Anki Overdrive im Test: Die Carrera-Bahn 2.0 für Groß & Klein

Freddy Portrait
Freddy 18. November 2015, 18:00 Uhr

Heute präsentieren wir euch unseren Test zu Anki Overdrive. Was die Rennbahn kann und wie viel Geld ihr auf den Tisch legen müsst, lest ihr folgend.

Anki Overdrive hero

Ich hatte früher eine klassische Carrera-Rennbahn und damit verdammt viel Spaß. Mit Anki Overdrive gibt es jetzt die Rennbahn der Zukunft. Wir konnten Anki Overdrive jetzt ausgiebig testen und wollen euch mit einem Testbericht versorgen.

Test in der Übersicht

  1. Auspacken & Lieferumfang
  2. Aufbau & erste Einrichtung
  3. Video-Test
  4. 8 Streckenvarianten mit dem Starter Kit möglich
  5. Supercars, Boxengasse & Reiniger
  6. Die App ist das Herzstück
  7. Verschiedne Rennmodi sorgen für Abwechslung
  8. Fahrspaß & Unterhaltung
  9. Zusätzliches Zubehör ist kostenintensiv
  10. Fazit

Einfach auf die Titel klicken und ihr springt zum entsprechenden Abschnitt. (Funktioniert nicht in der App.)

Anki Overdrive: Auspacken & Lieferumfang

Zum Testen liegt uns das Anki Overdrive Starter Kit vor, das insgesamt 6 Kurvenelemente, 4 gerade Streckelemente, 2 Brückenpfeiler, 1 Ladestation für 4 Fahrzeuge, 2 robotergesteuerte Supercars sowie ein Reifenreiniger beinhaltet.

  • Anki Overdrive Starter Kit für 179 Euro (Amazon-Link)
  • zusätzliche Streckenelemente ab 24,99 Euro (Amazon-Link)
  • zusätzliche Supercars für je 59,99 Euro (Amazon-Link)

Alle Teile sind schnell aus dem Karton befreit und mit Hilfe eines kleinen Guides hat man schnell herausgefunden, wie Anki Overdrive aufgebaut werden muss. Direkt zu Anfang solltet ihr außerdem die 408 MB große Applikation Anki Overdrive (iOS/Android) kostenlos auf iPhone, iPad oder auf euer Android-Gerät herunterladen.

Anki Overdrive: Aufbau & erste Einrichtung

Anki Overdrive Starter kitDer Aufbau und die erste Einrichtung könnten einfacher nicht sein. Mit den insgesamt 10 Streckenelementen können insgesamt acht verschiedene Kurse gebaut werden. Die Elemente werden dabei einfach ineinander gesteckt und per Magnet gehalten. Das ist wirklich kinderleicht, innerhalb weniger Minuten kann man so einen neuen Track aufbauen. Ist die Strecke im Wohnzimmer, in der Küche oder auf dem Dachboden aufgebaut, die Akkus der Supercars aufgeladen und die App installiert, geht es an die erste Einrichtung.

Innerhalb der Anki Overdrive-App werden die Fahrzeuge konfiguriert und einem ersten Rennen steht nichts mehr im Wege. Schritt-für-Schritt werdet ihr durch die App geführt, die genau erklärt, wie Anki Overdrive funktioniert, wie gefahren wird und wie ihr Waffen einsetzen könnt. Dazu aber mehr im Abschnitt "Anki Overdrive-App".

Anki Overdrive im Video-Test


(YouTube-Link)

Anki Overdrive: 8 Streckenvarianten mit dem Starter Kit möglich

Wie schon kurz angerissen sind mit den 10 Streckelementen insgesamt 8 Varianten möglich. Bevor ich jede Strecke mit Wörtern beschreibe, schaut euch einfach das nachfolgende Bild an, das alle acht Variante auf einen Blick zeigt. Das Auf- und Abbauen der Strecken erfolgt wirklich blitzschnell und könnte einfacher nicht sein.

