Der Diät-Browser: Opera Mini stark verbessert

In den vergangenen Wochen haben uns immer wieder Fragen erreicht, wann es das Update für Opera gibt. Nun ist es soweit.

Während alle Browser aus dem App Store auf die Safari-Engine vertrauen und dem Nutzer ein bekanntes Umfeld bieten, schwimmt Opera mit seinem Mini Web Browser gegen den Strom. Die angeforderten Webseiten werden auf den Opera-Servern optimiert und dann komprimiert an das iPhone gesendet. Mit dem großen Update auf die Version 6.0 ist die Gratis-App nun auch für das iPad optimiert und bietet viele weitere Verbesserungen.

In der ursprünglichen Version konnte uns Opera auf dem iPhone wenig überzeugen. Die Ladezeiten waren nur bei schlechter Verbindung besser (dann aber deutlich), die Bedienung war ein Graus. Wie sieht es nach dem Update aus?

Glaubt man den Bewertungen im App Store, ist Opera Mini nun eine wirklich gute Safari-Alternative in empfangsschwachen Gebieten. Nach einer kurzen Ladezeit werden die komprimierten Seiten wirklich schnell auf das Gerät geladen. Unserer Meinung nach sollte man sich den Browser für den Netz-Notfall auch jeden Fall laden und in irgendeinem Ordner verstauen. Durch das Update wurde vor allem das Zoomen deutlich verbessert.

Mit der iPad-Version sind wir noch nicht wirklich zufrieden. Opera Mini (App Store-Link) gibt sich hier als mobiler Browser aus, dementsprechend werden oft die mobilen Seiten geladen, die auf dem iPad natürlich kaum einen Sinn machen. Meistens gibt es immerhin einen speziellen Link, über den man zur klassischen Ansicht wechseln kann. Eine entsprechende Option zur Browserkennung in den Einstellungen hätte aber ganz sicher nicht geschadet.

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HandyEtat misst jetzt auch Datenverbrauch

HandyEtat ist unser absoluter Favorit in Sachen Freiminuten-Übersicht. Ein neues Update macht die App noch interessanter.

HandyEtat (App Store-Link) hatten wir schon mehrfach in unseren News, ein neues Update auf die Version 2.6.0 bringt aber eine neue Funktion mit, die wir nicht unerwähnt lassen wollen, denn auch Konkurrenzprodukte kämpften bisher mit diesem Mangel.

Telekom-Kunden (andere Anbieter können momentan leider nicht unterstützt werden) können sich in der neuen Version nicht nur die verbrauchten Freiminuten und SMS anzeigen lassen, sondern auch das exakte Volumen.

Das Besondere: Bisher war die Anzeige bei Verträgen mit Datenflat nicht möglich, das hat sich nun geändert. Ihr könnt also genau sehen, wie viele Megabyte schon übertragen werden und wann eine etwaige Drosselung droht.

HandyEtat ist schon seit einiger Zeit als Universal-App für iPhone und iPad verfügbar und kostet 1,59 Euro. Für Vodafone- und o2-Kunden sind uns leider keine wirklich guten Alternativen bekannt.

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iTunes-Karten: 15 % Rabatt bei real

Letztes Wochenende gab es bei Penny 15 Prozent auf alle iTunes-Karten, nun ist wieder real; an der Reihe.

Wer in dieser Woche zu real; wandert, sollte sich allerdings vorher einen Gutschein ausdrucken, damit der Rabatt geltend gemaht werden kann. Auf alle iTunes-Karten gibt es vom 23. Mai bis hin zum 29. Mai 15 Prozent Rabatt.

Der Coupon kann auf der Webseite von Real heruntergeladen und ausgedruckt werden, einen Direkt-Link zum Coupon gibt es hier. Man sollte darauf achten, den Gutschein vor dem Bezahlvorgang an der Kasse vorzuzeigen, ansonsten kann kein Rabatt gewährt werden.

