Update angekündigt: TomTom bald mit Foto-Navigation

TomTom hat heute ein neues Update der TomTom Navigations-App für iPhone angekündigt.

TomTom Nutzern steht mit dem angekündigten Update eine neue Option zur Verfügung: Sie können Fotos nutzen, um ihr Ziel auszuwählen; so wird das Fotoalbum zum Adressbuch. Darüber hinaus erleben Nutzer des iPhone 4 eine noch schnellere und ansprechendere Navigation. Dank der Unterstützung des Retina Displays des iPhones ist die grafische Darstellung jetzt noch besser.

Mit dem Update auf die Version 1.5 gibt es auch neues, aktuelles Kartenmaterial. Mit dem letzten Update wurde bereits das Multitasking eingeführt, sogar noch vor der Konkurrenz von Navigon.

„Wir verfügen über das Know-How, um iPhone und iPod touch-Nutzern die cleverste und am einfachsten zu bedienende Navigation bieten zu können,“ sagt Tom Murray von TomTom. „Basis ist das Wissen von TomTom im Bereich Navigation, das wir für die Nutzung auf dem iPhone noch weiter verfeinern. Wir konzentrieren uns darauf, den Bedürfnissen unserer Kunden durch anhaltende Produktinnovationen zu entsprechen und Weiterentwicklungen seitens Apple zu unterstützen.“

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Der letzte Schrei: Starthilfe für Autos und iPhones

Der letzte Schrei: Das sind verrückte und abgedrehte Dinge. Heute haben wir eine Starthilfe für iPhones und Autos.

Wenn Auto und iPhone nicht mehr anspringen wollen hat man schlechte Karten – noch nicht mal einen Anruf könnte man tätigen. Der Retter in der Not soll von der Firma Powertraveller kommen – in Form des Startmonkeys. Alleine das ist schon ein so abgedrehter Name, dass wir gerne das Prädikat „Der letzte Schrei“ verteilen.

Dabei handelt es sich um einen mobilen Akku, der so klein ist, dass man ihn problemlos im Handschuhfach des Autos verstauen kann. Er wird über das beiliegende Kabel direkt an die 12-Volt-Batterie des Autos angeschlossen – fertig. Anschließend kann das Auto neu gestartet werden – ein zweites Auto ist nicht mehr länger vonnöten. Eine einzige Ladung des Akkus reicht dabei aus, um etwa 15 bis 20 Mal Starthilfe zu geben.

Der im Powertraveller Startmonkey verbaute High Energy Dynamic Polymer Akku kann sogar unterwegs über den Zigarettenanzünder-Anschluss neu aufgeladen werden – das dauert bei einem halb leeren Akku 4 Stunden und bei einem ganz leeren Akku 8 Stunden. Das in einem stabilen Polypropylen-Kasten mit durchsichtiger Front verpackte Gerät hält seine Ladung sehr gut und zeigt auch nach drei Jahren im Handschuhfach oder im Kofferraum noch 75 Prozent seiner Kapazität. Insgesamt kann der Startmonkey etwa 500 Mal neu aufgeladen werden.

Rolf Olejniczak-Burkert, Geschäftsführer der New-Tech-Products Handels GmbH: „Der Powertraveller Startmonkey bietet zwei Ausgänge an. Einen 12 Volt Ausgang mit 120 Ampere für die Starthilfe. Und dann gibt es noch einen zweiten Ausgang mit 12 Volt und nur 8 Ampere. Mit dem beiliegenden Kabel lassen sich auch mobile Geräte aufladen, etwa das iPhone oder ein MP3-Player.“ Mit einem Kostenfaktor von fast 170 Euro ist die Anschaffung dieses Gadgets allerdings nicht gerade günstig.

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Neu im Store: Miriel the Magical Merchant HD

Der finnische Spielentwickler 10tons präsentiert nach Sparkle HD und Azkend HD ein neues Casual Game speziell für das iPad. In „Miriel the Magical Merchant HD“ greift der Spieler einer jungen Dame aus dem Mittelalter unter die Arme, die ein kleines Geschäft betreibt.

