Zwei Mini-Racer vorgestellt: Kleine Autos & blonde Frauen

In diesem Artikel wollen wir euch zwei ganz unterschiedliche Mini-Racer vorstellen: Mini Motor Racing und Blonde vs Brunette Racing.

Mini Motor Racing (iPhone/iPad) ist erst in diesem Monat für 1,59 und 2,99 Euro erschienen. Der erste Eindruck im App Store scheint wirklich fabelhaft, denn die Grafik des Spiels ist wirklich ansprechend. Bei der erst heute erschienenen iPad-Version haben wir uns daher gleich mal hinter das Steuer gesetzt.

Im Karriere-Modus schaltet man nacheinander 20 Strecken frei, fährt mit verschiedenen Autos und besorgt sich vom erfahrenen Preisgeld passende Upgrades. AirPlay, iCloud und ein Multiplayer-Modus über WLAN und Bluetooth – das alles sind Zutaten für einen echten Top-Titel.

Wir hätten uns wirklich sehr gefreut, wenn Mini Motor Racing uns überzeugt hätte – doch ein echtes Geschwindigkeitsgefühlt vermochte nicht aufzukommen. Die Autos bewegen sich in gefühlter Zeitlupe über die wirklich toll aufgemachten Strecken, eine Bremse haben die Entwickler erst gar nicht in das Spiel integriert. Und die ersten Rennen gewinnt man so spielend einfach, das einem schon fast die Lust auf die nächste „Herausforderung“ vergeht. Sehr schade…

Blonde vs Brünette Racing (App Store-Link) wird als Universal-App für 79 Cnet angeboten und ist ein komplett anderes Spiel – und noch Arcade-lastiger. Bremsen braucht man auch hier nicht, die Strecken sind sehr einfach überschaubar und dennoch macht der Titel jede Menge Spaß.

Das hat vor allem zwei Gründe: Im Singlepayer-Modus kämpft man gegen immer stärker werdende Gegner und wird immer wieder durch neue Power-Ups überrascht. Im Multiplayer kann man gegen einen Freund antreten – auf dem selben Gerät und gleichzeitig auf einer Strecke. Einen solchen Modus haben wir bisher in keinem Rennspiel gesehen – und so macht es doch gleich doppelt Spaß.

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Nach Update: Flipboard jetzt auch auf dem iPhone

Flipboard hat ein umfangreiches Update erhalten und läuft nun auch auf dem iPhone.

Bisher war Flipboard (App Store-Link) nur auf dem iPad verfügbar, hinterließ dort aber einen bleibenden Eindruck. Neben vielen Auszeichnungen fuhr die App auch haufenweise gute Bewertungen der Nutzer ein. Seit der heute erschienen Version 1.7 läuft Flipboard als Universal-App auch auf dem iPhone.

Flipboard erstellt aus verschiedenen Medien und Netzwerken ein digitales Magazin. Neben vielen Webseiten werden auch Instagram-Fotos, Facebook-Statusnachrichten und Tumblr-Beiträge eingebunden. Für diese Extras muss man sich natürlich mit seinem eigenen Account einloggen.

Nach dem ersten Start von Flipboard kann man auswählen, für welche Themengebiete man sich interessiert: Sport, Design, Reisen oder Autos sind nur einige von ihnen. Danach muss man eigentlich nicht mehr viel tun, außer die angezeigten Beiträge und Nachrichten zu lesen.

Einen großen Nachteil hat Flipboard unserer Meinung nach allerdings: Man kann keine eigenen Newsseiten, zum Beispiel per RSS-Feed, integrieren (Hinweis: Sehr versteckt und nur über die integrierte Suche mit der genauen Feedadresse ist das entgegen unserer ersten Aussage doch möglich). Damit muss man mit amerikanischen und damit englischsprachigen Artikeln Vorlieb nehmen.

