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My Artists kostenlos: Frischer Wind für die iPhone-Musik

Kategorie appSale, iPhone - von um 08:40 Uhr

Heute scheint ein spannender Tag im App Store zu werden. Als nächste Empfehlung hätten wir My Artists für euch.

My Artists (App Store-Link) ist eine Alternative zur bestehenden Musik-App auf dem iPhone und wird momentan kostenlos angeboten – zuletzt war das kurz vor Weihnachten 2010 der Fall. In der aktuellen Version kommt die nur 4,2 MB große App auf eine durchschnittliche Bewertung von viereinhalb Sternen.

Bei My Artists steht, wie es der Name schon vermuten lässt, der Künstler im Vordergrund. Alle Interpreten aus der Musikbibliothek werden untereinander aufgelistet, natürlich mit Cover. Mit einem Klick auf einen Künstler werden alle seine Alben angezeigt – zum einen die, die man ohnehin schon auf dem Gerät hat, aber auch alle anderen, für die man sich noch interessieren könnte.

Dazu gibt es ein eigenes Titelbild des Sängers oder der Gruppe, mit einem Klick gelangt man zu Wikipedia und kann sich weitere Informationen besorgen. So erfährt man auch etwas über Künstler, die vielleicht nicht so bekannt sind und sich irgendwie auf das iPhone verirrt haben.

Über die Zusatzinformationen gelangt man nicht nur zu ähnlichen Künstlern, sondern auch zu einer Zusammenstellung von Youtube-Videos, die man sich direkt in My Artists ansehen kann. Für all das ist natürlich eine Internetverbindung notwendig.

Ansonsten verhält sich die App so, wie man es von der Standard-App kennt. Man kann Musik zufällig abspielen, Lieder überspringen oder zu einer bestimmten Stelle im Song springen. Auch Multitasking ist kein Problem für My Artists.

Die ständig weiterentwickelte App wurde zuletzt im Oktober aktualisiert und kann seit dem auch Musik-Daten im Lockscreen anzeigen. Insgesamt eine wirklich nette Geschichte und durchaus einen Blick wert, wenn man frischen Wind für seine Musik auf dem iPhone oder iPod Touch sucht.

Apple startet iTunes Match in Deutschland

Kategorie appNews, iPad, iPhone - von um 10:16 Uhr

Völlig überraschend hat Apple heute Nacht iTunes Match gestartet. Der Dienst ist ab sofort in Deutschland verfügbar.

Mit iTunes Match kann man seine gesamte Musikmediathek in der iCloud speichern. Dank einer speziellen Musikerkennung muss man allerdings nur die Lieder hochladen, die nicht im iTunes Store zur Verfügung stehen – denn diese werden automatisch in der iCloud verfügbar gemacht.

Richtig besonders wird iTunes Match durch die Tatsache, dass nicht nur in iTunes gekaufte, sondern auch zum Beispiel von einer CD importierte Songs inbegriffen sind. Wer vor Jahren seine Musiksammlung digitalisiert hat und dabei auf eine Datenrate von 128 KBit/s gesetzt hat, bekommt seine Songs jetzt in einer doppelt so guten Qualität zur Verfügung gestellt.

Vorrausgesetzt wird neben einem iTunes-Update lediglich eine Apple-ID und natürlich ein iPhone oder iPad mit iOS 5. Mit 25 Euro pro Jahr lässt sich Apple den Dienst bezahlen, das ist durchaus ein sehr fairer Kurs.

Wir haben iTunes Match auf einem unserer Computer natürlich schon ausprobiert. Von rund 1.000 Songs wurde ein Großteil erkannt, einige exotische Lieder mussten halbmanuell hochgeladen werden. Sollte man nicht seine komplette Musikbibliothek synchronisieren, findet man in den iOS-Einstellungen eine Option, sich die Musikdateien aus iTunes Match anzeigen zu lassen. Damit hat man von unterwegs jederzeit Zugriff auf seine komplette Musik, auch wenn sie nicht auf dem Gerät gespeichert ist. Unterwegs sollte man aber aufpassen: Aufgrund der hohen Datenrate der Lieder sollte man nur im WLAN darauf zugreifen.

Unser erster Eindruck von iTunes Match ist jedenfalls sehr positiv, aber auch für uns ist das ganze Neuland. Wir werden am Wochenende mal ausprobieren, ob man die Musikbibliotheken der restlichen Familie integrieren kann und welche Probleme hier und da auftauchen. Natürlich sind wir auch gespannt auf euer Feedback in den Kommentaren – Ratschläge, Fragen und Tricks sind wie immer gerne gesehen.

