Real Racing 2 erhält Party-Play-Modus für 4 Spieler

Real Racing 2, das wohl beste Rennspiel im App Store, hat neue Funktionen bekommen und glänzt mit neuer Technik.

Wenn im Laufe des Tages iOS 5 erscheint, können auch Rennspiel-Freunde von neuen Vorteilen profitieren. Wer Real Racing 2 besitzt, kann schon bald mit bis zu drei Freunden gemeinsam in einem Split-Screen-Modus spielen. Natürlich nicht an einem Gerät, sondern am Fernseher.

Dazu wird mindestens ein iPad 2 oder iPhone 4S benötigt, das mit einem Fernseher verbunden ist. Entweder drahtlos über das Apple TV oder mit einem HDMI-Kabel und dem Digital AV Adapter (Amazon-Link). Die Mitspieler können auch mit älteren Geräten am Spiel teilnehmen.

Wie das ganze funktioniert, kann man recht gut im Promo-Video (YouTube-Link) der Entwickler von Firemint sehen. Real Racing 2 setzt in Version 1.12 jedenfalls neue Maßstäbe – die Lücke zwischen mobilen Geräten und Spielekonsolen scheint immer kleiner zu werden.

Mit 3,99 Euro für die iPhone-Version und 5,49 Euro für die iPad-Version bewegt sich Real Racing 2 eher im Premium-Segment. Inhaber neuer Hardware, dem iPad 2 und dem iPhone 4S, profitieren aber von weiteren Vorteilen durch das heutige Update: Schatten und Lichteffekte werden im Cockpit in Echtzeit berechnet, auch die Lichteffekte auf den Autos und den Straßen wurden stark verbessert.

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Einfache Notizen: Penultimate mit neuen Funktionen

Penultimate ist ein einfaches und simples Notiz-Tool für das iPad, das ab sofort in einer neuen Version verfügbar ist.

Wer noch auf der Suche nach einer einfachen App ist, um Notizen zu erstellen und kleine Skizzen anzufertigen, sollte einen Blick auf Penultimate (App Store-Link) werfen. Es ist eine iPad-App der ersten Stunde, die schon am 15. April 2010 das Licht der digitalen Welt erblickt hat und seit gestern Abend in Version 3.2 zur Verfügung steht.

In Penultimate kann man sich beliebig viele Notizblöcke erstellen, in denen man nach Lust und Laune mit seinem Finger schreiben und zeichnen kann. Auf drei verschiedenen Hintergründen kann man mit verschiedenen Farben zeichnen, Bilder einfügen und natürlich alles exportieren, zum Beispiel als PDF-Datei.

In der neuen Version kann man zuvor ausgewählte Skizzen und Notizen einfach bewegen, ausschneiden, kopieren und einfügen. Außerdem gibt es einige neue Farben, zum Beispiel weiß – um auch auf dunklen Bildern uneingeschränkt kritzeln zu können. Die weiteren Neuerungen: In einem Notizbuch können verschiedene Hintergründe verwendet werden, komplette Seiten können einfach verschoben werden und die verschiedenen Titel für Seiten und Notizbücher kann man ebenfalls ganz einfach ändern.

Im Vergleich zu anderen iPad-Apps bietet Penultimate sicher nicht so viele und ausgefallene Funktionen, ist dafür aber einfach zu bedienen und bringt alle wesentlichen Möglichkeiten mit. Der Preis beträgt derzeit 1,59 Euro, 18,8 MB Speicherplatz werden benötigt. Weitere Updates werden sicher folgen, allein in diesem Jahr hat es schon fünf Aktualisierungen gegeben.

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GoodReader-Update: Unter anderem mit iCloud

GoodReader zählt zu den Standard-Programmen auf meinem iPad. Nun gibt es wieder ein erwähnenswertes Update.

