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Am 1. Juli macht Google Reader dicht, schon jetzt wurde die iPhone-Applikation Reeder an die neuen Bedingungen angepasst.

Reeder für iPhoneZahlreiche Kommentare unter unserem Artikel zum Ende des Google Reader sprechen eine deutliche Sprache: Die Nutzerschaft hängt am Internet-Dienst, der RSS-Feeds verwaltet und über verschiedenen Geräte und Apps hinweg immer synchron hält. Am 1. Juli wird Google Reader eingestellt, schon jetzt kann die beliebte iPhone-Applikation Reeder (App Store-Link) mit einer entsprechenden Anpassung aufwarten.

Die 2,69 Euro teure und mit vier Sternen bewertete App bietet ab sofort auch eine Möglichkeit an, ganz ohne Internet-Dienste als eigenständiger RSS-Reader zu fungieren. Zusätzlich ist in Reeder eine Anbindung an Feedbin eingebaut worden – ein kostenpflichtiger Dienst, der ähnlich wie Google Reader funktioniert. Man darf aber davon ausgehen, dass in den kommenden Wochen noch weitere Alternativen integriert werden. Weiterlesen

Das Thema RSS-Clients und Google Reader wird uns noch eine Weile beschäftigen. Nun gibt es die App Reeder für iPad und Mac kostenlos.

Erst vor knapp einer Woche haben wir zuletzt über Reeder berichtet. Dort haben wir angekündigt, dass sich der Entwickler durch das Aus des Google Readers nicht beeinträchtigen lassen wird und bis zur Endgültigen Abschaltung des Dienstes mit mehreren Alternativen aufwarten wird, mit Feedbin als Synchronisations-Dienst hat er bereits einen konkreten Namen genannt.

Reeder (iPad/Mac) wird bis zum nächsten großen Update auf Version 2.0, das die iPhone-Version bereits vor einigen Wochen erhalten hat, kostenlos angeboten. Diese Chance sollte man sich nicht entgehen lassen, auch wenn momentan noch ungewiss ist, wie es danach weitergeht. Immerhin kann man pro App stolze 4,49 Euro sparen, günstiger gab es den Client für Google Reader bisher nicht. Weiterlesen

Der Aufschrei war groß, als Google die Einstellung des Reader-Dienstes bekannt gegeben hat. Nun hat sich ein erster Entwickler für eine Alternative erschienen.

Reeder (iPhone/iPad/Mac) ist uns bestens bekannt. Auf dem Mac haben wir die App in der Redaktion täglich im Einsatz und sind sehr zufrieden. Auf dem iPhone macht die App mit viereinhalb Sternen ebenfalls eine gute Figur, auf dem iPad sollte sich mit der Veröffentlichung von Version 2.0 eine erhebliche Verbesserung einstellen (momentan drei Sterne).

Wie der Entwickler Silvio Rizzi nun auf seinem Twitter-Account bekannt gegeben hat, wird die iPhone-Version seiner RSS-App schon in Kürze mit dem Support für Feedbin ausgestattet. Dabei handelt es sich um einen alternativen Dienst für den Google Reader, der ebenfalls alle Feeds auf verschiedene Geräte synchronisiert. Bis zum Ende des Google-Dienstes wird Reeder natürlich auch auf iPad und Mac mit Feedbin ausgestattet. Weiterlesen

Heute ist nicht viel los im App Store. Daher wollen wir einen Blick auf eine App werfen, auf die wir auf unseren Macs nicht mehr verzichten wollen: Reeder.

Reeder (Mac Store-Link) ist ein RSS-Reader für den Mac. Bereits seit Juni 2011 ist er im Mac App Store vertreten und hat bis zum Sommer 2012 stolze 8,99 Euro gekostet. Vor einigen Monaten ist der Preis auf 4,49 Euro gefallen und damit in einer Region angekommen, bei der man auf jeden Fall mal zuschlagen kann. Einen echten Sale gab es in der Geschichte von Reeder noch nicht.

Die einzige Vorraussetzung zur Nutzer der Applikation ist ein Google-Konto. Sämtliche Inhalte werden nämlich über den Google Reader synchronisiert. Das hat den Vorteil, dass man nicht nur mit anderen Computern oder Programmen auf seine RSS-Feeds zugreifen, sondern auch gelesene Nachrichten synchronisieren kann. Weiterlesen

Auch wenn ein Google Reader-Konto vorausgesetzt wird zählt Reeder, der für iPhone und iPad in einer separaten Version erhältlich ist, wohl zu den besten RSS-Apps im App Store. Wir haben uns die neue Version des Programms angesehen, die unter anderem über eine äußerst nette Readability-Funktion verfügt.

Jeden Tag werden hunderte App-Updates bei Apple eingereicht. Wir stellen euch drei Apps mit neuen Funktionen vor.

Über die App WebCamera hatten wir in der Vergangenheit öfters berichtet. Das kleine Programm verwandelt das iPhone in eine mobile Webcam. In unserem Test ist uns negativ aufgefallen, dass bei der Videoübertragung kein Sound mitgesendet wird. Mit dem Update auf Version 2.0.1 wurde genau diese Funktion eingebaut. Nach einem kurzen Test, funktioniert die Soundübertragung recht gut. Die Qualität der Stimmübertragung ist nicht die beste, aber vollkommend ausreichend. Zudem kann man das kleine LED-Licht am iPhone 4 aktivieren, falls die Umgebung zu dunkel ist. Wer WebCamera noch nicht besitzt, und das Update zum Kauf angeregt hat, muss 2,39 Euro dafür zahlen.

Ein weiteres großes Update hat die App Reeder bekommen. Eine der neuen Funktionen nennt sich „Readability“. Readability gibt es schon lange als Browser-Plugin, was es ermöglicht, unerwünschte Werbung, Kommentare oder Bilder auszublenden, um sich nur auf den Text konzentrieren zu können. Genau diese Funktion wurde in Reeder 2.3 eingebaut, und kann mit einem Tap auf den „R“-Button genutzt werden. Außerdem kann man ab sofort angeklickte Bilder in voller Größe sehen. Für diese Funktion wird iOS 4 vorausgesetzt. Natürlich lässt sich das Bild mit einem langen Tap in der eigenen Fotobibliothek abspeichern. Zudem wurden kleinere Bugs behoben. Reeder kostet 2,39 Euro und nimmt knapp 3 MB Speicherplatz ein.

Zuletzt noch ein kurzer Hinweis auf das Update von MobileButler. Da die Telekom seit geraumer Zeit neue Verträge vertreibt, war ein Update unumgänglich. Wer das iPhone bei der Telekom erworben hat, kann mit dem MobileButler verbrauchte Minuten und SMS abrufen. Für 1,59 Euro hat man seinen Vertrag immer im Blick. Vorher sollte man aber auch einen Blick auf das kostenlose Kundencenter der Telekom werfen.