Wallpaper entwerfen und dicken Preis gewinnen

In dieser Woche gibt es in unserem Gewinnspiel richtig exklusive Gewinne. Dafür müsst ihr aber auch etwas leisten.

Zwei Produkte im Gesamtwert von fast 500 Euro wollen wir in der kommenden Woche unter unsere Nutzer bringen. Für iPad-Besitzer gibt es den vor wenigen Tagen vorgestellten iPad Butler aus dem Hause arktis.de, wer kein Apple-Tablet sein Eigen nennt, wird sich bestimmt auch über das SoundOrb Aurora, einen Docklautsprecher aus dem Hause Gear4 freuen.

Um einen der beiden Preise zu gewinnen, müsst ihr ein Wallpaper im appgefahren-Stil für uns und die anderen Nutzer entwerfen. Entweder für das iPad in einer Auflösung von 1024 x 1024 – oder aber für das iPhone in einer Auflösung von 640 x 960.

Um euch das Leben etwas leichter zu machen, hier die drei Farbcodes aus unserem Logo: #009900, #ff6600, #cc0066. Die Schrift des Logos ist Bauhaus. Natürlich müsst ihr euch nicht unbedingt an diese Vorgaben halten – eurer Kreativität sollen keine Grenzen gesetzt werden.

Damit ihr euch etwas länger mit eurem Grafik-Programm beschäftigen könnt, ist der Einsendeschluss der kommende Samstag, 23. April, um 12:00 Uhr. Danach werden wir die jeweils fünf schönsten Wallpaper auswählen, aus denen ihr in einer Umfrage euren Favoriten und damit den Sieger auswählt.

Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen und Apple nicht als Sponsor tätig. Mit eurer Einsendung an contest [at] appgefahren.de bestätigt ihr zudem, dass ihr mit eurem Wallpaper keine Rechte anderer verletzt und wir die Wallpaper nach Ablauf der Aktion kostenlos für andere Nutzer zum Download bereitstellen dürfen – natürlich mit Hinweis auf euch.

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Mr. Reader: Weiterer RSS-Reader im Test

Die App Mr. Reader (App Store-Link) ist erst seit wenigen Wochen im App Store verfügbar.

Mr. Reader ist ein weiterer RSS-Newsreader für das iPad von Apple und kostet 2,39 Euro. Die einzige Voraussetzung die gegeben sein muss, ist ein Google Reader Konto, was natürlich kostenlos angelegt werden kann.

Die App selbst ist im Layout und Design schlicht gehalten und man kann zwischen drei verschiedenen Farben wechseln. In den Einstellungen selbst kann man des weiteren festlegen, ob nur im WLAN synchronisiert wird, wann Bilder vom Server geladen werden sollen, welche Soundeffekte abgespielt oder welche Dienste aktiviert werden sollen.

Der iPad Bildschirm wird in zwei Teile aufgesplittet. Auf der rechten Seite werden kleine Teaser mit einem Vorschaubild angezeigt – auf der linken Seite findet man alle hinzugefügten Nachrichten-Feeds. Natürlich wird nach der Synchronisierung mit dem Google Reader Konto alle schon vorhandenen Feeds übernommen und angezeigt. Über den Plus-Button in der oberen linken Ecke, kann man außerdem weitere Webseiten beziehungsweise Webseiten-Feeds hinzufügen.

In der Übersicht kann man schnell einige Optionen vornehmen, wie zum Beispiel einen Artikel als gelesen markieren, ihn zu bookmarken oder direkt an Dienste wie Twitter, Facebook, Read It later oder Instapaper zu senden. Außerdem gibt es einen Button, mit dem man alle Artikel auf einmal als gelesen markieren kann.

Die Detailansicht der eigentlichen Nachrichten ist gut gelöst, jedoch haben sich die Einstellmöglichkeiten gut versteckt. Leider ist es nicht möglich, die Helligkeit des Displays direkt in der App zu ändern.

Mr. Reader sollte man definitiv im Querformat-Modus nutzen, da dort die Ansicht viel besser ist als im Portrait-Modus. Die kleine 2 MB App wurde vor wenigen Tagen aktualisiert und bringt einige neue Funktionen mit sich – zudem wurden Fehler behoben.

