Tagged: Produktivität

TimeStamps: Zeiterfassung erweitert & derzeit kostenlos

Kategorie appSale, iPhone - von um 12:03 Uhr

Arbeitszeiten und Überstunden erfassen, das geht natürlich auch mit dem iPhone. Zum Beispiel mit TimeStamps.

Über TimeStamps haben wir kurz nach der Veröffentlichung bereits berichtet, nun gibt es wieder Neuigkeiten. Neben einem umfangreichen Update, das erst gestern erschienen ist, gibt es die iPhone-Applikation noch den ganzen Donnerstag kostenlos. Bisher hat man stets 79 Cent für TimeStamps (App Store-Link) gezahlt.

Ein besonderes Augenmerk bei der Entwicklung der App wurde auf die einfache Bedienbarkeit gelegt. Ist die App erst einmal scharf geschaltet, reicht oft schon ein Klick auf einen der farbigen Buttons, um den Timer auf eine entsprechende Aktivität wie Arbeit oder Pause zu stellen.

In Version 1.1 sind drei neue Hauptfunktionen hinzugekommen, die wir euch kurz vorstellen wollen. So kann man zum Beispiel freie Tage hinzufügen, die bei der Berechnung der monatlichen Arbeits- und Überstundenzeit automatisch beachtet werden. Befindet man sich in einer normalen Arbeitswoche, kann man jetzt zudem auf die zuvor festgelegten Arbeitszeiten zugreifen und muss keine manuellen Eingaben machen. Sollte dabei eine Pause mal länger oder kürzer dauern als gewohnt, kann auch das registriert werden.

Zusammen mit umfangreichen Statistiken und einem Export bei HTML-Mail oder CSV-Datei ist TimeStamps ein lohnenswertes Programm, das nicht nur zum derzeitigen Nulltarif ein Blick wert ist.

Pick: Farben finden & Code kopieren

Kategorie appRelease, Mac - von um 18:04 Uhr

Im Mac App Store gibt es einen neuen Helfer für Web- und Grafik-Designer: Pick.

Wer sich schon einmal mit Bildbearbeitungsprogrammen oder Web-Design auseinander gesetzt hat, wird die verschiedenen Farbcodes wie “ffffff”, “255,255,255″ oder “360,100%,100%” sicher kennen. Soll eine spezielle Farbe vom Bildschirminhalt kopiert werden, eignet sich die Gratis-App Pick (Mac Store-Link) dafür hervorragend.

Ist Pick aktiv, öffnet man mit “Shift + Command + L” eine Bildschirmlupe, über die man spielend einfach einen einzelnen Pixel auswählen kann. Ein Klick auf die linke Maustaste genügt, und schon wird der Farbcode im zuvor festgelegten Format kopiert. Benötigt man ein anderes Format, genügt ein Klick mit der rechten Maustaste.

Insgesamt können 16 verschiedene Farbcode-Spezifikationen ausgewählt werden. Für uns ist Pick ein praktischer Helfer, der gerade durch die systemweite Zwischenablage und die einfache Bedienung überzeugt.

Noteshelf nach Update auch mit Tastatur-Eingabe

Kategorie appNews, iPad - von um 20:02 Uhr

Noteshelf zählt zu den besten Notiz-Apps für das iPad und ist durch ein Update noch besser gemacht worden.

Mit dem Update auf Version 5.0 ist die iPad-Applikation Noteshelf (App Store-Link) noch besser geworden. Auch wenn die Eingabe per Finger oder Stift weiterhin im Mittelpunkt steht, kann man nun optional auch Texteingaben mit der Tastatur vornehmen – das war wohl eines der meistgewünschten Features der Nutzer, die der Entwickler jetzt endlich umgesetzt hat.

Zu den weiteren Neuerungen zählen neben einigen Stabilitätsverbesserungen auch eine Funktion zum Hinterlegen von Schlagwörtern (Tags) und eine Suchfunktion. Ebenfalls neu ist eine Integration von Facebook und Twitter.

Im Herbst 2011 konnte man Noteshelf einige Zeit für 79 Cent kaufen. Aber auch die jetzt geforderten 3,99 Euro ist das Programm auf jeden Fall wert. Verschiedene Notizbücher, Stifte und Werkzeuge, sowie eine Anbindung an Evernote und Dropbox sorgen für ein angenehmes Arbeitsumfeld. Eine komplette Liste der wichtigsten Funktionen kann im App Store eingesehen werden.

