Putpat verwandelt iPad in eine Musik-Jukebox

Mit der kostenpflichtigen App Putpat wird das iPad zu einer echten Jukebox. Wird damit die nächste Party auch zum echten Knaller?

Gerade bei den iPads mit 16 GB bekommt man nicht alle Inhalte aus seiner iTunes Bibliothek unproblematisch auf das iPad – gerade wenn man größere Filme oder Apps darauf laden will. Der Musikgeschmack der Freunde ist bei der nächsten Party sicher etwas größer – Abhilfe scheint Putpat zu schaffen.

Mit dem gerade einmal 1,59 Euro teuren Programm lassen sich Musikvideos direkt auf das iPad streamen. Dabei habt ihr unter anderem die Wahl zwischen neun verschiedenen Musiksendern, darunter finden sich unter anderem Charts, Rockmusik oder Heimatklänge.

Viel interessanter ist allerdings das Erstellen eines eigenen Channels. Im Veequalizer lassen sich bis zu fünf Musikrichtungen oder einzelne Interpreten auswählen, ja sogar prozentual gewichten. Aus dieser Auswahl bekommt man dann die Musikvideos in einer zufällig Reihenfolge präsentiert. Insgesamt ist das Interface logisch aufgebaut und man findet sich schnell zurecht – Gründe zur Kritik gibt es hier eigentlich nicht.

Im lokalen Netzwerk ist die Bild- und Tonqualität als gut einzustufen. Wird ein Lied gespielt, hat man außerdem die Möglichkeit dieses zu bewerten. Die Bewertungen haben durchaus einen Sinn: Je besser ihr ein Lied bewertet, desto häufiger wird es gespielt. Mögt ihr ein Lied gar nicht, könnt ihr es auch verbannen.

Ist ein Titel zu Ende, geht es nach einer kurzen Ladezeit direkt mit dem nächsten Stück weiter. Leider kommt es hierbei auch immer mal wieder zu längeren Pausen, die durchaus nervig werden können. Außerdem kann ein neuer Clip nicht sofort, sondern erst nach wenigen Sekunden übersprungen werden. Ein nettes Extra: Klickt man auf das Info-Symbol neben dem Künstler, bekommt man weitere Informationen wie Biografien, Tourdaten und News präsentiert – auf die Musik muss man dabei zu keinem Zeitpunkt verzichten.

In Probleme gerät man eigentlich nur, wenn man einen ganz bestimmten Musikwunsch hat. In Putpat ist es nicht möglich, einen bestimmten Titel direkt auszuwählen und zu hören – man ist immer auf den Zufall angewiesen. Außerdem lässt sich die App momentan nur per Wi-Fi und in Deutschland nutzen, User aus Österreich und der Schweiz schauen also in die Röhre.

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Rubik’s Cube nutzt das neue iPhone 4-Gyroskop

Das neue iPhone 4 scheint zwar einige kleine Probleme mit sich zu bringen, aber auch viele Vorteile: Zum Beispiel das Gyroskop.

Der einfache Bewegungssensor ist längst überholt. Das iPhone 4 hat ein eingebautes Gyroskop, das Bewegungen in alle Richtungen erkennt, sogar Drehungen um die eigene Achse. Viele Spiele unterstützen die neue Funktion noch nicht, aber so langsam stellen sich die Entwickler auf die neuen Gegebenheiten ein.

Den Anfang macht das Spiel Rubik’s Cube. Die 2,39 Euro teure App beinhaltet drei verschiedene Spiemodi, die sich allesamt um den so genannten Zauberwürfel drehen. Der zunächst bunt gemischte Würfel muss von euch wieder richtig sortiert werden, aber das Prinzip sollte ja bekannt sein.

Mit einer extra hohen Auflösung ist Rubik’s Cube sogar schon auf das Retina-Display vorbereitet – aber was genau bringt nun das Gyroskop? Damit habt ihr die Möglichkeit, euch noch einfach um den Würfel herum zu bewegen und immer die beste Sicht zu haben.

Sicher ist das nur der Anfang. Aber es wird interessant zu sehen, was sich die Entwickler in den kommenden Wochen noch alles einfallen lassen.

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iOS4 und Soziale Netze: Frust statt Lust

Das Update auf iOS 4 brachte viel Freude – aber einige Apps verweigern bisher noch den Dienst, auch nach Updates.

Bei mir hat es vor allem die Apps der sozialen Netze getroffen. Dort hatte ich bisher drei Applikationen im Einsatz: Facebook, VZ-Netzwerke und den Messenger IM+. Davon funktionieren seit dem Sprung auf das neue Betriebssystem zwei Funktionen nicht mehr – obwohl die Entwickler genug Zeit hatten und schon Updates nachgeschoben haben.

