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Bisher hielt sich das kalifornische Unternehmen dezent zurück, was eine Veröffentlichung der Apple Watch auf dem europäischen Markt betrifft.

Apple Watch ReleaseDer englischsprachige Apple-Blog 9to5Mac hat nun allerdings einen nicht unbedeutenden Hinweis auf der Apple-Website gefunden, der darauf hindeutet, dass auch Kunden aus Europa bald mit einer Apfel-Smartwatch an ihrem Handgelenk rechnen können. War dort bisher der Schriftzug „Available in 2015“ („Erhältlich 2015“) zu lesen, wurde dieser kürzlich durch ein „Coming Early 2015“ („Verfügbar Anfang 2015“) ersetzt.

Was das nun letztendlich für deutsche Kunden bedeutet, darüber kann zwar weiterhin nur spekuliert werden, aber macht zumindest deutlich, dass mit einem Release der im Herbst vorgestellten Apple Watch auch in unseren Landen im ersten Quartal zu rechnen ist. Bisher war der „Coming Early 2015“-Schriftzug in der Form nur auf der amerikanischen Apple-Website zu finden gewesen, was auf ein verzögertes Release für europäische Länder hindeutete. Weiterlesen

Mit der Casio Edifice EQB-500 möchten wir euch eine weitere Smartwatch vorstellen.

Casio EDIFICE_EQB-500 1Mit der Apple Watch wird der Konzern aus Cupertino nächstes Jahr eine eigene Smartwatch auf dem Markt einführen. Doch auch schon jetzt gibt es intelligente Lösungen zwischen Uhr und Smartphone. Die Casio Edifice EQB-500 sollte allerdings eher die Bezeichnungen „Smartwatch Lite“ tragen, da sie nur begrenzt mit dem Smartphone kommunizieren kann.

Die EQB-500 unterscheidet sich kaum von einer herkömmlichen Uhr. Das markante Gehäuse als auch das Armband sind aus massiven Edelstahl gefertigt und heben den sportlichen Charakter in den Vordergrund. Mit neongrünen Akzente wird auf dem Zifferblatt für etwas Abwechslung gesorgt. Optisch gibt es eine klassische Uhr im hochwertigen Design. Weiterlesen

Seit gestern bin auch ich stolze Besitzerin einer Pebble Smartwatch – das Angebot bei Amazon UK war einfach zu verlockend.

Pebble SmartwatchBei meinen Recherchen im Internet bezüglich ansprechender Watchfaces und Modding-Optionen mit neuen Armbändern und Schutzfolien stieß ich dann auch auf die Seite pebblebits.com, die einen ganz besonderen Service für Pebble-User zur Verfügung stellt. Bisher haben es die Pebble-Developer nämlich nicht geschafft, ihr Smartwatch-Menü auch in andere Sprachen anzupassen. Die aktuelle Version 2.8 der Pebble-Software kommt immer noch in englischer Lokalisierung daher – sicherlich kein großes Manko, aber ein deutschsprachiges Menü wäre doch irgendwie schöner.

Mit der Custom Firmware für beide Pebble-Generationen, die Pebble und die Pebble Steel, bietet sich daher nicht nur die Möglichkeit, das Interface der Smartwatch ins Deutsche zu übersetzen, sondern auch einige nützliche Zusatzfunktionen auszuwählen, die dem ein oder anderen User gefallen dürften. So können unter anderem die drei mitgelieferten, aber eher langweiligen Watchfaces der Pebble mit der Custom Firmware deaktiviert, oder auch verschiedene sprachspezifische Zeichensätze, Symbole und Emojis eingepflegt werden, die dann auf dem Display vernünftig dargestellt werden. Weiterlesen

Die Gerüchte über eine iWatch reißen nicht ab. Wir haben uns gefragt, was so eine Uhr von Apple überhaupt können muss?

iWatch Konzept Toddham alle

Die letzte große Revolution von Apple liegt bereits vier Jahre zurück. Nach dem iPod und dem iPhone hat Steve Jobs 2010 das iPad vorgestellt. In den letzten zwei Jahren haben sich die Gerüchte um eine mögliche iWatch immer mehr gefestigt. Was für eine Uhr müsste der neue Apple-CEO Tim Cook aber vorstellen, damit diese zum Erfolg wird? Die Pebble Smartwatch verfolgt einen interessanten Ansatz und ist international beliebt, aber nur bedingt erfolgreich. Samsung hat mit der Galaxy Gear einen Fehlstart hingelegt. Was muss die Apple iWatch können? Weiterlesen

Das Thema Smartwatch ist aktuell wieder in aller Munde. Mit der MetaWatch Strata ist der Einstieg nun auch halbwegs günstig möglich.