Immerhin: Ausprobieren kostet nichts. Flipboard wird weiterhin kostenlos angeboten. Wer seinen Fokus auf soziale Netzwerke legt und mit englischen News leben kann, macht sicher nichts verkehrt. Wer auf der Suche nach einem guten und schicken RSS-Reader ist, sollte sich „The Early Edition 2“ für das iPad ansehen.

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Jetpack Joyride erhält neues Missions-System

Jetpack Joyride (App Store-Link) ist ein süchtig machendes Spiel, welches gestern ein großes Update erfahren hat.

Die 79 Cent günstige Universal-App wurde mit einem großen Update ausgestattet, welches unter anderem ein neues Missions-System mit sich bringt. Ab sofort gibt es weitere und neue aufregende Herausforderungen, welche einen noch tiefer in das Geschehen von Barry eintauchen lassen. Insgesamt gibt es 125 so genannte „Prestige Badges“, die als Auszeichnungen anzusehen sind.

Das Update war wirklich sehr umfangreich und bietet dem Nutzer weitere Neuerungen an. Jetzt kann man mit Barry auch in einem zauberhaften Waldabschnitt Münzen sammeln oder im Shop neue Elemente wie zum Beispiel eine Krone kaufen. Zudem gibt es jetzt einen „Super Head Start“ und ein „Super Head Start 5-Pack“, welche zum Start direkt hunderte Meter Vorsprung herausholen.

Außerdem haben die Macher von Jetpack Joyride weitere Fehler behoben, damit das Spiel noch stabiler läuft. Jetpack Joyride ist eines der Spiele, dass ich in unregelmäßigen Abstände starte, denn Spaß macht es jedes Mal. Für 79 Cent erhält man eine ausgereifte Applikation, die dem Nutzer Stunden an Spielspaß bietet.

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Nikolaus: Großer Gewinn für große Fans

War der Nikolaus heute schon bei euch? Oder hat es mal wieder nur eine Rute von Knecht Rupprecht gegeben?

Die appgefahren-Leserschaft war anscheinend artig genug, denn in unserem Stiefel hat der Nikolaus eine kleine Botschaft hinterlassen, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen:

„Liebe appgefahren-Leser! Nach einem tollen Jahr mit euch habt ihr doch etwas besonderes verdient. Besonders natürlich die appgefahren-Insider, die täglich mit der Redaktion auf Facebook über Sinn und Unsinn des Apple-Lebens diskutieren. Deswegen habe ich euch etwas mitgebracht!“

Unter allen Fans unserer Facebook-Seite facebook.com/appgefahren verlosen wir am 24. Dezember 2011 um 14:00 Uhr folgenden Preis:

3.000 Fans: Apple TV + appgefahren Shirt
4.000 Fans: iPod Touch 8GB + appgefahren Shirt
5.000 Fans: iPad 2 16GB WIFI + appgefahren Shirt
6.000 Fans: iPhone 4S 16GB + appgefahren Shirt
10.000 Fans: Das bleibt besser noch geheim….

Wir wünschen euch viel Glück, wollen aber noch folgende Hinweise loswerden: Apple ist mal wieder nicht als Sponsor tätig, der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Alle Nutzer, die nichts mit Facebook anfangen können, bekommen an den beiden Adventssonntagen und an Weihnachten natürlich noch tolle Gewinnchancen auf appgefahren.de!

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Tolle Geschichte für Kinder: Dr. Brumm feiert Weihnachten

Nicht nur der Einzelhandel rüstet sich für das Weihnachtsgeschäft, auch im App Store lassen sich vermehrt thematisch relevante Applikationen finden.

Eine weitere wollen wir euch kurz vorstellen: Dr. Brumm feiert Weihnachten. Das interaktive Buch wendet sich vor allem an Kinder – aber auch an junggebliebene Erwachsene. Uns liegt die 117 MB große Version für das iPad (App Store-Link) vor, es gibt aber gleichzeitig auch eine Variante für das iPhone (App Store-Link) mit 77 MB. Beide Apps lassen sich momentan für 79 Cent aus dem App Store laden.