Freude hat mit eigentlich nur Facebook beschert. Nach dem Update gibt es sogar eine Art Multitasking, denn bei einem erneuten Start der App gelangt man nun dahin, wo man zuvor war – sogar unvollständige Texteingaben bleiben bestehen.

Ganz anders läuft es bei den deutschen Kollegen von StudiVZ und Co. Nach dem Start der App gibt es weder Plauderkasten, noch Freundeslisten oder Nachrichten – stattdessen erwartet mich eine äußerst nette Fehlermeldung, die mir persönlich aber auch nicht weiterhilft.

Noch schlimmer läuft es bei IM+, zumal die App ja Geld gekostet hat und viele Nutzer ein ähnliches Problem schildern: Es wird einfach keine Verbindung zu den Messenger-Diensten hergestellt – da bringt auch Multitasking nichts.

Aus einer ganz anderen Kategorie gibt es ähnliche Neuigkeiten – die Sky-App für das iPad hat ein Update erhalten, die Rezensionen im App Store deuten aber eher auf eine Verschlimmbesserung hin. Zum Glück hab ich noch kein Update durchgeführt – und irgendwann werden auch meine sozialen Netze wieder funktionieren, da bin ich mir sicher.

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Ravensburger: Memory HD mit eigenen Bildern

Der weltbekannte Klassiker unter den Gedächtnistrainern – endlich auch auf dem iPad! Nach dem riesigen Erfolg von memory auf iPhone und iPod touch, veröffentlicht Ravensburger Digital heute mit memory HD, einen brandneuen, faszinierenden Ableger für alle iPad-Gehirnsportler.

memory HD steht für Spielspaß und Qualität par excellence: Perfekt an das hochauflösende IPS-Display des iPads angepasst, bietet die neueste Variante neben drei verschiedenen Bildersets auch einen Foto-Modus, um kurzerhand eigene Bilder direkt im Spiel zu verwenden. Mit memory HD erhalten Rätselfans die perfekte App, um Gedächtnis und Konzentrationsfähigkeit auf ganz besondere Weise zu schulen.

Das Spiel bringt die ganze Familie zusammen: Das große Multi-Touch-Display des iPads bietet die perfekte Voraussetzung, um sich zusammen mit weiteren Spielpartnern viele spannende Spielrunden zu liefern. Mit memory HD erleben Gehirnathleten erstmals auf Apples Vorzeigegerät das weltweit beliebte und erfolgreiche Spielprinzip aus den bekannten Ravensburger-Spielen. Doch damit nicht genug: Mit Classic, Kids und BizTraveller beinhaltet die App gleich drei verschiedene Bildersets auf einen Streich – größte Abwechslung inklusive. Außerdem können im integrierten Foto-Modus Bilder der eigenen Familie, des schönsten Urlaubs oder der bewegendsten Momente direkt im Spiel verwendet werden. Somit bietet memory HD nicht nur das klassische Spielerlebnis sondern gleichzeitig auch jede Menge Individualität.

Auch auf dem iPad serviert die App eine Auswahl aufregender Spielmodi. Im Duell-Modus treten zwei Spieler nach den klassischen Spielregeln gegeneinander an, um den wahren Gedächtnissieger zu bestimmen. Im Einzelspieler-Modus geht es dagegen vor allem um Geschwindigkeit. Je besser sich der Spieler die Karten merkt und je schneller das Spiel absolviert wird, desto mehr Punkte können erzielt werden. Größte Aufmerksamkeit verlangt auch der spannende Abenteuermodus, welcher Rätselfans über mehrere Runden mit einer steigenden Anzahl an Karten konfrontiert.

Der dreistufige Schwierigkeitsgrad garantiert zudem großen Spielspaß für Jung und Alt. Durch lokale und globale Highscore-Listen kommt keine Langeweile auf, denn in memory® HD können iPad-Besitzer zum besten Spieler der Welt aufsteigen. memory HD ist ab sofort für iPad im iTunes App Store zu einem Preis von 2,39 Euro erhältlich.

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Neue Grafik & Physik: Fanta 4 Pinball für 79 Cent

Wir haben schon viel über Fanta 4 Pinball berichtet, unter anderem gab es einen ausführlichen Testbericht. Nun gibt es Neuigkeiten rund um den Flipper.

Die Entwicklerfirma hinter dem Projekt Fanta 4 Pinball ist auf das Feedback der User eingegangen und präsentiert den Flipper in der Version 1.1 stark verbessert. Auch ein Punkt, den wir in unserem Test bemängelt haben, wurde verbessert – der Spielspaß liegt nun deutlich höher.