Das iPad-Spiel entführt den Spieler ins Mittelalter. Miriel ist eine junge und wunderschöne Frau, die einen kleinen Laden für den täglichen Bedarf aufgemacht hat. Zum Glück kann sie ein klein wenig zaubern, um sich so die Arbeit etwas zu erleichtern.

Das Spiel wartet mit einer beeindruckenden Grafik auf, die auf dem iPad-Display sehr gut zur Geltung kommt. Hinzu kommt eine perfekt zum Thema passende Mittelaltermusik, die im Hintergrund gespielt wird.

Das Spiel selbst ist ganz leicht zu verstehen. In jedem Level erhält Miriel Kundschaft in ihrem Laden. Zuerst klopfen ein paar Pilgermönche an, die Mehl, Wasser oder Eier verlangen. Später kommen auch noch andere Einkäufer hinzu – etwa blonde Mägde. Insgesamt gibt es 13 verschiedene Kunden, die Miriel zufriedenstellen muss.

Die Kunden treten an Miriels Tresen und äußern ihre Wünsche in einer Sprechblase. Miriel tippt das Gewünschte in ihrem Fundus an. Es dauert ein paar Sekunden, bis es auf magische Weise zum Verkauf freigegeben wird. Dann kann der Spieler die Ware mit dem Finger aufnehmen und sie dem passenden Käufer zuweisen. Der bedankt sich und lässt das Geld auf dem Tresen zurück. Es muss schnell genug eingesammelt werden, sonst verschwindet es und ist verloren.

Die Genre-Bezeichnung Zeitmanagement kommt nicht von irgendwo her. Geschwindigkeit darf in diesem Spiel eben keine Hexerei sein. Der Spieler greift Miriel unter die bezaubernden Arme und tippt nacheinander die Stationen an, die Miriel ablaufen soll. Zu dumm: Müssen die Kunden zu lange warten, werden sie grantig – die Anzahl der roten Herzchen über ihren Köpfen nimmt ab. Im schlimmsten Fall verschwinden die Kunden wieder.

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Neu für Naturfreunde: Der Pilzführer

Die wichtigsten Pilzarten Mitteleuropas sicher bestimmen und erkennen – jetzt ganz einfach mit dem iPhone oder iPod Touch.

Wo haben sich all die Steinpilze und Butterröhrlinge versteckt? Man kann nun erstmals mit einem personalisierten Assistenten die Suche erleichtern – dem iPhone oder iPod Touch! Erstmals gibt es jetzt einen deutschen Pilzführer als mobile Anwendung. Umständliche und dicke Bücher sind vergessen, mit dem App ist die Pilzbestimmung jetzt so einfach wie noch nie. 191 Pilzarten mit knapp 1.000 Bildern umfasst die Anwendung derzeit – und wird ständig erweitert.

In nur wenigen Minuten kann man mit dem digitalen Pilzführer die wichtigsten Pilzarten Mitteleuropas sicher bestimmen. Schritt für Schritt werden die äußeren Merkmale des Pilzes wie zum Beispiel Farbe, Form oder Fleischstruktur eingegrenzt. So lange, bis die Menge der passenden Pilze auf ein Minimum reduziert ist und die Identität des Findlings feststeht. Praktisch: Mit der Funktion „Sichterfassung“ werden die GPS Koordinaten des Fundorts per Knopfdruck erfasst und so mit anderen Pilzfreunden geteilt. Dabei ist der Pilzführer zugleich persönlicher Trainer: Bei einem spannenden Pilz-Quiz wird spielerisch das Wissen erweitert.

Der Pilzführer wurde von der InnoMos GmbH mit dem Autor und Fotografen Frank Moser entwickelt und richtet sich in erste Linie an interessierte Laien. Nach dem Vogelstimmen-Trainer mit 979 Lautäußerungen von 175 heimischen Vogelarten, ist der Pilzführer die zweite Anwendung der Naturfreunde.

Der Pilzführer kann für 6,99 Euro aus dem App Store geladen werden. Alternativ steht eine kostenlose Lite-Version zur Verfügung, in der es nur knapp 20 Pilzarten gibt.