Rockmate: Das iPad zusammen mit Freunden rocken

Kategorie appView, iPad - von um 18:49 Uhr

Ihr wollt mal gemeinsam mit euren Freunden abrocken? Dann schaut euch mal Rockmate an.

Wie ihr im Video (YouTube-Link) sehen könnt, sind die Instrumente in Rockmate (App Store-Link) so angeordnet, dass man mit bis zu vier Personen gemeinsam spielen kann. Dank der Multitouch-Fähigkeit und dem Platzangebot ist das auf dem iPad kein großes Problem, kuschlig wird es trotzdem.

Neben mehreren Loops und Soundeffekten gibt es auch eine AirPlay-Unterstützung und natürlich eine Möglichkeit zur Aufnahme. Die gespielten Lieder können als wav- und acc-Datei exportiert werden. Für Musik-Fans und kleine Bands definitiv eine lustige Geschichte.

Rockmate wird derzeit zum Einführungspreis angeboten und kostet 79 Cent. Die App nimmt auf dem iPad rund 90 MB ein.

Umfassende Neuerscheinung für Musikfans: History of Rock

Kategorie appRelease, iPad - von um 16:03 Uhr

Über Musikgeschmack lässt sich ja bekanntlich streiten. Trotzdem bekomme ich regelmäßig Ohrenkrebs, wenn mein lieber Vater seine Schlager- und Volksmusik ungefragt an die Familie bringen will.

Dabei bin ich eigentlich sehr tolerant, was Menschen und ihre musikalischen Präferenzen angeht. Aber wenn jemand gute Rock-Musik sämtlicher Dekaden auf Lager hat, ist mir diese Person gleich schon sehr viel sympathischer. Umso glücklicher bin ich nun, dass es eine App wie History of Rock auf das iPad geschafft hat.

Die App für Apple’s Tablet kann seit dem 15. Dezember dieses Jahres geladen werden und benötigt 117 MB an Speicherplatz. Mit einem Preis von 5,99 Euro ist History of Rock (App Store-Link) sicher kein Schnäppchen, bietet aber dem Musikfreund eine ganze Menge an Infos. Unbedingt erwähnen sollten wir trotzdem, dass die App bislang nur in englischer Sprache verfügbar ist und aufgrund ihrer Textlastigkeit schon einiges an Sprachkenntnis voraussetzt.

History of Rock ist das elektronische Pendant zum gleichnamigen Buch “The History of Rock” von Mark Paytress, welches ebenfalls vor einigen Wochen erschienen ist. Die sehr ansehnlich aufgebaute und mit vielen Hörbeispielen und YouTube-Videolinks versehene App zeichnet den Weg der Rock-Geschichte nach – auf einer Timeline von über 60 Jahren. Vom rebellischen Beginn in den Nachkriegsjahren der 50er bis hin zu den aktuellen Stars der Szene wie den Arctic Monkeys erfährt der Nutzer alles zu Bands, Genres und Ereignissen.

In mehreren Leisten und Buttons auf dem iPad-Screen können die jeweiligen Infos abgerufen werden. So befinden sich am rechten oberen Rand mehrere Fähnchen mit den einzelnen Dekaden, von den 1950ern bis zu den 2000er-Jahren kann ausgewählt werden. Anhand dieser Entscheidung bekommt man dann in zwei verschiebbaren Leisten auf dem Screen alle nötigen Infos und Geschichten, am unteren Rand gibt es eine Zeitleiste mit wichtigen Ereignissen der jeweiligen Ära.

Was die App so besonders macht, sind ihre Sound- und Videobeispiele. Zu jedem Artikel lassen sich kurze Snippets der damit verbundenen Künstler anhören, welches über eine Kooperation mit iTunes geschieht. Auch gibt es “Best of”-Listen für jede Musik-Dekade, und zu einigen Band- und Künstlerartikeln sind Links zu YouTube-Clips vorhanden, die man sich direkt aus der App ansehen kann.

Was mich als großen Rock-Fan etwas irritiert und auch geärgert hat, ist die beizeiten merkwürdig anmutende Musikauswahl, sowohl in den Song-Beispielen als auch bei Künstler- oder Genre-Texten. Was Eminem, Jay-Z oder Beyoncé in einer App zur Rockgeschichte verloren haben, bleibt mir persönlich schleierhaft, ebenso wie die Tatsache, dass beispielsweise The Kinks oder Status Quo in den Top Hits der jeweiligen Rock-Jahrzehnte keine Erwähnung finden.

