Tagged: runtastic

24 Mai

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Runtastic aktualisiert Fitness-Apps mit neuem Design

Kategorie , , - von Fabian um 08:40 Uhr

Den Körper fit halten – das steht bei vielen von uns beinahe täglich auf dem Programm. Runtastic hilft dabei mit zahlreichen Apps.

Runtastic Sit-Ups Runtastic Push-Ups Runtastic Squats Runtastic Pull-Ups

Runtastic Pro (App Store-Link) kennen wir alle. Der Fitness-Tracker zum Aufzeichnen von Sportarten wie Jogging, Radfahren oder Inline-Skaten war schon mehrfach im Angebot und zählt zu den am meisten verbreiteten Apps seiner Art. Doch nicht immer ist das Wetter passend und man hat auch nicht immer die Zeit, draußen Laufen zu gehen. Aus diesem Grund gibt es noch vier weitere Apps von Runtastic.

Sit-Ups, Liegestütze, Kniebeuge und Klimmzüge stehen in den vier unten gelisteten Apps auf dem Programm, die man entweder als kostenlose Test-Version oder für jeweils 1,99 Euro als Universal-App auf iPhone oder iPad laden kann. Alle Apps sind jeweils für die entsprechende Übung angepasst und bringen einen speziellen Trainingsplan mit. Artikel lesen

27 Mrz

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Runtastic 5.0: Neues Design & mehr Funktionen für Gratis-App

Kategorie , - von Fabian um 10:32 Uhr

Die beliebte Fitness-App Runtastic hat heute ein umfangreiches Update erhalten und präsentiert sich frisch aufpoliert im App Store.

Runtastic 2 Runtastic 1 Runtastic 3 Runtastic 4

Egal ob Joggen, Inline-Skaten oder Radfahren. Mit Runtastic Pro (App Store-Link) kann man so ziemlich jede Aktivität aufzeichnen und später auswerten. Wie schnell ist man gelaufen? Wie genau sah die Route aus? Wie viele Kalorien hat man verbrannt? Ab sofort steht Runtastic Pro in Version 5.0 für das iPhone zum Download bereit. Der Preis für die App beträgt aktuell 4,99 Euro.

Auch wenn Runtastic nach dem Start der Aktivität ohnehin in der Tasche verschwindet, haben die Entwickler das Design der App aufpoliert. Alle Menüs sind nun flacher gestaltet und passen sich so perfekt an Apples iOS 7 an. Runtastic Pro wirkt dank einer optimierten Struktur nun noch etwas übersichtlicher. Artikel lesen

22 Jan

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Runtastic-Apps im Wert von 15,95 Euro geschenkt & Gold-Paket günstiger

Kategorie , , - von Fabian um 14:12 Uhr

Wie war das noch gleich mit den guten Vorsätzen? Wer ein wenig nachhelfen will, kann sich aktuell fünf Runtastic-Apps gratis sichern.

Runtastic PROÜber ein Gewinnspiel, bei dem eigentlich jeder gewinnt, kommt man aktuell an fünf Gutschein-Codes für diverse Runtastic-Fitness-Apps, die beim Abnehmen und fit bleiben helfen können. Um an die Gutscheine zu kommen, müsst ihr einfach auf dieser Seite am “Gewinnspiel” teilnehmen – dazu ist eine Registrierung bei Jolie.de erforderlich, die allerdings kostenlos und in wenigen Minuten erledigt ist.

Sobald man sich eingeloggt hat, bekommt man ganz unten auf der verlinkten Seite individuelle Codes für die fünf Apps Runtastic Pro, Wintersport Pro, Squats Pro, Sit-Ups Pro und Push-Ups Pro, die einen Gesamtwert von 15,95 Euro haben. Bei den drei letztgenannten Apps handelt es sich sogar um Universal-Apps, die sich auch auf dem iPad nutzen lassen. Artikel lesen

31 Okt

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Runtastic: Neues Story-Running für erlebnisreiches Intervall-Training

Kategorie , - von Fabian um 11:23 Uhr

Die beliebte Fitness-App Runtastic bewegt sich ab sofort auf den Spuren von “Zombies, Run!” und bietet dem Nutzer spannende Geschichten zum Joggen.

