euro und bekommt dafür gerade einmal vier Songs. Weitere Lieder sollen übrigens später folgen – aber auch die wird man sich bestimmt gut bezahlen lassen.

Wer nicht unbedingt ABBA-Lieder nachsingen will und etwas mehr für sein Geld erwartet, sollte einen Blick auf das neue Rock Band Reloaded von EA werfen. Gibt es für 3,99 Euro für das iPhone, die doppelt so teure iPad-Version haben wir uns bereits genauer angesehen.

Fanta 4 Pinball jetzt auch auf dem iPad

Kategorie appNews - von um 16:47 Uhr

Leider nicht als Universal-App, aber für Flipper- und Fanta-4-Fans dennoch einen Blick wert: Das neue Fanta 4 Pinball HD.

Zu jedem echten Pinball gehört der passende Soundtrack: Music meets Gaming! Die Fantastischen Vier, eine der erfolgreichsten deutschen Bands, selbst ausgewiesene Pinballfans, lieferten daher mit dem Düsseldorfer Softwarehersteller Bad Monkee bereits im Mai dieses Jahres den weltweit ersten Pinball einer Band auf dem iPhone und iPod touch und stellten Original-Soundsamples und Grafik zur Verfügung, um diesen Pinball auf die Höhe unserer Zeit zu katapultieren. Mit dem Fanta 4 Pinball HD ist die Applikation ab sofort für 1,59 Euro auch für das iPad erhältlich.

Eine realistische Ballphysik, sinnvoll eingesetzte 3D Kamerabewegungen, echte Pinball Sounds und der geniale Sound der Fantastischen Vier machen diesen Pinball zu einem der besten seines Genres. Insgesamt lassen sich für die iPhone und iPod touch Versionen über 40.000 Downloads vorweisen und ein Ende ist noch lange nicht in Sicht.

Seit Veröffentlichung des Fanta 4 Pinball HD rangiert dieser auf Platz #1 des brasilianischen AppStores. Wie auch auf dem iPhone unterstützt die iPad Variante unter anderem einen Open Feint Online Highscore, Multiball, Tilt Funktion sowie vier rasante Missionen.

Die iPhone-Version haben wir schon kurz nach dem Release getestet, den etwas angestaubten Testbericht findet ihr hier.

iTunes-Ankündigung: “Nur” die Beatles

Kategorie appNews - von um 16:07 Uhr

Was wurde nicht wieder spekuliert und gehofft – am Ende sind es die Beatles geworden.

Gerade einmal 24 Stunden ließ Apple den Gerüchte-Köchen dieses Mal. Heute sollte schließlich ein Tag wie kein anderer werden, eine große Ankündigung wurde extra auf die Apple-Webseite geschaltet.

Wenn Apple schon eine große Ankündigung bringt, muss ja auch etwas dahinter stecken. Das dachten auch wir – und wurden ein wenig enttäuscht. Denn Apple präsentierte weder eine Streaming-Plattform für Musik, noch eine Lite-Version des MobileMe-Angebots.

Stattdessen haben es die Beatles in den iTunes-Store geschafft. Das komplette Set, bestehend aus 14 virtuellen CD und einigen Videos, insgesamt 255 Titel, will man sich mit 149 Euro gut bezahlen lassen.

Seid ihr enttäuscht? Habt ihr ebenfalls auf eine (bedeutendere) Neuerung gehofft? War eine so große Aufruhe für ein paar Lieder zu viel des Guten? Schreibt uns eure Meinung in den Kommentaren.

Bild: Apple/iTunes

Download-Tipp: Kostenlose iOrgel Pro

Kategorie appRelease - von um 15:43 Uhr

Wir hätten nie gedacht, dass wir euch mal auf eine Orgel hinweisen wollen. Nun ist es soweit.

iOrgel Pro ist erst am 6. November im App Store erschienen und wird derzeit noch kostenlos unter das Volk gebracht – allerdings nur für einen begrenzten Zeitraum. Wir haben uns die Orgel-App bereits aus dem App Store geladen und sind begeistert, denn es gibt viele Features, die man sich für so eine App wünscht.

Natürlich kann man mit der iOrgel eigene Lieder erstellen. Dabei hat man die Auswahl zwischen 24 Noten und kann mehrere Minuten komponieren. Gespeicherte Lieder kann man in die Orgel laden, sie aufladen und abspielen lassen. Alleine das macht schon Spaß.

Noch viel toller ist jedoch, dass man Lieder auch auf einen Server laden – und sich natürlich auch die Werke anderer Nutzer laden kann. Die Lieder sind in verschiedene Kategorien unterteilt, die man natürlich auch durchsuchen kann. Wir sind unter anderem schon auf Viva Colonia oder Poker Face gestoßen.

Die Lieder aus dem Internet kann man entweder direkt abspielen oder auf sein iPhone laden. Dort kann man sie sogar noch bearbeiten, etwas verbessern und wieder auf den Server laden.

Tolles Video: Eine eigene iPad-Band

Kategorie appNews - von um 16:16 Uhr

Folgendes Video ist ganz sicher sehenswert, finden wir. Ein unserer Meinung nach recht talentierter Musiker hat sich eine Vielzahl aus Musik-Apps für das iPad aus dem App Store geladen und ein wenig herumgespielt. Daraus entstanden sind einige Lieder mit mehreren Tonspuren. Habt ihr eigentlich auch schon Musik mit eurem iPad gemacht?

Tags: , , ,

18 Okt

1 Comment

iShred aus dem Bahn-Auftritt jetzt im Angebot

Kategorie appSale - von um 10:15 Uhr

Ihr seid an den Apps aus dem Musikauftritt aus der New Yorker Bahn interessiert? Kein Problem!

Am Wochenende haben wir euch ein Video von Atomic Tom präsentiert. Die Band nahm ihre iPhone und Verstärker mit in einer Bahn und spielte dann live vor den verdutzten Fahrgästen, von denen einige natürlich sofort ihr iPhone zückten. Wer das Video noch nicht kennt, kann hier einen Blick darauf werfen.

Die Gitarren-App aus dem Auftritt gibt es jetzt sogar im Angebot. Für einen befristeten Zeitraum kostet iShred: Guitar + Effects lediglich 79 Cent und nicht wie gewohnt 3,99 Euro.

Wie der Name schon sagt, könnt ihr in iShred nicht einfach nur in die Saiten hauen, sondern auch diverse Effekte auswählen und eurer Musik so einen neuen Kick verleihen.

Auch der zusätzliche Funktionsumfang kann sich sehen lassen. So könnt ihr beispielsweise eure Musikkünste aufnehmen, später abspielen und sogar beim Abspielen erneut spielen. Im US-Store gibt es momentan vier Sterne von den Usern.