Zur Verwendung mit Noteshelf eignet sich ein entsprechender Stift, auch wenn der Finger ein gutes Werkzeug ist. Empfehlen können wir hier unter anderem den Kensington Virtuoso (Amazon-Link) oder den bunten AluPen (Amazon-Link) von Just Mobile empfehlen. Beide sind für unter 20 Euro zu haben.

Sparkbox: Grafik-Dateien auf dem Mac verwalten

Kategorie appRelease, Mac - von um 11:45 Uhr

Sparkbox ist ganz neu im Mac App Store und wird zum Start kostenlos angeboten.

Auf dem Mac eignet sich iPhoto hervorragend, um die eigenen Urlaubsfotos und Schnappschüsse zu verwalten – weniger aber für Grafiken und sonstige Bilddokumente, die sich im Laufe der Zeit auf dem Mac ansammeln. Genau diesen Part übernimmt Sparkbox, das neu erschienen ist und später mal um 15 Euro kosten soll.

Sparkbox (Mac Store-Link) ist gerade einmal 1,5 MB groß und damit schnell geladen. Nach der Installation sollte man zunächst Bilddateien importieren, das können neben jpg- oder png- auch psd- oder tiff-Dateien sein. Nach dem zügigen Import kann man direkt in Sparkbox auf alle seine Bilddateien zugreifen.

Um die vielen Bilder im Blick zu behalten, gibt es neben der originalen Ordnerstruktur auch verschiedene Kategorien und Bewertungen, in die man die Bilder einsortieren kann. Es können auch Schlagwörter hinzugefügt werden, um die Bilder später wieder zu finden. Nett ist auch der Farbfilter: Mit ihm kann man Fotos heraussuchen, in der eine bestimmte Farbe vertreten ist.

Wer viel mit Grafiken hantiert und diese bisher nur manuell verwaltet hat, könnte mit Sparkbox einen netten Helfer bekommen. Die Entwickler wollen die App in Zukunft mit weiteren Features ausstatten, eine Erweiterung für Safari und Websnaps ist bereits vorhanden.

Photo Measures: Maße nehmen und verwalten

Kategorie appSale, iPad, iPhone - von um 09:50 Uhr

Photo Measures wird heute zum ersten Mal für 79 Cent angeboten. Aber was kann man mit der App überhaupt machen?

Wer schon einmal umgezogen ist oder renoviert hat, wird das Problem kennen: Man ist mal wieder bei IKEA oder Co unterwegs, hat aber die Skizzen mit den Maßen für die verschiedenen Zimmer nicht dabei. Warum sollte man diese Skizzen nicht einfach mit dem iPhone oder iPad machen? Gerade das iPhone hat man ja eigentlich immer dabei…

Mit Photo Measures (App Store-Link) ist das ohne weiteres möglich. Die von 3,99 Euro auf 79 Cent reduzierte App ist nicht einmal 2 MB groß und einfach zu bedienen. Statt einer umständlichen Skizze nimmt man einfach mehrere Fotos des Raumes auf und versieht diese danach mit den entsprechenden Maßen.

Neben einfachen Maßen mit Längenangaben in Zentimetern kann man mit Photo Measures auch Winkelmaße hinterlegen und seine Fotos mit weiteren Informationen versehen. Besonders praktisch: Man kann Projekte mit mehreren Unterordnern anlegen, zum Beispiel für jedes einzelne Zimmer.

Photo Measures ist im deutschen und amerikanischen App Store mit durchschnittlich viereinhalb Sternen bewertet und für seinen Zweck eine richtige Empfehlung – die App macht genau das, was sie verspricht.

Skitch: Bilder, Webseiten und Karten mit Anmerkungen versehen

Kategorie appView, iPad - von um 15:34 Uhr

Evernote hat mit Skitch eine neue iPad-Applikation auf den Markt gebracht, mit der man spielend einfach Anmerkungen in Bilder einfügen kann. Wir haben sie direkt verfilmt (YouTube-Link).

Skitch (App Store-Link) kann kostenlos auf das iPad geladen werden und hilft dabei, wenn man Bilder nicht richtig in Worte fassen kann oder will – man nimmt einfach das Bild selbst und macht darauf Anmerkungen. In Skitch spielt es dabei kein Rolle, ob es sich um eine Fotografie, Webseite oder eine Karte handelt.

Fertige Bilder können über verschiedene Wege exportiert werden, zum Beispiel ganz einfach per Mail. Wer noch mehr Möglichkeiten sucht, kann sich Skitch auch auf seinem Mac installieren. Die Mac-Version hat früher übrigens weit mehr als 10 Euro gekostet.

