Tagged: Vorstellung

15 Jan

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Facebook Graph Search: Innovative Suche vorgestellt

Kategorie , , - von um 20:08 Uhr

Über Facebook streiten sich nach wie vor die Geister. Das soll heute aber nicht das Thema sein. Stattdessen wollen wir euch eine neue Funktion näher bringen.

Das Facebook-Team rund um CEO Mark Zuckerberg hat heute auf einer Pressekonferenz eine ganz neue Möglichkeit vorgestellt, das bekannteste soziale Netzwerk der Welt nach Inhalten zu durchsuchen. “Graph Search” heißt die neue Suche, die ab sofort als begrenzter Beta-Test (nur in englischer Sprache, Info-Seite) verfügbar ist und schon in den nächsten Wochen und Monaten öffentlich eingesetzt werden soll.

Die wichtigste Nachricht gleich vorweg, der Datenschutz. Die neue Suche im Social Graph wird keine Inhalte darstellen, die man auch sonst in Facebook nicht angezeigt bekommen würde. Heißt im Umkehrschluss: Informationen, die ihr nur für euch und eure Freunde freigegeben habt, bekommen auch nur eure Freunde. Artikel lesen

05 Jan

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Zeit Wissen: App der Woche? Bei uns nicht…

Kategorie , , - von um 12:38 Uhr

Im iPad-Bereich ist derzeit “Zeit Wissen” Apples Tipp der Woche. Grund genug, einen genaueren Blick auf die App zu werfen.

Zeit Wissen gibt es schon seit längerer Zeit am Kiosk und wurde vielleicht auch schon von euch gelesen. Seit Anfang Dezember gibt es Zeit Wissen (App Store-Link) auch als eigenständige App für das iPad, die kostenlos geladen werden kann. Geschenkt bekommt man von den bisher sechs verfügbaren Ausgaben allerdings nichts – sie müssen mit 5,49 Euro bezahlt werden, für 28,99 Euro gibt es ein Jahresabo mit sechs Ausgaben.

Die durchschnittliche Bewertung von vier Sternen können wir derzeit leider nicht teilen. Klar, die Inhalte des Magazins sind wirklich sehr vielfältig, ausführlich und gut geschrieben, da gibt es nichts zu meckern. Große Kritik gibt es von uns dagegen für die Technik und vor allem den Preis, den wir nicht nachvollziehen können.

Am Kiosk kostet eine Ausgabe Zeit Wissen 5,90 Euro, eigentlich fährt man im App Store also etwas günstiger. Auf der Webseite der Zeit lassen sich einzelne Ausgaben aber schon für 4,50 Euro als PDF laden und damit auf allen Geräten nutzen, nicht nur auf dem iPad. Artikel lesen

06 Dez

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Philips stellt fünf Lightning-Sounddocks vor

Kategorie , , - von um 13:04 Uhr

Langsam, aber sicher, kommt das Lightning-Zubehör für die neueste Generation der diversen Apple-Geräte. Nun hat auch Philips die ersten Sounddocks vorgestellt.

Mit dem Weihnachtsgeschäft dürfte es aber äußerst knapp werden: Wie uns ein Sprecher von Philips mitgeteilt hat, ist mit einem Marktstart erst im Januar zu rechnen. Einen Termin konnte man uns nicht bestätigen, mit sehr viel Glück könnte es mit Weihnachten aber doch noch klappen. Wir wollen euch die vier neuen Modelle, die ihr auch oben auf den Bilder sehen könnt, kurz vorstellen.

Philips Bedroom Docking Speaker (DS1155): Schlicht und klein, perfekt für den Schreib- oder Nachttisch. Die LED-Uhr auf der kleinen Anlage synchronisiert sich automatisch mit dem iPhone, außerdem gibt es auf der Rückseite einen USB-Anschluss, um ein zweites Gerät laden zu können.

Philips Room to Room Docking Speaker (DS3205): Meiner Meinung nach ein wirklich tolles Design, das seinesgleichen sucht. In Sachen Größe und Lautstärke sollte sich dieses Modell für mittelgroße Räume eignen. Artikel lesen

12 Sep

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Keynote: Apple stellt das neue iPhone 5 vor

Kategorie , , , - von um 20:03 Uhr

Vor wenigen Minuten hat Apple das neue iPhone 5 vorgestellt, wir möchten euch alle Fakten dazu liefern.

