Live-Ticker: Alle Apple-Angebote am Amazon Prime Day

Heute startet die große Verkaufsschlacht bei Amazon. Wir tickern für euch die besten Angebote aus dem Apple-Bereich.

Wichtig: Die Blitzangebote sind auch auf dieser Webseite zu finden und oftmals innerhalb weniger Sekunden vergriffen!

+++ appgefahren macht Feierabend +++
Wir haben genug vom Prime Day! Zwölf Stunden lang haben wir für euch die besten Apple-Angebote herausgesucht und euch hoffentlich ein paar Schnäppchen beschert. Bis 22 Uhr starten auf dieser Sonderseite noch weitere Blitzangebote. Vielleicht ist ja noch etwas für euch dabei?

+++ Ab 19:30 Uhr: Pebble Smartwatch in weiß +++
Die Pebble Smartwatch gibt es gleich noch einmal in weiß. Der Preis wird vermutlich bei 99 Euro liegen, genau wie heute Nacht. In diesem Artikel gibt es die wichtigsten Infos und ein paar interessante Kommentare unserer Leser. Preisvergleich: 125 Euro. (Amazon-Link)

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Gerraldo stellt vor: Das Deckbauspiel Ascension

Unser Nutzer Gerraldo hat ins „Ascension: Chronicles of the Godslayer“ empfohlen. Da wird selbst keine Ahnung von den Deckbauspielen haben, hat er dankenswerterweise die Vorstellung gleich selbst übernommen!

Umsetzungen von Brett- und Kartenspielen erfreuen sich wachsender Beliebtheit auf den iDevices. Viele Klassiker (wie Monopoly, Risiko oder Uno) und beliebte Spiele-Hits (Carcassonne, Zug um Zug, Siedler von Catan) sind im App Store vertreten. Aber auch der eine oder andere exotischere Titel wurde bereits „verappt“.

„Ascension: Chronicles of the Godslayer“ (App Store-Link) – das erste offiziell lizensierte Deckbauspiel unter iOS – wurde von drei erfahrenen „Magic: The Gathering“-Meisterschaftsspielern entwickelt. Und ähnlich dem großen Vorbild, muss der Spieler auch hier seinen Kartenstapel (genannt „Deck“) aufbauen und verbessern. Anders als bei „Magic“ geschieht dies aber bei „Ascension“ während (und nicht vor) dem Spiel.

Jeder der 2-4 Spieler beginnt mit denselben 10 Karten (8 Runenmagier und 2 Kämpfer), die je einer Ressource ihrer Sorte zur Verfügung stellen. Die Karten werden gemischt und jeder Spieler bekommt jede Runde fünf seiner Karten ausgeteilt. Zusätzlich gibt es noch einen allgemeinen Stapel voller Helden (bringen Ressourcen und/oder Aktionen), Konstrukte (werden dauerhaft vor dem Spieler aufgelegt und wirken so jede Runde) bzw. Monster (können von den Spielern besiegt werden und bringen Ruhmespunkte und oft auch Ressourcen und/oder Aktionen).

Vom allgemeinen Stapel liegen immer sechs Karten offen in der Mitte und werden sofort ergänzt, wenn ein Spieler in seiner Runde welche davon erobert bzw. besiegt. Die eroberten Karten kommen dabei auf den eigenen Ablagestapel (der später wieder zum Zugstapel wird), die besiegten Monster wandern ins Nichts (und werden endgültig abgelegt).

Das Spielende wird durch einen Punktepool gesteuert (bei 2 Spielern 60) aus dem sich die Spieler immer dann bedienen, wenn sie ein Monster besiegen bzw. dies eine Kartenaktion ermöglicht. Bei Spielende zählen aber nicht nur diese Punkte, sondern auch die Ruhmespunkte der eroberten Karten im Deck und nur, wer insgesamt die größte Menge Ruhm anhäufen konnte, gewinnt.

Auch wenn sich das vielleicht etwas kompliziert anhören sollte, spielt sich „Ascension“ wirklich locker-flockig. Der Einstieg ist leicht (nicht zuletzt wegen des hervorragenden Tutorials, der Karten-Gallerie und der enthaltenen Regel zum nachlesen), der Ablauf flüssig und eine Runde dauert nur ca. 15-20 Minuten (bei 2 Spielern). Man kann gegen Computergegner antreten und per „Pass ’n Play“ oder online mit Freunden/Fremden spielen (dabei wird man zwar vom GameCenter begrüßt und das Spiel ist dort auch gelistet, aber es gibt noch keine Errungenschaften oder Bestenlisten). Auch eine Chat-Funktion im Spiel habe ich schmerzlich vermisst…

Davon abgesehen ist „Ascension“ ein wirklicher Hit mit Suchtpotential! Da immer auch das Kartenglück bzw. der/die Mitspieler ein Wörtchen mitzureden haben und das Spiel eher taktisches Geschick, als Langzeitstrategie erfordert, gewinnt nicht automatisch immer der erfahrenste Spieler. Und während sich der Sieger noch seines taktischen Könnens rühmt, beklagt der Verlierer das Kartenpech und fordert sogleich Revanche.

