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Am späten Dienstagabend hat Apple seine Zahlen des ersten Geschäftsquartals 2015 präsentiert, das am 27. Dezember 2014 endete.

Tim Cook

Das Weihnachtsgeschäft ist für Apple einmal mehr bombastisch gelaufen. Vor allem die neuen großen iPhones sind eingeschlagen wie eine Bombe. Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Umsatz von 74,6 Milliarden US-Dollar sowie einen Netto-Quartalsgewinn von 18 Milliarden US-Dollar, das ist deutlich mehr als noch im Vorjahr (57,6/13,1). In den drei Monaten Oktober, November und Dezember hat Apple sagenhafte 74,5 Millionen iPhones verkauft, so viele wie noch nie zuvor.

„Wir möchten unseren Kunden für ein unglaubliches Quartal danken, in dem die Nachfrage nach Apple-Produkten auf ein Allzeithoch schnellte,“ sagt Tim Cook, CEO von Apple. „Unser Umsatz ist im Vergleich zum letzten Jahr um 30 Prozent auf 74,6 Milliarden US-Dollar gewachsen und die Anstrengung unserer Teams diese Ergebnisse zu erreichen waren einfach nur phänomenal.“ (Foto: AP Photo/Eric Risberg) Weiterlesen

Auf einer Konferenz des Wall Street Journal hat Tim Cook ein seltenes Interview gegeben und dabei interessante Details aus der Apple-Welt verraten.

Tim Cook WSJDWie läuft es aktuell bei Apple? Wenn man den Firmenchef Tim Cook fragt, läuft es richtig rund. Das iPhone entwickelt sich immer mehr zum Erfolg und soll in den kommenden fünf Jahren für die Hälfte des Umsatzes sorgen. Zudem hat man mit der Apple Watch das nächste große Projekt schon vorgestellt, der Marktstart soll 2015 erfolgen. Auf der anderen Seite gibt es immer wieder Anlass zur Kritik – wie zum Beispiel nach den jüngsten Update-Problemen mit iOS 8 oder nach der Einstellung des iPod Classic.

Während sich Cook nicht weiter zur iOS 8 geäußert hat, gab es zumindest beim iPod Classic eine Erklärung für das überraschende Aus. „Wir haben einfach keine Teile mehr bekommen, um den iPod Classic weiter bauen zu können“, sagte Tim Cook. Zudem hätten die Verkaufszahlen nicht dafür gesprochen, ein neues Modell zu entwickeln. Zumindest letzteres dürfte auch für die normalen iPods gelten, die immer weiter vom iPhone verdrängt werden. Weiterlesen

Apple hat in der Nacht seine Quartalszahlen der vergangenen drei Monate präsentiert – und die Erwartungen übertroffen.

Tim CookTrotz des Starts des iPhone 6 haben die Finanzexperten nicht mit solchen Summen gerechnet. Apple hat im abgelaufenen vierten Geschäftsquartal einen Umsatz von 42,1 Milliarden US-Dollar erzielt und die Erwartungen der Analysten damit weit übertroffen. Doch nicht nur beim iPhone, sondern auch in der Mac-Sparte konnte Apple CEO Tim Cook positive Zahlen vermelden – hier hat sich die Back-to-School-Aktion als voller Erfolg erwiesen.

Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Umsatz von 42,1 Milliarden US-Dollar sowie einen Netto-Quartalsgewinn von 8,5 Milliarden US-Dollar bzw. 1,42 US-Dollar pro verwässerter Aktie. Im Vorjahresquartal wurde ein Umsatz von 37,5 Milliarden US-Dollar sowie ein Netto-Gewinn von 7,5 Milliarden US-Dollar bzw. 1,18 US-Dollar pro verwässerter Aktie erzielt. Weiterlesen

In der Talkshow von Charlie Rose im amerikanischen Fernsehen sind schon viele Schauspieler, Politiker und Unternehmer aufgetreten. Nun war Tim Cook am Freitag zu Gast.

Tim CookAn der Keynote vom Dienstag wurde wieder einmal deutlich – auch Apple tut sich mittlerweile schwer, neue Produkte komplett unter einem Mantel von Verschwiegenheit zu behalten. Das Design des iPhone 6 beispielsweise war demnach keine große Überraschung, auch die beiden verschiedenen Displaygrößen sorgten unter den Zuschauern für keinen „Wow!“-Effekt mehr.