Durch eine optimierte Physik der Flipperkugel fällt eben diese nicht mehr einfach nach unten durch, ohne dass der Spieler eingreifen kann. In der Ursprungsversion war das immer besonders bitter, vor allem wenn man auf dem Weg zu einem neuen Highscore war.

Deutlich sichtbar ist auch die optische Verbesserung. Eine komplett neue 3D-Perspektive sorgt für ein besseres Spielgefühl, das haben wir auch in einem ersten Test feststellen können. Gewöhnungsbedürftiger sind dagegen die Kamerafahrten bei den Extras – aber auch die sind gut gemacht.

Auf dem iPhone 3GS läuft der Fanta 4 Flipper nach dem Update weiterhin sehr flüssig. Auf 3G-Geräten kann es allerdings zu Frameeinbrüchen kommen, die mit einem geplanten Update allerdings der Vergangenheit angehören sollten. Für alle, die den Flipper noch nicht haben: Derzeit gibt es die App weiterhin zu einem sehr günstigen Preis von nur 79 Cent.

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Chat HD ermöglicht Facebook-Chat auf dem iPad

Auch wenn es immer wieder Theater um den Datenschutz gibt – Facebook zählt zu den beliebtesten sozialen Netzen. Nur mit dem Chat gibt es auf dem iPad ein Problem.

Eigentlich lässt sich die Facebook-Seite ja ganz bequem mit dem iPad aufrufen. Man kann Nachrichten verschicken, seinen Status aktualisieren, Bildergalerien anschauen und kommentieren. Nur auf den Chat muss man verzichten – leider.

Die iPhone-App auf dem iPad ist nur eine Notlösung. Hochskaliert sieht sie wirklich sehr bescheiden aus – so macht das Chaoten mit Freunden jedenfalls keinen Spaß. Eine andere App verspricht Hilfe: Facebook Chat HD für das iPad.

Die App ist schnell installiert und in wenigen Sekunden einsatzbereit. Es gibt keine großen Besonderheiten, keine Optionen – aber zumindest in unserem ersten Test tat die App das, was sie verspricht: Den Facebook-Chat auf das iPad bringen.

Für einen unbestimmten Zeitraum gibt es die App jetzt sogar kostenlos, kann also von jedem ausprobiert werden. Zuvor hat das Programm bis zu 2,39 Euro gekostet.

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Süddeutsche Apps: Team-Finder und Torjäger-Duell

Auch die Süddeutsche ist auf den WM-Zug aufgesprungen und bietet unter anderem zwei interaktive iPhone-Apps an, die wir euch kurz vorstellen möchten.

Für jeweils 79 Cent lassen sich Torjäger Duell und WM-Teamfinder aus dem App Store auf das iPhone laden. Die Funktionsweise der beiden Applikationen ist leicht verständlich: So muss man beim Torjäger Duell erraten, wer von zwei angezeigten WM-Legenden in seiner Karriere mehr Turniertore geschossen hat.

Hat Miroslav Klose mehr Tore erzielt als Marco van Basten? War Ronaldinho erfolgreicher als Rudi Voller? Für jede richtig beantwortete Frage kassiert ihr Punkte und könnt euch am Ende in einer Highscore-Liste verewigen oder euren Triumph auf Facebook feiern.

Dass wir alle Anhänger der deutschen Elf sind ist natürlich klar. Aber zu welchem WM-Team passt ihr wirklich? Immerhin ist die Auswahl mit 31 Truppen ja ziemlich groß – mit dem Wahl-O-Mat aus dem WM-Teamfinder und 20 verschiedenen Fragen findet die iPhone-App ganz schnell heraus, für welche Mannschaft euer Herz wirklich schlägt.

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Umfangreiche Demo: 3D-Puzzle Picosaic HD

Wie wäre es zur Abwechslung mal mit einem ganz besonderen Puzzle, etwa ein dreidimensionales. Gibt es nicht? Natürlich gibt es eine App dafür.

Die Entwicklerfirma Invictus hat heute das 3D-Puzzle Picosaic HD für das iPad veröffentlicht. In der Gratis-App könnt ihr drei verschiedene Themengebiete mit sechs kostenlosen Bildern in drei verschiedenen Schwierigkeitsgraden ausprobieren, um den vollen Funktionsumfang und alle 81 Level freizuschalten, werden 1,59 Euro als In-App-Kauf veranschlagt.

