Diverse Musik-Streaming-Dienste buhlen derzeit um die Gunst der Nutzer. Wir werfen einen Blick auf Napster.

Napster 4 Napster 3 Napster 2 Napster 1

Bereits im Sommer durften wir alle drei Monate lang einen kostenlosen Blick auf das Angebot von Apple Music werfen. Ich persönlich habe mich dort nicht wirklich zurechtgefunden und bin bei Spotify geblieben, dem wohl bekanntesten Anbieter für Musik-Streaming. Spotify könnt ihr als Neukunde aktuell drei Monate lang für 99 Cent testen, wir wir euch bereits am Black Friday mitgeteilt haben. Doch gibt es eigentlich noch Alternativen zu den beiden bekannten Namen?

Der deutsche Anbieter Simfy hat bereits vor einigen Monaten die Segel gestrichen, bei Beats Music haben sich nach der Übernahme durch Apple heute die Pforten geschlossen. Und auch Rdio hat bereits sein Ende verkündet. Ein anderer, aus der Vergangenheit sehr bekannter Name, möchte sich dagegen noch nicht unterkriegen lassen: Napster. Aktuell könnt ihr den Musik-Streaming-Service drei Monate lang für 1 Euro testen. Normalerweise werden nach einer 30-tägigen Testphase pro Monat knapp 10 Euro fällig.

Napster hat sich bereits Ende der 1990er-Jahre als Musik-Tauschbörse einen Namen gemacht, kurz vor dem Ende im Jahr 2001 hat die Community über 80 Millionen Nutzer gezählt. Seit einigen Jahren ist der Dienst nun wieder Online – und im Gegensatz zu damals vollkommen legal. Weiterlesen

Die Musik-App Ecoute, abgeleitet vom französischen Verb écouter, „(an)hören“, hat in den letzten Wochen einige Neuerungen spendiert bekommen.

Ecoute

Ecoute (App Store-Link) kann bereits seit August 2012 aus dem deutschen App Store heruntergeladen werden und lässt sich aktuell für kleine 99 Cent erstehen. Die nur 3 MB große Anwendung für das iPhone und den iPod Touch kann in deutscher Sprache genutzt werden und erfordert iOS 6.0 oder neuer auf dem zu installierenden Gerät.

Mit Ecoute kann die gesamte Musik-Bibliothek, die auch im Apple-Musik-Player vorhanden ist, angezeigt werden – inklusive Tracks und Alben, die in der iCloud bzw. in iTunes Match gelagert sind. Auch Ecoute zeigt diese entsprechenden Songs mit einer kleinen Wolke hinter dem jeweiligen Track an, so dass man gleich weiß, ob das Stück offline gespeichert ist, oder in der Datenwolke liegt. Weiterlesen

Im Bereich „die besten neuen Apps“ präsentiert Apple in dieser Woche die Universal-App KlangDings. Wir haben uns die Anwendung für Kinder näher angesehen.

03_klangdings_bath_all2 04_klangdings_living_all1 05_klangdings_living_all3 06_klangdings_roof_all1

Eine toll gestaltete und ideenreiche Kinder-App für iPhone und iPad kann mich immer begeistern. Aber gilt das auch für KlangDings (App Store-Link)? Die 2,99 Euro teure Universal-App kann bereits seit Oktober aus dem App Store geladen werden, ist mir bisher aber nicht über den Weg gelaufen. Die reinen Fakten klingen schon einmal nicht schlecht: KlangDings kommt ohne In-App-Käufe aus, verzichtet auf Werbung und ist absolut kindgerecht gestaltet. Da die App ohne Text auskommt, ist sie auch für den ganz jungen Nachwuchs geeignet und laut Entwickler ein toller Zeitvertreib.

KlangDings hat bereits einige Preise abgeräumt. Unter anderem wurde die App als bestes Kinder-Spiel mit der GIGA-Maus 2015 ausgezeichnet und hat es auf die Nominierungsliste des Tommi-Kindersoftwarepreises 2015 geschafft. Aber worum geht es in der App eigentlich? Das wollen wir euch natürlich verraten. Weiterlesen

Es soll ja durchaus einige Haustiere geben, die musikalisch sind. Aber wohl keines hat so sehr Musik im Blut wie die BeatNiks.

BeatNiks 1 BeatNiks 2 BeatNiks 3 BeatNiks 4

Die Universal-App BeatNiks (App Store-Link) steht seit dem 4. November dieses Jahres im deutschen App Store zum Download bereit und kann dort kostenlos heruntergeladen werden. Für die Installation des witzigen Musik- und Haustierspiels sollte man neben 83 MB an freiem Speicherplatz auch iOS 7.0 oder neuer mitbringen. Eine deutsche Lokalisierung wurde für das Spiel bereits umgesetzt.

