Apple Pencil im Test: Perfekter Mal- und Zeichenstift für das iPad Pro

Freddy Portrait
Freddy 20. November 2015, 20:00 Uhr

Ist der Apple Pencil eine tolle Erfindung oder nur überflüssiges Zubehör? Wir haben den Eingabestift genauer unter die Lupe genommen.

Apple Pencil 2

Wir haben den Apple Pencil direkt zum Start des iPad Pro bestellt und  unser Exemplar jetzt erhalten. Wie der 109 Euro teure Stift funktioniert und wie er sich schlägt, möchten wir euch in unserem Test näher erläutern.

Der Apple Pencil kommt in einer Apple-typischen Verpackung daher und ist schnell befreit. Im Lieferung enthalten ist der 17,5 Zentimeter lange und 9 Millimeter im Durchmesser große Zeichenstift, eine Ersatzspitze sowie ein Lightning Adapter, so dass sich der Pencil auch per Kabel aufladen lässt. Der Apple Pencil ist nur mit dem iPad Pro kompatibel, da ältere iPads nicht über die entsprechende Display-Technologie verfügen, um alle Befehle des Stifts registrieren zu können.

Die Einrichtung kann nicht einfacher sein. Wie schon bei der neuen Magic Mouse und der neuen Wireless Tastatur, wird die Verbindung sofort per Bluetooth aufgebaut, wenn man den Pencil zum ersten Mal am Lightning Connector anschließt. Danach ist er sofort einsatzbereit, es müssen keine weiteren Einstellung vorgenommen werden.

Apple Pencil ist nur mit dem iPad Pro kompatibel

apple pencil 3

Mit dem Apple Pencil könnt ihr das iPad Pro bedienen, einige Funktionen bleiben allerdings außen vor. So kann man beispielsweise das Split View nicht aktivieren. Doch der Pencil ist auch zum Malen, Zeichnen und Schreiben gedacht und nicht als Ersatz für den Finger. Wenn ihr eine für das iPad Pro optimierte Applikation nutzt, wir haben uns für die Notiz-App von Apple und Paper 53 entschieden, könnt ihr eurer Kreativität freien Lauf lassen.

Optimiert für den Apple Pencil

Das iPad Pro weiß ganz genau, ob man die Finger oder den Apple Pencil nutzt. Sobald der Pencil auf dem iPad Pro bemerkt wird, wird sein Signal 240 Mal pro Sekunde gescannt. So könnt ihr reaktionsschnell arbeiten und ohne Verzögerung auf dem iPad Pro Zeichnungen anfertigen. Außerdem gibt es eine intelligente Handballenerkennung. Wer den Pencil nutzt und seine Hand auf das Display legt, malt nur mit dem Pencil - die Hand wird vom iPad Pro ignoriert.

apple pencil 4

Mit dem Apple Pencil könnt ihr verschieden dicke Linien zeichnen. Über Drucksensoren wird die Kraft gemessen, der Apple Pencil weiß genau, wie feste die Spitze auf das iPad Pro gedrückt wird. Des Weiteren könnt ihr Schattierungen anfertigen, indem ihr den Apple Pencil leicht neigt. In der Spitze sind zwei Neigungssensoren verbaut, die die Ausrichtung und den Winkel berechnen und dann entsprechende Schattierungen möglich machen.

Apple Pencil: 12 Stunden Batterielaufzeit

Der Apple Pencil hat eine Batterielaufzeit von 12 Stunden. 15 Sekunden Ladezeit genügen aus, um den Pencil 30 Minuten nutzen zu können. Das Aufladen kann direkt am Lightning Anschluss des iPad Pro erfolgen, wer möchte kann ihn aber auch mit dem mitgelieferten Adapter am Computer oder an der Steckdose aufladen. Einen Wunsch hätte ich noch: Wenn man das Ende des Apple Pencil als Radiergummi nutzen könnte - das wäre doch was.