Trotzdem bietet History of Rock ein wirklich tolles, hochwertiges und interessantes Nachschlage- und Lesewerk für alle Fans des guten, handgemachten Rocks sämtlicher Dekaden. Ich wußte es ja immer: Rock’N'Roll will never die.

VidRhythm: Aktualisiert und momentan umsonst

Kategorie appSale, iPad, iPhone - von um 14:00 Uhr

In der Weihnachtszeit gibt es wirklich viele und gute Angebote. Auch VidRhythm (App Store-Link) wird nun für kurze Zeit kostenlos angeboten.

In der vorweihnachtlichen Zeit gibt es massenhaft Angebote, meistens werden Spiele reduziert oder gratis angeboten. Jetzt gibt es VidRhythm, eine Applikation für musikalisch Begabte und auch für blutige Anfänger, kostenlos.

Mit VidRhythm kann man kleine Clips mit einzelnen Geräuschen aufnehmen und am Ende so zusammenfügen, dass es ein halbwegs vernüftiger Song wird. Wer sich in diesem Segment auskennt, wird sicher schnell was schönes basteln können – alle anderen finden aber auch ihren Spaß daran – auf einer Party sicherlich nett anzusehen.

Mit dem Update können die fertigen Videos ab sofort in hochauflösender Qualität exportiert werden, allerdings funktioniert das nicht mehr mit dem iPhone 3GS. Ebenfalls neu sind zehn weitere Songs, mit denen man einen Mix erstellen kann, zusätzlich sind neue Videos-Styles vorhanden, mit denen man verschiedene Layouts erschaffen kann.

Natürlich hat die App auch weitere Fehlerbehungen erfahren und wurde an iOS 5 angepasst. Das sonst 1,59 Euro teure Tool kann für kurze Zeit gratis geladen werden und wird dieses Jahr im iTunes Rewind 2011 in den USA aufgeführt. Im Anschluss gibt es noch ein lustiges Video (YouTube-Link), welches die Möglichkeiten von VidRhythm aufzeigt.

14 MP3-Alben bei Amazon für je 3,99 Euro

Kategorie appNews, iPad, iPhone - von um 16:22 Uhr

Legale MP3-Alben gibt es bei Amazon ja oft schon ab 5 Euro. Heute geht es noch etwas günstiger.

Über Amazon ist der MP3-Download für Apple-Nutzer ja nicht ganz so komfortabel wie über iTunes, dafür stimmt der Preis in diesem Fall absolut. Amazon bietet am heutigen Montag nämlich 14 MP3-Alben für jeweils 3,99 Euro an, so günstig kommt man im Normalfall nicht legal an gute Musik heran. Vorraussetzung ist lediglich, dass man sich den MP3-Downloader auf seinem Computer installiert (ist aber keine große Sache).

Musikalisch sind die 14 Angebote bunt gemischt, am besten schaut ihr einfach mal selbst nach, ob für euch etwas passendes dabei ist. Unter anderem sind Coldplay, David Guetta, Herbert Grönemeyer und Katy Perry mit den jeweils aktuellen (meine ich zumindest) Alben vertreten. Matthias Reim, Depeche Mode oder Götz Alsmann wären aber auch dabei. Hier geht es zur Übersicht: Amazon-Link

Umfangreiches Logic Pro 9 jetzt im Mac App Store

Kategorie appRelease, Mac - von um 15:15 Uhr

Ab sofort kann Logic Pro 9 aus dem Mac App Store geladen werden.

Logic Pro 9 (Mac Store-Link) ist eine komplettes Set kreativer Tools zum Komponieren und Aufnehmen von Musik. Man könnte es schon fast als Profi-Version von Apples “Casual”-Tool GarageBand bezeichnen, die einzelnen Funktionen von Logic Pro 9 wollen wir euch daher vorstellen.

Das Tool richtet sich in erster Linie an Personen, die der Leidenschaft Musik zu machen nachgehen. In Logic Pro 9 stehen über 15.000 Loops, 40 integrierte Instrumente wie Synthesizer oder Keyboards und 80 Effekte wie Amps oder Delays zur Verfügung. Zusätzlich darf man aus mehr als 1.700 Sampler-Instrumenten für Akustik- und Elektroniksounds wählen.

