Tagged: RSS

05 Jun

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Feedly: Google Reader Nachfolger kommt ins Rollen

Kategorie , , , - von um 15:53 Uhr

Ende des Monats wird der Google Reader eingestellt – mit Feedly steht schon ein hoffnungsvoller Nachfolger in den Startlöchern.

Feedly auf dem iPhoneAbgesehen vom Ende des Google Readers ist momentan kaum etwas offiziell. Die Anzeichen verdichten sich aber, als können Feedly die Lücke des beliebten RSS-Dienstes füllen. Schon jetzt gibt es Feedly als App oder auch als Browser-Erweiterung. Zudem sollen in den kommenden Wochen zahlreiche Apps mit einer Schnittstelle zur Synchronisation der einzelnen Nachrichten-Feeds ausgerüstet werden.

Hinter den Kulissen haben die Männer und Frauen hinter Feedly bereits in den vergangenen Wochen mit zahlreichen Entwicklern Kontakt aufgenommen und können nun die ersten Kooperationen bekanntgegeben: Reeder, Press, Nextgen Reader, Newsify und gReader werden noch vor dem Ende des Google Readers mit einer entsprechenden Feedly-Integration ausgestattet.

Ganz besonders freut uns das bei zwei Apps, die wir selbst nutzen. Auf dem Mac vertrauen wir unsere Nachrichten dem Reeder an, den man momentan sogar noch kostenlos aus dem Mac App Store laden kann, genau wie für das iPad. Auf dem iPhone kostet Reeder 2,69 Euro. Artikel lesen

29 Apr

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Vor dem Google-Aus: Reeder wird unabhängig

Kategorie , - von um 13:05 Uhr

Am 1. Juli macht Google Reader dicht, schon jetzt wurde die iPhone-Applikation Reeder an die neuen Bedingungen angepasst.

Reeder für iPhoneZahlreiche Kommentare unter unserem Artikel zum Ende des Google Reader sprechen eine deutliche Sprache: Die Nutzerschaft hängt am Internet-Dienst, der RSS-Feeds verwaltet und über verschiedenen Geräte und Apps hinweg immer synchron hält. Am 1. Juli wird Google Reader eingestellt, schon jetzt kann die beliebte iPhone-Applikation Reeder (App Store-Link) mit einer entsprechenden Anpassung aufwarten.

Die 2,69 Euro teure und mit vier Sternen bewertete App bietet ab sofort auch eine Möglichkeit an, ganz ohne Internet-Dienste als eigenständiger RSS-Reader zu fungieren. Zusätzlich ist in Reeder eine Anbindung an Feedbin eingebaut worden – ein kostenpflichtiger Dienst, der ähnlich wie Google Reader funktioniert. Man darf aber davon ausgehen, dass in den kommenden Wochen noch weitere Alternativen integriert werden. Artikel lesen

02 Apr

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Reeder: RSS-Client wird zum Aus des Google Readers verschenkt

Kategorie , , , - von um 07:25 Uhr

Das Thema RSS-Clients und Google Reader wird uns noch eine Weile beschäftigen. Nun gibt es die App Reeder für iPad und Mac kostenlos.

Erst vor knapp einer Woche haben wir zuletzt über Reeder berichtet. Dort haben wir angekündigt, dass sich der Entwickler durch das Aus des Google Readers nicht beeinträchtigen lassen wird und bis zur Endgültigen Abschaltung des Dienstes mit mehreren Alternativen aufwarten wird, mit Feedbin als Synchronisations-Dienst hat er bereits einen konkreten Namen genannt.

Reeder (iPad/Mac) wird bis zum nächsten großen Update auf Version 2.0, das die iPhone-Version bereits vor einigen Wochen erhalten hat, kostenlos angeboten. Diese Chance sollte man sich nicht entgehen lassen, auch wenn momentan noch ungewiss ist, wie es danach weitergeht. Immerhin kann man pro App stolze 4,49 Euro sparen, günstiger gab es den Client für Google Reader bisher nicht. Artikel lesen

28 Mrz

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Reeder: Beliebte RSS-App wechselt von Google zu Feedbin

Kategorie , , , - von um 08:05 Uhr

Der Aufschrei war groß, als Google die Einstellung des Reader-Dienstes bekannt gegeben hat. Nun hat sich ein erster Entwickler für eine Alternative erschienen.