Als Beatniks wurden nach dem Zweiten Weltkrieg Mitglieder der sogenannten Beat Generation, zu denen auch Autoren wie Allen Ginsberg oder Jack Kerouac gehörten, genannt. Im neuen iOS-Game hat vor allem die Musikaffinität der Beat Generation Einzug gehalten: In BeatNiks erschafft man aus mehreren Farben und Formen ein kleines Monster mit speziellen Eigenschaften, das dann im weiteren Verlauf des Spiels betreut – gewaschen, gefüttert und unterhalten – werden muss. Weiterlesen

Den Klassiker von Prokofjew kennt wohl jeder – nun wurde mit Peter und der Wolf in Hollywood eine ganz neue Version herausgegeben.

Peter und der Wolf in Hollywood 1 Peter und der Wolf in Hollywood 2 Peter und der Wolf in Hollywood 3 Peter und der Wolf in Hollywood 4

Peter und der Wolf in Hollywood (App Store-Link) ist zusammen mit dem Bundesjugendorchester und dem Leadsänger der Toten Hosen, Campino, entstanden. Die 1,1 GB große und 4,99 Euro teure Anwendung für das iPad benötigt iOS 8.0 oder neuer auf dem Tablet und lässt sich in deutscher Sprache nutzen.

Die Geschichte von Peter und der Wolf in Hollywood soll laut Angaben der Entwickler von Giants Are Small Kindern ab einem Alter von vier Jahren dabei helfen, „den Zusammenhang zwischen Musik und Geschichte zu verstehen“. Unterstützt wird die New Yorker Theater- und Entertainment-Produktionsfirma Giants Are Small dabei vom führenden Klassik-Musiklabel Deutsche Grammophon, dem Bundesjugendorchester und Campino von den Toten Hosen, der die Geschichte erzählt. Weiterlesen

Falls euch Shazam zu überfrachtet ist, solltet ihr einen Blick auf MusicID werfen. Mein persönlicher Favorit hat einiges auf dem Kasten.

MusicID

Wenn es um Musikerkennung mit dem Smartphone geht, ist Shazam ganz vorne mit dabei. Das ist kein Wunder, denn die mit Abstand bekannteste App hat zahlreiche Funktionen zu bieten und ist zweifelsohne ein Vorreiter in diesem Gebiet. Doch Werbung und eine aus meiner Sicht ziemlich überladene App schränken den Spaß schon sehr ein. Mein Favorit ist daher eine andere App.

MusicID (App Store-Link) ist nur für das iPhone verfügbar und kann momentan kostenlos aus dem App Store geladen werden. Die App verzichtet zudem auf In-App-Käufe und auch auf Werbung, zumindest habe ich nach dem Update auf die jüngst veröffentlichte Version 3.0 keine entsprechenden Banner entdecken können. Weiterlesen

Die deutschen Audio-Experten von Native Instruments haben in dieser Woche eine komplett überarbeitete App veröffentlicht: iMaschine 2.

iMaschine 2

Zunächst einmal ein paar ehrliche Worte zu Beginn des Artikels: Ich bin absolut unmusikalisch und habe mit diesem Rhythmus absolut gar nichts am Hut. Früher in der Schule war ich immer der, dem man die Triangel oder das Tamburin gegeben hat, denn selbst das Xylophon war zu kompliziert für mich. Beim Schlagzeug hat der Lehrer mal gesagt: „Ich schreibe dir lieber keine Note auf.“ Wenn ihr in diesem Artikel bemerken solltet, dass ich absolut keine Ahnung vom Thema habe, ist das also vollkommen richtig.

Im Mittelpunkt soll aber auch nicht ich, sondern das neue iMaschine 2 (App Store-Link) von Native Instruments stehen. Nach der Vorgänger bis zuletzt mit Updates versorgt wurde, aber letztlich doch etwas in die Tage gekommen ist, steht ab sofort der Nachfolger zum Download auf iPhone und iPad bereit. Im Mittelpunkt steht auch hier die Musik, die mit iMaschine 2 im Handumdrehen kreiert werden kann. Weiterlesen

Amazon Prime Music ist ab sofort in Deutschland und Österreich verfügbar.

Amazon Prime MusicIhr seid Amazon Prime-Kunde? Dann gibt es mit Prime Music jetzt den nächsten Service, der für Prime-Kunden kostenfrei freigeschaltet wird. Amazon Prime Music kann man dabei nicht mit Spotify oder Apple Music vergleichen, denn Amazon bietet Zugriff auf „nur“ eine Million Songs und Alben, während Spotify und Co. über 20 Millionen Lieder bieten.

