Adventure-App City of Secrets HD erstmals gratis

Auch am Samstag erwarten euch wieder einige Angebote. Wir haben uns City of Secrets HD herausgesucht, da die App als Gratis-Download angeboten wird.

Wir haben schon öfters über City of Secrets HD (App Store-Link) berichtet, doch nun wird das Adventure erstmals kostenlos angeboten. Mit 340 MB ist das Spiel keine kleine Applikation und der Download könnte einige Minuten dauern, doch dafür bekommt man ein nettes Spiel mit guter Grafik.

Im Spiel selbst spielt ihr Rex und Mr. Moles und müsst spanende Abenteuer sowie kleine Puzzles überstehen und lösen. Leider ist City of Secrets HD nur in englischer Sprache spielbar, was etwas schade ist, das Spiel jedoch nicht schlechter macht. Mit grundlegenden Kenntnissen kann man City of Secrets verstehen und durchspielen.

City of Secrets HD wird nur für kurze Zeit kostenlos angeboten, doch wie lange das Angebot gilt, wissen wir leider nicht. Wer das Spiel also sein Eigen nennen möchte, sollte nicht all zu lange überlegen. Zuletzt wurden immerhin noch 79 Cent fällig.

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Tadaa: Eure Fotos auf dem Präsentierteller

Es gibt solche und solche Fotografen. Die einen, bescheiden und nur zum eigenen Vergnügen knipsenderweise unterwegs, die anderen offensiv und jederzeit gewillt, die eigenen Werke einem breiten Publikum vorzustellen.

Für die zweite Kategorie Knipswütiger gibt es seit gut einem halben Jahr die kostenlose App „tadaa – Deine Fotos“ (App Store-Link), die erst vor wenigen Tagen ein weiteres Update erfahren hat. Zwar ist das Programm nur in englischer Sprache verfügbar (trotz eines deutschen Entwicklers), aber das sollte niemanden hindern, damit zurecht zu kommen. Auch der Platz auf dem iDevice ist relativ gering: nur 5,9 MB müssen geopfert werden.

Die schlechten Nachrichten dann gleich vorweg: ohne eine Anmeldung bei tadaa geht mit dieser App leider mal so gar nichts. Immerhin kann ein schon vielleicht bereits vorhandener Facebook- oder Twitter-Login verwendet werden – ansonsten muss man in den sauren Apfel beißen und sich bei tadaa direkt anmelden.

Ist diese Hürde erst einmal genommen, hat man die Möglichkeit, mit dieser App eigene Bilder hochzuladen, andere Fotos von Mitgliedern der weltweiten Community anzusehen, zu bewerten und zu kommentieren. Tadaa weist diesbezüglich eine Menge Parallelen mit der sehr erfolgreichen und ebenfalls gratis erhältlichen App Instagram. Auf einer großen „Pinnwand“ werden die jeweils bestbewerteten Fotos und neue Nutzer präsentiert. Tadaa kann auch das eigene Adressbuch durchforsten, um nach Freunden zu suchen, die dort bereits angemeldet sind. Wem Privatsphäre wichtig ist, sollte diesen Schritt allerdings lieber unterlassen.

Zusätzlich kann man sich in der App durch das hochladen, kommentieren und bewerten von Bildern Punkte verdienen, die im Nutzerprofil angezeigt werden können. Auch kann man einzelnen Nutzern, ähnlich wie bei Twitter, folgen, und wird dann per Push-Nachricht informiert, wenn diese Neues veröffentlicht hat. So hatte ich schon nach ca. 1 Stunde nach Anmeldung meine ersten Follower, obwohl ich testweise nur 2 Bilder veröffentlicht hatte.

Tolles Feature: Wer anderen Menschen ohne Smartphone (auch das soll es geben…) seine hochgeladenen Bilder zeigen möchte, kann dies auch über einen Weblink tun. In meinem Falle sieht das dann so aus: Weblink. Für die Social Network-Fans gibt es eine Twitter- und Facebook-Anbindung, ebenso vorhanden ist eine Nachtruhe-Funktion für Push-Benachrichtigungen.

