TÜV-Siegel: iOutBank schreibt Datenschutz groß

Immer wieder gibt es in der heutigen Zeit Probleme mit dem Datenschutz. Bei iOutBank  (iPhone/iPad)wird die Sicherheit der privaten Daten groß geschrieben.

„Wir können immer wieder betonen, dass wir Sicherheit groß schreiben. Aber nun haben wir von einer unabhängigen und renommierten Institution den Beleg dafür“, begründet Tobias Stöger, Gründer und Geschäftsführer der stoeger it GmbH, seine Motivation für die Zertifizierung.

Für eine sichere Datenverbindung zwischen App und Bank sorgt das etablierte HBCI- bzw. FinTS-Verfahren, das auch beim klassischen Online-Banking am Rechner zum Einsatz kommt. Der TÜV SÜD nahm in einer mehrwöchigen Testphase die Funktionen, die Datensicherheit sowie den Daten­schutz der iOutBank-App, als auch innerhalb des Unter nehmens unter die Lupe.

Es wurde untersucht, ob im Umgang mit personenbezogenen Daten die Regeln des Bundesdatenschutzgesetzes, des Telemediengesetzes sowie die Empfehlungen des Bundesamts für Sicherheit in der Informa­tionstechnik (BSI) zum IT-Grundschutz umgesetzt wurden. Sämtliche Funktionen, die dem Nutzer versprochen werden, überprüfte der TÜV SÜD. Die Zertifizierung geht weit über die eigentliche App hinaus.

„Hausinterne Prozesse rund um iOutBank wurden begutachtet und müssen ordnungsgemäß dokumentiert sein als auch eingehalten werden“, sagt Stöger. Als Beispiele nennt er eingehaltene Sicherheitsstandards, die Dokumentation von Änderungen am Programmcode oder Vertreterregelungen falls mal ein Mitarbeiter ausfällt.

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Doodle Jump im Mittelalter: Sir Lovalot

Die Entwickler des iPhone-Spiels „Fly Kiwi, Fly!“ stellen der App-Gemeinde einen neuen Helden vor: Sir Lovalot.

Sir Lovalot“ ist ein Vertreter des noch jungen Jump-up-Genres (Doodle Jump, Mega Jump). Zu Beginn des Spiels startet der Spieler mit einem schnellen Fingertipp eine neue Partie. Sofort geht Sir Lovalot in die Knie und zeigt einen gewaltigen Sprung.

Im Inneren des Turms sind viele frei schwebende Plattformen zu sehen. Sie muss Sir Lovalot hüpfend erreichen, um von hier aus noch höher springen zu können. Allein durch das Neigen des iPhones oder des iPod touch gibt der Spieler die Richtung vor, in die der Ritter gefälligst zu hüpfen hat.

Dabei nimmt der luftige Ritter stetig an Geschwindigkeit und Sprungweite zu. Auch punktwerte Combos lassen sich bei einer schnellen und ungestörten Sprungfolge leicht erreichen. Wer eine Plattform verfehlt und ein Stück weit abstürzt, kann den Fall oft noch abfangen und wieder neu ins Romantik-Abenteuer durchstarten. Nur wenn der Fall zu lange dauert, beißt der Ritter erst in sein Visier und dann ins Gras: Game over.

Entwickler Ezequiel Baum berichtet: „Wichtig: Der unendlich hohe Turm liegt in einem Königreich, in dem es ganz besonders viele Türme und verzweifelte Jungfrauen gibt. Das bedeutet: In den kommenden Updates werden wir viele neue Türme, neue Bedrohungen und neue Fallen und Feinde nachrüsten. Sir Lovalot kann sich so bald nicht zur Ruhe setzen und muss noch viel Liebe verbreiten.“

Ob der 79-Cent-Titel das Zeug hat, mit dem kultigen Doodle Jump mitzuhalten, werden wir in den nächsten Tagen ausprobieren. Übrigens: Doodle Jump hat erst vor wenigen Stunden ein Halloween-Update erhalten…

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Apple hat doppelt so viele iPhones verkauft

Apple hat am gestrigen Montag seine aktuellen Quartalszahlen bekannt gegeben. Wieder einmal fallen diese extrem gut aus, selbst beim neuen iPhone 4, das so viel Kritik einstecken musste.

