Neue Navi-App von Sygic in den Startlöchern

Ganz egal, ob man mit dem Auto unterwegs oder zu Fuß auf Achse ist: Sygic präsentiert mit AURA eine neue mobile GPS-Navigations-Software für das iPhone, Google Android und Windows Mobile 7.

AURA nutzt vorinstallierte Tele-Atlas-Karten, bietet einen eigenen 3D-Modus mit eingezeichneten Gebäude und Landmarken, lädt geobasiert Wiki-Einträge zu POIs und zeigt via Social-Networking auch noch die aktuelle Position der Freunde an. Drei Jahre hat es gedauert, um AURA zu entwickeln. Jetzt steht die neue mobile Navigations-Software für Smartphones kurz vor der Fertigstellung – und präsentiert sich auf der aktuellen CeBIT (Halle 7, Stand D09) schon jetzt einem begeisterten Publikum

Neue 3D-Ansicht mit Gebäuden: AURA von Sygic basiert auf dem Kartenmaterial von Tele Atlas, das für eine völlig neue 3D-Optik allerdings erheblich modifiziert wurde. Wer AURA auf dem iPhone, einem Smartphone mit Google Android oder Windows Mobile 7 nutzt, wird mit einem neuen 3D-Modus überrascht. Die AURA-Ansicht zeichnet Höhenunterschiede, Gebäude und wichtige Landschaftsmarken direkt in die 3D-Ansicht der eigenen Umgebung ein. Dies erleichtert die eigene Orientierung ungemein und erlaubt es, sich im Auto, auf dem Rad oder zu Fuß viel schneller zurechtzufinden.

Kartenmaterial ist komplett vorinstalliert: Das umfangreiche Kartenmaterial ist komplett vorinstalliert und muss während der Navigation nicht erst aus dem Internet nachgeladen werden. Das beschleunigt die Navigation und verhindert auch teure Roaming-Gebühren im Ausland, da es AURA nicht nur für den Raum D-A-CH geben wird, sondern auch für UK und Irland, Iberien (Spanien, Portugal, Andorra), Skandinavien (Schweden, Finnland, Norwegen, Dänemark), Frankreich & Monaco, Italien (Italien, Vatican, San Marino, Malta) sowie Ost-Europa.

Moderne Navigation: AURA bietet eine moderne Navigation mit gesprochenen Anweisungen in 20 Sprachen, einem Fahrspurassistenten, eingeblendeten Verkehrszeichen, automatischen Warnungen bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung und Hinweisen auf festinstallierte Blitzer (wo es erlaubt ist). Dabei bietet AURA eine Kontakt- und Freundessuche – mit der Möglichkeit, einen Anruf direkt aus der Software heraus zu starten.

Wiki-Informationen: AURA speist geobasierte Wiki-Informationen in sein Kartenmaterial ein. Auf diese Weise ist es unterwegs jederzeit möglich, mehr über eine Stadt zu erfahren, durch die man gerade fährt. Dabei werden zahlreiche Hotspots zur Verfügung gestellt – etwa zu Sehenswürdigkeiten, zu Museen oder zu anderen interessanten Orten. Passend zu diesen Orten stehen nicht nur ausführliche Texte etwa mit der Stadthistorie bereit, sondern auch Bilder, Öffnungszeiten, Anschriften, Web-Links, E-Mail-Adressen und Telefonnummern. Auch hier gilt: Alle Informationen liegen bereits „on-board“ im Smartphone vor und müssen nicht aus dem Internet nachgeladen werden.

Hotels buchen, Restaurantplätze reservieren: AURA hilft bei der Suche nach den – in der Software abgelegten und demnach offline verfügbaren – Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants, Kneipen, Touristenattraktionen, Postfilialen und vielen weiteren POIs. Dabei ist es problemlos möglich, sich auch alle Hotels, Restaurants und Kinos in der direkten Umgebung zeigen zu lassen, um dann aus dem Navigationssystem heraus einen Anruf zu tätigen, etwa um Plätze zu buchen.