Die Preise im Überblick:

  • Für die 15er Karte zahlt man nur 12,75 Euro
  • Für die 25er Karte zahlt man nur 21,25 Euro
  • Für die 50er karte zahlt man nur 42,50 Euro

Das Guthaben kann auf den eigenen iTunes-Account geladen und dann für alle Einkäufe verwendet werden. Sei es Musik, Filme, Apps oder auch Bücher. Nur Geschenke können damit nicht verteilt werden.

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Gartenvögel: Wie heißt der Piepmatz noch gleich?

Amsel, Drossel, Fink oder Star? Welcher ist es denn nun? Die App Gartenvögel (App Store-Link) kennt die Antwort.

Die preisgünstige 79-Cent-App stürmt derzeit die Charts der meistverkauften Apps und befindet sich momentan auf Rang sieben. Ein Grund sich die App Gartenvögel einmal genauer anzusehen.

17 MB müssen beim Kauf heruntergeladen werden, allerdings bekommt man dann noch nicht alle 36 Kurzfilme über die kleinen Gartenvögel. In der App selbst kann man dann entscheiden, welches Video man noch haben möchte und mit einem Klick auf das entsprechende Icon startet der Download. Im WLAN geht das recht flott.

Hinter jedem Icon verbirgt sich ein kurzer Film, der natürlich den Vogel zeigt, aber auch den Gesang des Vogels. Mit dabei sind unter anderem die Amsel, die Blaumeise, die Elster, der Grünfink, der Stieglitz und viele weitere.

Leider beschränken sich die Informationen auf ein Minimum. Neben Icon, Name und dem kurzen Video gibt es keine weiteren Details über die jeweiligen Vögel. Auch Daten wie Erkennungsmerkmale, Vorkommen und Zugverhalten sind nicht zu finden.

Aufgrund des äußerst geringen Umfangs der App können wir euch den Download nicht empfehlen, auch wenn sich die App momentan ganz weit oben in den Charts herumtreibt. Unserer Meinung sollte man lieber zum Vogelführer PRO (App Store-Link) greifen, wenn man sich für das Thema interessiert. Hier zahlt man mit 3,99 Euro zwar etwas mehr, bekommt dafür aber auch richtig viel geboten. Für iPad-Nutzer gibt es eine etwas teurere Universal-App, die wir bereits getestet haben. Wer gar kein Geld ausgeben möchte, findet mit dem NABU Vogelführer auch eine etwas schlichtere App mit weniger Umfang zum Nulltarif.

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Gewinnspiel: Ungewöhnliche iDevice-Bilder

Da das letzte Gewinnspiel reibungslos verlief, schieben wir das nächste direkt nach. Wir wünschen viel Erfolg.

Wir haben etwas ausgemistet und dabei noch drei nette Produkte gefunden, die wir unter die Leute bringen möchten. Heute gibt es zugewinnen: Ein Bluetooth Music Receiver (Amazon-Link), einen Zomm (Produkt-Link) und ein 6er Pack Bluelounge CableDrop Kabelclip (Amazon-Link). Wer unsere Suche bemüht, wird zu den ersten beiden genannten Produkten auch einen Artikel in unserem Archiv finden.

Um den Music Receiver oder den Zomm zu gewinnen müsst ihr ein Bild von eurem iPhone oder iPad machen. Dabei gilt: iPhone auf der Fensterbank (natürlich außen), in einem Papierboot oder das iPad am Fallschirm. Wenn ihr mögt, auch weniger spektakulär, wir übernehmen nämlich keine Haftung für etwaige Schäden. Hauptsache es ist lustig, interessant oder ungewöhnlich.

Damit unsere treuen Facebook-Fans auch wieder mal in den Genuss eines Gewinns kommen, verlosen wir das 6er Pack KabelClips auf der appgefahren.de Insider Facebook-Seite. Dort wird gleich ein Eintrag passend zum Gewinnspiel auftauchen. Unter allen Nutzern die den “Gefällt mir”-Button klicken, wird der Gewinner per Zufall ausgelost.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr uns eine Email an contest [at] appgefahren.de mit eurem verrückten Bild, sowie den Wunschgewinn im Betreff senden. Einsendeschluss ist der kommende Mittwoch (25. Mai) um 12 Uhr. Pro Person ist nur eine Teilnahme erlaubt, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und Apple ist nicht als Sponsor tätig. Wer am Facebook-Gewinnspiel teilnimmt, braucht natürlich keine Email schreiben!