Apple hat im vierten Quartal des Fiskaljahres 2010 3.890.000 Macintosh-Computer verkauft, das entspricht 27 Prozent mehr Absatz zum vergleichbaren Vorjahresquartal. Im zurückliegenden Quartal hat Apple 14.100.000 iPhones verkauft, 91 Prozent mehr als im Vergleich zum Vorjahresquartal. 9.050.000 iPods sind im letzten Quartal über den Ladentisch gegangen, das sind 11 Prozent weniger verglichen zu Q4/2009. Im zurückliegenden Quartal hat Apple zudem 4.190.000 iPads verkauft.

„Es haut uns um, dass wir über 20 Milliarden US-Dollar Umsatz und mehr als 4 Milliarden US-Dollar Gewinn nach Steuern bekanntgeben können – beides sind bisher unerreichte Rekorde für Apple,“ sagt Steve Jobs, CEO von Apple. „iPhone-Verkäufe sind mit 14,1 Millionen um 91 Prozent zum Vorjahr gewachsen und übertreffen die 12,1 Millionen Geräte, die RIM im letzten Quartal verkauft hat. Und wir haben noch einige Überraschungen für das laufende Kalenderjahr parat.“

„Wir sind über die Leistung und Stärke unserer Geschäftsentwicklung begeistert; wir haben knapp 5,7 Milliarden Dollar an zusätzlichen Barmitteln in diesem Quartal erwirtschaftet,“ ergänzt Peter Oppenheimer, Finanzchef von Apple. „Vorausschauend auf das erste Geschäftsquartal 2011 erwarten wir einen Umsatz von 23 Milliarden bzw. 4,80 US-Dollar pro verwässerter Aktie.“

Foto/Text: Apple

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Zum Start günstiger: HTML-Editor mit Syntax-Highlighting

Die neue App „Textastic“ macht das iPad zum mobilen Schreibwerkzeug. Der Texteditor lässt sich natürlich bestens dafür verwenden, um unterwegs oder im Wohnzimmer ein paar kurze Texte zu erfassen.

Entwickelt und optimiert ist der Editor allerdings vorrangig für das Sichten und Bearbeiten von Webseiten oder Quellcodes. Wer möchte, kann vorhandene Dateien mit dem „Öffnen in“-Befehl anderer Apps oder über USB-Kabel via iTunes File Sharing übertragen. Noch einfacher ist es, den internen WebDAV-Server der App zu verwenden. Er erlaubt es, das iPad via WLAN wie einen drahtlosen USB-Stick anzusprechen. Texte können auf diese Weise besonders leicht in das iPad übernommen und vom iPad auch wieder ausgelesen werden.

Textastic bietet ein echtes Syntax Highlighting. Das bedeutet, dass etwa bei HTML-Dateien die verschiedenen Elemente individuell eingefärbt werden. Auf diese Weise lassen sich Befehle, Texte und Kommentare auf einen einzigen Blick voneinander unterscheiden. Dies erleichtert die Arbeit mit den Dokumenten sehr – und beschleunigt sie zugleich deutlich.

Damit die Bearbeitung der Texte auf dem iPad so leicht wie möglich fällt, unterstützt die App „Textastic“ Bluetooth-Tastaturen und Keyboard-Docks ebenso wie die virtuelle Tastatur des iPads. Diese wird allerdings noch um häufig benötigte Sonderzeichen ergänzt. Eine Besonderheit ist auch die inkrementelle Suche. Sie färbt alle Treffer der Suche im Dokument farbig ein, so dass es ein Leichtes ist, alle Suchergebnisse auf einen Blick zu sichten.

Alexander Blach: „Seit zwei Jahren entwickle ich vor allem mobile Apps für die Küche. Nun wollte ich einmal etwas ganz anderes programmieren. Einen Code-Editor für das iPad – das habe ich bislang noch nicht vernünftig umgesetzt gesehen. Ich bin mir sicher, dass viele Anwender so ein Power-Tool gut gebrauchen können.“ In den ersten beiden Wochen wird die App zum Einführungspreis von 1,59 Euro angeboten. Der reguläre Preis wird später bei 2,99 Euro liegen.

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Zum Einführungspreis: Koch Schuhbeck auf dem iPad

Der deutsche Sternekoch Alfons Schuhbeck zieht jetzt in höherer Auflösung in die Küchen der Nation ein – auf dem iPad.