Anki Overdrive tracks

Anki Overdrive: Supercars, Boxengasse & Reiniger

Im Lieferumfang enthalten sind zwei Supercars: Ground Shock und Skull. Beide Autos verfügen über unterschiedliche Eigenschaften. Ground Shock ist beispielsweise sehr schnell, seine Waffen aber nicht ganz so stark. Skull verfügt über mächtige Waffen, ist in der Abwehr und im Höchsttempo allerdings eher schwach. Jedes Supercar verfügt über einen Akku, der für rund 20 Minuten Fahrzeit sorgt. Danach muss es für circa 10 Minuten an die Box, um wieder mit voller Power an den Start gehen zu können.

Anki Overdrive SupercarsAufgeladen werden die Supercars an der Boxengasse. Die Ladestation bietet platz für insgesamt vier Supercars, die einfach auf die Station gestellt werden und über die Kontakte der Akku aufgeladen wird. Die Box kann per USB angeschlossen werden, natürlich liegt auch ein Adapter für die Steckdose im Lieferumfang bei.

Etwas unscheinbar war eine kleine Plastikbox, die auf den ersten Blick nur nach ein Stück Plastik aussah. Ein Blick in das Handbuch zeigt allerdings: Es handelt sich um einen Reifenreiniger. Die Autos kann man über ein etwas klebriges Pad ziehen, damit die Reifen von Staub und Co. gesäubert werden. Das Pad kann man einfach mit Wasser reinigen.

Anki Overdrive: Die App ist das Herzstück

Ohne Anki Overdrive-App (iOS/Android) geht nichts. Der rund 400 MB große Download funktioniert auf iPhone, iPad und Android. Zum Start gibt es ein ausführliches Tutorial, natürlich in deutscher Sprache. Danach könnt ihr entweder die Einzelspieler-Kampagne starten oder im "Open Play" ein lokales Rennen mit Freunden angehen.

Im Tournament warten insgesamt 27 Gegner auf euch. Bevor ihr auf der Strecke euer Können unter Beweis stellen könnt, lassen eure Gegner immer flotte Sprüche ab und wollen natürlich das Rennen gewinnen. Bevor allerdings der Startschuss fällt, muss die zuvor gebaute Strecke gescannt werden. Dazu fahren die Autos im relativ langsamen Tempo automatisch über die Strecke, in der App könnt ihr nachverfolgen und sehen, dass die Autos genau die Strecke erkennen, die ihr gebaut habt. Das geschieht vor jedem Rennen, denn ihr könnt die Strecke ja zwischenzeitlich auch verändern. Bei den Strecken mit 10 Elementen ist das kein Problem, bei großen Strecken müsst ihr so vor dem eigentlichen Start etwas längere Wartezeiten im Kauf nehmen.

Anki Overdrive AppIst das Rennen gestartet, könnt ihr über Smartphone oder Tablet das eigene Supercar steuern. Auf der linken Seite gibt es einen Schieberegler, mit dem ihr die Geschwindigkeit steuern könnt, auf der rechten Seite stehen die am Fahrzeug angebrachten Waffen zur Verfügung. Vorher solltet ihr euch die Beschreibung jeder Waffen durchlesen, damit ihr diese im Rennen auch zu euerem Vorteil nutzen könnt. Einige richten nur Schaden im näheren Umfeld an, mit anderen könnt ihr Fahrzeuge vor euch abschießen, weitere Waffen feuern nach hinten oder über weite Entfernungen. Ebenfalls wichtig: Zum Wechseln der Spur muss das iPhone oder iPad einfach nach links oder rechts geneigt werden.

Jeder Sieg bringt euch Erfahrungspunkte, mit denen ihr euer Supercar upgraden könnt. In der Garage könnt ihr Waffen und Spezialobjekte ins Inventar des Autos legen. Insgesamt gibt es je 4 Slots, die aber erst im Spielverlauf freigeschaltet werden. Des Weiteren sammelt ihr im Spiel Loot, hierbei handelt es sich um Beutekisten, die neue Waffen und Objekte bereithalten, die dann wiederum in der Garage montiert werden können.

Anki Overdrive: Verschiedene Rennmodi sorgen für Abwechslung

Damit es nicht zu eintönig auf der Strecke wird, gibt es insgesamt vier Spielmodi, die wir euch kurz erläutern möchten.

Race: Hierbei handelt es sich um einen klassischen Modus. Ihr müsst als erster Commander die Ziellinie überqueren. Dabei könnt ihr eure Waffen einsetzen und so das Tempo der Gegner verringern. Die Rundenanzahl wird vor jedem Rennen angezeigt.