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PhotoComic for iPad: Einfach & kostenlos

Von Albrecht haben wir einen netten App-Tipp erhalten, den wir gerne an euch weitergeben würden: PhotoComic für iPad gibt es derzeit kostenlos.

Die am 18. Januar 2011 erschienene App hat bisher ein Update erhalten und wird heute zum ersten Mal kostenlos angeboten. Die sonst 1,59 Euro teure App ist sicher noch nicht perfekt, der kostenlose Download lohnt sich aber allemal: Erste Ergebnisse und selbst erstelltes Comic lassen nicht lange auf sich warten.

In PhotoComic for iPad (App Store-Link) kann man Bilder aus der Bibliothek laden und in ein passendes Comic-Format packen. Es stehen mehrere Vorlagen zur Auswahl, außerdem gibt es einige fertige Grafiken, die eingefügt werden können. Selbstverständlich gibt es auch die bekannten Sprechblasen, hier kann natürlich eigener Text eingefügt werden.

Für unseren Leser Albrecht gibt es momentan nur ein einziges “Manko”. In der aktuellen Version können keine editierbaren Überschriften eingefügt werden. Den Comic-Spaß kann das unserer Meinung nach aber kaum trüben – also schnell laden, bevor der Preis wieder steigt. Die entsprechende iPhone-Version ist momentan leider nicht reduziert und kostet 1,59 Euro.

Allerdings war Albrecht aktiv und hat beim Entwickler nachgefragt und auch prompt eine Antwort bekommen. Faik, der Entwickler von PhotoComic, war von der Idee angetan und wird diese vermutlich mit dem nächsten Update nachreichen. Bald können also auch Texte editiert und mit anderen Schriftarten versehen werden.

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BudgetBook: Kassensturz auf dem iPad

Die Applikation BudgetBook (App Store-Link) ist seit Ende April im App Store vertreten und nur für das iPad erhältlich.

Wir haben uns das Finanztool einmal genauer angesehen und präsentieren euch die Funktionen sowie das Handling der 2,39 Euro teuren Applikation, die von Apple momentan als App der Woche beworben wird.

BudgetBook ist schnell heruntergeladen, da die App gerade einmal 10 MB groß ist. Danach kann es auch schon losgehen: Beim ersten Start wird man direkt aufgefordert, ein erstes Konto anzulegen. Dabei kann ein Name und das Budget gewählt werden. Wer mehrere Konten besitzt, kann diese selbstverständlich in der App zusätzlich eintragen.

In der Budget-Übersicht werden alle Konto mit einem Balkendiagramm gelistet. So sieht man auf einen Blick, wie viel Geld noch auf dem Konto vorhanden ist. In der Kontoübersicht können Einnahmen sowie auch Ausgaben geltend gemacht werden. Dazu entscheidet man sich kurzerhand, ob es sich um eine normale Transaktion handelt oder um eine wiederkehrende. Mit dem Plus-Zeichen am oberen rechten Eck gelangt man zur Eingabe-Maske.

Hier kann der Betrag gewählt werden, zudem ob es sich um eine Einnahme oder Ausgabe handelt. Passend dazu wählt man eine Kategorie aus. Ist eine Kategorie nicht vorhanden, so kann man eine individuelle in den Einstellungen anlegen – dort steht eine Vielzahl an Icons bereit. Praktisch: In jeder Kategorie kann man seine Ausgaben begrenzen. Zur Transaktion kann eine Notiz angefügt oder ein Datum gesetzt werden. Zusätzlich sollte man das richtige Konto wählen, damit die Transaktion richtig zugeordnet wird. Was uns gut gefällt ist, dass bei der Eingabe von Zahlen auch nur eine extra angepasste Tastatur erscheint, bei Eingabe von Text natürlich die Standard-Tastatur.

In der Übersicht selbst können die Einträge bearbeitet, gelöscht oder verschoben werden. Dazu betätigt man einfach den Bearbeiten-Button, der sich am oberen Rand befindet.