Runtastic Story RunningEinfach zu so Joggen ist euch zu langweilig? Dann schaut euch doch mal die neue Version der Runtastic-App (Light/Pro-Version) für das iPhone an. Dort kann man seine Läufe und Aktivitäten nicht mehr einfach nur Aufzeichnen und danach detailliert auswerten, sondern auch auf den neuen Story-Modus zugreifen. Hier kann man aus vier Geschichten mit einer Länge von jeweils rund 37 Minuten wählen und seine sportliche Aktivität noch spannender gestalten.

Vorweg leider eine schlechte Nachricht: Auch in der Pro-Version von Runtastic muss man für die einzelnen Geschichten aus dem Bereich Story-Running jeweils 99 Cent bezahlen, alternativ kann man sich auch alle vier zum Sparpreis von 2,99 Euro sichern. Bei einer Gesamtspieldauer von 149 Minuten geht der Gesamtpreis aber durchaus in Ordnung – für normale Hörbücher zahlt man ja deutlich mehr. Nach der Startphase sollen die Story-Runs übrigens doppelt so viel kosten. Aber was soll dieses Story-Running überhaupt bringen? Artikel lesen

02 Okt

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Runtastic Speed & Cadence Sensor: Zusätzliche Messungen für eure Radtouren

Kategorie , - von Mel um 20:10 Uhr

Wenn es mit dem Mountain Bike oder dem Rennrad mal wieder auf Tour geht, möchte man so viele Daten sammeln wie nur möglich – mit dem runtastic Speed & Cadence Sensor ergeben sich weitere Möglichkeiten.

runtastic Speed Sensor 1 runtastic Speed Sensor 2 runtastic Speed Sensor 3 runtastic Speed Sensor 4

Wir haben vor nicht allzu langer Zeit ein Testmodell des Speed & Cadence Sensors von runtastic zur Verfügung gestellt bekommen. Da in meinem Stall sowohl ein Rennrad als auch ein MTB darauf warten, ausgefahren zu werden, habe ich den runtastic-Sensor für diesen Test kurzerhand an mein MTB geschnallt.

Im runtastic-Shop kann der Speed & Cadence-Sensor zum Preis von 59,99 Euro erstanden werden, auf der deutschen Amazon-Website (Amazon-Link) ist das Produkt derzeit für 56,75 Euro zu haben. Wichtig vor der Installation zu wissen ist, dass der Sensor aufgrund seiner Konnektivität nur ab dem iPhone 4S kompatibel ist – ältere Geräte verfügen nicht über den notwendigen Bluetooth-Standard, der im Gerät verwendet wird.  Artikel lesen

13 Jul

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Smartwatch: Pebble mit Runtastic & neue MetaWatch

Kategorie , , , - von Fabian um 14:08 Uhr

Es gibt mal wieder Neuigkeiten aus der Smartwatch-Ecke, auch wenn es von Apple weiterhin keine iWatch gibt – im Fokus stehen Pebble und MetaWatch.

MetaWatchFangen wir mit der Pebble Smartwatch an, dem wohl bekanntesten Vertreter seiner Art. Die Zollprobleme in Deutschland sind leider immer noch nicht behoben, man steht aber wohl kurz vor einer Lösung. Wer die Pebble schon an seinem Handgelenk trägt, profitiert aber von immer neuen Funktionen.

Nach Runkeeper ist nun nämlich auch Runtastic mit an Bord. Wer die Fitness-App nutzt, kann seine Tracking-Daten ab sofort auch auf der Pebble ablesen. Angezeigt werden neben Zeit und Distanz auch die aktuelle Pace, im Gegensatz zu Runkeeper sogar ohne Darstellungsfehler. Zudem kann man die Aktivität  per Button pausieren, ohne das iPhone entriegeln zu müssen. Artikel lesen

21 Apr

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Runtastic: Bike-Apps bekommen Routenplaner & mehr

Kategorie , - von Fabian um 10:45 Uhr

Erst vor einigen Wochen wurden die Bike-Apps von Runtastic kostenlos angeboten. Nun gibt es zahlreiche Updates, mit denen die Apps noch besser werden.

