Weitere Artikel aus dieser Kategorie

Seit dem Aus des Google Readers hat sich vor allem ein Dienst durchgesetzt: Feedly. Ab sofort gibt es eine native Mac-Applikation.

FeedlyWer viele RSS-Feeds verwaltet, um seine Nachrichten immer im Blick zu behalten, setzt auf Dienste wie Feedly. Damit kann man sämtliche Inhalte problemlos auf verschiedenen Geräten synchron halten. Neben der Webseite war das bei Feedly zum Beispiel über eine App für iPhone und iPad möglich. Seit wenigen Tagen gibt es auch eine Feedly-Applikation im Mac App Store.

Die Feedly-App (Mac Store-Link) auf dem Mac erinnert in Sachen Optik sehr stark an die Webseite. Auch hier gilt es, sich zunächst einmal mit seinem Konto anzumelden oder ein neues anzulegen. Der Empfang neuer Nachrichten wird am Dock-Icon über die bekannte rote Zahl angezeigt. Alle Nachrichten werden dann in einem chronologischen Stream aufgelistet und können nach Seiten, Suchbegriffen oder anderen Optionen gefiltert werden. Weiterlesen

Wer seine Nachrichten schnell und übersichtlich sammeln will, kann das zum Beispiel mit Feedly tun. Die kostenlose Universal-App hat nun ein Update mit neuen Funktionen erhalten.

FeedlyNach dem Aus des Google Readers hat sich in Windeseile ein neuer Dienst durchgesetzt, der RSS-Feeds aus verschiedenen Quellen auf mehreren Geräten stets synchronisiert und aktualisiert. Die neue Wunderwaffe heißt Feedly (App Store-Link), wobei man noch nicht einmal auf die Nutzung der kostenlosen App angewiesen ist. Wir nutzen den Dienst beispielsweise mit Newsify auf dem iPhone und mit Readkit auf dem Mac.

Wer Feedly auf iPhone und iPad nutzt, kann sich ab sofort über einige neue Funktionen freuen. Hinzugefügt wurde mit dem Update auf Version 18.0.5 unter anderem ein Nachtmodus, der auf einen dunklen Hintergrund setzt. So wird man nicht so stark vom Display geblendet, wenn man seine Nachrichten noch abends oder direkt morgens im Bett liest. Weiterlesen

Die beliebte RSS-App Reeder 2 für iPhone und iPad wurde gestern Abend mit neuen Funktionen ausgestattet. Aber lohnt sich der Kauf wirklich?

Reeder 2Die Bewertungen sprechen eine deutliche Sprache: Reeder 2 (App Store-Link) bekommt für die aktuelle Version fünf Sterne, alle Versionen der neuen App kommen zusammengefasst auf ebenfalls gute viereinhalb Sterne. Doch mit 4,49 Euro gehört die App zu den eher teuren Programmen, gerade im Vergleich zur Konkurrenz. Lohnt sich der Download von Reeder 2, wenn man seine Nachrichten in einer App bündeln will?

Was sich beim Reeder 2 getan hat, wird eigentlich direkt auf den ersten Blick deutlich: Die App ist flach. So etwas von flach. Und passt damit eigentlich sehr gut zu iOS 7. Der Entwickler hat bei der neuen Version auf jeglichen Schnickschnack verzichtet und sich stattdessen auf das Wesentliche konzentriert. Auf wichtige Buttons, wie etwa für die Anzeige von Readability-optimierten Webseiten, wurde aber nicht verzichtet. Weiterlesen

Es hat lange gedauert, bis Silvio Rizzi den Nachfolger präsentiert – nun ist es soweit und Reeder 2 kann aus dem App Store geladen werden.

Reeder 2Die App Reeder kennt wohl jeder, der sich schon einmal mit dem Thema RSS-Feeds beschäftigt hat. Seit der Einstellung des Google Readers stand es auch um den Reeder nicht mehr ganz so gut, nun hat der Entwickler, der sein Projekt ganz alleine verfolgt, für Abhilfe gesorgt. Reeder 2 (App Store-Link) steht ab sofort für 4,49 Euro zum Download bereit und lässt sich im Gegensatz zum Vorgänger als Universal-App nicht nur auf dem iPhone, sondern für den gleichen Preis auch direkt auf dem iPad installieren.