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Bier-App jetzt zum halben Preis

In der vergangenen Woche haben wir die BIER-App getestet. Nun gibt es das kleine Programm zum halben Preis.

Wer sich für die unterschiedlichen Biersorten interessiert, kann sich die Bier-App auf dasiPhone holen. Sie kennt in der neuen Version 1.2 bereits 2.400 Biersorten, zeigt den Standort der Brauereien in der Google Map und kann per Fingerzeig ein neues Bier melden, das noch in der Liste fehlt. Bis Ende August lässt sich die App zum Vorzugspreis von nur 79 Cents beziehen.

App-Entwickler Ralf Andrae sagt: „Wir sind der Meinung, dass die Bier-App das spannende Thema auf so viele verschiedene Weisen angeht, dass sie bei allen Erwachsenen unbedingt mit auf das iPhone gehört. Damit sich auch wirklich jeder die App leisten kann, reduzieren wir den Preis bis Ende August auf 79 Cents.“

Nach dem Aktionszeitraum wird wieder der normale Preis von 1,59 Euro fällig. Den Testbericht könnt ihr an dieser Stelle nachlesen.

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Inklusive Push: Sport1 jetzt auch auf dem iPad

Die erfolgreiche iPhone-App von SPORT1 ist bereits im App-Store etabliert – jetzt gibt es das umfangreiche Sportangebot auch für das iPad.

Neben topaktuellen Fußball-News, Live-Tickern und Ergebnissen bietet die iPad-Version 1.0 auch alle Infos rund um die Formel 1, MotoGP, Handball und die Basketball – natürlich alles kostenlos.

Darüber hinaus präsentiert SPORT1 auf dem iPad wie auch bei der iPhone-App News und Ergebnisse der Bundesliga, 2. Bundesliga, 3. Liga, Champions League, Europa League, des DFB-Pokals und der Qualifikation zur EM 2012.

Außerdem können sich iPhone- und iPad-Besitzer über alle Spiele des aktuellen Spieltages informieren und jedes Spiel im Live-Ticker verfolgen. Eine weitere Besonderheit der Apps: Der SPORT1.de-Toralarm informiert über alle Tore, gelbe Karten und Platzverweise, Auswechslungen und das Spielende per Push Notification, ohne dass die Applikation laufen muss. Sicherlich ein wenig komfortabler als die Webseite.

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KaufDA-Ticker durchsucht Prospekte nach Angeboten

Das Portal kaufDA stellt neue Versionen seiner erfolgreichen „kaufDA Navigator“-Produktlinie für iPhone und iPad vor.

Der neue „kaufDA ticker“ kann sowohl über Web-Präsenz von kaufDA als auch über die beiden neuen, nochmals verbesserten App-Versionen des „kaufDA Navigator“ für iPhone und iPad genutzt werden. Die neue, auf High Definition optimierte iPad-Version „kaufDA Navigator HD“ erreichte bereits 24 Stunden nach Vorabveröffentlichung am Donnerstag vergangener Woche Platz 1 der AppStore-Download-Charts.

Alle „kaufDA ticker“-Nutzer erhalten direkt eine Push-Nachricht über die gewünschten Ergebnisse, wenn ein gewünschtes Produkt in einem Prospekt in der unmittelbaren Umgebung zu finden ist. Möchte ein Nutzer beispielsweise immer über die neusten Angebote zum Thema „Grill“ informiert werden, die in Hamburg-Blankenese erhältlich sind, so beauftragt er einfach entsprechend den „kaufDA ticker“ und erhält eine Nachricht, sobald in einem Prospekt dieser Region Angebote zum entsprechenden Thema gefunden werden.

„Mit dem ‚kaufDA ticker‘ können sich Verbraucher erstmals gezielt über die Angebote in Prospekten ihrer Umgebung informieren lassen, die sie auch wirklich interessieren. Damit macht kaufDA aus ‚ungefragten‘ Werbeprospekten aktiv nachgefragte Informationsträger“, so Marbach.