Logic Pro 9 ist das Musikstudio für zu Hause in dem man mehrere Tonspuren und bei großen Projekten bis zu 255 Kanäle für Audio- und Softwareinstrumente hat. Außerdem ist Logic Pro 9 mit GarageBand kompatibel, so dass Projekte ganz einfach importiert werden können. Praktisch, wenn man schon einige Projekte erstellt hat und weiterhin mit diesen arbeiten möchte.

Logic Pro 9 bietet noch eine Menge an weiteren Funktionen an, die man in der Beschreibung im Mac App Store findet. Die Applikation stammt aus dem Hause Apple und kann für 149,99 Euro geladen werden. Wer noch keine der Vorgängerversionen besitzt und sich intensiv mit dem Thema beschäftigt, bekommt mit Logic Pro 9 jedenfalls ein riesiges Tool zur Verfügung gestellt, das in Kombination mit der Zusatz-App MainStage (Mac Store-Link) eigentlich keine Wünsche offen lässt.

myGigs & Best Ticket Price: Apps für Musik-Freunde

Kategorie appNews, iPhone - von um 18:26 Uhr

Zum Thema Konzerte und Bands haben wir gleich zwei interessante Apps für euch ausfindig machen können.

Nach einer kleinen Auszeit gibt es in dieser Woche wieder Apples App der Woche, für das iPhone ist das myGigs (App Store-Link). Mit der Gratis-Applikation, die mit nur 3,5 MB schnell auf das iPhone geladen ist, kann man sich Konzerte in der Umgebung oder einer Stadt nach Wahl anzeigen lassen.

Da man ja im Normalfall Konzerte von Bands besucht, deren Musik man auch sonst gerne hört, kann direkt nach Künstlern aus der eigenen iPod-Bibliothek suchen. Gerade bei größeren Sammlungen kann das praktisch sein, man weiß ja nie so genau, wer alles in der Umgebung spielt.

Falls man eine Band noch nicht kennt, sind in den meisten Fällen YouTube-Videos verlinkt, um direkt einen ersten Eindruck zu bekommen. Der Eindruck von myGigs fällt durchaus positiv aus – das finden auch die Nutzer im App Store, denn sie Bewerten die App derzeit mit durchschnittlich viereinhalb Sternen.

Wer ein Konzert besuchen will, sollte einen Blick auf Best Price Ticket (App Store-Link) werfen. Mit der ebenfalls kostenlosen iPhone-Applikation kann man das Internet nach dem besten Preis für Konzerttickets durchsuchen. Bei den meisten Anbietern tut sich hier zwar nicht viel, ein extra Blick kann aber sicher nicht schaden, zumal ja oft noch eine Stange Bearbeitungs- und Versandgebühren aufgeschlagen werden.

02 Dez

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Tracks & Clips: Empfehlenswerte Mac-Apps zum kleinen Preis

Kategorie appSale, Mac - von um 09:50 Uhr

Spiele, Spiele, Spiele – heute ist wieder einiges los. Zum Glück haben wir noch zwei reduzierte und empfehlenswerte Mac-Applikationen ausfindig machen können.

Über Clips (Mac Store-Link) haben wir vor gar nicht all zu langer Zeit berichtet. Mit dem kleinen Helfer hat man seine Zwischenablage im Griff und kann auf mehr als nur das zuletzt abgelegte Objekt zurückgreifen. Das Tool ist seit Monaten bei Freddy und mir im Einsatz, verzichten wollen wir darauf nicht mehr.

An das Arbeiten mit Clips muss man sich zwar erst ein paar Tage gewöhnen, danach geht es aber deutlich schneller und einfacher, gerade wenn man ständig mit Textblöcken oder anderen Objekten hantiert. Das sonst 7,99 Euro teure Tool ist momentan mal wieder zum halben Preis für 3,99 Euro zu haben, günstiger war es bisher nur am Tag der Veröffentlichung.

Von den gleichen Entwickler stammt auch Tracks (Mac Store-Link), das bei mir allerdings nicht so häufig im Einsatz ist. Für die derzeitigen 79 Cent kann man aber auch hier nicht viel falsch machen, wenn man oft und gerne Musik an seinem Mac hört.

Tracks liefert eine schnelle Suche über die Symbolleiste, die mehr drauf hat als der Spotlight-Standard. Nachdem man einen Suchbegriff angezeigt hat, bekommt man passende Titel, Interpreten und Alben, um schnell auf diese zuzugreifen und sie abzuspielen.

