Weitere Artikel aus dieser Kategorie

Animoog: Günstiger Synthesizer fürs iPad

Freddy am 18. Okt 2011 41

Animoog (App Store-Link) ist gestern Abend erschienen und hat sich schon jetzt auf Platz eins der meistverkauften iPad-Apps verankert.

Wir wollten wissen, was Animoog zu bieten hat, und haben für euch ein Video (YouTube-Link) des Synthesizer angefertigt. Da wir immer noch unmusikalisch sind, haben wir natürlich keine schöne Melodie gezaubert, doch um zu veranschaulichen was die App kann, reicht es sicherlich aus.

Animoog hat viele Knöpfe und Optionen, um den Sound zu verändern. Auch hier kann man natürlich ein wenig herumspielen, doch wer etwas Ahnung davon hat wird bestimmt wissen was er dort tut.

Für Anfänger ist Animoog eine nette Spielerei, für Experten sicherlich eine gute Alternative. Falls ihr die App schon getestet und mehr Ahnung habt als wir, könnt ihr uns gerne eure Meinung in den Kommentaren mitteilen. Animoog kann für preisgünstige 79 Cent erworben werden.

GyroSynth: Synthesizer per Bewegungssensor

Fabian am 04. Jun 2011 30

Habt ihr fünf Minuten Zeit für eine Technik-Demonstration? Dann solltet ihr euch GyroSynth herunterladen.

Die wichtigste Informationen wollen wir euch gleich vorab mit auf den Weg geben: GyroSynth erfordert einen Gyroskop-Sensor, der nur in iPhone 4, iPod Touch 4G und iPad 2 verbaut ist. Was dieser Sensor auf dem Kasten hat, soll euch die heute kostenlose App zeigen.

GyroSynth (App Store-Link) wurde für das iPhone entwickelt und kostete zuletzt 1,59 Euro. Bei der App handelt es sich um einen Synthesizer, also in Musikinstrument, welches auf elektronischem Wege per Klangsynthese Töne erzeugt.

Auf dem iPhone müssen allerdings keine Tasten gedrückt werden, hier kommt der Gyroskop-Sensor ins Spiel. Dreht man das iPhone nach rechts, reguliert man die Lautstärke. Mit Bewegungen in alle anderen Achsen kann man den ausgegebenen Ton bestimmen.

Dass wir kein musikalisches Talent besitzen, haben wir schon oft genug unter Beweis gestellt. Daher ist es uns auch mit Gyrosynth nicht gelungen, ein paar sinnvolle Geräusche zu generieren. Keine Angst: Das wird wohl kaum jemandem von euch gelingen – und trotzen demonstriert die App beeindruckend, wie genau der verbaute Sensor arbeitet…