Das Zusammenspiel von Apple Pencil und iPad Pro ist wirklich perfekt. Der Pencil liegt sehr gut in der Hand und bietet tolle Funktionen für Designer, Grafiker und kreative Köpfe. Mit dem Pencil können unzählige Effekte pixelgenau umgesetzt werden, der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Der Apple Pencil ist mit 109 Euro sicherlich nicht günstig, in Kombination mit dem iPad Pro aber eine Wucht.

Gerne könnt ihr euch noch in unser Video-Test klicken, in dem wie die Funktionalität des Apple Pencil noch einmal im Bewegtbild zeigen.

Apple Pencil im Video


(YouTube-Link)

Apple Pencil

  • Handhabung - 10/10
    10/10
  • Design - 8/10
    8/10
  • Qualität - 8/10
    8/10
  • Preis/Leistung - 7/10
    7/10

Fazit

Der neue Apple Pencil ist ein wunderbarer Mal- und Zeichenstift für kreative Köpfe.

8.6/10

Teilen

Kommentare69 Antworten

  1. Coffey90 sagt:

    Die fehlende Radier Funktion ist mir auch direkt aufgefallen ist aber sicher schwer zu realisieren aufgrund des Lightning Anschlusses

  2. EsKalation sagt:

    Ihr schreibt, dass der Stift nur mit dem Pro kompatibel ist, weil das normale IPad nicht über sie Sensoren verfügt, um alle Funktionen zu unterstützen. Mir würde es vollkommen reichen, wenn man damit nur schreiben könnte und könnte auf Schattierungen etc. verzichten. Das funktioniert aber auch nicht, oder?

  3. michi93 sagt:

    109€ für einen Stift. Ich gebe ja gerne 700€ für mein Handy aus, wenn es so edel ist. Auch 500€ für ein ipad und 1.000€ für einen kleines macbook.

    Aber bei so einem drecks Stift hört das wirklich mal auf. Herstellkosten bestimmt 2€.

    • Reg sagt:

      Aufgrund der Komplexität würde ich die Kosten auf 20-25$ schätzen. Dazu kommen noch Entwicklungskosten und Marketing. Die Gewinnmarge wird wohl Apple-typisch ausfallen.
      Vergleichbare Stifte anderer kosten auch >40$.

    • Huu sagt:

      Das iPad Pro ist in erster Linie für Leute gemacht, die zeichnen wollen. Für Kreative ist der (Drecks)Stift eine echte Innovation! Ich habe ihn letzte Woche im Laden ausprobiert und bin restlos begeistert. Damit hat Apple für mich tatsächlich die ersten beiden Geräte entwickelt, die ich unbedingt haben möchte. Rechner, iPhone usw. von Apple wären für mich auch ersetzbar durch andere Geräte. Der Preis ist zwar hoch, aber für hochwertiges Papier und analoge professionelle Zeichen- und Malwerkzeuge und Farben legt man auch eine ganze Stange Geld hin.

  4. Reg sagt:

    Der Radierer wäre absoluter Standard und ist nicht wegzudenken, wenn man sich einmal daran gewöhnt hat. Man kann damit sehr ungebunden arbeiten.
    Da bringen mir auch die Abtastrate und Neigungssensoren nichts.

  5. quack sagt:

    Die Herstellkosten liegen sicher deutlich über 2Euro. Schließlich enthält er etliche Sensoren, Bluetooth etc.

  6. SmashDde sagt:

    Wie sieht es eigentlich mit dem – ich nenne es mal – Rutschverhalten aus, wenn hier und da Fingerabdrücke auf dem Display sind? Alle bisherigen Stifte, ob von Wacom oder sonst wem, reagieren auf Verschmutzung des Displays so stark, das man dort regelrecht gebremst wird bei der Stiftführung. Da ist ein Mikrofasertuch Pflicht und dringend nötig.

    • Huu sagt:

      Ich hab’s im Apple Store ausprobiert. Das Display war bestimmt schon ziemlich abgegrabbelt und der Pencil hat einwandfrei funktioniert.