Nachdem die iPhone-App von Schuhbecks Koch-Bestseller „Meine Küche der Gewürze“ bereits vor dem Sommer für das iPhone erschienen ist und hier Platz 2 „overall“ im iTunes AppStore wurde, liegt nun die HD-Version für das iPad vor. Sie zeigt, wie sich frische Gewürze perfekt einsetzen lassen, um erlesenen Speisen die feine Note zu geben. Die iPad-App bietet eine fürs iPad optimierte Benutzerführung, eine höhere Auflösung, 40 neue Rezepte, eine zusätzliche Kategorie „Gebäck und Konfekt“ sowie acht Videos an.

In der Einführungswoche gibt es die App zum reduzierten Preis von 1,59 Euro, danach werden knapp fünf Euro fällig. Doch bevor die Rezepte angegangen werden, lohnt es sich, die acht Videos von und mit Sternekoch Alfons Schuhbeck zu sehen. Sie liegen in der iPhone-Version nicht vor und stehen erstmals in der iPad-Fassung zur Verfügung. Die Videos gehören fest zum Lieferumfang der App und lassen sich auch ohne Internet-Verbindung nutzen – offline.

Bei den Rezepten legt die iPad-App nach und bietet 40 Rezepte mehr als die iPhone-Version an. Insgesamt 90 Kreationen aus der Schuhbeck-Küche lassen sich nun am heimischen Herd nachkochen.

Die iPad-Version gliedert die Rezepte nicht mehr in acht, sondern in neun Kategorien. Von den Vorspeisen über Suppen und Eintöpfe bis hin zu Pasta, Fisch, Fleisch und Geflügel darf es hier an nichts fehlen. Auch die Desserts und das Gebäck erhalten jeweils eine eigene Kategorie. Wer hier nicht fündig wird, konsultiert die Volltextsuche. Und wer sich für ein Rezept entschieden hat, kann sich gleich eine Einkaufsliste zusammenstellen lassen.

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Radactivity: Community warnt vor Blitzer

Wer Punkte auch fortan lieber nur im Supermarkt sammeln möchte, informiert sich, wo die aktuellen Blitzer stehen.

Die Polizei teilt den Medien in Eigenregie täglich einige Blitzerstationen mit, aber längst nicht alle. Wer sich deutlich umfassender schlau machen möchte, wird am besten Teil der schnell wachsenden Community von Radactivity.

Die gleichnamige iPhone-App ist ganz leicht zu bedienen und kostet 79 Cent.. Wer unterwegs im Auto einen Blitzer sieht, braucht nur einen Knopf zu drücken, um seinen aktuellen Standort zu melden. Damit das gelingt, braucht man sich nur mit seinem persönlichen Twitter-Account in der App anzumelden, da die Daten über Twitter übertragen werden.

Die Nutznießer der App müssen natürlich topaktuell informiert werden, wo die neuesten Blitzer stehen. In Deutschland sind allerdings Geräte verboten, die aktiv auf direkt vor dem Auto wartende Radarfallen hinweisen. Radactivity geht deswegen einen ganz anderen Weg. Der Autofahrer steckt in der App zunächst einen Korridor auf der Landkarte ab, um festzulegen, in welchem Bereich er sich mit seinem Auto regelmäßig bewegt. In der Folge erhält der Anwender nur die Radarwarnungen zugestellt, die sein direktes Einzugsgebiet betreffen. Natürlich lässt sich der Korridor ganz nach Belieben neu einstellen – etwa vor einer Reise

Wie informiert Radactivity die Mitglieder nun über das Vorhandensein neuer Blitzer? Nun, das geschieht auf die einfachste und zugreich effizienteste Methode – per Push-Nachricht. Der Anwender bekommt neu aufgestellte Radarfallen in seinem Einzugsgebiet somit direkt aufs iPhone gemeldet – und kann dieses Wissen auf allen danach anstehenden Fahrten sofort zum eigenen Vorteil nutzen.

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Freie Lehrstellen mit dem iPhone finden

meinestadt.de ermöglicht es Jugendlichen aus ganz Deutschland, in Zukunft auch per iPhone nach Lehrstellen und Ausbildungsplätzen zu suchen.