Was ich allerdings vergeblich gesucht habe, ist die Möglichkeit, meine Bilder sowie den gesamten Account wieder zu löschen. Versehentlich hochgeladene Fotos scheinen nach meinen ersten Erfahrungen mit der App nicht so leicht wieder zu entfernen zu sein. Hier und auch in der teils ruckeligen Performance der App besteht noch Update-Bedarf. Ansonsten gibt es gratis eine Menge schöner Fotos zu entdecken – was den ambitionierten Fotograf ja auch durchaus inspirieren kann.

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8tracks Radio: Das Mixtape im 21. Jahrhundert

Die Jüngeren unter euch werden es nicht mehr erlebt haben: das gute, alte Mixtape. Eine Musikkassette, wahlweise mit 60 oder 90 Minuten Spielzeit, die in mühe- aber ebenso liebevoller Kleinarbeit mit den eigenen Lieblingssongs bestückt und an jemanden verschenkt wurde, der es verdient hatte.

Mit der App 8tracks Radio (App Store-Link) kommt diese Idee der personalisierten Playlists wieder groß in Mode. Das kostenlose Radio-Programm fürs iPhone und den iPod Touch hat erst vor wenigen Tagen ein Update erfahren und belegt nur etwa 4 MB Speicher auf dem iDevice. Dass solche Playlist-Radiodienste unter iPhone-Usern sehr beliebt sind, zeigt auch die durchschnittliche Bewertung von 4,5 Sternen im App Store.

8tracks ist ein einfacher Weg, mit Hilfes von Online-Mixes Musik auszutauschen und selbst neue Songs und Genres kennenzulernen. Beim Start der App wird man gleich aufgefordert, sich entweder mit dem Facebook-Konto einzuloggen oder einen 8tracks-Account zu erstellen. Allerdings kann man auf die Playlists auch ohne Anmeldung zugreifen, dazu reicht ein Klick auf den Button unten rechts „Take me to the music“.

8tracks bietet ein übersichtliches Menü, in dem man auf verschiedenste Art und Weise nach Mixes suchen kann, unter anderem in den Kategorien „Featured“, „Hot“ oder „New“. Wer eher ein bestimmtes Genre im Auge hat, kann unter „Browse“ auch einen bestimmten Musiker, eine Band, ein Genre oder die eigene Stimmung eingeben, um Vorschläge zu erhalten. Die Mixe haben mindestens eine Länge von 30 Minuten, was etwa 8 Songs entspricht.

Im App-eigenen Radio-Player kann dann auch die Lautstärke reguliert werden sowie zum nächsten Track des Mixes gesprungen werden – letzteres allerdings nur bis zu 3 Mal innerhalb einer Tracklist, da es die Regulierungen der Betreiber so vorsehen. Wer sich bei 8tracks anmeldet, kann dann auch unter anderem ein eigenes Profil erstellen, Mixe in eine Favoritenliste aufnehmen und für die 8tracks-Community selbst Mixtapes erstellen. Nur zum Anhören der Mixes ist dies jedoch nicht notwendig.

Insgesamt lohnt sich ein Download für all die neugierigen Nutzer unter euch, die gerne neue Songs, Interpreten oder Genres entdecken wollen. Da man nicht gezwungen wird, einen Account anzulegen, um auf die Mixe zugreifen zu können, muss niemand Bedenken haben, fortan mit Mails zugespammt zu werden. Zwar bringt 8tracks Radio das gute, alte Mixtape nicht mehr zurück – aber es bietet zumindest eine moderne Interpretation von diesem.

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Obendrauf-Racer: Sideways Racing für das iPad

Für das iPad gibt es nun einen weiteren empfehlenswerten Mini-Racer. Wir wollen euch Sideways Racing vorstellen.

Wer die beiden Titel Reckless Racing HD und Death Rally noch nicht kennt, hat in Sachen actionreicher Arcade-Rennspiele auf dem iPad auf jeden Fall etwas verpasst. Wer die beiden Titel schon gespielt hat, sollte einen Blick auf Sideways Racing werfen. Das Spiel kann seit gut einer Woche für 2,39 Euro geladen werden.