  7. max sagt:

    Wenn wieder über den Preis gemeckert wird solltet ihr euch mal die verbaute Technik anschauen

    http://www.mactechnews.de/news/article/Apple-Pencil-Teardown-Technologie-auf-engstem-Raum-162855.html

    Das gibt’s sicher nicht für 2€

    • SmashDde sagt:

      Und weil es kompliziert aussieht ist der Preis gerechtfertigt? Aha.
      Ich finde die typische Apple „Plastik Hochglanz weiß“ Ummantelung nicht gerade schön. Hätte man auch weglassen und dafür den eh vorhandenen Metallkorpus schöner machen können. ?

      • Axel Luther sagt:

        Ja klar ist der Preis in dem Fall gerechtfertigt – damit ein Stift derart einwandfrei funktioniert, braucht es eben mehr als nur einen weichen Gummidödel, wie ihn sonst die 2€ Variante bietet. Dadurch erhalte ich aber einen druck- und neigungssensitiven Stift, der eine feine und damit präzise Spitze hat und aufgrund seiner Form und seines Gewichtes ideal in der Hand liegt. Ob man jetzt Apple-Plastik weiß oder lieber Adobe Alu mattgebürstet oder sonst ein Design mag, ist völlig unerheblich, da dies rein subjektiver Geschmack ist, der bei jedem etwas anders ausfällt. Mein Fazit für diesen Stift – geniales Produkt, Preis ist hoch aber OK (wie jemand hier schon erwähnt hat – dafür bekomme ich gerade mal 16 Copic Marker und mit dem Apple Pencil habe ich theoretisch unendliche Viele Marker und auch andere Stift-Varianten.

  8. Peter sagt:

    Der Stift sieht ist zu groß, sieht aus wie ein Spielzeug, zu teuer, fehlt an Funktionen. Würde mir was edles wünschen, wie den Stift Pencil, der sieht hamemr aus, mir gefällt aber die Abnutzung nicht.

  9. moto sagt:

    Was schreibt der Peter denn da? Ich verstehe nur Bahnhof.

  10. dudemeister sagt:

    Schickt ihr den auch demnächst zurück ?

  11. m@Tze sagt:

    Die Funktionen schauen ganz gut aus.

  12. clkamg sagt:

    Im video gibt es einen kleinen Versprecher. Also wenn der Pencil wirklich 0,9mm Durchmesser hat kann den keiner verwenden. Ich denke mal das es 0,9cm heißen sollte.

  13. Gerko sagt:

    dann kauf ich diesen

  14. Uj sagt:

    Also die 960 für ein 6s plus waren ja schon pervers aber nen Stift für 110 Euro und ein iPad für 1000, dazu Hülle und Tastatur für 170 circa, also irgendwo ist mal gut …

    • schlupp sagt:

      http://www.montblanc.com/de-de/collection/landing-pages/holiday-gift-finder-engraving.html ein edler Kugelschreiber kostet hier 185€

      Wer Premium haben will, muss Premium bezahlen und nicht rumheulen.

      • Sir Psycho sagt:

        Das ist wieder typisch für die Kommentarsektion hier. Da traut sich einer seine EIGENE Meinung zu sagen, nämlich, dass er bestimmte Produkte einfach zu teuer findet und wird dafür nur geflamed. Vielleicht sollten hier manche Leute mal akzeptieren, dass es auch Menschen gibt die nicht eben mal so 1000€ raushauen können/wollen. Schon gar nicht für einen Stift 109€ zu bezahlen. Mir ist im übrigen völlig gleich was in diesem „tollen Stift“ an Technik verbaut ist, das einzige was er kann ist SCHREIBEN. Umso mehr schockiert mich dein Vergleich mit einem „185€ Premium Kugelschreiber“. Dieser kann nämlich auch nichts anderes als schreiben und das kann mein Werbegeschenkskugelschreiber auch.
        Ich hab jetzt echt lang zugseschaut aber langsam hab ich absolut keinen Bock mehr auf Leute die meinen andauernd andere, die vielleicht einmal von einem Produkt nicht so begeistert sind, herunter machen zu müssen.
        Wenn jemand sagt er will diesen Stift haben schreib ich schließlich auch nicht drunter „Was bist denn du fürn’n Idiot, so viel Geld fürn so’n Schrott“.
        Will sagen: Jedem das seine, das Forum sollte für ALLE Meinungen offen sein und nicht nur für Hardcore Fans.