Für Windows-Nutzer: SkyDrive jetzt für das iPhone

Kategorie appRelease, iPhone - von um 16:20 Uhr

Mit SkyDrive hat Microsoft noch eine weitere interessante App in den App Store gebracht.

Ich hätte ja nicht gedacht, dass ich mal an einem Tag zwei Texte über Apps von Microsoft schreibe, aber heute ist es soweit. Nun gut, immerhin scheint es sich zu lohnen, denn auch SkyDrive (App Store-Link) scheint sehr interessant zu sein, zumindest für Windows-Nutzer.

Leider weiß ich nicht genau, wie weit SkyDrive unter Windows in das System integriert ist. Jedenfalls handelt es sich um eine Art Dropbox von Microsoft, mit dem man Fotos, Videos und Dokumente in der Cloud speichern kann.

Mit der SkyDrive-App erlangt man vollen Zugriff auf seine eigenen Daten und Dateien, die von anderen für den eigenen Account freigegeben wurden. Man kann sich alles ansehen, aber auch Fotos und Videos vom iPhone aus hochladen.

Wenn ihr eine Datei teilen wollt, die sich bereits in der Cloud befindet, müsst ihr sie natürlich nicht herunterladen und dann verschicken – bei größeren Dateien wäre das ja auch gar nicht möglich. Stattdessen kann man mit SkyDrive eine spezielle Freigabe einrichten und den Link zur Datei per E-Mail teilen – sehr praktisch.

Ich würde mich freuen, wenn Windows-Nutzer in den Kommentaren kurz ihre Eindrücke des Dienstes schildern. Gerade die Integration in das Betriebssystem würde mich an dieser Stelle sehr interessieren.

Schneller lesen: App des Jahres für das iPad reduziert

Kategorie appSale, iPad - von um 10:28 Uhr

“Schneller lesen” für das iPad wurde gestern aktualisiert und ist derzeit mit einem satten Rabatt zu haben.

Nicht nur für uns wurde Schneller lesen für das iPhone von Apple als App des Jahres gekürt. Auch wenn ich die App nie selbst ausprobiert habe, scheint die Zeit nun Reif zu sein: Die Bewertungen sprechen für sich.

In Schneller lesen (App Store-Link) ist der Name Programm. Mit verschiedenen Übungen soll man die Lesegeschwindigkeit in einigen Wochen deutlich steigern können. Zudem soll die Behaltensleistung verbessert werden.

Falls ihr mit einem Kauf liebäugelt, empfehlen wir momentan ganz klar die iPad-Version. Dort ist der Preis nämlich gerade von 3,99 Euro auf 2,39 Euro gefallen, das ist genau so viel wie für die iPhone-Version. Mit Version 1.3 bekommt man sogar noch eine brandneue Version der App.

Das aktualisierte Schneller lesen bringt unter anderem eine Anbindung an das Game Center und Facebook mit. Das Bewertungssystem wurde verbessert, die Übungsinhalte erweitert. Außerdem ist es möglich, sich neben Deutsch und Englisch mit Spanisch eine dritte Sprache freischalten zu lassen.

Code-Editor Textastic mit 50 Prozent Rabatt

Kategorie appSale, iPad - von um 09:51 Uhr

Auch heute hat der App Store einige interessante Angebote auf Lager. Wir starten mit Textastic.

Seit einem der letzten Updates heißt die App von Alexander Blach “Textastic Code Editor” (App Store-Link) und beschreibt mit diesem Zusatz ziemlich gut, was man mit der iPad-App besonderes machen kann. Im Gegensatz zu herkömmlichen Texteditoren kann hier Syntax farbig markiert werden.

Wer schonmal mit HTML, PHP oder einer Programmiersprache wie Objective-C oder C++ am Computer gearbeitet hat, wird dieses Feature sicher kennen. Der Quellcode wird entsprechend seiner Zusammensetzung farblich hervorgehoben und ist damit deutlich besser überblickter.

Textastic bietet dabei eine Menge an Zusatz-Funktionen, die man sonst in anderen Programmen für das iPhone oder iPad vergeblich sucht. Unter anderem eine verbesserte Tastatur, automatisches Einrücken oder auch eine lokale Web-Vorschau für HTML-Webseiten.

Durch die ständige Weiterentwicklung wird Tentatic von Update zu Update weiter verbessert. Alleine in diesem Jahr gab es neun neue Versionen, die letzte Aktualisierung erfolgte am 29. November. Unter anderem wurde eine Einstellung zum Ausblenden der Zeilennummern hinzugefügt.