Wer gerne PDF auf seinem iPad oder iPhone öffnet, kommt um den GoodReader eigentlich kaum herum – der Alleskönner kann unter anderem Notizen und Zeichnungen zu PDF-Dokumenten hinzufügen, aber auch viele andere Dateien öffnen. Damit auch nach dem Update auf iOS 5 alles richtig funktioniert, sollte die neue Version 3.9.0 geladen werden.

Bisher wurde nur die iPad-Applikation auf den neuesten Stand gebracht, neben der iOS-5-Kompabilität gibt es noch einige weitere Neuerungen, die durchaus nützlich sind. Allen voran natürlich die Erweiterung im ein iCloud-Feature, mit dem man seine Dokumente gleich in die Wolke laden und von anderen Geräten aus abrufen kann.

Vertrauliche Daten können jetzt generell mit einem Passwort versehen werden, auch wenn die App oder eine einzelne Datei nicht mit einem Schutz versehen worden ist. Diese Option muss explizit in den Einstellungen aktiviert werden.

Weitere kleinere Neuerungen: AirPlay funktioniert nun auch mit Audio-Dateien, das Seitenmenü bei PDF-Notizen kann genau wie die Lösch-Bestätigung ausgeblendet werden und der Web-Browser ist nun auf Wunsch komplett passwortgeschützt.

Mit 3,99 Euro ist der GoodReader (iPhone/iPad) sicher keine kleine Investition, wird wie gesagt bei mir auf dem iPad aber sehr oft genutzt und auch Freddy hat die App im Einsatz. Die Möglichkeit Notizen zu Dokumenten hinzufügen zu können, macht sich gerade in der Uni positiv bemerkbar.

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Erster Trailer zu Fruit Ninja Puss in Boots

Fruit Ninja (iPhone/iPad) ist schon seit dem 20. April 2010 im App Store vorhanden und immer noch recht beliebt.

Nach knapp eineinhalb Jahren haben die Entwickler nun eine Fortsetzung angekündigt, zu der es jetzt den ersten Trailer (YouTube-Link) gibt, den ihr unten begutachten könnt.

All zu viele Informationen haben die Entwickler noch nicht Preis gegeben, aber es wird einen neuen Modus und weitere Früchte, die mit einem Fingerwisch zerteilt werden müssen, geben. Das aktuelle Fruit Ninja hat eine Bewertung von fünf Sternen, durchschnittlich sind es viereinhalb Sterne.

Wir findet ihr Fruit Ninja? Ist das Spiel bei euch installiert? Freut ihr euch auf den nächsten Teil?

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Universal-App: Facebook jetzt auch für das iPad

Lange wertet und nun endlich da: Facebook ist jetzt eine Universal-App für iPhone und iPad (App Store-Link).

Um ehrlich zu sein habe ich mich vorhin gefragt, was ihr nachts so macht. Einige von euch schreiben und jedenfalls fleißig Mails, wir wollen uns für die vielen Hinweise auf das Facebook-Update bedanken.

Das beliebteste (und meist diskutierte) soziale Netzwerk der Welt war bisher nur mit einer optimierten App für das iPhone im App Store vertreten, seit heute Nacht gibt es die offizielle Facebook-App auch für das iPad.

Mit der Facebook-App kann man das Netzwerk vollständig nutzen, auch Spiele und der Chat – zwei Sachen, die im Webbrowser auf dem iPad ja nicht so gut oder gar nicht funktioniert haben. Ich selbst werde mir das ganze später mal genauer ansehen.

Bei den Rezensionen sind mir viele negative Stimmen aufgefallen, die über sich darüber beklagen, dass die App nach dem Update nicht mehr startet. Woran das liegt, weiß ich natürlich nicht – wer betroffen ist, sollte aber einfach sein Gerät ein mal neu starten, das müsste eigentlich helfen. (Update: Facebook weist darauf hin, dass man die App bei Problemen neu installieren soll.)

Und wo wir gerade bei Facebook sind, möchte ich auch noch auf unsere Insider-Fanseite hinweisen. Dort gibt es Tag für Tag spannende Hintergründe, lustige Webfundstücke und spannende Diskussionen – schaut doch einfach mal vorbei.