Die niedliche Geschichte mit vielen liebevoll gezeichneten Bildern dreht sich um den Bären Dr. Brumm und seine beiden Gefährten Dachs und Pottwal (der eigentlich ein Goldfisch in einem Glas ist). Sie haben sich im Wald einen schönen Tannenbaum ausgesucht, den sie Weihnachten in ihrer guten Stube stehen haben wollen. Aber auch Bauer Hackenpiep ist im Wald unterwegs, und hat ihnen den Baum vor der Nase weggeschnappt. Das lassen die tierischen Gefährten natürlich nicht lange auf sich sitzen.

Das Buch kann wahlweise selbst gelesen, oder auch von einer toll intonierten männlichen Sprecherstimme vorgelesen werden. Hübsche Animationen, wie Kopfbewegungen der Tiere, fallender Schnee, oder auch Geräusche, fallen ebenfalls gleich positiv auf. Auf Wunsch kann auch der Text auf der jeweiligen Seite ausgeblendet werden, damit man sich das Bild in voller Pracht ansehen kann.

Wer nicht nur lesen, sondern auch puzzlen möchte, findet selbiges ebenfalls – ein großer Tannenbaum kann aus mehreren Teilen zusammengesetzt werden. Jederzeit kann jedoch auch wieder zur Geschichte zurückgekehrt werden. Die App ist multitasking-fähig, und auch das Blättern der Seiten ging bei mir auf meinem iPad 2 sehr geschmeidig und problemlos von der Hand. Einige Nutzer im App Store hatten diesen Aspekt bemängelt. Insgesamt macht man mit dieser knapp 25-seitigen Weihnachtsgeschichte für den kleinen Preis von derzeit 79 Cent sicher nichts falsch.

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Steve Jobs Biography im Amazon Cyber Monday Reloaded

Amazon haut am heutigen Montag noch einige interessante Angebote raus, darunter auch ein Buch für Apple-Fans.

Zu diesem Werk müssen wir eigentlich nicht mehr viel sagen, denn eigentlich sollte jeder appgefahren-Nutzer schon einmal etwas davon gehört haben: Die Steve Jobs Biografie. Wer das Buch noch nicht gelesen hat, bekommt heute eine gute Chance auf ein Schnäppchen – die englische Fassung ist Teil des Amazon Cyber Monday Reloaded.

Im Gegensatz zur deutschen Fassung der Biografie ist das englische Werk über Steve Jobs durchweg mit fünf Sternen bewertet – die deutsche Fassung weist nämlich einige Schwächen in der Übersetzung auf. Der Normalpreis liegt bei 17,90 Euro.

Da Bücher ja eigentlich der Buchpreisbindung unterliegen, gibt es „Steve Jobs: A Biography“ im Normfall nicht günstiger. Welchen Preis Amazon heute fährt, ist allerdings noch ein kleines Geheimnis. Um das Angebot wahrzunehmen, müsst ihr diese Sonderseite (Amazon-Link) aufrufen und euch zu 15:30 Uhr durchblättern – dann nämlich startet das Blitzangebot. Versandkosten fallen übrigens keine an.

Hinweis: Der Direkt-Link ist eventuell nur am Desktop-PC aufrufbar. Reinschauen lohnt sich heute auf jeden Fall, denn es gibt noch viele weitere interessante Angebote, darunter Spiele, Sitzsäcke, Elektronik, Uhren und so weiter.

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2. Advent: Die Gewinner aus dem Lostopf

Der 2. Advent ist Geschichte, unsere Losfee war mal wieder aktiv. Wer hat gewonnen?

Sechs verschiedene Apps haben wir gestern an unsere Nutzer verlost, 533 E-Mails haben uns im Laufe des Tages erreicht. Den korrekten Betreff gab es in 453 Fällen. Alle Gewinner werden innerhalb der nächsten 24 Stunden per E-Mail von uns informiert. Wer kein Glück hatte, darf die Entwickler natürlich gerne mit einem Kauf der App unterstützen.