Social Networking: Das Community-Paket von AURA erlaubt es den Anwendern, sich untereinander auszutauschen. So ist es möglich, einzelne POIs wie etwa ein Restaurant so zu bewerten, dass andere Anbieter diese Bewertung abrufen können. Bei bestehender Internet-Verbindung können einzelne AURA-Anwender auch miteinander chatten, die aktuelle Position eines Freundes in Erfahrung bringen oder einen Status abrufen. Und wenn die Online-Verbindung eh schon steht, dann ruft AURA auch gleich noch den Wetter- oder den Verkehrsbericht ab.

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Letzte Chance: iENo-Gewinnspiel (3,99€)

Vermutlich bleiben einem von euch nur noch wenige Stunden. Schreibe den 25. Kommentar zu diesem Artikel und erhalte den fünften Promo-Code zu der 3,99 Euro teuren Applikation iENo – Lebensmittelzusatzstoffe (Testbericht).

Die Lebensmittelindustrie verwendet heutzutage eine Menge Zusatzstoffe – das wird meist akzeptiert, da wohl kaum jemand weiß, wofür die einzelnen Lebensmittelzusatzstoffe mit den unbekannten  E-Nummern überhaupt stehen und was in ihnen steckt. Wer dem ganzen auf den Grund gehen will, sollte zu iEno greifen.

In Zusammenarbeit mit dem renommierten Autor Dr. Hans-Ulrich Grimm entstand für die App eine umfangreiche Datenbank, die Farbstoffe, Aromen und Geschmacksverstärker auflistet und wichtige Informationen liefert.

Egal ob Acesulfam K, Distärkephosphat oder Agar-Agar – mit iEno behaltet ihr in Zukunft alles, was eure Speiseröhre durchquert, im Blick. Bevor es an die Kommentare geht, wollen wir aber noch kurz auf unsere heutigen Spielregeln aufmerksam machen.

Garantiert eine Version der 3,99-Euro-App iENo – Lebensmittelzusatzstoffe erhalten die Personen, die in diesem Artikel den Kommentar mit der Nummer 5, 10, 15, 20 und 25 schreiben. Es dürfen keine zwei Kommentare direkt hintereinander abgegeben werden und jede Person gewinnt maximal einen Promo-Code. Eure Hinterlassenschaften sollten zumindest etwas Sinn mit sich bringen…

Da wir euch euren Gewinn  per E-Mail zusenden, solltet ihr mit einer gültigen Adresse teilnehmen. Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen. Bitte habt Verständnis dafür, dass es wegen der Freischaltung der Kommentare zu Verzögerungen kommen kann. Es wird in jedem Fall die Reihenfolge gewertet, in der die Kommentare bei uns eintrudeln.

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Update für beliebte Gratis-App Dropbox

Wer an mehreren Rechner arbeitet oder seine Dokumente und Bilder gerne auch unterwegs immer griffbereit hat, kommt an der kostenlosen iPhone-Applikation Dropbox nicht vorbei.

Die mit viereinhalb Sternen äußerst gut bewertete App hat am 1. März ihr Update auf die Version 1.1.1 erhalten und bietet nun einige neue Features. Das ist für uns Grund genug, euch Dropbox kurz vorzustellen. Nach dem Download auf das iPhone und den oder die Computer ist blitzschnell ein Benutzeraccount eingerichtet und Dateien können online gesichert werden.

Einmal hochgeladen, findet man sie sofort auf dem iPhone wieder. Klickt man in Dropbox auf eine Datei, wird sie zunächst geladen und dann angezeigt. Dabei spielt es selbst auf dem iPhone keine Rolle, ob es sich um ein Bild, eine PDF-Datei oder ein Musikstück handelt. Selbst mit Dokumenten aus iWork oder Microsoft Office hat das kleine Tool keine Schwierigkeiten.

Hat man Dateien im öffentlichen Ordner abgelegt, ist es nun ein leichtes einen Link zu erstellen und ihn per E-Mail zu verschicken oder in der Zwischenablage zu speichern. So ist es ein leichtes, ihn an Freunde zu verteilen, etwa mittels dem Instant Messenger IM+.