„Ascension: Chronicles of the Godslayer“ ist als Universal-App für iPhone und iPad für einen Preis von 3,99 Euro erhältlich. Leider gibt es derzeit nur eine englische Umsetzung, gewisse Kenntnisse der Sprache sollte man also beherrschen.

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SoundHound: Musikerkennung mit Extras

Ist euch das auch schon mal passiert? Ihr hört im Radio, im Fernsehen oder irgendwo anders einen Song, kommt aber nicht auf Titel und Interpret? Bei solchen Problemen weiß SoundHound (App Store-Link) Rat. Die Universal-App könnt ihr für 5,49 Euro auf euer iPhone oder iPad laden. Tom hat die App für uns getestet.

Die App horcht ein paar Sekunden hin und zaubert dann alle denkbaren Infos auf euren Bildschirm. Dazu nutzt sie das eingebaute Mikrofon eures iPhones. Nur kurz das iPhone zur Musik halten, nachdem SoundHound dann ein paar Sekunden des Liedes mitgehört hat, werden auch schon der Bandname, Titel, Album, Songtexte und YouTube-Videos ausgespuckt. Es genügen sogar die Anfangstakte eines Liedes.

Selbst ein riesiger Fan der Band würde noch grübeln, während SoundHound schon das richtige Ergebnis geliefert hat. Das ist schon sehr beeindruckend, aber diese Funktionen haben auch andere Musikerkennungsapps an Bord. Das tolle an SoundHound ist aber, dass die App sogar Songs während Fangegröle bei einem Live-Konzert, durch singen und summen erkennt. Das mag erst sehr futuristisch klingen, aber im Test bewies SoundHound sein Können und erkannte einen Großteil der Titel.

Cool sind aber auch die Funktionen zur Recherche. Über die Anzeige von Bands mit einem ähnlichen Musikstil bis hin zu den Biografien, Alben und Topsongs eines Künstler nach einen Tap auf dessen Namen, ist alles vorhanden was ein Musikfanherz höher schlagen lässt. Natürlich kann der Song auch direkt in iTunes gekauft werden. Zudem merkt sich SoundHound die gefundenen Titel in einer History und erlaubt das Setzen von Favoriten. Man kann auch in den Suchanfragen anderer SoundHound Nutzer stöbern, natürlich bleibt alles anonym. Das ist zwar sehr gut, dass alles anonym läuft, aber ich hätte mir eine Funktion gewünscht, mit der man die Anfragen eines Freundes nach einmaligem Einverständnis von beiden einsehen könnte. Es ist aber noch nicht aller Tage Abend, vielleicht kommt mit einem nächsten Update eine solche Funktion.

Dafür gibt es allerdings die Möglichkeit, den gesuchten Titel per Mail an seine Freunde weiterzuleiten. Natürlich kann man auch Twitter oder Facebook seinen neuen Lieblingssong zeigen. Eine weitere gute Funktion sind die Lyrics zu dem gesuchten Lied, aber es ist sehr nervig, dass man meistens zu einer Google-Suche weitergeleitet wird, statt auf echte für das iPhone optimierte Songtexte. Es sind nur einige wenige Songtexte für das iPhone optimiert. Das ist allerdings schon mal ein guter Anfang. Wenn man schon den Titel weiß und nur die Recherchewerkzeuge nutzen will, kann man auch einfach nach seinem Titel in der Datenbank suchen.

Eine tolle Zusatzfunktion dabei ist, dass man den Titelnamen auch komfortabel über eine Spracherkennungsfunktion eingeben kann. Allerdings sollte man dazu seinen besten amerikanischen Akzent auflegen, denn sonst erkennt die App nicht, was man wirklich gesagt hat. Leider muss man mit dem Internet verbunden sein, um nach den Liedern suchen zu können. Das ist für ein iPhone oder ein 3G-iPad zwar nicht weiter schlimm, aber bei einem iPod Touch oder WiFi-iPad schon. Allerdings ist es auch schwierig, die gesamte Datenbank auf das Gerät zu kopieren.

Die Benutzeroberfläche ist sehr ansprechend. Allerdings ist die App großteils auf Englisch, jedoch sollte man mit der App auch gut zurecht kommen, wenn die Fremdsprachenkenntnisse gegen Null tendieren. Wer sich zunächst vom Können überzeugen will, kann auch zur eingeschränkten Lite-Version greifen. Für die meisten Nutzer sollte das sogar vollkommen ausreichen.

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Fotografie: 360 Panorama-App im User-Test

Unser Nutzer Tom hat sich die iPhone-App 360 Panorama (App Store-Link) aus dem Hause Occipital angesehen. Wir wollen euch seine Meinung zu den Panorama-Fotos nicht vorenthalten.