Insgesamt gibt es sechs verschiedene Themengebieten, angefangen bei Blumen und Tieren bis hin zu Sport und Essen. Um die jeweiligen Bilder zu sortieren müsst ihr mit eurem Finger in verschiedene Richtungen streichen, drehen und zoomen, bis jedes Teil an der richtigen Stelle ist.

In einem ersten Probelauf ist es uns auf der leichtesten Schwierigkeitsstufe zwar gelungen, das Bild recht ansehnlich hinzubekommen, als gelöst wurde es trotzdem nicht anerkannt. Anscheinend ist ein wenig zu viel Feinarbeit notwendig, bis alles an der richtigen Stelle sitzt. Aber vielleicht schafft ihr es ja, die Puzzle zu lösen.

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Das Foto-Kochbuch: Klasse statt Masse

Auf dem großen Bildschirm des iPads ergeben sich viele neue Möglichkeiten. Davon macht auch das Foto-Kochbuch Gebrauch.

Kochen ist neben den Spielen anscheinend eines der größten Themen im App Store. Auch auf dem iPad kommen Hobby-Köche so richtig in Schwung – beispielsweise mit der der Rezepte-App von Alexander Blach. Der Entwickler hat nun, gemeinsam mit der ditter.projektagentur, eine weitere App in den Store gebracht: Das Foto-Kochbuch.

Im Gegensatz zu Rezepte zählt im Foto-Kochbuch Klasse statt Masse. In der Version 1.1 gibt es „nur“ 64 ausgewählte Rezepte, die in die drei Kategorien Fleisch, Fisch, Vegetarisch und Dessert eingeordnet sind. Die Entwickler versprechen allerdings mit den kommenden Updates weitere Rezepte, die den Preis von 4,99 Euro weiter gerechtfertigen sollen.

Hausmannskost und Essen wie bei Muttern sucht man im Foto-Kochbuch vergeblich. Stattdessen gibt es teilweise edlere Gerichte wie Rosmarin-Burger, Räucherlachs auf Dill-Rösti, Tofu mit Pak Choi oder Ingwerküchlein mit Baiserhaube.

Kommen wir zum größten Pluspunkt des Foto-Kochbuchs: Die Ansicht. Überall gibt es tolle Fotos der Gerichte, angefangen bei der Spaltenübersicht, in der man per Multitouch sogar gleichzeitig in verschiedene Richtungen scrollen kann.

Auch die Einzelansicht kann sich sehen lassen. Zunächst werden die einzelnen Zutaten präsentiert, die folgenden Fotos verdeutlichen jeden einzelnen Schritt der Zubereitung unterstützend zum Text einfach und verständlich. Auch hier wird immer wieder gescrollt, was trotz der hochauflösenden Bilder absolut flüssig funktioniert.

Ein weiteres Highlight ist die Volltextsuche. Gibt man auf der Startseite einen Begriff in das Suchfeld ein, verschwinden nach und nach alle Rezepte, in denen die Buchstabenfolge nicht vorhanden ist – und nur die Rezepte mit dem Suchbegriff bleiben erhalten.

Gut eingebunden ist auch die Mailfunktion. Die benötigten Zutaten lassen sich einfach per Mail verschicken – eine Einkaufsliste ist aufgrund der Größe des iPads sicherlich nicht notwendig. Was wir allerdings vermissen ist eine Umrechenfunktion der Zutatenmengen für eine abweichende Anzahl von Personen – fast jedes Rezept ist auf drei weitere Mitesser ausgelegt – also ist ein wenig Kopfrechnen angesagt.

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Die Sieger: Meine Küche der Gewürze Gewinnspiel

21 Teilnehmer beim aktuellen Gewinnspiel und nur fünf Sieger. Glücklich werden wir aber heute Abend hoffentlich alle sein, zumindest wenn der deutschen Elf die Daumen gedrückt werden.

Unsere Glücksfee hat einmal mehr zugeschlagen und die Gewinner des aktuellen Gewinnspiels ermittelt. Die fünf erstgenannten Personen dürfen sich über jeweils einen Promo-Code für die Koch-App von Alfons Schuhbeck freuen. Damit habt ihr beim nächsten großen Kochen auf jeden Fall keine Schwierigkeiten mit euren Gewürzen…

Die Gewinner werden innerhalb der nächsten 24 Stunden per E-Mail benachrichtigt, vermutlich am Donnerstagvormittag – schließlich wollen wir uns ja alle auf das entscheidende Spiel und nicht auf irgendwelche iPhone-Apps konzentrieren.

Und wo wir gerade bei Fußball sind: Wir hatten euch ja schon für Sonntag ein Fußball-Gewinnspiel versprochen, das wir leider verschieben mussten. Sollte Deutschland heute in das Achtelfinale einziehen, holen wir dieses Versprechen schon am Freitag nach. Im Falle einer Heimreise geht es wie gewohnt am Sonntag weiter – und diesmal geht es wirklich um die Fußball-WM.