Die beiden iPhone-Applikationen Runtastic Road Bike PRO (App Store-Link) und Runtastic Mountain Bike PRO (App Store-Link) liegen ab sofort in Version 2.0 vor. Wer die kürzlich beendete Aktion verpasst hat – so wie ich – muss aktuell 4,49 Euro auf den Tisch legen. Für den gebotenen Funktionsumfang geht das aber in Ordnung.

Neben den bisher bereits vorhandenen Funktionen als GPS-Fahrradcomputer und als Navigationshilfe mit Offline-Karten gibt es in der neuen Version der Runtastic-Apps für das iPhone zahlreiche neue Extras, die man sich genauer ansehen sollte. Unter anderem ist endlich eine Unterstützung für das iPhone 5 hinzugefügt worden.

In Sachen Routenplanung kann man nun zum Beispiel auf einen Online-Pool mit Fahrrad-Routen zugreifen. So ist es noch einfacher, in der aktuellen Umgebung geeignete Touren zu finden, die man vorher vielleicht noch nicht kannte. Ebenfalls praktisch, falls man sich gerne in die Berge begibt: Die aktuelle Steigung kann auf dem iPhone-Display angezeigt werden. Artikel lesen

31 Mrz

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Mountain Bike PRO: Nächster Fahrradcomputer heute gratis

Kategorie , - von Mel um 16:34 Uhr

Für meine gestrige Tour mit dem Mountainbike kam das derzeitige Gratis-Angebot leider zu spät – aber vielleicht profitieren einige Nutzer ja noch am heutigen Feiertag davon.

Bei den eher durchschnittlichen Temperaturen, die derzeit herrschen, wird es am Ostersonntag sicher trotzdem einige Radler an die frische Luft ziehen. Auch andere Radsportler können sicherlich mit Mountain Bike PRO (App Store-Link), die übrigens von den Entwicklern der runtastic GmbH stammt, etwas anfangen. Derzeit kann die 18,6 MB große App für iPhone und iPod Touch gratis geladen werden, sonst werden dafür 4,49 Euro fällig. Die Nutzer des App Stores bewerten Mountain Bike PRO im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Sternen.

Im Gegensatz zur Flaggschiff-App runtastic, die sich einem breiten Sportspektrum widmet, ist diese GPS-Tracking-App vornehmlich – der Titel deutet es bereits an – an sportliche Radfahrer gerichtet. Neben den üblichen Informationen zur Geschwindigkeit und Fahrtdauer wird hier insbesondere Wert auf die Angaben zu Höhenmetern und die aufgestiegenen Meter gelegt. Auch Wetter- und Windangaben sind vorhanden. Wer über einen optional erhältlichen Trittfrequenzmesser verfügt, bekommt auch diese Werte in der Hauptansicht geboten. Artikel lesen

24 Mrz

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Runtastic Road Bike Pro: Fahrradcomputer mit Offline-Karten derzeit gratis

Kategorie , - von Mel um 10:07 Uhr

Auch wenn die Radsaison noch nicht so richtig begonnen hat, kann man dank den Entwicklern von runtastic schon mal eine Menge Geld für kommende Touren sparen.

Runtastic Road Bike Pro (App Store-Link) ist eine eigens für Radfahrer entwickelte Trainingscomputer-App, die das Aufzeichnen von absolvierten Strecken mittels GPS erlaubt. Die nur 14,1 MB große Applikation für das iPhone kostet sonst ganze 4,49 Euro, und kann derzeit gratis geladen werden.