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Update: Whats App, Spiegel Online & Doodle Jump

Zur späten Stunde wurden direkt zwei große Apps geupdatet: Whats App Messenger (App Store-Link) und Spiegel Online (App Store-Link).

Beginnen wir mit dem Wahts App Messenger: Der kleine Dienst ersetzt die SMS und ist zudem noch kostenlos, die App an sich kostet aber 79 Cent. Natürlich wurden kleine Fehler behoben, sowie eine Optimierung des Netzwerkprotokolls durchgeführt. Außerdem kann man ab sofort hochauflösende Hintergrundbilder in den Chat einfügen.

Außerdem gibt es einen neuen Medienbrowser und der Gruppenchat wurde verbessert. Gruppenchats können jetzt mit bis zu zehn Personen, vorher fünf, geführt werden. Zu guter letzt wurde ein Problem mit iOS 4.3 behoben.

Die Spiegel Online App hat ebenfalls ein Update erhalten. Selten passiert es, aber bei Spiegel Online ist es zur Wahrheit geworden: Es wurden Retina optimierte Icons hinzugefügt. Außerdem gibt es kleine Fehlerkorrekturen sowie eine Optimierung für iOS 3. Hier folgt man den Wünschen der Nutzer und bringt sinnvolle Updates heraus. An dieser Strategie sollten sich einige andere Entwickler mal eine Scheibe abschneiden.

Update: Gerade eben wurde Doodle Jump ebenfalls geupdatet. Hier haben viele Nutzer nach Statistiken für den Multiplayer gefragt und nun gibt es die passenden Funktionen. Angezeigt wird nun wie viele Multiplayer-Spiele man gewonnen und natürlich verloren hat. Zudem wurde der Multiplayer optimiert, so dass das Spiel noch spanndender ist und man bis zum Ende nah beieinander liegen kann.

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ProCamera ab Montag nur 1,59 Euro

Die Entwickler werden immer netter: Jetzt werden Preisreduzierungen sogar im Vorhinein angekündigt.

ProCamera (App Store-Link) und iPhoneArt kooperieren und laden zu einem Foto-Contest ein. Genau aus diesem Grund wird die iPhone-App im Preis gesenkt, damit möglichst viele Personen mitmachen können.

Worum geht es bei diesem Foto-Contest? “Bei dem Contest können alle Anwender mitmachen, die ProCamera auf ihrem iPhone installiert haben. Ziel ist es, Fotos einzusenden und bei iPhoneArt.com zu veröffentlichen, die mit der App aufgezeichnet und ideenreich weiterbearbeitet, verfälscht und verfremdet wurden. Es gilt dabei, an die Grenzen des Möglichen zu gehen – und darüber hinaus. Alles ist erlaubt. Wichtig ist es, die späteren Zuschauer zum Staunen zu bringen.” Zu gewinnen gibt es unter anderem ein iPad 2 und iTunes-Karten.

ProCamera kostet normalerweise 2,39 Euro und ist derzeit mit durchschnittlich guten vier Sternen bewertet. Im Zeitraum vom 18. April bis zum 7. Mai 2011 wird ProCamera für nur 1,59 Euro angeboten.

Haben wir bei manchen jetzt das Interesse geweckt? Werdet ihr bei dem Wettbewerb mitmachen?

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Moodagent sucht passende Musik zur eigenen Stimmung

Moodagent ist eine weitere Musik-App, die zwar schon seit Juni letzen Jahres im Store vertreten ist, aber noch nicht wirklich in Erscheinung getreten ist.

Die nur in englischer Sprache verfügbare App Moodagent (App Store-Link) sucht zur aktuellen Stimmung die passende Musik aus der eigenen iPod-Bibliothek zusammen. In der App stehen fünf Regler zur Verfügung, um die eigenen Stimmung festzulegen. Jeder Regler kann individuell eingependelt werden. Zur Auswahl stehen fünf folgende Regler: wütend, fröhlich, sanft, sinnlich und aufgedreht.