Soeben wurde das neue iPhone 5 in San Francisco vorgestellt. Das Smartphone von Apple ist im Gegensatz zum 4S 20 Prozent leichter und wiegt nur noch 112 Gramm. Außerdem ist es um 18 Prozent dünner geworden, die Dicke liegt jetzt bei schmalen 7,6 Millimetern. Das Display ist wie erwartet vergrößert worden und ist von 3,5 Zoll auf 4 Zoll gewachsen, das eine Auflösung von 1136×640 Pixeln hat, also 326ppi. Das Seitenverhältnis liegt bei 16:9.

Außerdem hat Apple die eigenen Apps wie Mail, Pages, Keynote oder Numbers schon optimiert, alle nicht optimierten Apps haben vorerst schwarze Balken an den Rändern – hier werden sicherlich viele Entwickler ein Update nachreichen.

Die Sättigung des Display ist jetzt 44 Prozent stärker. Viel wichtiger sind allerdings die Neuerungen in Sachen Datenverbindungen: Es werden LTE sowie HSPA+ und DC-HSDPA unterstützt. In Deutschland wird LTE von der Telekom und Vodafone angeboten – diesmal soll es im Gegensatz zum im Frühjahr vorgestellten iPad keine Frequenzprobleme geben. Außerdem unterstützt das iPhone 5 bis zu 150 MMbps bei WLAN-Verbindungen. Artikel lesen

14 Apr

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MindFeud: Gelungener Qwirkle-Klon als Gratis-Download

Kategorie , , , - von um 12:45 Uhr

Letzte Woche hatte ich mich noch gewundert, dass es das tolle Brettspiel Qwirkle nicht für iPhone und iPad gibt. Bastian hat eine tolle Alternative gefunden.

MindFeud (App Store-Link) kann als 5,4 MB große Universal-App auf allen Geräten installiert werden und erinnert sehr stark an Qwirkle. Ihr kennt Qwirkle nicht? Das Spiel des Jahres 2011 solltet ihr euch unbedingt ansehen, mit 16 Euro (Amazon-Link) ist es auch nicht besonders teurer.

Aber zurück zu MindFeud: Der Spielablauf ist dem von Qwirkle sehr gut nachempfunden, auch wenn es andere Symbole gibt. Das Spielprinzip kann man am besten als Mischung aus Domino und Sudoku beschreiben. Mit Steinen in sechs verschiedenen Farben und mit sechs verschiedenen Symbolen muss man Ketten basteln, die entweder nur aus einer Farbe ohne doppeltes Symbol oder gleichen Symbolen ohne doppelte Farben bestehen.

Dabei muss man taktisch klug agieren, denn wer den sechsten Stein in eine Reihe legt, bekommt sechs Bonuspunkte. Außerdem sind auf dem Spielfeld einzelne Kästchen farblich markiert, hier kann man doppelte oder dreifache Punkte sammeln.

MindFeud kann kostenlos angespielt werden, finanziert sich allerdings über Werbeeinblendungen. Gespielt wird entweder gegen den Computer-Gegner oder online gegen andere Spieler. Schaltet man die Premium-Version für 79 Cent frei, kann man mehrere Spiele gleichzeitig bestreiten und zudem unbegrenzt oft gegen den Computer antreten. Vor drei Tagen hat das letzte Update übrigens Retina-Unterstützung für das neue iPad mitgebracht.

30 Mrz

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KAYAK: Flugsuche und Preisalarm mit vielen Extras

Kategorie , , - von um 15:26 Uhr

Den günstigsten Flug zu finden, ist gar nicht so einfach. Die Universal-App KAYAK soll dabei helfen.