        • NO⋁A sagt:

          Sehr gut. Aber es sind meist Kiddies hier, die bei Mama und Papa wohnen, keine Miete zahlen und nicht wissen, wie die Welt da draußen funktioniert. Die wachen erst auf wenn es fast schon zu spät ist. Das die das Geld haben, klar. Später ist es auch mal vorbei. Aber so weit ist deren Horizont noch nicht

        • Huu sagt:

          Zitat Sir Psycho:„…das einzige was er kann ist SCHREIBEN.“ Falsch! Man kann damit zeichnen und malen. Das macht den Stift z.Zt. einzigartig.

          • SmashDde sagt:

            Wortklauberei. Jetzt erzähl noch, er könne Wasserfarben, Ölfarben, Radierungen und Retusche… Das ist alles Software. Was der Stift kann, ist „ich bin an Position x,y auf dem Display mit Neigung z in Richtung x,y“, meine Spitze ist x eingedrückt etc und das eben x mal dir Sekunde, und das können alle möglichen anderen Stifte ebenso und schon seit Jahren. Selbst welche, die keinen eigenen Akku benötigen und nur induktiv über das Display ihren Strom beziehen. Einzigartig im Sinne von „für das iPad Pro“ und einzigartig teuer, weil von Apple, ja – aber der Rest? Nein.

          • Huu sagt:

            Reg Dich doch bloß nicht so auf! ? Hast Du den Stift getestet? Ich vermute nein, sonst wüsstest Du, dass zeichnen und malen mit den anderen nicht wirklich gut funktioniert, alleine schon, weil die aufgelegte Hand immer stört..

          • SmashDde sagt:

            Rege mich nicht auf, man sollte nur nicht so einen Dünnpfiff in die Welt setzen. Dieses ganze „Apple waren die ersten, einzigartig, etc“ ist doch immer das gleiche Blabla. ?
            Ich nutze übrigens selbst ein Tablet mit 12.3 Zoll und Wacom Digitizer – da stört die Hand genau gar nicht.

          • Huu sagt:

            Mann bist Du unfreundlich!?

          • SmashDde sagt:

            Deine Interpretation. Eigentlich bin ich ein außerordentlich Netter. ?

          • Huu sagt:

            Mag schon sein,aber wie man in den Wald hineinruft.. Der Wacom Stift sieht interessant aus und das mit dem einzigartig in Bezug auf den Handballen nehme ich natürlich zurück.

          • memocan 1 2 sagt:

            @SmashDde Du hast die technische Lösung von Apple nicht verstanden oder du kennst dich nicht aus. Apple setzt bei iPad Pro mehrere Ebenen von digitalisierten Hardware-Layern ein, die ganz anders – sprich mit höheren Frequenzen pulsen. Dies führt in Kombination mit Pencil zu größerer Sensibilität mit kaum vorhandenem Time-Lag. Insofern ist diese technische Lösung einzigartig (inzwischen vollkommen unbestritten in der amerikanischen Fachpresse).

          • SmashDde sagt:

            Ich glaube du verstehst das Prinzip nicht, meine Aussage widerspricht der deinen doch gar nicht. Das das Polling bei 240Hz oder was auch immer liegt verändert nicht gleich die Funktionsweise. Das hier immer jeder gleich mitteilen muss, wie blöd derjenige doch ist…
            Mehrere digitalisierte Hardware-Layer – verstehst du eigentlich selbst was du da von dir gibst?! Aber mich doof anlabern.

          • memocan 1 2 sagt:

            Du solltest deine Aggressivität unter Kontrolle kriegen und/oder dir Hilfe holen. Das wurde dir hier schon mal gesagt.

