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Erst kürzlich hat 1Password einen größeren Versionssprung gemacht. Aber die Entwickler von AgileBits werden nicht müde und haben nun gleich das nächste Update nachgeschoben.

1Password 21Password (App Store-Link) steht als Universal-App im deutschen App Store bereit und kann dort seit der Version 5.0 gratis auf iPhone, iPod Touch und iPad geladen werden. Mit dieser auf iOS 8 optimierten Variante besteht schon seit Version 5.0 die Möglichkeit, auch den eigenen Touch ID-Sensor zum Entsperren und Anwenden von Passwörtern und Logins zu nutzen. Weiterlesen

Wer seine Passwörter zentral verwalten möchte, sollte einen Blick auf das reduzierte 1Password werfen.

1Password iPad 2Der wohl umfangreichste und beste Passwort-Manager 1Password wird gerade reduziert angeboten. Schon seit einigen Tagen kann die Version für iPhone und iPad (App Store-Link) für nur 8,99 Euro statt für 15,99 Euro erworben werden, jetzt wurde der Preis der Mac-Version (Mac Store-Link) auch von 44,99 Euro auf 30,99 Euro gesenkt.

1Password für iOS wurde erst im April aktualisiert und mit einem neuen Design ausgestattet. Sämtliche Grafiken und Icons wurde dem Apple-Stil angepasst – außerdem haben die Entwickler schon jetzt versprochen, das Update für iOS 8 kostenlos allen Käufern zur Verfügung zu stellen. Doch was genau kann 1Password eigentlich? Weiterlesen

Wir starten mit einem interessanten Angebot in den Tag: Der Passwort-Safe iPIN wird heute kostenlos angeboten.

iPINHeute Nacht flatterte eine erfreuliche E-Mail in unser Postfach: iPIN (App Store-Link) ist nicht nur seit vier Jahren im App Store zu finden, sondern wird zum Geburtstag auch erstmal komplett kostenlos angeboten. Normalerweise kostet die aktuell mit vollen fünf Sternen bewertete App 3,59 Euro. Wer seine Passwörter, Logins und natürlich auch PINs immer wieder vergisst, ist mit der App perfekt bedient.

„iPIN erhebt nicht den Anspruch, die Schlüsselbundverwaltung von Apple oder sonstige Tools zum Speichern und automatischen Ausfüllen von Login-Formularen im Browser zu ersetzen. iPIN wurde ursprünglich für PINs für EC- und Kreditkarten entwickelt, es können Dokumente wie beispielsweise TAN-Listen in iPIN abgelegt werden und die Telebanking-PIN samt Telefonnummer für das Telefon-Banking sind auch in iPIN gespeichert“, hat uns Entwickler Frank Möller in einem Interview wissen lassen. Weiterlesen

So ziemlich jede große Nachrichten-Webseite fordert die Leser aktuell auf: Ändert eure Passwörter. Zur Verwaltung der neuen Daten steht 1Password hoch im Kurs.

1Password

In dieser Woche ist eine schwerwiegende Sicherheitslücke im Internet bekannt geworden, ihr habt es mit ziemlicher Sicherheit mitbekommen: Heartbleed. Hackern war es in den letzten Jahren möglich, auf zahlreiche geschützte Internet-Daten zuzugreifen, ohne entdeckt zu werden. Nun sollen wir alle unsere Passwörter ändern, aber das ist sehr aufwändig. Zumindest bei wichtigen Diensten, die zum Beispiel mit Konto-Daten oder wichtigen Dateien verknüpft sind, sollte man das auch tun. Ob sich der Aufwand für die Dutzenden Anmeldungen bei Gartenzwerg-Foren lohnt, muss jeder für sich entscheiden. Weiterlesen

Ja ja, die NSA. Dass die amerikanische Institution schnüffelt, wo es nur geht, sollte mittlerweile jedem klar sein: SecureWords versucht zu helfen.

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Der Entwickler Michael Göbel von MoApp, der auch schon Mac-Applikationen wie Umsatz 2013 auf unsere Apple-Rechner brachte, hat sich nun um eine Textverarbeitungs-App gekümmert, und diese am 23. August dieses Jahres im Mac App Store bereitgestellt. Zum Preis von 10,99 Euro können Mac-User das neue Werk SecureWords (Mac Store-Link) herunterladen. Mit nur 1,5 MB Installationsgröße ist die App ein wahres Leichtgewicht, für das mindestens OS X 10.6.8 und ein 64-Bit-Prozessor vorhanden sein sollte.

Wer jetzt allerdings zum Preis von knapp 11 Euro ein neues Pages oder MS Word erwartet , wird sicherlich enttäuscht werden. SecureWords ist ein relativ einfach gehaltener Texteditor in englischer Sprache, dem es vornehmlich darum geht, das Geschriebene zu verschlüsseln und per Passwort zu schützen.  Weiterlesen

„iPIN – Secure PIN & Password Safe“ lautet der komplette Name der nun reduzierten App für iOS und Mac.

iPIN WindowsIn Sachen Passwort-Managament ist 1Password sicherlich die Referenz. Doch wer nicht gleich 15,99 Euro auf den Tisch legen möchte, sollte einen Blick auf iPIN (iPhone&iPad, Mac) werfen, das ich auch schon seit einigen Jahren im Einsatz habe.

Zum einen hat der Entwickler heute ein Update auf Version 2.30 veröffentlicht, das einen neuen WLAN-Sync mit sich bringt. Alle Daten können so per WLAN mit iPhone, iPod Touch, iPad oder dem Computer komfortabel abgeglichen werden. Außerdem gibt es ein neues Backup-Format, um auch größere Daten zu sichern, auch der Sensor-Login kann endlich deaktiviert werden, der bei mir sowieso nie wirklich funktioniert hat. Des Weiteren können Passwörter, Benutzernamen und PINs mit Überlänge komplett als PDF-Dokument exportiert werden. Weiterlesen

Der ein oder andere hat bestimmt schonmal von der App iSafe gehört. Schon seit November 2008 kann man iSafe herunterladen beziehungsweise kaufen.

iSafe ist nun schon in der Version 2.0 verfügbar und wird für unbestimmte Zeit kostenlos angeboten. Die sonst 2,39 Euro teure Applikation bietet Schutz für vertrauliche Daten.

Das Konzept der App ist sehr einfach: Den Safe öffnen, vertrauliche Daten wie Passwörter oder Login Daten reinpacken, den Safe wieder schließen. Natürlich bekommt man nur Zugriff auf die Daten wenn man das Passwort vom Safe kennt.

Seit Version 2.0 gibt es einige Neuerungen. Zum einen wurden kleiner Bugs behoben und zum anderen wurde das Grafik Interface aufgewertet.

Eine weitere und neue Funktion ist die Synchronisation mit dem Mac zu Hause. Wem die Eingabe am iPhone zu umständlich ist, kann dies zu Hause machen und die Daten aufs iPhone syncen. Dazu muss das Programm iSafeMac installiert werden. Wie der Name schon sagt ist das Programm nur für den Mac verfügbar. iSafeMac benötigt mindestens Mac OS 10.5 oder höher  und kann hier heruntergeladen werden. Genauso wie die App ist die Mac Version  kostenlos.

Wer viele Passwörter hat und sich nicht alle merken kann, kann diese ab sofort im iSafe ablegen.