Viele von euch werden bestimmt die bekannte runtastic-App kennen, mit der man viele sportliche Aktivitäten tracken, und bei Interesse auch auf dem runtastic-Webportal hochladen kann. Runtastic Road Bike Pro richtet sich dagegen alleinig an sportliche Radler, wie etwa Rennradfahrer, die bestimmte Parameter während ihren Touren benötigen. Auf dem Hauptscreen mit seinen sechs Anzeigefeldern lassen sich unter anderem Geschwindigkeit, Höhenmeter, verbrannte Kalorien oder die absolvierte Distanz in verschiedenen Anordnungen platzieren. Artikel lesen

22 Dez

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Heart Rate PRO: Neuer Pulsmesser von Runtastic

Kategorie , - von Fabian um 09:31 Uhr

Runtastic kennen wir alle durch die diversen Fitness-Apps. Jetzt hat das Unternehmen aus Österreich einen Pulsmesser veröffentlicht.

Ich weiß nicht wirklich, wo genau ich diese App einordnen soll. Den Entwicklern geht es ähnlich, denn sie weisen darauf hin, dass es sich bei “runtastic Heart Rate PRO” (App Store-Link) nicht um ein medizinisches Produkt handelt. Wir haben überprüft, ob die 89 Cent günstige Neuerscheinung für das iPhone etwas drauf hat.

Nach dem ersten Start wird man zunächst einmal danach gefragt, ob man sich anmelden möchte. Das geht per Facebook oder Mailadresse und soll dabei helfen, die Daten zwischen den Apps und der Webseite zu synchronisieren. Man kann den Pulsmesser aber auch ohne Anmeldung ausprobieren.

Die Messung ist wirklich einfach: Es muss einfach der Zeigefinger auf die Kamera-Linse gehalten werden. Zusammen mit dem Blitz und dem Umgebungslicht kann die App die Durchblutung des Fingers festgestellt werden. In meinem persönlichen Test waren die Werte wirklich sehr genau, die Abweichung zum Pulsmessen per Hand betrug nur 3-5 Schläge pro Minute. Artikel lesen

05 Nov

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Runtastic: Vier neue Fitness-Apps verfügbar

Kategorie , , - von Fabian um 11:22 Uhr

Die Kollegen von runtastic haben sich mit ihrer Tracking-App bereits einen Namen gemacht. Nun geht es mit einem kleinen Fitness-Programm weiter.

Vor knapp einer Woche hat runtastic gleich vier neue Universal-Apps auf den Markt gebracht, die sich allesamt für jeweils 89 Cent laden lassen. Es handelt sich um Fitness-Apps, die sich um jeweils eine bestimmte Übung kümmern: PullUps, Squats, SitUps und PushUps.

Die kleinen Apps sind mehr als Motivationshilfe zu verstehen, schließlich können ein paar kleine Einheiten pro Tag schon viel bewirken. Allerdings verstehe ich nicht, warum man die vier einzelnen Apps nicht zu einem Paket zusammengefasst hat. Das würde für deutlich mehr Abwechslung sorgen und den Platzverbrauch auf dem Homescreen verringern.

Heute Morgen habe ich die App für Liegestütz gleich mal ausprobiert. Zum Beginn kann man sich für einen von drei Schwierigkeitsgraden entscheiden und bekommt dann pro Tag einen kleinen Trainingsplan präsentiert, der mit fortlaufender Dauer natürlich immer schwerer wird. Mit dem Start der Übung wird man dann vom Gerät aufgefordert, eine bestimmte Anzahl an Liegestütz zu absolvieren – und dabei mit der Nase das Gerät zu berühren. Artikel lesen

17 Mai

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Mountain Bike PRO: Fahrradcomputer von runtastic heute gratis

Kategorie , - von Mel um 13:13 Uhr

Für meine gestrige Tour mit dem Mountainbike kam das derzeitige Gratis-Angebot leider zu spät – aber vielleicht profitieren einige Nutzer ja noch am heutigen Feiertag davon.