Optional können Dateien ab der Version 1.1.1 mit einem Passwortschutz versehen werden. Optional könnt ihr die App mit einem vierstelligen Sicherheitscode vor unbefugten Zugriffen schützen. Sollte sich jemand an euren Daten zu schaffen machen und versuchen den Code zu knacken, werden nach zehn fehlerhaften Versuchen alle Daten gelöscht. Ebenfalls eine interessante Option ist die Qualitätseinstellung für Bilder und Videos: will man Zeit und Traffic sparen, können die Dateien vor dem Upload komprimiert werden.

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Kleiner Datenbankausfall am Morgen

Nach einem kleinen Hacker-Angriff waren unsere Datenbank heute Vormittag für einige Stunden nicht verfügbar. Wir wollen hiermit für die Unannehmlichkeiten um Entschuldigung bitten.

Ausgerechnet zum einmonatigen Jubiläum von appgefahren.de hat sich ein Spaßvogel wohl einen kleinen Scherz erlaubt und sämtliche Datenbanken und FTP-Accounts bei unserem Anbieter gelöscht.

Mittlerweile haben wir das Backup wieder herstellen können und sind nun erneut im Rennen um die Gunst euer hoffentlich zahlreichen Besuche. An dieser Stelle sei uns noch ein kleine Hinweis an unseren nicht mehr ganz unbekannten Freund erlaubt: dank der Hilfe unseres Providers sind wir ihm bereits auf den Fersen – und auch die Polizei wird sich sicherlich gerne mit unserem Anliegen beschäftigen…

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Navigon zeigt Update-Preise für T-Mobile-Version

Anfang der Woche haben Navigon und T-Mobile bekannt gegeben, dass man noch in diesem Monat eine kostenlose Navigations-Software für T-Mobile-Kunden in den App Store bringen will. In einem Youtube-Video sind nun erste Preisinformationen für die Zusatz-Pakete gezeigt worden.

Bald soll jeder T-Mobile-Kunde Zugriff auf Mobile Navigation haben – dank einer Kooperation zwischen dem Provider und Navigon dürfen sie sich bald eine kostenlose Version des Mobile Navigators herunterladen, die nur mit Verträgen von T-Mobile laufen wird. Bereits bei der App MobileTV bleiben User, die keine passende Simkarte im iPhone haben, ausgeschlossen – nach einem ähnlichen Prinzip wird das Ganze wohl auch bei Navigon ablaufen.

Die kostenlos zur Verfügung gestellte App wird nur die Grundfunktionen beinhalten, die vermutlich nur für einen Teil der Benutzer ausreichend sein wird. Wer mehr Komfort wünscht, wird sich über In-App-Käufe mit weiteren Extras versorgen können.

So wird das Premium-Paket mit 3D-Navigation und Routenplanung Location Sharing 9,99 Euro kosten, für die Panorama View 3D werden 19,99 Euro fällig. Neben dem bekannten Paket für Echzeit-Verkehrsinformationen (19,99) wird auch die Möglichkeit bestehen, für 19,99 Euro das Kartenmaterial für Westeuropa herunterzuladen. Den Fahrspur- und Geschwindigkeitsassistent und die Radar-Infos wird es für 9,99 Euro geben.

Foto: Youtube

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Lässt sich TomTom baldige Updates bezahlen?

Auf dem iPhone gilt eigentlich Navigon mit dem MobileNavigator als Top-Empfehlung in Sachen GPS-Navigation. Der große Konkurrent TomTom scheint mithalten zu wollen und hat den Preis für seine App gesenkt – allerdings könnte bald ein teures Update folgen.

Für die meisten T-Mobile-Nutzer wird das aktuelle Angebot von TomTom kaum von Interesse sein – schließlich werden sie in Kürze von ihrem  Provider mit kostenlosen Kartenmaterial für Deutschland, Österreich und der Schweiz versorgt. Die Navigationssoftware von TomTom ist ab heute für einen unbestimmten Zeitraum für 59,99 Euro erhältlich – zur kostete die App rund 75 Euro.

Ein neuer Tiefpreis ist das allerdings nicht. Bereits im Januar wurde die D-A-CH-Version von TomTom für 54,99 Euro angeboten. Ebenfalls reduziert sind die anderen Karten von TomTom, so wurde die Westeuropa-Version um zehn Euro auf 69,99 reduziert.