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Neues Kinder-Puzzle für 79 Cent

Markus Grimm ist Sänger, Texter, Songwriter und Moderator. Er ist Popstars-Gewinner und Co-Autor des Bestsellers „Sex, Drugs & Castingshows“ und hat nun eine eigene App.

Markus Grimm hat eine der Popstars-Staffeln gewonnen, schrieb zusammen mit Martin Kesici den Bestseller „Sex, Drugs & Castingshows“ und arbeitet zurzeit als Sänger, Songschreiber, Texter und Moderator. Da der Name Grimm ja in gewisser Weise auch verpflichtet, hat sich Markus Grimm auch im literarischen Bereich kreativ betätigt und mit der Kinderbuchserie „Fleckie der Marienkäfer“ einen echten Knaller vorgelegt.

Fleckie erobert ab sofort auch den mobilen Bereich und fliegt aus seinen Büchern heraus in die digitale Welt des iPhones und des iPod touch.

Die ARKTIS Software GmbH legt mit „Fleckies Puzzle“ für 79 Cent eine erste App vor, die ein klassisches Schiebepuzzle für kleine Kinder realisiert. Acht Bilder aus dem ersten Buch „Fleckies Reise“ stehen hier nacheinander zur Verfügung. Sie zerfallen in quadratische Einzelteile, die bunt durcheinander gemischt werden. Die Aufgabe der minderjährigen Spieler ist es, durch Verschieben der einzelnen Puzzle-Teile das Originalbild von Marienkäfer Fleckie wieder herzustellen. So kann man sich einen Teil vom ersten Abenteuer des beliebten Käfers erpuzzeln.

Doch damit nicht genug. Im freien Modus können die Kinder jedes beliebige Bild oder Foto als Ausgangsmaterial für ein neues Puzzle verwenden – und so vielleicht ein Familienfoto oder ein Bild aus dem letzten Urlaub als Grundlage für das Spiel verwenden.

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Motorsport: DTM mit eigener Bezahl-App

Die DTM bietet ihren Fans ab sofort ein weiteres multimediales Highlight: Im App-Store von Apple ist die neue offizielle DTM-App verfügbar.

Für einmalige 1,59 Euro bietet die App allen Usern einen echten Mehrwert. Neben topaktuellen Berichten kann man alle Rennen, Qualifyings und Trainingssessions per Live-Timing der europäischen Tourenwagen-Serie hautnah verfolgen.

Zusätzlich findet der Fan hier Informationen zu den DTM-Fahrern sowie Rennergebnisse und Rankings. Als besonderes Highlight gibt es Bildergalerien mit den attraktivsten Grid-Girls sowie einem Blick hinter die Kulissen des Rennwochenendes.

Zu allen Rennen stehen zudem jede Menge Videos bereit. Streckenvorstellung sowie Qualifying- und Renn-Berichte sorgen dafür, dass der DTM-Fan immer auf dem Laufenden bleibt. So bleibt man immer auf dem laufenden und erfährt, wie sich Rennsport-Stars wie David Coulthard oder Ralf Schumacher im Cockpit schlagen.

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Die Brotfirma-App: Malen mit Mehl

Eine Entwicklerfirma hat für den Brot- und Backwarenspezialist Lieken Urkorn eine der ungewöhnlichsten und kreativsten Gratis-Apps für das iPhone entwickelt und umgesetzt.

Durch einen eigens von CONTENT konzipierten Grafikeditor können App-Nutzer nach dem Vorbild des Internetfilms von Lieken Urkorn mit der israelischen Künstlerin Ilana Yahav nun auch selbst Kunstwerke in virtuellem Mehl „malen“. Durch einfaches Streichen mit dem Zeigefinger über das Display werden in das zuvor auf dem Tisch ausgebreitete Mehl Strich-Pfade mit unterschiedlicher Dicke und Intensität gemalt – dabei sind der Kreativität des Users keine Grenzen gesetzt. Die Anwendung überzeugt dabei jedoch nicht nur durch die originelle Idee, sondern auch durch die Umsetzung des Mehls auf dem mobilen Gerät.

