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Mit einem Update bringt OutBank einfaches Online-Banking auf die Apple Watch. Wir sagen euch was geht und was nicht geht.

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Bei OutBank (App Store-Link) scheiden sich ja die Geister. Ehemals die unangefochtene Nummer eins im App Store, muss man die unabhängige Online-Banking-App seit rund einem Jahr mit einer monatlichen Gebühr bezahlen. Das ist längst nicht jedermanns Sache, zumal es mit Apps die Banking 4i sehr gute Alternativen gibt. Eines muss man den Entwicklern aber machen: Sie sind fleißig und liefern einen vernünftigen Gegenwert für die anfallenden Kosten.

Aktuell stürzt sich das Entwickler-Team von OutBank auf die Apple Watch. Auf Wunsch bekommt man die neuesten Umsätze direkt per Mitteilung auf die Apple Watch und kann sich dort sogar die Details ansehen. Gleiches gilt für die Watch-App selbst, auch dort bekommt man einen Überblick über aktuelle Transaktionen und kann diese per ForceTouch als gelesen markieren. Weiterlesen

Mobilfunkkunden der Deutschen Telekom dürfen sich über ein kleines Geschenk freuen: Es gibt ein Jahr OutBank kostenlos.

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Mittlerweile ist es rund ein Jahr her, seit das neue OutBank (App Store-Link) für iPhone und iPad veröffentlicht wurde. Statt der einmaligen Bezahlung haben die Entwickler auf ein Abo-Modell gesetzt, bei dem man monatlich 99 Cent oder jährlich 8,99 Euro zur Nutzung der Banking-App bezahlen muss. Insbesondere aufgrund der guten Alternativen, wie etwa das 4,99 Euro teure Banking 4i, das heute unsere App des Tages ist, habe ich OutBank nach langjähriger Nutzung den Rücken gekehrt.

Es geht allerdings günstiger: Nachdem o2-Kunden bereits ein halbes Jahr gratis bekommen haben, sind nun Nutzer der Deutschen Telekom an der Reihe. Wer ein Mobilfunkvertrag bei dem Bonner Unternehmen hat, bekommt die Jahres-Lizenz für OutBank geschenkt. Wie genau das funktioniert, erfahrt ihr in dieser kurzen Anleitung. Das Angebot gilt mit kleinen Einschränkungen übrigens auch für Bestandskunden von OutBank. Weiterlesen

Erst in der letzten Woche haben wir über OutBank DE und die Touch ID Kompatibilität berichtet. Nun gibt es schon wieder Neuigkeiten.

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Mit dem Abo-Modell von OutBank DE (App Store-Link) kann ich mich immer noch nicht ganz anfreunden. Auch die durchschnittliche Bewertung im App Store ist eher schwach – aktuell gibt es gerade einmal zwei Sterne. Und das, obwohl aus technischer Sicht eigentlich alles passt: Flat-Design, schneller Konten-Rundruf, Touch ID und so weiter und so fort. Wenn da nur nicht das Bezahl-Modell wäre…

Wer OutBank DE nach dem kostenlosen Download und einem Testmonat nutzen möchte, zahlt 89 Cent pro Monat oder 8,99 Euro pro Jahr. Deutlich günstiger wird es, wenn ihr Kunde bei o2 seid – egal ob Festnetz oder Mobil. Auf dieser Sonderseite könnt ihr euch mit euren o2-Zugangsdaten anmelden und einen Gutscheincode abrufen, mit dem ihr OutBank DE sechs Monate lang kostenlos nutzen könnt. Weiterlesen

OutBank liefert vor dem Start von iOS 8 noch ein passendes Update mit Neuerungen.

OutBankDie mobile Banking-App OutBank (App Store-Link) hat sich in den letzten Monaten nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Nachdem die Entwickler mit der neuen und für iOS 7 optimierten Applikation auch das Bezahlmodell umgestellt haben, war der Aufschrei groß. Da es im App Store genügend Alternativen gibt, wird niemand gezwungen das Abonnement in OutBank abzuschließen.

Eines kann man den Machern aber nicht vorwerfen: Zu wenig Einsatz zu zeigen. Regelmäßige Updates verbessern den Funktionsumfang. So auch heute. OutBank nutzt als eine der ersten Applikation den Fingerabdrucksensor, Touch-ID, um sich in OutBank anzumelden – das Eingeben des Master-Passwortes entfällt somit.