Trotz einiger negativer Rezensionen gab es bei TomTom seit dem 18. November kein Update mehr. Aus der Produktbeschreibung geht immerhin hervor, dass man beim jetzigen Kauf ein freies Update bekommt, wenn die neuste Version verfügbar ist. Im Umkehrschluss müsste das allerdings bedeuten, dass weitere Updates kostenpflichtig werden…

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Ubisoft reduziert neues Anno Stunden nach der Veröffentlichung

Bei den Käufern, die Anno – Der Hafenmeister direkt nach dem Verkaufsstart für 3,99 Euro im App Store erworben haben, stößt die Ubisofts Entscheidung, doch noch einen Einführungspreis zu gewähren, wahrscheinlich auf Unmut.

Weniger als 24 Stunden nach der Veröffentlichung des iPhone Spiels Anno – Der Hafenmeister hat der Entwickler und Verkäufer Ubisoft den Preis auf 1,59 Euro gesenkt und vor der Produktbeschreibung den kleinen Hinweis „Einführungspreis“ eingefügt.

Vor allem die frühen Käufer fragen sich nun, warum dieser Einführungspreis nicht schon zur Einführung der App galt – und fühlen sich unserer Meinung nach zurecht um 2,40 Euro betrogen.

Assassin’s Creed II: Multiplayer, der zweite neue Titel von Ubisoft im Monat März, wird weiterhin kostenlos angeboten – hier galt der Einführungspreis übrigens von Anfang an, später soll die App knappe drei Euro kosten.

Wer bei Ubisoft für die Einstellung und Verwaltung der Apps im App Store zuständig ist, wissen wir nicht – allerdings ist im Text zu Hafenmeister derzeit das durchaus als wichtig anzusehende Wort „Iphone“ falsch geschrieben. Vielleicht konzentriert man sich zur Zeit zu sehr auf die Preispolitik….

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Offiziell: T-Mobile-Kunden erhalten DACH-Navigon umsonst

T-Mobile und NAVIGON intensivieren ihre exklusive Partnerschaft im Bereich der mobilen    Navigation:    Alle    iPhone-Kunden    erhalten    demnächst    eine Navigationssoftware zum Nulltarif.

Das Angebot „NAVIGON select Telekom Edition“ gilt exklusiv für T-Mobile Kunden in Deutschland – es umfasst das komplette Kartenmaterial für Deutschland, Österreich, die Schweiz und Liechtenstein sowie ausgewählte Features der preisgekrönten Navigationslösung MobileNavigator. Die Nutzer können das Angebot durch verschiedene Zusatzpakete erweitern und an ihre persönlichen Bedürfnisse anpassen.

„Im Rahmen unserer Kooperation mit NAVIGON bieten wir unseren Kunden einmal mehr einen exklusiven Mehrwert und erfüllen damit den Wunsch vieler unserer iPhone-Nutzer, ihr Gerät schon gleich nach dem Kauf als handlichen Navigator verwenden zu können“, sagt Dr. Christian P. Illek, Bereichsvorstand Marketing der T-Mobile Deutschland GmbH.

„Wir freuen uns sehr, die Partnerschaft mit T-Mobile weiter zu intensivieren und sind stolz darauf, dass unser MobileNavigator zukünftig allen T-Mobile iPhone-Kunden zuverlässig den Weg weisen wird“, sagt Egon Minar, CEO von NAVIGON. „NAVIGON, der Marktführer in der Onboard-Navigation1, stellt mit dem MobileNavigator eine ausgereifte wie innovative Navigationssoftware zur Verfügung, die die intuitive Benutzerführung des iPhone optimal ergänzt und seit dem Marktstart im Juni letzten Jahres zur erfolgreichsten Onboard- Navigations App für das iPhone avanciert ist.“

„NAVIGON select Telekom Edition“ für das iPhone wird in Kürze für alle T-Mobile iPhone- Kunden in Deutschland exklusiv verfügbar sein. Die Software steht dann im deutschen Apple App Store zum kostenlosen Download bereit. Das Angebot funktioniert nur in Zusammenhang mit einem gültigen Mobilfunkvertrag mit der T-Mobile Deutschland GmbH. Darüber hinaus planen T-Mobile und NAVIGON derzeit ähnliche Angebote für Nutzer anderer Smartphones.