Als Prime-Kunde gibt es Zugriff auf das Musik-Sortiment, das ihr online und offline genießen könnt, unbegrenzt und ohne Werbung. Mit dabei sind namenhafte Künstler, unter anderem Coldplay, Meghan Trainor, U2, Beyoncé, Bruce Springsteen, Helene Fischer und viele mehr. Des Weiteren kann man über 50 Radio-Sender starten, um neue Musik zu entdecken. Songs, die über das Prime Radio abgespielt werden, können bewertet werden, um den Sender so automatisch für den eigenen Musikgeschmack zuzuschneiden. Weiterlesen

In der Kategorie „Die besten neuen Apps“ im App Store ist momentan auch MTV Play zu finden.

MTV Play 1

MTV Play (App Store-Link) steht schon seit längerer Zeit im deutschen App Store zum kostenlosen Download bereit, wird aber derzeit von Apple beworben – warum genau, lässt sich leider nicht ausmachen, da auch das letzte Update für die Universal-App bereits etwa einen Monat zurück liegt. Die nur etwa 5 MB große Anwendung benötigt zur Installation zudem iOS 6.0 oder neuer und lässt sich auch in deutscher Sprache nutzen.

Nachdem ich mir MTV Play genauer angesehen habe, muss die Frage gestellt werden – was ist nur aus dem guten alten Kult-Musiksender geworden? Musikalische Inhalte gibt es in MTV Play mehr oder weniger gar nicht, und wenn, dann nur in Form von Villenbesichtigungen der Stars in der Serie MTV Cribs. Ansonsten finden sich viele amerikanische College-Serien oder Reality-Shows, die in englischer Sprache vorliegen, aber mit deutschen Untertiteln versehen sind. Weiterlesen

Ein von der Konsole bekanntes Spiel ist jetzt auch für iPhone und iPad verfügbar: Guitar Hero Live. Wir verraten euch, ob sich der Download lohnt.

Guitar Hero Live

Es müsste schon fünf Jahre her sein. Damals haben wir immer, wenn es in der Uni mal wieder unerträglich langweilig war, Tap Tap Revenge auf unseren iPhones gespielt. Vor allem Freddy hat damals die Highscores gerockt und war ein echter Virtuose an der digitalen Gitarre. Ab sofort könnten wir unser Können auch in Guitar Hero Live (App Store-Link) beweisen, doch dazu fehlt uns irgendwie die Lust.

Denn wer nach dem kostenlosen Download des über 2 GB großen Pakets hofft, ein umfangreiches Spiel zu erhalten, wird bitter enttäuscht. Guitar Hero Live handelt sich zunächst nur um eine Demo-Version mit zwei Songs in verscheidenden Schwierigkeitsstufen. Wer mehr spielen möchte, muss die Vollversion freischalten – und vermutlich ist Guitar Hero Live das teuerste iOS-Spiel aller Zeiten. Weiterlesen

Die Musik-Plattform AMPYA gibt es schon seit längerer Zeit im deutschen App Store. Nun hat sich dort einiges getan.

AMPYA 1 AMPYA 2 AMPYA 3 AMPYA 4

Seit Ende September dieses Jahres ist der Musikvideo-Service von ProsiebenSat.1 mit dem sehr ähnlichen Dienst Putpat.tv verschmolzen, der Musikfernsehen bisher auf Smart-TVs, Smartphones und Tablets anbot. Durch den Erwerb von Putpat.tv durch ProsiebenSat.1 im Mai 2015 wurden beide Angebote unter der Dachmarke AMPYA vereinigt. AMPYA (App Store-Link) lässt sich als kostenlose, 10,2 MB große Universal-App auf alle Geräte herunterladen, die mindestens über iOS 6.1 oder neuer verfügen.

„AMPYA bietet künftig Musikvideos, News und Berichte aus der Musikszene sowie exklusive Konzertevents“, berichten die zuständigen Verantwortlichen in einer Pressemitteilung. „Dabei haben die Nutzer die Auswahl zwischen vorkonfigurierten Channels und Sendern oder einer intuitiv bedienbaren Personalisierungsfunktion. Das neue AMPYA funktioniert geräteübergreifend, ist werbefinanziert und damit für Zuschauer komplett kostenlos.“ Weiterlesen

Für den Mac ist die App ArtistInfo schon seit längerer Zeit verfügbar – nun können auch iOS-Nutzer von der umfangreichen Info-Sammlung profitieren.