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Jobs-Biografie: Erster Auszug im aktuellen Spiegel

Für alle Apple-Fans lohnt sich ein Blick in die aktuelle Ausgabe des Spiegels. Dort ist in einem Jobs-Special bereits ein Kapitel aus der Biografie zu lesen.

Eigentlich bin ich ja höchstens auf der Spiegel-Webseite unterwegs, den gedruckten Spiegel kaufe ich mir eher sehr selten. Gibt es im Supermarkt um die Ecke und am Kiosk gegenüber auch gar nicht. Wie dem auch sei – es gibt ja auch die passende App und einen integrierten Kiosk.

Im abgedruckten Kapitel aus der Steve-Jobs-Biografie geht es um die Verbindung zwischen Jobs und Jonathan Ive, dem Designer der Apple-Produkte. Durchaus interessant zu lesen, wie sich ihre Wege zum ersten Mal kreuzten und Ive beinahe die Firma verlassen hätte.

Beinahe jeden Nachmittag feilschten die beiden an Produkt-Designs, sogar die Verpackungen wurden tagelang perfektioniert und sogar patentiert. Selbst über verschiedene Netzteile machte man sich Gedanken, stellte lackierte Modelle her und versuchte die beste Lösung zu finden.

Abgesehen vom Anlass aus der vergangenen Woche wirklich eine tolle Möglichkeit, in die Biografie von Steve Jobs hereinzuschnuppern. Macht auf jeden Fall Lust auf mehr, ich bin schon auf Ende Oktober gespannt.

Wer an der Biografie interessiert ist, aber noch keine Vorbestellung getätigt hat, sollte sich beeilen. Die beiden Exemplare für die appgefahren-Redaktion verspäten sich laut Amazon nämlich schon um eine Woche. Das 704 Seiten lange Werk kann momentan für 25 Euro (Amazon-Link) vorbestellt werden.

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jAggy Race: Verrücktes Rennspiel wird zur Universal-App

jAggy Race hatten wir schon vor ein paar Wochen in den News. Nun möchten wir erneut auf das Spiel hinweisen.

Mit einem Rennspiel hat jAggy Race (App Store-Link) eigentlich kaum etwas zu tun. Man fährt auf keiner richtigen Rennstrecke, kann nicht lenken und tritt auch nicht gegen andere Fahrer an. Trotzdem macht das 79 Cent teure Spiel jede Menge Spaß – ich selbst habe es auf dem iPhone schon einige Male gespielt und packe es immer wieder aus.

Gestern hat es das erste große Update gegeben. jAggy Race ist jetzt als Universal-App verfügbar und lässt sich damit auch auf dem iPad installieren, bisher war es nur für das iPhone optimiert. Umso mehr freuen wir uns darüber, das der Preis unverändert bleibt.

In jAggy Race fährt man mit einem kleinen Kart über einen verwinkelten Kurs, besser gesagt einer schmalen Spur. Es geht über Sprünge, scharfe Kurven und Abgründe, zwischendurch hüpft man über ein paar Hindernisse oder rammt Schafe aus dem Weg. Der Kampf gegen die Zeit ist dabei gar nicht mal so einfach, oft muss man sich die Strecken zunächst einmal gut einprägen.

Leider gibt es bisher nur 23 Strecken, bis man dort aber überall den goldenen Pokal geholt hat, vergeht einige Zeit – der Schwierigkeitsgrad ist nämlich nicht zu unterschätzen. Von neun Nutzern gibt es im App Store bisher acht Mal fünf Sterne, ein Nutzer hat nur drei Punkte vergeben.

Von uns gibt es noch einen Tipp für noch schnellere Rundenzeiten: Vor engen Kurven sollte man hochspringen, um dann mit dem Bewegungssensor den optimalen Winkel zu treffen, um die Anziehungskraft perfekt zu nutzen – so fliegt man quasi um die Kurven. Die Technik erfordert zwar viel Übung und ein gutes Timing, ist aber wirklich schnell.