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Im Angebot: Super Monkey Ball 2 HD

Da werden ja die Affen verrückt. Das Geschicklichkeitsspiel Super Monkey Ball 2 gibt es für das iPad derzeit im Angebot.

Wie es auf einer Achterbahn zugeht, könnt ihr nicht nur im neuen Gratis-Spiel Rollercoaster Extreme erfahren – sondern auch bei einem Blick auf den Preisverlauf von Super Monkey Ball 2: Sakura Edition. Angefangen bei über zwölf Euro stürzte der Preis kurze Zeit später auf acht Euro, danach wieder auf zehn.

Es ging immer wieder rauf und runter – aber eins ist klar: Viel günstiger als die derzeitigen 3,99 Euro wird das Spiel in absehbarer Zeit wohl nicht angeboten werden, denn schon bald soll es wieder teurer werden.

In dem Geschicklichkeitsspiel steuert ihr kleine Affen in durchsichtigen Kugeln durch bunte Leveln, sammelt Bananen auf und kennt nur ein Ziel: Die Kugeln versenken.

Wenn euch das Spiel etwas zu „affig“ ist, können wir euch noch Labyrinth 2 HD ans Herz legen. Wie dieses Spiel genau abgeschnitten hat, könnt ihr in unserem Testbericht nachlesen.

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Multitasking: Spiele-Entwickler rüstet nach und nach auf

Immer mehr Entwickler setzen mittlerweile auf die Multitasking-Technologie, die Apple mit dem neuen iOS 4 zur Verfügung stellt. Wir wollen einen kleinen Überblick über die Spiele-Welt geben.

Einige von den von uns bereits getesteten Spielen sind nun bereit für Multitasking oder besser gesagt das schnelle Beenden und Starten. Den Anfang macht Flight Control – neben verbesserter Grafik für das neue iPhone 4 kann man das Spiel nun zu jedem Zeitpunkt verlassen und danach noch schneller aufrufen, als man es zuvor tun konnte.

Flight Control hat sich den aktuellen Spielstand schon zuvor gemerkt, es dauerte aber immer einige Sekunden, bis man wieder Flugzeuge landen konnte. Ganz neu ist dieses Feature in Plants vs. Zombies – auch hier kann man zwischendurch mal seine E-Mails lesen oder eine SMS schreiben und danach wieder ins Spiel zurückkehren.

Die anderen Hersteller werden sicherlich bald nachziehen. Gerade bei Spielen mit längerer Spieldauer, etwa FIFA 2010 oder Aufbauspielen wie Die Siedler wünscht man sich ein Feature wie Multitasking doch sehr. Wie sind eure Erfahrungen? Welche Updates wurden bei euch schon angezeigt und klappt alles problemlos?

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Letzte Chance: Meine Küche der Gewürze

Auf appgefahren.de bleibt keine Woche ohne Gewinnspiel, das ist doch klar. Auch diese Woche haben wir spannende Gewinne für euch, bis Mittwoch um 12:00 Uhr könnt ihr noch teilnehmen!

Gerade im Fernsehen sind Koch-Shows in Mode gekommen. Aber auch auf dem iPhone und dem iPod Touch gibt es zahlreiche Apps, die sich mit dem Thema beschäftigen. Ein Kochbuch wird da schon lange nicht mehr benötigt. Mit Alfons Schuhbeck wagte sich in der vergangenen Woche ein weiterer Sternekoch in den App Store.

Derzeit wird seine „Küche der Gewürze“ noch zum Vorzugspreis von 79 Cent angeboten, später kostet sie 2,99 Euro. Die Theorie ist das eine, die Praxis das andere. Und so lässt sich Autor Alfons Schuhbeck nicht bitten und präsentiert 50 Rezepte, bei denen die verwendeten Gewürze immer ein ganz besonderes kulinarisches Ausrufungszeichen setzen.

Wer mal richtig schön mit Gewürzen kochen möchte, muss unter diesem Artikel einfach einen Kommentar verlassen und uns verraten, wer der Lieblingskoch aus Funk und Fernsehen ist. Unter allen Teilnehmern verlosen wir am kommenden Mittwoch, den 23. Juni, um 12:00 Uhr fünf Promo-Codes.

Damit wir euch den Gewinn schnell zusenden können, solltet ihr eine gültige E-Mail-Adresse angeben, die wir natürlich vertraulich behandeln. Wie immer ist nur eine Teilnahme pro Person möglich und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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