Battle: Im Battle gilt es die Gegner mit den eigenen Waffen und Spezialobjekten auszuschalten. Mit Angriffen verringert ihr die Energie der anderen Fahrzeuge, die dann kurzzeitig ausgeschaltet sind. Es gewinnt der Commander, der zuerst die geforderten Punkte erreicht hat.

King of the Hill: Dieser Spielmodi gleicht fast dem Battle. Auch hier gilt es die Gegner mit Waffen im Rennen auszuschalten. Wer die meisten Punkte sammelt, darf die Krone verteidigen. Wer am Ende die erforderte Punktzahl als Erster erreicht, gewinnt das Rennen.

Time Trail: In Time Trail werden Einzelrennen gefahren. Alle Supercars stehen am Fahrbahnrand und fahren nach und nach eine Einführungsrunde und können dann losrasen. Wer die Runde am schnellsten fährt, gewinnt das Rennen. Hier sind Spezialobjekte, die kurzzeitig das Tempo erhöhen, durchaus sinnvoll.

Anki Overdrive hero

Im Tournament wird der Modus für das nächste Rennen automatisch vorgegeben, im Open Play könnt ihr selbst entscheiden, welchen Modus ihr bestreiten wollt. Hier könnt ihr mit Freunden gegeneinander antreten, auch können weitere Computergegner mitfahren. Die Geräte finden sich automatisch per WLAN oder Bluetooth, mit zwei Apple-Geräten gab es in unserem Test keine Probleme.

Anki Overdrive: Fahrspaß & Unterhaltung

Die Fakten lesen sich gut, auch die einfache Handhabung ist sehr positiv. Doch wie viel Spaß macht Anki Overdrive denn jetzt? Mit den kleinen Supercars macht das Flitzen über die Strecken echt Laune, allerdings solltet ihr auch beachten, das die eigentliche Action in der App stattfindet. Hier geben die anderen Commander immer wieder Kommentare ab, auch seht ihr hier, wenn euch Gegner abgeschossen haben. Über kleine LED-Leuchten am Fahrzeug könnt ihr sehen, oben ihr attackiert werdet oder ob ihr gerade selbst andere unter Dauerfeuer nehmt.

Anki Overdrive NukeDas Tournament macht auch alleine Spaß, die intelligenten Commander sind dabei knallharte Gegner. Anfangs könnt ihr sie noch schlagen, doch später müsst ihr Rennen wiederholen und erst euer Supercar verbessern, um den Gegner besiegen zu können. Der Spielspaß ist auf jeden Fall hoch, sowohl alleine als auch mit Freunden. Natürlich ist das gemeinsame Erlebnis mit Familie, Freunden und Co. deutlich spaßiger.

Kollisionen bleiben nicht aus, manchmal fliegen die Autos auch von der Strecke und versuchen von alleine den Weg zurückzufinden. Auf Teppich ist das eher schwierig, auf Fliesen, Parkett oder Laminat stehen die Chance deutlich höher. Manchmal müsst ihr die Supercars auch manuell wieder auf die Bahn setzen. Ansonsten kann ich am Gameplay aber keinen echten Kritikpunkt äußern, die kleinen Schwächen habe ich ja schon oben genannt. Das Scannen der Strecke kann etwas nervig werden, auch die relativ kurze Spielzeit bis zur nächsten Aufladung könnte dem einen oder anderen Nutzer möglicherweise nicht ausreichen.

Anki Overdrive: Zusätzliches Zubehör ist kostenintensiv

anki overdrive elementsÜber Preise haben wir bisher noch gar nicht geredet. Das Starter Kit kostet 179 Euro. Doch wie sieht es aus, wenn man die eigene Bahn erweitern möchte? Das Starter Kit hält außerdem nur zwei Fahrzeuge bereit. Wer mehr Action will, muss weitere Supercars dazu kaufen. Die Expansion Cars kosten jeweils 59,99 Euro, ein stolzer Preis für ein solch kleines Auto.