Bei den eher durchschnittlichen Temperaturen, die derzeit herrschen, wird es am Vatertag sicher trotzdem einige Radler an die frische Luft ziehen. Auch andere Radsportler können sicherlich mit der Mountain Bike PRO-App (App Store-Link), die übrigens von den Entwicklern der runtastic GmbH stammt, etwas anfangen. Nur am heutigen Donnerstag kann die 18,6 MB große App für iPhone und iPod Touch gratis geladen werden, sonst werden dafür 4,99 Euro fällig. Die Nutzer des App Stores bewerten Mountain Bike PRO im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Sternen.

Im Gegensatz zur Flaggschiff-App runtastic (App Store-Link), die sich einem breiten Sportspektrum widmet, ist diese GPS-Tracking-App vornehmlich – der Titel deutet es bereits an – an sportliche Radfahrer gerichtet. Neben den üblichen Informationen zur Geschwindigkeit und Fahrtdauer wird hier insbesondere Wert auf die Angaben zu Höhenmetern und die aufgestiegenen Meter gelegt. Auch Wetter- und Windangaben sind vorhanden. Wer über einen optional erhältlichen Trittfrequenzmesser verfügt, bekommt auch diese Werte in der Hauptansicht geboten. Artikel lesen

14 Mrz

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Für Sportler: Runtastic-App jetzt im neuen Design

Kategorie , - von Freddy um 20:00 Uhr

Erst vor wenigen Tagen hatten wir euch Informationen zu Runmeter präsentiert, jetzt geht es mit runtastic weiter.

Mit dem heutigen Update auf Version 2.7 wurde die iPhone-App runtastic (App Store-Link) aufgefrischt, mit einem neuem Icon und Layout ausgestattet, so dass die Bedienung noch einfacher und intuitiver wird. Zusätzlich wurde die Navigation und die Sprachausgabe weiter vereinfacht und ab sofort können Änderungen der Sprachausgabe auch während einer Live-Aktivität vorgenommen werden.

Außerdem neu ist das Erstellen und Speichern einer Playlist direkt in der runtastic-App. Bei der Sprachausgabe gibt es neue männliche Stimmen in Deutsch und Englisch und der Bug, der die Musiklautstärke verringerte wenn die App im Hintergrund läuft, wurde nun behoben.

Ganz egal ob Joggen, Radfahren oder sonstige sportliche Aktivitäten – nimmt man sein iPhone mit, kann man mit runtastic Pro Daten wie Distanz, Zeit, Geschwindigkeit und Höhenmeter erfassen. Wer auch seinen Puls protokollieren lassen möchte, kann zu einem Brustgurt greifen. Ein Exemplar stellen wir in der kommenden Ausgabe des appMagazins vor, das hoffentlich am kommenden Wochenende erscheint (wir warten noch auf die Freigabe eines wichtigen Updates für die App).

Wer Glück hatte konnte runtastic schon einmal gratis laden, das Update ist für Käufer natürlich auch kostenlos. Wer jetzt durch das neue Design zum Kauf überzeugt wurde, muss derzeit 4,99 Euro für die iPhone-App auf den Tisch legen. Wir finden das neue Design rund um gelungen und freuen uns über ein wenig frischen Wind auf dem iPhone.

14 Aug

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5 Euro sparen: cyctastic GPS Fahrradcomputer

Kategorie , - von Freddy um 17:58 Uhr

Zum Abschluss der Woche kann mit dem cyctastic GPS Fahrradcomputer (App Store-Link), der von den Machern von runtastic angeboten wird, ordentlich gespart werden.

Die Applikation ist in wenigen Wochen genau ein Jahr alt, hat aber bisher kaum auf sich aufmerksam gemacht. Im Oktober letzten Jahres gab es eine Reduzierung auf 79 Cent, doch nun kann man cyctastic kostenlos herunterladen. Der Normalpreis liegt bei 4,99 Euro.

