AirTag-Karte fürs Portemonnaie mit fester Batterie für 23,99 Euro

Jetzt neu von Atuvos

Erst gestern haben wir euch einen Hinweis rund um den Seinxon Wallet Finder mit euch geteilt. Die AirTag-Karte mit aufladbarer Batterie gibt es jetzt für 31,99 Euro direkt auf Amazon. Dort haben wir heute auch ein vergleichbares Produkt ausfindig gemacht, das es am Prime Day günstiger gibt.

Für die neue Atuvos AirTag Karte bezahlt ihr sogar nur 23,99 Euro (Amazon-Link). Allerdings gibt es einen entscheidenden Unterschied: Die Batterie ist fest verbaut und hält rund drei Jahre, danach kann die Karte nicht weiter genutzt werden.


Ausgehend von einer Nutzungsdauer von rund 1.000 Tagen entspricht das einer monatlichen „Gebühr“ von rund 72 Cent. Auf der anderen Seite bekommt man dafür eine deutlich höhere Chance, ein verlorenes Portemonnaie oder einen anderen Gegenstand, den man mit der Atuvos Karte ausgestattet hat, wiederzufinden.

Atuvos Karte wird über Apples „Wo ist?“-App gesucht

Am Ende funktioniert der Tracker fast genau so wie ein AirTag. Er wird einfach in die „Wo ist?“-App von Apple hinzugefügt und kann dort einfach verwaltet und gesucht werden. In Bluetooth-Reichweite kann man einen Signalton auslösen und die Karte so aufspüren. Nur auf die von den AirTags bekannte Nahdistanzortung muss man verzichten, das gilt aber ausnahmslos für alle Drittanbieter-Produkte.

Bleibt halt nur die Sache mit der integrierten Batterie, die nicht wieder aufgeladen werden kann. Nach knapp drei Jahren hat man daher Elektroschrott, der entsorgt werden muss. Falls das nicht euer Fall ist, greift zum Seinxon Wallet Finder – dieser kostet 31,99 Euro und verfügt über einen integrierten Akku, der aufgeladen werden kann.

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Kommentare 7 Antworten

  1. Wie kann man nur so einen Schrott mit fester Batterie bewerben? Aber sehr gut das ihr es gleich erwähnt! Daran sollten sich andere ein Beispiel nehmen 👍🏼

    1. Also im Artikel steht: eine Ladung reicht für 6 Monate.
      Gehen wir mal von 1 Monat aus und 800 Ladezyklen….
      Ich denke der Akku sollte es überleben.

  2. Würde mich interessieren, ob die Dinger einen „Stalkruf“ aussenden, wenn das eigene iPhone nicht in der Nähe ist und so jedem Gauner anzeigen, dass das Teil gechipt ist. ❓
    Das ist für mich wie beim AirTag ein Totschlagargument.

    1. Ja, es ist ja im Prinzip ein AirTag. Und ich denke mal, dass ein Dieb dein Portemonnaie nicht lange mit sich rumtragen wird, sondern sich das heraus nimmt, was er braucht. Also das Geld.

      Ich habe mein Portemonnaie beispielsweise mal im Auto verloren. Ich habe es nicht wiederfinden können, konnte aber auch nicht ausschließen, dass ich es nicht woanders verloren habe. Klingt doof, ist aber so passiert. Es ist mega ungünstig unter den Sitz gerutscht. Selbst bei kompletter Innenreinigung, der Leasing-Rückgabe, Aufbereitung und diversen Probefahrten wurde es nicht gefunden. Fast ein Jahr nach der Fahrzeug-Rückgabe hat es der neue Besitzer gefunden und zurückgegeben. Mit einem AirTag oder einer solchen Karte wäre das nicht passiert. Und ich hätte ordentlich Geld und Aufwand gespart…

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