Reeder (iPhone/iPad/Mac) ist uns bestens bekannt. Auf dem Mac haben wir die App in der Redaktion täglich im Einsatz und sind sehr zufrieden. Auf dem iPhone macht die App mit viereinhalb Sternen ebenfalls eine gute Figur, auf dem iPad sollte sich mit der Veröffentlichung von Version 2.0 eine erhebliche Verbesserung einstellen (momentan drei Sterne).

Wie der Entwickler Silvio Rizzi nun auf seinem Twitter-Account bekannt gegeben hat, wird die iPhone-Version seiner RSS-App schon in Kürze mit dem Support für Feedbin ausgestattet. Dabei handelt es sich um einen alternativen Dienst für den Google Reader, der ebenfalls alle Feeds auf verschiedene Geräte synchronisiert. Bis zum Ende des Google-Dienstes wird Reeder natürlich auch auf iPad und Mac mit Feedbin ausgestattet. Artikel lesen

27 Mrz

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Leaf: Simpler und eleganter Google-Reader, auch als RSS-Reader verfügbar

Kategorie , - von um 15:20 Uhr

Leaf ist eine Mac-Applikation, die die eigenen RSS-Feeds elegant auflistet und einen guten Überblick über die abonnierten Nachrichten liefert.

Als ich Leaf entdeckt habe, frage ich mich zunächst, warum ein Entwickler jetzt noch einen RSS-Reader mit Google-Account-Anbindung im Mac App Store veröffentlicht, obwohl der Dienst doch im Juli 2013 eingestellt wird. Doch schnell wurde klar, dass der Entwickler schon Abhilfe geschaffen hat und die gleiche App als normalen RSS-Reader anbietet.

Der Vorteil: Die Variante mit Google-Anbindung (Mac Store-Link) kann kostenlos geladen werden, die eigentliche RSS-Reader-Variante (Mac Store-Link) muss mit 3,59 Euro bezahlt werden. So lässt sich die App natürlich kostenfrei testen, bei Gefallen kann man dann einfach umsteigen.

Doch was genau bietet Leaf? Leaf ist einfach, elegant und funktional. Im Gegensatz zu anderen Services nistet sich Leaf nicht in der Mac-Menüzeile ein, schade eigentlich, sondern legt sich im Dock ab. Das Layout kann nicht einfacher sein. In Listenformat werden alle Einträge chronoligsch aufgelistet, mit einem Klick lässt sich der Artikel rechts neben der App anzeigen. Je nach Einstellung des Feeds wird hier entweder der komplette Bericht angezeigt oder aber nur eine verkürzte Vorschau. Artikel lesen

27 Mrz

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Flipboard: Nach Update mit persönlichen Nachrichten-Magazinen

Kategorie , , - von um 09:22 Uhr

Die Nachrichten-App Flipboard hat heute ein großes Update erhalten. Im Mittelpunkt steht ein vollkommen neues soziales Feature.

Flipboard (App Store-Link) dürfte bei dem einen oder anderen appgefahren-Leser installiert sein. Die kostenlose Universal-App für iPhone und iPad sammelt Nachrichten in Magazin-Optik – ähnlich wie ein News-Reader, aber mit einer deutlich anderen Aufmachung. Als Gratis-App kommt Flipboard mit allen Versionen auf viereinhalb Sterne bei knapp 10.000 Bewertungen.