Was sich beim Reeder 2 getan hat, wird eigentlich direkt auf den ersten Blick deutlich: Die App ist flach. So etwas von flach. Und passt damit eigentlich sehr gut zum neuen iOS 7, das ja in der kommenden Woche zum Download bereitgestellt wird. Der Entwickler hat bei der neuen Version auf jeglichen Schnickschnack verzichtet und sich stattdessen auf das Wesentliche konzentriert. Auf wichtige Buttons, wie etwa für die Anzeige von Readability-optimierten Webseiten, wurde aber nicht verzichtet. Weiterlesen

RSS-Feeds sind eine feine Sache, wenn man ein Nachrichten-Junkie ist und mehrere Quellen vereinen möchte – ReadKit bietet sich als tolle Alternative an.

ReadKitBereits im Januar hatte ich ReadKit (Mac Store-Link) für einige Wochen im Einsatz, an Reeder kam es allerdings nicht vorbei. Dann nahm die Sache ihren Lauf: Der Google Reader wurde dicht gemacht, Reeder war von einem auf den anderen Tag nutzlos und Feedly hat sich als Browser-basierte Lösung mit Synchronisation und passender iOS-Apps wie Newsify durchgesetzt.

Irgendwie habe ich es dann aber doch vermisst, meine RSS-Feeds in einem eigenen Programm verwalten und überblicken zu können. Feedly ist zur Synchronisation der gelesenen Artikel zwar klasse, muss zum Beispiel aber manuell aktualisiert werden und meldet sich nicht automatisch, sobald neue Nachrichten eintreffen. Genau das aber bietet ReadKit, das für 4,49 Euro aus dem Mac App Store geladen werden kann und mittlerweile in Version 2.3.0 vorliegt. Weiterlesen

Fabian Portrait
Fabian 01. Sep 2013 5

Ende des Monats wird der Google Reader eingestellt – mit Feedly steht schon ein hoffnungsvoller Nachfolger in den Startlöchern.

Feedly auf dem iPhoneAbgesehen vom Ende des Google Readers ist momentan kaum etwas offiziell. Die Anzeichen verdichten sich aber, als können Feedly die Lücke des beliebten RSS-Dienstes füllen. Schon jetzt gibt es Feedly als App oder auch als Browser-Erweiterung. Zudem sollen in den kommenden Wochen zahlreiche Apps mit einer Schnittstelle zur Synchronisation der einzelnen Nachrichten-Feeds ausgerüstet werden.

Hinter den Kulissen haben die Männer und Frauen hinter Feedly bereits in den vergangenen Wochen mit zahlreichen Entwicklern Kontakt aufgenommen und können nun die ersten Kooperationen bekanntgegeben: Reeder, Press, Nextgen Reader, Newsify und gReader werden noch vor dem Ende des Google Readers mit einer entsprechenden Feedly-Integration ausgestattet.

Ganz besonders freut uns das bei zwei Apps, die wir selbst nutzen. Auf dem Mac vertrauen wir unsere Nachrichten dem Reeder an, den man momentan sogar noch kostenlos aus dem Mac App Store laden kann, genau wie für das iPad. Auf dem iPhone kostet Reeder 2,69 Euro. Weiterlesen

Am 1. Juli macht Google Reader dicht, schon jetzt wurde die iPhone-Applikation Reeder an die neuen Bedingungen angepasst.

Reeder für iPhoneZahlreiche Kommentare unter unserem Artikel zum Ende des Google Reader sprechen eine deutliche Sprache: Die Nutzerschaft hängt am Internet-Dienst, der RSS-Feeds verwaltet und über verschiedenen Geräte und Apps hinweg immer synchron hält. Am 1. Juli wird Google Reader eingestellt, schon jetzt kann die beliebte iPhone-Applikation Reeder (App Store-Link) mit einer entsprechenden Anpassung aufwarten.

Die 2,69 Euro teure und mit vier Sternen bewertete App bietet ab sofort auch eine Möglichkeit an, ganz ohne Internet-Dienste als eigenständiger RSS-Reader zu fungieren. Zusätzlich ist in Reeder eine Anbindung an Feedbin eingebaut worden – ein kostenpflichtiger Dienst, der ähnlich wie Google Reader funktioniert. Man darf aber davon ausgehen, dass in den kommenden Wochen noch weitere Alternativen integriert werden. Weiterlesen

Das Thema RSS-Clients und Google Reader wird uns noch eine Weile beschäftigen. Nun gibt es die App Reeder für iPad und Mac kostenlos.