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Großes Update für „Italienisch Kochen“

Kochen wie die Italiener: Das gerät mit der hochkarätigen iPhone-App „Italienisch Kochen“ zum Kinderspiel. Das Update auf die Version 2.0 bringt viele Neuerungen mit sich.

Die renommierte Kochbuchautorin Ingeborg Pils und der Food-Fotograf Günter Beer haben sich für die iPhone-App „Italienisch Kochen“ zusammengeschlossen. Sie setzt auch in der neuen Version 2.0 auf Klasse statt Masse und präsentiert 14 neue italienische Rezepte, deren Zubereitung von einer Foto-Show erklärt wird. Neu sind auch eine editierbare Einkaufsliste, persönliche Rezeptbewertungen und 99 neue Lexikon-Einträge.

„Unser Ziel war es, nicht tausend beliebige Rezepte zu sammeln, sondern lieber einige wenige richtig gute, die wir dann auch wirklich professionell und in der gebotenen Qualität vorstellen können“, berichtet Hunter Eber Wir möchten, dass unsere Leser ohne Probleme ein Saltimbocca, ein richtiges Risotto oder ein Farfalle al pesto umsetzen können.“

Die iPhone-App sortiert den Rezeptbestand in Kategorien wie „Antipasti“, „Gemüsegerichte“, „Pasta & Risotto“, „Pizza & Brot“, „Fisch & Meeresfrüchte“, „Fleischgerichte“, „Süßspeisen & Kuchen“ und „Cocktails“ ein. Alle Gerichte werden in der Übersicht mit einem ersten Foto, dem italienischem Namen und der Zubereitungszeit in Minuten gelistet.

Ab sofort liegt die iPhone-App „Italienisch Kochen“ in der Version 2.0 vor. Vieles wurde optimiert und erweitert, ohne dass dabei das ursprüngliche Konzept der iPhone-Software leidet. Dies sind die wichtigsten Neuerungen:

14 neue Rezepte: Zu den ursprünglich 43 italienischen Rezepten der Version 1.1 sind 14 neue Kochanleitungen hinzugekommen. Ab sofort können die Nutzer auch Gerichte wie Spaghetti aglio e olio, Bundmöhren mit Marsala, Muscheln in Tomatensauce, Spaghetti alla carbonara, Kalbsleber venezianisch, Rinderfilet mit Lorbeer, Gamberoni al pomodoro, Gnocchi mit Ragout, Lasagne, Tiramisu oder Panna cotta zubereiten. Denn wie immer gibt es passend zu jedem einzelnen Rezept eine fotografierte Schritt-für-Schritt-Anleitung.

99 neue Lexikon-Begriffe: Bereits der Vorgänger sammelte 100 italienische Begriffe von „al dente“ über „cotto“ bis „pomodoro“, die ins Deutsche übersetzt werden. Dieses italienische Kochlexikon wurde nun um 199 neue Begriffe erweitert.

Bearbeitbare Einkaufsliste: Wer ein interessantes Rezept gefunden hat, kann die erforderlichen Zutaten in eine digitale Einkaufsliste übernehmen. Sie hilft beim Einkaufen, sodass nichts mehr vergessen wird. Die Liste ist bearbeitbar, sodass sich Zutaten, die bereits im Haus vorhanden sind, wieder von der Liste streichen lassen.

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Plants vs. Zombies bricht alle Rekorde

Dass man im App Store mit einer guten Entwicklung und etwas Glück viel Erfolg haben kann, zeigte sich in der Vergangenheit schon oft. Einen echten Knaller hat auch PopCap mit dem neusten Titel Plants vs. Zombies gelandet, wie man in einer Pressemitteilung zu berichten weiß.

Das in Deutschland für 2,39 Euro teure Tower-Defense-Spiel, in dem ihr mit verschiedenen Pflanzen, Steinen und anderen Objekten in eurem Vorgarten euer Haus gegen eine wilde Meute von Zombies verteidigen müsst, soll sich alleine an den ersten neun Tagen 300.000 Mal verkauft haben.