Den neuen Ausbildungsfinder des Städteportals können sich Schüler, Eltern oder auch Lehrer kostenlos als App auf ihr iPhone herunterladen und anschließend bequem unterwegs nach freien Ausbildungsstellen aus ihrer Stadt und der Region suchen. „Besonders für junge Menschen wird es schon bald selbstverständlich sein, per Smartphone von überall aus im Internet zu surfen. Diesen Trend wollen wir schon jetzt aufgreifen und unseren mobilen Nutzern bei der Lehrstellensuche unter die Arme greifen“, sagt Werner Wiersbinski, Bereichsleiter Stellenmarkt von meinestadt.de.

iPhone-Nutzern, die die neue kostenlose Lehrstellen-App auf ihrem Gerät installiert haben, werden automatisch alle freien Ausbildungsplätze aus ihrer Stadt und dem direkten Umkreis angezeigt. Infos zur Ausbildungsfirma, zum Ort und zum Ausbildungsbeginn bieten eine schnelle und kompakte Übersicht.

Mit Hilfe von elf Kategorien (u.a. „Medien“, „Technik“) bietet meinestadt.de zudem eine gute Orientierungshilfe bei der Suche nach dem Traumjob. Innerhalb der Kategorien können die iPhone-Nutzer Filterfunktionen einschalten, um die Suche noch enger einzugrenzen. Interessante Ausbildungsangebote können als Favoriten gespeichert und per E- Mail auch an Freunde oder Bekannte weitergeleitet werden.

Unternehmen, die mit einer Premium-Lehrstellenanzeige im Online- Lehrstellenmarkt von meinestadt.de präsent sind, werden automatisch auch mit Logo im neuen Ausbildungsfinder angezeigt. Für Unternehmen, die besonders auffallen wollen, bietet das Städteportal zudem die Option, als „Top-Ausbilder“ direkt in die Lehrstellen-App integriert zu werden.

„Mit unserem Ausbildungsfinder gehen wir einen neuen Weg und ergänzen unser bestehendes Angebot rund um unseren Online-Stellen- und Lehrstellenmarkt – und natürlich auch rund um unsere bundesweit bekannte Lehrstellenaktion Perspektive Jugend“, sagt Werner Wiersbinski.

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comdirect Banking App erlaubt fremde Konten

Die comdirect bank AG setzt auf das Know how und die Erfahrung der stoeger it GmbH. Ab sofort bietet sie ihren Kunden angepasste Versionen von iOutBank für iPhone und iPad an.

Die führende deutsche Direktbank ist einer von mehreren Kunden, die sich bereits für die erfolgreiche Mobile Banking App entschieden haben. Die comdirect bank ist eine Vollbank mit den Kompetenzfeldern Brokerage, Banking und Beratung. Mehr als 1,5 Millionen Privatkunden wickeln über die Direktbank ihre Finanzgeschäfte ab. Ab sofort können sie das auch ortsunabhängig auf dem iPhone und iPaderledigen.

Mit den beiden Apps hat der Kunde alle seine Konten bei der comdirect im Blick: Die Software ermöglicht Kontostands abfragen, sowie Inlands- und Terminüberweisungen. Als weiteres Feature gibt es eine Kontaktdatenbank, in die Namen, Kontonummern und Bankleitzahlen für künftige Überweisungen übernommen werden können. Weitere Ergänzungen der Apps wie zum Beispiel eine Depotübersicht und eine Geldautomatensuche sind noch für dieses Jahr geplant.

In den ersten zwei Wochen sind die Apps kostenlos. Danach werden sie für 79 Cent angeboten. Sobald ein comdirect-Konto eingerichtet ist, darf der Nutzer weitere Konten bei anderen Banken und Sparkassen hinzufügen und behält auch dort seine Salden im Auge. „Besonderen Wert haben wir auf eine einfache, intuitive Bedienung sowie die Multibankfähigkeit gelegt. Damit erleichtern wir unseren Kunden den Überblick über ihre gesamten Finanzen“, sagt Helge Fobbe, Leiter Webmanagement bei der comdirect bank AG.

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Welterbe Guide: Begleiter durch die Zeit

Die neue iPhone-App „Welterbe-Guide“ aus der Reihe WISSEN DIREKT des Realis Verlags stellt alle 51 Unesco-Welterbestätten im deutschsprachigen Raum vor.

Es sind die herausragenden Zeugnisse der Geschichte der Menschheit und der Natur, die mit dem Emblem des Unesco-Welterbes ausgezeichnet werden: stumme und doch beredte Zeugen großartiger Kulturleistungen und Naturphänomene. In dieser App, die in Zusammenarbeit mit den Unesco-Welterbestätten e.V. in Deutschland erstellt wurde, werden sie alle vorgestellt und beschrieben: 33 Welterbestätten in Deutschland, 8 Welterbestätten in Österreich und 10 Welterbestätten in der Schweiz.