          • SmashDde sagt:

            Klar, mir gnädig die Wahl zwischen uninformiert und total bescheuert geben und dann über die Antwort wundern…

          • Huu sagt:

            @SmashDde: In der Tat: Du bist wirklich „ein außerordentlich netter“!

    • veeman sagt:

      Dann hättest nen günstigeres iPhone kaufen sollen ?

    • Papi sagt:

      Ich habe schon lange mit einem teureren Bluetooth-Stift geliebäugelt. Die kosten auch in der Größenordnung, haben aber alle sehr durchwachsene Kritiken auf Amazon. Da ist mir der Pencil umso mehr willkommen.

  15. Willi Wuff sagt:

    Ja, die Preise sind schon echt happig.

  16. Monika sagt:

    Der Pencil ist sicher toll für kreative Menschen. Ich denke, dass die nächste Generation noch mehr können wird. Und der Preis ist halt „?-typisch“.

  17.  Thunder sagt:

    Mir ist das iPad Pro zu Groß, somit hat sich der Apple Pencil erledigt ?

  18. Hexenbraut sagt:

    Den Pencil möchte ich schon dazu haben. Mal sehen, ob ich ihn wirklich brauche. Sollte ich ihn vielleicht mal günstiger bekommen, dann auf jeden Fall.

  19. Mathias sagt:

    Schade schade! Ich bin öfter mal auf Besprechungen und muss da handschriftlich mitschreiben. Da hätte ich gerne so einen Stift. Aber das iPad Pro ist mir zu groß (und zu teuer) und mit den Stiften anderer Hersteller, komme ich wegen der Spitze und der schlechten Handballen-Erkennung nicht zurecht. Sollte Apple den Pencil mal für ein iPad mini (nächste Generation oder so) rausbringen, wäre ich sofort dabei!

  20. th0m4s sagt:

    Habe das iPad Pro jetzt schon einige Tage im Einsatz und bin nach wie vor mehr als begeistert davon. Am Montag kommt endlich mein Pencil und rundet das ganze dann ab. Ich denke, dass einigen das iPad Pro zu groß ist und für andere ist es genau das richtige ??

    • Pfefferminza sagt:

      Das freut mich zu hören. Meist liest man negatives im Moment.
      Ob noch weiteres Zubehör für den neuen Anschluß herauskommt? Ich hoffe darauf. Ich bekomme mein Pro plus Pencil erst in 4 – 5 Wochen. ?

  21. mir-san-hessen sagt:

    Das Ding ist doch viel zu teuer

  22. Huu sagt:

    Die Kombination iPad Pro mit Sift ist der absolute Hammer! Konnte es im Laden ausprobieren. Leider muss ich noch darauf sparen. ?

  23. Gast01 sagt:

    Respekt!?
    Dafür, dass Ihr Eure Meinung zum IPad Pro geändert habt und es nun doch im Hause APPGEFAHREN verbleibt!
    Und Danke für den informativen Artikel zum Pencil!
    Geiles Teil…für jemanden, der zumindest der Spur nach malen und zeichnen kann!
    Also somit nichts für mich!?

  24. nr69 sagt:

    Nimmt das Glas des IPad Spuren mit der Zeit auf? Wenn man gewohnt kräftiger aufdrückt, könnte doch in ein paar Monaten was zu sehen sein, oder?

  25. memocan 1 2 sagt:

    Und jetzt sachlich: In Kreisen von Zeichnern und Innenarchitekten in USA, die die Kombination iPad Pro und Pencil ein wenig länger im Berufseinsatz ausprobieren konnten, wird berichtet, dass die technische Lösung von Apple zur Zeit die beste zum digitalen Zeichnen ist. Dies ist auch auf schon besprochene Erhöhung der Sensibilität zurückzuführen. Wenn dir der Begriff „einzigartig“ aus irgendeinem Grund nicht gefällt, kannst du auch die „gute“ oder „beste“ Lösung nehmen.

  26. HyperA sagt:

    Habe mir Paper 53 runtergeladen und damit etwas rumprobiert.