Obwohl bei cyctastic die Zweiräder im Vordergrund stehen, ist die App nicht nur für Fahrradfahrer geeignet, sondern auch fürs Laufen, Nordic Walking, Wandern, Skifahren, Skaten und viele weitere Sportarten.

cyctastic zeichnet alle Aktivitäten via GPS auf. Dabei wird die Zeit, Distanz, Kalorienverbrauch, Tempo und weitere Daten getrackt. Mit einem weiteren Klick kann man sich eine Karte anzeigen lassen, die den zurückgelegten Weg farblich darstellt. Außerdem gibt es ein Trainingstagebuch, eine Sprachausgabe auf Deutsch und Englisch, sowie Wettbewerbe und Funktionen um die Aktivitäten in sozialen Netzwerken zu teilen.

Derzeit wird cyctastic durchschnittlich mit vier Sternen bewertet und Sportler können die App nun kostenlos erwerben, testen und haben Anspruch auf Gratis-Updates. Den großen Bruder, runtastic, hatten wir schon vor einiger Zeit in den News – bis auf die Aufmachung bemerken wir auf den ersten Blick aber keine größeren Unterschiede. Entdeckt ihr etwas erwähnenswertes?

21 Mrz

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Outdoor-GPS Vergleichstest: SmartRunner Pro vs. runtastic Pro

Kategorie , - von Mel um 13:28 Uhr

Der offizielle Frühlingsanfang war schon, und kaum dass das Wetter besser wird, wagen sich die Frischluft-Sportler wieder nach draußen. Wir haben zwei unterstützende Apps für eure Touren getestet.

Die Apps: Ins sprichwörtliche Rennen geht das gerade vor ein paar Tagen veröffentlichte Programm SmartRunner Pro (Screenshots oben), welches zur Einführung bis zum 27. März 2011 noch für kleine 0,79 Euro im App Store geladen werden kann. Danach soll die 5,9 MB große App wieder zum Preis von 2,99 Euro erhältlich sein. Dazu gesellt sich einer der alten Hasen der Outdoor-Apps: runtastic (Screenshots unten), ebenfalls in der 12,6 MB großen Pro-Version. Diese lässt sich im App Store für 4,99 Euro käuflich erwerben. Beide Apps lassen sich laut Entwickler für alle populären Outdoor-Aktivitäten wie Jogging, Wandern, Inline-Skaten, Radfahren, Nordic Walking etc. nutzen.

Die Testbedingungen: Um die Apps unter realen und gleichberechtigten Konditionen zu testen, nahm ich während eines Besuchs bei einem Freund mein iPhone 4 auf dem Gang zum nahegelegenen Supermarkt um die Ecke mit. runtastic Pro wurde von mir auf dem Hinweg getestet, SmartRunner auf dem Rückweg. Somit war garantiert, dass eine gleich lange Strecke mit identischen Bedingungen vorlag. Vor dem Test hatte das Gerät noch etwa 75% Restakku, die Ortungsdienste und 3G waren aktiviert und voll verfügbar. Während des Trackings der Strecken befand sich das iPhone 4 immer in meiner Hand und wurde nicht in die Hosentasche o.ä. gesteckt.

Anmeldung und Registrierung: Dieser Punkt sollte noch vor den eigentlichen Feature-Tests erwähnt werden, denn sowohl SmartRunner als auch runtastic erfordern für die volle Nutzung der App eine Anmeldung mit E-Mail-Adresse und Passwort. Dies dient u.a. dazu, um gespeicherte Strecken auf die Server der Anbieter hochladen und über das Internet auswerten zu können. Hier muss leider auch besonders deutlich erwähnt werden, dass sich die SmartRunner-App ohne Registrierung überhaupt nicht nutzen lässt. Gleich im Startbildschirm wird man zur Anmeldung aufgefordert, um das Programm seiner Bestimmung nach zu verwenden. Auch runtastic weist den Nutzer auf eine Registrierung hin, aber diese kann immer mit einem Klick auf „Später“ außen vor gelassen werden.