Auch die Preise für die zusätzlichen Streckenelemente haben es in sich. So kostet ein Corner Kit mit zwei 90 Grad Kurven 24,99 Euro, eine Kreuzung gleich 34,99 Euro. Das Launch Kit, mit dem Sprungschanzen gebaut werden können, schlägt mit einem Preis von 34,99 Euro zu Buche und enthält zwei Streckelemente und drei Brückenpfeiler für den Aufbau.

  • Anki Overdrive Starter Kit für 179 Euro (Amazon-Link)
  • zusätzliche Streckenelemente ab 24,99 Euro (Amazon-Link)
  • zusätzliche Supercars für je 59,99 Euro (Amazon-Link)

Auch wenn das Starter Kit schon für Spaß sorgt, richtige Fans wollen eine lange und möglichst komplizierte Bahn erbauen und müssen dann richtig tief in die Tasche greifen. Natürlich könnt ihr auch mehrere Starter Kits kaufen, dann allerdings gibt es immer die gleichen Supercars und Streckenteile.

Anki Overdrive Mega Track

Anki Overdrive: Fazit

Das Fazit zu Anki Overdrive fällt sehr positiv aus. Die Vorteile der Carrera-Bahn der Zukunft liegen auf der Hand. Der Aufbau ist kinderleicht, das Spielen per App zukunftweisend und die intelligenten Supercars sorgen für viel Action auf der Strecke. Dank der Computer-gesteuerten Gegner kann man sich auch alleine beschäftigen. Anki Overdrive ist ein toller Spielspaß für die ganze Familie, ist aber auch preisintensiv und alles andere als ein Schnäppchen.

Ich würde mich jedenfalls nicht beschweren, wenn bei mir unterm Weihnachtsbaum Anki Overdrive liegen würde. Als Geschenk und Unterhaltung am Abend ist Anki Overdrive wirklich perfekt geeignet.

Anki Overdrive

  • Handhabung - 9/10
    9/10
  • Design - 9/10
    9/10
  • Qualität - 7/10
    7/10
  • Anki-App - 9/10
    9/10
  • Spielspaß - 10/10
    10/10
  • Preis/Leistung - 6/10
    6/10

Fazit

Anki Overdrive ist die Autorennbahn der Zukunft mit App-Anbindung und rasanten Rennen. Ein unterhaltsamer Spaß für die ganze Familie.

Kaufen bei Amazon

8.3/10

Teilen

Kommentare20 Antworten

  1. raalef sagt:

    Sehr feine Sache, hoffe auch, dass der Weihnachtsmann sie in den Sack bekommt! Probefahrt war eine wirklicher Spaß. Leider nur allein … Bisher!

  2. MrBeatnix sagt:

    In der App funktioniert das mit dem „springen“ nicht.
    Sonst ein super Artikel.
    Bin leider aus dem Alter raus 🙁

    • IKE sagt:

      Aus dem Alter raus…!?! ?? Also wenn ich mich mal zu alt für solche Gadgets fühle, hab ich hoffentlich nicht mehr lange!!!
      Das sieht doch geil aus! Wünschte ich könnte bei solchen Preisen allein schon für meinen Junior „im Lotto gewinnen oder einen Sponsor auftun“ o.ä.
      (Ok ich geb’s zu) ich hätte mindestens genau so viel Spaß!

  3. Hans Meiser sagt:

    Ich bleibe bei Carrera

  4. Ronbold sagt:

    Ich spiele ein Rennspiel, und dazu werden simultan Modellautos bewegt, die im Grunde nichts können als Fahren und Blinken. Denn die eigentlichen Funktionen und Effekte sind nur im Spiel selbst steuer- und sichtbar. Warum also dann überhaupt die Modellautos betrachten, wenn ich dabei nur vom Spiel abgelenkt werde. Würde da nicht auch das Spiel allein genügen? Ich verstehe das Gesamtkonzept glaube ich nicht.

    • Sprinter sagt:

      Wo guckst du denn beim Spielen hin – ich auf die Robots und nicht auf das Smartphone. SP ist nur die Steuerung. Also – drei zwo eins…

  5. Onkel Turbo sagt:

    Absolut geiles Spiel, so macht crusen Spaß. Aus dem Alter raus sein – erst ab 99 – bis dahin kannste Carrera in die Tonne kloppen. Egal wer vorbei schaut – der Abend ist bis früh in den Morgen gelaufen – natürlich positiv… Jeder möchte es unter dem Weihnachtsbaum. Also… testen und genießen 😉

  6. Frank68 sagt:

    Das mit Carrera, geschweige 2.0 aber auch gar nichts gemeinsam. Wie im Video zu sehen, von Start weg den Gasregler auf Vollgas und dann nichts mehr machen…

    Das ist ein Spiel oder Zeitvertreib der nichts mit den klassischen Autorennbahnen gemein hat und eine komplett andere Zielgruppe anspricht.