Weltstädte. Der Audioführer (25 Teilnehmer)
Andreas H.
Markus K.
Moritz F.
Frank S.
Jan-Peter P.

Rezeptefan (51 Teilnehmer)
Sarah L.
Lisa B.
Robert B.
Rüdiger B.
Still M.

Schwedenrätsel XXL (74 Teilnehmer)
Heiko Z.
Jona R.
Bastian S.
Thomas S.
Ivonne G.

Jourist Weltübersetzer (30 Teilnehmer)
Holger L.
Caroline K.
Horst M.
Jan Frederik K.
Tanja H.

Best Brokers (110 Teilnehmer)
Knut D.
Nicole S.
Sebastian P.
Fabian N.
Dominik A.
Frederick B.
Michael M.
Oliver K.
Maximilian H.
Vanessa N.

iCab Mobile (163 Teilnehmer)
Jürgen F.
Jannik M.
Michaele W.
Lukas B.
Stefan W.
Dennis F.
Claudio S.
Jonny W.
Elke B.
Christoph H.

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Rundenbasiertes Spiel Squids wird zur Universal-App

Das 1,59 Euro teure Spiel ist durch ein Update zur Universal-App geworden.

Squids (App Store-Link) ist im Oktober erschienen, hat danach einige Updates bekommen und kann seit dem 1. Dezember auch auf dem iPad installiert werden. Mit rund 180 MB ist das Spiel keine kleine Applikation.

Mit einem Team aus Squid-Helden muss man gegen bösartige Krabben und Shrimps ankämpfen. Anfangs bekommt man ein Team aus drei Helden bereitgestellt, mit denen man die ersten Level bestreiten kann. Die Schlachten sind rundenbasiert und die Steuerung ist wirklich simpel. Die Squids können mit einem Fingerwisch aufgezogen und abgefeuert werden. So können sie sich fortbewegen und gegen andere Gegner ankämpfen. In jeder Runde steht nur eine bestimmte Anzahl an Sauerstoff zur Verfügung, die angibt wie oft und wie weit ein Squid abgefeuert werden kann.

Durch die Aktualisierung gab es übrigens nicht nur den nativen iPad-Support, sondern auch eine neue Mission. Zusätzlich gibt es eine Einstellung, mit der man eigene Musik aus der iPad-Bibliothek abspielen kann. Natürlich wurden auch einige Fehler behoben, um  das Spiel weiter zu verbessern.

Die Universal-App Squids kann nun zu einem Preis von 1,59 Euro auf iPhone und iPad geladen werden. Squids ist ein gutes Spiel mit schöner Grafik und simpler Steuerung, an der Fans von Casual-Games viel Freude haben dürften.

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iOutBank jetzt mit Amazon-Kreditkarte und PayPal

iOutBank ist wohl die beste Banking-App für iPhone und iPad. Seit Samstagabend gibt es eine neue Version.

Nachdem wir uns ja gestern vornehmlich um Spiele gekümmert haben, hat die News-Lage heute eine Kehrtwende gemacht. Nach einer Navi-App und ProCamera wollen wir uns um die unserer Meinung nach beste Banking-App für iPhone und iPad kümmern: iOutBank.

iOutBank (iPhone/iPad) ist nun in Version 2.9.4 erhältlich und bringt einige neue Funktionen mit sich, allen voran die Einbindung zweier beliebter „Netzwerke“, wenn man das denn so nennen kann.

Mit dabei ist nun zum Beispiel die „Amazon.de Kreditkarte“, die einige von euch ja vielleicht verwenden. Sie kann nun als neuer Bankkontakt eingerichtet werden, angezeigt werden danach alle Umsätze, der noch verfügbare Betrag, Limit und der Amazon-Punktestand.

In Sachen Internet-Payment hat PayPal die Nase weit vorne, auch dieser Dienst ist nun in iOutBank integriert. Angezeigt werden hier unter anderem Transaktionen mit allen möglichen Details, wie zum Beispiel Umrechnungskurs oder Originalwährung.