In Version 2.0 gibt es nun völlig neue Möglichkeiten. Hat man sich bei Flipboard angemeldet, kann man auf iPhone und iPad Inhalte sammeln und ein eigenes Magazin erstellen – die werden dann sogar veröffentlicht, was man aber in den Einstellungen verhindern kann. Artikel lesen

17 Mrz

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Comic-Filme “Angry Birds Toons” verfügbar, RSS-Reader Feedly mit rasantem Zuwachs

Kategorie , , - von um 15:05 Uhr

Wie schon angekündigt hat Rovio jetzt die ersten Folgen von “Angry Birds Toons” veröffentlicht. Außerdem beleuchten wir kurz das Thema “Das Aus des Google-Readers” und dessen Folgen.

Starten wir mit der Cartoon-Serie von Angry Birds. Ab sofort können in allen Angry Birds-Apps die ersten 3 von 52 Zeichentrickfolgen angesehen werden – jede weitere Woche wird eine neue Folge freigeschaltet. An dieser Stelle möchten wir auch nicht zu viel verraten, wer möchte kann die Folgen ab sofort mit aktiver WiFi-Verbindung ansehen. Zur Verfügung stehen sie in einer der folgenden Apps:

Artikel lesen

14 Mrz

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Google Reader: RSS-Dienst wird in Kürze eingestellt

Kategorie , , , - von um 07:43 Uhr

Was für eine Überraschung: Google schließt seinen Reader-Dienst schon in wenigen Monaten.

Heute Morgen habe ich kurz überlegen müssen, ob wir schon den 1. April haben: Google Reader wird eingestellt, hieß es in einem Blog-Post. Schnell gab es aber Gewissheit: Im offiziellen Google Blog wurde das Aus des Google Readers bestätigt. Schon am 1. Juli 2013 soll es soweit sein.

Warum das so interessant für uns ist? Viele RSS-Reader aus dem App Store vertrauen auf die Dienste des Google Readers. Immerhin lassen sich damit problemlos gelesene Nachrichten und abonnierte Feeds auf alle möglichen Plattformen synchronisieren, auch außerhalb von iPhone und iPad. Mit Reeder für Mac und Newsify für iPhone oder iPad haben wir in der Vergangenheit gleich zwei Programme empfohlen, die auf eben diese Möglichkeit setzen. Artikel lesen

24 Feb

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Top-Angebot: RSS-Reader Newsify heute gratis laden

Kategorie , , , - von um 08:15 Uhr

Wir starten mit einem echten Kracher in den Tag: 150 Bewertungen mit einem Schnitt von fünf Sternen können nicht lügen.

In der vergangenen Woche haben wir euch ja erst Reeder, unseren liebsten RSS-Reader für den Mac, vorgestellt. Heute habt ihr die Gelegenheit, unsere Empfehlung für iPhone und iPad kostenlos zu laden: Newsify (App Store-Link). Der RSS-Reader steht als Universal-App zum Download bereit und hat zuvor 89 Cent gekostet.

Insbesondere auf dem iPhone habe ich Newsify ständig im Einsatz. Gerade morgens, auf dem Weg zum Büro, kann man so schon mal alle abonnierten Feeds auf neue Nachrichten überprüfen und ein wenig stöbern. Vorraussetzung zur Nutzung ist allerdings ein Konto bei Google – das hat aber den Vorteil, das gelesene Nachrichten genau wie hinterlegte Feeds automatisch synchronisiert werden.

Sowohl auf dem iPhone, als auch auf dem iPad, macht Newsify einen aufgeräumten Eindruck. An die Nachrichten gelangt man über das Hauptmenü, in dem man entweder alle Feeds, nur ungelesene Beiträge oder einen einzelnen Anbieter auswählt. In der Übersicht kann man sich zwischen zwei verschiedenen Ansichten entscheiden – entweder sind die Nachrichten untereinander aufgelistet oder erscheinen wie in einer Zeitung. Artikel lesen

19 Feb

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Reeder: Unsere RSS-Empfehlung für den Mac

Kategorie , - von um 17:08 Uhr

Heute ist nicht viel los im App Store. Daher wollen wir einen Blick auf eine App werfen, auf die wir auf unseren Macs nicht mehr verzichten wollen: Reeder.