Neben einer umfangreichen Beschreibung der jeweiligen Welterbestätte bietet der Welterbe-Guide für 2,39 Euro eine Bildergalerie, Tipps und Highlights zu jedem Ort, Kartenmaterial mit Routenplanung über Google Maps, Saisontipps und Hintergründe zu wichtigen Persönlichkeiten im Zusammenhang mit der jeweiligen Welterbestätte.

Eine weitere Funktion der geolokalisierten Anwendung stellen die Routenvorschläge dar. Sie ermöglichen es, mehrere Welterbestätten zu mehrtägigen Reisen zu verbinden. Ein Planer erlaubt die Auswahl der Ausflugsziels nach diversen Kriterien. Über eine Volltextsuche kann die umfangreiche Datenbank nach beliebigen Begriffen durchsucht werden.

Die App ist der unverzichtbare Begleiter für alle, die die schönsten und interessantesten Altstadtensembles, Burgen und Schlösser, Gärten und Parks, Kirchen und Klöster, Industriedenkmäler sowie Naturphänomene kennenlernen wollen.

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Pencast jetzt auch für iPhone und iPad

Livescribe, Entwickler der Smartpens Pulse und Echo, macht Pencasts mobil und erweitert mit einer neuen App für iPhone, iPad und iPod Touch seine Plattform.

Mit dem Pencast Player können alle zentral in der Livescribe Community abgelegten Pencasts genutzt werden, ohne dass dafür eine zusätzliche Software installiert werden muss. Damit erhöht Livescribe die Interoperabilität seiner Lösung über Systemgrenzen hinweg und schafft eine nahtlose Verbindung vom Computer-gestützten Arbeiten mit Stift und Papier hin zu modernen Smartphone-Technologien, wie sie das beliebte iPhone bietet.

„Die schnelle und leichte Verarbeitung von Informationen sowie der einfache Zugang zu sämtlichen Notizen und Aufzeichnungen sind ein wesentlicher Bestandteil unserer Philosophie“, kommentiert Florian Schultz, General Manager EMEA bei Livescribe.

„Mit dem Pencast Player erweitern wir das Livescribe-Erlebnis in die mobile Welt und ermöglichen unseren Kunden einen neuen Weg, ihre Notizen zu verarbeiten und sie mit Freunden, Geschäftspartnern oder Kollegen zu teilen. Und das kostenlos auf den weltweit erfolgreichsten und beliebtesten mobilen Endgeräten! Auf Grund unseres enormen Erfolges im deutschsprachigen Markt sind wir besonders stolz darauf, die Applikation schon zum Start in einer vollständig lokalisierten Fassung anbieten zu können.“

Die Pencast Player-App unterstützt die Smartpens Pulse in den Versionen 2GB und 4GB sowie den kürzlich vorgestellten Smartpen Echo 8GB.

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Babywalz: Kostenlose App für junge Eltern

babywalz stattet frisch gebackene Eltern nicht nur mit der passenden Baby-Ausstattung und -Kleidung aus, sondern ab sofort auch mit einer iPhone-App.

Die kostenlose babywalz-App hilft dabei, unterwegs die nächstgelegene Filiale zu finden. Zugleich bietet die App aber auch einen mobilen Zugang zum Online-Shop an. Kinderwagen, Strampler, Nuckelketten: Wer eine Versorgungslücke in der eigenen Baby-Ausstattung feststellt, kann nun auch fern von jedem Computer etwas dagegen unternehmen.

Wichtig für die Eltern sind aber auch die vielen Service-Module. Sie helfen dabei, auf spielerische Weise einen passenden Namen für das eigene Kind zu finden. Ein Spiel sorgt nicht nur für Unterhaltung, sondern bietet als Gewinn echte Einkaufsgutscheine an, die sich sofort bei babywalz einlösen lassen.

Neben Tipps und Tricks zum Nachwuchs stellt die App auch Checklisten zur Verfügung. Sie zeigen etwa auf, was die jungen Eltern alles mit einpacken müssen, wenn sie das erste Mal mit ihrem Baby verreisen.