Wer kennt das Problem nicht? Auf dem iPhone oder iPod befindet sich viel zu viel Musik und man hört ständig das gleiche. Doch mit dem Moodagent findet man Songs wieder, die man lange nicht mehr gehört hat und dann überrascht ist, wie gut der Songs gerade zur Stimmungslage passt.

Der Preis der kleinen 2MB App ist mit 3,99 Euro nicht gerade günstig, doch wer viel Musik hört und mal wieder alte Songs ausgraben lassen möchte, ist mit dem Moodagent gut bedient. Denn die Zeit, die man durch gute Musik als Resultat erhält, ist doch fast unbezahlbar.

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Asphalt 6: iPad versus iPad 2

Dass es Asphalt 6 derzeit noch für 79 Cent gibt, konntet ihr schon gestern bei uns lesen – nun folgt ein Video-Eindruck.

Um einen weiteren Eindruck zu bekommen, haben wir ein kleines Video angefertigt, indem wir euch einmal das Spiel auf dem iPad und danach auf dem iPad 2 demonstrieren. Sowohl die iPhone-Version (App Store-Link) als auch die iPad-Version (App Store-Link) kann nur noch heute für 79 Cent erworben werden.

Unser Fazit: Asphalt 6 ist nicht nur ein Schnäppchen sondern zudem noch ein richtig gutes Rennspiel, für alle die, die etwas für schnelle Autos und glühende Reifen übrig haben. Auf dem iPad 2 ist die Grafik deutlich besser, es gibt optimierte Texturen und insgesamt läuft das Spiel flüssiger. Doch auch auf dem iPad der erste Generation macht das Spiel Spaß. Die Texturen und Grafiken sind nicht so hochauflösend, doch auch hier muss sich die Grafik nicht verstecken. Wer jetzt noch nicht zugeschlagen hat, hat noch für kurze Zeit die Möglichkeit Asphalt 6: Adrenaline für 79 Cent zu kaufen.

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Der letzte Schrei: Das iPad-Warndreieck

Immer, wenn man denkt bereits alles gesehen zu haben, kommt ein Entwickler mit einer neuen Idee daher. Zum Beispiel mit einem Warndreieck (App Store-Link) für das iPad.

Im Kofferraum eines jeden Autos sollte es sich eigentlich wieder finden. So ein Warndreieck soll schließlich nicht ohne Grund im Fahrzeug mitgeführt werden, kann es im Zweifel doch für die Sicherheit aller Beteiligten sorgen. In Spanien ist man sogar dazu verpflichtet, zwei Warndreiecke mitzuführen.

Auf die Idee, dass iPad mit der neuen App Warndreieck 3000 auf der Autobahn einzusetzen, wollen wir euch mit diesem Artikel aber nicht bringen. Obwohl – zusammen mit dem Smart Cover würde das teure Gerät sicher auch bei Regen und in Schmutz und Dreck eine gute Figur machen.

Selbst die Entwickler finden: Die App ist höchstens als Gag auf der nächsten Party zu gebrauchen. Etwa, um die nächste Runde Getränke anzusagen oder eine Rede anzukündigen. Irgendwie…

Die 79 Cent teure Neuerscheinung beschränkt sich in ihrem Umfang auf das wesentliche: Das Warndreieck 3000 kann auf Wunsch zum Blinken gebracht werden, außerdem kann man zwei rot-weiße Warnstreifen zum Rotieren bringen. Und wenn man immer noch nicht genügend Aufmerksamkeit erregt hat, gibt es noch zwei schrille Warntöne.

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Erinnerung: Reduzierte iTunes-Karten bei Saturn

Am Sonntag haben wir euch bereits über die Rabatt-Aktion bei Kaiser’s Tengelmann aufmerksam gemacht. Heute folgt eine weitere Information zum Thema.

In dieser Woche gibt es bei Kaiser’s Tengelmann bekanntlich 20 Prozent Rabatt auf alle iTunes-Karten, doch leider hat der Supermarkt nur sehr wenige Filialen in Berlin, Nordrhein und Oberbayern, viele Nutzer können das Angebot daher nicht nutzen.