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sAPPerlott: Kleines Südtiroler Dialekt-Ratespiel

Meine Wenigkeit kommt ja aus norddeutschen Gefilden und kann sich eher auf plattdeutsch denn auf Bayrisch oder noch südlicheren Dialekten verständlich machen.

Für all die, die sich mit dem zugegebenermaßen nicht gerade weltweit bekannten Südtiroler Dialekt schwer tun, gibt es nun mit sAPPerlott (App Store-Link) eine kleine Gratis-App, die auf das iPhone oder den iPod Touch geladen werden kann. Mit nur 5,2 MB an Größe ist dies auch problemlos von unterwegs möglich.

Eigentlich ist die App – die zum Glück komplett auf Hochdeutsch, und nicht im Südtiroler Dialekt gehalten ist – sehr simpel aufgebaut. Nach einem Startscreen, der eine laut schmatzende Gemse zeigt, kann man sich entweder eine Einleitung mit Erklärung des Quiz‘ ansehen, oder direkt ins Spiel einsteigen.

Insgesamt bekommt man pro Quizrunde 5 Fragen gestellt: Diese sind spezielle Südtiroler Begriffe, die zumindest mir als Nordlicht zu 99,9% nichts sagten. Man kann dann aus 4 verschiedenen Antwortmöglichkeiten auswählen, und bekommt Punkte gutgeschrieben, sofern die Antwort richtig war. Dabei gilt: je schneller die richtige Lösung gefunden wurde, desto mehr Punkte landen auf dem Konto.

Leider gibt es keine Möglichkeiten, mehrere Spielerkonten anzulegen, geschweige denn, die Highscores im Game Center oder auf anderen Plattformen zu teilen. Für Wissensbegierige, die sich für sprachliche Eigenheiten interessieren, empfiehlt sich der Download jedoch trotzdem.

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Update: Skobbler jetzt mit Offline-Navigation

Heute ist wohl ein großer Update-Tag. Auch Skobbler (App Store-Link) mischt mit einer Aktualisierung mit.

Es ist das bisher umfangreichste Update in der noch jungen Skobbler-Geschichte. Der Günstig-Konkurrenz von Navigon und TomTom hat ja bisher auf eine vollständige Online-Navigation gesetzt, was vor allem im Ausland wenig praktikabel war. In Version 4.0.2 steht nun erstmals eine Möglichkeit zur Verfügung, Karten auch herunterzulassen.

Normalerweise ist das 1,59 Euro teure Skobbler nur 12 MB groß, dazu gesellen sich rund 20 MB für die Installation der Sprachansage. Das spart platz auf dem Gerät, die Konkurrenz belegt ja oft mehr als 1 GB. Offline-Karten gibt es aber jetzt auch bei Skobbler: Einzelne Länder gibt es für 2,99 Euro, ganze Kontinente für 5,99 Euro. Wer weltweit Navigieren will, zahlt einmalig 9,99 Euro.

Ich habe Skobbler jetzt zum ersten Mal selbst getestet und bin eigentlich zufrieden. Die Navigation auf einer kurzen Strecke erfolgte ohne größere Probleme. Einige Nutzer haben in einem vorherigen Artikel von uns über teilweise nicht ganz korrekte Richtungsansagen beschwert, das werde ich wohl erst auf einer längeren Strecke überprüfen können.

Gerade mit den neuen Offline-Karten sollte der Komfort erheblich steigen. Der Zoom funktioniert schneller und ohne lästiges Nachladen, bei Routenabweichungen wird die Ersatzroute noch schneller berechnet und es entfällt natürlich der Datenverkehr. Praktisch ist hier auf jeden Fall, dass man sich nach der Freischaltung einzelne Länder auf sein iPhone oder iPad laden kann, um so nur den Speicherplatz zu belegen, den man wirklich benötigt.