Aus einen Menü lassen sich sieben eigenständige Module laden: Namens-Shaker, das Spiel Krabbelmax, Checklisten, Tipps & Infos, News und eben Filialfinder und Online-Shop. Junge und alte Elter dürfen sich die App nun kostenlos aus dem App Store laden.

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Pustefix: Seifenblasen erobern das iPhone

Pusten, staunen, freuen – Seifenblasen schweben auf dem iPhone mit der neuen Pustefix-App für 79 Cent. Das Beste: Nachfüllen muss man diese Seifenblasen nie.

Wer sagt, dass sich neue Technologien und die gute alte Zeit gegenseitig ausschließen? Augmented Reality erlaubt es, einen unserer Kindheitsklassiker schlechthin neues Leben einzuhauchen. Pustfix Seifenblasen – aus dem blau-roten Röhrchen mit dem gelben Teddybär – kennen wir alle. Ab sofort gibt es das Spielzeug aus unserer Kindheit auch für das neue Spielzeug moderner Erwachsener und Kids.

Keine Angst! Das kostbare iPhone ist sicher vor der Seifenflüssigkeit. Die neuen Seifenblasen sind vollkommen digital, können aber trotzdem durch jeden Raum und jede Landschaft schweben. Einfach die App laden, die iPhone-Kamera starten und ins iPhone-Mikrofon blasen, schon entstehen die Digi-Bubbles virtuell vor dem Kamerahintergrund. Und wie schon seit Jahrzehnten gilt auch heute noch: Je mehr und je größer, desto besser!

Aber das ist natürlich nur der halbe Spaß: Antippen der Blasen auf dem Schirm oder Schütteln des iPhones lassen die Blasen wieder platzen. Was schon vor 60 Jahren, als die ersten Pustefix-Röhrchen noch in Handarbeit entstanden, Kinderaugen zum Leuchten brachte, hat auch 2010 nicht von seiner Faszination verloren.

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Neues Minispiel Tweak The Leak – Stoppt das Öl

Mit Tweak The Leak – Stoppt das Öl steht ab sofort ein neues Minispiel des deutschen Entwicklerteams TTL für Apple iPhone und iPod touch zum Download im iTunes App-Store bereit.

Der Hintergrund des Geschicklichkeitsspiels ist hochaktuell: Denn es gilt, Öllecks am Meeresboden zu verschließen und so die Ausbreitung einer Ölpest zu verhindern. Auf dem Tauchgang dorthin muss der Spieler mit seinem per Bewegungssteuerung dirigierten Saugrüssel nicht nur ausgetretenes Öl und Gas einsammeln, sondern allerhand Meeresbewohnern ausweichen und diese abschütteln. Ist der Meeresboden erreicht, wird es noch einmal knifflig, denn die Verschlusskappe muss exakt auf dem Leck platziert werden.

Zum Start bietet Tweak The Leak zwei Levels, die den Spieler an unterschiedliche Einsatzorte führen und mit verschiedenen Szenarien konfrontieren:

Level 1 – IXTOCO’79: Mexiko, Bucht von Campeche. Das Öl sprudelt hier in 50 Meter Wassertiefe.

Level 2 – EKOFiSK’77: Europa, zentrale Nordsee. Hier sprudeln Öl und Methangas in 75 Meter Wassertiefe.

„Unser kleines Spiel hat einen ernsten Hintergrund, soll in erster Linie aber natürlich auch jede Menge Spaß machen“, erklärt Jan Kretschmar, einer der Entwickler. „Der Spieler merkt schnell, wie schwierig Reparaturaufgaben unter Wasser sind. Wenn dann noch der eine oder andere Fisch in die Quere kommt, sind Nervenstärke und Geschick gefragt.“

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teXXas HD: TV-, Kino- und Event-Planer

Das neue teXXas HD hilft dabei, die eigene Freizeit besser zu planen – auf dem iPad. Egal ob Fernsehen, Kino oder Events.

Ein Wisch mit dem Finger – und schon verrät teXXas HD das aktuelle Fernsehprogramm, zeigt die im nahegelegenen Kino gespielten Filme und besorgt auch gleich noch Karten für Events in der Umgebung. Die teXXas-Community bewertet TV-Sendungen, Filme und Events – und zeigt so auf, was sich lohnt und was nicht.