Außerdem bietet BudgetBook dem Nutzer eine grafische Statistik. Hier kann man zwischen der Monats- und Kategorieübersicht wechseln. Die Grafiken sind anschaulich und erklären sich von selbst. Einstellungen gibt es eigentlich keine, dort können nur Kategorien hinzugefügt werden.

Die aktuelle Version ist 1.0.1. Wir hoffen, dass durch folgende Updates Funktionen hingefügt werden. Ein Passwortschutz für die Konten wäre sicherlich sinnvoll, denn man möchte ja nicht, dass fremde Personen in den eigenen Finanzen schnüffeln. Geschäftsleute die auch im Ausland unterwegs sind und dort Einnahmen erzielen, wünschen sich sicherlich eine Funktion, um die Währung umstellen zu können.

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Download Meter: Kostenkontrolle für Internetnutzung

Bisher war es nur möglich, das verbrauchte Datenvolumen in den Einstellungen des iPhone/iPad selbst nachzuverfolgen.

Die Universal-Applikation Download Meter (App Store-Link) ist schon seit September 2009 im App Store vertreten, allerdings hat die App bis dato nicht auf sich aufmerksam gemacht. Die Bewertungen sind ziemlich durchwachsen und einige behaupten, dass die App nicht mehr richtig zählen würde. Andere hingegen sind von der App positiv beeindruckt. Vor wenigen Tagen haben die Entwickler noch ein Update eingereicht.

Damit die App ihren Dienst verrichten kann, muss vorher die Datengrenze sowie der Beginn der Internet-Flatrate hinterlegt werden. Durch Push-Nachrichten wird man informiert, wenn man zum Beispiel 90% des Volumens verbraucht hat.

Außerdem wird zwischen GPRS/3G und Wi-Fi unterschieden. Die App funktioniert in jedem Mobilfunknetz und unterstützt das iPhone, den iPod Touch und Apples iPad. Natürlich muss die Applikation im Hintergrund weiterlaufen, jedoch haben die Entwickler die App so programmiert, dass der Akku-Verbrauch minimal bleibt.

Nachdem man die Grenze festgelegt hat, kann die App wieder geschlossen werden. Im unserem ersten Test haben wir uns mit einem WLAN-Netz verbunden, haben Emails gecheckt, Facebook besucht und ein YouTube-Video angesehen. Danach erneut die App starten und siehe da, es wurden tatsächlich Daten gezählt. In unserem Fall waren es 12,9 MB, was recht realisitisch ist, da wir ein 4 Minuten langes Video geladen und angesehen haben.

Das gleiche funktioniert auch für GPRS/3G-Nutzung. Hier kann man vorher sogar einen Wert eintragen, falls man die App erst Mitte des Monats kauft. Außerdem listet die App noch die restlichen MB, sowie die Nutzung pro Tag.

Es lässt sich allerdings schlecht feststellen, ob die App die Datennutzung zu 100 Prozent richtig zählt. Wir können nur schätzen, ob die Nutzung der Datenmenge entsprechen könnte. In unserem Test sind die knapp 13MB realistisch.

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First Touch Soccer: Jetzt auch für das iPad

Vor ein paar Tagen haben wir uns noch gefragt, ob es bald eine iPad-Version von First Touch Soccer geben wird. Nun ist es soweit.

Etwas verdutzt haben wir heute morgen schon geschaut, als wir in unserer Update-Liste eine Aktualisierung für First Touch Soccer fanden. Noch überraschender war die Tatsache, dass es sich nun über eine Universal-App handelt, die auch auf dem iPad genutzt werden kann.

Für gerade einmal 79 Cent können Fußball-Fans bei First Touch Soccer (App Store-Link) nicht viel falsch machen. In unserem Test konnte die Version 1.0 bereits überzeugen, nach dem Update scheint First Touch Soccer noch besser zu laufen. Neben der Behebung von verschiedenen Fehlern wurde unter anderem der Online-Modus verbessert.

Auch wenn es bei uns zunächst noch einen Absturz gab – der zweite Verbindungsversuch klappte und auch das Online-Spiel lief nun richtig flüssig. Von den ganzen Rucklern ist kaum noch eine Spur.