Das sonst 7,99 Euro teure Textastic gab es lediglich zur Einführung im Oktober 2010 günstiger. Am heutigen Sonntag gibt es die Applikation mit 50 Prozent Rabatt für 3,99 Euro.

Corkulous: Die virtuelle Korkwand mit iCloud-Support

Kategorie appView, iPad, iPhone - von um 19:52 Uhr

Corkulous ist schon etwas länger im App Store vertreten. Nach dem letzten großen Update auf Version 2.0.1 haben wir uns die Universal-App genauer angesehen (YouTube-Link).

Corkulous (App Store-Link) bringt eigentlich alles mit, was eine App dieser Gattung mitbringen muss. Es ist eine Universal-App, es gibt viele Einstellmöglichkeiten und Werkzeuge, es ist kinderleicht zu bedienen und verfügt über Funktionen, die einen Einsatz im Team oder der Familie zulassen. Neben den zahlreichen Exportwegen, zum Beispiel per Mail oder iTunes, gibt es seit der neuesten Version auch einen iCloud-Support, mit dem Projekte automatisch auf verschiedenen Geräten synchron gehalten werden können. Derzeit kostet Corkulous 3,99 Euro, die letzte Preisreduzierung liegt schon fast ein Jahr zurück.

Mal wieder: miCal für 79 Cent im Angebot

Kategorie appSale, iPad, iPhone - von um 20:26 Uhr

miCal ist mal wieder auf 79 Cent reduziert. Eigentlich schon fast keine Erwähnung mehr wert, wenn da nicht noch etwas anderes wäre…

Die erneute Preisoffensive von miCal (iPhone/iPad) ist ein Teil der Appsforsale-Aktion des Verbands der deutschen iPhone-Entwickler. Bisher waren die Angebote ja leider noch nicht sonderlich berauschend, abgesehen von Rezepte, WeatherPro und eben miCal gab es für die breite Masse bisher kaum etwas sinnvolles.

Leider hat die Aktion durch die immer wiederkehrenden Preisaktionen ein wenig von ihrem Charme verloren. Jahr für Jahr werden immer wieder die gleichen Apps angeboten, dazu kommt oft eine Valentins-Aktion, etwas zum 1. Mai oder einfach mal zwischendurch. Etwas Besonders sind die Reduzierungen in den meisten Fällen nicht mehr…

Richtig amüsant wird es, wenn man sich die Bewertungen der appsforsale-App im Store durchliest. Da können einem die Entwickler ja schon fast leid tun, denn es hagelt 1-Sterne-Bewertungen am laufenden Band – oft weil sich die “unwissenden” Nutzer darüber beschweren, dass die Apps nicht kostenlos angeboten werden. “Gab es doch letztes Jahr, sogar Stromberg & Co.” Nein, das war die alljährliche “12 Tage Geschenke”-Aktion von Apple nach Weihnachten – Setzen, Sechs!

Wie dem auch sei – miCal ist ein klasse Kalender für iPhone und iPad, der ständig weiterentwickelt wird, aber auch schon oft für 79 Cent zu haben war. Wir werden die appsforsale-Aktion und alle anderen Angebote natürlich die ganze Weihnachtszeit über im Blick behalten und euch über alle sinnvollen und empfehlenswerten Apps & Angebote in Kenntnis setzen.

02 Dez

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Tracks & Clips: Empfehlenswerte Mac-Apps zum kleinen Preis

Kategorie appSale, Mac - von um 09:50 Uhr

Spiele, Spiele, Spiele – heute ist wieder einiges los. Zum Glück haben wir noch zwei reduzierte und empfehlenswerte Mac-Applikationen ausfindig machen können.

Über Clips (Mac Store-Link) haben wir vor gar nicht all zu langer Zeit berichtet. Mit dem kleinen Helfer hat man seine Zwischenablage im Griff und kann auf mehr als nur das zuletzt abgelegte Objekt zurückgreifen. Das Tool ist seit Monaten bei Freddy und mir im Einsatz, verzichten wollen wir darauf nicht mehr.

An das Arbeiten mit Clips muss man sich zwar erst ein paar Tage gewöhnen, danach geht es aber deutlich schneller und einfacher, gerade wenn man ständig mit Textblöcken oder anderen Objekten hantiert. Das sonst 7,99 Euro teure Tool ist momentan mal wieder zum halben Preis für 3,99 Euro zu haben, günstiger war es bisher nur am Tag der Veröffentlichung.

Von den gleichen Entwickler stammt auch Tracks (Mac Store-Link), das bei mir allerdings nicht so häufig im Einsatz ist. Für die derzeitigen 79 Cent kann man aber auch hier nicht viel falsch machen, wenn man oft und gerne Musik an seinem Mac hört.