Nebenbei gibt es noch ein paar kleinere Anpassungen und Bugfixes, insgesamt also durchaus ein lohnenswertes Update. Momentan kostet iOutBank 6,99 Euro für das iPhone und 9,99 Euro für das iPad. Für das iPhone gibt es eine kostenlose Lite-Version, mit der man immerhin ein Konto verwalten kann.

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2. Advent: Feuer frei für Kerze zwei

Der 2. Advent, in vielen Teilen Deutschland immer noch ohne Schnee. Bei uns regnet es weiter Gewinne.

Nachdem wir am vergangenen Sonntag ein paar Spiele unter das Volk gebracht haben, wollen wir heute mit einigen anderen Apps weiter machen. Und wir bleiben unserem Motto treu: Wer keine Lust auf Nervenkitzel hat, kann auch heute ganz einfach von und mit uns profitieren.

Einige Entwickler haben uns interessante Preise bereitgestellt. Zu gewinnen gibt es insgesamt 45 Apps, darunter echte Top-Titel. Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr einfach euren Wunschgewinn herauspicken und den fett gedruckten Gewinn-Namen rückwärts im Betreff einer E-Mail an contest [at] appgefahren.de unterbringen. Teilnahmeschluss ist am heutigen Sonntag um 23:59 Uhr, der Rechtsweg ist ausgeschlossen, pro Person nur eine Teilnahme möglich und Apple mal wieder nicht als Sponsor tätig.

Auch wenn Apple die Browser der Drittanbieter etwas ausgebremst hat, ist iCab Mobile auf dem iPad weiter der Browser unserer Wahl. Die Universal-App lässt sich natürlich auch auf dem iPhone nutzen. Wir verlosen 10 Codes.

Der Jourist Verlag hat uns von vier seiner besten Apps jeweils fünf Gewinn-Codes bereitgestellt: Weltstädte. Der Audioführer, Rezeptefan, Schwedenrätsel XXL und Jourist Weltübersetzer. Ihr habt die Qual der Wahl.

Wer es lieber mal mit einem etwas entspannteren Spiel probieren will, kann sich in Best Brokers versuchen. Die Börsensimulation gibt es bei uns insgesamt 10 Mal zu gewinnen.

Zugabe für alle Appgefahrenen
Für alle appgefahren-Nutzer gibt es heute außerdem ein ganz besonders Angebot. Die sonst 2,39 Euro teure Kamera-App Pro Camera (App Store-Link) für das iPhone gibt es heute zum ersten mal für nur 79 Cent, bisher lag der tiefste Preis bei 1,59 Euro. Was die wirklich tolle App alles auf dem Kasten hat, werden wir euch im Laufe des Tages verraten.

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Screensaver für stilvolle Mac-Nutzer: The Weather City Edition

Besitzer von Macs gelten ja allgemeinhin als kreativ und ästhetisch anspruchsvoll. Da sollte auch der eigene Bildschirmschoner keine Ausnahme machen.

Vor kurzem bin ich im Internet auf diesen wirklich stilvollen, puristischen und zudem nützlichen Screensaver für den Mac (Entwickler-Webseite) gestoßen, der sicher auch bei euch großen Anklang finden wird. Zudem kann dieser gratis geladen und installiert werden.

Der rumänische Designer Stefan Trifan hat es sich zur Aufgabe gemacht, für eine mittlerweile riesige Anzahl an Städten aus aller Welt eine örtliche Wetteranzeige, kombiniert mit der aktuellen Uhrzeit, dem Wochentag und dem Datum bereit zu stellen. Auf einem schlichten schwarzen Hintergrund finden sich diese Informationen in weißer Schrift. Das Wettersymbol wechselt zudem nach einigen Sekunden von der aktuellen Angabe zur Prognose für den gesamten Tag, und dann zur Vorhersage für den morgigen Tag.