KAYAK (App Store-Link) nicht nur als 79 Cent teure Universal-App verfügbar, sondern auch als werbefinanzierte Gratis-App. Hat man den 15 MB großen Download getätigt, kann man sein iPhone oder iPad ganz einfach als Preissuchmaschine für Flüge und Hotels verwenden

Über die entsprechenden Punkte im Hauptmenü kommt man schnell zu den entsprechenden Eingabemasken. Klasse: Hier kann man neben den Codes für die Flughäfen auch einfach die Stadt eintippen, wobei man bei Städten mit mehreren Flughäfen einen speziellen oder alle auswählen kann, auch nahegelegene Flughäfen können mit einbezogen werden. Schnell noch Reisedatum und Flugklasse ausgewählt, und schon bekommt man alle relevanten Ergebnisse angezeigt. Sogar Routen mit mehreren Zwischenstopps sind möglich.

Neben Informationen rund um den Flug-Status und Flughäfen gibt es auch einen Preisverlauf und Preisalarm. Diese beiden Tools sind richtig klasse, um bei den teilweise stark schwankenden Preisen nicht den Überblick zu verlieren. Besonders toll finden wir die Einstellmöglichkeiten im Preisalarm.

Hier kann man sich einen Flug aussuchen, ein festes oder flexibles Reisedatum wählen und eine Obergrenze für den Preis festlegen. Sollte dieser unterboten werden, kann man such auf Wunsch täglich informieren lassen. Was uns wundert: KAYAK hat uns beim ersten Start nicht gefragt, ob es uns Push-Nachrichten senden darf – hier müssen die Entwickler anscheinend noch etwas nachbessern.

Nicht vergessen: Vor oder nach der Flugbuchung den besten Sitzplatz im Flugzeug wählen. Wo man am meisten Beinfreiheit hat, erfährt man mit SeatGuru (zum Artikel).

29 Mrz

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ThinkBook: Verschachtelte Projekte, Aufgaben und Listen einfach verwalten

Kategorie , - von um 17:11 Uhr

Auf der Suche nach einer App, mit der man Listen mit Untergruppen erstellen kann, sind wir auf ThinkBook gestoßen.

Die nur 5,9 MB große iPad-Appplikation ist zwar zuletzt vor knapp einem Jahr aktualisiert worden, wartet also zum Beispiel noch auf Retina-Grafiken, kann sich für den Preis von 3,99 Euro aber trotzdem sehen lassen. Ähnliche Apps, wie zum Beispiel der OmniOutliner, kosten mit bis zu 15,99 Euro deutlich mehr.

ThinkBook (App Store-Link) bietet im Vergleich zu OmniOutliner deutlich weniger Optionen zur Formatierung und beschränkt sich eher auf die Kernfunktionen. Wer das iPad zur Erstellung von Listen oder Mitschreiben von verschachtelten Notizen benötigt, kann jedenfalls auf alle wichtigen Möglichkeiten zurückgreifen.

Es ist sogar möglich, mehrere Todo-Listen zu einem Projekt hinzuzufügen und jederzeit den Überblick über alle Listen zu behalten. Über die Tastatur hat man dabei jederzeit Zugriff auf eine Extra-Taste, mit der man Knoten ein- und ausrücken kann.

Wer ThinkBook benutzt wird schnell feststellen, dass es sich um ein sehr umfangreiches Programm handelt, das viele unterschiedliche Funktionen bietet. Selbst Fragen/Antworten, Kreisdiagramme mit Fortschrittsbalken oder jederzeit auffindbare Tags sind enthalten.

Einen etwas besseren Überblick über die vielen verschiedenen Funktionen könnt ihr im folgenden Video (YouTube-Link) bekommen. Wer ohnehin auf der Suche nach einem Programm dieser Art war und keine 16 Euro für den OmniOutliner ausgeben will, sollte sich ThinkBook auf jeden Fall näher ansehen.

23 Mrz

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Für den Trip über Ostern: mTrip-Reiseführer

Kategorie , - von um 18:52 Uhr

In knapp zwei Wochen steht Ostern vor der Tür. Viele von euch werden das lange Wochenende sicher für einen Städtetrip nutzen. Wir haben die passenden Reiseführer für euch.