Daher wollen wir euch noch einmal auf die aktuelle Verkaufsaktion von Saturn aufmerksam machen: Dort gibt es nur am Donnerstag und am Freitag 20 Prozent Rabatt auf die iTunes-Karte im Wert von 25 Euro – das macht eine Ersparnis von immerhin 5 Euro.

Wer einen Saturn in der Stadt hat, aber gleich um die Ecke einen Media Markt vorfindet, könnte sein Glück auch dort versuchen – schließlich werben doch alle mit dem niedrigsten Preis in der Umgebung, oder etwa nicht?

Eine Information schon vorab für die kommende Woche: Wie Kevin berichtet hat, gibt es vom 18. bis 24. April bei REWE Nord 15 Prozent Rabatt auf die 25er-Karten. Spätestens am Wochenende werden wir euch sagen können, ob das Angebot vielleicht nicht sogar deutschlandweit gilt.

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Heyduda-Gewinnspiel: Apps für Kinder

Am heutigen Mittwoch wollen wir einmal mehr die Sieger des letzten Gewinnspiels bekannt geben.

Verlost haben wir fünf verschiedene Apps, die absolut kindertauglich sind und den Kleinsten etwas beibringen sollen. Eine solche Art der Beschäftigung halten wir für sinnvoller, als die Kinder einfach vor die Glotze zu setzen. In diesem Sinne wünschen wir viel Spaß (die Promo-Codes gibt es innerhalb der nächsten 24 Stunden per Mail).

Kinder lernen Essen
Thomas M., Susanne R., DocBoris, Daniel H., Carmen + Stefan, Andrea E., Niclas M., Vielzweck, Stefan W., Heiko L.

Zahlen lernen für Kinder
Maren M., BERLIN_24, Jessica S., Oliver S., Angi, Britta Z., Dirk R., Stefan K., Andreas S., Ben

Kinder lernen Fahrzeuge
Niko H., Kay D., Totomeister, Manfred P., Andrej M., Florian F., David G., Matthias N., Africk, Marvin S.

Auto Memo Spiel
Lucas, Susanne G., Nico-78

Essen Memo Spiel
Önder S., S. Tas, Tom J.

Am nächsten Sonntag geht es schon weiter, dann wieder mit richtig exklusiven Gewinnen, die wir allerdings nicht einfach so verschenken. Kleiner Tipp: Startet schon einmal euer Grafikprogramm des Vertrauens.

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Adobe kündigt 3 neue iPad-Apps an

Es handelt sich um die folgenden drei Apps: Adobe Eazel, Adobe Nav und Adobe Color Lava.

Gestern wurde nicht nur die neue Creative Suite 5.5 vorgestellt, sondern es wurden die oben genannten Apps für Apples iPad angekündigt, wie unsere Kollegen von Macrumors berichten. Die Preise werden sich vermutlich bei 3,99 Euro einpendeln.

Adobe Eazel nutzt die komplette Fläche des iPad-Display aus, damit man mit dem Finger schöne Gemälde zeichnen kann. Dafür stehen natürlich verschiedene Farben zur Verfügung, die Größe der Pinsel kann beliebig gewählt werden und die Durchlässigkeit der Farbe kann ebenfalls eingestellt werden.

Die Applikation Adobe Nav setzt eine Verbindung zwischen dem iPad und dem eigenen Rechner voraus, um die Toolbar von Photoshop CS5 nach den eigenen Vorlieben anzupassen. Dokumente können geöffnet, sortiert oder durchsucht werden – insgesamt kann man allerdings “nur” 200 Dokumente gleichzeitig öffnen.

Die dritte App im Bunde hört auf den Namen Adobe Color Lava mit dem der Nutzer eigene Farbschema anlegen kann. Natürlich lassen sich diese einfach auf den Rechner übertragen, so dass man sie auch in Photoshop nutzen kann. Außerdem ist es möglich, die erstellten Farben vie Email zu versenden.

Alle drei iPad-Apps sollen Anfang Mai im App Store erscheinen. Wenn die Apps im Store verfügbar sind, werden wir euch darüber informieren.

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Everyday: Jeden Tag ein Selbstportrait

Der Name ist Programm: Jeden Tag wird man daran erinnert ein Foto von sich selbst zu schießen.