Um den Bildschirmschoner The Weather City Edition nutzen zu können, solltet ihr über eine Internetverbindung zum Download der Datei sowie über Mac OS X verfügen – aber diese Voraussetzungen sollten wohl für kaum jemanden ein Problem darstellen. Obwohl der Designer auf der Download-Seite schreibt, „bald für Mac OS X Lion erhältlich“, hatte zumindest ich keinerlei Probleme, zwei Städte-Screensaver herunter zu laden, auf meinem MacBook mit Lion zu installieren und zu nutzen.

Eine Version für Windows-Nutzer existiert bislang leider nicht. Allerdings kann man den Entwickler Stefan Trifan per E-Mail kontaktieren, sofern die eigene Stadt nicht in der Liste aufgeführt ist, und er verspricht dann, diese Stadt der Liste hinzuzufügen.

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Kostenloses Flava: Digitales Tagebuch und Mediensammlung in einem

Unser Leben ist ja mittlerweile vom Internet und unseren iDevices bestimmt. Wir knipsen ein Foto, laden es bei Facebook hoch, schicken von unterwegs einen Link zu einer tollen Website per Mail an Freunde…

All diese Tätigkeiten kann man nun in einer App vereinen. Mit Flava (App Store-Link), die seit dem 29. November 2011 gratis für iPhone und iPod Touch zum Download bereit steht, lassen sich unvergessliche Momente des eigenen Lebens sammeln, synchronisieren und teilen. Die 17,7 MB große App ist komplett in deutscher Sprache nutzbar.

Gleich zu Beginn wird klar: Endlich mal eine App dieses Genres, die ohne eine Anmeldung und einen Account beim Entwickler auskommt. Stattdessen geht es gleich los: Mit einem „+“-Button kann man seine Erlebnisse eintragen. Diese können entweder reine Texte sein (verschiedene Schriftfarben sind möglich), Musiktracks aus der eigenen Bibliothek, Voice-Recordings, Fotos, Orte (mit Hilfe der Ortungsdienste), Bücher oder Website-Links.

In einer Kalender-Ansicht lassen sich die Einträge übersichtlich einsehen, so dass man weiß, was jeden Tag an Input vorhanden war. Die Einträge lassen sich meist per Facebook und Twitter teilen, oder teils auch sogar per E-Mail oder SMS weiterleiten. Ein besonderes Feature von Flava ist die Synchronisation mit Dropbox oder Evernote – so muss man nie Angst haben, dass wichtige Daten verloren gehen.

Flava weiß mit vielen kleinen Nettigkeiten zu überzeugen, so unter anderem mit der obig schon erwähnten veränderbaren Schriftfarbe – so kann man thematisch passende Texte oder Beschreibungen übersichtlicher gestalten. Auch gibt es einige Piktogramme, mit denen die Einträge versehen werden können, beispielsweise Herzchen oder Smilies, um Favoriten zu markieren.

Wer also noch auf der Suche nach einem zentralen Fotoalbum, Reisetagebuch oder digitalem Notizbuch ist, sollte bei dieser wirklich hübsch aufgemachten App nicht lange mit einem Download warten. Die Entwickler arbeiten zudem gerade an einer iPad-Umsetzung und weiteren Features, wie Video-Clips, Foto-Filter, AirPrint und verschiedenen Skins. Wir sind gespannt.

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myGigs & Best Ticket Price: Apps für Musik-Freunde

Zum Thema Konzerte und Bands haben wir gleich zwei interessante Apps für euch ausfindig machen können.

Nach einer kleinen Auszeit gibt es in dieser Woche wieder Apples App der Woche, für das iPhone ist das myGigs (App Store-Link). Mit der Gratis-Applikation, die mit nur 3,5 MB schnell auf das iPhone geladen ist, kann man sich Konzerte in der Umgebung oder einer Stadt nach Wahl anzeigen lassen.

Da man ja im Normalfall Konzerte von Bands besucht, deren Musik man auch sonst gerne hört, kann direkt nach Künstlern aus der eigenen iPod-Bibliothek suchen. Gerade bei größeren Sammlungen kann das praktisch sein, man weiß ja nie so genau, wer alles in der Umgebung spielt.