Die Reiseführer von mTrip gab es schon einmal kostenlos, die letzte Preisaktion liegt aber schon über ein halbes Jahr zurück. Aber wenn wir ehrlich sind: Für einen kompletten Reiseführer zahlt man in der nächsten Buchhandlung ganz sicher mehr als 4,99 Euro – dieser Preis wird bei mTrip nämlich für eine Stadt gefordert.

Ich selbst habe mTrip bereits in mehreren Städten getestet, darunter in London. Sehr beeindruckt hat mich neben den Offline-Inhalten die Routenplanung – in fremden Städten nicht zu verachten. Hat man die Reisedetails eingegeben, kann man entweder frei aus den Besuchsorten wählen oder mTrip Genius wählen. Nach den persönlichen Wünschen, beispielsweise Denkmäler oder Museen, wird über die Reisedauer hinweg eine möglichst optimale Route geplant, um in der persönlichen Geschwindigkeit alle relevanten Orte gesehen zu haben.

Die Planung ist gut und nachvollziehbar, meist sind die einzelnen Punkte per Fuß zu erreichen, alternativ kann man sich auch eine U-Bahn-Verbindung anzeigen lassen – in London hat das problemlos funktioniert. Fotos, Beschreibungen, Details und Kommentare anderer User runden das Angebot zu den jeweiligen Attraktionen ab.

Zu den weiteren Funktionen zählt eine Offline-Karte mit POIs für Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Hotels und Shopping-Möglichkeiten, aber auch ein Währungsrechner oder den Versand von digitalen Postkarten via Mail. Sämtliche Daten innerhalb der Apps stammen übrigens von Falk, ein bekannter Name in Sachen Reiseführer.

Für Desktop-Nutzer gibt es eine komplette Übersicht aller Reiseführer. Auf dem iPhone kann diese Übersicht leider nicht ausgerufen werden, daher hier die bekanntesten Städte aus dem mTrip-Angebot: BerlinMünchenParisLondonWienBarcelonaNew YorkRomAmsterdamIstanbul.

21 Mrz

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StockTouch: Aktien können auch schick

Kategorie , , - von um 18:01 Uhr

Aktien und Finanzen müssen nicht immer grau und trist sein. Dass es auch anders geht, beweist StockTouch.

Eine so schöne Aktien-App habe ich wohl noch nie gesehen. StockTouch (App Store-Link) setzt Maßstäbe, auch wenn wir in Deutschland noch mit einigen Einschränken leben müssen. Aber dazu später mehr.

StockTouch kann für 3,99 Euro als Universal-App auf iPhone und iPad geladen werden. Vor knapp einer Woche wurden Retina-Grafiken für das neue Apple-Tablet eingeführt, trotzdem ist die Finanz-App mit knapp 4 MB noch richtig schlank.

Die aktuellen Börsenkurse werden in kleinen Kästchen visualisiert. Nach dem Start der App wählt man zuerst eine von neun verschiedenen Kategorien aus oder benutzt die integrierte Suche. Im Technologie Umfeld richtet sich der Fokus natürlich auf Apple, die erfolgreichste Aktie der letzten Monate.

Über die rechte Seitenleiste kann man zu jedem Zeitpunkt Einstellungen vornehmen – etwa die Anordnung der Aktien, den Zeitraum oder die Kursdarstellung. In der Detailansicht kann man auf alle wichtigen Daten zugreifen, auch relevante Finanz-News in englischer Sprache sind verlinkt. Auf dem iPhone wird diese Ansicht auf mehrere Seiten verteilt.

StockTouch unterstützt derzeit die 900 stärksten US-Aktien aus neun verschiedenen Industriezweigen, außerdem werden die 900 weltweit stärksten Aktien angezeigt. Für die Zukunft wollen die Entwickler das Angebot ausweiten, auch in Deutschland notierte Unternehmen (der DAX lässt grüßen) sollen dann abrufbar sein.

Wer sich für den Finanzmarkt interessiert, sollte sich StockTouch auf jeden Fall näher ansehen. Problematisch könnte es nur auf älteren iPhones ohne Retina-Display geben, da die großen Ansichten mit recht kleiner Schrift ausgestattet sind.

20 Mrz

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Awesome Eats vereint Bildung und Spielspaß

Kategorie , , , - von um 19:15 Uhr

Awesome Eats ist eigentlich ein Spiel für Kinder, aber auch ältere Semester können mit dem iOS-Titel Spaß haben.