Die 360 Grad-Ansicht wird ganz einfach erstellt, indem nach dem Start von 360 Panorama auf den großen „Start Capture“-Button gedrückt wird. Das iPhone muss dabei immer von oben nach unten bewegt werden. Die App nimmt nun die Einzelbilder auf und fügt sie automatisch zu einer einzigen 360 Grad-Panorama-Ansicht zusammen. Es müssen aber nicht immer ganze 360 Grad-Ansichten sein, wenn man nur einen bestimmten Bereich aufnehmen möchte, kann der „Done“-Button zum Beenden der Aufnahme auch schon früher gedrückt werden.

Ist man mit seinen Fotos zufrieden, kann man sein Werk entweder in seiner Photo-Library abspeichern, es jemandem per E-Mail zukommen lassen oder es gleich der ganzen Welt per Twitter zeigen.

Wenn man noch nicht ganz zufrieden ist, können auch noch ein paar Veränderungen vorgenommen werden. In der Bild-Ansicht sieht man rechts einen kleinen Einstellungs-Button, per Klick lässt sich auswählen in welchem Style, also 360 Grad-Ansicht oder eine Sterographic-Ansicht, das Bild gespeichert werden soll. Wenn ein nicht ganz vollständiges Bild erstellt wurde, kann eingestellt werden, ob der Hintergrund weiß oder schwarz sein soll.

Auf der linken Seite befindet ein Info-Button, der weitere Informationen zum Bild anzeigt – wie zum Beispiel die Erstellungsdauer in Sekunden. Wenn genug Bilder erstellt wurden und man sich seine Werke anschauen möchte gibt es zwei Möglichkeiten: Da die Bilder im eigenen Foto-Album abgespeichert sind kann man sich die Bilder direkt über die Foto-Applikation anschauen oder man sieht sich die erstellten Bilder direkt in der App an.

Um sich das Panorama genauer anzusehen, kann man natürlich wie gewohnt zoomen, sowie durch Wischen das Bild drehen. Die 360 Grad-Ansichten können direkt in der App entweder im Breit- oder Hochformat erstellt werden. Allerdings kann man sich die Bilder beim Anschauen nur im Hochformat betrachten, das Bild dreht in der Applikation leider nie mit.

Die App eignet sich gut, wenn man im Urlaub einen größeren Bereich aufnehmen möchte, eingeschränkt auch für Veranstaltungen, Konzerte oder Partys. Für den gleichen Preis gibt es übrigens auch AutoStich, die wir euch in diesem Testbericht schon vorgestellt haben. Hier muss man die einzelnen Fotos separat aufnehmen, kann dafür aber auch zwischendurch absetzen. 360 Panorama will dem Nutzer noch ein wenig Arbeit abnehmen, hier ist aber eine ruhige Hand gefragt.

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Tweetlogix: Alternative zur Twitter-App

Auch wenn Twitter hierzulande nicht so beliebt ist wie in den USA, stellt euch Jan in seinem User-Test eine Client-App vor.

Die App Tweetlogix ist eine Alternative zu der originalen Twitter-App. Da diese ja nach dem letzten Update sehr stark in die Kritik geraten ist, möchte ich heute eine Alternative vorstellen.

Die Benutzeroberfläche ist an die der eigentlichen Twitter-App angelehnt, so viele außergewöhnliche Ideen können ja ohnehin nicht umgesetzt werden. Man kann wie gewohnt durch die Timeline scrollen und unten gibt es eine Leiste, in der man zwischen den einzelnen Menüpunkten wechseln kann.

Im Mittelpunkt stehen natürlich die Timeline, in der man alle Nachrichten der Twitter-Konten empfängt, die man zuvor abonniert hat. Hier besteht die Möglichkeit, direkt auf Tweets zu antworten oder sie weiter zu leiten – mehr als zwei Klicks sind dafür nicht notwenig.  Einen eigenen Beitrag zu erstellen, geht ebenfalls gewohnt schnell von der Hand. Selbst die Beschränkung auf 140 Zeichen kann umgangen werden – wenn auch nur über einen kleinen Umweg.

Wenn man etwas mehr mitteilen möchte, kann man auch weiterführende Informationen an seinen Tweet anhängen. Neben den bekannten Hash-Tags können das auch Bilder, Videos, Musikstücke oder sogar Positionsdaten sein. Hier gilt natürlich immer: Lieber kurz nachdenken, bevor etwas zu persönliches im Internet verteilt wird.

Die App hat im Gegensatz zur Twitter-App einen eingebauten URL-kürzer und Tweets, die mehr als 140 Zeichen lang sind, werden automatisch bei Tweetlonger veröffentlicht – falls man mal mehr zu sagen hat. Außerdem kann man Bilder und Videos hochladen und mehrere Profile verwalten. Desweiteren kann man das Design farblich angepasst und Read it Later verwendet werden.

Obwohl sich die Entwickler offensichtlich Mühe gegeben haben, kommt die App optisch einfach nicht an ihr Vorbild heran. Desweiternen fehlen derzeit Push-Benachrichtigungen, die hoffentlich bald nachgereicht werden. Die Nutzer, die Twitter sehr häufig nutzen und nach dem Update der Originalen-App enttäuscht sind, können mit einem ruhigen Gewissen 1,59 Euro investieren.