    Erstmal kann man das ohne sich zu registrieren .
    Die App gefällt mir sehr gut.
    Bin die 13 Tipps durchgegangen und da tauchte immer so ein Stift auf.
    Coole Sache, auf jeden Fall … dachte ich mir …
    nun wurde dort ein Stift angeboten, um die 60 bis 70 $ …
    mein zweiter Gedanke … zu teuer.

    Hat jemand von euch positive Erfahrungen mit günstigeren, vielleicht auch kleineren Stiften sammeln können?
    Muss das so ein „Bluetooth – Stift“ sein?

    Falls die Frage hier verkehrt ist, könnt ihr mich zum entsprechenden Artikel „umleiten“?

    Danke 🙂

    • Reg sagt:

      Die Bluetooth Stifte sind nicht das Wahre. Die meisten sind von der Genauigkeit mit einfachen Stylus vergleichbar.
      Vom Preis her muss man für gute Wacom Stifte jedoch auch nicht weniger zahlen.

      Ansonsten hast du bei deinem Device (ich nehme an ein beliebiges iOS außer dem iPad Pro) nur die Möglichkeit Stylus und Bluetooth zu verwenden.

  27. Siris2 sagt:

    Hätte gerne einen Kuli, der so gut in der Hand liegt und auch so ein tolles, schlichtes Design besitzt. Der wäre perfekt für Klausuren geeignet.

  28. MonkeyMe sagt:

    Heute ist er endlich angekommen und ich bin völlig überzeugt, ja begeistert. So etwas wie den Pencil habe ich mir von Anfang an für das iPad gewünscht, statt dieser klobigen Stifte mit Gummifuß so dick wie ein Finger. Das Verhalten des Pencils ist sehr natürlich, allerdings hat man nicht das tatsächliche Gefühl eines Bleistifts oder Pinsels. Das schafft aber Wacom auch nur mit verschiedenen Nibs.
    Was bisher noch völlig unerwähnt geblieben ist: Der Pencil ist schwach magnetisch und legt man ihn am Rand des iPad Pro Displays ab, bleibt er da haften. Zwar nicht so fest, dass er nicht herunter rutschen würde, wenn man das iPad schräg stellt, aber immerhin ein nettes Gimmick.
    Was jetzt noch fehlt sind mehr Apps, die den Pencil unterstützen.

  29. Pfefferminza sagt:

    Danke allen für das Berichten! ?

  30. Carmie sagt:

    Ich habe vor einer Stunde meinen neuen Pencil bekommen und bin ziemlich hilflos :-((( Hab schon alles mögliche probiert, mein Pencil tut aber nichts. Noch niemals hatte ich etwas von Apple, was nicht umgehend funktionierte.
    Fakt: hab ihn angedockt…pencil wurde erkannt…bluetooth ist angestellt…Widget in der Mitteilungszentrale zeigt ihn an und auch, dass die Batterie geladen ist…nur dass er nicht schreibt.
    Oder habe ich falsche Vorstellungen von dem Pencil gehabt? Schreibt er nur in ausgewählten Programmen? Ich habe ihn mir zum Schreiben und Zeichnen gekauft, steh nun aber ziemlich blöd da :-)))
    Kann mir jemand sagen, wo er schreiben wird?

    • rusalki01 sagt:

      Ganz oben im Artikel steht doch: „Optimiert für den Apple Pencil“ und darunter sind die entsprechenden Apps aufgelistet. Es sind auch etliche kostenlose dabei; einfach mal laden und ausprobieren. 🙂

  31. Maack sagt:

    Habe belustigt hier die Kommentare gelesen. Nicht nur hier sondern überall im Netz ein respektloses Gegeneinander. Ist schon amüsant. Mal sehen wo uns das alles noch hinführt. Jetzt zum fachlichen. Habe den Stift probiert, bin begeistert und werde ihn bestellen. Ich habe auch mit Leuten gesprochen, die ihn professionell nutzen. Einhellige Meinung der Stift hat sehr gute Leistungsmerkmale. Fazit: wer gerne unterwegs malen oder zeichnen möchte, hat mit diesem Stift ein gutes Produkt.

Kommentar schreiben