Seit etwas mehr als zehn Tagen steht Awesome Eats (App Store-Link) kostenlos für iPhone und iPad zum Download bereit. Die 25 MB große Universal-App ist eigentlich dafür gedacht, Kindern das gesunde Obst und Gemüse schmackhafter zu machen. Prinzipiell gilt das natürlich auch uns Erwachsenen – und das niedliche Spiel macht sowieso Spaß.

In 32 immer schwieriger werdenden Level muss man Obst und Gemüse auf drei verschiedenen Laufbändern richtig sortieren und in die passenden Kisten laufen lassen. Besonders viele Punkte gibt es, wenn man entsprechende Gemüse- oder Obst-Sorten aufeinander stapelt und so Punkte-Multiplikatoren erhält.

Nach und nach wird der Schwierigkeitsgrad immer weiter erhöht. Recht schnell gibt es zum Beispiel Objekte, die auf den Laufbändern im Weg stehen und das nach links und rechts Wischen von Obst und Gemüse verhindern. Insgesamt gibt es 50 verschiedene Objekte, darunter auch einige Überraschungen – wie etwa einen Vogel, der einzelne Früchte stiehlt.

Klar, es könnte etwas mehr Abwechslung geboten werden, wie etwa ein Time Attack-Modus oder eine Anbindung an das Game Center. Für eine Gratis-App, die einen gewissen Bildungshintergrund (leider nur auf Englisch) verfolgt, kann sich Awesome Eats aber wirklich sehen lassen.

20 Mrz

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Byword: Simpler Texteditor mit Markdown für iOS & Mac

Kategorie , , - von um 17:26 Uhr

Wer auf der Suche nach einem einfachen und schlichten Texteditor ist, sollte einen Blick auf Byword werfen.

Byword ist in der jetzigen Version erst ein paar Tage lang erhältlich. Neben der schon etwas länger erhältlichen Mac-Variante (Mac Store-Link) gibt es seit etwas mehr als einer Woche auch eine Universal-App für iPhone und iPad (App Store-Link). Für den Computer kostet der Texteditor 7,99 Euro, für mobile Geräte verlangen die Entwickler einen Einführungspreis in Höhe von 2,39 Euro.

In der aktuellen Version unterstützt Byword neben Dropbox auch iCloud, um Dokumente zwischen verschiedenen Geräten zu synchronisieren. Über ein kleines Fenster kann man dabei auf alle Dateien zugreifen, die man im Laufe der Zeit mit dem Texteditor erstellt hat, falls man nicht auf Anhieb das richtige Dokument findet, kann man auch eine Suchfunktion verwenden.

Neben der normalen Texteingabe kann man seine Dokumente natürlich auch anpassen – Schriftarten verändern, Text einrücken oder Links einfügen. Auf Wunsch kann man sich sogar den HTML- oder Markdown-Code anzeigen lassen, um diesen direkt zu nutzen – natürlich kann man entsprechende Tags auch manuell einfügen. Auf dem iPhone oder iPad gibt es daher zusätzliche Tasten auf der Tastatur, um die Markdown-Elemente schneller einfügen zu können – inklusive Vorschau-Funktion für die spätere Ansicht.

Optisch und in Sachen Funktionalität bietet Byword etwas mehr als der OS-eigene Texteditor, dafür muss man aber auch ein paar Euro investieren. Zum jetzigen Zeitpunkt kosten beide Versionen zusammen, also das Komplettpaket für Mac, iPhone und iPad, rund 10 Euro. Das sollte sich aber für Leute lohnen, die oft und viel schreiben, sich dabei aber nicht von zahlreichen Menüs und Optionen ablenken lassen wollen. Der integrierte HTML-Export dürfte vor allem für Blogger und Webseiten-Betreiber interessant sein, alternativ kann man auch klassische rtf-Dateien per Mail weiterleiten.

20 Mrz

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Wer hat den Mond gestohlen? – Interaktives iPad-Buch für Kinder

Kategorie , - von um 16:10 Uhr

Wenn die lieben Kleinen mal wieder ungeduldig sind, hilft oft nur das Vorlesen aus einem Buch. Gut, dass es diesbezüglich eine Menge Material im App Store gibt.