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Im Test: Raikko 2XL Vacuum Speaker

Ein patentiertes Lautsprechersystem für unterwegs mit einem Akku für mehrere Stunden Musikgenuss. Hält das Produkt, was es verspricht?

Die Firma Raikko, welche mit einer patentierten Vacuum Technologie wirbt, hat schon 4 Geräte der Raikko Vacuum Speaker Serie entwickelt, die sich aber nicht allzu sehr unterscheiden. Die heute vorgestellten Raikko 2XL Vacuum Speaker (2 x 1,7 Watt) sind die einzigen Stereo-Lautsprecher der Serie.

Im Lieferumfang enthalten sind die beiden Lautsprecher, zwei Kabel und eine kleine Tasche für den Transport. Die Vacuum Speaker sind, wie man auch auf den Bildern sehen kann, komplett matt gehalten. Mit ihrem futuristischen Design können sie sich auf jeden Fall sehen lassen. An einem Vacuum Speaker sind ein Mini-USB- Anschluss, ein Power-Schalter und eine Kontrollleuchte angebracht, an dem anderen finden sich ebenfalls ein Mini-USB- Anschluss wieder, außerdem sind hier ein Lautstärkeregler und ein 3,5 mm Klinkenanschluss vorhanden.

Um die Lautsprecher in Betrieb zu nehmen, muss man die beiden durch Magnete (beide an der Unterseite) verbundenen Lautsprecher einfach auseinander ziehen, beide Boxen durch einen einfachen Dreh öffnen, mit dem beiliegenden Mini-USB-Kabel miteinander, sowie mit dem (auch beiliegenden) Kopfhörer mit dem iPod/iPhone/iPad verbinden. Hierbei sollte man vielleicht auch den manchmal auftretenden Kabelsalat erwähnen, da an dem Kabel mit den Mini-USB-Anschlüssen auch ein normales USB-Kabel befestigt ist. Dieses wird zum Aufladen der Lautsprecher genutzt, um einen Betrieb per Akku (welche laut Hersteller ca. 4-6 Stunden durchhalten) zu ermöglichen.

Unter anderem ist es sehr vorteilhaft, dass die Lautsprecher den gängigen Klinkenanschluss nutzen, denn dadurch kann man sie auch mit dem Laptop verbinden, wenn man beispielsweise unterwegs einen Film schauen möchte. Mit der mitgelieferten Tasche und der geringen Größe von sieben Zentimetern in der Länge und fünf Zentimetern im Durchmesser (Lautsprecher „nicht aufgedreht“ und per Magnet aneinander gehängt) sind sie vor allem für den Transport sehr gut geeignet.

Nun aber zum Technischen. Die Lautsprecher haben einen Frequenzbereich von 280 Hz – 16 kHz. Damit fehlen ihnen zwar etwas die Bässe, geben jedoch trotzdem einen insgesamt guten Sound von sich und können mit bis zu 80 dB (laut Hersteller, im Test circa 90 dB bei voller Lautstärke) auch in lauteren Gegenden auf sich aufmerksam machen. Allgemein ist der Klang etwas flach, für so kleine Boxen ist der Stereoklang jedoch so gut wie einzigartig.

Allgemein sind eigentlich nur der Kabelsalat (aufgrund der zwei Kabel) und der etwas flache Klang zu bemängeln. Ansonsten sind die Raikko 2XL Vacuum Speaker eine wirklich gute Alternative für die Reise und können auch lautstärkemäßig voll überzeugen. Die Boxen kosten bei Amazonetwas über 30 Euro und machen auch dort (bei 20 Kundenrezensionen) eine gute Figur, von uns gibt es jedenfalls eine Kaufempfehlung.

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User-Test: Quickoffice Mobile Suite für das iPhone

Unser Nutzer Sascha hat uns einen weiteren Test zukommen lassen. Diesmal hat er die App Quickoffice Mobile Suite fürs iPhone getestet.

Jeder iPhone-Nutzer kennt es: Dokumente – ob nun Word, Excel oder Powerpoint – zu öffnen funktioniert mehr oder minder gut. Geht es aber darum, diese zu bearbeiten oder gar direkt am Gerät zu erstellen, dann sieht es schlecht aus. Richtige Testberichte gibt es wenige und viele Apps versprechen eine Lösung, geben sich aber schon in den einfachsten Funktionen geschlagen. Quickoffice Mobile Suite drückt mit aktuell 3,99 Euro zwar ein wenig auf den Geldbeutel, behauptet jedoch die größtenteils teurere Konkurrenz in den Schatten zu stellen.

Nach dem Öffnen des Programms findet man sich in einer klassischen Ordneransicht wieder, in welcher alle Dateien als Liste angezeigt werden. Eine Menüleiste am unteren Rand lässt einen Dateien und Ordner erstellen, Dateien als eMail versenden, verschieben und löschen.