Erst vor knapp einer Woche haben wir zuletzt über Reeder berichtet. Dort haben wir angekündigt, dass sich der Entwickler durch das Aus des Google Readers nicht beeinträchtigen lassen wird und bis zur Endgültigen Abschaltung des Dienstes mit mehreren Alternativen aufwarten wird, mit Feedbin als Synchronisations-Dienst hat er bereits einen konkreten Namen genannt.

Reeder (iPad/Mac) wird bis zum nächsten großen Update auf Version 2.0, das die iPhone-Version bereits vor einigen Wochen erhalten hat, kostenlos angeboten. Diese Chance sollte man sich nicht entgehen lassen, auch wenn momentan noch ungewiss ist, wie es danach weitergeht. Immerhin kann man pro App stolze 4,49 Euro sparen, günstiger gab es den Client für Google Reader bisher nicht. Weiterlesen

Der Aufschrei war groß, als Google die Einstellung des Reader-Dienstes bekannt gegeben hat. Nun hat sich ein erster Entwickler für eine Alternative erschienen.

Reeder (iPhone/iPad/Mac) ist uns bestens bekannt. Auf dem Mac haben wir die App in der Redaktion täglich im Einsatz und sind sehr zufrieden. Auf dem iPhone macht die App mit viereinhalb Sternen ebenfalls eine gute Figur, auf dem iPad sollte sich mit der Veröffentlichung von Version 2.0 eine erhebliche Verbesserung einstellen (momentan drei Sterne).

Wie der Entwickler Silvio Rizzi nun auf seinem Twitter-Account bekannt gegeben hat, wird die iPhone-Version seiner RSS-App schon in Kürze mit dem Support für Feedbin ausgestattet. Dabei handelt es sich um einen alternativen Dienst für den Google Reader, der ebenfalls alle Feeds auf verschiedene Geräte synchronisiert. Bis zum Ende des Google-Dienstes wird Reeder natürlich auch auf iPad und Mac mit Feedbin ausgestattet. Weiterlesen

Leaf ist eine Mac-Applikation, die die eigenen RSS-Feeds elegant auflistet und einen guten Überblick über die abonnierten Nachrichten liefert.

Als ich Leaf entdeckt habe, frage ich mich zunächst, warum ein Entwickler jetzt noch einen RSS-Reader mit Google-Account-Anbindung im Mac App Store veröffentlicht, obwohl der Dienst doch im Juli 2013 eingestellt wird. Doch schnell wurde klar, dass der Entwickler schon Abhilfe geschaffen hat und die gleiche App als normalen RSS-Reader anbietet.

Der Vorteil: Die Variante mit Google-Anbindung (Mac Store-Link) kann kostenlos geladen werden, die eigentliche RSS-Reader-Variante (Mac Store-Link) muss mit 3,59 Euro bezahlt werden. So lässt sich die App natürlich kostenfrei testen, bei Gefallen kann man dann einfach umsteigen.

Doch was genau bietet Leaf? Leaf ist einfach, elegant und funktional. Im Gegensatz zu anderen Services nistet sich Leaf nicht in der Mac-Menüzeile ein, schade eigentlich, sondern legt sich im Dock ab. Das Layout kann nicht einfacher sein. In Listenformat werden alle Einträge chronoligsch aufgelistet, mit einem Klick lässt sich der Artikel rechts neben der App anzeigen. Je nach Einstellung des Feeds wird hier entweder der komplette Bericht angezeigt oder aber nur eine verkürzte Vorschau. Weiterlesen

Die Nachrichten-App Flipboard hat heute ein großes Update erhalten. Im Mittelpunkt steht ein vollkommen neues soziales Feature.

Flipboard (App Store-Link) dürfte bei dem einen oder anderen appgefahren-Leser installiert sein. Die kostenlose Universal-App für iPhone und iPad sammelt Nachrichten in Magazin-Optik – ähnlich wie ein News-Reader, aber mit einer deutlich anderen Aufmachung. Als Gratis-App kommt Flipboard mit allen Versionen auf viereinhalb Sterne bei knapp 10.000 Bewertungen.

In Version 2.0 gibt es nun völlig neue Möglichkeiten. Hat man sich bei Flipboard angemeldet, kann man auf iPhone und iPad Inhalte sammeln und ein eigenes Magazin erstellen – die werden dann sogar veröffentlicht, was man aber in den Einstellungen verhindern kann. Weiterlesen