    Eine Carrera 2.0 ist eher die Digitale Variante der Autorennbahnen wie bei D132 oder D124. Das hier im Prinzip erschließt sich mir nicht…

  7. KaM! sagt:

    Das ist doch wie mit den Drohnen, kaufen, auspacken, 2 Tage spielen und am 3 Tag ab auf den Dachboden

  8. Möööp sagt:

    Mit Carrera hat das nicht wirklich etwas gemeinsam, wie ich finde. Gut, es gibt eine Strecke zum zusammen bauen und darauf fahren Autos. Das war es aber auch schon. Gas auf 100% und das Ding fährt trotzdem um die engsten Kurven, wie spaßig… Nicht. Dann sind das wohl bedruckte Pappteile mit etwas für die Streckenführung, alles überaus billig, wie ich finde, besonders, wenn man die Verkaufspreise dagegen hält. Technisch nett gemacht, ansonsten aber eher ein Spaß für 2 oder 3 Abende.

    • Makki sagt:

      Endlich sagt es jemand! Vergleich mit einer Slotracing-Bahn hinkt so dermaßen.

    • Nemios sagt:

      Null Ahnung, natürlich fliegst du von der Bahn wenn du Booster, Turbos oder Afterburner zündest. Carrera kann weniger und ist sogar teurer. Meine Kids hatten nach wenigen Runde schon keinen Bock mehr auf Carrera. Der Rest deines Kommentars ist so billig wie du Anki gerne hättest, hat nur nix mit der Realität zu tun.

  9. Polybios sagt:

    Konnte es im Laden testen. Mein Fazit: viel zu teuer für das was geboten wird! Allein schon das Feeling das der Drücker für die Geschwindigkeit vermittelt ist nicht vorhanden.
    Ich bleib jedenfalls meiner Carrera Bahn treu und werde, wie jedes Jahr meine ca. 24m lange Bahn mit meinem Sohn aufbauen und mich daran erfreuen!

  10. thicki sagt:

    Ditto, dieses Jahr kommt für Sohnemann und mich eine Carrera Digital 132 unter den Weihnachtsbaum. Wenn wir sowas wollen, dann Table Top Racing als reine App.

  11. laxi [Mobile] sagt:

    Weil soviele drauf rumhacken. Das iPhone ist defacto nur der Controller, gucken müsst ihr auf die Strecke !!
    Wir sind schon seit über einem Jahr mit der Bahn beschäftigt, gaben mit dem Vorgänger Anki Drive auf Rollmatten angefangen ( war nur in den Staaten verfügbar ) und immer noch begeistert wie am ersten Tag!

    Zum Thema kann nicht aus der Kurve fallen, das ist sehr wohl möglich, im Spielverlauf später steigert sich zum einem die Geschwindigkeit der Wagen zum anderen gibt es Boost funktionen die in vor/ in Kurven schnell zum ausbrechen des Fahrzeugs führen und die Autos fliegen von der Strecke wie bei einer Carrera Bahn. Man hat auch die Möglichkeit Gegner von der Strecke zu drängen , Blitz Stops durchzuführen damit der Gegner vorbeifährt etc. Den Möglichkeiten sind da kaum Grenzen gesetzt.

    Einziges wirkliches Manko ist bis heute die Overdrive App gewesen, welche des öfter abstürzte bzw. Gerade bei 4 Spieler öfter Probleme machte. Ich hoffe das ändert sich mit dem heute erschienen Update wieder!
    Die Stabilität in der “ Alten App “ ( Anki ) war wesentlich besser und auch der Funktionsumfang! Ich hoffe Sie bringen die Funktionen asap wieder in die neue App.

  12. Nemios sagt:

    LoL, und Carrera ist so billig? Die sollte, wenn es was ordentliches ist weit mehr kosten.

Kommentar schreiben