Öffnet man nun eine Word- oder Exceldatei, werden in selbiger Leiste kompakt und übersichtlich alle Tools angezeigt. Fotos lassen sich zwar nicht bearbeiten, allerdings ebenfalls in einem Viewer betrachten. Durch die Anzahl der unterstützten Dateiformate dürfte Quickoffice schnell die meisten Verwaltungsapps überflüssig machen. Unterstützt werden: .txt, .doc, .docx, .xls, .xlsx, .ppt, .pdf, .iwork, .html, .png, .tif, .jpg, .gif, .bmp, .mp3 und viele weitere.

Die Bedienung von Word und Excel ist einfach und übersichtlich gehalten, wodurch sich schnell auch umfangreichere Dateien erstellen und bearbeiten lassen – natürlich wahlweise auch im Landscapemodus. Der Funktionsumfang kann dabei zwar nicht den großen Programmen für Windows und Mac das Wasser reichen. Für eine allgemeine Verwaltung reicht es aber allemal. Zumal nicht unterstützte Formatierungen nicht gelöscht werden, am heimischen PC also auch nach Überspeichern der Datei weiterhin vorhanden sind.

Der Funktionsumfang von Word ist recht umfangreich. Folgende Optionen stehen dem User zur Verfügung: Fett, Kursiv, Unterstrichen, Schriftgröße (8-72), Schriftart (7 integriert), Textfarbe, Markierung, Textausrichtung (Links, Rechts, Zentriert), Aufzählungen, Suche innerhalb der Datei, Copy & Paste. Der Funktionsumfang in Excel ist ebenfalls recht groß: über 100 Rechenfunktionen, Fett, Kursiv, Schriftgröße (8-72), Schriftart (7 integriert), Textfarbe, Hintergrundfarbe, Zellenränder, Zahlenformate, Textausrichtung (Links, Rechts, Zentriert), unbegrenzte Anzahl Arbeitsblätter, Zellen/Spalten einfügen, unbegrenzte Anzahl Zellen/Spalten, Suche innerhalb der Datei, Copy & Paste.

Die Ladezeiten sind auch bei größeren Bilddateien (>4mb) noch sehr gering und selbst das Zoomen funktioniert flüssig und ohne Nachladen. Die gesamte App lässt sich zusätzlich mit einem Pincode verriegeln und integriert sich in die eMail-App, wodurch Dateianhänge direkt geöffnet werden können.

Unverständlich ist es dagegen, warum es noch noch keine Integration in iTunes gibt. Dateien lassen sich nur bei vorhandener WLAN-Verbindung über den Browser auf das Gerät spielen, oder durch eMail-Anhänge speichern. Für Leute, welche über kein WLAN verfügen ist das natürlich ein K.O.-Kriterium. Auch das Erstellen und Bearbeiten von Powerpoint-Dateien ist momentan noch nicht möglich. Die Entwickler haben allerdings bereits ein kostenloses Update angekündigt, welches dies nachliefern soll.

Für 3,99€ (ehemals ganze 14,99€) bietet Quickoffice eine komfortable Officelösung für das iPhone, welche nicht an den Funktionsumfang der PC-Versionen herankommt, alles in allem aber doch durch ihre Übersichtlichkeit überzeugt. Updates erscheinen in regelmäßigen Abständen und mit der bald verfügbaren Powerpointumsetzung ist man unterwegs auch für umfangreichere Dateien sehr gut gerüstet. Nur eine direkte Integration in iTunes wäre noch wünschenswert, um nicht an eine Internetverbindung gebunden zu sein.

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Read It Later Pro: Webseiten einfach offline speichern

Besonders Besitzer von iPod Touch oder iPad (ohne 3G) kennen das Problem: Unterwegs gibt es kein Internet. Für sie, aber auch alle anderen, ist Read It Later Pro eine interessante Lösung. Vielen Dank an Florian für sein Review.

Mit Read It Later Pro kann man Artikel und Webseiten speichern und so später auch ohne bestehende Internetverbindung lesen. Um einen Artikel zu speichern gibt es ein Safari Bookmark, mit dem man Webseiten direkt im Browser abspeichern kann. Danach öffnet man die Read It Later-App und die Artikel werden mit dem Read It Later-Account synchronisiert.

Die synchronisierten Artikel kann man nun später am Computer lesen oder wenn man unterwegs ist, aber kein Internet hat, auch auf dem iPhone. Für alle fünf großen Desktop-Browser (Internet Explorer, Google Chrome, Mozilla Firefox, Opera und Apples Safari) stellt Read It Later – zum schnellen Speichern – Tools zur Verfügung. Alternativ kann man Artikel auch über readitlater.com speichern.

Die Benutzeroberfläche von Read It Later Pro ist sehr übersichtlich. Mit Hilfe von so genannten Tags kann man Artikel in mehrere Kategorien einteilen, dies macht das organisieren von vielen Artikeln sehr einfach.