Hauptmenü und Tracking: Hat man die Registrierung erfolgreich hinter sich gebracht, punktet SmartRunner mit einem sehr übersichtlichen und schlicht in schwarz-weiß gehaltenen Hauptmenü. Neben der Auswahl der aufzuzeichnenden Sportart wird nach der Betätigung des kaum verfehlbaren „START“-Buttons auch die Geschwindigkeit, die Durchschnittsgeschwindigkeit, die zurückgelegte Distanz, der Kalorienverbrauch und die Gesamtzeit angezeigt. Über einen zusätzlichen Fotobutton wird man zur Kamera-App gelenkt, um evtl. interessante Wegpunkte der Strecke zu dokumentieren. Mit einem Wisch von links nach rechts kann die zurückgelegte Strecke und die aktuelle Position auf einer Karte angezeigt werden.

Runtastic kommt mit einem ähnlichen Hauptmenü, in dem gleich mit dem Tracking begonnen werden kann daher, allerdings wirkt es auf den ersten Blick nicht ganz so übersichtlich wie der SmartRunner. Aber auch hier werden die wichtigsten Informationen wie die Gesamtzeit, die Geschwindigkeit, die Durchschnittsgeschwindigkeit und die zurückgelegte Strecke angezeigt. Großes Plus hier: auch eine aktuelle Karte mit Positionsbestimmung befindet sich hier, so muss nicht immer zwischen den Bildschirmen hin- und hergewischt werden. Wer zusätzliche Informationen wie Kalorienverbrauch, Durchschnittszeit/km, Höhenmeter oder Maximalgeschwindigkeit benötigt, kann sie durchs Antippen der Anzeige abrufen. Mit Wischbewegungen können auch noch grafische Auswertungen der Anzeigen in Diagrammen sowie ein Kompass und eine iPod-Steuerung angezeigt werden.

Sprachansagen: Beide Apps verfügen über konfigurierbare Sprachansagen, die besonders dann lohnenswert und teils auch notwendig sind, etwa wenn das Gerät in einer Tasche am Körper verstaut wird, weil keine Hand frei ist oder das Fahrrad über keine Gerätehalterung verfügt. Es empfiehlt sich allerdings aufgrund eventueller störender Nebengeräusche bei der Verwendung von Ansagen mit Headset/Kopfhörer zu fahren, um alles akustisch wahrzunehmen: bei meinem Test waren bei beiden Apps die Stimmen bei mittlerer Lautstärke im Stadtbereich kaum zu verstehen.

SmartRunner bietet die Möglichkeit einer personalisierten Sprachansage. So lässt sich z.B. einstellen, ob man über die Maximalgeschwindigkeit, die momentane Durchschnittsgeschwindigkeit, die Distanz oder die verstrichene Zeit informiert werden will. Für die drei letzteren Werte lassen sich auch bestimmte Informations-Intervalle einrichten – leider klingt die mitgelieferte Frauen-Standardstimme sehr blechern und mechanisch, so dass einem schnell die Lust an diesen Ansagen vergehen kann.

Auch runtastic kann sich nicht gerade mit den freundlichsten Stimmen rühmen, allerdings ist die Auswahl hier um einiges größer. Neben zwei deutschen Frauenstimmen gibt es für die Sprachgenies unter uns auch noch Sprachansagen in Spanisch, Italienisch und Französisch. Neben der Intervalleinstellung punktet runtastic aber vor allem aufgrund der vielfältigen Sprachansagen-Möglichkeiten: Zeit, Distanz, Kilometerton, Pace, Geschwindigkeit, Puls (in Kombination mit optional erhältlichem Puls-Brustgurtmesser), Kalorien, Workout (ein vordefiniertes Ziel wurde erreicht) und Wettbewerb (eine bereits vorhandene Strecke und ihre Daten sollen unterboten werden) wenn lassen sich dort auswählen.

Empfang und Akkuverbrauch: Hier gibt es positives zu vermelden: sowohl SmartRunner als auch runtastic fanden auf Anhieb (höchstens 10 Sekunden) bei zusätzlich eingeschaltetem 3G sofort ein GPS-Signal, und das trotz einer eng bebauten Straße in einer Wohngegend und einigen Bäumen, die die Sicht zum Himmel erschwerten. Beide Apps zeigen denGPS- Status auch im Hauptmenü mit einem grünen (Signalstärke gut) oder roten (schlechtes bzw. kein Signal) Punkt an, runtastic wies sogar per Ansage „GPS-Signal verfügbar“ an.