Neben bestehenden Bildern aus dem eigenen Fotoalbum, die ebenfalls in Mehl verwandelt und dann entweder weiterbearbeitet oder auch direkt versendet werden können, steht auch der beeindruckende Internetfilm direkt in der App zum Abspielen bereit. Abgerundet wird das Werbespiel der Traditionsmarke mit Informationen zur Lieken Urkorn-Geschichte und einem monatlich neu eingestellten Backrezept.

„Schaut man sich den Internetfilm an, so verspürt man sofort Lust, die eigenen Hände in Mehl zu tauchen und damit zu experimentieren“, so Stefan Zingel, Geschäftsführer RockAByte GmbH. „Diese Begeisterung wird mit der iPhone App LiekenUrkorn direkt aufgegriffen und mobil erlebbar gemacht – optimal für die innovative, plattform- und zielgruppen-gerechte Mobilisierung einer Marketing-Kampagne.“

„Die LiekenUrkorn-App ist ein perfektes Beispiel dafür, was im Bereich der mobilen Kommunikation inzwischen erreicht werden kann“, kommentiert Ralph Suda, Vorstand CONTNET. „Die Umsetzung im Zusammenspiel von DraftFCB, RockAByte und CONTNET ist eine hervorragende Ergänzung zu dem einzigartigen Internetfilm und gleichzeitig ein eigenständiger Zugang unter Nutzung moderner Kommunikationstechnik. Lieken Urkorn beweist damit erneut den Mut zu innovativer Kreativität und stärkt neben der Awareness in neuen Zielgruppen auch das Traditionsimage.“

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Falk Navigator jetzt Multitasking-fähig

Falk, der Spezialist für mobile Navigation, stellt ein Update seines Falk Navigator für das iPhone vor.

Die beliebte Navigations- und Reiseführer-Anwendung ist in der Version 2.0 vollständig kompatibel zum neuen iPhone 4 und unterstützt die Multitasking-Funktionen des Betriebssystems iOS4. Damit können iPhone-Nutzer während der Navigation auf alle Programme ihres Smartphones zugreifen – ohne wichtige Streckenhinweise oder Sprachansagen zu verpassen. Das Update ist ab sofort für Falk Navigator Country (14,99 Euro) sowie für Falk Navigator Europe (49,99 Euro)im Apple App Store erhältlich. Die neue App Falk Navigator North America ist derzeit in Planung.

Die Falk Navigator iPhone-Anwendungen stehen für leistungsstarke Funktionen sowie perfekte Orientierung und zählen bereits heute zu den beliebtesten Navigations-Applikationen. Mit dem Update auf die Version 2.0 entwickelt Falk die Software konsequent weiter und integriert die vielfältigen Multitasking-Fähigkeiten von Apples Betriebssystem iOS4. So lassen sich während der Navigation jederzeit andere Anwendungen öffnen ohne die Routenführung zu unterbrechen. Bei der Nutzung anderer Programme gibt der Falk Navigator 2.0 weiterhin Sprachanweisungen und sorgt damit für Orientierung an wichtigen Verkehrspunkten.

Mit einem einfachen Doppel-Klick auf den Home-Button erscheint die Kartenansicht wieder im Bildschirm. Auch während ein- oder ausgehenden Telefonaten finden iPhone-Nutzer stets den richtigen Weg. Dabei läuft die Navigation im Hintergrund und die Sprachanweisungen werden zur Vermeidung von Ablenkungen automatisch stumm geschaltet. Direkt nach Gesprächsannahme ermöglicht eine Push Notification die schnelle Rückkehr in die Navigationsansicht. Bei Verbleib in der Telefonansicht werden trotzdem regelmäßig Abbiegehinweise mittels Push Notification zur Unterstützung des Fahrers optisch dargestellt.

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Spiegel & Co: Print-Abos kostenlos auf dem iPad nutzen

Die neue iPad App „News + Magazine HD“ lässt Kunden kostenlos anhand bestehender Abonnements ihre Ausgaben lesen.