Everyday (App Store-Link) ist seit Ende März im App Store verfügbar und hat schon einige Anhänger, die sich jeden Tag daran erinnern lassen, ein Bild aufzunehmen. Apple hat Everyday sogar schon zur App der Woche gekürt.

Das Prinzip hinter Everyday ist ziemlich simpel: Jeden Tag muss man ein Selbstportrait aufnehmen und am Ende stellt die App einen kleinen Film aus allen Bildern zusammen. Um den Spaß mit Freunden teilen zu können, sind die Bilder mit wenigen Klicks auf Facebook, Twitter, Tumblr oder Flickr gepostet.

Sicherlich keine spektakuläre Funktion, mit Hausmitteln könnte man eine solche Funktion sicher auch nachstellen. Neben der Erinnerungsfunktion kann vor allem das automatische Erstellen des Filmes überzeugen. Und man muss ja auch nicht immer nur das eigene Gesicht fotografieren – sondern vielleicht auch die Baustelle um die Ecke oder das eigene Haustier.

Die kleine Applikation ist natürlich Geschmacksache und nichts für jedermann. Unterstützt wird leider nur das iPhone 4 und der iPod Touch 4G, da nur diese beiden Geräte über eine Frontkamera verfügen. Aus technischer Sicht konnten wir jedenfalls keine Mängel feststellen. Everyday beutet das Konto in Höhe von 1,59 Euro aus.

Gibt es unter den appgefahren-Nutzern auch Personen, die Everyday nutzen? Hättet ihr Lust jeden Tag ein Foto von euch selbst zu machen? Zum Schluss noch das kurze Promovideo:

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Clock Pro HD: Gratis Uhr-App für das iPad

Die Weckerprobleme von Apple sind jetzt erstmal in der Sommerpause und sollen bloß nicht wieder kommen.

Uns ist wieder einmal eine App aufgefallen, die sicher einige unter uns gebrauchen könnten. Die App Clock Pro HD Free (App Store-Link) ist zwar eine Lite-Version, allerdings unterstütz sie genau die gleichen Funktionen wie die Vollversion. Da man einen Gratis-Download tätigt, findet man in der App lediglich einen Werbebanner wieder.

Clock Pro HD bietet mehr als nur eine Uhr an. Insgesamt stehen 13 Funktionen zur Verfügung. Unter anderem gibt es natürlich eine Weltuhr, eine Stoppuhr, einen Timer sowie die Unterscheidung zwischen einer analogen oder digitalen Uhr. Außerdem bringt die App ein Metronom mit sich, eine Projekt-Uhr und einen Sleep-Timer.

All diese Funktionen können schnell abgerufen werden, da sie sich alle auf der linken Seite des iPads befinden. Mit wenigen Einstellungen hat man das richtige Design gewählt und wird hoffentlich pünktlich geweckt…

Wer die Werbung nervend findet, könnte zur Vollversion greifen, die unter dem Namen “Uhr” (sehr innovativer Name!) (App Store-Link) zu finden ist und mit 2,99 Euro zu Buche schlägt.

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Für die Damenwelt: Hilfe bei der Modefrage

Ganz richtig ist die Überschrift natürlich nicht: Fashion Freax Street Style darf auch von Männern genutzt werden.

Die Universal-App Fashion Freax Street Style (App Store-Link) kann kostenlos auf jedes iPhone und iPad (aufgrund der Kamera insbesondere das iPad 2) geladen werden. Wenn man sich einen Account erstellt hat, kann man seine eigenen Outfits bewerten lassen oder sich die Bilder der anderen Nutzer ansehen, um sich Mode-Tipps zu holen.

Wie oft steht man im Klamottenladen und weiß nicht, für welches Teil man sich entscheiden soll? Auch hier kann man sich von einer App helfen lassen und das neue Outfit schnell seinen Freunden oder der ganzen Welt zeigen, um eine zweite Meinung zu bekommen. Mit Fashion Freax Street Style kann man sein eigenes Bild im Handumdrehen hochladen und bewerten lassen.

Natürlich kann man sich auch die Fotos der anderen, meist weiblichen Nutzer ansehen und dort Anregungen holen. Besonders praktisch: Einzelne Kleidungsstücke können vom Uploader markiert und klassifiziert werden – so weiß man genau, von welche Firma der Stofffetzen gehört.