Auch in Sideways Racing (App Store-Link) steuert man das Spiel aus der Vogelperspektive. In unterschiedlichen Spielmodi treten bis zu zehn Fahrzeuge auf einmal gegeneinander an, zur Verfügung stehen neben neun Rennstrecken auch Trainings-Kurse und Bonus-Tracks.

Etwas gewöhnungsbedürftig ist nur die Steuerung, die sehr sensibel reagiert. Hier sollte man auf jeden Fall die Button-Steuerung wählen, sich aber ein paar Runden einschießen. Gerade das gekonnte Driften will geübt sein und macht sich schon wenig später in guten Rundenzeiten bezahlt.

Seit Version 1.01 kann eine feste Kameraführung ausgewählt werden, die dem Fahrzeug folgt. Hier muss man sich einfach seinen persönlichen Favoriten auswählen, Geschmäcker sind bekanntlich verschieden.

Für zusätzliche Würze sorgen Power-Ups, die auf der Strecke aufgesammelt werden können. Vorhanden sind unter anderem ein Rundum-Blocker und ein Power-Boost. Zu wild sollte man allerdings nicht fahren: Verliert man seine komplette Energie, etwa durch Kollisionen mit der Bande, explodiert das Auto und man wird einige Sekunden zurückgeworfen.

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appMagazin: Welche Themen interessieren euch?

Nachdem wir es in den iPad-Charts bis auf den ersten Platz geschafft haben, bleibt uns wohl nichts anderes übrig, als das appMagazin fortzusetzen.

Wer noch nicht zugeschlagen oder es vielleicht noch gar nicht mitbekommen hat, sollte schleunigst einen Blick in den App Store werfen. Dort steht seit Mittwoch unser eigenes appMagazin zum Download bereit. Hintergründe, exklusive Interviews und eine Menge Testberichte – für ausreichend Lesestoff ist bei einem Preis von nur 79 Cent gesorgt.

Bevor wir uns im Detail um die Inhalte der zweiten Ausgabe kümmern, interessiert und natürlich, was euch interessiert. In der unten eingebetteten Umfrage könnt ihr auswählen, wie wir welche Themengebiete Gewichten sollten (mehrere Stimmen erlaubt).

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Um die Technik werden wir uns natürlich auch kümmern. Im Fokus liegt hier neben einer deutlichen Optimierung der Ladezeiten auch ein In-App-Kiosk für die Verwaltung der einzelnen Ausgaben. Einen genauen Release-Termin können wir momentan noch nicht nennen.

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Evernote Peek: Lernen mit iPad und Smart Cover

Lernen mit Karteikarten? Das war gestern. Das iPad 2 bildet mit dem Smart Cover und der neuen App Evernote Peek eine ideale Lernplattform. Unser Youtube-Video zeigt Details.

Wer gerne mit Karteikarten lernt, sollte sich Evernote Peek (App Store-Link) auf jeden Fall ansehen. Die App ist gratis, man benötigt „nur“ ein Smart Cover und ein iPad 2. Leider können die Karteikarten nicht direkt in der Peek-App angelegt werden, dafür muss man auf die ebenfalls kostenlose Universal-App Evernote oder auf das Webinterface zurückgreifen.

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Gameloft: Über 200 Millionen Downloads

Gameloft ist eines der führenden Unternehmen in Sachen Spiele-Apps – ihre Spiele verkaufen sich wie geschnitten Brot.

Vor wenigen Tagen erreichte uns eine Pressemitteilung, in der Gameloft verkündete, dass über 200 Millionen Exemplare ihrer Apps heruntergeladen wurden. Dabei haben die Titel N.O.V.A., Asphalt, Modern Combat oder Let’s Golf eine große Rolle gespielt. Gameloft bietet den Nutzern wirklich qualitative Apps zu angemessenen Preisen an, auch wenn man manchmal vergeblich beziehungsweise recht lange auf ein Update warten muss. Und: Früher oder später gibt es wohl jedes Spiel für 79 Cent.

Durch die Veröffentlichung von hoch qualitativen Spielen im App Store ist es uns gelungen, eine riesige Fanbasis zu entwickeln. Für Millionen von Menschen weltweit ist der Name Gameloft Synonym für unglaubliche Spielerlebnisse auf ihrem iPhone, iPod touch und iPad.„, so Gonzague de Vallois, Senior Vice President of Publishing, Gameloft.