Außerdem kann man nun online mit seinem Dream Team antreten, auch der Torwart agiert nun etwas besser. Am meisten freut uns natürlich die Tatsache, dass der Preis weiter niedrig ist – nun können also auch iPad-Besitzer zugreifen.

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Update: Air Penguin mit 25 neuen Leveln

Air Penguin (App Store-Link) war vor kurzer Zeit sehr lange in den Top-10 der meistverkauften iPhone-Apps vertreten, jetzt tummelt sich die App immerhin noch in den Top-50.

Auch wir haben uns das Spiel schon angesehen und sind zudem Fazit gekommen, dass das Spiel richtig viel Spaß machen kann, wenn man sich erst einmal an die Steuerung gewöhnt hat. Das kleine 79 Cent Spiel hat in unserem Test 3,5 von 5 möglichen Sternen erhalten.

Air Penguin ist in wenigen Worten erklärt: Ziel des Spieles ist es, den hüpfenden Pinguin mittels Bewegungssensor über Eisschollen und andere Hindernisse unbeschadet ans Ziel zu bringen.

Mit dem heute erschienenen Update gibt es 25 neue Level für den Story-Modus. Außerdem gibt es einen neuen Charakter mit dem Namen “Mommy”, zudem noch zwei weitere Spielfiguren. Mit dem Update bekommt man zusätzlich 50 Gratis-Fische geschenkt und kann vier neue Game Center Herausforderungen bestehen.

Im App Store selbst wird das Spiel durchschnittlich mit 4,5 Sternen bewertet. Solch eine Wertung kann sich durchaus sehen lassen, der Preis stimmt ohnehin.

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9mm: Gameloft kündigt weiteren Actiontitel an

Und wieder einmal kündigt Gameloft ein weiteres Spiel an, das unter dem Namen 9mm veröffentlicht wird.

Bisher gibt es nur wenige Informationen zum neuen Actiontitel 9mm, der sich gerade in Entwicklung befindet. Wir wollen euch trotzdem schon den Trailer präsentieren, damit ihr euch einen ersten Eindruck verschaffen könnt.

Wer sich das nachstehende Video ansieht, wird feststellen, dass das Spielprinzip nicht neu ist. Wer früher schon GTA oder Gangster gespielt hat, wird sich im neuen Spiel für iPhone und iPad sicher schnell zurecht finden. Was sagt ihr? Wird das Spiel ein Erfolg? Würdet ihr dafür Geld ausgeben wollen?

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iPad & Kater: Katzen-Spiel im Praxis-Test

Drei Spiele für Katzen hat Friskies über seine Webseite bereitgestellt. Wir haben den Praxis-Test gemacht.

In der Hauptrolle war Kater Spaghetti unterwegs, der den zuvor gelieferten Karton aber deutlich interessanter fand als das iPad mit dem virtuellen Gartenteich. Im vorherigen Testlauf hat Spaghetti genau einmal mit seiner Tatze das Display berührt, die restliche Zeit hat er wohl das iPad selbst interessanter als den Bildschirminhalt gefunden. Wie schlagen sich eure Katzen?

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Brettspiel-Klassiker Carcassonne jetzt mit Game Center

Carcassonne hat endlich das versprochene Game Center-Update erhalten. Einen Blick ist es ohnehin wert.

Unserer Meinung nach zählt Carcassonne (App Store-Link) zu den absolut besten Brettspiel-Umsetzungen, die es im App Store gibt. Das beweist auch die Bewertung im App Store: Obwohl Carcassonne nach dem Update zur Universal-App deutlich teurer geworden ist, hat es von den Nutzern eine durchschnittliche Bewertung von viereinhalb Sternen bekommen.

Mit der Aktualisierung auf Version 2.21 gibt es neben einigen kleineren Verbesserungen erstmals eine Integration in das Game Center. Damit ist es noch einfacher, sich mit seinen Freunden zu verbinden und gegeneinander zu spielen. Außerdem wurde ein paar Erfolge und Bestenlisten hinzugefügt.