Weiterhin wurde OutBank komplett an iOS 8 angepasst, sowie an das neue iPhone 6 und iPhone 6 Plus. Auch die SEPA-Überweisungen einiger Banken wurden optimiert, ihr könnt Offline-Konten in Fremdwährungen führen und zudem gewähren die Entwickler jetzt eine kostenlose Testphase von 30 statt nur 7 Tagen. Weiterlesen

Vor rund einem Monat haben wir die Entwickler von OutBank besucht und interessante Details über das neue OutBank DE erfahren. Nun steht der Release kurz bevor.

OutBank DE 2Einen offiziellen Release-Termin konnte uns die OutBank-Truppe rund um Entwickler Tobias Stöger noch nicht nennen. „Der genaue Termin ist natürlich wie immer vom Apple-Review-Team abhängig. Ein paar Tage wird es wohl noch dauern“, lautete die Antwort auf unsere Anfrage.

Anders als die zahlreichen negativ behafteten Kommentare unter unserem ausführlichen Interview vermuten lassen, scheint das Interesse an OutBank DE im iOS-7-Look allerdings enorm zu sein. „Die Anzahl der Anfragen zur neuen App OutBank DE hat uns echt überrascht“, sagt Stöger. „Ich gehe deshalb Stand heute davon aus, dass wesentlich mehr Nutzer das neue OutBank DE haben wollen, als bisher von uns angenommen. Mehr Kunden bedeutet dann auch, dass wir das Service-Abo günstiger anbieten können.“ Weiterlesen

Wir waren am Dienstag zu Gast bei Stöger IT, den Entwicklern der beliebten Banking-Applikation OutBank. Natürlich haben wir uns auch über die aktuellen Entwicklungen und die nahe Zukunft unterhalten.

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In den letzten Tagen kursierten im Internet bereits einige Berichte über eine neue Banking-Applikation OutBank DE. Doch während andere Blogs sich auf das Halbwissen von Beta-Testern (zu denen wir selbst übrigens auch gehören) verlassen, haben wir keine Mühen gescheut und uns direkt vor Ort über die aktuellen Entwicklungen und Hintergründe informiert. Natürlich haben wir auch mit Tobias Stöger über die neue App OutBank DE gesprochen, die in einigen Wochen als komplett neue und eigenständige Banking-App veröffentlicht wird. Für die bestehende OutBank-App (iOS/Mac) wird es weiterhin Updates und Support geben, aber dazu mehr in unserem ausführlichen Interview. Weiterlesen

Aktuell kann man die Banking-App OutBank zum halben Preis kaufen, egal ob für iPhone, iPad oder Mac.

OutbankMal eben unterwegs den Kontostand überprüfen oder eine Überweisung in die Wege leiten – das ist mit OutBank (App Store-Link) für iPhone und iPad kein Problem. Ebenso kann man auf dem Mac seine Finanzen jederzeit im Blick behalten, denn auch hier ist OutBank (Mac Store-Link) verfügbar. Aktuell gibt es die Banking-App auf beiden Systemen zum halben Preis: Im App Store zahlt man für die iOS-Version nur noch 4,49 statt 8,99 Euro, im Mac App Store ist der Preis von 18,99 Euro auf 8,99 Euro gefallen. Anlass für die Reduzierung ist der fünfte Geburtstag von (i)OutBank im App Store. Weiterlesen

Was für ein Timing: Passend zur Auslosung des Gewinnspiels hat OutBank ein kleines Update erhalten.

OutbankAn dieser Stelle kann ich nur für mich persönlich sprechen: Ich nutze OutBank seit jeher und möchte es nicht mehr vermissen. Nun gibt es eine Aktualisierung für beide Versionen der Banking-Software (iOS/Mac), mit der sie wieder ein wenig schneller geworden ist. So wurde beispielsweise die Geschwindigkeit des iCloud-Datenaustauschs beschleunigt und die Startzeit der App verbessert.