KORG iKaossilator wird zur Universal-App

Kategorie appView, iPad, iPhone - von um 11:46 Uhr

KORG hat mal wieder eine seiner Apps auf den neuesten Stand gebracht. Diesmal war der KORG iKaossilator an der Reihe.

Wie ihr im Video (YouTube-Link) sehen könnt, nutzt der musikalisch äußerst fähige Mann auf seinem iPad eine iPhone-App. Das ging vor rund einem Monat auch gar nicht anders, denn den KORG iKaossilator (App Store-Link) gibt es erst seit heute als Universal-App. Neben dem nativen iPad-Support gibt es viele weitere neue Funktionen, darunter auch eine SoundCloud oder Audio Export.

Der Preis des KORG iKaossilator liegt weiterhin unverändert bei 7,99 Euro, aufgrund des Updates hat der Hersteller aber einige seiner anderen Apps im Preis gesenkt: Der KORG iMS-20 (iPad) kostet 12,99 statt 25,99 Euro, für den KORG iELECTRIBE (iPad) zahlt man 7,99 statt 15,99 Euro.

Für Musik-Freunde: djay und CoverScout im Angebot

Kategorie appSale, iPad, iPhone, Mac - von um 16:56 Uhr

Für Musik-begeisterte Nutzer gibt es heute noch ein paar attraktive Angebote. Da wären zum Beispiel djay und CoverScout.

Erst in der vergangenen Woche haben wir über das umfangreiche djay-Update für den Mac berichtet. Nun gibt es die iPad-Version von djay wieder zum vergünstigten Preis, es lohnt sich für alle, die die Aktion im Sommer verpasst haben. Statt 15,99 zahlt man nur 7,99 Euro. Auch die iPhone-Version (79 Cent) und die Mac-App (15,99 Euro) sind weiterhin stark reduziert.

Mit djay kann man sein Gerät in ein virtuelles Mischpult verwandeln, egal ob iPhone, iPad oder Mac. Neben vielen automatischen Effekten kann man auch selbst Hand anlegen und diverse Regler justieren oder selbst auf der Platte scratchen. Dank iCloud, AirPlay und Multitasking sind die Apps auch technisch bestens ausgerüstet.

Schade ist es eigentlich nur, wenn auf den Platten die passenden Cover fehlen. iTunes findet zwar die meisten Artworks selbst, wer aber eine umfangreiche Musikbibliothek mit vielen außergewöhnlichen Platten hat, vermisst aber oft viele Cover.

Hier hilft CoverScout (Mac Store-Link) weiter. Die Mac-Appplikation durchforstet das Internet nach passenden Covern und arbeitet sehr zuverlässig, ich selbst habe meine Musik damit wieder auf Vordermann gebracht. Im Sommer gab es CoverScout zwar schon mal ein paar Euro günstiger, das sonst recht preisstabile Programm kostet heute aber statt 23,99 nur 11,99 Euro.

Song Mix: Musik-Quiz für zwischendurch

Kategorie appRelease, iPhone, Spiele - von um 19:57 Uhr

Auf den klassischen iPods kann man ein Quiz mit Titeln aus der eigenen Musikbibliothek spielen. Auf dem iPhone hat man noch mehr Möglichkeiten.

Mit dem kürzlich erschienenen Song Mix (App Store-Link) kann man seine Musikkenntnisse unter Beweis stellen. Das Spiel greift auf die Datenbanken von iTunes und Last.fm zurück und bietet in jeder Spielrunde überraschende Songs, zu dem man den passenden Künstler finden muss.

Song Mix kann zunächst kostenlos geladen werden, in der Basis-Version kann man allerdings nur den Modus Time Attack mit den Genres Pop oder House absolvieren. Zum Hereinschnuppern reicht das aus, wer mehr will, kann sich die Pro-Version per In-App-Kauf freischalten.

Grafisch ist Song Mix nett gemacht, das Spielprinzip ist einfach und verständlich. In Time Attack hat man zum Beispiel drei Minuten Zeit, so viele Lieder wie nur möglich zu erkennen. Punkte gibt es für jedes erkennte Lied, zudem wird ein Multiplikator aufgeladen.

Seinen eigenen Highscore kann man im Game Center mit Freunden oder der ganzen Welt vergleichen. Zusätzlich zu Time Attack gibt es die Spielmodi Arcade und Song Attack. In Arcade hat man drei Leben, in Song Attack muss man aus 20 Liedern möglichst viele erkennen.