Mit “Wer hat den Mond gestohlen?” (App Store-Link) hat es nun auch ein weiteres interaktives eBook für Kinder auf das iPad geschafft. Mit 238 MB sollte man den Download der 3,99 Euro teuren App auf jeden Fall im eigenen WLAN tätigen. Wer sich nicht sofort für den kostenpflichtigen Download der Vollversion entscheiden kann, findet auch noch eine Lite-Variante zum Hineinschnuppern.

In “Wer hat den Mond gestohlen?” dreht sich alles um den kleinen Jungen Bertie, der liebend gern von seinem Bett aus in den Himmel schaut, und sich vor allem gern den Mond ansieht. Eines Tages jedoch ist der Mond verschwunden, und Bertie macht sich auf, einige nachtaktive Tiere wie den Dachs, den Igel oder die Eule um Rat zu fragen. Die weise Eule gibt ihm letztendlich den entscheidenden Tipp – mehr soll aber zur Geschichte auch nicht verraten werden.

Ein großer Vorteil der App ist, dass viele Sprachen zur Verfügung stehen, darunter natürlich auch die deutsche Sprache. Nicht nur die Texte, sondern auch die männliche Vorleserstimme ist auf deutsch verfügbar. Da die Geschichte teils auch kleine Lieder beinhaltet, muss aber unbedingt erwähnt werden, dass diese allerdings nur in englischer Sprache vorliegen. Zum Verstehen der Story sind diese aber nicht notwendig, und können optional abgespielt werden.

Auf insgesamt 23 Seiten, die mit interaktiven Elementen zum Antippen versehen sind, wird Berties Geschichte erzählt. Wer danach immer noch nicht genug hat, findet auch noch vier kleine Spiele zum Zeitvertreib: Verschiedene Puzzles, Vorlagen zum Ausmalen auf dem iPad, ein Memory mit unterschiedlichen Motiven sowie ein Libellen-Fang-Spiel.

Auch die schon in der Geschichte integrierten Lieder können in einem eigenen Menü einzeln aufgerufen werden. Sicher erspart eine App wie “Wer hat den Mond gestohlen?” nicht das persönliche Singen und Vorlesen zusammen mit dem Kind, aber bietet eine sinnvolle Lösung, wenn wieder einmal Wartezeiten überbrückt werden müssen, oder die Eltern sich nicht direkt mit Vorlesen beschäftigen können.

19 Mrz

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You Gotta See This!: Collagen im Stil von David Hockney erstellen

Kategorie , , - von um 11:41 Uhr

Es ist wieder soweit – Mel darf die nächste Foto-App vorstellen.

Gut, dass der App Store ein quasi unbegrenztes Angebot meiner geliebten Fotografie-Applikationen bereit hält. Eine bislang vom Appgefahren-Team vernachlässigte App ist You Gotta See This! (App Store-Link), die panorama-ähnliche Fotocollagen erstellt. Für 1,59 Euro kann die Universal-App mit ihren 17,4 MB geladen werden.

Ob nun jeder mit dem Künstler David Hockney etwas anfangen kann, sei dahin gestellt. Seine Werke zeichnen sich durch sich überlappende Fotos oder Bilder aus, die zusammen eine große Collage eines Motivs ergeben. Auf  seiner offiziellen Website können viele Werke eingesehen werden.

Mit You Gotta See This! kann man solche Collagen nun auch auf dem iPhone, iPod Touch oder iPad erstellen. Dazu muss aufgrund der Gyrosensor-Technologie mindestens ein iPhone 4/4S, ein iPod Touch der 4. Generation oder ein iPad 2 vorhanden sein. In einem einfachen Fotoscreen kann man mit ausgestrecktem Gerät dann langsam die abzubildende Umgebung aufnehmen. Hat man den Aufnahmevorgang beendet, tippt man einfach den Fotobutton am unteren Bildrand an.