Die Entwicklung geht stetig weiter und bis Ende des Jahres sollen noch weitere 20 Apps veröffentlicht werden – darunter auch drei Titel mit der Unreal Engine 3.

Auch Chillingo, das nun zu EA gehört, kann mit hohen Downloadzahlen überzeugen. Seit 2008 wurden 140 Millionen Spiele von Chillingo heruntergealden. Chillingo ist zwar nur Publisher von Apps, arbeitet jedoch eng mit vielen Entwicklern zusammen und hat Apps wie Cut the Rope, Feed Me Oil oder auch Angry Birds in den App Store gebracht.

Wir freuen uns schon jetzt auf die weiteren Apps und natürlich werden wir euch auf dem laufenden halten, sobald es ein neues Spiel von Gameloft oder Chillingo gibt. In diesem Sinne: Viel Erfolg bei der Entwicklung!

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In 3D: Tischtennis auf dem iPad

Auf Platz eins der meistgeladenen iPad-Apps befindet sich gerade World Cup Table Tennis HD (App Store-Link).

Grund genug um einen kurzen Blick auf das Spiel zu werfen. Die App wird gratis angeboten und ist schnell heruntergeladen, da sie nur knapp 26 MB groß ist. Allerdings wird man schnell feststellen, dass es sich nur um eine Lite-Version handelt.

In dieser Version kann man genau ein Turnier spielen, um die App etwas kennenlernen zu können. Das Gameplay an sich ist ganz nett, jedoch nicht überragend. Manchmal hat man das Gefühl, dass der Ball eigentlich wo anders hätte hin fliegen sollen.

Im App Store wird World Cup Table Tennis HD durchschnittlich mit 3,5 Sternen bewertet. Einige Nutzer beklagen Abstürze die wir auf unsere iPad nicht hatten. Durch einen In-App-Kauf von 1,59 Euro kann man die Vollversion freischalten und erhält vier Spielmodi, 20 Länder, keine Werbung, sowie freischaltbare Schläger.

Da die App kostenlos getestet werden kann, könnt ihr euch selbst ein Bild von der Steuerung machen, da man sie schlecht in Worte fassen kann. Der ein oder andere Tischtennis-Fan wird sicher seine Freude an dem Spiel finden.

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appgefahren News: Jetzt mit neuer Kommentarfunktion

Nach dem Release unseres appMagazins machen wir direkt weiter: Unsere kostenlose News-App appgefahren hat ein Update erhalten.

Wer momentan keine 79 Cent auf seinem iTunes-Konto übrig hat und das appMagazin (mehr Informationen) nicht laden konnte, hat nun die Möglichkeit auf frisches Futter. Die appgefahren-App, zur besseren Kenntlichkeit auf „appgefahren News“ umgetauft, ist jetzt in der Version 4.1.2 (App Store-Link) verfügbar.

Das Update ist schnell erklärt. Die größte Änderung findet sich in den Kommentaren wieder: Es besteht nun die Möglichkeit, Kommentare anderer Nutzer zu bewerten. Positive und negative Stimmen werden zusammengezählt, „gute“ Kommentare werden gut sichtbar dargestellt, „schlechte“ Kommentare verblassen dagegen.

Sollte diese Funktion bei euch gut ankommen, planen wir bereits die nächsten Schritte: Kommentare könnten nach ihrer Bewertung sortiert werden, besonders schwache Kommentare sogar ausgeblendet werden. Hier sind wir natürlich auch auf euer Feedback angewiesen – welche Lösung würdet ihr bevorzugen, habt ihr andere Ideen?

Außerdem gibt es nun einen kleine Wartebildschirm, bis der ausgewählte Artikel geladen wurde. Zwei kleine Fehlerkorrekturen runden das Update ab: Der Hinweis zum Offline-Modus sollte nun korrekt funktioniert, außerdem wurde das Posten von Artikeln auf Facebook korrigiert – hier wurde kurzfristig eine Schnittstelle geändert.