Falls man eine Band noch nicht kennt, sind in den meisten Fällen YouTube-Videos verlinkt, um direkt einen ersten Eindruck zu bekommen. Der Eindruck von myGigs fällt durchaus positiv aus – das finden auch die Nutzer im App Store, denn sie Bewerten die App derzeit mit durchschnittlich viereinhalb Sternen.

Wer ein Konzert besuchen will, sollte einen Blick auf Best Price Ticket (App Store-Link) werfen. Mit der ebenfalls kostenlosen iPhone-Applikation kann man das Internet nach dem besten Preis für Konzerttickets durchsuchen. Bei den meisten Anbietern tut sich hier zwar nicht viel, ein extra Blick kann aber sicher nicht schaden, zumal ja oft noch eine Stange Bearbeitungs- und Versandgebühren aufgeschlagen werden.

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Winteredition: Angry Birds Seasons mit 25 neuen Leveln

Rovio hat nun Angry Birds Seasons ein Update gegönnt, welches 25 neue Level in Form eines Adventskalenders mit sich bringt.

Wie schon im letzten Jahr gibt es bei den bösen Vögeln auch 2011 einen Adventskalender. Bei einem solchen Kalender ist es natürlich üblich, dass man pro Tag nur ein Türchen offnen darf und genau aus diesem Grund wird jeden Tag nur ein Level freigeschaltet.

Am Spielprinzip hat sich natürlich nichts geändert. Sowohl die iPhone- (App Store-Link) als auch iPad-Version (App Store-Link) wurde aktualisiert und mit den neuen Leveln ausgestattet. Der Preis liegt bei günstigen 79 Cent für die iPhone-App und  1,59 Euro für den großen Tablet-Bruder.

Zum Schluss möchten wir euch noch das erste Level in einem wirklich kurzen Video (YouTube-Link) zeigen.

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Neuer Flugplatz für mein Lieblingsspiel: Flight Control

Flight Control, eines meiner absoluten Lieblingsspiele, hat seit langer Zeit wieder ein Update erhalten.

An dieser Stelle muss ich ja ehrlich sein: Flight Control (iPhone/iPad) habe ich bis zum Ergötzen gespielt, das bittere Resultat könnt ihr auf dem Screenshot sehen. Ich glaube in meiner Rekord-Runde habe ich 20 Minuten am Stück Flugzeuge sicher mit meinem Finger auf den Boden gebracht, was habe ich geschwitzt!

Aber gut – ab sofort gibt es Flight Control in einer neuen Version, aktualisiert wurde das Spiel für das iPhone und das iPad, wobei mir der Titel auf dem Smartphone noch etwas mehr zusagt. Neben kleineren Bugfixes und Verbesserungen gibt es zwei wesentliche Neuerungen.

Neu spielbar ist die neue Sturm-Karte. Hier ist es besonders windig und Flugzeuge werden immer mal wieder vom Blitz getroffen – danach können sie für kurze Zeit nicht gesteuert werden, was die ganze Sache natürlich nicht viel einfacher macht.

Nicht so gut gelungen finde ich die neue Rückspulfunktion, die man sich meiner Meinung nach wirklich hätte schenken können. Wenn Flugzeuge kollidieren, kann man die letzten Sekunden begrenzt oft wiederholen, um seinen Highscore zu steigern. Ehrlich gesagt frage ich mich, was genau das soll – schließlich will man doch mit fairen Mitteln um die höchste Punktzahl kämpfen.

Dennoch kann ich Flight Control mit bestem Gewissen empfehlen, mein Highscore habe ich natürlich ohne Zurückspulen erreicht. Die iPhone-Version kostet schon immer 79 Cent, auf dem iPad zahlt man 3,99 Euro – hier würde ich eventuell auf die nächste Preisreduzierung von Electronic Arts (ihnen gehört Firemint) warten.

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