Wie sich Skobbler wirklich schlägt, werde ich im Laufe der kommenden Wochen ausprobieren, wenn man wieder eine längere Autofahrt ansteht. Dann folgt natürlich noch ein ausführlicher Testbericht, wobei ich schon jetzt sagen kann: Der Preis spricht auf jeden Fall für Skobbler.

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Slam Dunk King: Mach’ den Korb

Auch wenn Deutschland bei der Europameisterschaft nicht so erfolgreich war wie erhofft – Basketball ist seit Dirk Nowitzki in aller Munde – auch im App Store.

Slam Dunk King (App Store-Link) kann seit wenigen Wochen auf das iPhone oder iPad geladen werden und hat schon ein Update bekommen, welches allerdings nur kleinere Fehler behoben hat. Der Download der Universal-App ist 16,6 MB groß und kann somit auch unterwegs getätigt werden.

Die Applikation kann kostenlos geladen werden. Danach stehen drei verschiedene Spielmodi zur Verfügung, die jedoch erst nach und nach freigeschaltet werden. Anfangs muss man im “Time Attack” mindestens 1.000 Punkt erlangen, was anfangs gar nicht so leicht ist, doch in den ersten Leveln werden einige Tricks verraten, um den Highscore schnell erhöhen zu können.

Im Arcade-Modus kann man dann so lange spielen wie man möchte, man hat jedoch nur drei Leben. Geht ein Ball daneben oder eine Bombe trifft den Korb, wird eins der Leben abgezogen. Zu guter Letzt kann noch der “Sudden Death” Modus freigeschaltet werden.

In jedem Modi kommen die Bälle von unten oder von der Seite hereingeflogen und müssen dann mit dem Finger angeklickt und dann in den Korb befördert werden. Zusätzlich gibt es Bomben die auch auf dem Display erscheinen. Diese sollte man einfach wieder zurück schmeißen, denn ansonsten geht wertvolle Zeit oder Leben verloren.

Insgesamt ist das Spiel gut gemacht. Zusätzlich gibt es In-App-Käufe, die man jedoch nicht zwingend tätigen muss. Es können zum Beispiel die wirklich dezenten Werbebanner deaktiviert werden oder man kauft direkt über 2000 Kronen ein, mit denen man neue Spielfelder, Bälle oder Maskottchen kaufen kann.

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tobit.software aktualisiert sämtliche Bundesliga-Apps

Schon in unserem letzten appMagazin (App Store-Link), welches vor wenigen Wochen erschienen ist, gab es einen großen Bundeslig-App-Vergleichstest. Die kleinen Programme aus dem Hause tobit schnitten dabei im Mittelfeld ab.

Nun haben die Entwickler am heutigen 9.10. ein größeres Update herausgebracht, mit der einige Korrekturen und Detailverbesserungen einhergehen. Insgesamt bietet tobit.software 5 Bundesliga-Apps an, die da wären: FC Schalke 04 (App Store-Link), Hamburger SV (App Store-Link), 1. FC Köln (App Store-Link), VfL Wolfsburg (App Store-Link) und der FSV Mainz 05 (App Store-Link).

Alle oben genannten Apps sind gratis im Store verfügbar und durch ihren Universal-Charakter auch gleichzeitig auf iPhone und iPad installierbar. Mit durchschnittlich 2 MB sind sie auch als Leichtgewicht unter den Applikationen zu bezeichnen.

Jede der Vereins-Apps bietet kostenlose Push-Benachrichtigungen, aktuelle Team-News, Spielpläne, Tabellen, Kaderlisten sowie in integriertes Fan-Tippspiel an. Leider fehlt es an einem Medienportal oder teils auch einem Live-Ticker.

Was sich allerdings im Vergleich zur den vorherigen Versionen positiv in den tobit-BuLi-Apps geändert hat, sind die verschwundenen Werbeeinblendungen sowie weitere Informationen zum DFB-Pokal und der Europa League. Ich jedenfalls bekam bei keiner der 5 Vereins-Applikationen ein Werbefenster angezeigt.