Positiv hervorzuheben ist, dass Read It Later nahezu jede Plattform unterstützt. Für fünf Desktop-Browser gibt es ein Werkzeug, zum schnellen Hinzufügen, für viele Smartphones Apps, darunter natürlich das iPhone. Zwischen allen Geräten des selben Accounts werden alle Artikel sinnvollerweise synchron gehalten.

Inzwischen unterstützen auch mehr als 100 eigenständige Apps Read It Later, die nativ keine Offlinefunktion bieten. Zu diesen Apps gehören vor allem RSS- und Newsreader. In der appgefahren-App ist eine solche Funktion nicht nötig. Hier werden alle Artikel automatisch auf dem iPhone oder iPad gespeichert und sind auch offline verfügbar.

Eigentlich gibt es bei Read It Later nur einen Kritikpunkt. Leider muss man nach jedem hinzugefügten Artikel die App aufrufen, um alles synchron zu halten. Aufgrund der Apple-Restriktionen ist es nicht möglich, dass Read It Later eigenständig im Hintergrund den Account abfragt.

Mit 3,99 Euro spielt Read It Later in der höheren Preisklasse mit und ist genau so teuer wie die Alternative Instapaper. Wer viele Artikel im Web ließt oder viel unterwegs ist, ist mit Read It Later Pro gut dabei.

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MobileRSS Pro: Günstiger RSS-Reader

Unser Nutzer Florian hat sich die App MobileRSS Pro genauer angesehen und ein Urteil gefällt. Das wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten.

MobileRSS ist ein leicht zu bedienender RSS-Reader für den iPod touch und das iPhone. Der Reader synchronisiert die Feeds mit dem beliebten Reader von Google. Die Pro Version unterstützt Offline lesen und ist werbefrei.

Die Benutzeroberfläche von MobileRSS ist aufgeräumt und übersichtlich. Man benötigt keine lange Einarbeitungszeit, und alle Features sind offensichtlich. In den Einstellungen findet man ein zweites schwarzes Design, das bei wenig Licht besser zum Lesen geeignet ist.

MobileRSS bietet ein simples Integrationsmenu mit dem man ausgewählte Artikel direkt per Email verschicken, twittern oder in ReadItLater oder Instapaper speichern kann. Die letzten beiden genannten Dienste erlauben Offlinelesen der ganzen Artikel. Das Menü ist frei anpassbar, und bietet 12 Einsatzmöglichkeiten. Desweiteren werden auch Offlineänderungen mit Google synchroniesiert, die App unterstützt auch Ordner. Artikel die einen nicht interessieren kann man schnell als gelesen markieren.

Der einzige negative Punkt ist, dass man keine neuen Feeds direkt vom iDevice aus abonnieren kann. Hier sollten die Entwickler auf jeden Fall noch einmal ansetzen. Bisher ist man auf ein Google-Konto angewiesen und kann Feeds nur direkt dort verwalten.

Wer sich momentan für einen Kauf entscheidet, kann sogar etwas Geld sparen. Normalerweise kostet MobileRSS 2,39 Euro, jetzt kostet es 79 Cent. Außerdem ist eine iPad-Version verfügbar, die leider nicht reduziert ist.

Update: Wie Tom in den Kommentaren mitteilt, kann man Feeds doch direkt in der App hinzufügen. Wir werden versuchen die Funktion zu prüfen.

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Alternativer Twitter-Client Osfoora im Test

Twitter ist seit einiger Zeit mit eigenen Apps im Store vertreten. Unser User Ludwig hat eine Alternative unter die Lupe genommen.

Die Grundfunktionen von Osfoora sind eigentlich schnell erklärt, und zwar handelt es sich bei Osfoora um einen sehr schönen Twitter-Client. In Osfoora könnt ihr, wie eigentlich in jedem Client, Tweets schreiben und in der Timeline scrollen.

Die Benutzeroberfläche ist sehr schlicht und einfach aufgebaut, hat aber trotzdem einen gewissen touch. Wenn einem das normale dunkle Design nicht mehr gefällt, kann man es in den Einstellungen abwählen und ein helleres Design anwählen. In den Einstellungen kann man außerdem auch noch die Farbe des Menüs ändern, zudem kann man auch noch die Schriftgröße beliebig einstellen.

Positiv an Osfoora ist auch noch das einfach zu bedienende Menü und die vielen Einstellungsmöglichkeiten, zum Beispiel kann man zwischen yFrog, TwitPic, Posterous, Mobypicture und Twitgoo als Image Uploader wählen. Das gleiche funktioniert auch mit den Videos. Zudem kann man auch noch seinen Instapaper oder Read It Later Account verknüpfen, sofern man einen hat.

Wenn man einen neuen Tweet schreibt, kann man außerdem noch seinen momentanen Standort, seine gerade laufende Musik oder ein Kamera-Bild twittern. Selbstverständlich ist es auch möglich, auf andere Tweets zu antworten oder Usern zu folgen. Einzelne Tweets lassen sich sogar per Internet-Dienst übersetzen.