MetaWatch StrataBereits im Sommer 2013 haben wir euch die MetaWatch mit den beiden Modellen Strata und Frame ausführlich vorgestellt. Damals hat das günstigere Kunststoff-Modell Strata noch 140 Euro gekostet – nun gibt es bei Cyberport einen guten Preis. Die MetaWatch Strata gibt es dort für 105,90 Euro (zum Angebot) inklusive Versand – das ist der aktuelle Internet-Bestpreis. Schade, dass man die Schallmauer von 100 Euro nicht ganz geknackt hat, wobei man deutlich unter der Konkurrenz liegt.

Während die Community weiter auf eine iWatch wartet, die Apple bislang natürlich noch nicht offiziell angekündigt oder bestätigt hat, konnte bislang vor allem die Pebble Smartwatch überzeugen. Das große Problem: Die Uhr aus den USA darf seit rund einem Jahr nicht offiziell nach Deutschland eingeführt werden, auch die Bestellung des neuen Modells ist nur über Umwege möglich. Weiterlesen

Auf der CES in Las Vegas haben die Pebble-Macher eine neue Smartwatch vorgestellt.

Pebble Steel

Das erfolgreichste Kickstarterprojekt „Pebble“ ist zu einer großen Firma aufgestiegen und hat gestern auf der Technikmesse CES 2014 in Las Vegas Neuheiten angekündigt. Die Pebble hat viele Abnehmer gefunden, aber auch viel Kritik erhalten. Das Gehäuse der Pebble wird nämlich aus Plastik gefertigt, womit viele ein Problem hatten. Weiterlesen

Die Macher der Pebble Smartwatch haben heute eine neue Software-Version vorgestellt, die vor allem bei iPhone-Nutzern sehr gut ankommen dürfte.

Pebble Smartwatch

Bisher hat Apple noch keine iWatch auf den Markt gebracht, mittlerweile gibt es aber zahlreiche Alternativen. Eine ist die Pebble Smartwatch, ein ehemaliges Kickstarter-Projekt. Zwar kann man die Uhr weiterhin nicht in Deutschland kaufen, mittlerweile scheint man die Zoll-Probleme aber zumindest soweit aus der Welt geschafft zu haben, dass man immerhin alle Vorbesteller aus Deutschland über ein Sub-Unternehmen mit Uhren versorgen konnte. Erfreuliche Nachrichten gab es heute: Man hat eine neue Software-Version vorgestellt, die noch besser mit iOS 7 kommuniziert.

Bisher war es ja nur möglich, einige Benachrichtigungen auf der Uhr anzuzeigen – wie zum Beispiel SMS-Nachrichten, E-Mails oder Anrufe. Mit der neuen Software-Version kann man – in Verbindung mit einem iPhone und iOS 7 – automatisch alle Meldungen auf die Pebble Smartwatch bringen, die man auch im Notification Center aktiviert hat. So kann man sich ohne Probleme WhatsApp-Nachrichten oder appgefahren-Push-Meldungen auf der dem Display der Uhr anzeigen lassen. Weiterlesen

Auf der IFA haben wir die Gelegenheit genutzt, uns die neue Galaxy Gear, Samsungs neue Smartwatch, genauer anzusehen. Unsere ersten Gedanken gibt es im folgenden Artikel.

Galaxy GearSpätestens seit der Pebble bin ich ein großer Fan von den smarten Uhren und kann es kaum erwarten, bis auch Apple ein entsprechendes Modell auf den Markt bringt. Vor wenigen Tagen war allerdings erst einmal Samsung an der Reihe. Die Koreaner haben auf der IFA in Berlin ihre neue Galaxy Gear vorgestellt, die wir uns heute genauer ansehen konnten.

Keine Frage: Mit dem Teil kann man wirklich coole Sachen anfangen. Einmal mit dem Galaxy Note gekoppelt, kann man nicht nur die Uhrzeit ablesen, sondern auch seine Mails und SMS lesen, den Kalender checken, auf zahlreiche Apps wie zum Beispiel Runtastic zugreifen. Es gibt einen integrierten Schrittzähler, der auch dann funktioniert, wenn kein Smartphone verbunden ist. Kurz gesagt: Die App kann alles, was man sich wünscht. Weiterlesen

Im Rahmen des Unpacked Events 2013 hat Samsung heute auf der IFA in Berlin die neue Smartwatch mit dem Namen „Galaxy Gear“ angekündigt.