In Carcassonne, das 2001 Spiel des Jahres war, muss eine mittelalterliche Landschaft mit kleinen Kärtchen aufgebaut werden. Nur wer seine Karten richtig kombiniert bekommt genug Punkte, um sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen. Auch wer vom Spiel keine Ahnung hat (so wie wir vor der Erstinstallation), wird es nach dem integrierten Tutorial schnell begriffen haben. Praktisch: Das lästige Zählen der Punkte wird natürlich vom Computer übernommen.

In einigen Wochen wollen die drei Entwickler endlich die ersten beiden Erweiterungen nachreichen. Sie entschuldigen sich sogar, dass es so lange dauert. “Eine halbfertige aber schnelle Umsetzung, wie man sie leider immer öfter sieht”, wollen wir tunlichst vermeiden” – das finden wir gut.

Auch wenn es unvermeidlich ist: Kommentare über einen zu hohen Preis sind eigentlich nicht angebracht. Die Universal-App für iPhone und iPad kostet zwar 7,99 Euro – das eigentliche Brettspiel ist mit 14 Euro aber fast doppelt so teuer.

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NBA Game Time: Daumen drücken für Nowitzki

Seit dem letzten Update wird NBA Game Time kostenlos für iPhone und iPad angeboten. Was erwartet euch?

Das deutsche Wunderkind ist richtig gut in Form. Dirk Nowitzki hat mit seinen Dallas Mavericks schon das Halbfinale der NBA erreicht und steht vor dem größten Triumph in seiner Basketball-Karriere. Den ersten Sieg gegen Oklahoma ist bereits eingefahren, am Donnerstagabend steht in Dallas das zweite von maximal sieben Spielen an.

Wer sehen will, wie sich Nowitzki und die anderen Spieler schlagen, sollte sich NBA Game Time (iPhone/iPad) auf sein Gerät laden. Seit dem letzten Update wird die App kostenlos angeboten, man kann auch aus Deutschland auf alle Inhalte zugreifen.

Neben den englischsprachigen News und den vielen Tabellen ist vor allem die Video-Sektion sehenswert. Hier hat man sogar Zugriff auf komplette Spiele, die man sich zeitversetzt ansehen kann. Zum Beispiel die tolle Leistung von Dirk Nowitzki in der gestrigen Nacht.

Es besteht sogar die Möglichkeit, Spiele live zu sehen. Wer mitten in der Nacht nichts zu tun hat, kann eine Übertragung für 1,59 Euro kaufen. Wir empfehlen: Lieber keine Sportnachrichten aufrufen und das Spiel einen halben Tag später zeitversetzt und kostenlos ansehen…

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Auswertung des 10-Euro-Gewinnspiels

Das am Sonntag gestartete Gewinnspiel ist nun vorbei und wir teilen euch die glücklichen Gewinner mit.

Wir haben recht viele Emails mit App-Wünschen erhalten, doch nicht jeder kann gewinnen. Unsere Glücksfee hat uns Zufallszahlen ausgespuckt und wir haben die passende Email herausgesucht. Wie schon im Gewinnspiel-Artikel erwähnt, wurden so lange Gewinner ermittelt bis die 10 Euro aufgebraucht sind.

Die folgende Liste zeigt die Gewinner. Aller grün markierten Personen erhalten ihre Wunsch-App, alle rot markierten gehen leider leer aus, da ihre Wunsch-App das Restguthaben überstiegen hat.

  • Kevin W. – Reckless Racing für 0,79 Euro – Rest 9,21 Euro
  • Dimitrios G. – Bento for iPad für 3,99 Euro – Rest 5,22 Euro
  • Yannik B. – Race After 1977 für 0,79 Euro – Rest 4,43 Euro
  • Oliver K. – Infinity Blade für 4,99 Euro – Rest -0,56 Euro
  • Michael M. – Catan für 3,99 Euro – Rest 0,44 Euro

Alle Gewinner erhalten innerhalb der nächsten 24 Stunden eine Email mit ihrem Gewinn. Wir wünschen viel Spaß und bedanken uns bei der regen Teilnahme. Vielleicht gibt es ja schon am kommenden Sonntag ein weiteres Gewinnspiel.

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