Christoph Berndt von der Entwicklerfirma sagt: „Das iPad liegt stets genau dort, wo Freizeit stattfindet oder zumindest geplant wird – im Wohnzimmer. So ist es sofort zur Hand, sobald die Frage ansteht, was gerade im Fernsehen oder im Kino läuft oder welche Events stattfinden. Das große iPad-Display macht es uns natürlich auch besonders leicht, die Inhalte übersichtlich und plakativ zu präsentieren.“

Das digitale TV-Programm: teXXas HD kennt das Fernsehprogramm von 130 Sendern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Es lässt sich bis zu vier Wochen im Voraus aus dem Internet beziehen und anschließend komplett offline sichten. Für einen ganz individuellen TV-Guide können gezielt nur die Sender ausgewählt werden, die der Anwender auch wirklich nutzt. Möglich ist es, im TV-Guide gezielt das Tagesprogramm eines Senders abzurufen oder nachzuschlagen, welche Sendungen zu einer bestimmten Uhrzeit laufen. Gern erinnert teXXas HD via E-Mail, Push-Nachricht und SMS (kostenpflichtig) an den Start einer Sendung.

Das virtuelle Kinoprogramm: Die iPad-App findet den aktuellen Standort via GPS-Ortung heraus oder nimmt ihn über eine Ortseingabe entgegen. Anschließend listet teXXas HD alle Kinos in der Nachbarschaft. Dabei kennt die App das Programm und die Spielzeiten von über 1.200 Kinos in Deutschland, Österreich und der Schweiz. teXXas HD hält weiterführende Informationen zu den Kinos bereit, kennt ihre Webseiten und hilft bei Ticketreservierungen. Neben den Kinos stellt die App auch die Filme ausführlich vor. Es können sogar bildschirmfüllende Trailer abgerufen werden.

Der elektronische Event-Guide: Ganz egal, ob es um Konzerte, Oper-Aufführungen, Musicals oder um andere Live-Aufführungen geht: teXXas HD kennt sich aus. Die App nennt die einzelnen Events, die in der eigenen Nachbarschaft im vorgegebenen Zeitrahmen stattfinden und hält alle wichtigen Informationen bereit. Tickets können direkt aus der App heraus bestellt werden.

teXXas HD kostet 3,99 Euro und ist für ein Jahr nutzbar. Danach kann man sich per In-App-Kauf ein weiteres Jahr für ebenfalls 3,99 Euro freischalten lassen.

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Rollercoaster Extreme jetzt auch auf dem iPad

Noch größer, noch schärfer und mit Multiplayer-Action: Nach der iPhone-Version steht ab sofort die kostenlose iPad-Version von Barclaycard Rollercoaster Extreme im App Store zum Download bereit.

Der Nachfolger von Barclaycards App Store Hit „Waterslide Extreme“ erfreute sich bereits in der iPhone-Version, bei der man mit Hochgeschwindigkeit durch kurvenreiche Strecken in der Upper West Side, Downtown, im Central Park oder in Chinatown von New York rast, mit rund acht Millionen Downloads großer Beliebtheit. Während der Fahrt gegen die Zeit gilt es, die Gegenstände, die am Streckenrand platziert sind, mit einer Armbewegung einzusammeln. Doch nicht immer profitiert der Spieler von den Items neben den Schienen. Brücken oder gigantischen Abrissbirnen, die knapp über den im Idealfall geduckten Kopf des Achterbahninsassen vorbeisausen, müssen ebenfalls unfallfrei passiert werden.

Die Multiplayerfunktion über Bluetooth erlaubt es, mit anderen Spielern um den Sieg zu kämpfen. Hier gewinnt, wer als erster über die Ziellinie brettert. Wer im Multiplayer Ghost Racing Modus den Boost am Geschicktesten einsetzt und mit dem höchsten Zeitbonus über die Ziellinie rast, kann sogar einen neuen Weltrekord aufstellen. Im Singleplayer-Modus hilft die Anzeige der eigenen Bestzeiten enorm, den eigenen Score zu verbessern. Die neuen Multiplayer-Features der iPad-Version stehen ab sofort auch in der iPhone-Version als kostenloses Update zur Verfügung.

„Barclaycards Rollercoaster Extreme hat bereits acht Millionen Downloads auf dem iPhone und iPod touch nach nur acht Wochen erreicht und wird nicht nur dank der überarbeiteten Grafik, sondern auch durch den neuen Multiplayer-Modus und die Online Challenges ein Hit auf dem iPad werden“, kommentiert Michael Schade, CEO von FISHLABS Entertainment.

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