Reeder (Mac Store-Link) ist ein RSS-Reader für den Mac. Bereits seit Juni 2011 ist er im Mac App Store vertreten und hat bis zum Sommer 2012 stolze 8,99 Euro gekostet. Vor einigen Monaten ist der Preis auf 4,49 Euro gefallen und damit in einer Region angekommen, bei der man auf jeden Fall mal zuschlagen kann. Einen echten Sale gab es in der Geschichte von Reeder noch nicht.

Die einzige Vorraussetzung zur Nutzer der Applikation ist ein Google-Konto. Sämtliche Inhalte werden nämlich über den Google Reader synchronisiert. Das hat den Vorteil, dass man nicht nur mit anderen Computern oder Programmen auf seine RSS-Feeds zugreifen, sondern auch gelesene Nachrichten synchronisieren kann. Artikel lesen

25 Nov

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Newsify: Günstiger RSS-Reader im Test

Kategorie , , - von um 18:10 Uhr

Durch einen Kommentar sind wir an Newsify erinnert worden. Den RSS-Reader haben wir euch schon im Frühjahr vorgestellt, heute folgt ein ausführlicher Test.

Zum Start konnte man das derzeit mit viereinhalb Sternen bewertete Newsify (App Store-Link) kostenlos laden. Mittlerweile ist der Preis seit einigen Monaten auf 89 Cent gestiegen, aber das ist absolut gerechtfertigt, wie wir finden. Was man mit der Universal-App alles anfangen kann, wollen wir euch in unserem Test verraten.

Aber was ist überhaupt ein RSS-Reader? RSS ist ein Standard, den es im Internet seit über zehn Jahren gibt. Mit einer entsprechenden Software kann man verschiedene Nachrichtenströme abonnieren und automatisch neue Artikel laden, um sie dann gesammelt anzeigen zu können. Anstatt direkt auf der Webseite des Anbieters liest man die Nachrichten einfach innerhalb der Software – zum Beispiel in Newsify. Das ist eine praktische Alternative für alle Plattformen, die keine spezielle App wie wir anbieten, in der man noch viele zusätzliche Funktionen erhält.

Die Einrichtung von Newsify ist an den Goodle Reader gebunden. Der einzige Nachteil ist vermutlich, dass man sich hier extra anmelden muss, das ist aber innerhalb von Sekunden geschehen. Wer den Google Reader sowieso schon nutzt, wird sich darüber freuen: Zuvor abonnierte Feeds tauchen automatisch in Newsify auf, zudem werden gelesene Artikel über das Internet mit anderen Clients synchronisiert. Artikel lesen

23 Nov

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The Early Edition 2 nur 89 Cent: RSS-Reader im Zeitungsstil

Kategorie , - von um 21:00 Uhr

Zum Abend noch ein Hinweis auf ein wirklich nettes Programm, das perfekt auf das iPad passt.

The Early Edition 2 (App Store-Link) ist zwar nur mit durchschnittlich dreieinhalb Sternen bewertet, heute aber dennoch einen Blick wert. Die sonst 4,49 Euro teure iPad-Applikation ist ein ganz besonderer RSS-Reader, der ausgewählte Nachrichten-Feeds im Zeitungsformat anzeigt. Probleme scheint es wohl nur beim iPad der ersten Generation zu geben, wo es aufgrund von Speicherknappheit zu Abstürzen kommen kann.

Technisch hat sich im Vergleich zum Vorgänger einiges getan. Das Seitenlayout ist jetzt voll dynamisch und positioniert die Artikel anhand ihres Inhaltes. Damit ist jede Seite einzigartig und sorgt so für angenehme Abwechslung. Ebenfalls nett gemacht ist der neue Effekt beim Umblättern – ähnliches kennt ihr ja aus unserer iPad-App. Artikel lesen

16 Apr

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Mr. Reader: Weiterer RSS-Reader im Test

Kategorie , - von um 08:30 Uhr

Die App Mr. Reader (App Store-Link) ist erst seit wenigen Wochen im App Store verfügbar.