Das Unternehmen IntelligentMobiles bringt eine verlagsunabhängige App für das iPad auf den Markt, mit der sich Zeitungen und Magazine anhand der bestehenden Abo-Daten des jeweiligen Kunden lesen lassen. „Abonnenten einer Tageszeitung oder eines Magazins wird so die Möglichkeit gegeben ihre Online-Ausgaben direkt auf das iPad zu bekommen und unterwegs zu lesen. Ein Abonnement über eine App des Verlages, welches oft teurer ist als die Print-Ausgabe und meist zusätzlich bezahlt werden muss, entfällt dadurch ebenfalls“, sagt Alexander Köhn, technischer Projektleiter. Im Gegensatz zu anderen Wettbewerbslösungen benutzt die App hochauflösende PDF-Dateien, wenn diese zur Verfügung gestellt werden.

Das Design ist individuell wechselbar, sodass jeder Benutzer zwischen sechs Regallayouts auswählen kann. Zum Start stehen sieben verschiedene Zeitungen und Magazine zur Auswahl: Spiegel, Süddeutsche Zeitung, Die Welt, Handelsblatt, Die Zeit, Hamburger Abendblatt und Wirtschaftswoche. Diese können durch das Print- oder E-Paper- Abonnement kostenlos heruntergeladen werden. Die Ausgaben werden auf dem iPad chronologisch gespeichert und können jederzeit auch ohne Internetverbindung gelesen werden.

Das Angebot der Zeitungen und Magazine soll in den kommenden Versionen deutlich größer werden, sodass bald schon weitere Titel in dem Regal der „News + Magazine HD“ zu sehen sein werden. IntelligentMobiles entwickelt mit der Idee einen neuen Weg, um zukünftig auch Zeitungen und Magazine kleinerer Verlage auf das iPad bringen zu können. Diese stellen zwar oft ihre Ausgaben als Online-Abo zur Verfügung, ihnen fehlen aber meist die finanziellen Mittel, um eine iPad-App zu realisieren.

Die App wird kostenlos zum Herunterladen angeboten und kann mit Demodaten getestet werden. Um die eigenen Abo-Daten zu benutzen und die Pro-Version der App uneingeschränkt freizuschalten, fällt ein einmaliger Betrag von 2,99 Euro an.

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Das magische Labyrinth jetzt im App Store erhältlich

Das magische Labyrinth, das als Brettspiel zum Kinderspiel des Jahres 2009 gewählt wurde, ist ab sofort auch auf der Apple-Plattform erhältlich.

Wie bereits in der Nintendo DS-Variante muss der kleine Zauberlehrling magische Symbole einsammeln – doch im Spielfeld verbergen sich unsichtbare Mauern, die man nur mit einem guten Gedächtnis umgehen kann. Fans des beliebten Spiels können sich also freuen – und durch die mobile Umsetzung wird nun auch auf längeren Urlaubsfahrten die ganze Familie unterhalten und gleichzeitig die grauen Zellen trainiert.

In der iPhone-Adaption des erfolgreichen Games stehen zwei Spiel-Modi mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden zur Auswahl, die sich zusätzlich mit Hindernissen variieren lassen. In „Pass auf!“ sollen möglichst viele magische Symbole gefunden werden, wobei der Spieler jedoch nur zehn Mal gegen eine der unsichtbaren Mauern stoßen darf. Im zweiten Spielmodus „Beeil dich!“ hingegen, ist Schnelligkeit gefragt: Unter Zeitdruck sollen so viele magische Symbole wie möglich eingesammelt werden.

Über die Highscores kann man zudem seine eigenen Bestleistungen in den einzelnen Spielmodi mit denen seiner Freunde vergleichen. Das magische Labyrinth ist ab sofort zum Einführungspreis von 2,39 €  im App Store erhältlich.

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Flut in Pakistan: Mit iOutBank spenden & helfen

Pakistan leidet unter einer Jahrhundertflut. Rund 20 Millionen Menschen sind betroffen, schätzungs weise 1.600 Menschen starben bereits in den Wassermassen. Leider ist die Spendenbereitschaft noch sehr gering. Die stoeger it GmbH überwies heute 500 Euro an die Kindernothilfe – natürlich per iPhone-App iOutBank.

