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Wer auf der Suche nach einer schnellen externen Festplatte ist, wird derzeit bei Amazon günstig.

SSD-Festplatten sind teuer, aber auch so ziemlich das schnellste, was man derzeit auf dem Markt bekommen kann. Wer eine externe Lösung benötigt, wird in dieser Woche fündig. Bei Amazon kostet die Transcend C3 mit 128 GB nur 117,90 Euro (Amazon-Link). Damit spart man im Vergleich zum nächstbesten Anbieter etwas mehr als 10 Euro. Viele andere Optionen gibt es auf dem Markt bisher nicht.

Angeschlossen wird die 1,8 Zoll Festplatte über einen USB 3.0 Anschluss. Um die volle Geschwindigkeit zu nutzen, braucht man also entweder eines der neuen (oder kommenden) MacBooks oder einen entsprechenden Anschluss an seinem Windows-Computer. Über USB 2.0 lässt sich die Festplatte zwar auch verwenden, aufgrund der deutlich geringeren Geschwindigkeit macht das aber wenig Sinn. Weiterlesen

Eine externe Festplatte für über 400 Euro? Nein, das ist kein Scherz des Herstellers.

Auf der CeBIT in Hannover haben wir uns zum ersten Mal einen Eindruck von den externen SSD-Festplatten aus dem Hause Elgato machen dürfen. Mit Preisen von 400 Euro (Amazon-Link) für die 120 GB-Version und 650 Euro (Amazon-Link) für die externe SSD-Festplatte mit 240 GB Speicherkapazität sicherlich kein Schnäppchen, denn zusätzlich muss noch ein entsprechendes Thunderbolt-Kabel für 50 Euro (Amazon-Link) geordert werden. Wir wollen euch verraten, für wen sich das teure Zubehör lohnt.

Eine SSD-Festplatte steht vor allem für Geschwindigkeit. Seit dem ich mit meinem MacBook Air arbeitete, kam mir mein eigentlich deutlich schnellerer iMac wie eine lahme Ente vor – schuld war die „langsame“ Festplatte. Meinem neuen iMac musste ich daher auch eine SSD verpassen – das Geschwindigkeitsgefühl möchte ich nicht mehr missen.

Transferraten von weit über 200 MB pro Sekunde, sehr schnelle Zugriffszeiten (als wenn der Computer vorher schon wüsste, welche Programme man starten möchte) und Geräuschlosigkeit muss man allerdings mit einem hohen Preis bezahlen.

Mit einem MacBook Pro hat man bei Messungen sogar Transferraten von 270 MB pro Sekunde erreicht – ein hochauflösendes Filmmaterial oder unkomprimierte Bilder sind damit deutlich schneller kopiert als mit herkömmlichen Platten. Über USB 2.0 erreicht man rund 35 MB/s, mit FireWire 800 immerhin 80 MB/s. Die Verbindung erfolgt dabei zwangsläufig über den Thunderbolt-Port, der bei allen Macs ab 2011 verbaut ist.

Elgato richtet sich mit den Festplatten vor allem an Profi-Anwendern, Fotografen zum Beispiel. Oder Video-Editoren, die mit großen Dateien hantieren. Aber auch für Privatanwender, die zum Beispiel ihrem iMac zu neuen Höhen verhelfen wollen, können zur der externen und Netzteil-losen Lösung greifen. Darauf kann man problemlos Betriebssystem und Programme installieren, während man seine umfangreiche iTunes-Bibliothek auf der normalen Festplatte belässt.

In den aktuellen iMac-Modellen kann man aufgrund der Sensoren SSD-Festplatten nur schlecht nachrüsten, außer man wählt die teuren Apple-Lösungen. Beim Kauf kostet ein entsprechendes Upgrade rund 500-600 Euro, man bewegt sich also in etwa im Bereich der externen Lösungen von Elgato.

Letztlich können wir nur sagen: Die Lösungen von Elgato sind zwar teuer, sind aber schnell und qualitativ hochwertig. Einen schnellen Preissturz können wir uns übrigens nicht vorstellen – denn momentan gibt es einfach noch keine Konkurrenz für Elgatos mobile Lösungen…

Wi-Drive: Externe SSD im Preis gesenkt

Freddy am 25. Dez 2011 18

Im Oktober hatten wir euch das Wi-Drvie aus dem Hause Kingston schon ausführlich vorgestellt, mittlerweile wurde der Preis drastisch gesenkt.

Wer heute keine Lust auf das heutige Gewinnspiel hat und selbst ein wenig Weihnachtsgeld investieren möchte, kann einen Blick auf die 16 GB große Wi-Drive werfen.

Mit dem Wi-Drive kann man seinen Speicherplatz vom iPhone oder iPad erweiteren, da die SSD ein eigenes drahtloses Netzwerk erstellt und durch eine passende Applikation der Zugriff auf die Daten gewährt wird. Bevor man die Platte aber nutzen kann, sollte man sie vollständig aufladen und mit Daten füttern.

Möchte man nun auf die externe SSD zugreifen, muss diese gestartet werden. Der Startvorgang dauert ein paar Minuten, da die Festplatte das WLAN-Netz aufbauen muss. Danach kann die SSD in der App ausgewählt werden und bis zu drei Nutzer können gleichzeitig auf die gleiche Datei zugreifen. Wer fremden Zugriff vermeiden möchte, kann das Netzwerk der Festplatte auch verschlüsseln. Hier steht sowohl WEP als auch WPA zur Verfügung.

Das Modell mit 16 GB Speicherplatz (Amazon-Link) hat vorher auf Amazon 119 Euro gekostet, wird jetzt aber für 60,83 Euro angeboten. Auch die 32 GB Variante (Amazon-Link) kostet nun nur noch 112,89 Euro statt die sonst veranschlagten 182 Euro. Damit kosten das Wi-Drive jetzt weniger als der Sprung zur nächsthöheren Speicher-Kategorie von Apple. Zwar können auf der Festplatte keine Apps gespeichert werden, für Bilder oder richtig konvertierte Videos aber durchaus eine denkenswerte Alternative für den nächsten Urlaub.