Solltet ihr euch für einen großen Bundesliga-App-Vergleich interessieren, können wir euch unser aktuelles appMagazin ans Herz legen, in dem wir Applikationen aller 18 Bundesliga-Mannschaften unter die Lupe genommen haben. Und noch eine letzte Bitte in eigener Sache: Wir würden uns freuen, wenn die Kommentare zu fußballbezogenen Themen friedlich und tolerant bleiben – egal, für welchen Verein euer Herz schlägt.

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Tipp: AutoStitch Panorama erhält großes Update

AutoStitch Panorama hat in der Nacht zu Montag ein umfangreiches Update erhalten. Wir wollen euch Version 4.0 vorstellen.

Auch wenn es viele kostenlose Alternativen gibt, in dieser Hinsicht sind wir uns in der Redaktion einig: AutoStich Panorama (App Store-Link) ist mit Sicherheit eine der besten Apps für das iPhone, um Panorama-Fotografien aufnehmen zu können. Mit dem Update auf Version 4.0 ist einer der größten Kritikpunkte aus unserem etwas angestaubten Testbericht weggefallen.

Dank der Aktualisierung ist es in AutoStitch nun möglich, direkt Bilder aufzunehmen, bisher mussten sie ja zwangsläufig aus dem Foto-Album importiert werden. Wir haben uns die neue Funktion natürlich sofort angesehen.

Mit der in die App integrierten Kamera kann man einfach das Panorama fotografieren, das jeweils zuletzt aufgenommene Bild wird mit einem Zähler in der unteren linken Ecke des Displays eingeblendet. In welcher Reihenfolge man die Bilder aufnimmt, ist übrigens egal – AutoStitch setzt sie automatisch richtig zusammen, wenn man auf “Stitch” gedrückt hat. Man sollte lediglich darauf achten, dass sich die einzelnen Bilder etwa 30 Prozent überlappen.

Das Zusammenfügen des Panoramas dauert je nach Qualitätseinstellung und Anzahl der Bilder einige Momente, wir empfehlen euch für tolle Fotos aber, die Qualität auf Maximum zu setzen. Dann dauert es zwar bedeutend länger als bei anderen Apps, die Ergebnisse sind aber auch deutlich besser. Wer sich nicht so lange gedulden kann, kann die App übrigens auch schließen – der Prozess läuft im Hintergrund weiter und man wird auf Wunsch per Push-Meldung über die Fertigstellung informiert.

Ebenfalls neu ist die Unterstützung für Panorama-Fotos mit Geo-Daten, wenn man denn die Ortungsdienste aktiviert. Klasse ist auch die Übersicht “Meine Panoramen” – hier findet man unter anderem die fertigen Bildern, die man neu zuschneiden, exportieren oder lösche kann.

Mit AutoStitch Panorama erhält man für 1,59 Euro ein wirklich geniales Foto-Tool, das wir euch wärmstens empfehlen können. Wir sind schon gespannt, was für tolle Panoramen sich mit dem iPhone 4S und der deutlich verbesserten Kamera knipsen lassen.

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Warnung vor dem Kauf: Abzock-Falle Unlock It!

Eigentlich empfehlen wir euch hauptsächlich Apps, doch nun möchten wir euch vor der App Unlock It! warnen.

In den iPhone-Charts ist die App mittlerweile bis in die Top-5 nach oben geklettert, obwohl Unlock it! dem Nutzer fast nichts zu bieten hat. Wer nicht genau liest, was in der App Store-Beschreibung steht, könnte schnell zum Kaufen-Button jagen.

Wer schon einmal ein Adroid-Gerät benutzt hat, wird den vermeintlichen Unlock-Bildschirm aus dem Screenshot kennen. Die App gaukelt dem Nutzer vor, dass es solch einen Entsperr-Bildschirm auch auf dem iPhone gibt. Unlock it! stellt allerdings lediglich ein Hintergrundbild zur Verfügung, welches eine Illusion darstellen soll, damit andere Personen denken sollen, dass sie das iPhone nicht entsperren können. Einfacher gesagt: Die App ist totaler Quatsch und keinen Cent wert.