Nichts desto trotz betonte Tim Cook im 1:1-Interview mit Charlie Rose, dass es durchaus noch Möglichkeiten gibt, an der Gerüchteküche vorbei zu agieren. „Es gibt Produkte, an denen wir arbeiten, von denen niemand etwas weiß“, so Cook zu Charlie Rose. „Einige von ihnen werden am Ende große Apple-Produkte, andere werden wohl ad acta gelegt. Intern ziehen wir viele Dinge in Betracht.“ Weiterlesen

Gestern Abend hat Apple seine Quartalszahlen für das zweite Quartal im Geschäftsjahr 2014 veröffentlicht.

iOS 7 - bald ohne Bugs

Apple hat seine Zahlen im Vergleich zum Vorjahr einmal mehr steigern können. Im zweiten Geschäftsquartal 2014, das am 29. März endete, erzielte das Unternehmen aus Cupertino einen Umsatz von 46,5 Milliarden US-Dollar und machte 10,2 Milliarden US-Dollar Netto-Gewinn. Im Vergleich zum Vorjahr sind das leicht gestiegene Werte, 2013 machten die Männer und Frauen aus Cupertino noch 43,6 Milliarden US-Dollar Umsatz und 9,5 Milliarden US-Dollar Gewinn.

Wie viele Geräte hat Apple im zweiten Quartal genau verkauft? 43,7 Millionen iPhones (Vorjahresquartal: 37,4 Millionen) und 4,13 Millionen Macs (3,95). Ein Minus gab es hingegen bei den iPads, hier sanken die Verkäufe auf 16,35 Millionen (19,47) und erwartungsgemäß auch bei den iPods mit nur noch 2,76 Millionen Verläufen (5,63). Weiterlesen

In der vergangenen Woche hat Apple-Chef Tim Cook dem Wall Street Journal, einem etablierten Wirtschaftsmagazin aus den USA, ein ausführliches Interview zu verschiedenen Themen gegeben – wir haben die wichtigsten Kernaussagen des CEOs zusammengefasst.

Tim CookNeben den für das Wall Street Journal (WSJ) bedeutenden Informationen zur wirtschaftlichen Lage des großen Technologie-Konzerns und seinen Reaktionen auf die Enttäuschung der Wall Street auf das letzte Quartalsergebnis verriet der Apple-Boss unter anderem auch Aspekte bezüglich der weiteren Ausrichtung in Kernmärkten im Ausland, die Veröffentlichung von Produkten in neuen Kategorien, einem größeren Bildschirm im iPhone sowie der ewigen Konkurrenz zwischen iOS und anderen mobilen Betriebssystemen.

Insbesondere die von Tim Cook getätigte Aussage „Android ist wie Europa“ mag ohne den notwendigen Zusammenhang merkwürdig erscheinen. Im Interview mit der WSJ-Redakteurin Daisuke Wakabayashi antwortete Cook auf die Frage, ob der Smartphone-Markt dem des PC-Sektors, wo Apple immer noch als Nischen-Anbieter gesehen wird, folgen wird.

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Auf der gestrigen Telefon-Konferenz hat Apple-CEO Tim Cook nicht nur die aktuellen Quartalszahlen verkündet, sondern auch ein wenig aus dem Nähkästchen geplaudert – zum Beispiel über die ungewisse Nachfrage des neuen iPad mini mit Retina-Display.

Tim CookUm die wichtigste Frage vorweg zu klären: Apple hat immer noch nicht bekannt gegeben, ab wann man das neue iPad mini verkaufen wird. Wir können uns vorstellen, dass man zunächst den Verkaufsstart des neuen iPad Air abwarten möchte, um sich dort einen ungefähren Eindruck der Nachfrage machen zu können. Denn genau das wäre, so Tim Cook in der letzten Nacht, eine sehr ungewisse Geschichte.

Laut Tim Cook weiß Apple natürlich genau, wie viele iPad mini mit Retina-Display man produzieren könne. Allerdings sei es ungewiss, wie viele der neuen Geräte tatsächlich benötigt würden. In den letzten Wochen haben sich gleich zahlreiche Analysten und Marktfortschungsunternehmen in die Diskussion eingeschaltet und eine große Knappheit des neuen iPad mini in 2013 vorhergesagt. Weiterlesen

Wie Tim Cook 1998 zu Apple kam

Fabian am 05. Jun 2013 9

Kaum Apps in Sicht. Das gibt uns die Möglichkeit, einige spannende Zitate aus einem Interview mit Tim Cook aufzugreifen.

Tim CookDen Apple-Boss Tim Cook kennen wir alle von Keynotes und kleinen Video-Schnipseln. Die wenigsten von uns wissen dagegen, dass Cook schon seit 1998 für Apple tätig ist und damals eigentlich alles dagegen sprach, dass er zu dem Unternehmen aus Cupertino wechselt. Schließlich arbeitete er bis dahin für IBM und zuletzt für Compaq, den erfolgreichsten Computer-Unternahmen der 1990er-Jahre. Apple war dagegen nur eine graue Maus, die ums Überleben kämpfte.