Abgesehen davon, dass der Foto-Uploader yFrog auf meinem iPod Touch 2G nicht funktioniert, konnte ich nichts negatives feststellen. Lediglich beim Preis von 2,39 Euro muss man kurz überlegen, der geht aber für die gebotenen Funktionen in Ordnung. Für die iPad-Variante muss man leider 2,99 Euro extra bezahlen.

Wenn ihr selbst mit einem Promo-Code für eine andere App belohnt werden wollt, könnt auch ihr interessante Apps testen und eure Eindrücke an euch senden. Folgt dazu einfach diesem Link.

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User-Test: Fieldrunners for iPad

Wieder einmal hat sich ein User die Mühe gemacht und ein Testbericht bei uns eingereicht. Huvi hat das Spiel Fieldrunners fürs iPad unter die Lupe genommen.

Bei Fieldruners handelt es sich um ein sogenanntes Tower-Defense-Game. Hier ist es so, dass verschiedene Einheiten auf dem Bildschirm erscheinen, meist von links nach rechts oder von oben nach unten. Ihr müsst die Einheiten davon abhalten die andere Bildschirmseite zu erreichen. Klingt einfach? Ist es, aber nur auf dem Schwierigkeitsgrad „Easy“. Ab „Medium“ wird es schwerer und auf „Hard“ sind wahre Strategen gefragt.

Es gibt 5 verschiedene Maps, die man nach und nach freispielen kann. Es gibt den Classic Mode, hier habt ihr vier Abwehr-Einheiten zur Verfügung, die sich in zwei Stufen aufrüsten lassen und es gibt den Extended Mode in dem euch sechs Abwehr-Einheiten erwarten.

Ist jeder der Level gelöst, das heißt ihr habt 100 Runden überstanden, kann man sich noch eine lange Zeit am Endless Mode aufhalten. Alles in allem bietet das Spiel lange Unterhaltung für Freunde des Tower-Defense-Genres. Ich wage sogar zu behaupten, dass dieses Spiel eines der besten Tower-Defense-Games auf dem iPad ist.

Die Bedienung ist intuitiv, nach ein paar Minuten geht alles schnell von der Hand. Das Spiel lässt sich jederzeit anhalten, man kann im Pausenmodus dennoch Einheiten platzieren oder entfernen. Es gibt nichts zu meckern!

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Usertest: Eat Smarter für iPhone und iPad

Es ist wieder Zeit für einen Usertest! Schon vor etwas längerer Zeit hat uns Robert ein Review über die App Eat Smarter zukommen lassen.

Die App Eat Smarter ist eine Art digitales Kochbuch für iPhone und iPad. Sie bietet mehr als 1.500 Rezepte, die vor allem gesund und meist einfach zuzubereiten sind. Die App  liefert alle Informationen, die den Koch interessieren können: Benötigte Zutaten und Küchenutensilien, Kalorienmenge, Zubereitungszeit, Schwierigkeitsgrad und Kosten des Gerichts. Die einzelne Schritte der Zubereitung werden bildlich dargestellt, teilweise sogar mit einer Videofunktion, bei der die bekannte Köchin Cornelia Poletto ihre Tricks verrät.

Von der Bedienung her läuft die App super: gute Strukturierung, verständliche Anweisungen – man braucht nicht mehr als zwei bis drei Minuten, um zu finden, was man sucht. Im Vergleich zu anderen Apps hätte man sich in Sachen Grafik allerdings etwas mehr Mühe geben können, auch wenn die Rezepte durch nette Bilder optisch aufgewertet werden.

Das wohl beste Feature der App ist meiner Meinung nach die Kombi-Suche. Hier kann man bei der Suche alle wichtigen Kriterien kombinieren. Ich wollte ein Fischgericht mit nicht mehr als 500 Kalorien in weniger als 25 Minuten zu mittlerem Preis und mittlerer Schwierigkeit kochen: Heraus kam ein Rezept für scharfe Krebsfleisch-Pasta mit Fenchel. Super lecker und einfach.

Die App ist kostenlos. Viele andere Apps in dem Segment sind das nicht, deswegen habe ich mir auch gleich Eat Smarter heruntergeladen. Allerdings sollte man über eine ständige Internet-Verbindung verfügen, denn sonst kommt man in Eat Smarter nicht weit. Leider fallen die Ladezeiten ab und an etwas lang aus.

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User-Test: Tom Clancy’s H.A.W.X

Unser User Marc hat sich das Spiel Tom Clancy’s H.A.W.X genauer angesehen und uns eine Nachricht geschrieben. Wenn ihr auch einen Promo-Code kassieren wollt, solltet ihr euch hier umschauen.

Bei der von Gameloft umgesetzten Portierung des Konsolentitels auf das iPhone handelt es sich um ein klassisches arcadelastiges Dogfightspiel. Ihr müsst euch am Steuerknüppel von bis zu 24 modernen Kampfjets durch 13 Missionen an verschiedenen grafisch eindrucksvollen Schauplätzen kämpfen. Eure Aufgaben bestehen darin Panzer, Helikopter, feindliche Flugzeuge und vieles mehr auszuschalten.