Laut Angaben der Entwicklerfirma ist das ein neuer Rekord im App Store. Bei einem Verkaufspreis von umgerechnet 2,99 US-Dollar hat man nun bereits über eine Million US-Dollar umsetzen können.

„Planst vs. Zombies ist unser neuester großer Titel, der den Sprung auf das iPhone geschafft hat, und laut den Aussagen der Benutzer und kritischem Feedback scheint es eine tolle Adaption des Spiels zu sein“, berichtet Andrew Stein von PopCap. „Es gibt immer einige Risiken, wenn man ein Computer-Spiel auf ein mobiles Gerät portiert, aber anscheinend macht Plants vs. Zombies auf dem kleineren Touchscreen noch mehr Spaß.“

Auch wir haben das Spiel bereits ausführlich unter die Lupe genommen. Neben einem Testbericht steht euch auch ein Video des Spiels zur Verfügung.

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Mit dem iPhone Fotos und Webseiten drucken

Ja, es soll sie tatsächlich noch geben: Windows-Nutzer. Mit den Applikationen ActivePrint und ActivePrint Traveler könnt ihr nun direkt von eurem iPhone über euren oder einen fremden PC drucken.

Die Sache hat lediglich einen kleinen Haken. Damit das ganze funktioniert, muss auf dem PC eine kleine Software installiert sein, die der Hersteller auf seiner Webseite zum Download anbietet. Zumindest für den schnellen Druck in den eigenen vier Wänden sollte es kein Problem darstellen, die Software im Hintergrund laufen zu lassen.

Die Traveler-Version geht noch einen Schritt weiter. Hier kann die Software auf ein USB-Stick oder sonstiges Speichermedium gepackt und direkt von dort ausgeführt werden – das ist praktisch, wenn man unterwegs ist und es keinen eigenen Rechner gibt.

Die beiden Apps verbinden sich wahlweise per WiFi oder dem mobilen Datennetzwerk mit der PC-Software und verfügen dann über folgende Funktionen: Zunächst könnt ihr nur Notizen ausdrucken und nach einem In-App-Kauf aber auch Fotos aus dem Album oder direkt von der Kamera, Kontakte aus dem Adressbuch oder Webseiten. Unterstützung für mehrere Kopien, Portrait- und Quer-Format sollen ebenso gegeben sein, wie der Support für praktisch jeden Drucker.

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Die Gewinner des iBody-Gewinnspiels

Das vierte appgefahren-Gewinnspiel erfreute sich großer Beliebtheit und verringerte die Chancen auf einen Gewinn – genau so sollte es sein. Unser Zufallsgenerator hat soeben die fünf glücklichen Gewinner ausgelost.

Auf dass ihr Sport treiben werdet und die Pfunde purzeln. Über jeweils einen Promo-Code dürfen sich die auf dem Bild fünf erstgenannten Personen freuen. Im Laufe des Tages lassen wir euch per E-Mail euren Gewinn zukommen, den ihr am besten sofort einlöst – spätestens in drei Wochen ist der Code abgelaufen.

Wir bedanken uns an dieser Stelle für euer zahlreiches Teilnehmen und weisen darauf hin, dass es schon bald wieder etwas zu gewinnen gibt. Vielleicht haben diejenigen, die heute leer ausgehen mussten, dann mehr Glück.

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Apple genehmigt weiterhin fragwürdige Erotik-Apps

Manchmal scheinen Apples Methoden äußerst fragwürdig zu sein. Man wolle abstoßende und entwürdigende Inhalte aus dem App Store entfernen, hieß es bis zuletzt aus den Staaten – doch die Umsetzung dieser Ankündigung scheint lückenhaft zu bleiben.

Auf der einen Seite wurden in den vergangenen Tagen hunderte Apps aus dem Store entfernt, meistens handelte es sich um billige Bildergalerien asiatischer Mädchen. Aber auch die Entwickler von Spaßapplikationen, wie etwa den wackelnden oder furzenden Brüsten, wurden von Apple informiert und ihre Apps aus dem Store gestrichen.