Lasst also die Finger von der App. Die Entwickler sind anscheinend nur darauf aus, einfaches Geld zu machen und haben die Funktionen der App in schönen Sätzen formuliert und ganz am Ende eingefügt, dass es sich nur um eine Illusion handelt. Oftmals wird die App Store-Beschreibung aber nicht aufmerksam gelesen – und schon tappt man in die Abzock-Falle.

Spart euch die 79 Cent und gebt sie lieber für ein tolles Spiel aus, genügend Empfehlung und Tipps solltet ihr von uns ja auch am Wochenende erhalten. Gegen eine Verlinkung der App haben wir uns ganz bewusst entschieden, trotzdem wollten wir euch aber unbedingt auf diese Abzocke hinweisen.

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Gewinnspiel: Calculus doodlus & Image Blender

Die letzten Male haben wir euch mit ein wenig Zubehör versorgt, nun möchten wir insgesamt 30 Promocodes verlosen.

Heute haben wir wieder einmal zwei gute Apps im Angebot. Netterweise haben uns die Entwickler untersützt und somit bieten wir euch die Chance auf jeweils einen der 30 Promocodes. Insgesamt kann man 5 Mal Image Blender (App Store-Link) und 25 Mal Calculus doodlus (App Store-Link) gewinnen.

Einen Test zur Image Blender App findet ihr hier, zum Bericht über Calculus doodlus gelangt ihr über diesen Link. Momentan ist Calculus doodlus von Apple zur iPhone-App der Woche gekürt worden.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr bis zum kommenden Mittwoch, den 12. Oktober, um 12:00 Uhr eine E-Mail mit dem Betreff eurer Wunschapp an contest [at] appgefahren.de senden. Kleine Herausforderung: Wenn ihr einen Code für Calculus doodlus haben möchtet, sendet uns bitte das Ergebnis von 5+2*(4+6*0) mit. Möchtet ihr die Image Blender App gewinnen, genügt eine leere Email. Wir wünschen viel Glück!

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Textastic: Text-Editor mit neuem Syntax-Highlighter

Der wohl beste Text-Editor für das iPad hat ein großes Update erhalten: Textastic liegt jetzt in Version 3.0 vor.

Natürlich kann man mit dem iPad nicht so produktiv arbeiten wie mit einem Desktop-PC oder einem Notebook. Mittlerweile gibt es aber viele Apps, die einem das Leben leichter machen. Dazu zählt auch Textastic (App Store-Link), ein Text-Editor mit Syntax-Highlighting für das iPad.

Textdateien in 80 verschiedenen Formaten können problemlos bearbeitet werden, darunter unter anderem HTML, PHP, SQL und viele weitere. Das können sicher auch andere Apps, als eine der wenigen kann Textastic allerdings die Syntax, also die verschiedenen Code-Befehle, farbig hervorheben.

Für Version 3.0 wurde der Code-Editor komplett umgeschrieben, nun werden einzelne Abschnitte in in einer Code-Datei besser kennt und dann zur besseren Unterscheidung hervorgehoben. Integriert wurden auch Syntax-Definitionen und Themes von TextMate, die nun problemlos erkannt werden.

Auch sonst ist Textastic bestens ausgestattet, man kann auf FTP-Server zugreifen, häufig benötigte Sonderzeichen über eine erweiterte Tastatur eingeben und schnell zwischen verschiedenen Dateien wechseln. Ganz günstig ist der Spaß leider nicht, für die iPad-Applikation werden momentan 7,99 Euro fällig. Eine Preisreduzierung in den kommenden Wochen schließlich wir aus, dazu wird es wenn dann wohl erst in der Weihnachtszeit kommen.

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