Nach jeder Spielrunde kann man sich die gespielten Lieder noch einmal ansehen, während des Spiels kann man Favoriten markieren. Wenn also mal ein absoluter Ohrwurm dabei sein sollte, den man bisher nicht kannte, kann man sich den Titel merken oder direkt in iTunes kaufen.

Song2Email: Lieder per Mail-Anhang verschicken

Kategorie appRelease, iPad, iPhone - von um 20:32 Uhr

Die meisten von uns werden sicherlich das iDevice nicht nur zum Spielen oder Telefonieren nutzen, sondern auch zum Musik hören.

Bislang stellte es jeden Nutzer vor ein großes Problem, wenn aus der Musikbibliothek auf dem Gerät ein bestimmter Song per Mail verschickt werden sollte. Denn: Fotos und Videos lassen sich problemlos als Anhang hinzufügen, Lieder aus der Bibliothek jedoch nicht.

Für diejenigen, denen es wichtig ist, auch mal Musiktracks mit einer E-Mail verschicken zu können, bietet sich seit kurzem die Universal-App Song2Email (App Store-Link) an, die gerade erst erschienen ist, und genau diese Funktion nachreicht. Für 79 Cent kann die nur 2,5 MB große App aus dem Store geladen werden.

Viel zu sagen gibt es zum wirklich einfach zu bedienenden Song2Email-Programm eigentlich nicht. In einem Startmenü findet sich ein Button, der mit einer Musiknote versehen ist. Diesen tippt man an und gelangt daraufhin in die eigene Song-Bibliothek – mit dem Unterschied, dass nun neben jedem Titel ein kleiner “+”-Button angeordnet ist, mit dem sich das jeweilige Lied auswählen lässt. Auch mehrere Titel sind möglich.

Danach wird man in die normale Mail-Eingabemaske weitergeleitet, muss nur noch den Empfänger und die eigene Nachricht eingeben, und das ganze Paket verschicken. Der beigefügte Song wird dabei als normaler E-Mail-Anhang mit versendet. Zwar bindet die App eine kleine Textnachricht “Song attached. Generated by Song2Email.” in das Mailfenster ein, aber wen diese Tatsache stört, kann den Text auch löschen.

Insgesamt finden Nutzer eine kleine, aber feine Zusatz-App, die nicht nur zuverlässig und schnell arbeitet, sondern es auch endlich ermöglicht, Songs aus der iDevice-Bibliothek unkompliziert per E-Mail zu verschicken. Beachten sollte man lediglich, das lediglich MP3-Anhänge bis maximal 20 MB Größe versendet werden können. Komisch, dass Apple uns diese Möglichkeit bislang vorenthalten hat.

djay für Mac: Überarbeitet und reduziert

Kategorie appSale, Mac - von um 11:28 Uhr

Die algoriddim GmbH hat heute djay 4.0 für den Mac herausgebracht. Die vielen neuen Funktionen werden mit einer Preisreduzierung gefeiert.

Viele von euch werden djay vom iPhone oder iPad kennen. Auf dem Mac ist die App noch viel leistungsfähiger und umfangreicher, dafür aber auch eine Ecke teurer. 39,99 Euro wollen die Entwickler im Normalfall für ihr Werk sehen, momentan ist der Preis allerdings auf 15,99 Euro (Mac Store-Link) reduziert.

Grund für die Reduzierung ist das Update auf Version 4.0 der Software. Es gibt viele neue Funktionen, die das virtuelle Auflegen von Partyhits noch besser machen sollen. Die Musik stammt auf dem Computer natürlich direkt aus eurer iTunes-Bibliothek, aber was könnt ihr damit anstellen?

Auf einer überarbeiteten Benutzeroberfäche, die unter Lion auch einfach im Vollbildmodus angezeigt werden kann, kann man nun sogar auf dem Trackpad “scratchen”. Neben diesem coolen Feature gibt es unter anderem eine iCloud-Integration, eine UI für dunkle und helle Umgebungen und viele weitere Details.

Die komplette Liste der Funktionen könnt ihr im Mac App Store einsehen. Ich tue mich immer etwas schwer mit Fachbegriffen um mich zu werfen, von denen ich nicht ganz so viel Ahnung habe – bei djay ist das ziemlich oft der Fall. Ganz nett gemacht finde ich aber den neuen Trailer (YouTube-Link).