Andererseits sind Applikationen wie Your Face On PENTHOUSE oder Sports Illustrated Swimsuit 2010 weiterhin im Store vertreten. Gerade beim letztgenannten Programm präsentieren sich hübsche Frauen dem User in ziemlich heißen Posen. Anscheinend spielt der Name, beziehungsweise die dahinter sitzende Firma, keine irrelevante Rolle bei den Entscheidungen in Cupertino.

Umso fragwürdiger ist es allerdings, warum es eine App wie Sex Positions Game am Sonntag noch in den App Store geschafft haben kann. Lassen wir die Qualität der App einmal außen vor – gezeigt werden ziemlich klare Sexstellungen, wenn auch nur in Konturen.

Deshalb fragen wir nun etwas ironisch: Apple, warum können wir weiterhin einen solchen Schwachsinn runterladen, müssen aber auf das Seite eins Mädchen in der Bild-App verzichten?

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Letzte Chance: iBody-Gewinnspiel

Noch bis morgigen Mittwoch um 12 Uhr könnt ihr an unserem nächsten Gewinnspiel teilnehmen. Diesmal verlosen wir fünf Mal die preisgekrönte Applikation iBody.

Wer im Winter zu viel Schokolade genascht hat oder nicht auf eine Extra-Portion des so leckeren Braten verzichten wollte, bringt nun sicherlich einige Pfunde mehr auf die Waage. Wer dem Winterspeck den Kampf ansagen will und bis zum Sommer wieder die perfekte Bade-Figur haben möchte, sollte nun nicht zögern und mit etwas Glück  die 5,99 Euro teure App bei uns im Gewinnspiel ergattern.

iBody ist der perfekte Begleiter beim Sport und Abnehmen. Egal ob auf dem Rad, per Pedes oder immer im Anschlag auf dem Ruderboot – die Applikation zeichnet den Routenverlauf auf und bietet später ausführliche Statistiken an.

Auf dem Weg zum Idealgewicht unterstützt iBody den Benutzer durch eine lückenlose Dokumentation über wichtige Daten wie Gewicht, Körpertemperatur oder Körperfettanteil – und überzeugte mit vier von fünf Sternen in unserem Test.

Wer die Pfunde purzeln lassen will, muss lediglich einen Kommentar unter diesem Artikel hinterlassen. Das Gewinnspiel läuft bis zum Mittwoch, den 24. Februar 2010, um 12 Uhr. Unter allen Teilnehmern werden fünf Promo-Codes von iBody verlost – der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Da die Gewinner per E-Mail benachrichtigt werden, ist zur Teilnahme eine gültige Adresse vorausgesetzt.

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Endgültiges Aus für smsO2-App

Erst gestern haben wir darüber berichtet, dass die Entwickler der smsO2-App derzeit gemeinsam mit dem Telefondienstanbieter an einer Lösung der Login-Probleme arbeiten. Heute hat die Schweizer Firma Ahrina das offizielle Ende der Betreuung verkündet.

Nach langen Überlegungen habe man sich dazu entschlossen, die smsO2-App in Zukunft nicht weiter zu betreuen. Mit dem 79 Cent günstigen Programm konnten o2-Kunden bisher auf ihr Kontingent an  Frei-SMS aus den Internet-Paketen zurückgreifen und die Kurznachrichten einfach und leicht versenden.

Die Entscheidung für den Stopp begründet Ahrina mit folgenden Punkten. „Die smsO2 App verwendet Produkt- und Markenrechte von Telefónica o2 Germany GmbH. Wir wurden diesbezüglich bereits von o2 kontaktiert“, heißt es in einem Rundschreiben.

Außerdem würde der Ursprung der Entwicklung in privater Natur liegen und würde nicht in das derzeitigen Produkportfolio passen, welches man als Firma zu pflegen versuche. Erschwerend würde hinzukommen, dass die Weiterentwicklung aus der Schweiz für ein Produkt für ein deutsches Netz erfolgen müsse.

„Im Gegenzug jedoch werden wir, nach Prüfung und Bereinigung des Quellcodes, das Projekt als Open Source zum Download anbieten. Wir hoffen sehr, dass smsO2 so in Zukunft von einer aktiven Entwicklergemeinde übernommen werden kann“, so Simon Wehrli.

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