Zum Akkuverbrauch kann aufgrund des eher kurzen Tests (jeweils 5 Minuten pro Strecke – der Supermarkt war nicht weit entfernt…) keine aussagekräftige Bewertung vorgenommen werden. Ich würde grob schätzen, dass in den insgesamt 10 Minuten reeller Benutzung der Apps mit GPS vielleicht 5-7% des Akkus verloren gegangen sind. Somit lässt sich der Verbrauch in etwa mit dem einer Navigations-App vergleichen. Für weitere Strecken empfiehlt sich daher unbedingt ein vorheriges vollständiges Laden des iDevice oder die Nutzung eines mobilen Akkus, z.B. von Mobile Pro.

Auswertungsmöglichkeiten: SmartRunner und runtastic bieten beide einige Auswertungs- und Speichermöglichkeiten für bereits absolvierte Touren, u.a. auch eine Facebook- und Twitteranbindung.

Durch die zu Beginn absolvierte Registrierung im SmartRunner-Portal besteht die Möglichkeit, die absolvierten Strecken nicht nur auf dem Gerät anzusehen, sondern auch dauerhaft auf den Servern zu sichern. Lädt man die Trackings nicht hoch, können trotzdem in einem Archiv alle absolvierten Touren mit Streckenverlauf auf einer Karte, Daten zur Gesamtzeit, Distanz, Durchschnitts- und Maximalgeschwindigkeit und Kalorienverbrauch eingesehen werden.

Um den Preis von 4,99 Euro zu rechtfertigen, hat runtastic in diesem Fall einiges mehr zu bieten: nicht nur die oben beschriebenen Features der SmartRunner-App, sondern auch erweiterte Funktionen wie grafische Diagramme zu jeder Strecke, Befindlichkeits-Auswertungen zur eigenen Person, Streckenprofil, Wetter inkl. Temperatur usw. Selbstverständlich lassen sich die Ergebnisse natürlich auch auf den runtastic-Server laden oder auch per E-Mail verschicken. Kleines Gimmick: die Strecken lassen sich auch als Wettbewerb hochladen – so kann man seine eigene Tour von anderen runtastic-Nutzern nachfahren/laufen/etc. lassen und wird vielleicht zeitlich unterboten.

Fazit: Auch wenn meine Teststrecke nicht die größte war, habe ich bei beiden Apps keine größeren Fehler oder Bugs erkennen können. Allgemein lässt sich jedoch festhalten, dass der SmartRunner gerade zum kleinen Preis von 0,79 Euro ein echtes Schnäppchen ist und durch seine Übersichtlichkeit punkten kann. Besonders für Gelegenheitsnutzer oder Outdoor-Anfänger, die einfach nur ihre Basisdaten verfügbar haben wollen, empfiehlt sich der Download. Das einzig Negative, was leider gleich schon zu Beginn die Freude trübt, ist die verpflichtende Anmeldung im SmartRunner-Portal.

runtastic hingegen bietet die zwar kostenintensivere, aber auch komplettere Gesamtlösung. Fast lässt sich sagen, es gibt nichts, was die App NICHT aufzeichnen und auswerten kann. Zusätzliche Features wie ein optional erhältlicher Pulsmesser, der dann die Herzfrequenz speichert oder die Erstellung von Wettbewerben oder eines „Powersongs“ (dieser wird bei abfallenden Leistungen eingespielt, um zu neuen Höchstleistungen anzuspornen), sprechen für sich. Outdoor-Freaks und Leistungssportler werden ihre helle Freude mit runtastic haben. Wer sich nach diesem Test immer noch entscheiden kann, kann auch mit den jeweiligen Gratisversionen von SmartRunner und runtastic einen ersten Eindruck gewinnen.