Die fertigen Collagen können mit einer Größe von bis zu 4 Megapixel gespeichert werden. Dazu stehen sieben verschiedene Darstellungsmöglichkeiten mit unterschiedlichen Hintergrundfarben und Fotoanordnungen zur Verfügung. Die fertigen Werke können nach einem kurzen Rendering-Vorgang entweder in der Camera-Roll gespeichert, per E-Mail verschickt, aber auch auf Facebook, Twitter oder Flickr geteilt werden.

Was nicht unerwähnt bleiben sollte: Mit You Gotta See This! lassen sich KEINE gestitchten Panoramen wie mit AutoStitch Panorama, Dermandar oder Photosynth erstellen – hier geht es vornehmlich um die künstlerische Darstellung im Stile der Panographie. Wer also perfekte Panoramen erwartet, wird nach dem Download von You Gotta See This! sicher enttäuscht sein. Alle anderen finden eine tolle und kreative Möglichkeit, Weitwinkel- und Panorama-Aufnahmen aufzunehmen.

17 Mrz

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Favs für Mac: Alle Netzwerke immer im Blick

Kategorie , - von um 18:51 Uhr

Fans von sozialen Netzen sollte jetzt genauer aufpassen. Favs ist ein tolles Tool für den Mac.

Twitter, Facebook, dazu noch ein Account auf YouTube und Instagram, vielleicht noch ein paar RSS-Feeds – da kann man schon einmal durcheinander kommen. Wer alle seine Konten im Blick behalten will, sollte sich Favs (Mac Store-Link) genauer ansehen. Die 3,99 Euro teure App vereint zahlreiche Dienste.

Die genaue Liste lässt sich im App Store einsehen, derzeit sind 17 Dienste aufgelistet, unter anderem auch die beliebten Facebook und Twitter. Mit wenigen Handgriffen hat man seine Login-Daten eingegeben, direkt danach werden alle vorhandenen Einträge geladen.

In der linken Leiste sind die einzelnen Dienste aufgelistet, mit einem Klick kann an sich die Einträge anzeigen lassen. Mit einem weiteren Klick werden weiterführende Links auf Wunsch innerhalb der App geöffnet.

Klasse ist auch die Suchfunktion: Gibt man einen bestimmen Begriff ein, wird in allen verfügbaren Konten danach gesucht. Favs ist wirklich ein tolles Tool, wenn man 2, 3 oder noch mehr der unterstützten Dienste benutzt. Den Nutzern scheint es jedenfalls zu gefallen – derzeit gibt es viereinhalb Sterne.

16 Mrz

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Draw Something: Montagsmaler für iPhone und iPad

Kategorie , , , - von um 15:25 Uhr

Kennt ihr noch Montagsmaler? Das klassische Spiel gibt es natürlich auch in einer modernen Variante.

appgefahren-Nutzer Ben hat uns auf Draw Something (App Store-Link) aufmerksam gemacht. Die zuletzt Anfang des Monats aktualisierte Universal-App ist für 79 Cent zu haben und mit 8,3 MB schnell geladen. Es ist auch eine kostenlose Lite-Version erhältlich, in der Werbebanner eingeblendet werden.

Ihr kennt Montagsmaler noch nicht? Das Spiel ist denkbar einfach: Ein Spieler bekommt einen Begriff gezeigt und muss diesen dann malen. Die anderen Spieler müssen das Wort erraten, wer zuerst richtig liegt kassiert dabei natürlich die meisten Punkte.

In Draw Something sind die Wörter zwar in englischer Sprache, in den meisten Fällen sollte das aber kein Problem darstellen. Zur Auswahl stehen drei Schwierigkeitsstufen, mit schwierigen Wörtern erarbeitet sich der Maler mehr Münzen (wenn das Wort erkannt wird). Diese Münzen lassen sich dann in den nächsten Runden einsetzen, um falsche Buchstaben auszublenden.

Beim ersten Start der App muss man sich leider registrieren, das geht entweder über den Facebook-Account oder eine (Fake-) Mailadresse. Danach kann man seine Freunde von Facebook und Twitter herausfordern oder gegen zufällige Gegner spielen. Insgesamt ist Draw Something eine nette Sache und setzt sich deutlich von anderen Spielen ab.