„Das Hochwasser in Sachsen ist schlimm, jedoch kein Vergleich zu dem, was die Menschen in Pakistan derzeit erleben“, sagt Tobias Stöger, Gründer und Geschäftsführer der stoeger it GmbH in Dachau. Darum entschied sich der Familienvater spontan zu einer Geldspende an die Kindernothilfe.

Per iPhone-App iOutBank wurde heute das Geld überwiesen. Das Spendenkonto ist unten angegeben. Wer ebenfalls helfen möchte, kann mit dem Link ein ausgefülltes Überweisungsformular in iOut Bank öffnen. Um 10 Euro zu spenden reicht es beispielsweise aus, diesem Link zu folgen.

Ein Fingertipp auf den Link öffnet iOutBank. Nach Eingabe des Passworts sieht der Nutzer das ausgefüllte Überweisungsformular. Der Nutzer muss nur noch die Summe seinen Wünschen anpassen und den Auftrag abschicken (Dazu wird eine TAN benötigt).

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Rechtsanwalt warnt: Informationspflichten nicht vergessen

Die Kölner Kanzlei WILDE BEUGER & SOLMECKE weist auf ein Urteil des OLG Hamm hin, das deutlich aufzeigt, dass der iTunes AppStore kein rechtsfreier Raum ist. Internet-Shops, die sich über spezielle Apps auch von mobilen Geräten wie dem iPhone aus erreichen lassen, müssen sich demnach ebenfalls an die gesetzlichen Informationspflichten halten.

Viele Firmen nutzen die hohe Aufmerksamkeit, die das iPhone auf sich zieht, und bieten eigene Apps an. Das tun auch viele Online-Shops. Sie verschenken über den iTunes Store eine App, die es den Kunden ermöglicht, auch über das iPhone direkt auf das eigene Online-Angebot zuzugreifen. Das mobile Einkaufen gerät auf diese Weise zum echten Kinderspiel.

Allerdings wird beim Entwickeln der App oft vergessen, die mobile Anwendung mit wichtigen Informationen für die Kunden zu unterfüttern. Die Kölner Medienrecht-Kanzlei WILDE BEUGER & SOLMECKE verweist in diesem Zusammenhang auf ein wichtiges Urteil (Az.: I-4 U 225/09) vom OLG Hamm, das bereits am 20. Mai 2010 erging, aber erst jetzt öffentlich wurde.

Das OLG Hamm hat im Urteil klargestellt, dass die gesetzlichen Informationspflichten für Internet-Shops in gleicher Weise auch für Portale gelten, die in abgeänderter Form oder über spezielle Apps auch auf mobilen Empfangsgeräten aufgerufen werden können.

In dem der Entscheidung zugrunde liegenden Fall hatte ein Shopbetreiber eine Konkurrentin abgemahnt. Neben ihrer Internetpräsenz bot sie auch eine App für das iPhone sowie den iPod touch zum Download an, über die man ihre Produkte beziehen konnte. In diesen Apps fehlte jedoch eine gesetzlich vorgeschriebene Widerrufsbelehrung ebenso wie eine eindeutig ausgewiesene Umsatzsteuer bei der Preisangabe.

Auch beim mobilen Bestellvorgang konnten diese Informationen nicht eingesehen werden. Ein Impressum war zwar vorhanden, konnte aber nur durch einen nicht eindeutig benannten Link erreicht werden. Die Portalbetreiberin merkte an, dass ihr die fehlenden Angaben nicht bewusst waren. Der Antrag des Mitbewerbers richtete sich auf Unterlassung. Das Gericht gab ihm Recht. Es führte aus, dass eine Haftung verschuldensunabhängig greife und die Shopbetreiberin auch im konkreten Fall bereits für den objektiven Rechtsverstoß einstehen müsse.

Christian Solmecke, Partner in der Kölner Medienrecht-Kanzlei WILDE BEUGER & SOLMECKE: „Auch im neu aufblühenden Mobile Commerce ist also auf die einschlägigen gesetzlichen Vorgaben zu achten. Wie auch der konkrete Fall zeigt, laufen sonst unbedarfte Shopbetreiber Gefahr, von Mitbewerbern kostenpflichtig abgemahnt zu werden.“

Foto: Apple

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