ArtistInfo iOSArtistInfo (Mac App Store-Link) ist ein wahres Juwel für Musikfans, die nicht nur ihre Tracks abspielen wollen, sondern nebenbei auch Hintergründe zur Band oder zum Musiker selbst erfahren wollen. Die Mac-App ist 8,5 MB groß und kostet im Mac App Store 5,99 Euro. Nun hat der Entwickler Philipp Ackermann im Zuge eines Mac-Updates gleichzeitig auch die iOS-App von ArtistInfo (App Store-Link) zum kostenlosen Download im App Store bereit gestellt. Um die Vollversion nutzen zu können, wird dort ein einmaliger In-App-Kauf von 1,99 Euro für die etwa 11 MB große und ab iOS 8.0 zu installierende Anwendung fällig. Eine deutsche Lokalisierung ist bisher noch nicht vorhanden.

Mit ArtistInfos soll es Musikliebhabern sämtlicher Genres ermöglicht werden, beim Anhören von Songs zusätzliche Informationen zu Bands oder Musikern abzurufen, darunter zu Bandmitgliedern, weiteren Alben des Künstlers oder beteiligten externen Musikern. Es genügt dabei, Apple Music, Spotify oder YouTube aufzurufen und die Tracks abzuspielen – wechselt man dann in die ArtistInfo-App, sucht sich die Anwendung automatisch die verfügbaren Informationen und spuckt Hintergrundinfos zur Band, beteiligten Musikern, Alben, Produzenten und Gastmusikern aus. Weiterlesen

Mozarts Zauberflöte haben wir alle schon mal irgendwo gehört. In Magic Flute ist Köpfchen gefragt.

Magic Flute 1 Magic Flute 3 Magic Flute 2 Magic Flute 4

Ich liebe toll verpackte Puzzle-Spiele für iPhone und iPad. Apps, in denen man nicht nur irgendwelche Kästchen und Steine durch die Gegend bewegt, sondern einen eigenen Charakter steuert und kleine Rätsel löst. Mein absoluter Favorit auf diesem Gebiet ist aktuell das tolle Lara Croft Go. Falls so viel Action aber nichts für euch ist und ihr euch lieber zu musikalischen Klängen durch ein Level bewegen wollt, ist Magic Flute (App Store-Link) möglicherweise die genau richtige Wahl für euch.

Zum Start wird die brandneue Universal-App zum halben Preis angeboten. Der Download für iPhone und iPad kostet für kurze Zeit nur 1,99 statt 3,99 Euro, In-App-Käufe und Werbung sind keine enthalten. Bei dem über 200 MB großen App gibt es nur eine Einschränkung: Magic Flute ist lediglich auf englischer Sprache verfügbar. Es ist zwar auch ohne Sprachkenntnisse spielbar, dann aber versteht man die nebenbei erzählte Geschichte leider nicht. Weiterlesen

Am 30. Juni ist Apple Music gestartet. Schon in wenigen Tagen dürften die ersten Probeabos auslaufen.

Apple Music

Als wir Ende Juli eine Umfrage rund um Apple Music gestartet haben, war das Feedback mehr als eindeutig. Nur 18 Prozent der appgefahren-Leser wollen auch in Zukunft für den Musik-Streaming-Dienst von Apple bezahlen. Für uns Grund genug für eine kleine Erinnerung: Wer Apple Music direkt zum Start abonniert hat und aktuell das dreimonatige Probeabo nutzt, sollte in seinem Account nachsehen, ob die Testphase bereits gekündigt ist. Ansonsten wird spätestens in der kommenden Woche zum ersten Mal der fällige Beitrag in Höhe von 9,99 Euro oder 14,99 Euro für das Familien-Paket abgebucht. Weiterlesen

Wir hätten noch eine praktische App für euch, die ab sofort auch kostenlos aus dem App Store geladen werden kann: RadioApp.

RadioApp

Die RadioApp (App Store-Link) haben wir euch bereits Ende 2013 bei uns im Blog vorgestellt. Damals hieß die wirklich schon gestaltete App für das iPhone noch „Einfach nur Radio“ und hat genau das gemacht, was sie auch versprochen hat: Radiosender in einer wirklich einfachen Art und Weise auf das iPhone gebracht – ganz ohne Schnickschnack. Heute kostet die RadioApp faire 1,99 Euro, ist aber ab sofort auch in einer werbefinanzierten Fassung verfügbar.

RadioApp with Ads (App Store-Link) verfügt über den gleichen Funktionsumfang und bietet somit alle Möglichkeiten der Bezahl-App. Der einzige Unterschied ist ein kleiner Werbebanner am oberen Bildschirmrand, der zwar nicht ganz in das sonst so schlichte und schicke Design der RadioApp passt, aber auch nicht wirklich stört. Insbesondere dann nicht, wenn die App ohnehin im Hintergrund läuft. Weiterlesen