Galaxy GearDie Gerüchteküche hatte mal wieder recht. Samsung ist Apple zuvor gekommen und hat mit der Galaxy Gear eine Smartwach vorgestellt. Der Boom um die Smartwatches ist im Moment im vollen Gange, Samsung hat somit einen sehr guten Zeitpunkt für eine Vorstellung gewählt. Doch was genau kann die Uhr denn jetzt?

Ansehen könnten wir uns die Galaxy Gear noch nicht, doch das werden wir morgen nachholen und uns erkundigen, ob man sich auch mit dem iPhone verbinden kann. Erst einmal zu den Fakten: Im Inneren taktet ein 800 MHz Prozessor, das AMOLED-Display hat dabei eine Diagonale von 4,1 Zentimetern mit einer Auflösung von 320 x 320 Pixeln. Außerdem gibt es eine 1,9 MP-Frontkamera, der Speicher beläuft sich intern auf 4 GB.

Durch einfache Fingerwischs kann man durch die verschiedenen Bereiche wie Adressbuch, Nachrichten oder die Fotogalerie wischen. Obwohl die Uhr nicht klein ist, wiegt sie mit 74 Gramm sehr wenig und kommt in sechs verschiedenen Farben in den Handel. Die Verbindung zwischen Smartphone und Uhr funktioniert über Bluetooth 4.0, außerdem ist auch ein Mikrofon und ein Lautsprecher verbaut. So kann man im Handumdrehen Sprachnachrichten aufzeichnen, aber auch das Telefonieren wird über die Uhr ermöglicht. Weiterhin lassen sich eingehenede Nachrichten anzeigen, auch die Musikwiedergabe kann mit wenigen Klicks gesteuert werden. Weiterlesen

Das Thema Smartwatch ist in aller Munde: Mit der MetaWatch haben wir ein Modell genauer unter die Lupe nehmen können.

MetaWatch FrameMetaWatch StrataMetaWatch App 2MetaWatch App 1

Ich bin seit einigen Monaten begeisterter Träger der Pebble – doch diese Uhr hat ein erhebliches Problem: Sie darf im Moment nicht nach Deutschland eingeführt werden und ist hierzulande noch nicht käuflich zu erwerben. Bei der MetaWatch sieht das anders aus. Die beiden Modelle Strata (Amazon-Link) und Frame (Amazon-Link) sind bereits unkompliziert auf Amazon bestellbar.

Bevor wir uns um die Einzelheiten der MetaWatch kümmern, wollen wir kurz auf die beiden verschiedenen Modelle eingehen. Strata kostet 139,90 Euro, besteht aus einem Kunstoff-Gehäuse und einem Armband aus Kunstleder. Das Modell Frame ist mit 199,90 Euro etwas teurer, besitzt dafür ein Gehäuse aus Edelstahl und ein Band aus Echtleder. Für unseren Test beziehen wir uns auf das Modell Frame. Weiterlesen

Pebble Smartwatch: Es geht voran

Fabian am 31. Mai 2013 16

Startschwierigkeiten – damit kennt man sich bei der Pebble Smartwatch bestens aus. Für deutsche Nutzer gibt es endlich gute Nachrichten.

Pebble Smartwatch - mehrere SMSSeit rund einem Monat wird die Pebble Smartwatch nicht mehr auf direktem Weg nach Deutschland eingeführt. Wer sich nicht beschwert hat, hat davon bisher kaum Wind bekommen – abgesehen natürlich von der Tatsache, dass die Uhr nicht verschickt wird. Seit gestern gibt es nun erstmals eine offizielle und öffentliche Stellungnahme des Herstellers.

Man sei bereits seit einiger Zeit in Kontakt mit den deutschen Behörden, insbesondere dem Zoll, um die Probleme zu beheben. „Wir erwarten, dass die Pebble schon bald wieder nach Deutschland eingeführt wird. Wir werden deutsche ‚Backer‘ mit näheren Details versorgen, sobald wir mehr wissen“, heißt es nun. Da man in den letzten Monaten gelernt hat, dass es meist fatal endet, wenn man sich zu weit aus dem Fenster lehnt, fassen wir diese Aussage durchaus als positiv auf. Weiterlesen