Das alles bewegt sich im Rahmen einer linearen, aber recht spannenden Story. Ihr spielt den Elitepiloten David Crenshaw, ehemals im Dienst der US-Airforce, der nun bei einer privaten Militärfirma angestellt ist. Kämpft die Firma anfangs noch auf Seiten der USA, desertiert sie nach einiger Zeiten nach „Las Trinidat“ und wird so euer Gegner, da ihr und eure Flügelmänner sich entschließen weiter auf Seiten der US-Airforce zu kämpfen. Mehr soll an dieser Stelle jedoch noch nicht verraten werden.

Die Steuerung ist variabel einstellbar, so das sie für jeden schnell zu beherrschen sein dürfte. Ihr könnt euren Jet entweder über den Beschleunigungssensor, oder über einen virtuellen Joystick steuern. Entscheidet ihr euch für ersteres habt ihr noch die Möglichkeit die Empfindlichkeit der Steuerung an eure Bedürfnisse anzupassen.

Leider rutscht man während des Gefechts recht häufig um virtuellen Joystick ab, was im schlimmsten Fall zum Absturz führen kann. Hier ist also Vorsicht geboten, besonders weil innerhalb einer Mission nicht gespeichert werden kann.

Dafür überzeugt die spannende Story und eine gute Grafik, Flugzeug-Liebhaber werden die 24 lizenzierten und originalgetreuen Jets zu schätzen wissen. Auch der Multiplayer-Modus macht richtig Laune.

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User-Test: Der allwissende Akinator

Appgefahren-User Jan hat mal wieder eine App getestet. Diesmal hat er sich den Akinator genauer angesehen und ein Urteil gefällt.

Im Grunde ist Akinator eine App die dir und deinen Freunden Ja-oder-Nein-Fragen zu einer von dir vorher ausgedachten realen Person stellt, und am Ende durch deine Antworten deine Person (fast) immer errät. Im Internet kann man den Akinator unter diesem Link ausprobieren, leider funktioniert die Webseite mit dem iPhone nicht.

Die Benutzeroberfläche ist einfach gehalten. Es gibt auf dem Startbildschirm nur zwei Knöpfe „Spielen“ und „Optionen“. Ansonsten ist das Layout logisch und für jeden Anfänger zu begreifen. Ansonsten ist sie allerdings nicht sehr ansprechend gestaltet und könnte etwas mehr Pepp vertragen.

Die App ist lustig wenn man sie seinen Freunden zeigt, die beim ersten Mal natürlich richtig erstaunt sind. Ein weiterer positiver Aspekt ist, dass der Akinator beinahe jede noch so unbekannte Person kennt, beispielsweise Nebenrollen in einem Film und so weiter.

Die App kostet im Moment 1,59 Euro und ist meiner Meinung nach diesen Preis wert. Sie unterhält recht lang und wird auch nach mehrmaligem Benutzen nicht langweilig und erstaunt immer wieder.

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DB Navigator: User testet Gratis-App der Bahn

Was taugt der DB Navigator wirklich? Unser User Jan hat sich die kostenlose App genauer angesehen.

Die Grundfunktionen des DV Navigator sind das Suchen und Finden von Zug-, Bus-, und U-Bahnverbindungen. Außerdem gibt es eine Reiseauskunft mit Preis, Dauer der Reise, Verspätungen und vielem mehr. Die Benutzeroberfläche ist dabei ansprechend, übersichtlich und aufgeräumt, insgesamt als gut zu beurteilen.

Es ist extrem praktisch wenn man von unterwegs aus seine Zugverbindung planen muss, außerdem kann man die App als Fahrkarte in Zug, Bus oder U-Bahn verwenden, wobei einige User im App Store von Problemen beim Ticket-Kauf berichtet haben. Die Applikation läuft sehr flüssig, Suchvorgänge beanspruchen nur kurze Zeitspannen.

Negativ zu bewerten ist das Umblättern zwischen den Zeiten der Zugabfahrten, heißt: Es werden auf einer Seite immer nur fünf Verbindungen angezeigt, es wäre vorteilhafter gewesen noch mehr Verbindungen auf eine Seite zu bringen. Ansonsten sind keine großen Schwachpunkte festzustellen.

Da die App umsonst angeboten wird, geht das Verhältnis zwischen Preis und Leistung natürlich voll in Ordnung. Für Vielzugfahrer ein Muss, und selbst wenn man nur selten die Dienste der Bahn oder anderen Nahverkehrsunternehmen aufsucht ist diese App zu empfehlen, da man auf Grund des Preises nichts falsch machen kann.

Wenn ihr auch eine interessante App auf eurem iPhone habt und diese für uns testen wollt, könnt ihr bei der Veröffentlichung einen Promo-Code für eine andere App abstauben. Mehr Informationen dazu findet ihr hier.

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