Mr. Reader ist ein weiterer RSS-Newsreader für das iPad von Apple und kostet 2,39 Euro. Die einzige Voraussetzung die gegeben sein muss, ist ein Google Reader Konto, was natürlich kostenlos angelegt werden kann.

Die App selbst ist im Layout und Design schlicht gehalten und man kann zwischen drei verschiedenen Farben wechseln. In den Einstellungen selbst kann man des weiteren festlegen, ob nur im WLAN synchronisiert wird, wann Bilder vom Server geladen werden sollen, welche Soundeffekte abgespielt oder welche Dienste aktiviert werden sollen.

Der iPad Bildschirm wird in zwei Teile aufgesplittet. Auf der rechten Seite werden kleine Teaser mit einem Vorschaubild angezeigt – auf der linken Seite findet man alle hinzugefügten Nachrichten-Feeds. Natürlich wird nach der Synchronisierung mit dem Google Reader Konto alle schon vorhandenen Feeds übernommen und angezeigt. Über den Plus-Button in der oberen linken Ecke, kann man außerdem weitere Webseiten beziehungsweise Webseiten-Feeds hinzufügen.

In der Übersicht kann man schnell einige Optionen vornehmen, wie zum Beispiel einen Artikel als gelesen markieren, ihn zu bookmarken oder direkt an Dienste wie Twitter, Facebook, Read It later oder Instapaper zu senden. Außerdem gibt es einen Button, mit dem man alle Artikel auf einmal als gelesen markieren kann.

Die Detailansicht der eigentlichen Nachrichten ist gut gelöst, jedoch haben sich die Einstellmöglichkeiten gut versteckt. Leider ist es nicht möglich, die Helligkeit des Displays direkt in der App zu ändern.

Mr. Reader sollte man definitiv im Querformat-Modus nutzen, da dort die Ansicht viel besser ist als im Portrait-Modus. Die kleine 2 MB App wurde vor wenigen Tagen aktualisiert und bringt einige neue Funktionen mit sich – zudem wurden Fehler behoben.

11 Feb

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The Early Edition: Eigene Zeitung erstellen

Kategorie , - von um 15:42 Uhr

In den letzten Tagen haben wir einige Berichte über RSS-Reader für das iPad gebracht. Nun müssen wir euch leider mit einem weiteren Text nerven.

Über das Wochenende ist The Early Edition, ein Newsreader der ersten Stunde, vergünstigt zu haben. Statt einem Preis von 3,99 Euro zahlt man momentan nur noch 1,59 Euro – und die lohnen sich wirklich.

Für diesen einmaligen Betrag kann man sich seine eigene Zeitung zusammenstellen, die immer aktuell und informativ ist, ganz wie man es möchte. Dazu muss man einfach seine favorisierten Newsfeed eintragen, die danach in einer zeitungsähnlichen Form aufbereitet und angezeigt werden.

Da in der Weblandschaft die meisten Feeds gekürzt sind, empfehlen wir hier die “Default View” auf “Original” und “Use Instapaper Mobiliare” zu setzen. So werden alle unwichtigen Menüelemente und Werbebanner verbannt, angezeigt bekommt man nur den Artikel mit den dazu passenden Bildern.

Besonders praktisch: Hat man einen Artikel geöffnet, werden die umliegenden Artikel meistens vorgeladen – so entfallen beim Blättern zum nächsten Text die lästigen Ladezeiten.

Wer gerne Nachrichten auf verschiedenen Newsseiten liest, ist mit The Early Edition auf jeden Fall gut bedient, erst recht zum aktuellen Preis. Schade finden wir, dass in der Übersicht ab und an Bilder fehlen oder sehr verpixelt dargestellt werden – hier ist das Programm natürlich immer davon abhängig, was die RSS-Quelle liefert.