Gerade unsere weiblichen Anhänger werden an der App Spaß haben. Nicht abschrecken lassen sollte man sich vom In-App-Kauf “Remove Ads”. In unserem ersten Test sind wir auf keinen einzigen Werbebanner gestoßen.

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Uni Bochum: Parken-App als Aprilscherz-Konzept

Heute sind wir über einen Bericht zu einer Park-App an der Ruhr-Uni Bochum gestolpert. Leider hat es sich nur um einen Aprilscherz gehandelt, wir finden das Konzept aber trotzdem so interessant, dass wir es euch kurz vorstellen wollen.

Wer kennt das Problem nicht: Man ist auf das Auto angewiesen, findet am Zielort aber keinen Parkplatz und fährt mehr durch die Gegend, als es einem eigentlich lieb ist. Die Ruhr-Universität in Bochum hat dem Parkplatz-Problem nun mit einem Aprilscherz den Kampf angesagt und eine App für die gängigsten Smartphones und Navigationsgeräte angekündigt.

Leider wird es die App wohl nicht so schnell in den Store schaffen, gerne vorgestellt hätten wir sie aber auf jeden Fall. Das Konzept klingt jedenfalls so vielversprechend, dass wir es uns auch für andere Orte wünschen und es kurz vorstellen möchten.

Die Parken-App soll satellitengestützt freie Parkplätze auf dem Campus finden und den Nutzer zu einem zuvor favorisierten Parkbereich lotsen, wo er seinen Wagen problemlos abstellen kann, ohne lange nach einem Parkplatz suchen zu müssen.

Die Ortung soll dabei sogar so genau sein, dass es beim Einparken eine akustische Hilfe gibt. So soll vermieden werden, dass Schrägparker zwei Parkplätze einnehmen – mit dieser Idee hat sich der Aprilscherz leider selbst disqualifiziert, aber alleine die Parkplatzsuche wäre ein tolles Ding.

Eine solche App kann natürlich keine neuen Parkplätze schaffen, bietet aber einen interessanten Ansatz, lange Suchen zu vermeiden. Was haltet ihr von dieser Idee? Könnte so etwas vielleicht sogar flächendeckend für die Zukunft interessant sein? Ein Aprilscherz, der bald Wirklichkeit wird? Foto: RUB

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SkyView: Sterne gucken mit Augmented Reality

Die Charts im App Store stehen nie komplett still und seit neustem findet sich dort auch SkyView – Explore the Universe (App Store-Link) ganz weit vorne wieder.

Die kleine 12 MB App ist nun schon seit Dezember ’10 im App Store vertreten und wurde im Februar aktualisiert. SkyView ist wirklich sehr gut bewertet und kostet kleine 79 Cent.

Es gibt schon recht viele Apps, die uns auf dem Display die Position unserer Planeten anzeigen, doch selten mit Augmented Reality. SkyView hat diese Funktion mit eingebaut, so dass man die iPhone-Kamera ausrichtet und Planeten und Sterne auf dem Bildschirm in Echtzeit sieht.

Wenn man sich zum Beispiel nur die Sterne anzeigen lässt, ist es natürlich schöner, wenn es draußen schon dunkel ist und die Kamera auf den Himmel ausgerichtet wird. Alle Grafiken, also die Planeten, Sterne und Satelliten sind in einer schönen 3D-Grafik vorhanden.

Außerdem bietet die App Funktionen, um bestimmte Sterne oder Raumstationen lokalisieren zu lassen. So kann zum Beispiel der Polarstern direkt angezeigt werden oder die Position der internationalen Raumstation ISS – das ist nicht nur praktisch, sondern auch beeindruckend.

SkyView ist kompatibel mit dem iPhone 3GS, iPhone 4, iPod Touch 4G sowie mit dem iPad 2 (SkyView ist jedoch nur eine iPhone-App). Als Alternative können wir euch das sonst etwas teurere Star Walk ans Herz legen, das es momentan noch zum Vorzugspreis von ebenfalls 79 Cent gibt.

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