Alternativer Twitter-Client Osfoora im Test

Twitter ist seit einiger Zeit mit eigenen Apps im Store vertreten. Unser User Ludwig hat eine Alternative unter die Lupe genommen.

Die Grundfunktionen von Osfoora sind eigentlich schnell erklärt, und zwar handelt es sich bei Osfoora um einen sehr schönen Twitter-Client. In Osfoora könnt ihr, wie eigentlich in jedem Client, Tweets schreiben und in der Timeline scrollen.

Die Benutzeroberfläche ist sehr schlicht und einfach aufgebaut, hat aber trotzdem einen gewissen touch. Wenn einem das normale dunkle Design nicht mehr gefällt, kann man es in den Einstellungen abwählen und ein helleres Design anwählen. In den Einstellungen kann man außerdem auch noch die Farbe des Menüs ändern, zudem kann man auch noch die Schriftgröße beliebig einstellen.

Positiv an Osfoora ist auch noch das einfach zu bedienende Menü und die vielen Einstellungsmöglichkeiten, zum Beispiel kann man zwischen yFrog, TwitPic, Posterous, Mobypicture und Twitgoo als Image Uploader wählen. Das gleiche funktioniert auch mit den Videos. Zudem kann man auch noch seinen Instapaper oder Read It Later Account verknüpfen, sofern man einen hat.

Wenn man einen neuen Tweet schreibt, kann man außerdem noch seinen momentanen Standort, seine gerade laufende Musik oder ein Kamera-Bild twittern. Selbstverständlich ist es auch möglich, auf andere Tweets zu antworten oder Usern zu folgen. Einzelne Tweets lassen sich sogar per Internet-Dienst übersetzen.

Abgesehen davon, dass der Foto-Uploader yFrog auf meinem iPod Touch 2G nicht funktioniert, konnte ich nichts negatives feststellen. Lediglich beim Preis von 2,39 Euro muss man kurz überlegen, der geht aber für die gebotenen Funktionen in Ordnung. Für die iPad-Variante muss man leider 2,99 Euro extra bezahlen.

Wenn ihr selbst mit einem Promo-Code für eine andere App belohnt werden wollt, könnt auch ihr interessante Apps testen und eure Eindrücke an euch senden. Folgt dazu einfach diesem Link.

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