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Nur Freitag: Reduzierte iTunes-Karten bei Müller

Nur am morgigen Freitag gibt es bei Müller reduzierte iTunes-Karten. Es kann wieder gespart werden.

Wir waren schon ein wenig überrascht, wie viele Kommentare es gestern mit der Aussage „habe kein Guthaben mehr“ gab. Die aktuelle Aktion bei Müller scheint da wie gerufen zu kommen: Am Freitag, den 10. Juni, bietet der Drogeriemarkt die mittlerweile fast üblichen 20 Prozent Rabatt auf iTunes-Guthaben.

Die wichtigsten Hinweise sind schnell zusammengefasst: Es sind lediglich die großen 50-Euro-Karten im Angebot, statt 50 Euro zahlt man allerdings nur 40. Außerdem gilt das Angebot nur am Freitag, nicht heute und auch nicht am Samstag.

Wer nicht weiß, wo er die nächste Müller-Filiale findet, kann auf dieser Webseite auf einen Filialfinder zurückgreifen.

Das iTunes-Guthaben lässt sich für sämtliche Einkäufe im App Store und iTunes Store verwenden, also für Apps, Musik, Filme, Bücher und alles weitere. Ausgeschlossen sind lediglich Geschenke. Vielen Dank an die Tippgeber.

Update: Wer noch ein bisschen mehr sparen will, geht wie folgt vor. Auf dealgigant.de läuft derzeit eine Cashback-Aktion, hier bekommt man bei einem real;-Einkauf von 25 Euro ganze 15 Euro zurückerstattet. Weitere 8 Euro lassen sich durch eine Anmeldung im Newsletter sparen. Das ganze sollte auch für iTunes-Karten gelten, beachtet aber, dass man Kaufbeleg und Gutschein zur Überprüfung einsenden muss und das Geld erst später gutgeschrieben bekommt.

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Vorgestellt: Das appMagazin im Video

Die meisten von euch haben sicher unsere News zum Start des appMagazin (App Store-Link) gelesen, Kauf-Unentschlossenen wollen wir nun noch einen ersten Eindruck verschaffen.

Wir wollen euch in unserem Video (YouTube-Link) zeigen, wie die App aufgebaut ist, welche für Funktionen vorhanden sind und wie das Layout auf iPhone und iPad aussieht. Ihr könnt euch einen ersten Eindruck verschaffen und euch bei der eventuell noch offenen Kaufentscheidung helfen lassen.

Wie auch schon im Video gesagt, freuen wir uns über Feedback, denn nur so kann eine zweite Ausgabe noch besser werden. Verbesserungsvorschläge oder Kritik könnt ihr direkt an info [at]appgefahren.de senden. Über eine ehrliche und hoffentlich positive Bewertung über das 79 Cent günstige Magazin  im App Store freuen wir uns ebenfalls.

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JETZT LADEN: Unser digitales appMagazin

Frisch aus der Presse und zum Einführungspreis von nur 79 Cent: Unser digitales appMagazin ist heute erschienen.

Viele Nutzer haben uns immer wieder gefragt, wo wir denn die Spendenfunktion gelassen haben und wie man uns unterstützen kann. Die Spendenfunktion ist zwar nicht zurückgekehrt, unterstützen könnt ihr uns trotzdem: Als Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad steht das appMagazin ab sofort zum Download bereit (App Store-Link).

Auf 55 werbefreien und digitalen Seiten bieten wir euch einen tieferen Einblick in die App Store-Welt. Im appMagazin beleuchten wir die Hintergründe: Spannende Geschichten, interessante Interviews und informative Testberichte können per Fingerwisch entdeckt werden.

Alle Inhalte des appMagazin (ausgenommen YouTube-Videos) sind offline verfügbar und können ohne Internetverbindung abgerufen werden. Das digitale Magazin ist vor allem auf dem iPad ein besonderes Leseerlebnis: Slideshows, Karteneffekte und ein angepasstes Design sorgen für Abwechslung.

Die erste Ausgabe des appMagazins ist im Rekordtempo entstanden. Solltet ihr das digitale Zusatz-Angebot (in unserer appgefahren-App werden wir euch natürlich weiterhin wie gewohnt und kostenlos informieren) zu einem Erfolg machen, werden wir die Technik weiter verbessern. Ganz oben auf unserer Liste steht zum Beispiel eine Optimierung der Ladezeiten beim Seitenwechsel.