Tracks liefert eine schnelle Suche über die Symbolleiste, die mehr drauf hat als der Spotlight-Standard. Nachdem man einen Suchbegriff angezeigt hat, bekommt man passende Titel, Interpreten und Alben, um schnell auf diese zuzugreifen und sie abzuspielen.

Verschiedene Werkzeuge: Mac-Apps für jeweils 79 Cent

Kategorie appSale, Mac - von um 15:44 Uhr

Diverse Mac-Entwickler haben sich zusammengeschlossen und bieten heute einige Apps zum reduzierten Preis an.

Im ZeroNinetyNine-Bundle sind elf verschiedene Mac-Applikationen enthalten, die sonst bis zu 10 Euro kosten und heute für jeweils 79 Cent angeboten werden. Wir haben uns die Programme mal genauer angesehen und wollen euch die empfehlenswerten kurz vorstellen.

Blast Utility: Mit dem Namen konnte ich nicht viel anfangen, diese App ist aber das wohl interessanteste Tool aus der Sammlung. Das Werkzeug versteckt sich in der Systemleiste und erlaubt von dort aus Zugriff auf die zuletzt verwendeten Dateien, egal wo man sie auf seiner Festplatte abgespeichert hat – sehr praktisch. (Mac Store-Link)

Ensoul: Wer die Gratis-Aktion bei Newsletter-Anmeldung verpasst hat, kann nun im App Store zuschlagen. Ensoul ist ein nützliches Programm, mit dem man seine Fotos einfach für den Lockscreen des iPhone zuschneiden und vorbereiten kann. Perfekt geeignet für Nutzer, die sonst mit Bildbearbeitung nicht viel am Hut haben. (Mac Store-Link)

Washing Machine: Ein Browser hier, ein Browser dort. Da noch ein Internetzugriff und hier eine Einstellung falsch gesetzt – schon hat man Lesezeichen, Cookies, temporäre Dateien und einen Verlauf, den man oft gar nicht braucht. Washing Machine greift auf die verschiedensten Programme zu und löscht auf Befehl alle temporären Dateien. (Mac Store-Link)

Inpaint: Wer sich stundenlang mit Photoshop & Co beschäftigt, wird hier sicher unterfordert sein. Mit Inpaint kann man unerwünschte Bildeffekte ganz einfach halbautomatisch entfernen lassen. Das funktioniert zwar nicht so gut wie mühselige Handarbeit, aber durchaus befriedend. Der Preis lag zuvor bei bis zu 15,99 Euro, was eindeutig zu viel war. Zum Schnäppchenpreis aber einen Blick wert. (Mac Store-Link)

2Do: Wieder reduziert & weiter verbessert

Kategorie appSale, iPad, iPhone - von um 14:44 Uhr

2Do gab es in den vergangenen Monaten immer mal wieder für 2,39 Euro. Jetzt gibt es noch ein Update obendrauf.

Wem die Erinnerungs-App in iOS 5 nicht ausreicht, der sollte unbedingt einen Blick auf “2Do – Tasks Done in Style” (App Store-Link) werfen. Der kleine Helfer kommt selbst mit großen Aufgaben gut zurecht, wird jede paar Wochen aktualisiert und mit neuen Funktionen ausgestattet und wird momentan zum Sparpreis von 2,39 Euro angeboten (günstiger gab es die App übrigens noch nie).

Das sonst 5,49 Euro teure 2Do kommt als Universal-App für iPhone und iPad daher und hat mit Version 2.7 erneut ein paar neue Features erhalten. So kann man nun seinen Aufgabenlisten ganz einfach zwischen verschiedenen Geräten synchronisieren. Das funktionierte zwar vorher schon, wurde nun aber durch eine Dropbox-Anbindung erheblich vereinfacht.

Auf die ortsbezogenen Erinnerungen, die mit iOS 5 von Apple implementiert wurden, muss man jetzt auch in 2Do nicht mehr verzichten. Ganz nebenbei hat der Entwickler noch einige Probleme behoben und kleinere Verbesserungen durchgeführt.

Die komplett in Deutsch gehaltene App können wir ohne große Zweifel empfehlen – denn selbst mit den vielen Funktionen, die ihr am besten in der App Store-Beschreibung durchlest, wirkt 2Do nicht überladen. Besonders praktisch: Wer mit Siri Erinnerungen “einspricht”, kann diese über die iCloud automatisch mit 2Do synchronisieren…