In einem Interview an der Fuqua School of Business an der Duke University sagte Cook vor einiger Zeit, wie er zu der Entscheidung kam. „Ich habe mir eine Liste mit Plus- und Minuspunkten gemacht, aber es ist einfach nicht so aufgegangen, wie ich es mir gewünscht habe“, so Cook. „Ich wollte zu Apple, aber alles sprach dagegen. Selbst die Menschen, die mir vertraut haben, die mich kannten, haben immer gesagt, dass es nicht das sei, was ich machen soll.“ Weiterlesen

Apple: Neue Produkte erst im Herbst

Fabian am 24. Apr 2013 20

Eigentlich ging es gestern Abend um Apples Quartalszahlen, im Mittelpunkt standen aber ganz andere Themen…

Tim CookWann zum Beispiel gibt es neue Produkte aus Cupertino? Schließlich war es in den letzten drei Jahren üblich, dass Steve Jobs im Frühjahr ein neues iPad vorstellte. Der Rhythmus hat sich, auch durch die Einführung des iPads der vierten Generation im Oktober 2012, aber etwas nach hinten geschoben. Wie Apple-CEO Tim Cook nun mitteilte, wird es erst im Herbst neue Modelle der verschiedenen Produkt-Kategorien geben.

„Unser Team arbeitet sehr hart an erstaunlicher neuer Hardware, Software und Service-Diensten, die wir unbedingt im Herbst und im Jahr 2014 vorstellen wollen“, berichtet Cook, der zudem eine völlig neue Produkt-Kategorie mit sehr guten Chancen auf dem Markt versprach, aber keine weiteren Details preisgeben wollte.

Gleichzeitig erteilte Cook einem iPhone mit einem noch größeren Bildschirm einmal mehr eine Abfuhr, ein solches Gerät wäre schließlich nicht mehr mit einer Hand bedienbar – und genau das sei die große Stärke des iPhone 5. Weiterlesen

Bei einer Veranstaltung von Goldman Sachs hat Tim Cook eine Rede gehalten und einige Fragen beantwortet. Wir haben seine wichtigsten Zitate gesammelt und für euch übersetzt.

Wie steht es um ein Günstig-iPhone?
„Wir würden keine Produkte auf den Markt bringen, die nicht gut sind. Für Leute, die mehr auf den Preis achten müssen, haben wir das iPhone 4 und das iPhone 4S günstiger gemacht. Als wir im Dezember den Preis des iPhone 4 noch einmal gesenkt haben, sind wir nicht mit den Bestellungen nachgekommen.“

„Wir haben unsere Produkte bereits günstiger gemacht. Wenn man sich Apples Geschichte anschaut, sieht man das ebenfalls: Der erste iPod hat 349 Dollar gekostet, mittlerweile bekommt man eine Shuffle für 49 Dollar. Jahrelang haben uns die Leute gefragt, warum wir nicht Macs für 500 oder 1000 Dollar anbieten. Wir haben daran gearbeitet, konnten aber kein perfektes Produkt für diesen Preis herstellen. Stattdessen haben wir das iPad kreiert, das man schon für 329 Dollar bekommt.“

„Man kann sich also einem Problem annehmen und es auch auf eine andere Art und Weise lösen.“ Weiterlesen

In den Kommentaren zum englischsprachigen Interview, das der amerikanische Fernsehsender NBC mit dem Apple CEO geführt hat, kam der Bedarf nach einer deutschen Zusammenfassung auf.

Diesen Wunsch wollen wir euch natürlich erfüllen, und liefern in diesem Artikel die wichtigsten Aussagen des Apfelchefs in deutscher Sprache nach. Vor kurzem gab Timothy „Tim“ Cook ein sehr seltenes Interview und äußerte sich unter anderem zur Entwicklung des Apple-Konzerns, zum Tod von Steve Jobs und dem Patentstreit mit Samsung.

Schon in der Ankündigung wird es deutlich: Eigentlich geben Apple-Verantwortliche keine Interviews für das Fernsehen – das war schon unter Steve Jobs so, und wurde bislang auch in gleichem Maße von Tim Cook gehandhabt. Für den Sender NBC war das Einverständnis für diese Aufzeichnung und die Ausstrahlung mit monatelangen Verhandlungen verbunden.

Betitelt mit „Cook iN Charge“ und produziert von Janet Klein, traf man sich also zunächst an einem der Orte, die Apple nachhaltig verändert hat: Die Grand Central Station in New York. Witzigerweise wird der charismatisch wirkende Tim Cook dort nicht von Passanten angesprochen – dafür allerdings umso mehr von Besuchern des Apple Stores, in den der Spaziergang den CEO und seinen Interviewpartner Brian Williams führt. „Ich glaube an Sie“, äußert sich ein sichtlich ergriffener Mann, und schüttelt dem freundlich lächelnden Cook die Hand. Weiterlesen

Mel Portrait
Mel 09. Dez 2012 17