Um wie viele Sekunden sich die ganze Geschichte verbessert hat, ist natürlich immer schwer abzuschätzen – schließlich ist gerade die Synchronisation mit der iCloud von vielen Faktoren abhängig, die nicht unbedingt in den Händen der OutBank-Entwickler liegen. Wer etwas mehr über die Hintergründe und die Entwicklungen der Firma erfahren möchte, sollte aber auf jeden Fall noch einen Blick auf das ausführliche Interview werfen, das wir in der vergangenen Woche veröffentlicht haben. Weiterlesen

OutBank zählt zu den beliebtesten Banking-Apps in Deutschland. Mittlerweile haben die Entwickler aus Dachau expandiert und bieten ihre App auch in den USA an.

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Vor einiger Zeit habt ihr OutBank US veröffentlicht. Welche Anpassungen waren dafür notwendig?
Tobias Stöger: Unser neues „OutBank US“ speziell für US-Banken wurde im Juli in den amerikanischen App Store gestellt. OutBank wurde im Speziellen hierfür umfangreich lokalisiert, das heißt alle Texte übersetzt sowie die Erfassung und Anzeige von Beträgen an US-Dollar angepasst. Wie für das deutsche OutBank gilt auch hier, dass der meiste Aufwand in die Unterstützung der jeweiligen Banken investiert werden muss. Von unseren 6 angestellten Entwicklern ist die Hälfte ausschließlich mit der Anbindung von Banken beschäftigt. Wir legen hier grössten Wert auf Sicherheit und Vertraulichkeit der Daten, so dass wir immer nur eine direkte und verschlüsselte Verbindung zwischen iPhone, iPad bzw. Mac und der jeweiligen Bank aufbauen. Weder „OutBank DE“ noch „OutBank US“ nutzen hierfür einen Zwischenrechner, wie er oftmals bei Mitbewerbern zum Einsatz kommt. Weiterlesen

Die Baking-App OutBank für iPhone und iPad wurde heute auf Version 2.2.0 aktualisiert. Das wollen wir als Anlass für einen kleinen Artikel nutzen.

OutbankOutBank (App Store-Link) ist nehmen Finanzblick (App Store-Link) eine der beiden großen Banking-Apps aus dem App Store. Ich selbst habe schon den Vorgänger iOutBank genutzt und war bisher immer recht zufrieden, auch wenn die durchschnittliche Bewertung von nur drei Sternen etwas anderes vermuten lässt.

Aber kümmern wir uns zunächst einmal um das aktuelle Update der 8,99 Euro teuren Universal-App. Ab sofort werden auch Konten der Targobank unterstützt, außerdem werden nun auch Festgeldkonten angezeigt. Außerdem wurde die Unterstützung von SEPA-Überweisungen optimiert, die ja ab dem kommenden Jahr Standard sein werden (kennt schon jemand seine „neue“ Kontonummer auswendig?). Weiterlesen

Die Banking-App feiert ihr einjähriges Jubiläum. Genau aus diesem Grund wird Banking 4i erstmals für nur 1,79 Euro angeboten.

Ganz klar: OutBank oder auch Finanzblick sind im Segment Banking führend. Preislich liegt gerade OutBank im höheren Segment – wer aktuell keine 8,99 Euro für die Universal-App auf den Tisch legen möchte, könnte einen Abstecher bei dem Konkurrenten Banking 4i machen.

In Sachen Funktionalität kann Banking 4i (App Store-Link) locker mithalten. Sei es ein Girokonto, ein Tagesgeldkonto, eine Kreditkarte, Festgeld oder der eigene PayPal-Account, in Banking 4i wird eine Vielzahl verschiedener Kontentypen unterstützt. Natürlich lassen sich Umsätze einsehen, Überweisungen tätigen, Daueraufträge, Lastschriften oder Terminaufträge einsehen, auch SEPA-Zahlungen und -Lastschriften sind möglich.

Ein weiterer Vorteil, gerade für Geräte wie das iPad, die ja oft von der ganzen Familie benutzt werden: Man legt zunächst einzelne Datentresore an, in denen man wiederum die einzelnen Bankkontakte hinterlegt. So kann man problemlos mehrere eigenständige Benutzer anlegen, die nur Zugriff auf ihre eigenen Konten haben. Hier sollte man allerdings aufpassen: Datentresore lassen sich ohne Eingabe eines Passwortes einfach wieder löschen. Weiterlesen