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Gewinnspiel: Die besten Apfel-Fotos

Wieder einmal ist ein Gewinnspiel zu Ende gegangen. Wir haben tollen Bilder erhalten, die Gewinner wollen wir euch nicht vorenthalten.

Jeweils ein Promo-Code für TinyWorld geht an:
Daniel G.:
Melanie N.: 
Schrottmail.: 
Kevin S.:
Amine Z.:

Jeweils ein Promo-Code für Timetable HD 2 geht an:
Florian Fu.: 
Manuel G.: 
Eric S.:
Florian Fa.: 

Bei der Verlosung der iPad-App haben wir uns aus Qualitäts- und Quantitäs-Gründen nur für vier Gewinner entschieden. Die neun glücklichen Personen erhalten im Laufe der nächsten 24 Stunden eine Mail mit ihrem Gewinn. Nicht unterlassen wollen wir den Hinweis an die „Das-hätte-ich-viel-besser-gekonnt“-Nörgler: Warum habt ihr dann nicht mitgemacht?

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Angry Birds Rio mit 15 neuen Leveln

Eines unserer Lieblingsspiele hat ein weiteres Update bekommen: Angry Birds Rio.

Die Macher von Angry Birds arbeiten durchgängig an ihren Schützlingen und haben nun für die Rio-Version ein Update eingereicht, das heute veröffentlicht wurde.

Das Update auf Version 1.2.0 bringt 15 brandneue Level mit sich, die nur darauf warten, gespielt zu werden. Außerdem gibt es eine neue Vogelart, die wir bis jetzt allerdings noch nicht ausfindig machen konnten – habt ihr sie schon entdeckt?

Die neue Episode wird mit den Worten „It’s time to Samba!“ beworben und kann ab sofort heruntergeladen werden.

Wer Angry Birds Rio schon sein Eigen nennt, bekommt das Update natürlich kostenlos. Wer sich die App anschaffen möchte, muss für die iPhone-Version () 79 Cent zahlen, für die iPad-Variante (App Store-Link) werden 2,39 Euro fällig. Wir wünschen euch und den Vögeln einen guten Flug …

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Aboalarm: Verbessert, aber nicht mehr kostenlos

Über umfangreiche Updates berichtet wir gerne. In diesem Fall ist aber auch eine schlechte Nachricht dabei.

Über die Universal-App Aboalarm haben wir im Dezember schon mehrfach berichtet. Mit dem kleinen Programm ist es möglich, Kündigungen zu erstellen und sie per Fax an verschiedenste Anbieter zu senden. So haben wir schon problemlos Verträge für ein Zeitungsabo und den ADAC gekündigt.

In der Version 2.0 scheint sich Aboalarm (App Store-Link)  zunächst stark verbessert zu zeigen. So kann man die App mit einem Sperrcode vor Zugriffen schützen, damit niemand Zugriff auf Daten und versendete Kündigungen bekommt. Außerdem wurden neue Adresse hinzugefügt, die Touch-Unterschrift verbessert und eine Online-Synchronisation ermöglicht.

Im Update-Hinweis haben wir aber auch einen Punkt gefunden, der uns gar nicht gefällt. Nach einem Gratis-Fax muss man jede Kündigung mit 1,59 Euro bezahlen, abgerechnet wird per In-App-Kauf. Nur um die Sache klarzustellen: Wir haben nichts dagegen, für einen solchen Service zu bezahlen – aber von Null auf 1,59 Euro durchzustarten, halten wir dann doch für zu gewagt. 79 Cent für ein Fax, da hätten wir noch mitgemacht.

Die alte Version von Aboalarm lässt sich momentan noch problemlos starten. Auf einen sinnlosen Fax-Versand an einen zufälligen Anbieter haben wir abgesehen, daher können wir euch nicht sagen, ob kostenlose Kündigungen per Fax noch möglich sind – gehen aber davon aus. Im Zweifel solltet ihr also erstmal nicht aktualisieren…

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